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Wiener Morgenzeitung · 1919-11-10 · Heft 290 (10.11.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 290 (10.11.1919)
Date
1919-11-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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. Seite 2 Wien. Montag___Wiener Morgerrzeitunz „ 10 November 1919 * Nr. 290 Telegramme. Politische^undschau. Der Präsident des „Joint" in Paris. Bovbereitung dev allflemetnen jüdifr^en Hilfskonferenz. Dem Koxerchayener Zionistischen Bureau wird au) Paris telegraphiert: Nachdem der Präsident des »Joint Distribution Committeein Amerika, Herr Felix War. barg, kürzlich in Paris eingetroffen ist/veranstaltete das -Komitee der Jüdischen Delegationen" am 21. Oktober eine wichtige Konferenz, deren Beratungen der Frage des Wiederaufbaues und insbesondere der Frage der Einberufung einer allgemeinen HilfSlünferenz gewidmet waren. Außer der Mitgliedern des Komitees nahmen Herr. Felix Warou -- g sowie die Herren Boris Bogen, der frühere Vertreter des amerikanischen Hilfskomitees in Polen, Rabbiner Leitet» bäum, der soeben von einer Reise Lurch Kleinasien und Palästina eingerroffcn war, Rechtsanwalt Goldstern, der kürzlich aus der Ukraine eingetroffen war, Schmelzer, Schatzmeister der zionistischen Organisation von Amerika, und andere an diesem Meeting teil. Den Vorsitz führte der Generalsekretär des Komitee-/ Herr Leo Motzkin, der in seiner EröffrlUttgsrede auf die große Bedeutung der amerikanischen Judenheit für bte Juden der ganzen Welt hrnwie» und die politische Arbeit sowie das Hilfswerk schilderte, das von Seiten der amerikanischen Juden für die jüdische Bevölkerung Osteuropas während des Krieges geleistet worden ist. Er erklärte, daß die amerikanischen Juden durch die Aufbringung von $0 Millionen Dollar während des Krieges für ihre not« - leidenden Brüder eine einzig dastehende. Leistung dieser Art ln der jüdischen Geschichte vollbracht haben. Parallel mit der politischen Arbeit des „Komitees der jüdischen Delegationen" müssen aber unverzüglich Maßnahmen - getroffen werden, am die drohenden furchtbaren ökonomischen Katastrophen u&« zuwenden und den Wiederaufbau des zerstörten jüdischen Eigentums in richtiger Weise zu organisieren. Die Ein« Berufung einer allgemeinen Dilsskonferenz mit Vertretern mi allen Ländern sei daher dringend notwendig. DaS Komitee der jüdischen Delegationen" habe bereits von einer ganzen Reihe von Organisationen, zum Beispiel aus Ukraine, Ost- und Westgalizien, Litauen, Bukowina, Transsylvanien. Oesterreich, Dänemark, zustimmende Antworten erhallen. Auch die Vertreter Rußlands und Tschecho-SlowalienS hätten ihr Einverständnis auSgedrückt. Die Frage fei jetzt, wie sich die mächtigen und einflußreichen jüdischen Organisationen Amerikas bezüglich der Teilnahme an der Konferenz der« hielten. Herr Felix Marburg betonte, daß auch nach seiner Meinung ein Zusammenarbeiten der europäischen und der rmerrkanifchen Judenheit für das HUfSwerk absolut notwendig sei. Abgesehen davon, daß die amerikanischen Faden allein «ich! imstande sein werden, die ungeheuren Mittel, die für Wn Wiederaufbau notwendig siüd, aufzubringen, sei auch ein Gedankenaustausch zwischen den amerikanischen und europäischen Komitees über die zweckmäßigsten Methoden der Verkeilung unerläßlich. Er befürchte aber, daß eine Konferenz von Juden aus allen Ländern im gegenwärtigen Augenblick Anlaß zu Mißverständnissen geben könnte. Die allgemeine Konfernz solle daher um einige Monate verschoben werden; ««zwischen solle eine amerikanische Kommission die necschiedenen europäischen Länder bereisen, um die best«-» Methoden der Aufbringung und Verteilung der Hilfsgelder xir schaffen. Trotz seiner Bedenken wldersetzte er sich keineswegs der Anregung des »Komitees der jüdischen Delegationen" und werde dem »Joint Distribution Committee" das ganze Projekt mit allen Argumenten dafür, die er hier gehört habe, unterbreiten, damit