Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 310 (1.12.1919)
- Date
- 1919-12-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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£filf -ut.c Jiiiutt ivir iWT. oiu Inland. GewerkschafLsLongretz. j Ini Arbeiterheim Favoriten fand gestern dieCröffnungs» si^nng der ersten deutichösterreichiscben GewerlschastSko.n-» greffeS statt, zu dessen Begrüßung Präsident Seitz und Staatskanzler Dr. Renner erschienen waren. Namens derGewerkschaftskommissioneröffnet«Abg. NudoliMüller das »wirtschaftliche Parlament" der Arbeiterklasse, deren Notlage er in beweglichen Worten schilderte. Bela Kun in Ungarn habe das Proletariat geschädigt und zurückgekein zweiter Menich. Die Gewerkschaften, bisher Träger der wirtschaitlichen Kämpfe, müssen auch die Wegweiser in der Zukunft sein, Fimenn (Amsterdam) begrüßte den Kongreß im Namen der dem Internationalen Gewerkichastsbunde ungeschsofseneri Landeszentralen und teilte mit, in Anlvtracht deS hier herrschenden Nolstandrhabe der 3jit|p na:ronale Gewerkschaftsbund beschlossen, alles daran zu ritzen, um den ö st e r r e i ch i s ch e n A r b e i t e r n i l l e zu bringen. (Beisall.) D'i e holländischen Genossen werden ans eigener Kraft Mitlei ansznbringen suchen, wie Viel, wisse er nicht, aber a »i 100 bis 200 Millionen Kronen bade er Hoffnung. (Lebhafter Beifall.) Der Interi-ationale Gewerkschaftsbund werde dafür 'argen, daß auch die Arbeiter in hen Ententeländern die Pflichten der internationalen Solidarität üben. (Anhaltender Beifall.) Um breit (Deutschland) berichtete über die Gewerkschaftsbewegung in Deutsch lau di Die ^ah! der Mitglieder sei. von 3^ .Millionen vor dem Kriege während desselben auf 9&0.000 gesunken. Seit i'i'm Wafferstillstande sei eine rapide Zunahme zu verzrichuen und die Mitgliederzahl betrage gegenwärtig ''irden Millionen! Dies beweise, daß trotz der ^chlachtruses: »Nieder mit den Gewerkschaften, alle M M den Arbeiterräten!" erstere das Vertrauen der Massen, nicht verloren haben. Präsident Seitz überbrachte die Grüße deS Vorstandes der sozialdemokratischen Partei und führte dann uuS: Die Arbeiterschaft wird sich ihre polnischen Rechte mcht nehmen lassen und sie. airsnlltzen zum Wiederaufbau der Arbeiterklasse, und wenn wir für unsere Klasse wirken, i» wirken wir für das allgemeine Interesse. Deutsch- Österreich kann — wenn überhaupt — nur als Industriestaat bestehen, und um diesen zu schaffe«, müssen wir der Arbeiterschaft jene Kräfte geben, die sie im Kriege verloren hat. und die Arbeiterjugend befähigen, Träger zu sein in diesem Industriestaat. Ohne eine gesunde und politisch mächtige Arbeiterklasse gibt es keine invustrielle Entwicklung. Staatskanzler Dr. Nenner begrüßt den Kongreß im Namen der Staatsregierung der Republik. Als Kanzler der Republik begrüße er auch die fremden Genossen mit einem Gefühl der Wehmut. ober auch mit einem gewissen Gefühl der Zu-. ve sicht. Heute sitzen, sagt der Staatskanzler, in Budapest, in Prag, in Warschau und in Belgrad Genossen, lir mit uns die erste Schule genossen haben. Es ist rin gewisser Vorteil, daß in Lemberg, Laibach, Triest und vielleicht auch in Prag politische Methoden eingeschlagen werden, die von der Wiener Gewerkschaft-- kommission und von B.ktor Adler erlernt wurden. Das ist vielleicht das Beste von diesem Zusammenbruchs Der wahre Gedanke der Internationale, zugleich auch vereinbar mit dem Fluge des Ideals. ■ Schweigend gingen wir nebeneinander hen »Hier wird noch gearbeitet," erklärte der Obertenfel. .Wic mußten einen Flügel adaptieren für — verzeihen Sie das harte Wocr die Hetzpreffe. Ihr verehrtes Blatt natürlich —'“ Ich - beruhigte den Ueberhöflichen. Hetzen, dies sei, bei -er heutigen Kcnjuktur, ganz ausgeschlossen. »Auch sind die Anwesenden stets ausgenommen!" lächelte mein Führer. «Noch haben wir ja wenig Zuspruch, cwer spater, dis man die Herrschaften erst zu allen Teufeln wünschen wird, kann es voll genug worden. Hoffentlich sind dic Kollegen vom