Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 309 (30.11.1919)
- Date
- 1919-11-30
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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. SeÄe 6 ' Wien, Sömttaq - ■ ..-»■rattr.- - ■ — -■-«...- Wte«er Mvegerrzettrm- 'fnTrttMillt ‘i.lftlJfcirfUin ' 3Ö. Novembtt 1919 Nr. 809 . 1.1 ...i i............— .—.. —. Jüdische Gemeinde. Israelitische Kulrrrsgemeknde Wien. r Nach einer Pause von vollen acht Wochen Kal am 23. d. «eine Plenarsitzung des Vorstandes stattgefunden.. Gemäß der Teilnahmslosigkeit der alten Vorstände, welche fühlen, daß ihre Zeit schon lange ebenso abgelanfen ist wie ihre Mandate, war sie nur schwach besucht und verschied an Beschluß- «nfähigkeit. Doch bot sie in ihrem Verlaufe durch das Eintzreifen der zionistischen Mitglieder mehrere interessante Einblicke in das Leben der Gemeinde. Mit dem^Vahlstatut haben cs die Herren nicht eilig; man horte, mfc es vom Maatsamt für Finanzen ans Staatsamt für Inneres tzurückgeleittt worden fei und daß gewisse Aenderungen notig sein würden. Fn der Diskussion über die Bestellung eines Inspektors für den Religionsunterricht au Volks- und Bürgerschulen kam cs zu einem Duell zwischen Dr. Markus Spitzer und Dr. Pappenherm. Dr. Spitzer hatte zu Beginn seiner Rede — die er zu Dr. Pappenheims großem Unwillen hielt, obgleich er im Bectreterkollegimn zugesagt hatte, schweigen zu wollen — dern Vorsitzenden, Hofrät Rappäport, gegenüber richtig bemerkt, daß das seinerzeit vom Kultusvorstand begründete Lehrerseminar infolge falscher Methoden zu» Eingehen verurteilt gewesen sei; er hatte ferner ganz Zutreffend konstatiert, daß ein jüdischer Religionsunterricht mit zwei Wochenstunden ein Unding sei. Hieran knüpfte er aber die merkwürdige Folgerung, daß es am besten wäre, ihn ganz dem Hause und der Familie zu überlassen und erging sich dann in Expektorationen über Kant und die Philosophie, welche er ausgeschaltet wissen will. Der alte Herr mußte einem leid tun, als ihn Doktor Päppenheim in heftiger Weise abkanzelte: „So spricht mm heutzutage nicht als Doktor zweier Fakultäten, wenn «an dabei Obmann der Unterrichtskockmission ist; man blamiert sich sonst!" Mer auch Dr. Pappenheim weiß sich in der Frage des Religionsunterrichts keinen Rat; er erklärte, daß es nach seiner Ueberzeugung bald überhaupt ßnmöglich sein werde, obligatorischen Religionsunterricht zu erteilen, nicht nur an den Mittelschulen, sondern auch an Jüdische Arrrrenrate aus dem Alsergrund. Bei der am 20. November stattgefundenen Sitzung der Dezirksvertretung Alsergrund wurden nach^ stehende Kandidaten der j ü d i s ch n a t r o n a l e n P a r t e i zn Armenrären für die Amtsdaner 1920—1925 gewählt: Beer Josef, Prrvattr. Spittelauerplatz 1; Bella! Max. Kaufmann, Glasergasse 4a: Dr. ph>l. Gelbtuch Amalie. Mittel! chnllehrerm Nordbergmaße 12; Holzer Isaak, ptot. Kaufmann, Schulz-Sraßnitzkhgasse 11; Kaiser Richard, Beamter. D'Orsaygasse 11; KemPler Lotte. Bankdeamtm, Liechtensteinstraße 96; Keßler Heinrich, Kaufmann. Glasergaffe 24; Koralek Gerson, Kaufmann, Georg Sicglgaffe 12; ' Dr. M e r ß n er Max, Arzt, Porzellangaffe 24: Werver Moses, Rechnungsrat. Sermlengaste 13. Zu Er'atzmitgliedern wurden nominiert: B l 3 m e Karl, Beamter der Bozen—Meraner Bahn, Eisengaffe 15; G r ü n h u t Gabriel, Beamter der israel. KultuZgemcinde, Porzellan gaffe 58. Die Ernährung. Der Marktbericht. Stürmische Szene« in de« Grotzmarkthc.