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Wiener Morgenzeitung · 1919-11-01 · Heft 282 (1.11.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 282 (1.11.1919)
Date
1919-11-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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m. m Wien. SamstaK Wlerrev Mor^errZettrrrrg 1 Nvventder L91S 'Serke 3 Telegramme. Die Offensive der Bolschewiken. Pr»-, 81. Öfterer, iTel-Komp) Ein «Rem auf dem |a«ren>,ibct8 arch Moskru auigesangeneS Nadryteregramm besag:: Muv üne unsere BttteldrgungSoveratiolren unterhalb PeierSbnrs Mndet und der Kampf trtt in eine n e u e P h a s e. D e letzten Rachr-chren von de» Asten Truvven berichten von günstigen Kämpfen fünf Wnst nördlich von G a t f ch i n n. W r r greifen die Haupt Positionen der Weißen >»n. wsS sie zwiM, an- Gakschina zu wrxhen. well unser Druck «uf die balti'che Vhitc bw Marmrdurg btc BerdmdunMmie mtt Z'pdenrsich bedroht. Eine neue GemeZnhett der rumänischen Regierung. Ausweisung der Inden aus Siebenbürgen. . Budapest, 31. Oktober. (TA-Komp.) Dre B u karester M t fl i * r u n a bat an die Hermann',ädter Regierung einen stttUg deruanüchen Esiasi gerichtet, in dem es hechiAlle B Y S e n, bte sach dem Jahre IOQO a«i siedenbürgisches Trrrr» ronam gekommen sind und dort Innen Grundbesitz baden, find a8 ö | um e i t e ji, Diejenigen Juden, welche der un Hmblrck J«f, M« Bestimmung nlaticnen Mannntfotn Aufforderung j«m wuLtfm des Landes nicht Folge leisten, sind \mt ihrer Famrl e Äus dem Lande zu e n t s e r n e n. r h r B e r rn ö g »n ist zn ß y n f i S z^i e r e n.; -Am Schluffe der Erlassewird bestimmt, daß von -em aus Herr vcrichredenen Behörden drS nngariichen Äraatey übernommenen!l st drschen Beamten ein Treueid nicht #tJoilmn ist. iPomr m solcher bererS abgelegt fem. so wird t« mr nngisttig **Uürt. Dtejetusen rüd scheu Beamten, deren Dienstzeit weniger M ib Jahre benagt. sind m>t einem dreimonatlichen Oehalt ab« irren,Mt und zu entlassen. Die Tätigkeit der »er« 'leidenden jlidischenBeamten ist durch nn LUWs Mr Mit der größten Ausmerffamkert zu überwachen. Die BorgÄrrge in ttu$attt. . Budapest, 31. Okdsber. (Privat.) Die Agenten Friedrichs setzen ihre Hetzereien gegen de Ju.de» fort, ^enen sie neueste nZ vorwer'en. mit den Rumänen t e,err Heren Verbleibens in Budapest verhandelt z» haben. Inzwischen hat sich öaL VerhälLms der Ungarn zu Heu Rumänen und zur «merikanUchen Mlitärmisfion SeMünmert. mit der letzteren deshalb, weil die ihr tzlnArhörendc«, Oberst Horowitz und Hauptmann Ws-rjz, gegen dis Pogromhetze ausgetreten sind- Die tenofc Horthy steht im Raum von Bruck bis tdSHtetnltei vor Budapest versammelt und Ihre Führer spachen offen von einer Jnsurgierung der Slo« a L r L.' PLs Mmärnnlfken ins LtzifttAev j Lelbach. 