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Wiener Morgenzeitung · 1919-11-07 · Heft 287 (7.11.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 287 (7.11.1919)
Date
1919-11-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien. Freitag Wiener MvrgsuZeiLrmg November ISIS kt. 287 ~*r. Politische NuudschM. Oie Ungarische Verwirrung. Nach den aüs Budapest einlausendcn Mitteilungen sind die von Sir Clark irtt Auftrag der Ertidnte erttgeleileien KonzentraLionsverhanbiUngeU zum Zwecke der Bildung einer neuen Regierung aberNtkls gescheitert. Es ist zwar eine Klärung der MrsöN.'ichm Fragen ciy folgt wenigstens versichert dies das Uuga i,che Delegraphenkorrejpottdenzbureau aber das K.aiiüonskabinett ist nicht zustandegelommen. Auf Einladung Sir Clarks fand eine Besprechung der Führer der nationalen Landesparteider Partei der kleinen Landwirte. der national-demokratischen und der sozial'ein okralifchen Partei mit dem Obrrkommandantr'n Horthy statt, an der aber Glark nicht teilnahm. Horthy gab folgende Erklärung ab: „Wenn die nationale Armee in Budapest einmarschiert, wird dieser Einmarsch nichi die Errichtung einer Militärdiktatur nach sich ziehen. Die Armee unlerordnet sich der Regierung, die unier Mitwirkung des Volkes gebildet wird. Der Oberkomman ant erklärt, daß die Armee auf der Grundlage der bürgerlichen Rechtsgleichheit steht und daß sie die Keime des Bolschewismus ebenso Unerbittlich zertreten wirdwie sie nicht dulden wird, daß irgendein Mitglied der Armee gegen die bürgerliche Rechtsgleichheit aufreize." In Anwesenheit Cla ks fand sodann ein Minister» Snt statt, der aber kein Resultat ergab. -* Die Meldung über den Verkauf der ungarischen Bahnen an England wird dementiert/ ebenso die (von uns bereits bestrittene) Nachricht über die Einsetzung des Kronprinzen Otto zum König. Die Royalisten erklären. von den Habsbutgern nichts Mhr Wissen zu wollen. Vor dtztt fWnzVftschsn W Sh lew In Frankreich soll das neue Wahlgesetz zür GektitN.1 kommen und zum ersten Male das System der Listenmahl und des Proporzes angewendet wer'en. SÖb Wäbkagitation setzt bereits mit großer Leidenschaft ein liHb es dürften manche Ueberta^chUngen bevorstchen, ähn» kich wie in Italien, wo Man mit eitlem Anwüchsen des sozialistischen wie der katholischen Gruppen und damit mit einer Hinneigung zu Deutschland rechnet. 'Zur Lage in Frankreich konstatiert der „TstNPs"- baß sowohl die Parteien det äußersten Rechten wie der äußersten Linken schön deutlich an^iht altes Vorkriegspronramm zurückgreife tt. Die'es Pro* tzramm ist für die E-Ktremsozivlisten: Annäherung an Deutschland- Bewunderung für deutsche Dis-ivlin und Örganraiionsgabe und V-rwcht auf die Individualität zugunsten der Masse. Bei den Royalisten und Klerikalen zeigt sich dieselbe Unduldsamkeit wie vor dem Krieg: schroffster Klerikalismus, Bestrebungen, die Zustände wie vör der Einführung des Gesetzes Über die Trennung von Staat fcmb Kirche wiederhcriustellen und das Schick'al Frankreichs dem Schick'ale des Katho^i'ismus