Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 282 (1.11.1919)
- Date
- 1919-11-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wien, Samstag Wiener Morgenzertrmgk 1. November 1919 Nr. 282 Vicht fahren lassen, wir müssen aufrecht bleiben, trotz Mein Elend, und darnach streben, und wieder emporzuarbeiten. Wir haben ans dem letzten Parteitag die Absicht verkündet, die Revolution ohne Blutvergießen durchzusührcn, Und es. ist unser Stolz, daß uns das gelungen ist. Inmitten von München und Budapest ist uns das Furchtbarste erspart geblieben, das unserer Partei hätte geschehen können, der Brüderkampf des Proletariats. ES. ist gelungen, die Einigkeit aufrechtzuerhalten. Nicht nur im Inland, auch in der ganzen ' , Jnt:rrmti»na!r sind wir, getreu unseren Traditionen, entschlossen,»für Einheit und Einigkeit beS . Proletariats zu wirken, und ' wir hoffen, daß es nnS nicht nur gelingen wird, sie bei unS zu erhalten, sondern daß sie hergestellt werde in der ganzen Welt und alle zusammengesaßt werden, die für daS große Ziel des Sozialismus kämpfen, in der Einigkeit deS geschlossenen internationalen Proletariats. (Lebhafter Beifall.) Kvnftttnierrrng deS Parteitages, vs wurden sodann gewählt als Vorsitzende: Seih, Euller (Liuz), Vinzenz Muchitsch (Graz) und Tomschrk (Wien); als Schriftführer: Gabriele Prost (Wien), Witternigg (Salzburg), Lukacs (Klagensurt) und Scheibrin (Innsbruck). Von auswärts find erschienen: Cennak, Czech, Jokl und Seliger von der deutschen Sozialdemokratie der Sudetenlander, Wels, sowie- Crispien und Hilferding für die sozialdemokratischen Parteien deZ Deutschen Reiches, Stivifl von der tschechow-slowakischen Sozialdemokratie. Nachdem Landeshauptmann Sever den Parteitag namens der Ottakriutzer Arbeiterschaft begrüßt hatte, folgten die Ansprachen der ausländischen Vertreter, woraus in die Tagesordnung übergegangen wurde. Abgeordneter Skatet erstattete Ken Bericht des Parteivorstandes und bemerkte unter anderem: Die Diktatur der Proletariats aufzurichten, war in unserer Macht gelegen und rst cs heute noch. Aber lisch acht Tagen hätte daS hungernd« Proletariat sich gegen unS erhoben. WaS die Arbeitorräte getan ,war nur die Selbsthilfe. Den Bericht der Fraktion in der Nationalversammlung erstattete Präsident Seid, der insbesondere Amerika den Dank für die Kinderhilfe aussprach. Dt. Otto Bauer nnrßte die Koalition mit den Christlichsozialen rechtfertigen, die die tatsächliche Macht ln den Ländern besitzen. Die Sozialisierung sei durch die Alpine Montangesellschaft verhindert worden. Dr. Friedrich Adler machte Mitteilungen üb-r die m o u a r ch ist i s ch e Agitation, die von gewissen Ententemächten (die. Adler nicht nannte) unterstützt wird. Die BolkZwehr sei im Besitze deS Planes eines solchen Putschen, der von Floridsdorf auSgehen soll. Der Plan ist gegen „die jüdischen Führer" gerichtet und will ,^in freies christliche- Oesterreich" errichten. Die Losung lautet ,Heilt", der Feldruf ist „Soune". Diese Konterrevolution will sich auf die Arbeitslosen stützen. BethMSAK - Hoüwegs Verantwortung. Berlin, 31. Oktober. Vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß erschien heute der vormalige Reichskanzler Bethmann-Hollweg. ES wurden lhn, folgende Fragen vorgelegt: 1. Aus welchen Gründen ist daS Friedensangebot am 12. Dezember