Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1919-12-17 · Heft 325 (17.12.1919) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 325 (17.12.1919)
Date
1919-12-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2979077-2979402--02857-2988423
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Rr. 325 Wien. Mittwoch Wiener Morgenzettung 17. Dezeryber 1919 Seite 8 Telegramme. Die Londoner Beratungen. Erklärungen Lloyd Georges. 16. Dezenter. Wie die MorgenbMier aus Ambon melden, ist ein Teil der gestrigen Unterhausktznng der Besprechung der engttsch-franzSsisch-italiejtischen Beratungen gewidmet gewesen. Lloyd Georgs beantwortete einzelne Fragen und erklärte insbesondere, haß wichtige Beratungen über Ungarn, die Türkei tznd Rumänien stattgefunden haben. Die Frage des Älteren Bestandes der Friedenskonferenz, der Ratifi- »lerung der bereits abgeschlossenen Verträge ynd des Inkrafttretens derselben sei gleichfalls berührt worden, vie russische Frage sei ebenfalls auf dem Programm getänden. Hier wie in allen Punkten sei Mn zu einer vollkommenen Uebereinstimmung gelangt. Im übrigen Ugte Lloyd George hinzu, daß die Entscheidungen bejreffend Rußland sich im Rahmen der Erklärung chatten, fle er schon früher im Unterhaus abgegeben habe. Es Würden keine neuen Kosten für den Kampf gegen Sowietsiußland ausgewendet werden.! Lloyd George erklärte ferner, daß die Beratungen >M. den Alliierten in sehr naher Zukunft fortgesetzt jverden würden, und zwar unter - Beteiligung der -Minister des Aeußern Englands, Frankreichs, der Verttnigten Staaten) Italiens und Japans. Bei diesen Heuen Beratungen würden auch die türkische Frage tznd die ad ria tische Frage einer Lösung zugeführt «erden.! In Wirtschaftlicher Hinsicht erklärte Lloyd George, sirtz Frankreich von Großbritannien keinerlei Garantien sstr die Forderungen pder einen Teil der Forderungen -erlangt habe, die Frankreich nach dem Friedensvertrage »ege« Deutschland zustehen. Indes kündigte Lloyd veorge die Ausgabe einer französischen Anleihe d» England an, die die französische Valuta stützen Solle. Wegen der Einzelheiten dieser^ Anleihe werde «sch eine Beratung zwischen den beiden Regierungen ßattfinden. k Der „Matin" fügt hinzu, baß die Anleihe kaum Igc März irr England ausgegeben werden würde. Der Oberste Rat «nd die deutsche Note, t» Paris, 16. Dezember. (Funkspruch.) In der heutigen Sitzung deS Obersten Rates, die in der Wohnung Kleinen«: ea ns stattfand, wurde über die Antwort^ per deutschen Regierung beraten. Der Vertreter Großbritanniens, Eyre Crew, erklärte sich einvernehmlich mit. »S» britischen Marinesachverständigen, außerstande, über Bis Antwort zu beraten, solange nicht die deutschen tz'achverstandigen angehört worden seien. Man svünscht auch, zu wissen, was für'Entschädigungen die deutsche Regierung an Stelle der Docks und Bagger feisten will. < Rach aller Voraussicht werben die Verhandlungen picht lange währen, sö daß man mit dem baldigen Inkrafttreten des Friedensvertrages rechnen kann. '' Die Besetzung Syriens durch Frankreich. P" Paris, 16. Dezember. (Funkspruch.) Aus Kairo wirb gemeldet, baß sämtliche britifchenBesatzungstruPpen »us Syrien abgezogen worden sind und die britische Militärverwaltung von Syrien zu bestehen aufgehört Hat. Die französischen Truppen unter Befehl des Generals Gomraud haben CUicien und jene feindlichen Gebiete besetzt, die Beirut, Tripoli, Allexandretle, Marasch'und Urfa umfassen. Di« Gebiete von Marasch Sind Urfa bleiben unter türkischer Verwaltung. Die feindichen Gebiete, die Damaskus, Homs, Hama und Aleppo umfassen, sind der arabischen Verwaltung ttes Emir Faiful unterstellt worden. Die Fiumaner Frage gelöst» PatlS, 16. Dezember. (Funkspruch.) „Petit Pnripen" meldet aus Rom,' daß auf Grund der Besprechungen zwischen Graf Sferza und Major Giurati -ine volle Einigung über die interne Behandlung der Fiumaner Frage erreicht worden sei. Sonntag den 14. habe General Caviglio mit italienischen Regierungs- Pmppen Fiume