untetzuördnett. Der „DempZ" schließt, indem er die BereinitzUng -aller jener empfiehlt, die weder diese Unduldsamkeit von Hechts Noch jene von links teilen:! Der Wahlau'rus der Sv'ialisten denkt an die fükchi» bare Schuld des Bürgertüttis, das aus Niedrigen Profitinteressen den füllst ähtigtztt entsetzlichen Krieg h-rväufs beschworen habe und das jetzt Nöch Nicht tzlntnctl imstande sei, diesen Krieg zü beenden, daß in einem wÄhnwIstt-^tt Friedensvertrag den Keim zN Neuen Kriegen g-Llegt habe. Er spricht von der furchtbaren FinaNzkalaMität, in die jene Politik Frankreich hineingetrieben habe. '„'Gestern Krieg uudDiorgen Baiiketott", so heißt es in dem Aufrufe. Mit klaren Worten tvM die Völle Sozialisierung gefördert. . -W Psreir Mtz BslschekMW. In der polnischen LäNdeskoinlNitsivst sstr Mwäüige titib MilitärisOe AngeÜgrvhriteN WUtbl kÜr'-ltch Über ZwecktNLAakest einet weiteren KrishfühtNstg iM Osten dera^Ni Die linMehmden Parisirn Aklärten» daß das bishrt be'ttzie Territorium mebr oder weniger dem polnstchen Intetessettkrecke tM Osten entspreche mtb ein weiterer Vormarsch der pdltttscben Trnvpett öls E i n Ni i s ch tt tt tz t tt die i N N 11 e tt St ti* gelegenheittir Rußlands asttzesthkN werde» müst^ Durch weiteres VorokhtN leide auch die MlorlNlNg dir Aimet. Der Vorsitzende der Mckitärkommission stellte daraus den Antrag, mit den Söwiets tmin Wasfenstillstand äbznschlicßen und eine Kommission zur Ausarbeitung der W a H t tt.lt't l l» standsbedtngüttgenzubildrm UEebigte tztsästt. Ans Paris wird gemeldet: Der O e r st e Ä a t hat in seiner letzten Sitzün« beschlossen, bdß der Exekutivrat des. Vollem blindes seine erste AsnMMMkuttft m Par i s baden soll. NM sich mit den durch dos Inkrafttreten des Versailler Friedens- Vertrages notwentz'gM Maßnahmen zu befassen. Fernct beschäftigte sich der Oberste Rat mit MN von der Fti^bkNZkoN'ertNz ndch nicht erledigten Fragen, ld Mit dem Schicklai der T it t k e tz dem russischen P r o b l^e rnder Frage des Fi.icdcnSk'chlusteß mit U n g et v n, der Vo*mtj der avriaiiichen 8 t fl | t, Mit dkr Lage» die durch die N chlUnlerzeickttlUiig deS Vritdenß son Samt'Germai« se stns RliMänienß Und Jugoslawiens gegeben ist. mit dem E cki i ck s ä l GalijieNß nnd den Ostgrenjen Dolens sowie Mit den bk' sondern, Bert!ägen mit Griechenland, Rumänien ÜNd Iugojlan>!über M i n o t, t ä t e n s ch u tz. Me WeitzkirchKsr gewirMaftet hat. Ueber 13 MiKisnen Armengelder verspekuliert. — Die geheimen Geschäfte derk Zentralste Ce der Fürsorge. Fn b^L GtadtkStsthnng erstatisi« Bürgermeister Rest» wann emen UMfaiMvichrtt Gericht über däS EirgebttlS der Prüfung, die Vön WchtZaNMaiLen und ÄUchsathöerstÜttbigcn an döN V:rwicktzii2-.t Operationen vorgenoiNMen MurbM, die von bök ZesttraLstellv bet Fürsötge ühtte Zustimmung deS Etadtratrß unb Grmcinderät»5. und. «Uth ohne Zustiiuinung irze'id.'i.:er anderen Körperschaft nUt aus die persönliche Be M il l ign ng de' Bü-gcrmcistcrs Doktor Weiskirchner dnrchgefü:,'rt wurden. Es handelt sich dabei um so.