Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 302 (23.11.1919)
- Date
- 1919-11-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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^dsarr. sstm, s-imr»» 2igar8tten-HfllS8n und Papiere f; tfnftbertroffen in Qualität! UeberaN «» haben. * «! Jabiik: Hahn & Jura, Wien, IX., AUntÜttergftSSe z. Das neue ungarische K«-k-ett. ÄrchapeA 2L November. (Privat) Dem neuen vn-arischen Kabinett werden nach angehören: Insttzminister Stefan Barezu, Minister für Vylkswohljsahrt und Arbeiterwesen Karl P e y t r. Minister der nationalen Minderheiten Dr. ^akob Ä l e y e r. Der designierte Ministerpräsident Kar! Huszar wird morgen vormittags di« Namensliste des Kabinetts dem DevüÄmachtigten der Entente, Sir George C! arÜ, tznszars Nesiienmgspro^amm. : - Budapest, 22. November. ttlnft. Tel.-Korr »Bur) In \tt HmwMdNsebM Nrdvute fand beute ttaefiwittafl« e ne dvt >et christtthnat'vnalen eiubrnchne stait.' in welcher der designierte MimsterpMdMt Karl Hutzer auSfÜlrte: i. -Er Me kchr wohl, daß der ftrfrV, bw Nnaam brtwrfttK '«mdarterFriede tritt werde. Nedm dem äußeren strirdkv dedliefe aber das Land auch deS mner-'n Friedens, welcher die Arb jt \ t Jb i M i»1 H wiederherstellt ,m»b die Sicherheit;btc Peiton wie des Eigentumfomie die Herrschest der Gesetze!derb8lgt, - Äst aste müssen ttachstn. rrllärtt HuSzar. daß tu der Ne- Pierm«f und im itelellschafilichen Leben der christliche und » « i ra n a l e Geist gewahre werde. Wenn wir von christlichen sind nationalen idealen sprechen» so verstehen wie da- Worichrisilick,so.wie eS JelnS Ebristn» verstandenhat/llebchastrr Beifall und Händknosichen.' Wenn eS mir pel'-ngt. die Re» Igierüng M bilden stangandakkende Eijen-Rust), we'de t<fj darauf bedacht fein, daß niemand etwas begche, was mit den Foroerunpm dro christlichen Moral nicht im Einklang ist. > , Redner erklärte sodann. eS handle sich um die Schaffung «wer A^e b e r q a n g S r e g i e r n n a. denn nach den Wahlen w«dfsich die Entente nicht, mehr ei »mischen, waS tür. rme-.Negierung die Ungarn bilden und welche Staat-« ferm stk wableo. Bloß dis ttt d kn Wahlen fot* verte« sie bie Bild««- einer Konzentration-» re gier una. in wacher aber bst christlichnatwiral» Nuhtung Mehrheit besitzt. ..mmmmwm-mm. y Tagesbericht. der SrnShrsnsslkge. Deutschland hilft. — Getreide aus Trieft. .L85 - Waapon» »»» ^NflvstawieN» Bvf» .>••: befferung der Wochrnrativn» \ DÄ8 Gtaatsämt für Bolk-ernährung teilt spät abends folgendes mit: Di« deutsche Regierung hat .sich hereit erklärt, utt» die Erbetene Aushilfe von' Gdsiv Ten rieft Mehl gegen Ueberlafsung der ent- ^pteMndSn'Menge Getreide aus den aus dem Rhein tfür uns änschtvimmenden Transporten zn gewähren. In Triest hat heute früh bi« Löschung d«S 'Dampfers ,^arl Leonhards begonnen, dessen «Ladung zur Hälfte aus WetM, zur Hälfte ans Mais besteht. Die ersten Züge werden morgen auf den Weg Ueb rächt- Nach ejart au» Triest elngekangten Depesche wirb Her.Dampfer „Kobe" in den nächsten Tagen dort Ertönt«einem nach Marburg cn'sendeten Funk- ÄckW ^MWMtsamtes für VvlkSernährung ist die Itekepho irische- Meldung eirlgStättgt, daß 185 Waggons, rntbaldend Kar'.sfseln, Mehl, MaiS, Weizen und Futtermittel,'zur Mus fuhr aus