Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 312 (3.12.1919)
- Date
- 1919-12-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 .Wien, Mittwoch Ern Putsch in Hermannstadt. Budapest, 2. Dezember. (Ung. Tel.-Korr.-Dur.) An Hermann stadl haben am 81. November Ungarn. Sachsen and Rumänen gegen dm siebenbürgi'schcn BerwaltungSfenat emrn Putsch veranstaltet. Der derzeitige siebcnbürgffche Vcrwaltnnpssenat «vrbe hierbei für a bg e s e tzt erklärt und an feiner Stelle ein neuer ernannt. Die rumänische Regierung lieft in Hermannstadt daSStandrecht verkünden und die Teilnehmer am Putsch verhaften. Budapest, 2. Dezember. (Tel.°Äomp.) Infolge des Kutsches in Hermannstadt ist in ganz 'Siebenbürgen der Belagerungszustand de .fak!o durchgeführt, mit Rücksicht auf die öffentliche Stimmung inuWesten jedoch nicht formell proklamiert worden. Aus den besetztem ungarischen Gebieten und von der besscrrabifcheir Grenze treffen immer neue Militärzüge in Siebenbürgen ein. In Des und MaroK-Basarhely kam es zu Gehorsamverweigerungen des rumänischen Militärs, indem die rumänischen Soldaten sich weigerten, auf ihre Stammesger.o sen zu schießen. Nach einem Berichte aus iklausenburg wurde der Putsch gegen den siebenbürgilchen Negieruugsrat von den rumänischen Autonomisten Siebenbürgens organisiert und durchgeführt, später schlossen sich die Sachsen und schließlich die Ungarn an, die sich bisher von jeder politischen Aktion ferne gehalten hatten. Der größte Teil der wegen des Putsches Verhafteten besteht aus HermannstLdter Rumänen. Anrufen in Kiele». Warschau, 2. Dezember. (Privat.) Die Blatter melden, »aß am 27. November in Kielce ernste kommunistische Unruhen ausgebrochen sind. Riesige Menschenmengen, «eiche von kommunistischen Agitatoren aufgehetzt wurden, haben vor der Bezirkshauptmannschast, vor dem Militärhmrmando und vor dem Gefängnisse demonstriert. Die Unruhen dauerten den ganzen Tag hindurch bis zum Abend. Lor dem Gefängnis wurden leidenschaftlich Hetzreden gehalten. Die Demonstranten, welche mit Hacken und Stocken bewaffnet waren, stürmten hierauf die. Gefängnistore. 8rst einige Kompagnien Militär zerstreuten unter Salvenleuerdie Mengen. Sofort nach dem Eintreffen der amtlichen Meldungen über diese Unruhen fand in Warschau im Ministerium des Innern eine Konferenz statt, an welcher eie Vertreter der politischen und miltärischen Behörden teilaahmen. Die GsmeinderatSlvahre« in Minsk. Lemberg, 30. November. (Privat? Bei den am 27. d. M. stattgefundenm Gcmemderatsw.,l,len in Mms! wurden 18 Polm. 17 Juden und 10 Russen gewählt. Die Juden batten eine vcrrirrigle Liste aller Paueun ausgn'E. welche 75no Stimmen aus ÜÄ vereinigte, nur um 13 Summen weniger als die gelovrelttn Listen der polnischen Nationalpaneirn und der polnischen SoLwl- »emokraten. Die tschechischen Beamten wollen dis Slowakei verlassen. Prag, 2. Dezember. (Pr v.,t.) Die Vereine der in der Slowakei exponiertenSlaatsdedrensteten haben, wie „Rar. Dem." berichtet, eine Resolmion gefaßt, in der es heißt, daß die Staars- »«gestellten keine Arnderung in ihren Bezügen zulasten können, solange die Frage einer Verpffegung und Bequart:rrung nicht gelöst sein wird. Eine Derkmzung ihrer Emnabmcn würde sie twingen, sofort die Slowakei z »verlassen. Eine Kapitalertragssteuer in Deutschland. Berlin» 2. Dezember. Der Nationalversammlung ist der Entwurf eines Kapitalertragssteim-eseyes ^gegangen. Nach dem Entwurf wird von den Erträgen aus Kapitalien eine NeichZsteuer erhoben. Sleuerpff'cht'g sind dre Ertrage aus inländischen and ausländischen Kap'.talsanlagen Da dir Steuer eine Ertragssteuer ist, so kommt ein Alnug von Schuldenzinsen od^r WcrbungSkostm nicht in Betracht. Die Steuer beträgt 10 Prozent. Br» Kernen Rente» wird unter gewissen Bedingungen die Kavsialertrrgssteuer zu V* Prozent aus Vit Einkommensteuer eingerechnet. Das Gesetz soll am 1. Marz 1920 in Kraft treten. Die Heimseudung der