durch die Zentralmächte erfolgt, obzwar eine Friebensaktion Wilsons durch Deutschland angeregt und bis Ende Dezember in Aussicht gestellt war? - 3. Aus welchen Gründen sind Wllsön die bestimmte nFriedenSbedingungen nicht mitaxteilt worden, uiid zwar a) nicht öffentlich auf seine Note vom -1. Dezember, b) auch nicht vertraulich, trotz deS Ersuchens des Obersten House und des Staatssekretärs Lanstng. - 3. AuS welchen Gründen hat die politische Reichs- Ortung die von ihr angeregte Frieden saktion Wilsons nicht weiter betrieben und statt ihrer ihre Zustimmung zur Führung d«S rücksichtslosen U-Bootkriegesuzeben, von' dem sie wußte, baß er zum Kriege mit Amerika führen würde? Der R e i ch s k a n z le r erklärte, der Friedensappell Wilsons sei in der Note vom 18. Dezember enthalten gewesen, die Mitte November geschrieben wurde. DaS Friedensangebot der Zentralmächte habe die Aktion deS Präsidenten Wilson nicht beeinflußt. Wilson war durch sein Verhältnis zur Entente voreingenommen, weshalb Deutschland seine Aktion nicht als sicheren Posten auffassen mußte. Vor dem Senat hat.Wilson bekundet, daß Amerika jedenfalls in den ^rieg gezogen wäre. Werter sagt Bethmann: Das Verhängnis der deutschen Politik erblicke ich darin, daß die schroff ablehnende Antwort, die uns die Entente auf unser Friedensangebot gemacht hat, der politischen Leitung die Argumentationsmittel nahm, mit denen allein der verhängnisvolle Beschluß vom 9. Jänner hätte vermieden werden können. Nun wird gefragt, warum wir unsere Bedingungen nicht vertraulich nach Washington mitgetcilt hätten. Wir find damals nicht nach den Friedensbedinguugen gefragt worden. Die positiv ausgesprochene Bitte um vertrauliche Mitteilung der Bedingungen fällt erst in die allerletzte Periode vor dem Bruch. Wir haben an Wilson im 29. Jänner die Kriegsziele mltgeteilt, die allerdings von denen vom Dezember in mancher Beziehung ab wichen. Verhandlungsmöglichkeiten auf -einer Vasis, die das deutsche Volk clngeiiomincn hätte, haben sich bis dahin niemals geboten^ . Die Situation im Jänner, att ider unbedingte U-Bootkrieg beschlossen wurde, war folgende: Oie Marine machte sich erb.ötig, England bis zur neuen Ernte friedensbereit zu'machen, wenn am 1.'Februar der U-Bootkrieg begänne. Die Oberste Heeresleitung verlangte den U-Boolkrieg mit doller Entschiedenheit als ein von der allgemeinen Kriegslage gebieteri'ch gefordertes Kampfmittel. Hinter der Obersten Heeresleitung stand ein gewallt irr Te l des Volkes. Der Glaube an den endgültigen Sieg durch den U-Boot krieg sah so lief, daß matt injch von dem man wußte, daß ich ihn nicht teile (mit erhobener Dlimmo) unterirdisch mit den infamsten Bc t ( c it i,i düngen bekämpfte. Der über; t gendr" e >' der Preise hatte mit Hochdruck in bem>!u oAvM-.D>r.. U-Boollrieu wucoe auch von der Mehrheit ° IAAtÄ. - Die N^paralwnskvmmWksrr. Gestern nachmittags wurden die Vertreter der Wi e n e r Kaufmann schaft von der ReparationS- Tomiffion epipfangen. Die Denkschrift der Industriellen wurde gestern durch den Präsidenten des JndustrrellenklubS, Urban, der Neparationökommission überreicht, Die Denk» schrift enthält eine kurze Darstellung der gegenwärtigen Loge der ö st e r r e i ch i s ch e n Industrie. In großen Umrissen werden die schwierigen Verhältnisse erörtert, in welche die österreichische