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Wiener Morgenzeitung · 1919-12-10 · Heft 318 (10.12.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 318 (10.12.1919)
Date
1919-12-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sritr?" Wien, Mittwoch " sattonm kommen müssen. Der Anfang hierzu ist ja bereits in der Form der Nationalräte gemacht worden. Allerdings bedürfen diese Nattonalräte der Reorganisierung, wenn sie' ein geeignetes Instrument bei der Lösung-der Judenfrage rbgeben sollen. Budapester EindrüiLe. Von Tr. Philipp Waschitz.!^ch sah die Stadt in schönster Friedenszeit, ich sah sie zur Zeit des Völkerkrieges. Sie blieb sich immer treu: ein Zentrum ungezügelter Leidenschaft und. überfchäumender Lebenslust, die vom perlenden Tokayer erhöhten Schwung und von dem Zauberbogen des Zigeunerprimas Lesch^unig^n Rhythmus empfing. Es dürste wohl kaum eine europäische Hauptstadt gegeben haben, in der man den Krieg so wenig verspürt hat, .wie in Budapest. Der rolle Fleischtopf und der knusprige Äo'.atsch tauschten über den ganzen Jammer hinweg. Erst jetzt nach dem mißglückten Bolschewiken-Experi n-ent macht sich die verspätete Reaktion auf den Weltkrieg umso empfindlicher geltend. Schon das äußere Stadtbild spricht eine ebenso unzweideutige, als liier ganz ungewohnte Sprache. Dass Straßenplakat, welches bislang nur dem Vergnügen und dem Geschäfte Dienste leistete, macht jetzt auch in Politika Diese Erweiterung seines Wirkungskreises' hat es der Bolschewikenherrschast zu verdanken. Einmal eingeführt, will das politische' Plakat von der Straße nicht mehr verschwinden und feiert unter dem reaktionären Propaganda-Minister des Kabinetts Huszar.geradezu Orgien. Ob dies unter der Firma der sogenannten erwachenden Ungarn" geschieht, oder von den geistigen Führern der Horthyschen Nationalarmee, oder direkt von der jetzigen christlich-ungarischen Regierung ausgeht — das bleibt sich ganz gleich. Macht man ja kein Hehl daraus, daß die blutrünstige, ganz ungeschminkt antisemitische Hetze der geistigen Richtung der momentan in Ungarn 'herrschenden und von der Entente geduldeten Friedrich- Clique vollkommen entspricht. Die Tatsache offiziellen Ursprunges, zumindest aber ossizieller Billigung dieser unerhörten Propaganda ist übrigens schon äußerlich dadurch erwiesen, daß die Plakatierung nicht nur auf Litfaßsäulen und gewöhnlichen Ankündigungstafeln, sondern ausfallenderweise auch an Stellen erfolgt, wo dies sonst untersagt ist, so z. B. an den Mauern von Kirchen. Museen, Schulen und auch an Privathäusern. Äurch keinerlei Zensurbedenken behindert, lassen die künstlerischen Urheber dieser eigenartigen Asfichen auch alle ästhetischen Rücksichten beiseite und verfolgen ihre blutigen Zwecke durch Bilder von Blut, Tod und Rache. .Maschen wir uns" heißt ein Plakat, welches einen nackten, ganz in Blut getauchten Mann mit auffallend gekrümmter Nase darstellt, wie er sich über die Donau beugt, um seine blutigen Hände zu waschey. Im Hintergründe ist das ungarische Parlamentsgebäude sichtbar, aus dessen Fenstern und. Portalen Ströme von Blut dringen und über die Monnmentaltreppe in die Donau hinunterstürzen, die Ränder der Donau verfärbend. „Ezert harcoltunk?" (-»Deswegen haben wir Krieg geführt?") — heißt ein zweites Straßenplakat. Ein unisormierter Rotgardist von ausgesprochen jüdischem Typus a la Kikeriki mit einer Kombination von X- und 0-Beinen, wutsprühenden Glotzaugen und einer Reitpeitsche in der Hand, schaut mit einem Ausdrucke noch lange nicht befriedigter Mordgier eine. perspektivisch schier unendliche Reihe von Galgen an, an denen Leichen tr.t typi ch magy ri cheiEesichhern hä «gen. Jeden Galgenklotz umfaßt kniend und weinend < eine Frauengestalt und unter den baumelnden Füßen der Gehenkten windet sich in Schmerz eine Kinderschar... Bedenkt man, daß der bekannt zahme und in magyarisch chauvinistischem Fahrwasser segelnde jüdische „Egyenlöseg" in der letzten Zeit vom christlich-ungarischen Zensor unbarmherzig zusammengestrichen > wird, wenn er es wagt, auch nur ein Wörtchen