das ..Joint Distribution Committee" in der Lage sei, unverzüglich zu dem Vorschläge Stellung zu nehmen. Die Herren Dr. Diamant und Dr. Kr armer jOzernowitz) erklärten im Namen der jüdischen Nationalräte ver Bukowina und Transsylvaniens ihr Einverständnis mit der borgeschlagsnen Konferenz. Die gleiche Erklärung gab Dr. Ringel (Lemberg) im Namen des Nationalrates für Osigalizien, Kaplan (Kiew) im Namen deS Jüdischen natio« nalen Sekretariats m der Ukraine, Naiditsch (Petersburg) rm Namen des jüdischen Hilfskomitees für Rußland ab. In seinem Schlußwort erklärte der Vorsitzende, daß die allgemeine Hilfskonferenz in jedem Falle stattfinden werde, bä das ..Komitee der jüdischen Delegationen" von den Landern, für die die geplante Konferenz von vitalem Interesse ist, bringende Appelle ^halten habe. Die Konferenz werde voraussichtlich im Jänner abgehalten werden. Die italienische SiegsSfeier und die jüdische« Soldaten. Die ursvrklnglich kür dm 4. November cnvlonte nnd bann mit Rücksicht aus die Dichten verschobene Siegesfeier des ,launischen Heeres, deren Höbevunkt «ne Defilierung von m lltär stln, Ab« »rdnungen vom KonüantinSbogen bis zum KapUol bilden soll, har eine interessante Fra-e ausgelöst. Der Zug muß. um auts Forum zu gelangen, den B ogen deSTitus passieren, der die S'.oberung vvn Jcrufalkm verherrlicht und aut dem linke« inneren Neliet den Zug der im Triumphe gesuhlten Juden mit der Berne aus dem Tempel von Jerusalem «igt, d<m sitb'närm'arn Leuchter, dem heiligen (wchaudroi-Tische und ven Schv'a'.-PolcntNtti. Nun vc'vüenit.ch!?as,Giornale d' I t a l a" die Zuichr fr e neS ch v i ft* 11 tf> t n Lest S, die I u d r n hätten geschworen, niemals durch diesen Bogen, der M Ernmerrmg an die Schmach ikus Volker «irtottt wurde, hmdurchmgeh'», und man lömie doch nicht de« jit'onchr« Soldaten, die ihre Pflicht gegenniur ch,-m ^talleiiische« vüeiland er'ülli haben, ja eiwiS znmu'it. Die Sache w.rd wohl dam,t enden,'daß man dm Mischen Lolratru «8 a,he.«t.'-s en * r». ob sie sich an dem Z g beteiligen. rinn: ur*l:«i Silke vermeidc« ti die Jude«, unter dem 5l-i«4do».l« hlndurchzugebe«. De l)!!ick>ictir attf d>« Empfind »n^-en d'r jüdischen Soldaten macht jedenfalls dem Ein» jeudrr wie dem Blatte all« Ehre. Lloyd George über die Weltprobleme. Die Adriasrage. — Die Türkei. — Kein Friede ohne Nußland. Amsterdam, 9. November. Wie dar Nentersche Bureau meldet, gab der Lord-Mayor von London auf dem gestr gen Bankett in der Guildhall der Hoffnung Ausdruck, daß der Völkerbund das Mittel zur Erreichung eines dauernden Friedens lein werde. Lloyd George, der mit lebhaftem Beifall empfangen würde, sagte: Die Schreckensherrschaft, die während eines halben.Jahrhunderts ihren Schatten über Europa geworfen habe, fei vorbei. Aber es bestünden noch immer Gefahren, es seien noch verschiedene Fragen zu lösen. Die erste Frage b'trcsft die Adria. Er hoffe, trotz aller Schwierigkeiie,,. daß eine Lölung werde gesunden werden, die den Interessen des italienischen Bundesgenossen gerecht werde, er sei aber anderer^!!S der Ansicht, daß den Nalionaliläien, die sich von dem österreichischen Jo.ü losgemacht haben, um sich auf die Seite der Alliierten zn stellen, vor allem den Italienern Gerechtigkeit widerfahren solle. , Uel»er die wichtigsten Gnnrbistze für eine Regelung der türkischen Frage bestehe unter den Alliierten vollständige Uebereinstimmiing. Alle seien davon überzeugt, daß die Türkei die von Griechen, Arabern ynd Armeniern bewohnten Gebiete schlecht verwaltet habe und dem sei ein Ende gemacht worden. Man habe sich dabin geeinigt, daß die Zugänge zum Schwarz n Meere für alle Völker frei sein müßten nnd daß deren Ueberwachung nicht länger einer Macht anvertraut werden dürfe, die das in sie gesetzte Vertrauen enttäuschte. Ueber Rußland könne er nicht mit demselben Vertrauen sprechen. Wir können, sagte Lloyd George, kernen Frieden haben, wenn in Rußland kein Frieden ist. Die Aussichten hierfür sind gegenwärtig richi