Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 300 (21.11.1919)
- Date
- 1919-11-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Kette 4 *-n ■■ Men, Freitag WLenrr MorgenzerLtt«- 21. November 1919 Nr. 300 ~Ju~- Die ErMhimW. r 4 Der Marktbericht. I * Ein ©I 8 Kronen 89 Heker. t Nach wochenlang«: Pause erhielten i>ie MLÄktr gestern tetefeer E i e r in kleine» Mengen, die für den riesigen Bedarf der Hauptstadt fast nicht in Betracht kommen, zugewiesen. Trotzdem Hingen i>ir Vier nicht rechend <ck, m* LegreiDch Ist, wenn aftm hört, -atz fLz; ein Ti auf deü Wiener Märkte« A. L.H6 gefor-erL wurden. Dieser PrelL «st den höchste« Schlerchhcndel-preisen der IrMr, M'olg« vollkommen gleich. > Noch ein Drittel, der .seit Doge« «ut dem freien Brrlehsr DolkstLudig verschwunden war, nLmKch Zwiebeln, im gesrvr« wieder aus den Märkte» Mm Vorschein tzM übr^M Dft im MaeBtzilde tei«e west««tNche HerZ«detu«>A «Drgetreten. Aich den Märtteu «mrde rb^-fo wie bki den Gelchmr ii\ den Bezirken, mit der ÄusAadr }%& CorneEcesö ü« Stell« des MudfleischedeMmru. Jjfe DaDrchge Mt «chet--- or-deuttich lebhaft, da ^ie BeVöKerung «mschirinMd Wb«« K. SL.— für ei» dollßöwme« InorhechMs Fletsch bezahlt, rn die birheÄM Dreist für MÄZMschr- MchfMsch, dem außer brr dorgrschrtebenen KüMO von Mew WeMMo» wmm m6f E Knochen vnd LeAr Mhasten. MMMmM» Vtzv *&*}**» T8! fett wtn-^mis« dB AL xtv* XfiR Bevrlr- Avsabe «»NMÜ« Ma>Mt!adr KjlvttrMM L lL^Ü. -Satz, Schokolaw, Prim« Prim,'-», GMche «ÄdrmM) Von 5 bist 12 TÖjrr «ud von 8 dttz L Thr., -7 BerlaMM'. t, stkidelüngmpofs-: 2, w« stchrrn. — n Ö* ffi* V. Brzn-k: Abgate der raponMe« Wreri, öw J»sr */4 N'ldWümA MG. drd ^otzramm £ *>.4ö, V, Kilogram»! Lmsrn, pro Kilogramm K 7.8», 12 DAatzMmtit SMn-chvvrv Kilostramm « —. eiftt, fnfl» SM K'8.30, DttrUer MuMÄe. vr» M-vWMm S IsM. EchMM m% 18 Ar MchvdNÄ M L Mt. — Xfli„ XVH., XVift., Xffi. BeMk: Äbtzobr vov WWW. m äm «fr arWcr. J©etter$ Evrmd-Bers ^n^lisWtz WriM vrd MWK4S- Mch w Dsagmnm. Duoi« Matertlafed, WS8ndMer MiockM ^chÄelade and SÄz w« 8 W 11 Rhr taHwn t ferl d iftft ' r^emmM^ldEeu A»»K«ve» M HMWg d«, ^8. d M. gelimtzm brr dsn BrrMmmOrmtn did MchUMgk^ kmW,. SkSkbr«MM,kMMwM vnd Br-MMtzSMM M W 8^. d»S 861. Doch«. W WltkLM« W 1'6T.M M. WM, 8« MEattnrOr Mft tzkT Ätit M W Itzd. VS 154. Woche, die M.lchkartm Nr die Kmdrr von 2 bis 6 IdWb Wch lür Kinder «m « bis 44 Hichfrn M tzfr U%. tii§ itzt. Woche. KiMvffMarrru M die I lst. biz 181. Koch- «kck dir Ersirniarten <ür dre MvuMe DeMrdor lk»ist M Mchstrßdch Jab 1920 Mr AusGsde. QSetltttttfsftegtiktt l» >ct ^dvtzM«chrk;aU«, Drtz Mck» E ackf vir VrrkebrsorrNMnHe