Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 333 (25.12.1919)
- Date
- 1919-12-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 333 Wien. Donnerstags Die pql^stln<trrffscken FlffMNnne. ' Dieser Tage ist Fräulein Anna Lorbeerbaumdie schon einige Transporte palästinensischer Flüchtlinge heimbefördert hat, aus Triest nach Wien zurückgekehrt.- Die' Heimbeförderung der noch hier weilenden Flüchtlinge wäre durch die riesige Balutadifferenz fast unmöglich geworden. Daher hat Fräulein Lorbeerbaum bei den italienischen Behörden in Nom und.'Triest die kostenlose Heimbeforderung zu erwirken versuchte Durch däS freundliche Entgegenkommen ■ der Behörden und einiger Privatpersonen war die Reise von vollem'Erfolge bereitet. Für die Unterkunft des demnächst "abMeiiden Transportes während des dreitägigen Aufenthaltesirr 'Triest werden besonders Com'm. Oceslli, Vig. Mflön Mandl i ch. Gig. Giuseppe P o d g o t n i I, Fräulein A. M. Benrgaglia, Sig. Inspektor Viktore Lastia, Prof. V a ranini und Primarius G u sin a sorgen. Frau Virginia H ay n a u und Fräulein Milly Schiwrtz von «ZchMtzhofjen haben ihre freie Zeit Fräulein Lorbeerbaum bereitwilligst zur Verfügung gestellt. Capt. Aut. Pesci stellt das . Auto von der Bahn und. zum Schiffe bei. Ganz besonders - entgegenkommend bemühten sich um die kostenlose Reise Tarvis—-Triest Comnu Berio, Questore Cav. Perilli, Konnsigliere P o Ulech, Kommissario di P. S. Dntt. Che chi o, um: die kostenlose Schiffahrt Triest—Jaffa das kgl. italienische Ministerium in Nom und Comm. Barone, Baron Ten Ältieri und Dott. Petronio. Adolf Stand-Stiftung. ' ' Wir erhielten für die von Herrn O. Rösner angeregte Stiftung von " Herrn Bernhard Jahr K 50.—, von Herrn Dr. Ä o h^H e l l m a n n, P> otm ift des „Phönix", X 100.—. vpn ' Herrn Iosfts Boksenbaum, DirekkiostsbevyÜmachtlgter des „Pbowx", 100.—. Gesammelt von der Zionistischen Sektion I Anläßlich einer Trauerkundgebung: Herr M. . H. Walluch L 100.—, Fra« F. Riltermann K 100.—. Jak. Pmkas X 200.—. Adolf Bojko K 100.—, Dr. Lindenbaum K '100.—, Wilh. Goldlktmi,edt K 100.—, L. Krestin K 60.-, Frl. Griffel X 20.—, Salo Goldberg X 100.—, Julius Deutsch Kilo.-. Die BanLnoLertkalamitat in der Slowakei. / Die Preßburger „Republik" richtet folgenden bewegten Appell an die Regierung, der die Banknotenkalamität in der Slo w a k e i. charakterisiert: „Den Finanzmimster lönnen.wir nichts eindringlich genug ersuchen, daß er bczügl'ch der Arbeiten 3um schleunigen und schleunigstenUmtmch der g e st em pe lten Banknoten kerne Sonntagsruhe kenne. Im Grldwcsen ist durch die falschen Stempel eine Ungewißheit eingetreten, die unerträglich ist. Jede gestempelte Banknote ist verdächtig und zitternd gehen die Lente znm Bankichalter, um dort das Urteil des Bankbeamten über das gestempelte Geld zu hören. Das Urteil ist inappellabel. „Falsch", „nicht falsch", „falsch", heißt eS in geschäftlichem Tone und so wacher entfernt sich vom Bankschalter mit der traurigen Feststellung,.daß der größte Teil seines Geldes wertlos, ist. Die S e k k a t u r e u im 1 a g l i ch e n L e b.e n sind