Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 282 (1.11.1919)
- Date
- 1919-11-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien. SaUsras ». ttnärZM / WlsÄör MorgeüzMri«s 1. Nümw.bL'r 1015 * Friedrich H-rtz — Hsfrat. DaS hätte sich kev Alte soziQUstische Kämpfer, trotz, -Mrs Revisionismus nicht gedacht, daß ex zum Hofrat ernannt werden rsi-cd. Allerdings erhält er diesen Tit-r! von der Republik Und das Diplom ist nicht vom Kaiser Karl, sondern vom/ Präsidenten Seitz gefertigt. Hertz ist in brr wissenschaftlichen Welt durch seine „Moderne Rnssenthrorie" bekannt geworden» in der er den Schwindeleien des „Dilettanten" Houst-yn Steward Chamberlam entgegentrat. Das war damals, im Zähre 1904, als Kaiser Wilhelm für die Verbreitung der EhamLeclamschen „Grundlagen des 19. Jahrhunderts" in 'Twllsbibliotheken einen Preis gestiftet -hat, eine mutige T<t. Hertz hat auch finanzpolitisch sich einen guten 5?amen er-° worben und hat energisch in seinem ,Meg" für die nationale Autonomie gekämpft. Er hat auch über oie Wasserkräfte Oesterreichs und über die Devisenpolitik der Oesterr^ichifch- Mgarischen Dank geschrieben, wie er schon vor zwanzig Jahren in seiner Betrachtung „Die agrarischen Fragen tm Der« Lältnis zum Sozialismus" neue Wege zu weisen versuchte. Die Monarchie, dis für Liesen Kopf keirre Verwendung hatte, mußte zerbrechen, dau-it Hertz, der als Vertreter der Republik, ins A-ue-land gehen soll, Zu fruchtbarer Tätigkeit kommen kann: * Ackern«hrrre des VermAgrus des H««sesHsrdsr bürg ins StaatseitzerktUM. Die Ergänztms de- Gesetzes dom S. April 1319 betreffend die L s n d e S v e r « 1i j « « g und dieUcbernnhme des B e r rn v g e N S d « s H a rtfe 5:: Habsburg-Iot bringen. die in der vorgestrigen Sitzung der Nmionalversarnmlimg öeschloffen wurde, wurde berriK m der gestrigen Ausgabe des SiaatSgefetzblatteS veröffentlicht. Dieses neue Gesetz trat rückwirkend mit dein Tage der Knnd- «arhrmg des Gesetzes vom 3. April ISIS in Kraft. Durch diese Hrganzurig wird insbesondere das Verbot der Veräußerung derDomänrGisenrrz-'Radmer irssiügi. ' * Neu« tete-raphifche $htie ASiev—Trieft. ®t* nun an werde» Telegramme von Trieft nach Wer« direkt v» Görz—Villach befördert. Die Taxe betrügt 21 Va Centestmi Pr» Wort pluS 40 Prozent plus 1b Centestmi für fcte Quittung. Bisher wurden alle Telegramme vln Mailand-Zürich dirigiert. * Hupoel Hazair. Heute, pünktlich %Q Uhr abends, Endet im Saale des Ingrniemnnd Architektenvere neS.Eschrwdachgaffe 9, nne Versammlung statt. Urber das Wesen und die Ziele des Haporl Hazair werden spreche«: M. I. 8 e d e r (hebräisch) und Dr. R. W e l t s ch (deutsch). Negredeurag X1.— (davon 10 Prozent für bat Füdischeu Nrüonnlfoirds). * Von «rrserea Kriess-afangene». D« Dnver Gefaugcnmdienst hat die authmniche Mrtteüunz «'halten, daß der Oberste Rat der alliiertm Mächte die Sorgen der deutschöftevueichischen Republik wegen der Grfsngevrn « Sibirien vollonf würdigt, - dieser Frage seine Aufmerksamkeit widmet und eine» Gesamirrpatniernugsplan nahezu sertiggrsteÜt hat. Ergebrriffe ver LichtinfpekLi<meu. Der vsllßgud'ge Entzug des elektrische» SlrombnugeL