deaMt der Kttmtfrlsüf « dvr GroßmrnMaKr. HMerliM M WWom-u. von Sawrisg <dm SS. an VB auf wrikerks »« 7 M Aufatzimrre De AvtzMSlofv. T« MaMrM M d^- kwmt. daß Kr die letztm Mf Woche» m Mrcs M9 dir Ili» Warte ma den Zifstva 1 VrS h d-r artz>MvanrM fftt AckeMme Achten und daß Or d?n BHq dicht te W M- Wage» BestmMMM Ä# tterden. HKDG.V (HCglffl« MavbttDkSAsM Lev W.rStL. - Lvo r r 11 <i ist eine der iniettssüirtesken LesMiNMhru vWer den istnge r Piamstou- «in skar^r JntMrt, inebr Gvlsffrhikvsoph vl Mftrmc- TräriMdr, Mt fritttm Ndrvrn begabt, ftftemftotttil und modern biö tm int DiirMMM, P frte man nrsflsche IrMligenz -den vorMft. &nii letzter MBerabend war durch «nt ftetafe Dcmoustrs'ttor: mn&im* tteit. Siach S<f>dnd<rd» Klav-eriM. O>. n. Nr. % gab -- an seltener Fall bei Anem MWiervorlM '"** lebhaft« M t|fQlt«nSbe^t^fti\ gen im S«M, dt; ruf der Mnrrid scher: Seite bernonstrativen BdifM au?löften. Düö tzeraumr Weil-L, währenddem Strota den tzlnhäriffern, SchöndergS für ihre Zustimmung bttmft. Das Stück ist MerdingL, trotz der Bsgrbeitustg durch Busoui. für den KouKerlvortnag nicht geeignet, weuigsteuö nickt für unsere iiWchru Aonzevte-, rn Venen da-s VnÄikum sich nickt kvmdli^rM urbeit hin geben, ssnoern tnit herged dachten dir, fachen Mitteln unterbalten werden will. Sir^ta brachte auch zwei Ä^gisn von B«s»ui Mi stzehör. geistreich« ütck MMugende BciftchLe eyMfsiSnistisch;r Kl»nier«usi?. SlriabinerBddme itsawnichl« ist französische VtadoM in russischem Gewaiickd. Mn wahre? Glanrstäs für dirtuost Zwecke harte Sirotst M Abschdrh gewählt * Vala Nreff- „Zölamtli"> desstu «hhih.nl^che HeMftz«fte,Wi adtzwr»»^erHravvNk>id>chziE dar D'.idiisurn begeisterten. gab wulftvektztentett m vM nuMd-hnttcher <®mk. Pr. Ä. M. A«4 %m The»rrv». Sw Deutschen ©fcUfttltdtit wtd „tit Hark," mit Idcr Roland nr der Titelrolle votbdrn'et. In den Kammer f p,«l«n wird beirst das SGüv'on-l ..Hi n r e e M a ur? n" vo» Hnrrd N a t d a u f e n 'N ne><er ZttstkUielung und Einlsich-'t-rE auf-esährt. Die HäMtMen stutz fslgendeMaM lnscht: Adolf LewiN ' -Hctt Weist. Säratz detviu man Weiner. H'W Herr Oä'!0, IMb -- Her, Iwald. Esther »- Frau WaM«k, D na — toMifti Meder Herr Golthabee, Ewißrat HttNlm- — Herr HtziUM. Etats, ai?n — Frav Sckwc^däfrr, Dr. HMllNtz Hin Nowoiny. Spiellertett Friedrich Rvstnthal. . Im E a 111 h 11111 gelangt am lonm^dtN &Mm*' nMMmtMfeft V,8 lchr> dei vOaMteu Presteu di, L^rtiem - W « 1 z e r tr a ii m" zur AirWtUklg. Für die aM Eäm^tän nachmtttuas fiat:findende ^t»st..lu'Ng anS Anlaß de- 7vjätzriaei, BützuenstttzGumk Tätl k'XfiW sind sLvuti«- H&h nutz stt-ßdiM. GsmSru« tzfr m. tz. i M «drutzs, findet ich .Men nWhÄlÄW» tt 11 i «|. , «tttix .