üe. . Die Szenen von« letzten Samstag wiederholten sich gestern in der Großmarkthalle roch m weit stärkerem Maste. Da den breiten Schärten der Bvökkerung das in dieser Woche cmsgegebene Conird Bees viel zu teuer rst. herrschte gestern tn der GrohllmMalle, wo bekannt!,ch an jedem Samstag amerikanisches Sveckfleisch ausgegeden wird, rin außergewöhnlich starker Andrang. Schon vor Beginn des Verkaufes waren ungefähr 30.000 Personen angesammelt und bei Eröffnung der Tore war das Gedränge lebensgefährlich Es haben sich infolgedessen auch gestern wieder m e b r a l s 30 O h n m a ch t s f a l l e in dem Gedränge ereignet. Für die große Zahl der Käufer standen aber nur ungefähr 14.0-0 Kilogramm Pökelfleisch, Sveckfleisch und geselchtes Fleisch zur Verfügung, so daß selbst bei der auf V, Kilogramm beschränkten Abgabe bei weitem nicht alleKLufer de» friedigtwerd e.n konnten. Das übuge Angebot der Großmarkthalle bestand nur aus solchen Fleischgatiungen. die infolge des hoben Preiseiiir die Bciuäur der Halle nicht in Betracht kommen. Es bandelt sich nur uni Schal- und Ziegenfleisch und auf dem Geflügelmarkt um eme kleine Sendung steirischer Hübner und Poulards, die zum Preise von K 80.—, de-- zrrhungsweffe K 90.— fiir das Kilogramm verkamt wurden. Als Ersatz fiir das fehlende Fleisch kam überhaupt nur eine kleine Sendung frischer Schellffsche, das Kilogramm zu K 14.—, i« Betracht. Sonst bot der F i s ch m a r k t nur gewässerte Stockfische und Sardellen. Volks- und Bürgerschulen, weil es keine geergneten Lehrkräfte gebe. Abgeordneter Stricker wies darauf hin, daß man sich mit einer solchen Feststellung ebensowenig beruhigen dürfe, wie mit der Bestellung eines neuen Inspektors; es sei Pflicht der jüdischen Gemeinde, für die Heranbildung mm, Lehrern und ihre angemessene Besoldung zu sorgen. Hvfrat Löwner regte an, Lehrkräfte aus Deutschland zu beziehen; Dr. Karl Pollak verwies auf das von den Zionisten gegründete „Jüdische Pädagogium", das sehr schöne Erfolge aufzuweisen hat. -Sin Ansuchen des Kuratoriums des ^Israelitischen Blinden in sti tut S", der Belehnung des Gebäudes mit 340.000 Kronen durch die Bodenkreditanstalt zu- Mstimmen, wurde — entgegen dem Vorschläge des Vertreterkollegiüms — abgewiesen, weil es den zionistischen DorstandSnitgliedern Abgeordneten Stricker und Gemenrderat Dr. Plafchkes gelang, klarzulegen, daß auf diese Weise keine Sanierung der Anstalt, wohl aber eine Schädigung der Nemeinde zu erwarten sei. Wie wenig sich das Kuratorium lekpst für das Blindeninstitut einseht, geht unter anderem »arvus hervor, daß eS keiner der hochwohlgeborenen Herren für