wrrrde bisher dn folgenden Unternrhmungeu verfügt: Reichshallru und Fh a t a m -- B a r in der Dorotheergaffe, Restaurant Hopfner «m Graben und in der Kärntner straße und das' Restaurant H.a rtmann am Kärntnerring. Im Restaurant Sacher wird d:e Stromabsperrnng heute vorgeuommen. Lichtblldervortrag der Fra» Müller i» Schevenmgerr. Aus Schevnungrn wrrd unS telegraphffch gemeldet: Frau Anita Müller hielt hier am 23. Oktober «neu Lrchtbildervortrag über daS jüdische Elend t u Wien. Dre Vorführungen erweckten bei dem großen, aufmerksam lauschenden Auditoriu« tiefstes Mitgefühl, daß sich m großen Spenden äußerte. Es winde» auch »,ele Zusaaen Setreffnrd die Ausnahme Wiener Krnder bei holländische» Lamrlien gegeben. RamcherrMMck««», r» Wir». Zrn» ZrveÄ; der Ausfertigung der Raucherkarten für das Jahr 1920 hat jibtv in Wien bereits rcchomerte Rancher in jenem Tabakverschlrißgeschäfte, in dessen Kunden liste er einige trage n ist, bis längstens 20. November ein Anmelde-- Mnü abzugeben. . Die Ausgabe der Raucherkarten selbst findet »ie im Vorjahre vom 1. Dezember angefangen in den einzelnen Tabaktrafiken. statt. Der Tag der Ausgabe wirb stn jeder Tabaktrafik rechtzeitig kundgemacht werden.^ Dir Karten werden nur gegen Vorweisung des Meldezettels )und eines JdentitütSdokumentes, dessen Daten mir jenen des lAumeldeblattes genau übereinstimmen müssen, aukgefolgt. Y * Erhöhnng der Rerzteh«ror«r«. Die ,Mirtschastz- -!tiche Ocganisatrsn'der Aerzte Wiens" teilt uns mit, daß die täglich zunehmende Verteuerung der unentbehrlichsten L-ebensmitjel auch die Aerzteschaft zwingt, die Honorare in die Höhe zu setzen. Der Zentralürzterat für Wien hat beschossen, für die praktischen Aerzte ein Durchschnittshonorar mit sofortiger Gültigkeit festzusetzen. Eine einfache Ordination während der Sprech- Zlunde kostet K. 15, eine einfache Visite bei Dag K. 25,. eine einfache Visite bei Nacht K. 50. Unter diese Honorarsätze soll nur in wirklich berücksichtigungswerten Fällen heruntergegangen werden. Gleichzeitig wird es «ls wünschenswert bezeichnet, daß die Honorarnote» »iertel- oder halbjährlich ausgesendet und beglichen werden. .? •> . * Falsche ischs chotstiwakifche BanArotLsstempel. Aus Lunden bürg wird uns privat berichtet: Vorgestern abends und' gestern früh wurden von den hiesigen Behörden im Bahnhofe fünf Reisend«/ vier Männer und eine Frau, angehalten, die im'Besitze,von echten Danknoten im Betrage von 5i/s Millionen Ävy^en, fast durchwegs zu je 1000 Kronen, waren, öi« mit gefälschten Mecho-stowakischen Banknotenstempeifn' versehen waren. Die fünf Leute sollen von Wien gekommen sein und gaben an, die Absicht gehabt zu hitben, nach Brünn .zu reisen, um die Banknoten dort umwechseln zu lassen. Di« weiteren Erhebungen sind im Zuge. * Ein Mescndlebstahl im Ostbahnhoif. Dein»GutSbescher Eugen Pongraez aus Budapest tomibc ant 30. Oktober tun 10 Uhr abends im Wiener - /Ostbahnhofe von einem 18- bis 20jährigen Burschen, der, Eiseübahneruniform trug, zwei große Ledertaschen gestohlen. Sie enthielten Kleider, Wäsche, Schuhe und Juwelen im "Werte von ungefähr 176.000 Kronen. Die Taschen tragen das