«ttti itkitit «»tisHU**. nm uw Dm wu»tenuprvetkaufe M wwi iftz wwro 6it am &*m*i len «. tz.M. «n %iGr Mch«ck»«l W VÜrtze^ tch e»! e r fiatlßutzevle Borftellunv »D11 •« o H - et Nach Drama m drei Allen »ün Schalem % [ % m Ngstt V^ntiwf^ — Es «« u»ch O«iche MW* m latzeck ErstLU-öNabeu von ShiM'fpeare. Am 28. November lvinmt Lei Gvrhrbytz in Londsn, wie der von Wvl.,' Donath hcranSgegebene „Kunfttvanderer" (Berlin- ULchötteLeLH) mMei, die rvetlberührnte Britwett Cou rt ViLNvtch11, das Mgeutuni des Herrn S. Christic-Miller, zur Versteigerung. Man bereitet sich schon «ttf den .Kämpfe itt Bibliophilen beider Weltmie vor, die sich von Gönnst dieser altenglischen LiteraturüNKgaKn nicht' ent gehen lassen werden. Don Shakespeare ist hier nLmlich die erste Aufgabe seinss ,/LeidenschUst4ichen PilgcitH" und „Sonette" (t o90) vertreten, die nachwci'ölich mi in drei Exemplaren überhaupt värhawde'sr Mn sollen, wahrend von der vierten Ausgabe vön „Benvs und Adonis^' die bibliophile Welt nur das Brittoellfche Exemplar kennt. Ebenso verhütt «K sich mit den Werken von Nicholas Vret o n „A Small Hattbsul of Fragrani Flowers. 1575 a Floorish tlp'oa Francie" (1.579), „Parkes vf Aoung Wit" (1577) und „Pilgrirwoge to Paradise" (1502).' Robd-rt Copland, Anw« vnd Druckes, ist mit vier Werken aus den Kahren 15#0 bis 15Ä5 vertreten sdwre mi\ vor UraasgälU- Tom .MN of Brüintwrds Testammn", die fein? J-ähretzzahf trägt. Auch zwanzig Barche mit dem Namen Nobert Greenes schließt die Mbliottiet ein Greene, der Shalespeäve „eine emporgtztzomMene Äräve" nannte. , VlM ScheaLrn FtZ Kj.p nm KlnMnd. Der berühmte russische Mater ItZa.Äiepln» der seit zwanzig Jahren in dem sttmifchen 'Städtchen Änokkala lebt, hat der fiuuisMrr Regierr.-Ng als Zeichen seiner Frermdfchaft «ntz Dansbar^it für die Güstfraiheit, die er genoß, einen größen Teil seines künstlerischen Werkes zum -Ge'cheul.gemacht. Den Grundstück dieser HäwM'- lüntz. die ins fiMiiche NatwUä'lm'cheÄM ÄUsgendMUHst w^rd, bildet d,e Galerie der Frau NarMe Nvr-dmaufr, der T-ockter d-es Mff'ischd» MMvtzälr GöriS Ndrhrnann. vre auch als DchListstelleriu unter dem Hsevddnhru 'S^lvdrnLM Me MörMche^ bet iwit geworden cst F an Noidmann, 1914 in Kratten gestorben ist. Wt ihre SaurmluM Meprmchor Gemälde und anderer mamner ruMcher Maler dem Meister zur Vor^r»,i's x st und UsdM erg^i 1 sie durch wer tlL litt t fit t B< *$«{* j^wrliv«« 1 VüchetNr ister N t w w * f, ti h.u an dm Z^baM-'«Kr K ul W1 a i t l nali'! ich se^-K M eck MWwUnschWr^en OrMtt. et* zv «vrrtRplr^vvds K»«zrvt Mrdrn D nnm und 'v w fir fi n Gtzd^ ftfffrtit E M ifft I> Vß'tw^ n Zern taq tzm d M N UmMitägs. Sihnst^ ä Vnmildi n n m Iwn stychcn Bmdar^ Ra^l 5. Ln/rrfr«« »o.