Jugoslawien freigegebe» sind blnh chSüte-nach Oesterreich abrollen. /ßs.Mvb von den Ankünften der nächsten Tage oB* hängen, ob die verfügbaren Mengen ausschließlich für die Versorgung der nächsten Woche bereit zu halten sind vbetzody davon vielleicht noch ein« kleine Aufbessernng'.su-s dt« Ration der laufenden Woche MehM/Mrden kann. ...'' * Oer -Nokschret de- MrgeÄneisteck v<n Wien scheint rehten Endes dort, wo einzig und allein Hilfe für unS kouttMN l<rnn, endlich Widerhall zu finden. Frohe Botschaft kündet man uns, fdaß die drohende Gefahr des. Verhungerns wenigstenfür die allernächste Zeit ^gebannt zu sein scheint. Mit besonderem Nachdruck urglert Btaatskanzler Dr... Renner bet der Entente und der Medevherstellungsrommission den Bezug der von Italien an« KölwLcnni llnd in Triest lagernden 80.000 Tonnen Getreide, ifltb «S wird unmitgeteilt, daß diesmal mit Sicherheit, ein Erfnl g -u erwarten sei. Allerdings dürften wtt, wie so oft, dem Zufall die Rettung berdankru? einem furchtbar traurigen Zlifalt, - der uns-agbarenDot, vor deren Tatsache dt« Enlenbe sich endlich nicht Mthr verschließen tonn. Absch^ttunH d«e Andnsteke*. Spät nbk«dS wird gemeldet: Rach Miitkilungen euS dem G«atSn«te für vifcntlichc Arbritrn ergibt sich, daß Kühle lm Anrösteu begriffen ist. G» wird somit zur Sicherheit, daß am Montan die avgeschaltrte« Betriebe wieder mit den Gtrommenge« versorgt «erden, dt« de» Spgr»aßn«h«e» «ntsvrrcheed so gewiesen stad. Ja dt gestern abgehülksncn tt: öet WÜk d«L JbctmiMtto&eA bet gOitne» Mvik-v«ztzrM«tz dustrie Deutsch öfter reichmit den Vertretern der Regierung, und Verkretern der Gewerkschaftskommissionwurde-folgender Beschluß gefaßt: Es ist den Arbeitern der voll« Verdienftentgang, de sie duvch die Sparmasinützmrn, - beziehungsweise bi« gänzlich« Abschattung der Jndüstri«b«teiebe seitens des ClektriMköwerkes am 21. und SS. d. M. erleiden, zu vergüten und es wird. für dies« ztvei Tag« von seiten der Regierung keine Resundisruttg erfolgen. Das gleiche gilt auch für die nächste Woche (33. btS SO. November), falls wider Erwarten durch das Rich teinlangen der Kohle di« Abschaltung aufrcchwehultrn werden sollt«. Einbervfutt- »er Monistischen Iahresstsnferenz. Wie mir ersahren. hat das ztonipifche Mtiousnomitee die Iahresnonfttem. welche lii kongrehkofett arm ftyttMsindeu hat, für den 16. dis 23. Iäuuer Bafel «tnvekufen. An der Jaheestonfekmz nehmen die Mitglieder des großen Aktiottsßomttees. die Bor« stände der Landsmannschaften sowie durch Wahl zu bestimmende Vertreter der Lattdesorganisattynen und Mderationen teil. - Die Wahlen sind nach tz 40 des Organifatttzüsstätuts durchzuführem Engranv «nd Serbien gebe» bU Kel-s-e gcfastgcnett frei. Wir dns Ü-uiditrenb« Krt.'tzSm!niße> mm bei» Lülgrrmeisitt mlttcilt, hat Obnstlcuinant Sir Thsma- E un n i g h a m r von feiner Regierung die Derstänbigun- «chaltm, baß bei Oberste- Rat btt« sofortig« H e i m s e n d u « g bet stht ln britische« Händen befindlichen östrrrelchisch-ungaMen Kn«gSgefangenen gentbiuigt hat. Die Vnteilung und die Zahlen find nachfolgende: Frankreich SS00, Ftalien SStS, BkreinignS Königreich 1654, Aegyvien 1300, Indien 160, Malta SS4. Saloaitr (?). Für die sofortige Heimbeförderung der 8kt«rreichisch'ungar>schen