unbeschreiblich. Jeder biirgerliche Piawler schwelgt in seiner RchterwÜrhe über Sein oder Nichtsein emrr Banknote. Es werden wahre anatomische Studien über bie Zunge und Doppelschwanz des heraldischen Löwen angestellt und geradezu" kabbalistische Zeichen werben angewendet, um zu einem Urteile über die Echtheit der.Banknote zu kommen. Dievandwirie weisen gestempeltes Geld überhaupt zurück und der Besitz von gestempelten ftausender-Notcn ist alles» nur keine süße Last. 7 - Dip erhöhten Telephongehühren. > - DaS Staatsgefetzblalt verlautbart eine Bollzua°anweisung des Staatsamtes für Verkehrswesen betreffend die Abänderung einiger Bestimmungen der Fernsprechotdnuna und der Fernsprcchgeblihrenorduung. In dieser BollzugSanweisung heißt es unter andcr:m: . ' Die Benützung der Teilnehmersteve bleibt in der Regel auf den Inhaber, seine Wokmungsgenoffen Md die seinem Geschäftsbetriebe angehörmden Personen beschrankt. Wer seine Teilnchmersteüe (Haupt- oder Nebenstelle) entgeltlich. fei es fallweise, sei es dauernd, anderen als den obep angeführten Personen zur Benützung überlasten will, bedarf hierzu der besonderen Genehmigung der Verwaltung. .... Die Teilnehmergebühr beträgt für Netze mit einer Teil» nehmerzahl von mehr als 20.000 : Einzelanschluß: Stufe A, K 720.-, Stufe As K 1400.-, Stufe A, X. 2880.-; halber Anschluß.X 560.—; Viertelanschluß X 380.—. Die Ausnahms» gebühr beträgt X 250.—. In die Stufe A, fallen die Stellen mit täglich höchstens 12 eigenen Rufen, in dre Stufe A, die mit täglich 13 bis 24 eigenen Nuten und in die Stufe A, die mit täglich 25 bis 40 eigenen Rufen. Jede Stelle mit halbem GesellschaftSanlchluffe darf an einem Tage durch 60 Minuten, jede Stelle nnt Viettelgesellschafrsanschluffe durch 40 Minuten im Durchschnitte benützt werden, gleichgültig ab die Benützung aus Anlaß eines eigenen Rufes oder über auswärtigen Anruf eintritt. Schnellzüge Wien—Prag—Berlin. .v Prag» 24. Dezember. (Tschecho-slow. Preßbur? Bon Montag den 29. d/M. angefangen werden wieder jeden Montag» Donnerstag, und SamStaa zwischen Berlin vnd Wien via Dresden-Teilchen—Prag—Gmünd Schnellzüge verkehren. Abfahrt von . Berlin 3 Uhr vormittags, Ankunft tn Prag um 2 Uhr 50 Min. nachmittags, Abfahrt von Präs, 4 Uhr 12 Min. nachpliltags, Ankunft in Wien-Franz Joless-Bahnhst 11 Uhr 10 Mm. abends, Abfahrt von Wien-Franz Josefs-Babnhv 1 7 Uhr 5 Min. früh, Ankunft in Prag 2Nhr 14 Mm. nachmittags, Abfahrt von Prag 2 Uhr 30 Mm. nachmittags, Ankunft in Berlin 14 Uhr 30 Min. abends. Den Mördern der beiden Gastwirte auf der Sj»«r. Die Erhebungen in der Angelegenheit der Ermordung der beiden Wiener Gastwirte Weber und Schmucker scheinen sich nun bereits in bestimmten Bahnen zu bewegen. Der Sohn des ermordeten Gastwirtes Weber hat nämlich im Verbrecheralbum unter den ihm dort vorgewiescnen Bildern in dem Bilde eines bereits oft vorbestraften Einbrechers jenen Verdächtigen erkannt, der seinen.VattrzurFahrt nach Z V« rsdorf veranlaßt hat, um dort den Weinkaus zu vermittklrr. . ■ Auch ein anderer Besucher des Weberschen Gasthauses au' dem Altbanplatz» der den