verschämter Abwehr zu flüstern, während zür selben Zeit dis Protestanten Ungarns in öffentlichen Plakaten zur Schaffung einer einheitlichen katholisch-protestantischen Front gegen' das Judentum aufrufen dürfen, so muß es einen unwillkürlich wundern, daß die - Nachricht von jüdenseindlichen Pöbelausschreitungen in Budapest erst jetzt eintrifft... Es scheint sich übrigens nur um den Auftakt zu handeln. Dieser gllein bürste aber schon genügen, um den ungarischen Juden die Augen'über ihren bisherigen verderblichen Chauvinismus zu öffnen, der sie zu Herolden der magyarischen Größe und Ritterlichkeit und zu Bedrückern der nationalen Minoritäten machte, wofür sie Hum Lohn den Borwurf der Magyarenfeindlichkeit, des Vo'ksverrates erdulden und den Vorgeschmack eines Judenpogroms erleben mußten. Das Komitee der jüdi'chen Delegationen bei der Pariser Friedenskonferenz wird anläßlich der bevorstehenden Verhandlungen über den ungarischen Friedens vertrag der Lage der Juden in Ungarn sein besonderes Augenmerk zuwenden müssen. Dies auch dann, wenn die ungarischen Juden aus übergroßer Angst, die nicht vorhandene Gunst' des MagvarentumS zu verlieren," cs nicht für nötig erachten sollten, eigene Delegierte nach Paris zu entsenden, die über die wahre Sachlage authentisch informieren könnten. Das Judentum der Welt wird den ungarisches Brüdern, die .durch jahrzehntelangen Liberalismus demoralisiert, fast n'.cht ruelir die Fähigkeit verspüren, ihre Sache selbst in die 'Land zu nehmen, in der Rot helfend bei pringen müssen. 'Es würde sich sonst mit schwerer Schuld beladen. Wiener Morgenzeitrmg . Die Entente an Deutschland. Berlin, 9. Dezember. (Wolfs.) In'der Note der Entente wird das Protokoll vom 1. November aufrechterhalten. Die alliierten und assoziierten Mächte werden ihre Auswahl treffen, nachdem sie ein vollständiges Verzeichnis der im Protokoll verlangten Schwimmdocks, Krahne, Schlepper und Baggerschiffe erhalten haben. Wenn dann die deutsche Negierung'beweisen zu können glaubt, daß durch die Auswahl die Aufrcchterhaltnug der Flußschiffahrt und die Befriedigung anderer Lebensintcressen schwer beeinträchtigt würde, ksinn sie Rückforderungen stellen, die nach Anhörung der Wiederguimachungskommission von den Großmächten im. Geiste der Billigkeit geprüft werden sollen. Bezüglich des letzten Paragraphen des Protokolls wird darauf verwiesen, daß die Unterzeichnung deS Protokolls und die Niederlegnng der Ratifikation^- Urkunden die Inkraftsetzung deS Friedensvertrages und den Eintritt des Fricdensznstandes hcrbeifühven. Von da ab wird die Durchführung der Bestimmungen des Protokolls durch die allgemeinen Bestimmungen des Vertrages sowie durch die «blichen Methoden des Völkerrechtes garantiert. Die Note erklärt zum Schluß: Bis zur Inkraftsetzung deS Friedensvertrages erinnern wir zum letzten Male daran, daß die Kündigung des Waffenstillstandes genügt,mm den alliierten Armeen jede Berechtigung zu ckilitärischen Maßnahmen zu verleihen, die als nötig erachtet werden. In diesem Sinne erwarten wir die unverzügliche Unterzeichnung des Protokolls und die. N.iederlegmlg der Ratifikationsurkunden. _________ Der Plan eines Friedens Mit Sowietrutzland gescheitert. B e-rl in, 9. Dezember. (Korr.-Bur.) Das „Berliner Tageblatt" meldet aus dem Haag: „Associated Preß" erfahrt aus Dorpat, daß der Plan eines Friedensschlusses mit Sowretrußland gescheitert sek, da Estland es abgelehnt habe, zu anderen Bedingungen, als den von den alliierten und assoziierten Mächten vereinbarten zu verhandeln. Inland. Die Pariser Reise Dr. Renn-rs. Die Nationalversammlung wird heute ihre Plenarsitzung wieder aufnehmen und m Abwesenheit des Staatskanzler Dr. Renner sowie der Vertreter der wichtigsten Ressorts einige kleinere Vorlagen verabschieden. Natürlich gilt die Aufmerksamkeit der politischen Kreise nicht der Tagesordnung der Nationalversammlung, sondern den Verhandlungen in Paris, deren Programm durch die angekündigte Aussprache zwischen Dr. Renner und dem Außenminister der tschechischen Republik, Herrn. B e n e s ch, eine Bereicherung