Krregsgrfangenin wmde« von dm zuständigen Regierungen nnd Sieüen bereits alle nSiigen Maßnahmen getroffen. * Am 90. d M. har der serbisch« AriegSministee de« Befehl unterieichnet, sämtliche S st e r,r e t ch i s ch e n Kriegs? g«f a n g «n e « dem dmch dadEntschosterreichtsch« Kriegsgesangenk«- und Ziv'.ltnterniertenamt mit uner tzug-aarniwr nach Belgrad entsendetm BerU rter de« Wiener dänischen Roten KreuuS zum Hetmtrnn Sport zu üb er geben. D,e Ber. sammln»- der -krieg-gesangenm zwn Abtransport bürste binnen Wo chensrist vollendet sei«» Relsev nach Ungar». Grwtchüre««a bet bet PatzauSaad«. Wie der «Wiener Kurier" bo« der ungarischen Gesaudifchnst meldet, ttetert von Montag de« 84. d. M. bedeutende v r* leUhterungsn Hei der Ausstellung der Wfi«« kür-ungarische StaatSangebSriae und bet der Mdierung der Paffe von nichtungarischen GtaatSangehLrigen ein, die geeignet sind daunangenchme Anstelle« und lange Warten zu beseitige«. Laut dieser neuen Bestimmungen sind die bisher üblichen Bor» nierkungen für einen bestimmten Tag, sowie die ausgeteilten Nummeknzettel von nun ab gegonstandslos und es steht den Parteien frei, an einem beliebigen Wochen tagein der BerwaltuMabteUung der Gesandtschaft zu erscheinen. Die ausgestellten Paste gelatme« drei Lage nach Eindrtugsn de» Ansuchens zwischen 4 UNS 6 Uhr nachmittag» zur Ausgabe. Zur Erterlung de» Visum» für Reisen nach Ungarn ist ntoig, daß der von der kompetenten Behörde de» Heimat»« llaate» de» Bewerber» ausgestellte und gültige Pag «auch für Reisen nach Ungarn" lautet und daß der Bewerber in glaubwürdiger Weise die Notwendigkeit und den Zweck sein« Reise nachweist. Fn denjenigen Fällen, in welchen dt« Gesandt» schaft befugt ist, selbst die Entscheidung zu treffen, wird der vorgelegte Paß sofort entsprechend vidiert. In allen übrigen Fällen wird die'Entscheidung mittelst Korrespondenzkarte bekanntgaben. Jene Parteien, welche ihr Reiseziel nur über ungarische Gebiete erreichen könne«, kann die Durchreise gestattet werden, wenn die kompetenten Behörden de» Reise. zicl-Staateö den Paß bereit» vidiert haben. Allein die Widierung zur Durchreise kein Recht zum Aufenthalte in Ungarn involviert. ■ - Bedeutend« Erhöhung dev Post-, Lelephvn» nnd TelegraphenqevLBron. Die .Wienee Zeitung" derösfentkicht die angelündigte Rollzugsanwetsung de» StaatSamte» für Leekehrswesea, durch die die Postordnung abgeändert wird. Bel der Post wird die Gebühr für den einfache« Brief von 80 auf 40 Heller erhöht, die Gebühr für die Postkarte von 10 auf 26 Heller. Bei den Drucks achen wird sie von S Heller für je SO Gramm auf 10 Heller steigen. Sehnlich« Gebtthrensäh« ergeben sich auch für die Geschäft»« papiere und Warenproben. Bei den Paketen wird die Cewicht-gebühr für je 8 Kilogramm K. 8J6Ö betragen, die Wertgebühr für je 800 K. 60 Heller, und außerdem wird für jede» Wertpaket, ohne Unterfchied der Höh« der Wertangabe, vorübergehend ein außerordentlicher Luschlag von l K. eingehvbcn werden. Die Gebühren für die Postanweisungen werden verdoppelt. Die Hl t bt« q e« bühren für Einschreibung, Rückschein» Rückmeldungen, dt« Zustellgebühren und die Gebühren beim AbhoLuntzSvorVehatt, für die postarNtliche Vermittlung im Zollverfahren usw. werden um mindestens 100'Prozent