81 Obvsrr. Deck Korrriondenz-Binean da'bcrch Melder errch am>dch« Omsie: Jm Trijailer Kohlen» 1« o i.U Mttttense« längerer Z*t schon kommunistische ß l e m tn 11, Me grötzwntvkS ans anderen Zandern hierher« mormm mtm, tlmakm imb vnlprache» der Achktterschak eine U>0pl^mr»se SrbShung der tzStzne und andere Bor«,»ke. Unter dem Dm« der kvmwunistscheu Agitation hat am nächste« Tage ine ArbMerschaft iw Tnimler Revier den Gtreik de. sch Ifl j? t % der vollkommen politischer Rat«, ist. Dee gtbesr ruht ,u TrNa, 1. Ta-o.,' und h v a ß u. iDrr Ruhe wmde mrgrnd-sBZrt. WeLzm«»» ha Irvusalem. Kopevhasen» 81. Oktober. (Privat ) Das jüdische Stadtwimiee Jerusalems veeanstaltue «ne» feierliche« Empfang zu Ehren De. Werzmauu-. Lnststaft i» der Tschecho-Slowake?. . 3l. Ost oder. (Tel.-Komp.) Das Poiim'mistermm bEmbG Di n ri ch lang de, vnf tv ost in der ksckrchv-Slowak« Pnvaisirmen z« öb-rlaffen. will jedoch einen tewisteo Ertrag garsnmrea. So soll für die Strecken Prag- ) r ü « n und Preßburq — Kascha« ein Ertrag ent« sprechend den Gebühren von fOJO Postsendungen für ieden Flna ßararrtrert werden. Nein« tschechisch« U«»,s»r«che i« de» dentschn, Schelen. Beug» 91. Ostobrr. (Tek.«jkvmp.) Das .»P vager n o e» d b l a l t meldet: Im Auitrage des PrSildenken des 8andeSsch»lraleS wmde den deutsche» Schnidircltorev m-taeteilt. taß von der Durchführung des in der deutschen Prrffe »wl besprochenen PräiidialkiLasseS deS LandeSschnkiateS. die tschechische Amtssprache betrestend. vmMfig adzefehe» merd. Wirtschaftliches aas der Lschecho-Sr-Waket. VeuZ» S1. Oktober. Die Mnheit der Aktien der MMmmfadrik B r e r t f e l d L D a n e k ist von der Oester« lvchifche» Kreditanstalt an d»e Prager Kreditbank und daw't m tschechische Hände übergegangrn. In der heute abaehaUenen Ber« valtmrgsraWyung wrrche tm Erhöhung des Aktienkapitalvon lS aus W Millwnen Kronen beschlossen und drei DMiche und lleirn Tschechen in den BerwaltungSrat gewählt. Die Bilanz schließt mit emem Dest»,l von K Sk>7.N2, gegenüber einem Gewi«» vo» K 8,2-1.278 im Vorjahre. Prag» 91 Oktober. fTek«Komp.^ Gemäß einer Ver« »rdmmg des Finanzministeriums betreffend den Umtausch der ge* ttemvrllen Hundert-Kronennote» werden diese Koten uur noch bis rum 5. November ihre gesetzliche rjahlkrakt nyalten. Nack diesem Tage wird der Umtausch der Noten bis |u,n 31. Dezember deS laufenden Jahres nm bei der Hanvt- »nKast des BankamteS des Finanzministeriums in Prag vorzenomMe» «erde«. Prag ohne Gafthörrser. P»SS, 91. Oktober. Sämtliche Holelin» und Restavra»M sperre« heute ,bre Küchen. ES müßte nt letzter Mm« e «ne Uendernna dn VedeNsmittelbelirsrruns einttete». «m ihre Eröffn«»- jür mo»sen zu siche»«. Ls» V»l»t»schi«Ser, tze« LssoNsts» »ttschluM. V«tzm»«A. 91. Oktober. lPrivat.1 D e Polizei hielt gestern i«t9i*f6»bt»«tia eine »arria. »ob« r» sich Hera»»-* stellte, daß fett Mehrzahl der GM fit sich imt $ a t«111 fc 11 «• (an »n tn hetaßte. E» «mven 78Valnlaschieber «rhaknt«,h der StaalGaMMÜtschtft eivgelwsert. dtruteri V- Derione«. die stSnd,, n» Wir« wohnen nud hie ,ml«chen de« Wiener «nd BudopeAw WhtMakmse» hesbehendrn Diffnen»«» rn w»e« ßrosp a»«k«e» BMkatasch««ate1 rwischm Oesterreich «»d llngar» «MW«. W» Änwr WGlvttlchieder h« b« seiner -nhafi«»- ★ FSdische * Massrr» «er? ammlun g Sv««t«g dsm L. NvVtinhtv LM9, AM 10 Ahv vvrmA^MAs, findet im 9181**6«?