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Wiener Morgenzeitung · 1919-12-07 · Heft 316 (7.12.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 316 (7.12.1919)
Date
1919-12-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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6ette i Men, 0011 mag bimsd'u^tzptzen.. als fr«».aber erfuhren, daß die Juden sich im Frille einer Plünderung zur Wehr setzen wollten, zogen sie eilig wieder ab. Ein Pogrom fand in Golynki, (Aonveknemertt MvhileM, Mit, wobei etwa Juden auf grausame Weise getötet wurden. Erst nach einigen Tagen kamen Truppenteile der Roten Armee an. Die aus 'Smolensk alarmierten Roten Truppen hatten es abgr;lehnL. die „Juden zu schützen". Die aus Orscha nnd^itehsk herbeigerusenen Roten Soldaten Beteiligten sich nür an der Äuffindung der Ermordeten, bekundeten aber /laut ihren Unwillen, daß man sie zum Schutze der Juden „belästige". Einige dieser Soldaten begannen sogar selbst eine Pogromhetze .Ganz unhaltbar ist die ö ko nv rn.i s chs Lage der Juden in Sowietrußland. Abgesehen von den zahlreichen Verboten, Privathandelzu treiben,- sind .'vdie großen Verkehrsschwierigteite' die eine Betätigung auf dem Gebiete des Handel und der Industrie fast unmöglich machen. Die Lage der jüdischen Handwerker und Arbeiter wäre erträglich, wenn nicht -,or' Mcingel an Rohstoffen und Arbeitsmaterial eine ungeheure Arbeitslosigkeit hervorgerusen hätte. Um fo bLwunderungswürdiger ist die starke Betätigung des russischen Judentums auf g e i st i g e n Gebieten. Der cha:7ips unr die „Erhaltung des jüdi'chnationalen Lebens, >?r religiösen Einrichtungen, der Schulen, der hebräi- >chÄr Sprach; und insbesondere der sozial-philanthropischen Institutionen, wird ein Ruhmesblatt in der Aefchichte des russische» Judentums bleiben. '' A«8 den früheren Berichten war, bereits 'zu eriWns welch schweres Anheil die sogenannten „jüdischen Kommissare" dem russischen Judentum zufügen. Sie sind geradezu als die schlimmsten Feinde des Mdentums zu bezeichnen. Aus Mangel an einer an- -eren Tätigkeit und aus dem Bestreben heraus, sich «mt den Kampf gegen die „jüdische Konterrevolution" verdient zu machen, quälen sie die jüdischen Gemeinden und jüdischen Jnsti ulionen mit den unsinnigsten rDekreten", mit Verhaftungen, Haussuchungen, Konsis- 'älionen üsw., die zur völligen Zerstörung der Gemieden und Anstalten führen. Am schwersten hat hier- «ütbr die zionistische Organisation zu leiden. Glücklicherweise haben die „jüdischen Kommissare", die mit len i verwerflichsten Mitteln arbeiten, in Moskau und Petersburg, den Sitzen der zentralen Behörden, keinen Einfluß. In der Provinz dagegen sind sie oft allmächtig. Me-diese Ebemente in der Ukraine vor der Vertreibung der Bolschewiken gehaust haben, ist zum Teil schon bekannt geworden. Der zukünftige jüdische Historiker wird sichmit diesen trüben Erscheinungen der jüdischen Gerichte noch zu beschäftigen habe». Die Entsnte gegen die AntZsenriterrhetze in Deutschland, lieber den in Deutschland grassierenden, Antisemiberichtete neulich Dr. Wiener vom „Zeutralrereitt deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens" in 'irrer Versammlung in Hamburg. Die Rüstungen der i'ürtr'cnniten sind gewaltig, sagte der Redner. Ueber 19- Millionen Mark sind zu antisemitischen Zwecken nrgölegt Warden. Unzählige Einzelorganisationen gegen >re Juden haben sich gebildet. Die wirksamsten sind 2er -.Deutsch-völkische Bund und der Deutsche Schutzind>Trutzbund, der seine Zentrale in Hamburg hat und WM« Mitglieder allein eine Viertelmillion Mark Bei- > wagsgeld bezahlen. Programmatisch setzen Verhetzungen ^er Jugend, insbesondere der Schüler und Studenten- -chast,. der Kriegsgefangenen und der Reichswehr ein. -zm besetzten Gebiet mußte es soweit kommen, daß die Entente gezwungen war, eine Schrift heraus- Ulg'eben, die sich gegen die Antisemiten in Deutschland richtete. Deutschland wird mit Flugblättern der * judenfeindlichen Verbände überschwemmt. Gewissenlosigkeit der deutfchnationrlen Hetzer lst so groß, daß sie es nicht verschmähen, die Jugend systematisch zu vergiften. So hat man bei den letzten Demonstrationen, die zu Hin.denburgs Begrüßung stattianöen und zu welcher bekanntlich verschiedene Berliner Schuldirektionen die ihr anvertraute Jugend geradezu geschickt chatten, von deutschnationaler. Seite an die Üindek antisemitische Hetzblätter verteilt. In einem solchen Flugblatt heißt eS: „Wer treibt Schleichhandel? Die Juden! Wer leweiüt den Friedenswucher? Die Juden! Weshalb iatzt ihr euch von Juden regieren? Weshalb duldet ihr Inden als Beamte, Richter und Abgeordnete? Wie der sattsam bekannte deutschnationale Jugendburch die Jugenderziehung auffaßt, geht aus einem von dem berüchtigten Kriegshetzer Dietrich Schäfer rerfaßlen Flugblatt hervor, in dem die Kinder andersgläubiger Eltern gemeine, zufällig auf deutscher Erde geborene Menschen, Verräter am Vaterland, nur wert, angefpuckt und nicht angesehen zu. werden, genannt werden. Wiener MorgenZettunss Die Meise Dr. Renners nach Paris. , Wie verlairtct, dürfte Staatskanzler Dr. Renner am Dienstag - die Reise nach Paris autreten, uni beim Obersten Rat persönlich wegen dqr katastrophalen Notlage Deutschösterreichs und. speziell WienS und wegen der dem Staate im Falle der Zustimmung zu de» L o S l öf u ngsbe streb ungeü Vorarlbergs oroheuben Gefahren Vorstellungen zu erheben. Jedenfalls werden Dr. Renner und seiner Begleitung, die aus den Staatssekretären der wirtschaftlichen Ressotts bestehen wird, Plätze im Ententezug zur Verfügung gestellt werden. Die Depesche an den Staatskanzler, die seine Einladung nach Paris enthält, ist um 12 Uhr nachts eingetrofsen. Es wurde sofort ein Kabinettsrat einberufen, unr die nötigen Vorbereitungen für die Reise zu treffen. Die-Pariser Konferenzen sollen ln -er Heit zwischen dem 10. und 14. d. M. stattfinden. Gestern nachmittags fand eine gemeinsame Besprechung jener Persönlichkeiten statt, die sich mit, dem Staatskanzler nach Paris begeben werden. An der Reise nehmen teil: Staatskanzler Dr. Renner mit dem Sektionschef im Staats- } amt des Aeußern Dr., Schüller und einem Sekretär j des Staatsamtes des Aeußern, die Staatssekretäre Doktor , Reisch, Dr. Loewenfeld -Ruß, Zerdik ryid in Vertretung deS Staatssekretärs Paul Sektionschef Cnderes sowie ein ganz 'kleiner Stab von Hilfskräften.! Die Staatskorresponbenz teilt mit, daß die Einladung des Vorsitzenden, der Friedenskommisston an den Staats- > kanzler Dr. Renner und an die Staatssekretäre des j wirtschaftlichen RfisvrtS auf jeden Fall ein weitgehendes Entgegenkommen bedeutet. Sodann wird ausgeführt, baß die HU feleistu n gsbestrebun gen der Entente insbesondere auf , finanziellem Gebiete deshalb