erfahren hat. Diese Begegnung soll in ParrS stattfinden und es ftll sich daran ein Besuch Dr. Renners in Prag anschliehen. Dieser Aussprache hat Herr Denesch in einem Interview in der Londoner „Morningoost" präludiert, in welchem er einige höfliche Worte an Oesterreich richtet und die Hilfe seines Staates in Aussicht steyt. Diese Aeußerungen haben in der Bevölkerung einen ziemlichen Optimismus erweckt, den wir aber nicht zu teilen vermögen. Herrn Dr. Benesch handelt es sich einfach darum, in Wien eine günstige Stimmung zu schaffen, um die eventuell aus den Ententestaaten für Wien bewilligten Gelder nach Prag zu letten und eine Konkurrenz anderer Staaten auSzuschließen. Die tschecho-slowaki» scheu RegierungSfunltionäre haben in den bisherigen Verhandlungen mit Deutschösterreich kein, derartiges Entgegenkommen gezeigt,, daß man jetzt an eine plötzliche Sinnesänderung zu glauben vermöchte, und die Stellung des Ministers des Aeußern ist durch die allgemeine Regierungskrise in Prag nichts weniger als gefestigt. Abgesehen davon, hat aber die wirtschaftliche Annäherung, von der Dr. Benesch spricht auch eine politische Seite. Die Tschechen rechnen mit einem magyarischen Angriff aus die Slowakei und wollen' für diesen Fall den Rücken frei haben. Eme Verstimmung Wiens wäre ihnen gerade jetzt sehr unangenehm. Darau» erklären sich die Höflichkeiten, die man seit einiger Zeit aus Prag zu hören bekommt. So sehr wir ein freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden Staaten begrüßen würden, so sehr müßten wir davor warnen, daß Oesterreich die Vorteile seiner Situation aufgibt und sich von der Politik der Neutralität auch nur um Haaresbreite entfernt. Die auswärtige Politik Oesterreichs kann nur eine Politik der wirtschaftklchen Bedürfnisse sein. . Anders steht es natürlich mit der handelspolitische« Annäherung an die Tschecho-Slowakei. Die amtliche Verlautbarung über die Prager Reise Dr. Renners bezeicbneie den Zweck der Fahrt dahin, «um die Verhandlungen über die Regelung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen der Rcpubli! Oesterreich zur tschecho-slowakischen Republik cinzuleiten". Der Friedensvertrag legt Oesterreich die Verpflichtung uns, mit. seinen Nachbarstaaten handelspolitische Verträge abzuschließen. Bei der Abhängigkeit Oesterreichbon der Ertönte ist eS selbstverständlich, daß der Perfektionierung solcher Verträge Verhandlungen mit der Entersts sc.bst vorangehen müssen, um festzustellen, auf welchen Ge» bieten Oesterreich, den anderen Vertrugsteilen frei gegenüber steht. Wenn Oesterreich gezwungen sein sollte, außer seinen Verkehrsunternehmungcn auch noch die Bergwerke, Forste und Salinen zu verpfänden, so ist eigentlich die Frage uuklnr, was Oesterreich den anderen Staaten handelkvolitisch bieten könnte. ES icmn immer nur der eiuvimmenoe Teil sein nutz 10 Dezember 1919 _Nr. 318 , dieser Umstand allein beeinträchtigt sein Gewicht außen 'ordentlich. ' Hoffentlich'wird über alle diese Fragen in Paris Klav. heit geschaffen werden. Bringt Dr, Nenner Geld- und Waren« kredit, dann wird sich seine Negierung halten können. Pep. läuft aber seine Reise ergebmSlos, dann stehen Oesterrelch sehr bewegte Tage bevor. Die AbfaÜbewegung in den Ländern ist nicht' abgeflaut/ sondren man wartet dort nur auf die Cnb scheidung des Obersten Rates über den A n s ch lu ß N 0 rarlbergsandle Schweiz. Wenn die Entente die territoriale Integrität Oesterreichs an diesem Punkt durchbreche» läßt, dann tst auch Tirol und Salzburg verloren. Körnte» liebäugelt .schon seit längerem mit den Jugoslawen, die Steiermark will sich rfüt unabhängig erklären und es bliebe» nur Oberösterreich und Niederösterreich mit der Hauptstadt Wien, dessen Neichsunmittelbarkeit, von der Dr. Rennrer so gern spricht, nichts daran ändern könnte, daß der . Hunger weitergceifen und zu den schwersten sozialen Erscheinungen führen müßte. \ ■ » Gestern vormittags fand ein Kabinettsrat statt, in welchem die zur Vertretung des StaatZkanzlers und der nach Paris reisenden Staatssekretäre nötigen Beschlüsse gefaßt