^cnde 'Geschäfte: 1. Um die EkMznng elNkk PfläNzenmilch nncy elnem Patente; 3. UIN die E i n f u h r und Erzeugung voll E r s a tz s ch u h b n, svgeNaNiiteN Pügäschnhen,- und tz. die Erzeugung einer Ersah sohle aus Papürstoif .durch die „Tcuax". Für diese lliiterNehmNttgen, wurde cui Gebäude gekauft, Maschinen augeschasft, Nohmatcriaiien^ erivorüen und daS Ergebnis ist, baß bis jetzt schbil ein Vetplst von säst acht Mtlllonen Kronen erreicht ist, der sitz vlelieicht noch auf Igs/Z Mlltioncn Kronen erhöhen wird. Die DttWtS wü ten ätiim btrtch w. KiktzsndüW N •Ute schu'scS d r Nähstupwakii?;, (1,480.123 Kronen), durch die Ü berschüsse der K irgMichen im Letrage von 88ÖJ69 Kronen und durch SMtz.767 Kronen zü Lasten der ctgrne» Gelder der Gemeinde. . Bürgermeistek» Wessk ir ch n e t hat bei bet liebet», gäbe der Gcmeindegeschäfte dem Äüräerincister. Reumann nichts m i t g e t e i l t Und die Shche wurde' erst etttde^t» üls di^ NebekprttsiUtgen der vekwiSelM..Geschäfte veranstaltet wurden, die 'UM. Teil durch, Prozesse veranlaßt wurdru, die der Gemcinoe aus diesen geheiiNen Geschei t)» erwuchsen. Aus dem .. Bericht deS Diirgertttctsters ist zu entnehmen:. Nach meinem Amtsantritte als Bürgcrnieistec bin ich in AenNtnis gelangt, baß sich die ZentralstcUe der Fürsorge für Soldaten üiiv ihre FäiliitieltaiiaNhLeigi:N, deren GeschnftsführNNg die Magisttnisabteilüng 1l besorgt, in außerordentlich UiNfangreichc, weit über ihren Wirkungskreis hinausgehende Unlernehmungen eingelassen hat. Die Äerlustt:, welche die ZeiitralsteUe der Fürwrge erleidet, erreichen unbedingt deii Betrag von 7 978.000 KröNen» BVll« kommen apschlt.'ßettde Ziffern sind Mit Rücksicht darauf» dühi noch eine Anzahl von Prozessen in Schwebe , ist, die oorhandenen Warenmengen gegenwärtig säst "uiwetivettbUt: sindschwer zü nennen. Am ä0. Juli 1914 wurde bdttt BürgetMeistev Doktnt Weiskirchner im Einvernehmen mit dem Statt« h a l t e r und deni L a n d M a r s ch a N. voN Niedetöstörretch dia ZeNttaisttzÜe der Fürsorge für Söldüten Uno ihrä Familienangehörigen ins Leben gerufen» In der kvtisti» tuierende Sitzungdie am & AugNst stattfandwurde WS Zweck der Zetitrale festgesetzt, alle Geldspenden itnb sonst gcsainmelteN Liedesgabeii unter ösfciülicher KoNtröN zu vereinigen uiib der zweckinäsztgstön PeetvendUtig zuzitfütztÄi. Als oberstes Organ der Zentralstelle wurde der vom Bürgermeister gebildete Ausschuß bestimmt, der seine Sitzungen über Einberufung des Bürgermersters^abzuhalten Hat! EK Mich zunächst ausdrücklich festgestellt westden, haß in den Htotö« kokten über die 14 Sitzungen, die in ocr Zeit vom tz. ÄUgust 19i4 6t§ 2. Mai 1019 abgehalten Mittdettjedweder/ üüch ovk allergeringste Hinweis darüber fehlt,, daß wem Ausschuß jemals über.die Geschäftewelche die Zentralstelle unwr« nommen hat, Bericht erstattet worden ist. Aber auch aus den Ncchnungscrbschlüssen der Zentralstelle sinh die ganzen Ge« schäfte, die sie uttterNortimen hat, nicht ersichtlich. Selbst bei genauester Durchforschung der Protokolle Und