notig erachtet hat, unter den Aufruf für das notleidende tznsti^ut seinen Namen zu setzen... Die VervflegSgebühren im Rothschildspital wurden aus K. 100, resp. K. 60 erhöht, die der dritten Klaffe im alten Ausmaße unverändert gelassen; die Beträge zur Anschaffung Hz Ofenheizung dortselbst und im Versorgungshaus wurden bewilligt; ein Antrag Stricker, einer gerechten Besteuerung »ach dem Reichenberger System näherzutreten und ein An» ftd{$ Plascht es, die Casualienwirtschaft abzustellen, wurde trotz ausführlicher Begründung durch die Genannten vom Vorstande niO in ernstliche Beratung gezogen, weil es an Zeit und Lust mangelte. Dabei aber ließ sich der Vorsitzende Hofrat Rappaport vernehmen, er habe die Sitzung nicht früher einberufen, weil er die Herren Mitglieder aus Mangel in BeratungSm aterial nicht habe bemühen wollen... & »ancui simpticitu! Auf den Grünwarenmarkten war wie gewöhnlich am Samstag daS Angebot an Gärtnerware etwas günstiger, aber bei wertem nrcht ausreichend zur Deckung des Bedarfes. Der Vrrkmrf von steirischen Aepseln fand unter Anstellungen statt. _ Kartoffel«,»Kauf beim Erzenger. Biele Kartoffelprodrrzenten sind infolge verschiedenartiger Umstande ihren öffentlichen KartoffelliesenurgSverpflichiungen bisher nicht im vollen Umfange nachgekommen. Um in jenen Fällen, wo die restlose Erfüllung dieser Lieferungsverpflichtungen in den nächsten Tagen erfolgt, den direkten Kartoffelbezug noch zu ermöglichen, hat die Landesregierung die Einreichungsfrist für die Gesuche um Äartvffelbezugsbewilligurigen allgemein bis einschließlich 10. Dezember" er st reckt. < An dem mit 15. Dezember festgesetzten Endtermine für die Dürchfühmng der bewilligten Kartoffeltoansporte tritt im allgemeinen eine Aenderung nicht ein. In besonders rilcksichtswürbizen Fällen kann, jedoch die Gültigkeitsdauer der Transportbescheinigrmg durch die nach dem Wohnorte des Verbrauchers oder denr., Kartofselproduktionsorte zuständige politische BezirkZbehörde nachträglich auf wenige Tage verlängert irrerden. Nach Ablauf des 10. Dezember werden Gesuche um Bewilligung des direkt-en Kartoffelbezuges nur in besonders r licksichtswürdigen Ausnah ms fallen in Behand lung genommen «»erden, wobei die Dezugsmenge ab 11. Dezember mit 50 Kilogramm, ab 1. Februar 1920 mit . 40 Kilogramm und ab 16. März niit 30 Kilogramm pro Person bestimmt werden wird. Kartofselabgabe. Bon Sonntag, bis Mittwoch werden im I. und IV. Bezirke ttaltemfrfjt Karlottün zum Prrije von X 4 80 pro Kilogramm, ,m H., Ul., V., VI , Vii., VIII. und IX. Bezirke jugolliwffche Kartoffeln zum Preise von X 4.34 pro Kilogramm, und zwar V» Kilogramm pro Kopf gegen Abtrennung des Buchstabens „li" der Kartoffrlkarte ausgcgeben. Abgabe von Speiseöl. Bom 1. bis 7. Dezmiber werdm bei den städtckchen Butte'.