« fetale, s., WtzrrMrlptsNtgKfse 26 (Gcke SeilsMAtte), tim WMsienpevsammlnn» statt. Tw-esoreLnAmzr Di« Mlndsvheits» Pachte des U-ß«dsnKvertrageS rmd die Inden DetttfW^errelchs. Referenten: SHerrnhbLnvv Dr. P. H. Chajes nnh Adgeoednetev Jnz. Retert Giriere. Der Z. Rovsmder isi der Iatzrvs« Lag dsr BalssArfchen ErkLKt?ttng. Iüdischs MLnner «. Frauen \ ,, Erscheinst in Massen! Isidifchsr R-rLronMaL für DeuLfch'-stevvsrch Bojta Aakous. Mr deKinnm heute auf Gskte 6 mii dem bereits aygekünNgten AhdruiÄ etae? Reihe von Er-^tzLungeu aus dein Mdbchen Zrbeu auS der Ketzer des Prager jüdischen Schrift« siellers VojLa. R akou s. Der „DekkaraLioustai". Der 2. November ist ein neuer Feiertag des jüdischen Voltes geworden. Uehtzrall, wo jüdischy Nassen leben, besonders aber in Palästina, wird dieser Tag festlich begangen. Ho wie in der Porkriegszeit die Erinnerüng an Ereignisse, welche das jüdische Volk vor dem Untergänge gerettet haben, der Anlatz zu Volksfeste» wurde, die neben die . religiösen Feite traten und vom Volk mit besonders lebendigen Anteil gefeiert wurden, so ist in unseren Tagen die Erklärung Balfours vom 3. November M7 von jenem Teil des BötteS, in dem die Sehnsucht nach Zion und Hoffnung auf Erlösung noch reae war, mit Jubel begrüßt worden, der Tag dieser Freuden« dotschaft ist aber zum Gedenken für kommende Geschlechter als Festtag bestimmt worden. Wohl bedeutet die ^Deklaration" noch mcht dks Erlösung des jüdischen Volkes; wohl stehen noch viele Leiden und große Anstrengungen bevor, ehe wir der Freiheit teilhaftig werden. Aber die englische Erklärung bedeutet doch einen wichtigen Einschnitt, einen Wendepunkt in der Geschichte; der Herr unseres Landes, dos so lange nnter Fremdherrschaft verwaist war und auf sein Volk wartet, «m wieder fruchtbar und blühend zu werden, gibt «NS hie Freiheit, in das Land zurückzukehren. Und Nicht nur für unser, nationales Ewösinden, auch' für unsere polWche Stellung ist dieses ^Ereignis von Bedeutung. Die englisch« Erklärung ist der erste politische Akt, durch den eine Großmacht das jüdische Volk, vertreten durch die zionistische Organisation, als lebendigen Organismus und politischen Faktor anerkannt hat. Diese Erklärung ist ein Beweis der Achtung und des Vertrauens, das die Großmächte in die junge Kraft unseres wiedergeborenen Volkes setzen. Der zwanzigjährigen zionistischen Arbeit ist es gelungen, der Welt darzutun, daß die Juden imstande sind, schöpferische, gemeinschaftsbildendei aufbauende Kraft zu entfalten. Die neue Politik, die unser Volk nicht mehr als Objekt des Mitleids und der Willkür behandeln kaffen will, sondern die für unS die Freiheit fordert, unter eigener Verantwortung