wurden. Am 17. Dezember soll Dr. Renner wieder m Wien eintrcffen und dem HauptauSschufle über die Ergebnisse seiner Pariser Besprechungen berichten. Am 20. Dezember soll er nach Prag fahren. Während der Abwesenheit des StaatskanzlerS wird. Vizekanzler Fink im Kabinett den Vorsitz übernehmen. Im Staatsamte für Aeußeres wird der Gesandte und beaollmächttgte Minister Jppen die Geschäfte führen. D>e Anbahnung freundlicherer Beziehungen zur Tschecho-Slowakei hat der Staatskanzler schon in seiner letzten Rede in der Nationalversammlung angekünvigt, und es ist nicht unbekannt geblieben, daß tn^der letzten Zeit verschiedene Sondierungsversuche unternommen wurdet«, die einen günstigen Verlauf nahmen. Diese Verhandlungen können naturgemäß nur vorwiegend wirtschaftlicher Natur sein und als ihr Endziel wird in parlamentarischen Kreisen das Zustandekommen von Handelsverträgen bei Erleichterung deS GrenzverkehreH angesehen. ' ES kann festgestellt werden, daß in Leiden Fällen, sowohl bezüglich der Zusammenkunft Dr. Renners mit dem Außenminister der Tschecho-Slowakei, Dr. Benesch, als auch bezüglich der Pariser Reise des Staatskanzlers, schon vor längerer Zelt Pourparlers stattgefunden^haben. Hätten sich dabei nicht von vornberein festgefügte Umrisse eines praktischen Ergebnisses gezeigt, Ware die Reise des Staatskanzlers unterblieben und der Plan einer solchen Reise überhaupt nicht weiter erörtert worden. * Wien, y. Dezember. Heute abends haben sich Staatskanzler Dr. Renner, die Staatssekretäre Reisch, Doktor Loewenfeld-Ruß, Paul und Zerdik mit den SekttonSchefS EndereS und Schüller und dem Hoftat Grünberger nach Paris begeben. Im Nordbahnhof hatten sich zur Verabschiedung der französische Gesandte Mr. Allize und der italienische Gesandte Marchese de la Toretino eingefünden. Der der hiesigen italienischen Gesandtschaft zugeteilte Hauptmann della Rocca. der bekanntlich seitens der italienischen Mission dem Staatskanzler in Saint-Germain zum Ehrendienst bei» gegeben war, begleitete den Staatskanzler nach Paris. Politische^undschau. Sir Stuart Samuels Auffassung über die Lage der Juden in Polen. ' Der Warschauer „Tag" berichtet über den Verlauf eines Gespräches zwischen Sir Samuel und dem polnischen Ministerpräsiden'en Paderews ki bei einem Diner, welches der polnische Ministerpräsident zuEhren deS englischen Gastes gab. Paderewski bemerkte' unter anderem: Die polnische Regierung sei bereit, den Juden die volle Gleichberechtigung zu geben, wenn sie sich als Zechte Polen bekennen und tätig sind. Er beklagte sich über die Anklagen, welche die Juden in der ausländischen Pcksse gegen die Polen erhoben haben. Sir Samuel erwiderte, sobald tzie Juden sehen werden, daß es kein Wunder sei, daß die Judey ihre Klagen erheben, da sie sehen, daß sie geplündert und mißhandelt werden, ohne daß die Täter ihrer gerechten Strafe zugesührt werden. Sobald der Grund zur Klage verschwinden werde, werden auch die Klagen verstummen. Gerade durch die Veröffentlichung solcher Ungerechtigkeiten hören die Juden auf, schutzlos zu sein und das müßten die Polen zup Kenntnis nehmen. Im wetteren Verlaufe des Gespräches wies Samuel auf das Unrecht hin, baß der jüdische Kleinhandel von besonderen Konzessionen abhängig gemacht - wird, wodurch zah llose jüdische Existenzen -ruiniert und diese Juden gewaltsamin die Arme des Bolschewismus getrieben werden. — Als Samuel «3. auch ungerecht fand, daßin Polen durch das Sonniagsruhegesetz der größte Teil der polnischen Juden gezwungen werden soll, zwei Tage in der Woche geschäftlich zu ruhen, was auch gegen die Interessen des Staates sei, frug Paderewski, wie es denn diesbezüglich in England gehalten we .de. worauf Samuel erklärte, daß in England in jenen Stadtteilen, wo die Bevölkerung zum überwiegenden Teil Juden sind, die Juden am Sabbat ruhen und am Sonntag arbeiten dürfen. Dasselbe Prinzip müsse zumindest auch in Polen gelten. Der Protest der christlichen Kaufleute sch nicht zu bedUrdutm. wenn sie entsprechend aufaeklärt werden...

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