Morrogramm ,.N. %J‘ EinschräHkums be8 ZUgsverkehreS auf verAorbwestbätzn. Zum Zwecke der Kohlenersparnis wird vom Samswg ben 1. November an Personenzug Nr. 12 (Anhunft Wien-Nordwesibahnhof 10 Uhr 39 Minuten abends) in> allen Personenhattestellen der Strecke Retz—Stockerau durchfahren. * Eine Dienstbiebin. Sin Mädchen, das sich Heibecke nannte und 25 bis 30 Jahre zählen durfte, ist an: 30, Oktober' bei Frau Berta Silber er, Wieden, Jqhonn Straußgasse 81, 'eingetreten. Gestern nachmittags ist das Mädchen mit Schmückgegenständen im Werte von 18.000 Kronen durchgegangen. *130.000 Kronen beim Rennen verspielt. Kürzkich hat etn pensionierter Oberleutnant dem 22jährigen Buchhalter Rudolf P a tz a k, Landstraße, Lüftgaffe 4 wohnhaft, einen Betrag von 130.000 Kronen übergeben und ihm' die Weisung erteilt, dafür ungestempeltes Geld zu beschaffen. Patzak hat aber den Auftrag nicht durchgeführt, sondern.sich das Geld behalten. Am 29. Oktober wurde er in Haft genommen. Nach seinem eigenen Geständniffe hat er die ganze Summe bei den Kommunales. V-Wttr ftie Komumnalisisrung des Ulsischhauerge4verbes. Die Kvmmunalverwaltung plant die Verstadtlichung des Fleischhauergcwerbes. DaS nahmen in d^r letzten Verbandsitzung der Fleischhauer und Fleisch solcher NiedervstrrreichS .die Genossenschaftsmitglieder Eder (Wien) und Graf (Mödling) zum Anlaß, um darauf hinzuweisen, daß der Versuch, irn Bezirk Hietzing die Kvmmunalisierung rinzuführen, gänzlich fehlgeschlagen habe, daß infylgedessen dort Wochen Hindurch kein Fleisch zu bekommen ist und daß der Preis des Fleisches pro Kilogramm urn 40 Heller höher war als in ganz Niederösterreich. Die Versicherung der Dezirkshauptmannschaft, daß die Fleischhauer beim Einkäufe und bei der Verteilung Mitwirken können, wmche nicht eingehalten. In einzelnen Gemeinden wurden Dirtschaftskommissionen gebildet, die den Einkauf besorgen, es würden auch Einkaufslcgitimationen an Privatpersonen ausgegeben, die Kälber zum Preise von 2 5 Kronen Lebendgewicht gegen den festgesetzten Preis von 9 Kronrn an ge kauft haben. Die Versammlung verlangte schließlich, daß der Fleischverkauf nur den FLischhauern und F-eischsrlchern überlasse« werben müsse, da nur diese die sachgemäße Behandlung des Fleisches durchführen können.. Die Taxe für die Aufnahme in de« Aeimatsverband. Im Stadtrat stellte Dr. Fritz Winter folgenden Antrag: Der Magistrat wird beauftragt, einen Entwurf über Äenderung des TarengesetzeS dahin auszuarb''iten, daß Taxen bis zu 10.000 Kronen eingehoben und für den einzelnen Fall nach freiem Ermessen von der Gemeinde mit Berücksichtigung der Dauer der Seßhaftigkeit und der sozialen Verhältniss« des AuftrahmSwerbers bestimmt werden. Stadtrat I s e r ersuchte, daß bei Ausarbeitung des neuen Gesetzes den Bediensteten der verschiedenen Staatsj örntcr, welche infolge Versetzung auS Dienstesrücksichten bei der Erwerbung des Heimatrechtes gegenüber anderen \ Bevölkerungsschichten durch ihren wiederholten unfrei« * willigen Domizilwechsel sehr im Nachteile waren, durch I entsprechende Erleichterungen die Erlangung LeS? Heimatsrechtes möglich gemacht wird, j Hierauf wurde der Antrag des Referenten ange« nommen. Sitzungen int SkuthuuS. Der €fabtrftt halt Mittwoch imb Donnerstag vvruuttagS Sitzungen ab. iCHUHCHEMg <tnjmA|iG ÜBERALL ZU HABEN I TU! 3 5146 CHEH. FABRIK CEU HUGEC W I E N , V. BACHlACAUf «2 ■ a v « « ■ a ■ o a n a c «tf H w «t« H « V «ira M « a s Die E ZIGARETIENPAPIERE f ZIGARETTENHÜLSEN: i'i . "ÄS Sie öbepfneffen selbst S die höcl *ten Ecwaptunger» , | der Rauchens. ' ■ % v ». - /» HTT.