Abschlüsse würde man nicht daraus kointiicN, daß die Zentralstelle sich in eine Reihe von industriellen Gründungen umfangreichster. Art und in Investierungen von vielen Millionen 5kro".en eingelassen hat. Daß jeder solche Hinweis unterlassen worden ist, ist begreiflich, denn alle diese Geschäfte widersprechen vollkommen den Absichtendie bei Gründung mit der Zentralstelle verbunden wurden. Eie hatte zUM Zwecke, alle Geldspenden rnrd sonst gesammelten Liebesgaben, unter öffentlicher Kontrölle zu bereinigen und der zweckmäßigsten Verwendung DzUfnhren. Es ist hierbei ausdrücklich feMestellt worden, daß alle nicht speziellen Zwecken gewidmeten Gelder zur ÜntetstÜtzUNg von Einberufenen ÜNd ihre» ßjnttttltettmiWedökn zu verwenden sind. Durch beN Ilinstuttb, daß die übrigen Gründer der Zentralstelle- Stadt und Landvon all de» Vorgängen, die zu den Verlusten führten, in völliger Ankeniitills gelassen wurdens folgert die für die Gemeinde sehr unangenehme Tatsache, daß Ansprüche auf Vkittragung des standeNen Schaderis Wohl Mir sehr göriügö Aussicht alls Ec» folg haben. Ueberdies erwächst aber her Gemeinde dadurch eine besondere Haftbarkeitweil hie Mqgistrütsabteilnng.11 lediglich d'.rrch eine Verfügung des Bürgermeisters Weiskrrchner gls geschäftssührcNde Stelle bestimmt MUroe UNd etri größsk bet VertUste auf Mangel an .kausrnäNirischrt Vorsicht Mrückzuführett ist ' . Mit det Lciti.lng per Zentralstelle war der Obermagtstratsrüt' Dr. D v tt t beträut, der vürhet , G'rtthpenletter des Ärmettwestus gewsseli war und als solcher nie' mit irgendwelchen geschä''t'ich;rt TrättsaktloneN zü tu» hatte. Bei sänltllchen drei genannten Unternehmungen war bet AttitllitSr und ÜowtMMüN der Gemeiitde ein gewisser Hmis Hafner, Befreiung des Hafner vom MllttArdlenste zu-erwirken. Die.. -Person des Hafner wird, am 'besten durch ein 'Schteibew charakterisiert, daß der Rechtsanwalt De. ZdeNkv Zc.ifart,f welcher als Vertrauensmann der Gemeinde DwN in der „Tenax" als Aussichtsrat - fungiert hat am 8 April 19Ist »» den MügistkNtZvirekLvr Pawslka richtete Dieser Brief, i staNtMt ans der Zeit, da bereits de»- volle Zusammen-- brüch dtzr ineinander geschachtelten Unternehmungen -Weisel-,i los war. Der Brief läutet: . I-/, .Soeben habe ich den Bericht der Zentralstelle erhaltest '' und bin der Anschauung, daß man gegen Hafner im Sicher-'- heitsdutrält der Po.'tzeidire'tion. Smrure emleuen sollte-' . den» bet Versuch, die Ereibrlcmett zü Schleuderpreisen ^zu.. .. vertüUfen, ist' zweifellos kttmtnell. Ich bitte, dem Herrn'; Bürgermeister von diesen Nellen Umständen Mitteilung zu machen nnd stins WeiüUng diesbezüglich einzuholen." . Äie S t r ä fttn ze ige ist ztvar e r st»t tet, aber auch fhsört Wwbek ststierl.Wötden. Es gingen vielmehr die Vsthattdlnng-tt, mit Hüfner die Angelegenheit außerhalb best OvstentlichAit zu bereinigen, weiter. Die Gcschäste -cs Hertt» Hafner. .- Pas erste. Geschäft betrifft die Erzeugung , vost Pf!auzsNmllch. Hierfür wurde von HanS Hafner von', der Gkweiitde ein Patent für Ü90.0.00. Kronen gekauft.'