deutsche« Kriegsgefangenen. Pari«, s. Dezember. Der F ü n f e r r a t hat sich erneut «st der Frage des Rücktransportes der deutschen Kriegsgefangene» beschäftigt und den Entwurf einer Note bewilligt» die heute abends der deutschen Friedensdelegation - überreicht und morgen vormittag mir der letzten deutschen Kriegsgefangenennote veröffentlicht werden wll. Wie die „Temps" mit. teilt, soll die Antwort der Entente insebrprazrsrnAusdrücke« gehalten sein. Kein Anschluß der Unabhängigen an die dritte Internationale. Leipzig, 2. Dezember. Zu Beginn der heutigen Sitzung des Parteitages der unabhängigen 'Sozialdemokraten richtete der Delegierte Simon an die Parteileitung die Anfrage, ob es richtig sei, daß Mitglieder der Parteileitung mit dem Vorstand der kommunistischen Partei in Deutschland, Paul Levi, über die Frage der Stellung der Unabhängigen zur dritten Internationale in diesen Tagen in Leipzig Verhandlungen gepflogen haben. Sollte dies richtig sein, so wäre das ein merkwürdiges Verhalten, das die Einheit und Selbständigkeit der Partei schwer gefähvde« müßte. Mitglieder der Partei dürften nicht mit -führenden Genossen einer gegnerische« Partei verhandeln. Parieivsr stand Erispin erklärte, die Parteileitung fei von diese« Dingen nichtbekannt. Es könnten höchsteneinzelne Mitglieder der Parteileitung solche Verhandlungen geführt haben. Wir aber, sagte jEriSpin, fühlen uns als Beauftragte der Partei und ümr pW. H b-.tler Oessentlichkeir, w—ct,. Wiener MorgenzettunK Ä. Dezember 1919 Är. SIS Tagesbericht. Brot t&tb Kohle. In unserer Lebeusmittelversorgung ist, wie wir in den 'letzten Tagen wiederholt berichten könnten, eine Besserung in der Richtung eiug^treten, daß Lebensmittelzüge bereits, eingetw'sen, andere tatsächl'ch imAnrollen sind. Mit Sicherheit kann behauptet werden,' daß wir bis Ende dieses JahreL gedeckt sind und daß sogar die. nicht unbegründete Aussicht vorhanden ist, einen Äorrat anzülegen. Die hochherzige Hilfe, die uns jetzt aus Deutschland, Schweiz, Holland, Italien, Frankreich und den skaydinavischen Ländern zuteil wird, wird wesentlich zur Linderung unserer furchtbaren Not beitragen. Leider werden diese fröhlichen Aussichten nicht unwesentlich dadurch getrübt, daß schon in absehbarer Zeit die Lebensmittelpre'se. vornehmlich jene für Brot und Mehl, eine neuerliche Erhöhung erfahren werden, und zwar soll, ein Laib Brot 5 Kronen kosten.' In entsprechender Weise wird auch der Mehlpreis erhöt werden. Die notwendig gewordene Preiserhöhung dieser wichtigen Lebensmittel hat ihren Grund darin, daß in den letzten Monaten die ■ Mehlversorgung hauptsächlich auf Käufe im Ausland angewiesen war, wodurch infolge der rasch abwärts gleitenden Valutakurse unsere ganze Lebenshaltung so verteuert wurde. Die Aufzahlung auf den Laib Brot würde jetzt durch den erhöhten Valutakurs rund 9 Kronen und auf das Kilogramm Kochmehl 6 Kronen betragen, eine Belastung, welche die Staatssinanzen nicht mehr ertragen und welche nun durch die Verteuerung des Brotes und des Mrhles zum Teil ausgeglichen werden soll. Wohl hat sich das Staatsamt für Volksernährung gegen diese neuerliche Belastung der Konsumenten ausgesprochen, aber das Staatsamt für Finanzen nimmt einen entgegengesetzten Standpunkt ein. In den Staatsämtern wird noch darüber verhandeltj aber allen Anzeichen nach dürste der Finanzminister Recht behalten. Mit der Erhöhung der Mehlpreise wird, wie wir von maßgebender Seite erfahren, und zwar aus denselben valutarischen Gründen, leider auch eine Erhöhung der Fleisch- und Fettpreise stattfindcn. Auch auf dem Gebie e der Kohlenlieserungen zeigt sich eine merkl che Entspannung. Nach authentischen Mitteilungen wird durch endgültigen Beschluß des Obersten Rares die Kohlenliefcrung für Oesterreich mit mindestens 50 PrvLent seines Monatsbedarfes, das ist 200.000 Tonnen Braunkohle und 250.000 Tonnen S.einkohle, sicher gestellt, und zwar durch die österreichische Produktion mit 130.000 Tonnen