besetzt. Nitti werde am 16. oder, 17. her Kammer über die Einzelheiten des Vertrages zwischen dem Stadtkommando und der italienischen Regierung mitteilen. , .. Der Friede mit der Türkei. London» 16. Dezember. (Reuter.) Im U n t e r h a u s e erklärte Lloyd George, er hoffe, binnen kurzem würden alle alliierten Mächte die Brhmdlung des FriedeusvertragtS mit bet T ö r k e i in Angriff nehmen können. Man habe die Absicht, dir gegenwärtige Tagung der Friedenskonferenz sobald als möglich zN schließen. Statte« gegen die russische 'Blockade. Berlin, 16. Dezember. Der „Lokalanzeiatr" meldet aus Kopenhagen: Nach einem hier eingetrvfsenen Telegramm ans Rom, habe sich, brr italienische Regierung dem Beschlüsse der Kammer, die Blockade gegen Rustland aufzuheben und die Beziehungen zu den grgcnwürUgerr Regierungen m Rußland aufzu» nehme», avgeschloffen. . Verhaftungen der Sinnfeiner. Berlin, 16. Dezember. Das ^Berliner Tagebbrit" m-'ldet aus Basel: Einem Berichte der ,Datly Mail" zuwlge har de britische Regierung die Verbannung sänrllicher S i n nt e i n 11 angeordnet. Diese wwden am F»e,tag in Dublin von engiilchen Soldaten verhaftet, auf em dereitsiehendes Kriegsschiff grdrachl und nach emem engl»scheu Hajenvlav überführt, Iv» m iaUBMtt bleibe». Wie die irländische Presse behandelt wird. Dublin, 16. Dezember. Politei und Militär lsi gestern nachts in die Räume des „Freemns Journal*. des bedeutendsten nationalisi'schen Organs von Irland, eingedrungen und nahm einige Stücke der Rotatronsmaschrne weg. . Denikin vor Mohilew. Parks, 16. Dezember. (ftimtftnwfO Ans Bukarest wird gemeldet, daß die Truppen des Generals Denikin in ihrem Kampf gegen die Uliame Mobilem erreicht^ haben. Die Mitglieder der ukrainischen Negreinng, -darunter auch derMimsier- Präsident P e t r u s i e w r t s ch, Härten sich nach C h o t i m geflüchtet. " D!e Wahle« ln der Dschecho-Slowaker. Proa» 16. Dezember. (Privat.) Wie der „Venkov" nzeldet. sollen die Wahlen zur Nalwn'alversammlung in der Tschecho-i Slowakei im Februar statisinden. Vor einem Streik d"r holländischen Eisenbahner. Haag» 16. Dezember. (Tcl.-Komp.) Hollandsch NieuwSbnreau meldet: Der führende Ausschuß des holländischen Elsenbahncrverbandcs hielt eine längere Beratung über die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der holländischen Elenbahner ab. Es wurde mit Stimmencinheit beichlvsien, den Skr ei? z.u proklamieren, wenn die Eisenbahnduektwn und die Ne- > gierong die seitens des Eisenbahnervcrbandes geforderten Maßnahmen zur Verbesserung det wirtschastlichen Lage der Eisend ahnangestellreu nicht treffen. Salzburgs LoslSfnnFsbesjrebungen. Salzburg, 16. Dezember. In der heutigen Sitzung des .Landtages stellte LandrsrNt E t t e r namens des christlichsozialen und des demschfrerheillichen Landt'igsllubs einen Dringlickikeits»' antrag, der besagt: Um unser Land und Volk vor dem Zusammenbruch zu bewahren, wird der Landesrat beauftragt:, dir Sraatsregierrmfl im geeigneten Zenpunkl zu ersuchen, daß diese beim Obersten Rat m Paris Schrine unternehme, damit das' Land Salzburg ehestens den Anschluß an das bayrische W i r 1 s ch a i t s g e b i e t vollziehen tarn. Da sich sür die Dringlichkeit, zu der eine Zweidrittelmehrheit erforderlich ist, n u r 21 S 1 i m m e v gegen 11 Stimmen (die der Sozialdemokraten) ergaben, wurde der Antrag zuerst dem Verwaltungs- und Berfaffungsausschuß zur. normalen Behandlrrng zugewresen. Gr Die Ehmmkalampe als jüdisches Nllslhiltt« Es ist zu wenig bekannt, wie vielfach und eigenartig der jüdische Ritus das. jüdische Kunsthandwerk zu Schöpfungen angeregt hat. Insbesondere die achtarmige Chanu^alampedie Meno.ah, wurde von jüdischen Handwerkern in den verschiedene!) Gegenlr» jüdischer Siedlungen künstlerisch aüsgestal'tet HNd wir besitzen zahlreiche Denkmäler der schöpfenden Volks- Phantasie, die sich sehen lassen können. Einige besonders kostbare Exemplare von Chanukalampen finden sich in der-^Sammlung der> Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler in Frankfurt am Main. Da ist eine Menorah aus Gelbkupfer mit reich durchbrochener Rückwand aüfbewahrt, die in .Spanien zur Zeit des Maimonides entstanden sein dürfte. Durch die BogenstellunZ über den schön geformten Lampen 'und das merkwürdige Mtlster der Durchbrechungen gibt sich diese Lampe als Werk eines tüchtigen Künstlers kund. Andere ähnliche Stücke weisen an Stelle der Durchbrechtingen Tiergestalten aus (Greif, Seepferde u. dergl.). Auch eine eigenartige hochausragende Chanula^ampe gotischen Stils findet sich in der Sammlung, die aus Südfrankreich stammt. Viel bewundert und nachgebitdet, klar in der Komposition und sauber in der Ausführung ist eine Arbeit der italienischen Rrnnssance mit anmutigen Körpern von Delphinen. - Die Frankfurter Sammlung enthält ferner eine ganze Reihe von Chanukaleuchtern aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die fowohh..in Deutschland, wie in Italien entstanden sind und an-denen die Verzierungen stärker hervortreten, vielfach sogar in krauser Form den ganzen Leuchter förmlich überwuchern.Reben diesen Chanukaleuchtern für den Hausgebrauch gibt es zahlreiche künstlerisch sehr wertvolle Exemplar«, die in den Synagogen die rechte Seite -des Aron' Hakodasch schmücken. Sie sind freistehend und aus dem meist vierseitig mit Löwen geschmückten Untersatz wächst ein Stamm mit. acht Zweigen heraus. Auch diese Lampen sind mit plastischem Schmuck von Tieren, wie Pfau, Eichhörnchen, Sperling usw. geschmückt. Di« künstlerisch wertvollste Menorah ist wohl jene, die in der Synagoge des polnischen Städtchens Po grpbyszeze steht und aus Gelbguß hergestellt ist. Dieser Leuchter ist von buntestem und zartestem Zierat, umrankt und von einer ganzen Schar ^fröhlicher Kreaturen bewohnt. Der Leuchter wibd von vier aufrechten Löwengestalten getragen, auf den v'er Ecken des'Untersatzes sitzen Vogelgestalten, in den Leuchterarmen, denen sich junge. Löwen, jeder Mr-en*elch wird von einem Spcr- ' ling getragen und auf den „Diener" springt mit kühnem Satz ein Widder hinauf. Aus der luftig gearbeiteten Krone aber, die dem Stamm aufgesetzt ist, steht ein köstlich modellierter mck estatischer Gockelhahn, der in die Chanukanacht hinausruft. , So mag mau sich in der Chanukatvoche an der künstlerischen Schaffensfreude unserer Ahnen freuen, die in der furchtbarsten Zeit der Bedrän'gniS doch niemals erlahmte und mit frohen Hvf,nungen denkt man an die Zukunft, da die jüdische Kunst, dem uralten. Heimatlosen wieder vermählt, aus eigener Kraft wird schaffen Ip.njjen.. Größte Auswahl! Billigste Preise! 640 Leopold Skiiihlirt, Wien, I.,BiberstraI)e 9. 4073/ft Einstellünz des Personenverkehrs in der Weihrrachtswoche. Vom Sonntag den 21. bis Montag den 29. Dezembers Wien, 16. Dezember. Amtlich wird mitgeteilt: Die anbanernd u u r e i ch e n dsKohleneinlieferung fürs die ö st e.r r.e l chi schenStaatsbahnen hat in der letzte» Zelt ein rasches Sinken des geringfügigen Kohlenvorratess veloirkt, der heute nur mehr für ungefähr eineinhalb Taget aüsreicht. Obgleich in den. letzten Tagen weitere einschneidende Einschränkungen des PersonenverWreS verfügt! worden find, wird sich der Verkehr in dem verbleibendes ohnedies gänzlich unzulänglichen Ausmaße nur mehr, süv kurze Zeit aufrechterhalten lassen, weil zu den kommenden: Feiertagen di« F ö r d e r u n g in den Schachten ruhnt. und deshalb die Kohlenförderung in der allernächsten ZeL/i sich noch ganz bedeutend vermindern wird. Um eine gänzlich« Stillegung nicht nur des Personen-, sondern auch des Gütern Lebensrnittel- und Kohleuverkehres zu. verhüten, wird nunmetz« zu den äußersten, noch zu Gebote stehenden Sparmaßnahme« gegrisfen werden .müssen. Die Staatseisenbahnverwaltung muß deshalb die Einstellung des gesamten öffentlichen P er so n enverkeh res in der We i h n ach tsw o che v o nf Son ntag den 21. bis ein schließlich 28. Dezem^ ber in-Erwägung ziehen, weil in dieser Woche irie Verkehrseinstellung für den notwendigen Geschäftstm# Handelsverkehr