- Dann writde in bet Pohlgüsse tu Meidling eine Fabrik!- , für 706,000 Krvnen grküüft Und hierfür fük. 100.000 Kronesti nmfchiueile Ei.'irichtuitgSit angeschafft. Als es zur Produktion', lonmieu sollte, kehlte das Rohinaterial-und. alte Anschaffung gen waren umsonst. Daun ,wurde wieder mit Häfne'g ern^ zw. tltzZ Gefchast mit P ü g a f chu h e N eingeleitet. Auchf' diese Trausaltioii endete mit enormen Äerlilsten der ZeNttül»'.. stelle und die Stelle Würde am 31. Mai d. I. auch nochf '- auf die Bes.ahlung eines Betrages von 230.000 - Krönest,' gesagt. Das drittv grvße Geschäft, an dem viele Mil"-' .lioitöN verloren gingenwar die Erzeugung einer Etsatz-- svkjlezu ivelchem Zwecke die „Terckkx" G. m» b. H. gekündet würde, Di-ese Geschäfte sind besonders verwickelt und auch Von ihnen drohen . der Gemeinde Prozess-. u Döe Kr -!tn anipulationen in Brünn. i . ^km Zusammenhang mit den in Brünn gemachten sielllltttgen der, „De»ü^". ergibt . sich noch eine äußerst, bfc* dsiitUngsrölle' Differenz bezüglich der Währung. Die Zeüttnk-'tz stelle der Fürsorge hat . sich nämlich sonderbarerweise' zur Abwicklung der Geschäftedie sie mit der dortigen FirMN^' Wdittev' eingeleibet hat, eine neue. Bankverbindung gesucht., und bßi ihr einstt unbedeckten Kredit beansprucht. Es ist, die? die Filiale der K r e d i t a n st a l i i n B r Ü tt tt. Die'stz'.' stillte zuletzt 3 Millionen Kronen zur Verfügung, welche Schuld sie später auf^6l/z Millionen Kronen erhöhte. ES. Mußten hierfür zunächst fünf Prozent Zinsen gezahlt werbest ' wiewöhl die. Gemeinde zü gleicher Zeit Gelder zü' weilt gtzriugerSr Verzinsung liegen Hütte. DW AuszahÜtltd - Mi »er Skfvlgte * ttüch ganz glatt , in dentschösterreichischew,. ÄaLio«alvepsawmlün. Die Natitznalvrrwmmlung konnte — NawdtM den ftannn Vormittag zmichm dett PaneltN der. KoMiön vetdänbcir Hürde und is in tiüem KoMMoMiß »u ii n ä ü n st t'U dtr EdnNi» betitöteK gkiührt hat - b c Lorlüöt bllteMd 6U EiNitellÜNtz vön llntersüchUNgcti von Stitt^tt und die Tilünng vo» Mt» urtellungen autz Anlaß drr-Benidiaung drß 9i*eitftic(ieS -um Besch! Ufs t ethodkit. Del Ptäsidttu riktärttz vast SihuNM des Hallsctz alt ichalteN tMtiitzt sch wt kt iß kt sich »e-r NaiitN, da der P k r.i ö n k n v e t t k h § kiMsttM ist- 'p. slitttmung.1 Demgemäß etiifant btr Ftstsitziilig am iS. d. M- Die nächste Sitzung stndel ant l«. d..M. statt. Äkiicts Warbt prinnpiell icstmi'gtz bäß VdN ülift 8H wählend dck Tapung der Na',vNnivt>'ü>»mltmg d.eLw'in.'tiage für die Beraluna der Ans'chüsle 'rcidleilirn sollm. Dic>.e Maß» legkl wild gtitofsettz bitmlt in H »limst d e geletz! che Frist fUt das Ausiikpen der gedruckien Bellchte kingehalten werden kön»e. Der HaupiauSschuß eittilie inetntifti Vollznasanwcisnnsi-» scitte ZastiNiitttlNij. Darunter brnndn sich ritte BollzUgtzanwtöNNg. wonach die Landc§rcgik,Uttgcn trinächl!gt werde», dk» WmnttNdkN die Siatuieiukg rtNer ANlittldtlrift sür srt!gew0tVtttr'M0hnuNgett ru oestoUen. Hütte. SW ließ, aber dort die Schuld ganz einfach vffkst " auch über die Währungstrennung yinatts. . . Die. Zentralstelle entschloß sich. erst zur Rückzahlungals dis Kreditanstalt unter Hinweis darauf,i baß der Kredit', eigentlich aM 31. Marz rückzahlbar war und die Fkisti verstrichen sei, bett» Zinsfuß attf ' 6l/z Prozent pto JühV und eins pro Mille Provision pro Semester erhöhte. 