Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 300 (21.11.1919)
- Date
- 1919-11-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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4fe.im '«Lüten, Li-tettet wuö&$*41.4«. i«»t l j *« X«^x«s c*ue o De« große Kafferrembruch im Ankerhof. s? Gin auf drei Tage anberaumber Prozeß gegen! ^ne DiöLSgesellschaft von 17 Personen begann gestern , vor dem Schwurgerichte der ordentlichen Session. Den * Angeklagten liegt der im Lokal der Vacuüm Oel-Comp. ÄNkerhos verübte Kasseiwürbruch zur Last, bei dem sie 3$?.5&4 A. Bargeld und Wertpapiere im Nominalwerte vM Wielen tausend Kronen erbeuteten. Drei Mitglieder der Bande, der Kontorist Hugo Schmidt und dieHilfs- §'beiter l Landaiier und Kart B n r i a n, drangen in Nach.' vom 3V.zum 31. Jänner d.J. in den Kassenraum ein urch verübten die Tat, während zwei wettere Mtglisder der Gesellschaft, der MagaginsLeamteJgküb Ksffler und der Kontorist Ludwig Wiwazil, ans der Straße als „Aufpasser fungierten. Einmal am Maße, erbrachen die drei Erstgenannten auch das im , gleichen Hause befindliche Geschäftslokal der Firma i Mion Hübl und entwendeten dort große Mengen Nähseide, und Zwirn. Gegen 5 Uhr morgens gaben Koffler und.Wiwazil durch Anzünden eines Zündhölzchens das verabredete Zeichen, daß der Platz vor dem Hause leer sei und die drei Einbrecher ließen sich an einem Seil vom vierten Stock des Hauses auf die Straße hinab. Eine» ganz, ähnlschen Einbruch verübten Koffler und Schmidt m Gesellschaft mehrerer Genossen im Bank-' hause Pokorny n. Bollner in der Praberstraße, wo sie eine Kasse erbrachen und mehrere tausend Kronen entwendeten. Der Elektriker Jakob Langer unfe Schmidt s'nd überdies beschuldigt, in einem Amtslokal des Nordbahnhoses einen Einbruch verübt und gegen 70.060 Kronen atts zwei Kassen entwendet zu haben. ' Die Angeklagten sürd zum großen Teil der^ mit besonderemRaffinement ausgeführten Verbrechen gei ftonditz.. ' Der Prozeß wird Samstag abends zu Ende 1 ÄMrt. v Wirtschaftliche Nachrichten. Die Kriegsprodukten A.-G. in Budapest l^röifsmlicht die Bilanz für das mit dem 30. Juni 1619 abgelaufene Geschäftsjahr und weist bei simm Aktienkapital von 20 Millionen Kronen einen Betriebsüberschuß von 2,057.196 Kronen aus. Der Reservefonds ist mit 18,003.397 Kwrven, die Kriegsriftioreserve des Auslandsgeschäftes mit 1% Millionen Kronen eingestellt. — Die VaSvarmegyöer (Eisenbur ge r) Elektrizitätswerke A.-G. weisen für has' Geschäftsjahr 1918 bei einem Aktienkapital von W Millionen Kronen einen Reingewinn von 368.568 Kronen anS. — Gestern erschien in der ungarischen Hauptstadt der Gründungspwspekt - und der Zeichnungsaufrui für eine nationale Kr-editinstitut-A.-G., die mit einem Kapital von 40 Millionen Kronen gegründet werden soll. In die Gründung will man die Klein- und Mittelgrundbesitzerklasse einbeziehen. Die Gründer sind hauptsächlich Staats- und Kommunalbtzüinte. — In der Woche vom 9. zum 16.. November haben 65 Schiffe mit 200.000 Tonnen Getreide und Mehl die argentinischen Häfen mit der Bestimmung füt europäische Häfen verlassen. — Aus London wird berichtet: Handelsminister Sir,Aucklarld Geddes erklärte gestern in'einer Rede über die Rückkehr zur Friedenswirtschaft, daß die britische Industrie von nun an 15 bis' 151/4 Millionen Arbeiter jeder Kategorie unterbringen müffe.