und. nach unserem Geiste unser —-—-t---‘ .. " " Eingeserrdrt. Möbel«. Innen- J.SPIRA d» gt$a«tef Auswahl. Nur gediegene Ml Erzengnfose. , VMfeslsinii,! s. 2 (Ecke Kar) Schweigliofwgas»*(. > sswes sarwiw r»s?jw*sri;TW*wvs»fs« ’ ’ ', ‘/'fr IIIAIJ |IN AULE WELT,Dß8H©Tt Schreib'- sshiski litte Auswahl? Bllllssie Preise? Leben einzurichten, hat auch in den Augen der anderen Kulturvölker gesiegt. ■ Das jüdische Volk hat keine Zeit zum Feiern. Aber der »Deklarationstag", der uns den Ausblick in eine bessere Zerit eröffnet, ist uns eine Mahnung, mit allen Kräften für Palästina, für die Auferstehung unseres Volkes, tätig zu sein. %J damit wir rn dieser historischen Stunde verwirklichen, was Generationen vor uns als fernes Ziel einer ewigen Sehnsucht vorgeschwebt hat. ELvlsilich-arische Sorgen. Der christlich-arische Geist, dem wir die Gegnunge« .* deZ Krieges verdanken und der sich noch in den Nach« wehen aufs unangenehmste fühlbar macht, dieser Geist, der Buben auf die Gasse treibt, um harmlose Passanten zu insultieren., ist in Gefahr. Die Welt wird das Ent-, setzen begreifen, die nachstehende Mitteilung in TLntvnenkreisen Hervorrufen muß: . >. „Gin jüdischer Direktor tze« UniversitSisüMisthLr. Aus akademischen .Kreisen wird den „Wiener Stimmen" geschrieben: Wie wir hören, liegt dar Dekret, welches Doktor Talomon Frankfurter zum Direktor der Uni- VersioätKbibliothek machen soll, bereits zur Unterschrift ün Stqatsamte. Also wieder etne Stelle, die christlich^arischen Geist brauchte, in jüdischen Händen! Die erste Bibliothek des Staates findet keinen Christen als Letter mehr. Wir halten Frankfurter nich.it für den Mann, welcher den Augiasstall der Aiblivthek zu reinigen imstande'sein wird." ..." Wenn ein „Augiasstall", zu re^n^gen^ ist, 'hürfLe - jcDenfatlS kein Dertreter deS christltch-arischen' Geistes > in Betracht kommen. Die bisher bekannt gewordenen - Persönlichkeiten dieser Richtung fühlen sich gerade ick . . Orimpfe wohl, und sie würden keineswegs^ an die nvtwendige Reinigung denken. . S Lerpolv Ariilhiirt, Wien, I^Bibkrilraßk!). De- UarH Di« Kohkensituafton ist nach wie vor eine trostlose. Die Einlaufe lasten alles zu wüvfchen übrig. Küchen« und Zimmer« brand versagen, auf dem Herde praffelt kein Feuer, eisige KäU« verbreitet sich von ihm und im Zimmer hocken die Insassen in den Ueberröcken, um sich vor Kälte zu. schützen -vdas ist im allgemeinen daheutige jammervolle Bild eines Haushaltes. Kommt noch ein schlechtes Wetter, wie wir es seit 48 Stunden ununterbrochen haben — Schnee und Regen — dann packt u«s immer mehr die Berzwerflung und in unseres Hoffnungslosigkeit wenden wir immer wieder unseren, herzweislungsvollen, fragenden Blick nach der Entente: Wie lange noch? ' Glnschränkungeu im Wiener Postdienstbetriebc. Anlätzlich der derzeitigen BeheizungS? und BeleuchtungS« schwierigkeiten muhten im Wiener Postdienstbetriebe folgende weitere Einschränkungen verfügt