VerleumdungSressort dann frei. Wir werden rqre Eprachkeuntnisse dringend benötigen. Bedenken sie nur — ivr reine Turmbau von Babel!" «Mein Gott!" sagte ich. «Bei der Fülle von Talenten, i;c Sie —" Ich hielt betroffen inne, denn das verbindliche l>Lstchi meines Führes hatte sich böS verändert. Der Mund grinste boshaft, die Hände krarnpften sich zu Fäusten, seine Augen — ich hatte sie für graublau gehalten leuchteten <,r iinltrf), wie die einer Katze. «Sie sind taktlos, mein Hepr!" zischte er. -.Mer um des Himmels willen ..Schon wieder! Ich glaube gar, sie tun eS absichtlich! IedeilfallS rnuß ich in aller Form protestieren! Ich halte auf gute Manieren und eS ist unter Gentleinens gebräuchlich, die Äefühle des Nachbars zu schonen. Sagen Sie Ihrer geschätzten Nc-daktipn, sie hätte sich in der Person ihre- Abgesandten ge, waltig vergriffen! Mit allem schuldigen Respekt vor Ihrem Blatte -- ich mutz es ablehnen, mich noch länger'mit Ihnen zu unterhalten. Diener! Den Hut und Nock des Herrn!" Draußen war. ich. Mit einem halbfertigen Interview. Jetzt mutz ich zusehen, wie ich es durch gehet in nisvolle An- Deutungen etwiS herausputze. An die Luft gesetzt, wie ein Weinreisenderk ' ‘. Dieser Obertenfel! Wie kann man nur so rückstandiL seml Das Ermessendes praktisch Erreichbaren ist ein Stück der österreichischen Bewegung, und ick hoffe, daß diese Methode, die m Budapest unter dem Wirbel der Ereignisse eine Zolllang untergegangen war. dort die Organisation wieder ausbanen und auch in Prag den Aufstieg unserer deutschen Genossen ermöglichen wird. Der Staatskanzler begrüßte sodann den Vertreter des Internationalen Gewerkschaftsbur.heS Fi wenn und dankte ibm namens der Staatsregierung für seine Verheißungen. Sein Eintreten könne als Beweis dafür gelten, daß es völlig unwahr nNd unrichtig ist, wenn man behauptet, daß unsere Regierung und unser System im Auslande in Mißkredit sei. DaS Grundgesetz unseres Staate- "ist die politische Demokratie. Sie kann aber nur festen Fuß fassen, wenn sie getragen ist durch die wirtschaftliche Demokratie; sie kann nur bestehen durch die geschlossene Organisation jener, die das wirtschaftliche Leben tragen, vor allem der Arbeiterklasse, aber auch, der anderen Klassen deS Landes. Nach einer Würdigiing der erziehlichen Tätigkeit der Gewerkschaften erklärte Redner: >Wenn heute auf der Judustriekonferenz Unternehmer und Arbeiter paritätisch zusamincnsitzen, so bedeutet dieS eine Errungenschaft der gewerkschaftlichen Organisation für daS Proletariat. Es diegewiß wenig in Anbetracht de- Ideals, daS wir uns gesetzt haben, dez Ideals der klasse n I o j e n Herrschaft, wo 'mn: das Re ch t bearbeitenden Menschen gilt. ES ist aber viel gegenüber der Vergangenheit und etwagegenüber der Zukunft. - Die Gewerkschaften haben eine Kunst erlernt: daß man nicht mehr an streben soll, als waS zur Zeit e r r e i ch t w e r d e n kann und daß man nicht mehr ergreifen sott, als man behaupten kann, denn nichts ist schlimmer für den Ausstieg einer Bewegung, als ein Rü ck f ch lag. Diese Klugheitsregel haben die ungarischen Gewerkschaften nicht eingehalien nnd darum sind sie heute im Zustande der Hilflosigkeit, Die paritätische Haltung gegenüber dem Unternehmer zu behaupten, ist die äugen, blickliche Surfe, über die hinanjetzt nicht gegangen werden kan». So wenig wir ullein die politische Herrschaft haben können, so könnenwir jetzt auch im Wirtschaftsleben nur die Parität erreichen. Bürgermeister Reumann begrüßte den Kongreß namens der Mehrheit d:S -Wiener 'Gemeinderates. Dr. Otto Dauer erklärte, das, ans dem Gebiet der Arbeitergesetzg'es'lnig viel erreicht worden ist, was vor einem Jahre noch als Utopie verhöhnt wurde. Dir neugeschaffene Organisation der Betriebsräte - könne nur gedeihen, wenn sie von gewerkschaftlichem Geiste eriültr sind. Heute gehe eine reaktionäre Nelle durch Europa. Wir werden die Reaktion überwinden, wenn die Arbeiterschaft hinter uns steht. Die reaktionären «nd monareb'stischen Elemente suchen das Elend'deS Volkes für