- Vor dem Kriege waren es 13.8 Millionen. Trotz der. Kriegsverluste von rund einer Million hat sich wegen der fünfjährigen -Unterbindung der Auswanderung und wegen des Eintrittes der Frauen in die Reihen der Arbeitenden die Zahl der Arbeiter wesentlich erhöht. Aufgabe der Industrie und des Volkes werde es nun sein, sowohl alle diese Arbeiter unterzubringen, als auch tu den Erzeugnissen den Bedürfnissen ver verschiedenen nere.r Märkte Rechnung zu tragen. — Englische Finanzkreise verhandeln n>egen des Ankaufes größerer siele \* bürgischer Induftrieunlernehmun gen. Es gingen bereits eine siebenbürgische Sodafabrik und Zwei Lederfabriken in englischen Besitz über. Die Kriegsanleihe irr der? Tscheche Slowakei. Prag, 20. November. (Privat.) Die tschechischen Sozialdemokraten haben eine Enquete Über das Schicksal der Kriegsanleihe durchgeführt, indem sie an die Fachkreise einen Fragebogen verschickten. Von 80 Bogen sind 22 Antworten ein gelaufen . Die erste Frage, ob eine Annullierung der Kriegsanleihen durchführbar sei, beantworteten elf Fragesteller mit nein und elf mit ja. aber auch diese sind für verschiedene Ausnahmen, insbesondere bei sozialpolitifchen, humanitären Institutionen und'dergleichen. Die zu eite Frag», ob e'.n:'volle Honorierung die-Ifepnblik empfindlich schädigen würde, wurde in vierzehn Fällen bejaht, in sechs verneint. Zwei Antw^ten lauten dahin, daß auch eine Nichthonorierung der Kriegsanleihen Schaden bringen würde. - Eine individuelle,Honorierung, welcher die dritte Frage galt, erklärten säst alle Befragte als undurchführbar. Für eine Honorierung der Kriegsanleihen in Verbindung mit der Vermögensabgabe (vierte Frage) haben sich sechs Gefragte ausgesprochen, zwölf'dagegen. Die Nationalökonomen lehnen insgesamt die Verwendung der Vermögensabgabe zur Bezahlung der Kriegsanleihe ab, während die Prager deutschen Banken dies empfehlen. Der Verein der tschechischen Vorschußkassen erklärt, daß eine Annullierung der Kriegsanleihen ohne äußerst ernste, gexaeezu katastrophale Störungen und Erschütterungen im gesamten wirtschaftlichen und sozialen Organismus uiiLurchführbar sei, es sei also ein kategorischer- Imperativs daß fid) der Staat, auch wenn keine Rechtsverbinblichkeit vorhanden sei, in bestimmter, anständiger Welse mit jenen Eigentümern von Kriegsanleihen ansgleiche, die seine Staatsbürger stno. Der gleichen Ansicht ist diePrager Handelskammer._ Der Moteimmlauf in der Tschecho-Slowaksi. Prag, IS. Norumber. (Privat.) Gestern hat eine Satzung deun Fmanzmmiftcnum gebildeten BankrnauSschuiscs swttgefunden. Der Finarumimstcr ulre nt.t, daß die Brstnnnnmgcu drS WährungcgeletzcS über den Umlaut von Zahlungsmitteln strengstens eingchaltm werden. Während bis zum 7. d. M. im ganzen K 2.753,678.010 in Umlauf gesetzt wurden, betragen die eingewgenen tschecho-slonMüicri gestempelten Banknoten im ganzen K 2,453,678.630 mit) außerdem k 800,000.000 ungestempsitr'Eul- und Zwei-Kronennoten Es wurde mrtgrteilt. daß eine Sendung von.Tan'endlronen-Staaksnoten an8 Amerika bererlS unterwegs rst und daß. d^r Umtausch der Banknoten rw'chestenS forr^chreiten wrrd. milslhises' Größte Auswahl! Billigste Preise! Leopold Neiiihart,Wien, >.,Biberstraße 9. ^073/8 Die Stepot* polnischer Staatsbürger bei den Tvre er Banken werden nicht freigegeben/ Wre wir vor kurzem berichteten, fanden zwischen unsere^ Negierung. dem hiesigen polnischen Gesandten und mchrerch polnischen Politikern Verhandlungen statt,, die m twtt Einigrmüber die F r e i g a b e de r D e p 0 t s polnischer Staatsbürger bei den Wiener Banken führten. Wir erfahren nunmehr aus zuverlässiger Quelle, daß die Warschauer Regierung den Vertrag nlchtgenehmigt hat. Ausländisches Interesse an österreichischen Arrterrrehmirngeii, Wie ,L'Jnd^>nidance* mstteill, ist das HauS Gchneide E r e u z 0 r m Untcchandlungcn über den Erwerb dcrPvldrhÜttr und de? R 0 s s i tz e r Werke getreten. Dasselbe Blatt ertahr^ daß die neue Ausgabe der A k.t i e n der B 0 d e n k r e d i t» $ «ft alt auf Rechnung einer r n g l i s ch - a m e r i k a « w s ch k n F i na n z g r u p p e geschehen wird. Die pvlnisch-türkischen Handelsbeziehnngen. ' Aus Warschau wird berichtet: In Konstantinopel ent-- staad die Handelsgesellschaft „Polorient", das sich die Anknüpfung von Handelsb^ichungen zwischen Polen und'der Türke, zur Ausgabe stellt. Die Gesellschaft, die in aller Form rm polnif<fuit Konsulad m Konstantinopel registriert wurden besttzt eine» Darnpter auf dem Schwanen Meere und hat . ZMigniederlafiüngen in Galatz und Noworossyjsk organisiert. — Ferner wurde in Konstantinopel dw Exportstrma Gtyanoalu und Sr. Kostvwski gegründet, d'ie fich gleichfalls der,Pstege der Handelsbeziehungen zwischen Polen und der Türkei widmen wrllz ValuLenkurse. Im gestrigen freien Verkehr war da< G.'sckäst ruhiger und führte zu teilwriscn Abschwächungcn. Bezahlt wurden für c t n 61 e« 4.58, Marknoten 3.90, Rubelno t e n 2 80, i 7 e 11.40, Schweizer Note» 83.—, f r a n z 5 fische Noten 13.—, Dollar 135.— und Ans z a hlung Berlin 3.62> " Börsenverkehr am Samstag, gestern wurde an der Bövle verlaulart. daß nach wie vor am Samstag der Verkehr .von 10 bis 11 Uhr aufrecht, bleibt. Bon mchrereu Seiten wurde du Aushebung des samstägigen BörseverkehrS dringend aekordert, auch dre Borsck^mmer trat dafür ein, dagegen war dle Negierung für die Abhaltung. bank. Auö .. .. bank'befiüdtlchen Depots unversehrt vorhanden. Em Test der bei ihr ,n Verwahrung gewesenen Titres wurde' zwar auf G'.mid einer Bcrfügung der Räteregicrung a« die Büda- »cfter Grldzeurcad emgelnfert. doch wurden drese Werte zurückgegeben und den Depots der Kommittenten wieder cingereiht. Schiffswerft Linz A.-G. Am 19. d. M. fand in dm Räumen der Oesterreich fchen Kreditanstalt für fjattM und Gewerbe bte Konstuuicrung der Schiffswerft nz A.-G. statt. D:e neue Gesellschaft,' welche die dentschöst.-- 'i.Mrjchm Jnterestm des .Slabklimemo Teenico^ Trlestino, uiva:'yubttc der Linzer Schrssswerst in sich vereinigt, wurde mit einem Kapital von Ri 4,800.000.— errichtet. Nach den anläßlich der Gründung geschlossenen ^Vernnbaruntzttt. bleibt dcu Aktionären des Stabilimento Tccnicv Triestrno das Bezugsrechr nach dem Verhdlrmste des Kapitals der genannten Gesellschaft-zur neuer« richteten ans die Aki>en der S-chlfsswerst Linz A.-G.. Vorbehalten« es fei denn, daß das Bezugsrechr. bere'ts veräußert wurde. Dem Verwaltungsrate der neuen Gesellschaft gehören an die Herren Ludw'g Neurath . (Prästdenl!, Artur Krupp iMrePrüsident'. Dr. Edu-.ild Coumorlt, Friedrich Ehrenstst, Robert Kern, Erich Kirim annsegg, Wortmarrn. Ing. Richard Pollal, Al vis Wismeher, Robert Meine erste Liebe. Aude« Hebräischen von Moscheh Smttanski. /I ' (Schluß./ >- „Mo sind die H«nsbswohirer?" f>ie HausLetvohyer. . .? Hohe . . .! Die stechen t schon in See..." £ „Wieso .. schrie ich wie nicht Lei Sürnen. Der Hausherr schaut« mich erstaunt an. „Wieso? Schon am frühen Morgen sind sie von hiffr yßgereist. Di« ganz« Nacht waren Jte mit dem Mcken. ihrer Sachen beschäftigt. Sie flehte ihn an, p. möge ihr gestatten, zu euch zu gehen und sich zu verabschieden, und er gestattete es nicht. Ein harter Mann . . Und wie sie weinte, als sie von mir Abschied nahtn! Als ob sie eine nahe Verwandte von mir, wäre." Seine Worte drangen an mein Ohr wie aus weiter Hem«. Meine Augen irrten auf der Tür und auf den FersiteW umher, mit einer heimlichen Hoffnung, daßsie doch noch auf der Schtvelle erscheinen könnte mit ihrem süßen Lächeln um die Lippen. t , „Weg ...!" berührte mein Ohr Salomos Stimme, seine Stimme war diesmal ganz weich. In diesem Augenblick war er mir teuer wie in der ersten Zeit. Verstimmung gegen ihn, die in der letzte» Zeit in gewesen war, verschwand. Wir kehrten alle drei Ötfien&iß« Hauptes in unser Zimmer zurück. Unser Airmnex erschien mir so fremd, so fern, als öS ich es hgS eM Mal sähe. Eine erschvecke^>e Leere starre in Men Windln und eine niederdrückende Oede.; 