-abgadcst'llen und bei den Konkumentcn- . organisatronen 12 Dekagramm Speiseöl pro Person zum Preise von 8.40 abgegeben. Aepselmarkt. Heute g-simgm auf dem Naschmarkt 18.0^0 Kilogramm Arpftl und 1 1,00 Kilogramm Maroni zum Mene von ff 9.60 zum Berkauf. Auf den Beznksmiirften wndm folgende Abgaben stattfrnden: lX. Bezirk 2000 Kilogramm Aepfel (L 6.84). X. Bezrrk 5000 Krlogramm Aepfel. Xi. Bezrrk 5000 Kilogramm Aepfel. XIV. Bezirk 10.000 Kilogramm - Aepfel XVI. Bezirk 9000 Kilogramm Aepfel zn K 6.84 und 5000 Kilogramm Maroni (K 9.60), XVII. Bezirk 8000 Kilogramm AepfH (K 6.84), XVIII, Bezirk 7000 Kilogramm Aepfel K 6M) XIX*. Bezirk 3000 Kilogramm Aepfel (K 6.84), XXI. Bezirk 18.000 Kilogramm Aepfel (K 6.84). Am Montag gelangen z» Ausgabe: Maroni zum Preise von K 9.60 für das Krlogramn im II. Bezirk 5000 Kilogramm, m. Bezirk 5000 Kilogramm IX. Bezirk 1000 Kilogramm, XVIII. Bezirk 8000 Kilogramm XIX. Bezirk 10(0 Kilogramm. Aepfel im IV. Bezirk 3000 Kill^ gramm, XIV. Bezirk 10.000 Kilogramm, XVI. Bezirk 9000 Klko gramm. NährmittelzubAtze« für Kinder. In dieser Moätz kommen die Nädrmitstlzubußm für Kinder für den Novenrbtt. zur Verteilung. Bezugsberechtigt find nur Kruder ür§ zum voll. , endeten zweiten Lebensjahre. Jedes Kind bekommt Ys Kilograirm Mehl und Vs Kilogranmr Maisgrieß. Dorznwriseu sind dv Mehlbezugskarte; abaetrennt wird der Abschnitt 1 der violelten beziehungsweise gelben Milchkarte. Mehl und Maisgrieß kvstn X 5.40 pr.o Kilogramm. Dre Leikuugen der Konsumrnterrvrganv ' satiouen haben sich wegen Zuwrrsung des Bedarfes der Nähv mütelznbnßen an das Bezirkswirtschaftsamt Stelle 2 zu weude« Don der «mrrikanrscheu Ausspeisung. Die. LrneLikantsch« , Kinderhilföaltivn hat auf Ersuchen drr Bezrrtsvertretung btt; 15. Bezirkes wegen Äusdehung der amerikanischen AzrK speifung für Kinder auch auf die altenLeute,Pfründ ne r ' und Kranken nach vorheriger armenärztlicher Entscheidrinx nritgetcilt, daß die amerikanische Hilfsaktion ausschließlich für Kinder bestimmt ist und daher im Sinne der ainerikauisch«, Spender nicht weiter ausgedehnt werde« kann. ^Zewiverba^. Ab Mittwoch den 3. Dezember 7, Äil«': gramm Mehl, 12 Dekagramm Orl- Sonst dre taufendm Artftcl Konsumverein von Vanbnngeftrllten in Wierr. I. bis 6. Dezember: Montag, 1 bis 1000, Dienstag bis. 2000 Mittwoch bis 3000, Donnerstag bis 4000, Freitag über 4000 Im Lotale, Rockhgasfe: Aepfel ffolange Vorrat), f r a tiz 5 sischer Senf, französische Gulas chk vn« s e r v « n, täglich frische KlobassenundKnackwürfte, S a r d e l l e n s e u f, S o d a, W a s ch st a r k e m Paketen. Flasche.« bi er, Suppenwürfel (Graf und Knorr), hochfeine N a s i e r s r i s e. Im Lokale, l, Schottew bastei: Mahlprodukte nach Zuweisung, M a r g ar ine, pnma Waschpulver, Torlette-und Waschseife, B »e n e y h o n i g für. Kinder, Fortsetzung der S o ck « n a b g a b «. Konsumstelle de- Jüdischen Hochschul«u»schusse§. Zur Ausgabe gelangen: Für die Nummern von 1 bis 300 am Montag von 3 dis 5 Uhr, 301 bis 600 am Dienstag von 8 bis 5 Uhr, 601 bis 9( 0 am Mittwoch von 3 bis 5 Uhr, 901 tt§ 1135 am Donnerstag von 3 bis 5 Uhr Dohne«, Fergen, Kaffee, - (mit Zucker), Aepfel (solange der Vorrat reicht)» Schuhcreme.