großen Schwierigkeiten begegnen, weil die Kreditbeschaffung im gegenwärtigen Augenblick eine schwierige ist. Insbesondere koMmt , dafür auch die finanzielle Lage Frankreichs und Englands in Betracht. Am e rika, das am ehesten imstande wäre,! Deutschösterreich finanzielle Hilfe zu leisten, stehe aus dem prin.i u'ellen Standpunkte, daßeineKredttgewährung von Staat zu Staat unzu! ässig sei und daß dafür! vor allem privates und Bankkapital in Betracht kommt, und. da die bisherigen Bestimmungen des Friedens- Vertrages in Kraft bleiben und »Ile Zuwendungen an Deutschösterreich vor das Forum der Reparationskommission gelangen müssend wird sich kaum jemand bereit finden, uns zu helfen. * . Die Bestrebungen, der durch dieAbfallSbewegung in Vorarlberg heraufbeschworenen Zkrise die Scharfe zu benehmen, dauern fort. Der Standpunkt der Regierung in dem Telegramm an die Vorarlberger Landesregierung ist kein neuer; von Anbeginn an versicherte Dr. Renne», den Vorarlbergern nicht Gewalt antun zn wolltzn und sicklegalen Besch! üssen des Lanbtages nicht zu widersetzcn, soweit dieselben nicht gegen den Friedensvertrag verstoßen. Oesterreich darf nach den Übereinstimmenden Aoußerungen der Parteiführer nur an. seinem guten Rechte als einzige Waffe festhalten und muß loyal den ratifizierten Fr irden befolgen. Mit dieser nüchternen Auffassung von Regierung und Parlament ist aber die End spannung -noch nicht emgetreien und die Verzögerung der Beschlußfassung im Bregenzer Landtage bedeutet noch keinen Stimnmrigssimschwung oder gar eine- Umkehr der Vorarlberger und her Schweizer. Der Mang«! einer Bundesverfassung benimmt die Regierung des Machtmittels, sie muß sich daher auf den Friedensvertrag stützen. Genehmigt der Rat den Anschluß Vorarlbergs an die Schweiz, dann kann nichts die weitere Länderflucht aufhalten. Infolge der Abwesenheit des Staatssekretärs für Finanzen Dr. Reisch erfährt der in Aussicht genommene Termin für die Einbringung dev Vorlage über die Vermögensabgabe eine kleine Verschiebung, doch wird diese Vorlage noch im Laufe dieser Herbstsession eingebracht werden. Wundeir von Freundeshand. m. Die Juden im Osten sind einem hoffnungslosen Schicksal ausgeliefert. Äls die ersten Nachrichten über die blutigen Pogrome in Galizien und später in Polen in die Oeffentlichkeit drangen und hierbei Ziffern genannt wurden, die zunächst niemand für wahr zu halten den Mut fand, ging ein Schrei der Empörung durch die gesamte Judenheit mnd überall, ganz gleich in welchem Lande, sammelten sich die Juden zur Organisierung einer Schutz- und Abwehraktion für ihöe bedrängten Brüder. Ihrer unermüdlichen, hingebungsvollen Aufklärungsarbeit gelang es damals, das Interesse und die Wachsamkeit der gesamten zivilisierten Welt auf diese Geschehnisse zu lenken und wenn sich auch keine der in Frage kommenden Regierungen zu einer wirklich entscheidenden Aktion aufraffen konnte, so wurden doch immerhin Erfolge gezeitigt, die von größtem' Werte sind. Der Kampf war von den unbeschreiblichsten Schwierigkeiten begleitet. Die politischen Verhältnisse im Osten waren schwer zu übersehen und die beteiligten Kreise benutzten ein vorzüglich funktionierendes System der Pressebeeinflussung dazu, die an und für sich verworrenen Dinge so unklar wie nur möglich erscheinen zu lassen. Auf dieser Grundlage war es dann leicht, die antisemitischen Ausschreitungen