Braunkohle, durch Einfuhr aus der Tschecho-Slourakei, Polen und aus den oberschlesischeu Bezirken. Die schwedische Hilfsaktion für Oesterreich. Stockholm, 2. Dezember. Die schwedische Hilfst aktion für das hungernde Oesterreich ergreift alle Kreise. Die schwedischen Arbeiterorganisationen haben auf Initiale des S oclholmer Bürgermeisters Lind ha gen beschlossen, eine gemeinsame Aktion zu unternehmen, die den Kindern der österreichischen Arbeiter zugute kommen soll. Es nehmen daran die Rechts- und die Linkssozialistcn, die Genossenschaften, die Gewerkschaften und andere Verbände teil. Ter Vorstand der schwedischen Gewerkschaften weist in einem Ausruf aus die Notwendigkeit hin, große Summen aufzubringen und rechnet mit ein bis zwei schwedischen Kronen von jedem der 300.000 gewerkschaftlich Organisierten sowie mit Beiträgen aus den Mitteln der einzelnen Gewerkschaften. Valuta und Antisemitismus. Neulich ging ein« Mitteilung durch die Blätter, daß eine findige Schweizer Firma, um die Kosten der Herstellung ihrer Bierflaschenetiketten zu ersparen, ihre Flaschen mit deutschösterreichifchen Kronennoten beklebt habe. Die Zeitungen unterließen es nicht, dazu ihre Zur brennendsten Zagesfraje! Soeben erschien: M jederzeit feingöldwertig; Golddeckung grundsätzlich ausgeschlossen, daher keine Bankzinsen bei der Ausgabe. Der einzige wirkliche und dauernd wirksame Ausweg aus der gegen* wärtigenVerwirrung im Geldwesen! yUT Inhalt 16 Selten. — Preis I -Krone. Zu haben in allen Buchhandlungen und Trafiken. Verlag Rudolf Leebner & Sohn «San. I. Sa!Jerstatt» Nr. 8. Glossen zu machen, dis endlich die Firma -ie ^achrich^ als Erfindung dementierte. Daß es aber im Inland selbst erfinderische Köpfe gibt, die auf eine bessere Verwertung unserer Zahlmittell sinnen, beweist eine Zuschrift von befreundeter Seite. Unser Einsender benützte dieser Tage die Tramway auf der Strecke Alserstraße—Hernals. Als er seinen Fahr- . schein zahlte, übergab' ihm der Schaffner schmunzelnd. . einen .Wiener 20-Heller-Kassenfchein, auf Lessen Rückseite in großen deutlichen Lettern der Ueberdrück prangt: „Deuts che Arbeiter und Proletarier, werfet die Saujuden hinaus!". Die Idee, mittels umlaufenden Geldes Grätispropaqanda zu treiben, ist entschieden originell; für ein echtes Antisemitenhirn fast zu originell und der Gedanke ließe sich sicherlich weiter auSbauen. S att di« Wände gewisser verschwiegener Orte mit politisierendem Unflat zu besudeln, bediene man sich fortan der Wiener Kassenscheine, die dadurch im Wert nur steigen können. Und der Ton selbst ist von bezwingender Echcheu; „markig": „Deutschs,haltet den Nacken steif!" —„Deutsche, werfet die EaujudeT hinaus!" Uns will es übrigens bedünken, daß die Wertlosigkeit unseres Geldes "nicht sinnvoller begründet werden kann als durch solchen Ausdruck. Der mit antisemitischen Rohheiten überdruckte Wiener Kassenschein wirkt wie ein Symbol. Zum skrdisckrsn Religionsunterricht. Eine kleine Schrift, die erweiterte Wiedergabe eines t*. der „Studiengruppe für jüdische Erziehung" von Professor Dr. M. Rosenfeld erstatteten Referates, die besonders die Wiener Verhältnisse berücksichtigt. Aber was der Wiener ReligionSpädagoge in eindringlicher Weise von dem Wiener RcligionSu.ntörnchtselend erzählt, ist chpisch nicht nur für Wien, sondern für eine gesamte Epoche, deren Niedergang innerer Verfall sich vielleicht nirgends so deutlich wie in dem Zerrbild des sogenannten „israelitischen Religionsunterrichtes" spiegelt, der eine Frucht der AssimilationSbestrebungen ist und ein magerer Ersah für eine Generation werden sollte,, die aus einem lebensvollen Judentum in ein farbloses . Menschentum gerissen wurde. Die Streiflichter, die der Autor auf die geradezu lächerlichen „Instruktionen" dieses monströsen Religionsunterrichtes fallen läßt, genügen vollauf, um ihn in seinem feigen Kompromißcharakter zu entlarven. Doktor Rosenfeld stellt sich auf den Boden der Tatsachen und