erhöht. Im Weltpostverkehre find die Gebühren in der Frieden»wäh. r u n g festgesetzt und werden zur Einhebnng in den Ländern ' ohne Frankenwähnins in die einheimische umgerechnet. Künftig wird e» für die Briefpost 1 Frank ist gleich 4 ft., für die Pakctpost 1 Frank ist gleich 6 ft. fein. Die neuen Post«' gebühren werden zu verschiedenen Zeitpunkten in Kraft gesetzt werden. Soweit sie mit Briefmarken zu entrichte» sind, wird die» erst mit 18. I & n n t * geschehe«. Dt« Übrigen Gebühren »erden vom u D e zrmber, einzelne vom ünner an» gefangen eingehoben »erden. Die Telegraphe ngebühren »erden auf SO Heller M da» Wort» mindesten» ft. 8 jiir da» Lelegram« Ä. November ISIS Ne. 302 erhöht; Der ZuschlüK 01 weg. Für Preßlekegrainnie beträgt die Wortgebühr 10 Heller; . die sogenannte Pauschatkorre« spoudsnz wird aufgehoben. Di« Telegrammaufgabescheine werden 80 Heller tosten. Die Gebühr für die Eintragung einer gekürzten Telsgrammadreffe von 100 ft. auf 200 K. in Wien und von SO K. auf 100 K. ttt' anderen Ärten erhöht werden. Die Gebü^rsNerWungen beim Telegraphen treten mit 1. Dezember in Kraft. Bei den Fernsprechtei!nehmergebühren für Hauptstellen greift im allgemeinen eine Verdoppelung der bisherigen Ansätze Platz. Nur bet den Einzelänschlüffe» im Wiener Netz hat sich eine andere- Regelung notwendig erwiesen. Hier wird eistGtaffeltartf emgefühet. Dieser bietet der ^großen Mehrzahl der Teilnehmer, die wenig sprechen, die Vegünstigüng einer nur fünfzigprozentigen Erhöhung der Teilnehmergebühr, während die Vielsprecher da» Doppelte, beziehungsweise Vierfache zu zahlen haben werden. Hierbei wurde die Benützung von Einviertel-Gesellschaftsanschlüssen in Geschäftsräumen freigegeben. Die Teilnehmergebühr für Nebenstellen wird allgemein mit 160 K. festgesetzt. Die EntfernungSgüschläge werden verdoppelt. Zur Regelung all dieser HahreSgebühben der Teilnehmer, die mit 1. April MO in Kraft treten sollen, wird eine besondere BollzugSanweisung erscheinen. Die Sprechgebühren werden bereits vom 1. Lezölttbsr 1010 an erhöht, und zwar tm Ortsverkehr von 20 auf «0 Heller» tm Iteberlandverkehr in den Rahzonen auf 1 K. und K i.50, in den Fernzonon auf 3, 8» 5 und 8 K. Auch die Nebcngebi'chron im Fernsprechverkehr werden im allgemeinen verdoppelt, ebenso die Gebühr für di« Fernsprechvermittlung von Telegramme« und für Fernsprüche, Mt Axt und ALge in den Wrenerivald. Schlelchhändler organisicren Arbeitvkolonnen. Die Polizeckorrespondentt mckdct r Die Not an Hei;innterial, die m Wien herrscht, hat namentl ch mit dem frühen Beginn her wintertchru Ääsie fcrttt Wumrwaldr bi'e Gesa l> r bet sinnlosen Z e r st v r n u a gebracht. Wählend sich früher die Walggänaer daraw bcschränktta, dürres Rasig und Bruchholz aufzulksen, eriüllrn jetzt Tag für Tag ganze Scharen dw Wälder m näbner und weiterer Umgebung und berauben bie Bäume ihrer Rinde, sie so dem unvnMldsiche« vudttdc« yreiSgetiend. Scho« sind weit« Wald gebiete doll ly niederarlegt' Am m'isirn schädigen die Wälder gewisienlole Schle-chhändler, die fysiernaklsch ganze Kolonnen nasritsim, welche sie mit Holz kür lhre ani bezahlende Kunden vrcsoratn, Sie bedienen sich gerne der Mfe kr ü p p e l h a f t e r Leute, weil sie/annchmen, buh diese b« allfälltger