Verdächtigen gesehen hat, agnoszierte in dem Bilde des vorbestraften Einbrechers dm Mann, und auch ein dritter Agnosziernngszeüge will den Täler in dem vorgewiesenen Bilde wiederet kennen. Die Polizei hat nunmehr fest-, gestellt, daß dieser Einbrecher, der sich erwiesenermaßen in Wien aüshält, polizeilich nicht gemetdetift. Die Suche nach ihm wird mit allem Ester betueben. Ferner hat ein Offipal der Franz Josefs- Bahn dem Sicherheitsbureau mnaeteilt, daß er zuletzt die beiden Wiener Gastwirte in emem Gasthaus in der Station Gläubendörf gesehen hat. Sie befanden.sich damals .in Gesellschaft emeS jüngen Mannes, auf den die Pcrsonsbrschreibung deS Täters txfluf und. der auch walulweinlick itur Mörder aefpe.rn ist. Wiener MorgenzMung ' -M BezMver' MS - WSFtW ---;-■—■■ •.... . . # Sterbefaß. Gestern ist hier Frau Erna K e st l e r. geborne Wald, Gattin des Redakteurs in der Staa'skanzlei Leo K e st l e r, gestvlben. Das Lercheubsgänanis findet Fikilag den 26. d. M. um 11 Uhr vor mittags auf dem ZcMralsriedhofe 3. Tor) statt. * Der Stratzenbahnvrrkehr zu Weihnachten. In letzter Stunde ist es trotz der immer noch minimalen Kohtencin» läufe gesungen/den eingeschränkten Betrieb im Elektrizitätswerk ür heute und morgm sicherzvstellen, so daß für den Augenbl-ck Abschattungen «ich l vorgenommenwerden. Es ist also sicher, daß d i e S t r a ß r uh a h « h e u t.e u« d morgen verkehrt. * Der Pretzbnrge» Stratzenbahnverüehr ekngetelkt. Die Prcßburaer Siraßenbahngesellichaft hat' beschlosten, infolge Mangels an Heiz- und Biennmatenal in den städtischen Straßevlinien sowie auf der Linie Preßburg—Kopcssny auf unbestimmte Z e-i t den Verkehr einzustellen. * Ein stenographisches Orakel. DaS „Prager Tagblatt" erzählt: Einem Gabelsbergeüschen Stenographen fällt eine Stolze-Schrchsche Slenographen-eitung in die Hände. Neugierig wirst er einen Bl-ck. daran und findet, daß er manches in dieser Schrift ohne weiters lesenrauli : „Man gibt"... „Tag"... „nahm": anderes kann er mit einiger Phantasie entziffern: „Zeitung" ... „steigt" ... „Bezvg'.ahme". Dir beiden Schriftsysteme haben^ ia manches Geme'.nsan,e. Plötzlich haftet sein Auge a« einem Gabrlsbcrgerischcn Wortbftd. das er hier nicht Mvartet hatte: In einem Bericht aus dem preußischen Land'ag steht hinter dem Namen eines bekannten Abgeordneten der Nichten ganz dentl ch rn Gabelebergerischer Schrift: „B o l k s s e i n d". Wie.kommt dies Wort Hierher? Ein Kenner des anderm Systems klärt ihn au»: Das ist ein? Kürzung und. heißt »n Slolze-Schrehscher Redeschrift: „d e ut sch n a t i o n a l". Eine neckische Laune des Zufalls! ELngesendet. VERLOREN wureSe am 24. d. M. van einem PrevEslonSr zwischen V911 und Vt12 Uhr vormittags auf dem Wege zwischen Augusten^asse 3 bis Augustengasse 7, eine braune Brletffascha mit K 199.000.— In 19 Banknoten & K 10.090.—. »ist Der redliche Finder wird ersucht, diesen Betrag bei der KajBsa der,Wiener Morgenzeitung1 zur Welterleltung an den Verlustlräger zu deponieren, woselbst Ihm der gesetzliche Finder* lohn von 10 Perzent ausbezahlt werden wird. Möbel a. Innendekoration IN grösster Auswahl. 