als Unterdrückung bolfchewikifcher Unruhen doirzustellen, oder aber, als diese Darstellung nicht recht Glauben finden wollte, zu behaupten, daß die Meldungen über Pogrome lediglich im deutschen Interesse aufgebrachte Tendenzmeldungen wären. Insbesondere die letzteVersiön mutzte in Frankreich, der entscheidenden politischen Schutzmacht Polens, geradezu willkommen ausgenommen werden. Im Geiste seiner freiheitlichen Tradition hätte Frankreich als erste Macht sich des unterdrückten jüdischen Volkes annehmen müssen. Wenn es dies nicht tat,, so lag dies wohl lediglich daran, datz ihm im Augenblick und mit Rücksicht auf einen eventuellen neuen Krieg mit Deutschland die polnische Freundschaft wichtiger erschien als seine eigene Tradition. AuS dieser recht 7. Dezember'191N ~Vlt. 316 peinlichen Situation mutzte ihm die Möglichkeit, dic'Pogrommeldungen als deutsche Tendenznachrichtcn zu interpretieren, einen überaus wünschenswerten Ausweg bedeuten. Tatsächlich läßt sich kalendermäßig seststellen, daß die jüdische Auf. klärungsarbeit in Frankreich im gleichen Momente auf Hindernisse zu stoßen begann, als die Meldungen über die Pograme auch vom Wölfischen Tekegraphen-Vureau nufgegrjffen und weiterverbreitet wurden. Dit Judenheit begrüßte eS damals als einen besonderen Erfolg, daß trotz aller Schwierigkeiten die Llbsendung von UntersuchungSkommissionen aus England und Amerika noch Polcn durchgcfetzt' wurde. Als bekannt wurde, daß diese Kommissionen von Juden geführt werden sollten, von Mo r genthau für die amerikanische, von Samuel für die englische Kommission, begann man ganz besondere Hoffnungen an diese Tatsache zu knüpfen. Inzwischen sind Monate vergangen, die Kommissionen.sind eingetroffen und sind bereits wieder abgereist und es ist Zeit, sich über das' Ergebnis klar zu werden. Da aber stellt sich heraus, daß das, worauf wir unsere Hoffnung setzten und was wir als unseren großen Erfolg verzerchneten, nichts weiter gewesen, ist als ein neuerliches Glied in der Kette der unglücklichen Ereignisse, denen' die Ostjuden ausgeliefert sind. Sowohl Morgenrhan wre Samuel gehören denjenigen jüdischen Kreisen ihrer Staaten an, die ganz in dem Begriff ihrer Staatlichkeit aufgegangen sind und nicht mehr vermögen, Vas Schicksal einer jüdischen Gruppe jenseits ihrer Staatsgrenzen mit anderem Maßstab zu messen, als ihr eigenes. Es hat sich herausgestellt, daß diese Gruppe der amerikanischen urid englischen Juden, unbeschadet ihres, guten Willens, den sie mitbrachten, nicht in der Lage ist, das Wesen der nationalen Minoritätenforderungen begrifflich zu erfassen. Sie kommen aus Staaten, deren Terminologie von den Nationalitätenkämpfen Mitteleuropas noch nicht beeinflußt worden sst. Wenn der Franzose sagt, ja grande Nation", so ist es «in für allemal unmöglich, ihm begreiflich zu machen, daß etwa diese grande Nation auS verschiedenen Nationalitäten bestehen könnte. Die nationale Einheit ist dort, und genau so ist eS in England der Fall, eine vollzogene Tatsache. ES gibt dort keine nationalen Minoritäten, welche nationale MrnoritätSauspcüche stellen könnten. Wir haben es ja auch an Deutschland gesehen, daß dort Vorstellungen und (Geschehnisse wie die nationale Einigung, Schaffung'des nationalen Einheitsstaates ufw. jedes Verständnis für dgs Wesen und die Berechtigung fremdnationaler Ansprüche unmöglich m