* SUar Brsd, Bon dm l,:^«>,ch^, Wcrbn Bi oc>s Inid natbitckltubr dvkckrvn Buwl;ant>lu,!g N ^oi t t rtfi tnrn *1 1 c22 u ws inn Ltzäu id äbetz rca ii GoN" lrwck < j? a<k k xwäJ WWus", dwfcknQt Mark -<v/- febmibcn. Mail 7.50 „Cuit stvma n ©Mr, i rM.en M ui ^DaS M dtz t st mb". tSkfcwN:, 4öv . Mail 4 *•-. Halvledir Mark tet> VMk, atvMd'N Mmk Ibst, ^WndriMrNchÄsr"» bittet mit 4— grdnnbm Mp k 6*A Jm AZMwg Wt Hcttzvi" Mwk ^.-r ■${* tschcH ^cher DietzMädchvä', JÖfätl 8 —, faVrrVben Muck 7dO. ZM fh'kMch'M EchMtn des bcriU,n cn Dni 11 m bmm «t sich M M tzts Mfrsmus 0»rd I cn n, rrMfreu dMnöckst m m, l^wits Bettnn vn-tt De« :*Mil ^DoMlchiiMtz M Z;dNrMuK" und „Im Mmpi Mn das FkkdfrdM''. t ik»skr a Letzen de« VrvsvM»N«liöNVA, Dir Arch forvkni-.i^ des stöä-u^m stMMveftzüvv?- M Bk^inw'Mg drS i?^,!s!N.'U«n ili'Nü?7'igcn M'^MtzNÄchMis Gdk -VW VmItchrMtz Es vömen tzriist-i-NN B?ittfv'SnN'r-!vms wistId'giiN auch nich'S Wog M tchfer O'.'.-Wd Mr. Nick wie bd? bleiben d.lide Bbrb''.!^« mn Kt A'l-r-ckrnvöl'm,.-. bis MnaNckrtMS Vemülst. Da M b-">blckbr>';m DeU-fch"v 'i*M ickembär tzbr Mi'cktzEi-U-» vrmst nn,-.ermckck:« wnd, t-'flntft « ,Mch. LA.WS tzn ch f ir» ^5;«chl bbr Piü?MöU.wrä-)« m aöileiN. läritzt fett «nö W'. 7iwU'U.Pn«^lH:) büch wie rdr ui dV8a' O ttM. - Di« «nststüEch« KtchhoAmeMeschuM Zn der Bvfea» pester fett 1. Klaste sttzht in M. -i. $. au der ftt-t, be,- m w «v^lkii Ist VMl« erE feät Die foltzwbtzn 'l5lnr*c brat'*» ^'isicst BsibAsttli Tvrna Eltife iw Piin.'ti. )l t. L, tfg fmm\ u, L. E. m t&m) unv. Win ters Port tu feer Lchwritz, Di« Lchwchrr W mrerspmwite t-i'bu) Imden rvEMbeu Mulet Mfälia^M Epon» sM'nesti T'd ftvoßrU SNttpWtzt M GnMdmS, Lr-t, Msvtz. Kloftn-s und Dü^oK. wfeM MmMckUold Webt» öi-weibe Mv"chi<iven. tu in feen sttztm IMfr sMakküUUMUe Wmuyvoiid'.äy Ä-Mü ocwt'st'E bdu Mille Derembkr fech März Boböle'.-d-, Lckstn a* und CkiunM. ^e-tzbafiOtefeiMtz» tzE tm V$ Uhr übrntzS M» Dt Schwat'.. der FnßfenstWtzurttäir feer Vttuna. rmm Bvtnaa Mr du G t nu.tzeüüi «tue« urutu A « tz d a n « fe v n fei ¥ Lraiuiutz me 1 tz » fee. Dtb fwiun nvtzvt iw umßsn TitzMOstM vrtz MfefeAvbüUd«, b. ÄUUädäA i. stost Md ,st fvtt MäMich. Ditz tmzrtchtztedrAr DeMttv». M»i Ire Feit Ire BtMfetzttichti, Gestern feegann vor einem ans MMderu de! Obersten MMtäi'yeMtÄhvfts und des Obersten Ge. Mstöl-v'es bebenden <&m\ die erste Herhenitnutz mm den heHmurschüMmMnr b, % t*M Kv»- ksrnv.M m\ Dkunfe feetz Afttzel vvm IS. DeM» der m* zujammeugerrrMe