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Ueberall zu haben, «am Fabrik: H^hn & Jura, Wien, IX,, Altmöttergassti L lölliieir Grüßte Billigste ' r SL4 Leopold SteiilhachWien, I, Biderstrsße S. 4073/8 * Für die Kriegsgefangenen, Amtlich wird tnüreleiTtS Das im Interests unserer Kriegsgefangenen »fl Sibirien unermüdlich tätige Internationale Äomtiec Sotfl Sloten Kreuz in Genf hat rm Laufe der letzten Zeit insbesondere' folgende Mtionen unternomen: Der intrr.iMetckr LDerste Rat, der Kaiser von Japmr, das Rote Kreuz vu». Llord^ amerika, Japan und Schweden wurden gebeten» die 5^negsgefangenen vom Westen nach dem Osten Sibiriens zu tchaffefl und die Uebernahme der Kriegsgefangenenlager durch Zäp«r zu fördern. In allen Staaten der Welt wurde ein Aufruf zur Veranstaltung von Sammlungen für die Gefangene» veröffentlicht; durch eine parlamentarische Aktion ur big Schweiz wurde der Dundesrat veranlaßt, seinerseitZ ting*/ dringlichen Appell zur Heimschaffung der Gefangenen au dm am Krie^ beterligten Staaten zu richten; die. interalliierte Spezialrmssion zur Heimschaffung der sibirischen Gefangenen wurde eürdringuch gebeten, die Entsendung einer österretchr« schen Mission nach, Sibirien zu gestatten. Dieser Schritt wurde von der Schweizer Regierung Offiziell unterstützt. Das» Genfer Rote Kreuz sowie das Schweizer Volk haben sich durch ihre vorbildliche humanitäre Wirksamkeit tu KriegZAssafl» genenangelegenheiten Anspruch auf den utteingeschrarmeA Dank Oesterreichs erworben. Aber auch die mehrfache« Mühungen des päpstlichen Stuhles um die Linderung lwH Loses unserer Kriegsgefangenen verdienen in gleicher den Dank der Oeffentlichkeit. * Bahmmglück. In Pfsffft 8 tte « stiesflt früh zwei Göterzüge zusammen. w e i Zugsbeälegtetf wurden getötet und einige Dahnbedienstrte schwer letzt. Schuldtragrnd soll ein WeichenwLchter fein. ' ’ * Bahndiebstahl. In der Station Brrnhardschnl warn, am 17 d. M. ein Waggon erbrochen. Gestohlen wardm ddmM eine Kiste mit Seidrngarn zum Nachteile der Firma Hail'wachO L S o h n. 86 600 K wert, und sechs Kisten mit Serdr.' Eigentum der Firma F. Schoeller» 300.000 X werk. Gefunden ein Täschchen mft etwas Gckd, anschere einer Fliichtlmgssrav gehörig, die das Geld auS Amerika er?"' hat. Es erliegt bei einem Spediteur. Näheres in der » Zur Verhaftung eineangeblich euurüuffche« Hanptmannes. Das Rumänische Preyburean ersucht vnS «s Aufnabme nachstehenden Berichtes: Die im ..Pestrr ftlohd^ unter. drm Titel „Verhaftete Spione" veröffentlichte und vdfli mehreren Blättem übernommene Meldung bezüglich der dMe Haftung eines angeblich rnmamschen Hauptmannes und begsg Gattin wegen Spionage entspricht n r ch t de» Taffachm. Den Verhaftete »st weder ein rumänischer Hauptmalm nsch ei« «ß rumänischen Dienste stehende Person. Mufiksektton der „Hokoah^. Freitag dnr b. Ht. rm */alO Uhr vormittags Gesamtorchesterprobe sowir Mi rahme rm Vereinsfgal des Konzerlhauses, l., Hemnarft. Da §nde Februar eine Aufführung geplant ist, werde» alle Mftgl »isucht. regelmäßig und>p ü n k t l i ch z« ers ch e Nitglieder, welche