Industrie aller Produktionszweige durch den Mangel an Rohstoffen, durch die allgemeine Notlage und durch die Zerreihung des früheren Oesterreich-Ungarn graten ist. Die Denkschrift erörtert die Möglichkeit, eines Wiederaufbaues und bespricht die notwendigen Hilfeleistungen und Kreditbeschaffungen, ohne jedoch auf Einzelheiten einzugchen. Auch die Verhältnisse der Industrie in den einzelnen Ländern und die daraus sich ergebenden Zusammenhänge werden gestreift. Alle Details find dem Wunsche des Komitees entsprechend einer späteren Beratung Vorbehalten worden. Aas -er Nationalversammlung, Der Ausschuß für A « ß ( r t 5 wählte gestern den Dbg« ndnelm Hauser rmn.Obmann. Dis Auslieferung KrmS. Zur Frage der AuSkiefe ung von Kun und Genossen stellt die «Kmr. Austria" grgrnÜ''er nnganschkiiPtekai'grtffru lest, das; die Emschelmma noch mchk ge'allen sei und die zuständigen > Gkuchiöftellen stch noch immer mit der Frage beschäMgen. Volksabstimmung in Kärnten erst im März? - Aus Klagen^urt wirb berichtet: Wie von slowenischer Seite der Bevölkerung in der (südlich n) Jone A des Abstin'.muttgsgebietes mi gelellt wird, soll die Volksabstimmung in Kärnten erst im März oder noch später stall finden. des Reichstages getragen. DaS Zentrum hatte erklärt-, daß ich zwar dem IkeichLtage gegenüber allein verantwortlich sei, daß aber meine Entscheidung sich wesentlich auf die Entschließung der Obersten Heeresleitung zu stützen habe. Falle diese Entscheidung für die Führung des rücksichtslosen U-BaotkriegeS aus, so dürfe ich deS Eiilvcrständni'feS des Reichstages sicher sein. Der Reichstag folgte der Obersten Heeresleitung. Nachdem die Konservativen und Nationalliberalen schon vorher unbedingt dafür gewesen waren, war der parlamentarische Ring geschlossen. (Bewegung.) Bethmann-Hollweg verlas sodann ein Schreiben tec Obersten Heeresleitung vom 26. Dezember 1916, in dem erklärt wird, daß die Oberste Heeresleitung dafür sorgen werde, daß milllärisch das geschieht, was sie für richtig halte. Die Oberste Heeresleitung und der Admiralstab hatten beschlossen, den U-Bootk.ieg zu führen und der Kaiser stand auf ihrer Seite. Gegenüber dem Jah^e 1916 hatte sich die Lage von Grund aus verändert. Ausschlaggebend war, daß Hindenburg und Ludendorff dafür waren. Die militärischen Stellen forderten gebieterisch den U-Bootk.ieg und erklärten, daß der Aufschub einem Verzicht auf eine glückliche Beendigung beS Krieges 'gleichkomme. Aber auch der entschlossene SiegeSivillen konnte bas brutale Faktum nicht aus der Welt schaffen, baß gegenüber dem andauernden Anwachsen der feindlichen Uebermacht unser Menschenersatz abna hm und unter der Wirkung der Blockade schlechter wuroe. (Bewegung.) Die Verantwortung war alne ungeheure Last, die zentnerschwer auf mir lag. Ich war der Ansicht, baß bet U-Bootkrieg auch den.Krieg mit Amerika bedeute. Entscheidend war, daß die Ob er ste H e e res le i tu n g en t s ch lo s se n w a r, eS auch mit Amerika aufzunehmen. Sie ließ es auf eine Machtprobe mit der polilischen Leitung ankommen. Auch der Kaiser wäre nicht imstande gewest«, einen Kanter gegen da S Votum HindenbtzrgS zu hallen. Nach unserem namenlosen Zusammenbruch, der nur möglich gewesen ist, weil wir alle gesündigt haben, übernehme ich es nicht, die Schuld, auf andere abzuwälzen, aber ich muß doch die