werden: Vom L. bis 20. November werden an Werktagen die AmtSstunden bei Aemtern ohne Rohrpoststelle von 8 Uhr vormittags bis 4 Uhr nachmittags, für den Geldeinzahlungsdienst und die Annahme von Briefen und Pakete» mit Wertangabe bei Postämtern mit Abgabedienst von 8 Uhr vormittags bis 8 Uhr 80 Minuten nachmittags, bei reinen Aufgabepostämtern von 9 Uhr vormittags bis 1 Uhr 10 Minuten nachmittags festgesetzt. In der Zeit vam 81. November bis 80. Jänner 1920 wird an Werktagen der Beginn der AmtSstunden für die vorerwähnten Dienstzweige von 8 Uhr auf S Uhr vormittags und der Schluß von 4 Uhr, beziehungsweise 8 Uhr 80 Minuten - auf 8 Uhr nachmittags verlegt. Für Aemter mit R o h r p o st st e k I e bleiben die bisherigen Amtsstunden für die Annahme von Telegrammen und Rohrpostsendungen sowie für den Fernsprechverkehr in dem bisherigen Ausmaße (von 8 Uhr vormittags bis 0 Uhr^ abends) aufrecht. Bezüglich des SonutagSdiensteS tritt keine Aenderung ein. Grschweruus tzer Patzform«MSten in deu tschechischen Reyubttk. Wien. Sr. Oktober. Ans dem Amte des Brvollmächtiatttt der tschckbv'sjowafüche« Repndlik in Wien wird gkmetdtt: Mit drm 1. November ange^ngcn muß jeder, der um die Ausstellung eines stchscho-ilowakifchm Reisepasses <ausgenommen ischccho-stowalllrheS Brünn> ansnchk. ein Protokoll anSfilllen, w-lcheS dem Geinchsteller nm SN Heller auSgefolot wird. Alle Nndr'km müssen mit Tmte richtig auSgejüllt werden. Dieses Protokoll iTme w tirdechischr Kronen) legt der Gesuch« sleller persönlich nnt allen udngen Belegen wie: Heimai« schein. Tailffche'n. Tramingsschein, Meldezettel, zwei anfaeslebten Photographien, eventuell auch SttteyMmus. ärztliches und Jmvfungsieugnis »sw.. dem Vorstand der ursiändiycn Pasisilialen. Im positiven Falle erhält der Gcsuchsteller nach Ucdergade des Protokolls den Reisepaß nächsten Tag in den AmtSstunden Mischen 11 und 1 Uhr mitragS. Nur in ab’otut dringenden Fallen (ZterbesaD kann der Parser der Nessevaß gkerch nach Borkage der vorgeschrredenen Bttrpe und des arrSsielülltm Protokolls auSgesiellr werden. Dem antzerhaltz Wien wohnenden Publikum werden die Plotokollwrmnlare auf Verlangen per Post nraesteUt. Das Pnblckum wird awmerksam aemach». drrß zur Ausstellung oder Prolongierung des Ischecho» uowaklschen RerkevasteS ein H e i n> a i s ch e i n, »rrelchei höchstenzehn Jahre alt sei» darf, unbedingt nsb wendig ist. Die für daS deutsche Wrmer Publikum bestimmte Filiale mr W. Hauptstraße 88. ist i« den II. Bezirk. Prater 112. m dre Restamat'»» Sv e c verlegt worden. AmlSstunderk von 8 Uhr früh bch 8 Uhr adeuds. Das deutsche Pudlikurtt ans de» Ländern kann sich die Päßangelegenhektru rn dieser Pasrstello während der AmrSstunden vorrmd nachmittags borgen. In der Paßsiliale. lit. Bettrk, Vordere Zollamissir.rKe ü. Tür 238, werde« dre Re^epässe sÜe dre Angehörigen dev übrigen Rationasiräten aufgeftear.

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