m den Proben nicht regelmäßig lönnen an der Aufführung nicht teilnehmeu. h » Schmuck um 200.000 Kroueu geftohltA., KÄq Polizeidirektton in Lemberg hat am S. Oktober d. I. der örrMfl Hülfteidireftion mitgeteilt, daß der 27jährige Oekonom. SMvvj Fi l f ch. richtig Elefant, nach einem Diebstahl von iLchmsSd Gegenständen im Werte von X 200.000 znm Nach'eilr de«i Ädvokaiensgattin Amalia K a r o l rn Zolkirw flüchtig fttwtrded sei und sich nach Wien gewendet hoben dürfte. Am 23. d. M wurde Fisch, der sich kür einen Fähnrich der «kramischen LoWe cepublik ausgegebe» hat. i« Barackenlager i» der tzaaerstrsßtz ausgeforscht und verhaftet. Bei ein« LeibesdurchiuchuNtzl entdeckte man sümtliche gesiohleuru Sch«»cke fachen, die der Mann um den Leib gebunden trug. D« Schmuck wurde beschlagnahmt. Wch wurde gestern dem LaubeU aaMfltffl amsiaftofovt J, \ * Gine BiertelmiMoueufpeude für Wieuev Ämb»«! spttalev. Der Bürgermeister hat über die Spende von «sev Btertelmillion Kronen verfügt, die von einem Wiener. Gäschäffcki mann für Wiener Kinderspitäler der Gemeinde Wien LbermitW wurde. Es wurden beteilt mit je K 50.000 das Leovoldstodtflü Kinderspital, das Rudolfs-Kinderspital, das St. Fosts-s^K'nrdv» spital, das Karolinen-Kinderspttal Md daß Annen-KlÄrrspituv « Die Mastkabäerfeier des Kreises Vesterreich dm! jüdischen Turn- und Sportvereine nahm einen eordrnök^ vollen Bet lauf dank der erhebenden Wirkung der Fch>-.itft)rachr» und dem künstlerischen Programm, das durch Kompost! 8 vü« S. B raslawskN bestritten wurde. Nach einer - äikch», Ansprache von David Rothblum kam Dr. Otto h 11 e 9 zu Wort, der mit hinreißenden Worten unsere nauvW'r Br-» wegung mit jener der Makkabäerzett in Parallele fr a. DaA mustkaltfche Programm enthielt nebst einer OnvMvrs und drei Chanukkaliedern von B r a 8 l a io f fe, die von Herrn Obeikantor K o fi r o w unter fiürmUie::! BeiftÄ zum Vortrag aelangtm zw« Psalmen des für die Re'Mizlmifi der Mischen Musik so hingebungsvoll tätigen Komvoir 'i>Auch der 30. Psalm, den man diesmal zu hören bekam, ist but r. wenn empfundene Melodik, w'rkungsvollen Chorsatz und r-. volle Behandlung deS OrckestetS ausgezeichnet^ Beidr 'i'!alniM waren in vollendeter Ausführung zu hören, die für das Di'.-^Mem» talent Braslavskyß daS beste Zeugnis ablegte, und tr f t daZ Symphouieorchester, mit Konzeilme'ster H - u> d ler an der Spitze, eine ausgezeichnete C h o rv e r e i.*« n hg und die Kunst des Solisten, des Herrn Obeikantvrs > v m, wirksamen Antnl hatten. Den-Schluß des Kontert,r . « bis angesehensten Vertreter der Poliiik und der Spt/n i .> - wohnten, bildete die Hatikvah, dre »nt Bege^sternng a.: /. armnz wurde. M. , Das „FahndungsblaLL". Vom 1. angefangen wird nämlich ein vvn der LLiäm P../ > - > etdsn hepausgegebeueS tägliches „Fahndmtasb'.atl" erscheine) , dieser Zeuung entspringt der Jnftiairv-: be-1 Pol-» --.^.reuien Sch ober, der darin ein neues, zw-<tft«ästües^ Mtder öfseutsichen Sicherheit zu dienen. DaS Blatt-tm> -.:..rürsich nicht an Ptivcriprrsonen, sondern nur an die .Een» .darmertevosteu mm. drS-Ätr-«nd..ÄLSsande4 >.us&tmd