*3 J9#l* CSTfJP)«BSJtfn«*AI»»**UII*Ä/rK . ,. , Dsn MarkLl*»lkichL. . {! ( Für die begehrtesten Artikel sind gestern gan^':u:?rwartetweiterePreiißftmgerungenmngetreten. So wurde das Rauch» j fleisch in der Grotzmarkthalle, das als Zubuße gegen' bfcai 4 - Einkaüffchein cruZgegeben wurde, um 68 'Kronen v’ " 48 Kronen) pro Kilogramm verkauft. Das aürerikanischL' Speckfleisch-Web im Preise mit 48 Kronen pro Kilogramm' unverändert. Sonst gab "es in der GroßmarMalle nur'Schass fleisch, ^Würste -und eine kleine - Anzahl lebender Grinsezüm " Stückpreis von 105 Kronen. > ' Eier, die gestern auSgegeben wurden, kosteten pro Stück K. 2.50 (bisher K. 2.30). Die Gr ünw ar enm ärk t e waren infolge des schlechten- Wetters außerordentlich schwach beschickt. Äa8 / , kaufende Publikum war fast ausschließlich auf Weißkraut und die verschiedenen Rüben arten angewiesen. Gestern trat auch bereits der für das Weißkraut auf K. 1.50 für das Kilogramm erhöhte Preis in Kraft. - \! An billigen Aepfcln herrschte empfindlicher Manüek» da sich unter den ohnehin geringen Zufuhren nieisr .nur teuere Tiroler Sorten-beftrnden. . W. I. W. ' , Mittwoch den 5. November vo« 9 bis %1*2 lll-r grlb, Oört 8 bis 7*6 IU)C grün. DonnnStag feen 6. November VS» - biß Vü*2 Uhr blan, von S biS %6 Uhr rot. Rrrdolf Feltzifchuh, II., Orrnterftratze §4. Znckeri*' obgabe für Veptembcr. Schokolade. Lee, Kakao. Trfchweme» Dardmen nlw Geöffnet von * dis 15 und 3 bis 7 Ubr .«btnds. : Die Hovtoerksichen in Wien. Die KorreffrsUderrn Herzog meldet: Der neue Lecker der Mener Kneßßkücheu Mr. Geift yat die Küchen der Gemeinde Dien bereits übernommen,' daß daS EriiätzrunoSamt die ix Vchcacht kommenden LedenSlinM diesmal nicht mryr an di« Orxinnde sonder« an Mr. G r i tt -rllklen het. Nrbr« den KrießSstich,«. die schon in die Vevwallvxz Mr. G e i ft 5 iibwaytnamt sind, b!«ben drk Kategvricn der OemrmschaftskSchen und Wir edSksichrn, die bisher beftandm bade«, auch weelerbm bestehen. Neu erstehe« in größerer Aniähl E r w e r b S k ü ch r n. der daß ErnäbnmgSamUchonvor euripeü Monaten zu dnlem Zwecke an d'r Gastwirte-Genoffenfcbaft hrran". gekreten ist und sich nunmehr Gasiwinc in größerer flcih! gemeldtt haben, die zur Führung solcher Erwerbsküchen bereit sind. Das Lebensmittetlagee dev italienischen MilitLv-: Mission. Die naliknischr Militärmiiston Hai das von ihr bisher . geiührte Lebensmiltellager au die italieuffche Geiandtschast übergebe». Die unmittelbaie Deteilung auS dreirrn iübknßmiNrllKMkr. wird van nun an ausschließlich auk nalienische Staalsangehö.iM - eingeschränkt, während du für dre. Wiener Bevolkerüng destiWrne^ kedensmittelh:l?§astion formw rm Wege der kampetentm iprr.