mehr so günstig. Vor einer Woche bestanden Aussichten für eine rasche Lötung. Heute weist ob^r olles auf einen langwierigen Kampf hin. Der Augr ff auf Petersburg konnte nicht fortgesetzt werden nnd Denikms Vormarsch auf Moskau ist vorläi^fig aufgehalten. Auch die letzten Nachrichten «us Omsk sind weniger beruhigend. Lloyd George glaubt nicht, daß die Bolschewiken ganz Rußland erobern werden, da ihnen die Bauern seinolich gegenüberstehen. Lloyd George erinnert daran, daß er bereits früher vorhergesagt hat, daß der B o l s ch e w i S m u s nicht mit dem Schwerte unterdrückt werden k ö m n e und daß man zur Wiederherstellung des Friedens und der Ordnung in Rußland zu anderen Methoden werde greifen müssen. Er würde wünschen, daß diese Prophezeiung umichiup wäre, denn die zivilisierte Welt könne ein chaotisches Rußland nicht dulden. ' ~ _ Die Wahlen in Frankreichs Paris, 8. November. Der Wahlkampf ln Frankreich bewegt sich in auffallend ruhigen Formen. Die Versammlungen' sind zwar.zahlreich besucht, aber nur 'selten von Anhängern gegnerischer Parteien. Eigentlich stehcn sich nur zwei große. Gruppen gegenüber, der Nationale Block und die unifizierten Sozialisten. Daneben kommt noch die Aktion Francais« als dritte kleine, außerhalb der republikanischen Blocks stehende Gruppe in manchen Wählkreisen in Betracht. Da-der Block so viele Parteien umschließt, sprechen seine Redner in Paris 'vielfach vor Monsterverjammlun^en wie früher die Sozialisten. Der Nationale Block hat Maurice BarröS und Mille rand auf eine Liste gebracht, die deS zweiten Pariser Wahlkreises. . Mille rand sprach gestern im Bataelantheater vor 3000 Personen. Er sagte, eS sei nicht möglich, daß Menschen, die ohne Rücksicht auf Partei und lleberzeugung so viele Jahre alles Furchtbare gemeinsam erduldet halten um Frankreichs willen, nun zu kleinlicher Zwietracht und Parteiung zurückkehrten. Das Gefühl der "Solidarität müsse höher stehen als der Klassenkampf. Cr begrüße es, wenn man Von Frieden, Schiedsgericht und Völkerverständigung sprecheaber er känne eS nicht begreifen, baß die Verkünder solcher Völkerverständigung so wenig die Verständigung im eigenen Lande suchen, daß sie Frieden mit den Deutschen verlangen, aber Krieg tznter den Franzosen. Die Bolsche riken se'en eine Minde Heu, UN) in einem Rech Sstaate mü.je man Ueöe.g^fe einer Minderheit mit Gewalt l'Slä-.npfen. Milleran') führte dann fein polnisches Programm im einzelnen aus und erklärte, di« Trennung von S aat, Kirche und Schule» die di« Relig'on als Privatfache betrachte, müsse aufrecht bleiben; aber in dies« private Nellgionrüburrg dürfe man sich n'.cht einmenge». Die Religion mü'se aus dem Kampf ausgeschalten werben. Die Kongregationen dürfen bestehen. Man habe nicht bas Recht, auch nur einen Franzosen, der für Frankreich gekämpft habe, über di« Grenz« zu weisen. Die siegreiche Republik müs^'e alten Franzostn gsme'nsam gehören. Sie müsse großmÜ ig und frelsmnig sein und für alle Ucberzeuzu.lgrn Raum Halen. P,r's. 10. November. iTel.-Komp.) In wohlinformierten Kreisen wird bestätigt, daß Oft 111 < t a rt b zum Nachfolger Elemeneeaus auoerfehen ist. wenn die gegenwärtige Negierung bei dert Wahlen die Mehrheit erhält. Eine internationale Anleihe. Berlin» 9. November. Der „LokalanzeigerE meldet aus Hamburg. Der Bankier Max Marburg hat an die iniernaiionale Wirtschastskonieren; in London einen Belicht über die Nonveudigkeit ber Wiederherstellung des deutsche» Kredites gerichtet, worin er zur Frage einer auf internationaler Grundlage garantierten Anleihe voricklägt, den Völkerbund dahin abzuändern, daß alle Länder onfgenommen werden und daß kclwn vorher durch eine miernationale Anleihe die Schulden, dw bereits gemacht. worden sind, und jene, die noch gemacht werden, reguliert werden. Der Zinsendien st dieser Anleihe müßte in allen Ländern an erster Stelle vor allen anderen Ausgaben rangieren. Der amerikanische BergarbeiterftreiK. Indianopolis, 9. November. Meldung