'xm. , Am nächsten Abend, als ich von meiner Arbeit L-rurckkam und mich im Hofe zur Ruhe setzte, trat n.tt^re Hausfrau aus ihrem Zimmer auf mich zu und sichte mir mit lässiger Bewegung einen Brief hin. ««Diesen Brief brachte heute ein Eilbote aus Jaffa und wpllte ihn hir übergeben." ' Ich sprang auf wie von einem Stachel gestochen. „Was für ein Brief. . .? Don wem . . .? Warum! habt Ihr mir ihn nicht sofort in den Weinberg geschickt?" „Seht.nur den Schrecken .. .! Deine wich Ligen Geschäfte . . .? Du wirst nicht zu spät kommen ..." Siy wandte sich urch ging.. Und ich erbrach den Brief mit zitternden Händen. ■ . i ,,.. . Ich bin entschlossen, das Land nicht zu verlassen. Ich kann nicht. Alles sinkt mir zusammen. Alles. Ich möchte Sie noch einmal sehen und Ihnen etwas sagen. Kommen Sie mit größter Geschwi^igkeit nach Jaffa. Wenn Sie nicht bis Mittag da sind, ist es vielleicht zu spät." Irgendetwas Schwarzes hüllte mich plötzlich etü und bedeckte meine Augen. - „Was ist dir?!" hörte ich wie aus einem Traume die schreiende Stimme, Salomos, dann hörte ich dielaufenden Schritte meiner Freunde, die zu mir eilten. „Warte nur.. .! Was ist dir . . .? Was ist das für ein Brief in deiner Hand?". Ich sagte nichts und reichte ihnen den Brief. Und in meinem Kopfe stand der Beschluß fest: sofort nach Jaffa zu fahren. „Auch wir fahren mit dir . ..!" sagten Salomo und Jakob wie aus einem Munde, als sie den Brief zu Ende gelesen hatten. Und eine Minute darauf machten wir uns auf den Weg. XIV. AfS wir nach Jaffa kamen, war es ganz dunkel. Wohiu sollten wir gehen.. .? Ich erinnerte mich an das Hotel, wo er zu Herberge» pflegte und wir gingen geradeaus hin- Als wir in den großen Dorraum eintraten, Überkam mich ein Beben. Ein scharfer Goruch von Medikamenten stieg mir in die Nase, und in dem Hause herrschte Verwirrung urrd Bestürzung. Ich hatte nicht den Mut, nach ihr zu fragen. Mir ahnte etwasFürchterliches. Salomo sah mir jns Gesicht, wandte sich um und trat zu einem der Diener. „Wohnt hier Herr SR.9" Sein' Stimme ' zitterte ein wenig. Der Diener richtete einen aufgeregten Blick auf -ihn und sagte: „Der Herr ist heute gegen Llbend zu Schiff ab ge-, reist," Ich hörte mein Herz laut schlagen, und sah ba^ Antlitz meiyes Freundes erblassen. „Und .. . die Frau . . ' ' Mir schien, daß das nicht die' Stinmre njeines - Freundes . war. Der< DHner, betvofftn, zögerte eine Weile und sagte dann: -„Die Frau wurde vor einer'Stunde begraben. Eben erst sind die Leute vom Begräbnis zürückgebommen." f Am nächsten Tage ging ich noch einmal zum Hotel. „Hat sie nicht einen Brief hinterlassen?" Der Diener-begegnete mir mit einem Gefühl des Mitleids und Schmer'-es: . „Nein. Sie ist die ganze Zeit vor Mittag auf der Straße hin und her gegangen und hat gewartet. Auch mich hat. sie gebeten: „Wenn man nach mir fragen sollte — verständige mich sofort." Nachmittag zog sie! sich in ihr Zimmer zur Ruhe zurück. Und als der Herr, l nachmittags kam, fand er sie tot auf. ihrem Bette. Sie mutz ein sehr scharfes, tödliches Gift genomWst haben, das auf der Stelle wirkte. Man rief nach Aerzte-n- . Vergebens. Und er eilte sofort und bestieg ein Schiff.,.! Cm harter Mann . Wer weiß, was zwischen ihnyn - Drgefalleu ist. Vielleicht, hat sie auf Sie gewartet Sind Sie ein Verwandter von ihr?" - - i ' xy.; Seit jenem Tage sind 20 Jahre. vergang.nr. Noch heute möchte ich ihr Bild anbeten in meinem Herzen- Meine Freunde sind nicht mehr hier. Jede Spur tzon 'Jakob'ist verschwunden. Er ist^nrch Amerika gegangen - und ich habe ihn aus den Augen verloren. Salomo ist nach Rußland zuritckgekehrt. Boa Zeit zu Zeit schreibt er mir,, und hte und da erwähnt er sie. ■| Und ihr Grab auf dem Friedhöfe in Jaffa ist mir eine heilige Stätte bis zum heutigen Tage-