achte. Allerdings hat Deutschland im Kriege diese Unfähigkeit mit dem Verluste seiner französischen, polnischen und dänischen Provinzen bezahlen müssen. Aber man lernt ja. nicht, von den Fehlern anderer, sondern nur von den eigenen und darum werden noch Jahre vergehen, bis daS' Verständnis für da» nationale Minoritäteuproblem sich allgemein, zur Geltung verhelfen wird. Morgenthau und Samuel haben unter diesen Umstanden zur jüdischnaflonalen Frage keine andere Stellung einnehmen können, als es etwa die assimilierten Juden von Berlin West tun, die sich durchaus als deutsch-völkisch empfinden und di", wenn sie Schutzmaßnahmen und Rechte für die Ostjuden verlangen würden, auch nur nach dem Berliner- Maßstave rechnen könnten.' Samuel hat, als die Juden ihn anstehton, die inzwischen eingetretene Katastrophe der Zwangssonntags, ruhe zu verhindern, darauf geantwortet,, daß die Juden in Polen keine anderen Rechte beanspruchen dürften, als sie in England genießen. Nun gibt es aber in England keine zahlenmäßig ins Gewicht fallende jüdische Gruppe, . die an der Sabbatruhe unbedingt festhalten würde, so daß die englischen Juden keine Veranlassung .haben, sich gegen die ZwangösonntagSruhe auszusprechen. In Polen aber, wo mehr als zwei Millionen größtenteils noch an jüdischen Sitten fest» haltender Inden wohnen, bedeutet ein' solches Gesetz,, daß dieser doch gewiß nicht unbeträchtliche Bruchteil der Wirtschaft treibenden Bevölkerung Polens an zwei Tagen x\\ der Woche feiern muß. An diesem Einzelbeispiel zeigt sich die Verständnislosigkeit der amerikanischen und englischen Juden für die östlichen Verhältnisse besonders kraß. Nach.achttägigen intensiven Beratungen und Verhandlungen mit -den Warschauet Jüdischnationalen hat, wie unö berichtet wird, Samuel die MitteUung, datz die Juden mit den in Paris, beschlossenen Minoritäten-Paragraphen des Frredensvertrages sich wohl od-r übel zufrieden geben, mit den Worten quittiert: »Alsa darf ich Herrn Paderewski mtttetten, daß Sie nicht beanspruchen, eine Nation zu sein, sondern eine Konfession?", worauf die Jüdischnationalen natürlich jeden weiteren Per, such, Herrn Samuel Verständnis beizubringen, als hoffuungö-- . los aufgeben mußten. j So sieht es um diejenigen aus, von denen wir Schütz mtd Rettung, erhofften. Unter der jüdischen Bevölkerung Polens haben die Besuche Morgenthaus und Samuels zunächst grqße Erbitterung hervorgerusen und zum Schluß eine , tiefe Depression hinterlassen. Bon neuem werden die Massen j von hoffnungsloser Verzweiflung erfüllt und das einzige, was I sie noch von ihren ausländischen Brüdern erflehen, ist, daß | man sie weiterhin mit Kommissionen verschonen möge. GuU . schütze üns vor unseren Freunden, sagen sie, mit unseren Feinden werden wir, wühl joder übel, selbst fertig werden j müssen. ' , : Grosse Makkabäer-Feier 5 Festrede gehalten vom Ober- IS rabMner Dr. Cliajes. * "; Irslklfiööi jos JittnstlcriscIiC3 Programm. des zionistischen Landeskomitees Dienstag dest 1B. Dezember, Sofsensäle. Karten töä K 20, - bie K 3.— u» Zionistischen Bureau, II., Zlrkm-gnsse SS, an den Schaltern der nSlorgenrreitnn^ tmd tu der Bachltnntiimiig; Lüv/H, k., Itotontnrmstrnsse. a «« nsn ■ e »BMI ne nana na ■■■«■« na »*■■■■» ca »i» manBiiPi «■ ibdb anno an*« iiRssaai m •■aaaoaa BniHBB0Bn«B»aaa ■■■■■■■ ■■■■■■■ «*>■

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