-- alliierten Sve»'alk»mnnsff»u wntd'wüd. Die Milch wirb teurer. Gestern fand ln der MilchverssrgungSstelle eine Sitzung statt, in der die Forderungen der Milcherzeuger und Händler nach einer T r h ö h u n g d e r- Milchpreis e zur Beratung kamen. Die Erfüllrurg ihrer Forderungen würde für Wien für AuSschanknnlch einen Pr?>6 von K. 4.68 für den Liter zur Folge haben. Lille maßgebenden Stellen sprechen sich gegen eine solche Krhohuttg. aus, wenngleich zugegeben.wurde, daß in beschränktem Matze eine Preissteigerung nicht zu umgehen sein wird. Nunmehr wird die Landesregierung die endgültige Sntscheidlrng"'/ in dieser Frage fällen. Abgabe von Margarine. Vom 2. bis 3. Rovcm'ö«r aclangcn bei den städtischen Butterabgahesiellen und 'bei Uu'' Konlumentenorgan'sativucn 120 Gramm Margarine zu« Preis/' von ik 4 58 vrv Kopf und Woche zur Ausgabe. ( Abgabe von Kartoffeln. Don S»mstag bis DienÄag werden im XVl., XVIL, XvItT. und XIX. Bezirke mlän'duchL,, Kan»»eln zum Preise von X 1.80 pro Kilogranmc, und rwat 7« Kstostramm vro Kopf gegen Abtrennung deö BuchstüvrnZ der Karloffelkarte abgegeben. > - Südslawische Leüensmittelaushklfe. Jene Dtzugsberecht!pten. welche iniolge maugelhaircr Benachrlchtigun« ■ btt o?GexSmintßät&ben§ni'ttel und Zubuken noch nicht behoben haben, könnrn unter Vorweisung des MeldezeitelS und genauer Em-- haltung der Abgabetaae d>e Wa.en nachiräglich iu der AuSgabeck stelle, Wien. 1.. Fiche^affe 1», und zwar am 6. November die Nummern *101 biß 4900 und am 7. November die Nummern 1 bis 2400 in der Zeit von 8 Uhr früh bis 12 Wie mitiars brziehe«. Der lausinde Verkauf findet statt am 8. Nsvrmbnc mr die Nummern 801 bis 1200, am i. November für die Nummeru 401 biS 800 und am 5. November für btt Nummern 1 bis 4M. >Te«iv<rba". Ab Mittwoch den S. November 1/* Kilo- «ramm Mehl, tli Kilogramm Bohnen. 12 Deknir«mNl. Morsarme, 7n Kilogramm Kartoffel. Sonst die laufenden Artikel. Im November wird im magistratischen Bezirtstamt ttl eine Zweigstelle errichtet. Der genaue Zeitpunkt der Er8sftmng wird, noch bekanntgegeben. Vereinönachrichten. (N a ch r i ch ten v v n V e r ei n e« e r s ch e i « t« q n §* j nahmsloSnurrmTagederVeranstültüng.)^ Heute: .. Die »ionist. F r a u e n g r upp e der BozstlSsektton Aisermund unter Lei'ung der Frau Lotte K e m p l t c setzt am 1. November (SamStm,) um 7 Uhr abends die äuge- ' Ulndigre BortragSlrih« rm Cas« Cittz. IX., Po^elau,aste 1, . 1. Stock, fort. Tbeina: „Die Frau ,m Judentum. Referent : ' Herr Dr. Emil S t e i n. Gäste willkommen. — Kurs Frau . Mar gu lies über Frauenarbeit imZroniZm u < : Hmte um 7,8 Uhr abends ,m Jüdische« HochschukouSschust. IX.'. Alkerstraßest«. - Zionist ischeSektlo »XL, , F r a *tn S r u vch e. HeMe, 2 Ubr nachm,nags, ,m Dm<rnS« ■} lotalt, XX., Karl Mnßlstraße B/i, Vorlesung Fräulein Rächet ' ® <6 ® d er. — Jüdische BerufSveratnnßö-; stel l e. Die Forlsetzim, des englisches Unterrichtes sind« am ' 8. November um 7.« Uhr abends,!>., Praterstraße 4». S.dti«e;" i 1. Etock stntt. — Iugendverein ,R h o w <t h > 9 8 llhr nachmtklags, Mitoltederplenoroeefamnilung . T ^uS,Äm^c,!Tabe*k «afL R»»d u» Kaiser Lolellttatze iü, 372^