'Alis nun eNVlich die AnschckffUiig ' erfolgte, erklärt« die Kredid,' - siliale, daß sie tschecho-slowalische Kronen zu erhalten habe und stellte aus diesem Titel eine RachtragsförderuNg bött> 1,900.000 tschecho-swwakischen - Kronen. Beim heutigen Ktitse vöN 2.63 KtöneN für ein« tschechv-slvwakische KröM' entspricht dies vollen fünf Millionen KrolieN! Die Gemeinbiv. Dien hat natürlich gegen die Kreditanstalt die FeststellÜrrgs^ klögtz eittgebrncht, büß sie nichts Mehr schnide. Mnn die züM Teile Noch anhängigen, züm Teile noch dtöAndeU Rechtsstreitigkeiten Ungünstig verlausen, so ist Kist weiterer Schaden, von mindestens 6% Millionen Kronen zu gewärtigeii. Dadurch .würbe det Gesümtverlust auf tttehp - als iöl/ä Millionen KtötteN sich belünfen. -/ Der Antrag vüs die Verfolgung der Schutdigen. Meine Herten, es wird sich NUttittkht datum hanbeln- - einen Beschluß baküber zu fassen, in welcher Weise gegen' dlewnigtz» Persöiien vor-ugehen ist-die eine so schwere Schädi». guug durch ihr Gebaren-., welches durchaus nicht einwandfrei ist, sondern tln. Gegenteil die schärfste Kritik hctaNsfvtbern muß. der Gemeinde zugesügt.haben und in welcher Weise' die EtiMeNden Personen zur Veraittwortnng'gezogen werden svllen. Es wird ei». Komitee eingesetzt, das die ganze Alvgelegenheit Überprüft und dann-ansspricht, in welcher Weise die MUldigen Personen zür Verantwortung.gezogen werben svllen. Es geht nicht, daß mst dein Gelbe der Gemeinde' Dien -in svlch.'t Weise gewlrtschaftet wird und es müsföttdie ichü'.digen Personen zür Äerantworiung gezogen werden» damit end-ich einmal ein E^eiNpel statuiert wird. Der Bericht des Vürgertneistets würde südattN öhNö Debatte zur Kenntnis genommen^ Hre UehavationsÜommisston- Did RcparMiottswmMlsnon hnt am genriacn Vötnntiag eint i.N u r N.k Bera! U.n g abpflinltcn. Zm lläule des Vor- M iiags und SrittünZches SkijÜlltt, Obcrüuanzmt Palrüurr vöM SsachZttMi!Üt Fittanzrn llnd Dt. SlMöN der dAAüMnuislöttrtschttnetti - . öchwed«» Utid Dä-ömskk anrkttittiM u«sM Acpilblik!. Die Regierungen dv» Schweden tiiib Dänemark häbeN öl erste nMtialk Staaten bie ö st k t r k t ch i s ch k R k st ü b l i fötMellaNekkün Nt. Kteim Nachrichten. , stSEagi tz. Novmwer. Daß „Präger Tagdlatt^ ttt'ldetmn^ Krü^ist: Dir poinöchkn Mitgfirder btr B.'asttnstlllslünbs»' fb.iiitiil ÜS» lei skr EtükNi töMtnisslvN ist T k s ch r n hnliest de-» lchlösstttz , ätU BetieljMttzeN zu btH tichtchischrtt MWicdkitt db» ttiöi-kchkm Amstertvam, «. Rovember, E n er drahtlosen Meldung ans Ai v S k » tt zufolgt jk! das Heer t-s Generals Judenllsch l von de» Roten D'uvneil vollslänv'.g ttMjmgcU. ■;

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