MtersüchustgMmmis,iou tz»r Mstetlüsttz stufe VetshlgUttg vhst WchmMhsttt» m mMtüLischkd Organe im MM hätte m Füll ausKtdettt m äri die MmräkMtstäAmstbschafi sttzd Witt. Die vom Generalstaatsmiwatt Gastheimö vev« tretene 'Anklage gegen Feldmarschalleittnant' Pokorny, Taufet auf Miß brau ch dev Amts ge malt. Der Anklage zufolge hat Feldmarschalleutuant Pokorwy als Kommandant der 11. Jnmnterietruppeudivision Urrd des Feldgerichtes am 14- August 1914 in Bez^rasty die Durchiührung einer' standgerichtttchen VerharLtUng: gegen den Müller n'hilfcn Johann Gr c c z ko uwgrordnet, der verdächtig war. dem Feinde d-ir UstWwft unserer Truppen durch Lichtslgttale verraten zu sMberv. Das 'Standgericht 'beschloß jedoch, diesrs drUführerx aüSzusetzen, weil die "zitr litteitssällung m-üm-lchigen 'Erhebungen innerhalb der gesehnchen'Frist vp.n drei Tugen nicht dnrch'ustthren seien. Pokartty'^WchÄE ^bUen. Beschluß nicht zur Kenntnis, zerrist das PrsLokdlk und gab dem Vor handln ngs l e i t er den drenstlichierr Befehl» die Verhandlung durchZuführen und das.Urteil zu fällen. Die nunmehr durchgeführte Verhandlung führte zur. Verurteilung GreczkoS zu zehnlJMent schweren Kerkers, ein Urteil, das 'später' üu§- gehoben werden'nlnhte.' B or sitz eu der: Bekennen Oie sich schuldig?'—■ Angekl.: Das Tatsächliche habe ich zugegeben. Echnldig bekennen kann ich mich nicht, weil ich unter dem «nwiderstehlichen Zwänge militärischer G r 6 n b e gestünden' bin Kein Kommsud-anv irn Krihge kann sich durch die Vorschriften^ atzsolu^ binden lassen. / Der Angeklagte schildert dünn die damalige milb" Mische Kiruatlon. Die Nüssen waren vottkömmen bilisiert und in bedeutender llebecmacht, wahretch« die. dem"' Frlvmarschallentnant Pokvrny unterstehendet» Lr'llppen sich in der Minderzahl befanden. . „Meinp; Truppen bestanden vorwiegend aus N u t h e n e n," sagt der Angeklagte, „und die Zivilbevölkerung war ' nns. feindselig gesinnt. Unsere G'öldaten wurden oft aus dem Hinterhalt ÄMsMtt'. Mr Wüü bekannt, daß die. Rnsfen fBvst vvchrr ihren Spionen in O st g a l i z i e n fSrmNche DignaMcher Übergeben hatten; wir muHien «ko änf der Hm'M. tzn dieser Situation ist die Festnahme der Greezkv erfolgt." f - tzch konnte best dem Mann nach bcn>Mr-achisgründen Nit Sicherheit annehnten, dah er ein Ber^ dreier War. Kst >4 nicht verständlich» daß ynr haS' SchiÄM meiner 20.000 Mann mehr am Herzen getzgeir imv. tüä* das eines •cin^Iuctt, von dessen Verrat fchi übev-sngt war? Greez^) gestand, daß er die Signale gdKien, stich -über einen Scherz erlaubt hatte. KyttntÄ bas e'M vernüNsttoer Mnsch tziantzen? Mr schien.nach th gL'-n^en Art, wie Hruptmann Auditor %y sdw.sll dt« feehmbeue Kt Verdacht gerrchtsertigt, .