am wenigsten ins Gewicht fallt. Wohl werden hierdurch die üblichen Weihnachtsreisen (DergnügungS^ und Urlaubsreisen) unmöglich gemacht und die Staatseisenböhnverwaltung verhehlt sich nicht, daß dies selbstverständlich einen weiteren, schweren Schlag für die ohnedies hartgeprüsttz Bevölkerung bedeutet. Durch diese Maßnahme, im Verein« mit einer weiteren, die Aufrechterhaltung der Lebensnah w-endigkeiten der Bevölkerung berücksichtigenden E i n s ch r L n » kung des Güter der keh res glaubt das Staatsamt für! Verkehrswesen, über die nächsten Wochen noch hinüberzukommen, und hofft auch dadurch die Führung der sL« die nächste Zeit angekündigten zahlreichen Sonderzüge, diq. die erholungsbedürftigen 'Wiener Kinder in das Ausland (Deutschland, Holland, Dänemark, Schweden, Schweiz, SMg tirol, Italien) befördern sollen, zu ermöglichen.; BegabLenschrrlen. Die Frage, ob die Schule dazu berufe» sei, Meitfi zu erkennen und für ihre individuelle Ausbildung So» zu tragen, oder ob die Schule nur die Aufgabe habe,^ den Mittelmäßigen den Weg zum . Berufe zu eröffn««^ ist dis heute noch unentschieden. Im DezemberhefF der von Dr. Paul Cohn herausgegebenen Zürichs Monatsschrift „Das neue Europa" veröffentlicht Doktors Ferdinand Winkler sine aufschlußreiche Untersuchung! über „Talent ünd Schule", der wir nachstehende Bes! trachtungen entnehmen: v „Die Schule ist immer konservativ, immer d« Pflegerin von Idealen vergangener Jahrhunderte, während dem Genie, einem Stürmer und Neuer r. nichts wi-Ltiger erscheint, als hergebrachte Schranken tm&u« werfen und dem menschlichen Geiste neue Gebiete z« eröffnen. Zweck der Schule aber ist, nützliche Lürgee z, erziehen; sie muß das Mittelmaß unterstütze, und kann sich mit Ausnahmen kaum befassen. Schließlich kann die Schule ohne Zucht und Ordnung nicht bostehen; oft duldet aber das Genie keine Ordnung, die nicht von ihm selbst gesetzt ist. . f Schülern, die einen ernsten Hang zum Studieren haben, müßte man recht viel-Freiheit und Muße lassen; in dem Maße, wie si^ originell, wißbegierig und geistig unabhängig sind, lieben sie es nicht, daß man ihnen eine Aufgabe ailfzwingt. Sie sind oft schlechte Schüler, aber sie sind die Schüler, di^e eine Zukunft haben. Man müßte sie für sich unterrichten. Leider widersetzt sich dem die gemeinsame Erziehung, und dies sei ei» t der vielen Gründe, warum so viele Schulen nur Mittelmäßige ausbilden, ohne die über die Mittelmäßigkeit Hinallsragenden besonders zu entwickeln. > Das Begabungsproblem kompliziert sich' rwc dadurch, daß sich in der Schule die jungen talentierten Leute nach z w e i R i ch t u n g e n sondern lasse die einen bevorzugen den geraden, tiefen und strenge Schluß der Mathematik und sorgen, gern, w?nn sie dÄ Rechnung nichi er'müdet; die anderen ziehen den breite» veränderlichen und weniger strengen Sch.uß der BeoÄ achtungswissenschaften' vor. Die einen brauchen mehij Schlußvermögen, die anderen mehr Urteilskraft,, uns -Erfolg zu haben. - . j In voller Erkenntnis der Notwendigkeit, di« Nü gabte'.i besonders zu fördern, habcn sich in Mann hei und C h a r l o t t e n b u r g schon vor längerer Zeit dk Schulverwallungen eu:sch'oss'>.'n, unter den Schülern dej Gemeinde schulen nach psycholo^gisch-experimewi teilen Gesichtspunkte ein"e Auslese Vorzug nehmen und die als begabt Erkannte» in besonderes Klassen zu vereinigen. In Wie» soll diese Richtung in „och entschiedenerer Weise verfolgt werden, und es besteh) die Absicht, sür die Begabten in ausgedehnter Weisfi zu sorgen. ' - j Der Zufälle launisches Spiel darf in der wichtiges Frage der Vegabungsauslese keinen Platz finden. Soll Las Wort von der freien Bahn für jeden Tüchtigem wahr werden, so muß die Schule dafür sorgen, datz jedes Talent die ihm gebührende Pflege und Obsorgq erfahre. j -sv-TEZssd Herren* u. Damenhutc werden nach neuest. ’T" . Mode prompt und billigst modernisiert SV!«., W&hyinser Gürtel 21 und V2S., ZKCari&lallferstruB* 86

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.