- Kastanienmehl, Zckonen. Ab nächster Woche findet der Verkauf im Lokale, IX., Trndlergaffe 6, gegenüber der Frauenllmrk, statt. Wirtschastoaemcinschnst jüdischer Fepbesoldeter, II. » Obere Donanftratze 65. Die von uns mubeQißnbete Schneiderwerkstatt« hat chre Tätigkeit bereits ausgenommen. Es werden sowohl Herrenals auch Danrenarbeiterr in Maß und Fasson sowre zum Wenden Übernommen und drese zu besonders btllrgeu Prersev und m tadelloser Qualität hergrstrllt. Dre Werksratte steht unter Kontrolle einer von uns emgrsetzterr Ueberwachungskommlfffon. Anwm'ungen iür die Schnetdcrwrrkstätte werden rn unserem Burearr den MitgliedernauSgefolgt. Eme W a r e n k r e d r ist e l l e, di-'wrr ge chäffe», wll'auch den minder bemittelten Mrtglieöer« die Anschaffung von Bedarfs--' arttkrl, rnsbefondere BcNe>dungSrvaren. Ermöglichen nyd lind War'.rik-editaniuchm an den Borstand zu richten, dcr solche Gesuche unter besonderen Bedingungen, dre im Bureau zu erfahre« sind, rn geheimer Sitzung behandelt. Die Belieferung mri Holz wird jetzt raschest erfolgen. Jene Mitglieder, die braune Post-- karten Nicht erhalten haben, wollen solche schrfftllch rrklamrereu. Dereinsrmchrichten. (N a ch r i ch t e n v o n B e r e i n e n e r s ch e i« t n «t ü & nahmSlos nur am Tage der Beranst a ltung.) Heute: Hechalnz. Versammlung. 8 Uhr nachmittags, J:U Zirkusgaffe Nr. 33. — Zionistische Bezirkste k t > o n XX. */,6 Uhr abendS, XX.. Karl Mciüelstraße 5, Paul D r a m a n t: Kultusgemtrnde oder Volksgrmeinde? — Hebräischer K v n v e r s a t i v n S k 1 n d. 6 Uhr abends. Zusammenkuntt im Lokale der Bereinigung jüdischer Er- ' portakademlker, 1l.» Taborstraße 1. Briefkasten der Redaktion. I. A. Ihre Anfrage ist »nNar. Für größer« Quanfett brauchen Sre natürlich Ausfuhr brwrlligung. welche durch das Staatsamt für Handel erdältl-ch ist. — Vymnafiast ^11« Natur lich ließe sich aui diesem Gebiete noch sehr vieles machen. Lerder sind dir Mittel beschränkt. Sprechen Sie einmal m der,Svzwl«i Fü> sorge" (II.. Pmterstraße 17) vor. — „Hastoahner*. Dw beste Auskunft, welcher Verein für Sie in Betracht käme, wird Ihnen die Haloah erteilen. Industriellen«Casü, Salzgrres. »»»»»«» »»»»«»«» >»»»»»«» . MUUU BK ■«■■■ SS« B B S DU » IIS« B SBI ■ N ««0« ■«■■■■■■•»■■■ «■■■■■■nnBBB tlQBIB «■■■B Vereinigung jMdLIei©fi»e*r M®sa»»Ä©fl©laocl*scS*iil«r - (vormals Vereinigung jüdisclier Bxportakademiker). ■■■■«)■ asaaaaaaBB an BiaiBainiiaaiiia »na ■■■«■■*■■■■■■■ ■■■■■■■■ BniiiiHBiiHaavaniaiaa Morgen Montag den 1. Dezember, 6 Uhr abends, im grossen Musikvereinssaal Vortrag Dr. Alfred Nossig (Berlin), Soziologe und Orientpolitiker > über Wiederaufbau Palästinas Der Vortragende wird die Grundlagen und Methoden der Kolonisationspolitik und die Zukunft Palästinas erörtern. Der Vortrag soll sieh zur machtvollen Kundgebung für den Palästinagedanken gestalten. l»» U »»»»»»»»»»»» N», »» n« »po»«»vi>ao»»«»gU n »»»«»» Juden und Jüdinnen, erscheinet in MassenI «, K M «I a 0? «- m M a H m ■ M n ft m » w El « U a « a ix‘aa*u%nn&aa*iisaa« ft aaaaaaaaaaaaaaaaa «**«««•* «aaaa*««aiift«««'aaa>aa«iaaa«»a«aiaia<0aaaaatt 9