ihre Zwecke a«?zunühen. Daß muß verhütet werden. Trotz aller Entbehrungen dürfen wir kein Stück der politischen und gewerkschaftlichen Macht, die wir uns erobert haben, (m? her Hand geben. Wir werden weiter durchhalten. (Beisall.) Wir werden die demokratische Republik verteidigen gegen alle Anschläge mit allen Mitteln, und wenn es sein muß, mit dem Schießprügel in der Hand (stürmischer Beilall), wenn wir wissen, daß die republikanische Verfassung im Staate die Grundlage ist: zur republikanischen Verfassung in jeder einzelnen Fabrik und in jedem Landgut zu gelangen. Das ist unser Ziel, dar ist der Sozialismus. . % -- . Die Tkovomisck« Lz«e l« Dalsm»«. DaS Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: , In ihrer Ausgabe vom 1. November veröffentlicht die englische Zeitschrift „Palestme"! eine Korrespondenz ihres palästinensischen Berichterstatters über die ökonomische Lage der Kolonien, die zurzeit eine Periode/der Ewartung durchmachen. Die Lage ist dadurch für die Kolöillen schwierig, daß gegenwärtig lein Land gekauft werden kann, datz Maschinen nicht eingcführt' werden können, daß die Produkte zurzeit auf den europäischen Markt nicht gesandt werden können, daß neues Kapital gegenwärtig nicht investiert werden kann. DaS erweckt ein Gefühl der Unsicherheit und hat zur Folge, datz die Bedingungen zurzeit schwankend und wenig stabil sind. Cs ist dringend zu hoffen, datz in nächster Zukunft hierin eine radikale Aendorung eintritt. Es heitzt dann in dem Bericht weiter: ..Man kann sich eine allgemeine.Idee von diesem Zustand der Erwartung machen, in dem das Land sich befindet, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, daß die in Palästina deponierten Summen, die auf geeignete Verwendung warten, in ständigem Wachstum begriffen find. Die Depositen sind im letzten halben tzahr um 30 Prozent gestiegen, was die normale Steigerung vor dem Kriege bei weitem iibertrifft, obwohl diese während der Jahre J9i3 bis J914 schon ein bedeutendes Anschwellen gezeigt hat. Besonders bemerkenswert ist, daß, soweit wir feststellen können, dieses Anwachsen der Depositen während der ersten fünf Monate des Jahres hauptsächlich Geld betrifft, das im Lande selbst verdient wurde, während vor dem Kriege der größte Teil der neuen Depositen aus dem Auslande kam. Während des Juni haben die Zuflüsse aus dem Auslände wieder begonnen, eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen und eS scheint, daß diese Bewegung anhalten wird. Man muß ferner in Betracht ziehen, daß etwa zehn Prozent der Klientel der Anglo Palestine To.inpauy aus Nichtjuden besteht und ferner, dqß auch neue Gesellschaften, wie «Haboneh", oder Körperschaften wie die «Zionisiishe Palästina-Kommission" ihren Anteil zum Anwachsen der Depositen beitragen. Telegramme. Wie der Krieg gemacht wrrr-e. Berlin, 80. November. DaS Walsfiche Bureau meldet^: Die stets erneut im Auslondy austauchende Legende über einen am &. oder 6. Juli 1914 abgehaltenen Kron- oder Kriegsrat wird jetzt auf einen Aktenvermerk des ehemaligen UnterstaatssekretärS von dem B u s s ch e vom 30. August 1914 gestützt, daß am 6. Juli in Potsdam eine Beratung der nuiitärischen Stellen beim Kaiser stattgestmden habe. Als Teilnehmer werden genannt: Admiral von Cap pelle, Kapitän z. S. Zenker, ferner Vertreter des KriegSmtnifteriuinS und des GeneralstabeS. Die Aktennvtiz schließt: Es wurde beschlossen, auf alle Fälle vorbereitende Maßnahmen für einen Krieg zu treffen. Entsprechende Befehle sind darauf ergangen. Quelle durchaus zuverlässig. Admiral von M ü U e r erklärt: Ich kann nicht di r Gewährsmann deS Freiherrn vgn dem Busiche fein. Mem Ägebnch enthält nichts über einen solchen Vortrag. Ahmiral von C a p p e l l e, her den Kaiser im Garfen reisefertig zum Antritt der Nordlaudreise traf, erklärt: Der Kaiser sagte, er glaube nicht an größere Verwicklungen. Der Zar werde sich nach seiner Ansicht nicht aus die Seite der Prinzenmörder stellen. Außerdem seien Rußland und Frankreich nicht kriegsbereit. Ilm keine