Tatsache feststellen: Ms Hindenburg mit Ludendorff an die Spitze des Heeres berufen waren, stand für das bürgerliche Deutschland fest, daß ihnen die Entscheidung zustehe, wie der Krieg geführt und beendet werden solle. Vielleicht hätte eine zu Beginn deS Krieges geschaffene parl a in e n t a risch e R e g ie r u n g stärker sein lönnen. Die .Unfertigkett unserer politischett Zustände ist unS zum Fluch geworden. In der um halb 6 Uhr nachmittags wieder aufgenommenen Sitzung des UntersuchungrauSjchusseS fragte der Vorsitzende, ob Gerard, als er im September 1916 nach. Amerika zurlickging, Frleden-beding u n g e n mifgeteilt erhaltet! hatte, die er in Amerika vor tragen sollte. Bethmann-Hollweg erwidert, so wett er sich nicht entsinnen könne. , Der Vorsitzende ersuchte hserauf um Auskunft, inwieweit Oe sie rre ich über die Fcllbenrallioii WilsonS orteniieri war . ' Bethwann-Hollwei: Ich kann nur antworten daß ^ne!> »vi'' i t die>m Momente gegenwärtig ist, Oksterrtich orientit-rr wurtzd. ,l n tu?'? e < t-Mi't der Ei e nähme erklär! aus ve^chiei-eae Fragen, er habe 1 die Vortcile einer Wilfonscheu Frkedensäktion und eiwreigenen Friedensangebotes gegeneinander abgewogen. Er habe geglaubt, zwei Eisen im Feuer haben zu sollen. Wir wollten mit unserem Friedensangebot vom 12. Dezember eine ü b e r r a stch e n d e Wirkung auf die feindlichen Völker crZelen. Darum Konnten wir niemanden vorher darüber unterrichten. Nur wenige Men'chen wußten davon. Auch der Neichsta^ war am 12. Dezember völlig überra'cht. Auch wenn Wilson ver-. stimmt wurde, so hat^e dzese Verstimmung keinen Einfluß auf sein Handeln gehabt. Kritische Vorgänge in Rumänien. Wir waren vor kurzem in der Lage, einen Original« bericht über die inucrpolitischen Schwierigkeiten des Kabinetts Kratianu zu veröffentlichen, in welchem die antidynastische Agitatr^on der von Take Jonescu und General Avarescn gvlcitetcn Opposition geschildert wurde. Die gestern ams Bukarest ein getan sene« Meldungen bestätigen unsere Nachricht, indem sie von,einer bedeutenden Berschlimnrerung der Lage sprechen. Dia Heiden konservativen Gruppen, die Vvlkspartei, die Gruppe der Siebenbürgrer, die Sozialdemokraten und die nationalen Minderheiten haben eine geschlossen« Opposition gegen die Negierung gebildet, die als sogenannte parteilose Reg:-eruug nur von den Liberalen unterstützt wird. Das Kabinett hat Neuw ahlen ausgeschrieben. die der Papier,form nach als allgemeine, geheime und obligatorische Wahlen durchgesührt werden sollen, wobei die Juden Al tru m Knien8, die kraft der neuen Gesetze die politischen Rechte euverbektz konnten, das erstemal an de» Wahlen teilnehmen. Es ist aber noch »nicht bestimmt, ob die vereinigten Oppositionsparlel'en als Protest gegen di« Wahlen unter dem Schutze der Baionette bei ihrer Parols der Wahlcnthaltung beharren, da sonst ein unter diesen Umständen znstpndegekommenes Parlament nicht all Volksvertretung angerchen werden könnte. . Die Empörung der Bevölkerung gegen die Militärdiktatur, die Knebelung der Presse, das Verbot von Versammlungen und die tatjächlick)e Ausschaltung dev Staatsbürgerrechte durch daS Militärregime kommt in immer bedrohlicheren Kundgebungen Agen die derzeitig Regierung und gegen den König zum Ausdruck. Kleine politische Mitteilungen. Dir russische SowkctregierUng hat ihren