Beanständung mck ihrem Holzvorrat aus Mitleid tweder flklgelnffm werden. _ In der Erkenntnis, daß einerseits der Menttwald geschont werden muh» andk,ersett4 der Brenusiosfnot der wirklich bedürstlge» BevLUmmg Abhtlse geschastrn werden soll, deadsiclniat die Lande»bebvrde» ww wir erfahren, in dm allernächsiea Tagen emr N eg «tu «« der H ol zv e r s o r g « ua in de« Wäldevi dnlch dicke selbsivcrsoraende Beoällenmg von Nmt» wegen ein usruttt und dMit den Wtkn«ilvatb vor der vöMgen vrmüstung -u bewahre^' Hatz Nauchen et« LuxttS. Gehöhnng der Labskpvetse um S00 bt» SSV Prvzeut. Wo Ms teurer wird, will auch die Labnfreg,e nicht zurück» stebm. Sie hat zwar ln der letzten Mt ihre Pleise Mtdrihott erhöht, aber diesmal bat sich Herr Schcuchenfiuehl zu einer a u h t r g e w ö b n l ich e n P r e i S e r b ö l, n n g entschkossen, die mit den gesirigettea Kofien der Rohsiofie und der Fabrikation morivsttt wird. Der demnächst zur Berlantbamng langmde neni Tarif sieht «inr Pret-kthöhung der niederen Sorten m «00 % s»g t n t, der befieren m mehr als 800 Prozent vor. Als Trost wird eine vttbrfferte Bettrsevung der —» Land*, gemeinden zugckggt. i Nachstehend die Men Preise der gangbarsten Sorten: Zigarren: Gi ackosäs A S:—, Regal in Media £ 2.-*» Hadana Dir-tnier K n,—, TraducoS K 1.k,0. Vertan rca K 1.30, BisgiNter K l>—, Cuba Portostco L -»-.70, Brasilvirginur ll —.5», Porioveo ll -^^8, Gemischte Ausländer L -^.3S, Cigarillo» K **”.21. Zigarette. AeMtische M. Gotte SO Heller) Dame» 4» Heller, Damen S» Heller, Sport 18 Heller, Ungarisch» » Heller« giftet?«* t e« ta - et k (pro 10Ö Gramms Feinste« Türkischer K 80.—, feiner Türkischer 1t 4V.--, seiner Herzegowina P f t ife tt t et b et il SpeMnMnnft (100 Gramm) kt 060. ftnafter (26 Gramm) L 1.60, Landtabak (25 tArauuu) 5Ö «tllec. Daß InbiMrnn des Suezkanaks. Sch merzttchcküsie'Erinnern «gen mögen dieser Tage die nunmehr bald O-jährig« Exilierte von tzarnberough! Hill, die Exkaiserin Äuge nie, bewegen, m sind nÄm* ltch genau fünfzig Jahre verflossen, daß sie als glänzender Mittelpunkt eine» glän.Ml'en internationalen Feste» ■ ihre Triumphe feierte; an der Eröffnung de» G u e z k a n a l». Äck IS. Novelntzer. 18S9 lichdöte die ' kleine Flott« di« Ankee, die als erste den glücklich vollendeten Kanal pafsteren sollt«. Drei Tage bauert« dis Durchfahrt, denn in allen tzafenplähen fanden' großartige Feste statt. An der Spitze dieser Flott« fuh» al» Gastgeber der Khedive Ibrahim, ihm folgte auf dem „Aigle", hingelagert unter dem Gonnendvch ln üppiger Toilette» die schöne Blondine mit den dunklen Glutaugen, die Vertreterin ihreunpäßlichen Gatten Napoleon. Nicht weniger als acht Millionen Franken hatten ihr ihre Untertanen für diese. Nesse bewilligt und böse Zungen behaupteten darnals, sie hätten gerne noch mehr gegeben, wenn st« damit — für "immer verreist wäre. Dem französischen Kriegsschiff folgte der österreichische „Greif" mit Kaiser Franz Joses an Bord, darin die „Hertha" mit dem jugendlichen Kronprinzen Friedrich, von Bi Smarck gesandt, und noch twltett Schiffe mit erlauchten Deleftati-non au» der ganze« Welt. Sie ab«, die ßerüchstd schöne Frau im gesahrlichston Ottter, Mat der leuchtende Gseru, mit den sich die aanze illustve Geteülchajr dvehbe. ,