Unruhe zu schaffen, werde er die Nordlandreiie antretcn. Immerhin wolle er mir von der Situation Mitteilung machen, damit ich mir daS Weitere überlegen könnte. Kapitän z. S. Zenker gibt an: Der Kaiser teilte mir mit, daß am Mittag des b. Juli der österreichischungariiche Eejchäststräsier bei ihm angefragt habe, ob Deutschland im Falle emeS Konfliktes Oesterreich-Ungarns mit- Serbien und einer daran? vielleicht entstehenden Spannung mit Rußland seine Dündnispflichten erfülle.» würde. Der Kaiser sagte dies zu, glaubte aber nicht an ein Eintreten Rußlands für Serbien; auch Frankreich würde es kaum zu einem Krieg kommen lassen, da ihm die schwere Artillerie des Feldheeres fehle. Immerhin müffe die Möglichkeit einrS Krieges militärisch ins Auge gefaßt werden. Jedoch solle die Ostseeflotte ihre für Mitte Juli angeseüte Reise nach Norwegen antreten. General von B e r t r a b, der den Chef des Großen Generalstabes vertrat, erklärt: Am 6. Juli 1914 orientierte sich der Kaiser ohne Zeugen über seine Auffassung der durch-die Maßnahmen Oesterreich-Ungarns geschaffenen Lage, damit ich den in Karlsbad weilenden Chef deS GeneralftabeS darüber informiere. Der Kaiser betonte, daß er eS nicht für nötig erachte, besondere Anordnungen zu treffen, da er an eine ernste Verwicklung nicht glaube. Das Reichsministerium teilt mit, daß am 5. oder 6. Juli 1914 keine Offiziere deS preußischen Kriegsministeriums zu einer dienstlichen Besprechung zum Kaiser befohlen waren. Der Konflikt Le« Vereinigten Staaten mit Mexiko. Parts, 80.November. «Preise de PariS* erfährt aus N e w - A o r l: Die Amwort der nuxikanischrn Rcweluna auf die Forderung -er Beremialen Starten, den Kvnkul Ienki nö treiuüasscn, ist emgctroffen. D>c mrxilaviiche Negierung ei klärt, Ienku'S könne gegen Sicherstellung von taufend P, a si e r n die Freiheit erlangen: er habe aber bisher von diesen Recht keinen Gebrauch gemacht. Die mexikaylschc Regierung macht in herauskorderndcmTone gcttkud. sie könne nicht in emer Angelegenheit mtervenieren, die ausschließlich die Justiz angehe. Amerika und der Frsedensvertrag. Paris, 29. November. Aus New-Uork wird meldet: „Sun" versichert, daß die republlkanischen Senatoren an Wilson und den Senatsausschuß für auswärtige Angelegenheiten einUltimatum zu richten beabsichtigen, worin sie die Ratifizierung der Verträge, mit Deutschland, Oesterreich und Bulgarien definitiv abzulehnen drohen, wenn der Präsident sich nicht entschließe, alle Dokumente vorzulegen, die die Pariser Friedensvel-Handlungen betreffen und sich m seinem Besitz befinden. Rascher Friede mit der Türkei. Rotterdam, 80. November. Der «Nieuwe Noiterdlimsche Comant^ meldet aus London: Lloyd George erklärte gestern im Umerhause, bic Negierung wünsche m t t dem oSman »schen Reich bald Frieden zu schließen und unterhandle mit dm attiienen und assoziierten Regieumgen über diele Frage. Ein rascher Friedensschluß sei nicht nur >m Interesse deS britiichen Reiches gelegen, sondern auch im Interesse der Welt im allgemeinen. Dke Schwerz für die Kriegsgefangenen. Bern. 30. November. lSchiveit. Dev.-Ageut.) Der Schweizer Bundcsrat hat an die Neg'emngen der am Kciege beteiligieil Staa'cn emen Ausruf zugunst.n der Heim ehasfnng aller noch mchr entlassenen Krtegsgesangenen erlassen. Kiew von den Ukrainern besetzt. -NührischsOstra«, 8V. November. «B p e r e d" bringt die noch nnbestärigte Meldung, daß die st k r a i n r s ch e n Aujstiindlschen dieSradlKiew besetzt haben. Eine Gntenteflotte vor SPalato. Laibach, 29. November. (Meldung der Korr.-Bür. > Laibach.) Bor dem Hafen von Spalalo kreuzen zahlreiche! alliierte Kriegsschiffe, darunter auch amerikanische. der ungarischen Kommunisten. ^?ab«pest, »0. November. „Dud.iptss« Hulav* meldet: Der Mmrster de- Annerp hat argeochnet, daß jene Komm lt" nisten, gc-en welche die StaaiSamvallschaU noch keme Aü- Haaeschrift tert-sacstellt hat, die jedoch durch, ihr Verhalten bew esen haben,, daß sie der staatlichen Ordnung gefährlich werden tonnen, uiiemied. w&htiu