Sitz von Moskau nach Tula verlegt. — Die Bevölkerung Petersburgist infolge Hungers und Seuchen auf 350.006 Personen; zusammengeschmolzen. — Die Münchner Gerverkschaften kündigen ihren Widerstand gegen das von der Reichswehr erlassene Verbot der Noveniberseier der Revolution an. - — IN Washington ist gestern die inten»ationale Arbeitskonferenz' in Anwesenheit der Vertreter von 36 Staate» eröffnet worden. Die Deutschen und Oesterreicher sind bis jetzt nicht zugelassen. — Die deutsche Negierung hat sich entschlossen, die Ein Baltilum stehenden Truppen, die nicht bi- 1l. November zurückkehren, für fahnenflüchtig zu erklärep. — In Alerandri-e» sind Unruhen der Eingebornen gewaltsam niedergeschlagen worden. — Nach Meldungen französischer Mütter sind Talaat Pascha und 5kenial Pascha in Kiew verhaftet worben. — Judenitsch setzt seinen Rückzug Petersburg fort. — Nmerikauifchen Berichten zufolge beabsichtigen die Vereinigten Staaten in der Frage der Teilung der Türkei eine BermittlungSaktion emzuleiten. Unentwegter Militarismus. In Dkinichland tat man ftlir ei staunt, als die Entenle M Treibm bet dm schrn Duppen in den ballischm Piovmun satt bekam und energische Töne anichiug. Bon welchem Geist jenet LandZknechtslnm tvfüflt ift und waS man von seiner Stärkunz und seinen Erivlgen zu envarien hätte, zeige« die Vev öffentlkchtingen der m Mnau erscheinenden Soldaieiueitung. dü sich die »Trommel" nennt und noch rm Oltvber ISIS jolgendw maßen rasselt: . Die Äusrnie, die die ReichSregkerung aut Befehl der Entmtf an unS richtet, damit wir mdl-ch zur »Beinunit" kommen uni unser ^Abenteuer" hier draußen au'geben, hängen unS bald zun! Hatte heraus. Deshalb kümmern wir uns um die NegicrungN ausruke nickt — in diesen Tagen um so weniger, da es Arbes im Felde gibt, und gilt. daS lenischc Hii>d<'rmS aus dem Wetzt ul räumen. de»S unS verbieten will, dem roten Gesindel an baj Hals zu springen. Auf zwei Stellen der ReyierungSalürufe möchten wü denpoch kurz znrü.kkommen. denn tte ünd >m höchsten Grade beleidigend für uns D:e N^ierung r«Ft m«$ nämlich zu: „Euer Bvik verhungert, der Rest seineSBolkSvermögruS verkommt, wenn >m Lirtte die'eS Monat'S d e deuv'chm Truvpen nicht aus dem Baltikum adnelien." Diese Art der E nichüchterung. dreier Appell an unser Gemistcn ist nichts weiter alS Mache. Und noch mtt einer Frage wenvet sich die ReichSreg'enmz an nnier Gewissen. Gl« stellt die drohende Bchanytung auf, du Entente verlangsam; den Äbtransvort von deutschen KriegSs aeiangrnen nach Deutsch! ind» weil wir gegen de« Willen des Alliierten im Biltisnm bleiben. Auch daS ist Mtm und Mach«, Und ein Gedicht räßt sich foigendcinmßrn ver nehmen: i Ich nehm die Patronen und lad mcm Gewehr. Dlay da. du Cati'Bottchcwike! ES pseitt me ne Kugel, der Kerl fällt verquer, .1 ich treff in den Kopf jede Mücke. Vodbomdengmna'en! Pvtzkchockschwernot! Nun sch«t euch zum Teiisri. ,hr Luderk stehlt mi>t,iu H« rgvtr jedes Pfund Brot, solang eure Juden am Ruder. Nie niart Ihr Soldaten, ihr Helden vom Mabl, nur Meuchelmörder nnd Müder, err, e K n o b l o ch - R e g e n t e n. stinkend und sauh lind Schuster und all«Hand Schreiber! W-r weilen euch Schnster, den wü> digen Platz n»d st e N e n e u ch a n d i e W ä nd e . , . In Pct'-isbuig stad w,r mit mäckn s«i, §av und kckütlckn dort B'üd-'tn d e HLnvr. -,Mm"