in der Erkenntnis, daß die Errichtung der jüdischen Schule für alle Stufen nicht sofort zu bewerkstelligen ist, während der ganz unmögliche bisherige Religionsunterricht keinerlei Erfolg auszuweisen hat (höchstens den, der Jugend alles Jüdische zu verekeln), untersucht er die Möglichkeit einer Reform und will durch einer« systematischen Hebräischunterricht, der möglichst früh beginnen und im Mittelpunkt deS Unterrichtes stehen soll, die fugend all da zu einem lebendigen Empfinden des Judentums führe» und ihr die Möglichkeit eines wirklick-en Eindringens in ferne Schätze geben, wo. bisher nicht mehr erzielt wurde, als bestenfalls kalte intellektualistische, oberflächliche Kenntnis, meist aber sinnloses Nachplappern. Fraglich bleibt nur, ob die geringe Stundenzahl, die , bisher dem Religionsunterricht zugewiesen ist, zur Erreichung dieser' Ziele genügt. Wir denken hier nicht so optimistisch wie der Autor. DaS gut und warm geschriebene Schriftchen (Verlag R. Löwit, Wien), das viele zutreffende Bemerkungen enthält, fei allen denen zur Lektüre empfohlen, die es angeht, uns» das sind nicht nur die jüdischen Religionslehrer. Prof. A. F. Me jüdischen Bahnarbetter in Pole«. Bekanntlich hat die enalische Regierung dr» gewesene* M mstrr Sir Samuel zur Umnsurbung der LebenSveMItmff« der Inden nach Post» entsendet. Er wellt schon seit Längerer Zen m seinem Sludrengebut. In Warschau sprach bei chm am 27. November emr Devniat'vn von arbeitslosen jüdischen Bahrt» mbeitern vor. Ihrem Memorandum, das sie seinerzeit bereits d-'r Morgrnchau-Kommiiston überreicht hat, ist m entnrbmeu, daß bei llebkl-nabme deNPabnen im früheren Okkuvalwnsgeb et alle jüdüchrR Bahnmbeiter enilass n wmden. Bloß nti Bereich der Warschauer Bahndirektivn allein betragt ihre Zadl rüiche Taweud. Sie' Samuel erklärte der Deputation, daß «m bereits vor einiger Zeit die Wiederansiellung der entlasienen jüdischen Bahnardeiier seitens polnischer AtgrerunnSkrtile zngesagt worden war und gab seiner Verwunderung Ausdruck, daß dreS noch n cht erfolgt sei. — Sir S a m u e l verläßt Warschau am 7. d. M. und re'.st nach Paris. Sein Begleiter Kapitän W r i g h t bleibt noch längere Zr,t m Warschau __ Die Juden in der amerikanische» Armee. Dem soeben erschienenen Jahresberichte des amerikanische» Jewish Committee ist zu entnebmen, daß mehr als 260.000 Juden ,n der Armee gedient haben, davon mehr als 50.000 aus New-- Vvrk. Die Zahl der jüdischen Ossiziere betrug 8005, daruniei 1 Brigadegeneral, 1 Admnal. 60 Oberste, 870 Majore. 1268 Hauptleute und 5524 Leutnants. Mehr als 600 Judev wurden ihrer Kriegstaten wegen m den vifiziellen Benckirn mit Namen genannt, von 1 den 73 Medaillen, welche der Kongreß für hervorragende Verdienste iw Kr,ege verteilte, errlsicken 8 aus Juden. 8500 Juden sind rat Felde gefallen, etwa 12.000 wurden verwundet. __ Der bestialische Kindesmorb. Bisher keine Spur de» Täters. Die Erhebungen deS aeüriflen Tagehaben in brr Auge» legenheit der vermißten Schiilerm M>zzr K r a m m kern» neiten Ergebnisse gebracht. Weder wurden weitere Teile dtt Leiche gefunden, von der man annimmt, daß sie dir des vvS mrßten KindeS ist. noch auch bat sich der Verdacht bezüglich d« Täterschaft, gegen irgendeine Person verdichtet. Noch wie vo, a» beitet das Siche, heitSbureau unabläisig an der Kla»ftellnng de» gräßlichen Kiimmalsache. __ Anforderung der ^öffentliche« Häuser" Ln Graz. Graz» 2." Dezember. Der gemeinderatsiche Wehnungsauid schuß beriet heute unter Beizrehung von htzgienischen Sachvefi ständigen über die Frage der A n f o r b e r Ir n g 5 f f e« 8 licherHäuseriür Wohnzwecke. Nach mehrstündiger Debaifi wurde der Antrag auf Aushebung der öffentlichen Hauser i» G r a z und ein Gegenantrag, der sich für deren Belastung auk svlüch, ad ge lehnt und beschlossen, die Zahl dez öffentlichenHäuser einzuschrünkenunddv aufruhebenden für Wohnzwecke zu verwenden. da nach immer 1100 Pgrtrim m Graz obw Wohtiuns ffnb.