^ich er Anr Fleiß dre Seche verschleppte, und M UthsNa f'#tt snHeMgM Laird^müM helftn'MM? Bors Gi.e Kim UitvrsuchuNMlch^N'Üeit>nS haß Se Jahre dnhia erzogen, wuMn. das Gestztz irn RvifsN btziseiie -u tchtdben.OernftN S i sich in diesem Falle ÜUs lim Vorschrift?. — An ge kl M« Das ist rine ungrsch.-rlebfenü Tr a d l tr o n. — V o.rst.: Hüben Sre das in der Schule Mrm? Nn^fl.t DarüNf kann, ich mich nicht berufen. Es war die Rebtz-, daß, wenn die. Vorschriften nicht aiMeichen, 'wan sich selbst hblftn muß. Ditz Berrriditzer peMn den Antrag» mllltävischa SachMständiK, und zlvar Generale, die UN der kÄtzwstfeü tzemrsrbnb gewirkt haben, als militärtzche SachvtMinbitze darüber emzuvernehnren» daß btt da* malige Siinattvn seht kritisch mx Der Gerichtshof lehnt W der Berwidigun; ab. ' Hieraus führ re der GeneralstaarSankvM Ms, Dir ALgeAügte-hat srch gegen die Varichristan der Militär-* swasprUreßÄrbnung ve g n en, u \b zwar wie dt ftlbst zuzib't, bewußt vcr ün^en sag t tt doch anHdrÜSM>, Kch Man sich Über Löi ch r,teN hiNwetzzNstbhchN M» MM sie n,cht UusrLich.n Pükorny hat sichet M* m$t, baß der MüMrbnrsche noch nicht zwanzig tz-ahre akr Wat. Dennoch i>rt er zu LtsMSEi Mgr, mülsstz lMch hruie gthängt löerdeu. ' '.'' MH zM'stündfzer Beratung des Mnakes m&k der ÄngeMgw mik der Begründung frelgttzsfeiL-» chtz n» .baß ein SchuldürtM in ErmanMng des jMven dblns nicht gefM Erden konnte. . In.'er Begründung führte der Vorsiheube MIß: ZweiMvs hat sich der Angeklagte über tznhM uzch FüM des Gesetzes hiMeggesetzt. fragt sich.NM, ob ans der HündlMgsw'eise des AngcMgten nach Men MM ein Schaben entstehen sollte» tonnte' oder (äh stauden ist. Der Angettagte war nach der MerzeMUg des Gerichtes sich dessen nicht bewußt. einen ScheM herbcizuführen; .sein Wille umschloß deU Schaden NW. Ms.eine SchädiMg des Ärerzlo vetrissr» sch hatte der UnMügie triften Grund, den Greezko für einen Spivn zu Halm und wenn er ihn für schMg' HE, sä flößte et ihm teinen Schaden, jedenMs teiktest unrechMhiM Schsden zuKgen. r’ m könnte inm mit AM der Meinung seist, daß der Hachttnänn-Rübiwr sein Mt nicht nach MG UM Wicht äusüve und durch tzerbeiführen einer mtn stanbgerichMcheu Verhandlung wallte er den Anbiter M M ÄuMung M Amtes imch. der sür ihn M steheMen Vorschrift verÜNkassSN. Der Angeklagte hat ttrner nicht auf das Gericht tn te Oesümtheitt sönderfi nur aus ein MittzM des Gerichtes einzMirken versucht. D»V DtrnWsM M tUt vteß unter Straft» wenst eine derartige fc, Wirkung ober Behinderung des ganzen Gerichtes **H \ im wM