deS R.'nterschen Bureaus.) Der Gerichtshof, der sich mit dem Streikverbot der Regierung gegen die Kühlenarbeiter beschäftigt, hat angeordnet. daß der Streik ausgehoben werden soll. Den Gewerkschaften wurde bis Donnerstag Zeit gegeben, die Annullierung ihres Streikbefehls zu veröffentlichen. MasienVee^aftungen in New-Bork. N^w-2)vrk, 9. November. (Meldung des Ren« terschen BureauS.) In mehreren Teilen des L.mdes wOden gestern unter der Leitung des Justizdepartements Hausdurchsuchungen bei radikalen Agitatoren veranstaltet. In New-Uork wurden über 200 Personen, darunter acht Frauen, verhaftet. Man fand Material zur Herstellung von Bomben, eine Anlage zur Fälschung von Banknoten, einen Vorrat an falschen Banknoten, aufrührerische Literatur, rote Fahnen und Feuerwaffen. Die Ne.iierung hat beschlossen, die Ausländer, die an der roten Propaganda beteillgt sind, zu deportieren. Eduard Bernstein in Rotterdam aufgehalten. Berlin, 10. November. (Korr.-Vur.) Wie die „V o s s i s ch e Zeitung" meldet, seien Eduard Bernstein und einige österreichische Herren, die nach England reisen wollten, um an der Konferenz zur Bekämpfung des Hungers teilzunehmen, in Rotterdam ausgehalten, weil ihnen die britische Negierung das Paßoisum ve^ weigert habe. ' KantskyS Enthüllungen. Berlin, 9. November. Die Veröffentlichung der von Karl Kautsly im Aufträge deS Auswärtigen AmtcS zusammengestellten deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch steht, wie die ^Deutsche Allgemeine Zeitung* meldet, unmittelbar bevor. Die Zahl der in vier Bänden emichließlich einem?lnhang aufgenommenen Urkunden beträgt mehr als 900. Besonders wichtig sind die m Fußnoten mitqeteillen Anmerkungen, deren Zahl sich auf mehr als 1000 belauft. Für die Aktenpublikation sind auch die Ende September diese- Jahres emgeforderten Berichte der deutschen Botschaft in Wien verwertet worden, mit deren Hilfe die Ankunftszeiten der von Berlin nach Wien gesandten Telegramme festgestcllt wurden. Auch einzelne Unstimmigkeiten, die sich zwischen dem Entwurf der Chiffrentelegramme in Wien und den im Auswärtigen Amt vorgenommenen Entzifferungen ergeben haben, konnten auf diese Weise berichtigt werden. Generalstreik in der tschechischen Metallindustrie. Prag» 9. November. (Korr.-Bur.) Den Blättern, zufolge haben die Ingenieure und die Werkführer m der M a s ch i n e n i n d u st r i e den Generalstreik beschloffen. InDetracht kommen alle Betriebe der Mitglieder des Landesverbandes der Maschinenfabriken außerhalb Prags. Ebenso werden die Beamten und die Werkführer aller anderen Metallindustriellenunternehmungen von Groß-Prag in den Ausstand treten. Jugoslawen unter sich. St. Veit a. d. Glan» 10. November. (Tel.- Komp.) Nach Übereinstimmenden Nachrichten aus dem Rosenthal aus Völkermarkt fanden in der Gegend von Fiume zwischen serbischen Truppen einerseits und kroatischen und slowenischen Truppen andererseits blutige Zusammen stütze statt, bei denen es Tote und Verwundete gab. Verwundete wurden auch in das besetzte Gebiet von Kärnten transportiert. Der Außüau der Wasserkräfte. Graz» 9. November. (Privat.) Nachdem die steirische Landesregierung und die beteiligten Stellen die Konstituierung der gemeinwirtschaftlichen Ge^ feilschaft zum Äusbau der Wasserkräfte der Enns durchgesührt haben, werden nunmehr die Anfangs-, arbeiten für den Bai! in Angriff genommen. Wie verlautet, wird mit der Durlisührnng der Banarbelten die Perlmooser Zemeutfabrik A.°G. betraut, wclche als die größte Zemeutfabrik der österreichischen Nrpublik auch das nötige Material liefern wird. Gr. Gratz ungarischer Gesandter. Die „Ungarische Post" meldet ans Budapest: Die vor kurzem angekündigte Ernennung des ehcmaligen Skttisnschrsim gememsnmcn Mirkisterillm des Aeußern Dr. Gustav Gratz zum ungarischen Gesandten in Wren ist bereits volljvgen. Gesandter Dr. D r a tz hat sich bereitnach Wien begeben, um sein Amt armmeteu.

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