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Wiener Morgenzeitung · 1919-11-01 · Heft 282 (1.11.1919) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 282 (1.11.1919)
Date
1919-11-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Kreis HeArr' prSm»m«r«rtis«»Pr«i^: Blettt Vk» 8>Mellmkg> ia* Hausr jgßfftittillAi. . JlicrtcUiüitriß Kalb,Sk»«?« . $«ttf}8lf|rl« . . ■ Mii Loft»erfand: 3£«ttafUd». - *C ilfefteilülrcis > h 2V.-»» jgj'rtUtialrtHa v> 6S.— * * . SOO»«* fßt tte NchkLo-Tlon-akrt Seilen ei iS? BeA'aepreis» t tschechikLs? WSHvN»-. renrr A7.- gy^ffrywtfiniii irnn> mmm^m Gl»xereve«rvla»r Ureis Hsllrr Nrär,r,«re»ntros,«>. pvtir» fihf da« A'.rsLarr^r gtenntlirfr . . .L L9.- Ulortuttiibrlg » Fy.— Aalbjikbri») , , , u ftO.-*» ®i«tn5J(TtKr « »„ 1&0,-« Nrdabtion *t. Abrrrkrlsts»- ttori: VNerr, TZ. Eaboxstratzi SStr» J—8 ÄSUSittiJJfß" Jtiüii 4403:8, ^f^a3rHe» 48319. xlr *> JWSrc* rtbfrt&di-' Ur>. 16301 NsstspavU o sssn-Ks-al» O», 150*603 >mi n ryr*wTnah4» «•*!*» >>>>, .wwi^ Nr. Z82 Wien, Samstag, den L. November ISIS Die «Lchste Numnree unseres BlsttLes erscheint Montag Mittags. . >:, Die WeltverÄrssseNheit. .. *~Y Wien, 1. November. ' In allen Teilen des in seine nationalen Bestandteile aufgelösten mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsgebietes herrscht jetzt, kaum drei Jahre nach dem Herfall Rußlands, ein Jahr seit dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie, tiefste,Verdrossenheit. Die Entwicklung hat nicht Wort gehalten. Die Erfüllung der Traume ist für Tschechen, . Polen und Südslawm nicht die U'oße Panacee gewesen, die russischen Wirren lassen m dem riesigen Raum Zwischen Ostsee, Schwarzem Meer, dem. Eismeer und dem Großen O^ean (der einstmals. in der geographischen Lehrstunde der pazifische hieß) Leine'festen Linien erstehen, in denen sich das staatliche Leben setzen und konsolidieren könnte. Die. Ukraine.i|t ein Spielball in der Hand ehrgeiziger Generale und Gewaltpolüiker. Ungarn rmgt nach dem Leben, Oesterreich verhungert und erfriert. Das. ganze politische Leben Reser Staaten gleicht einem Kadennetz, das'.in Paris oder London zufammenlönstuund dessen Maschen je nach den Interessen der französischen oder englischen Politik geknüpft werden, Die Menschen sind ganz wie vor dem Krieg zu Sachen heeabgerpürdigt, die Lein persönliches Schicksal mehr haben sollen, keinen eigenen Willen bekunden dürfen. Wo zu Metternichs Zeiten sorgen überall Regierungen'für das Wühl von Untertanen und die Erfahrungen des Krieges,' die der westlichen Idee der Demokratie den Weg Über ganz Europa zu öffnen schienen, wollen sich ins Nichts auf- Alles^will die EMeM fchlWch. Md^eMheiden. Mer wer vieles bringen rsiff, bringt keinem etwas. Die Völker, die sich auf die Seite der Sieger geschlagen hätten, erhofften sich cms dieser Freundschaft die Aufrichtung einer gesicherten Mätuchen Ordnung. Die Unterlegenen .verschrieben sich der Gnade und GroK« Aut der neuen Herren. Ms wurde» enttäuscht und allen steht das schwarze Gespenst einer ewigen Abhängigkeit vor Augen, das ihre Tatkraft hemmt, ihren Willen zur Arbeit lähmt. Hier und dort hat es Ansätze zu einer revolutionäre« Umdrehung der staatlichen und wirtschaftlichen Ordnung gegeben, die aber nach schweren blutigen Unruhen wieder verpufften/ Verdrossenheit bei den Freunden der Entente, Verzweiflung bei ihren Gegnern. Aber diese beiden Stimmungen, von denen die erste leicht die Vorstufe der zweiten zu sein pflegt, streben nach einem Zusammenfließen. Strömungen zeigen sich allerorten, die davon zeugen, daß die Völker nachzusinnen beginnen, weshalb das alte Europa in Trümmer geschlagen werden mußte, wenn es im neuen nicht 'besser, wird. - Die die gefährliche Frage . nach dem Sinn der furchtbaren Opfer des Krieges stellen urch es ist für Regierungen und Leiter immer gefährlich, wenn Volker zu fragen beginnen. .Die Slowaken ftagen, ob es unter tschechischer Herrschaft besser sei als unter magyarisches Kroaten und Slowenen fragen, oh das Szepter der Karageorgewitsch leichter wiegt als das der Habsburger. In Böhmen fragt man, ob das Militärbudget der Monarchie leichter zu tragen war als das der Republik. In Polen erkundigt man sich, aus welchen Gründen die Vereinigung der polnischen Gebiete die Not nicht zu bannen vermag. Und Oesterreich ist eine einzige große Frage. Aber heimliche Schleicher sind überall »m Werk und suchen die sielen Fragen zu beantworten und die Sinns zu verwirren. Wenn wieder die gestürzten Dynastien zurückkehren,k dann werde sich alles wieder regeln. Die basongejagten Kaiser und Käsige, die über die Grenzen davvngelaufenen Fürsten, Grafen und Barone mitsamt den kaiserlichen und königlichen Räten werden, wenn man sich ihnen wieder unterwirft, .blühendes Glück» gesicherte .Währungen, Lebensmittel und Arbeitsstoffe bringen. Vor allem aber werden sie — die Rache bringen. Neuen Kampf ge§rn irgend etwas und irgend jemand. Dort gegen die Franzosen, gegen die Italiener, hier gegen Tschechen, gegen Russen. Das Sprüchlein wird gebetet, so wie es dem Hörer gesallen soll. Bisher ohne viel Erfolg, weil sich eben niemand nach neuem Krieg sehnt, weil dach . au« dem Krieg her Erfahrungen bestehen, die davor mmw, vu« der Welt.eine acoke KgiEL-Mwückm. FirranzdeftaLLe rw englischen Anterhsns. Lloyd George stellt die Vertrauensfrage. Paris, 81. Oktober. „Matm" erfährt telephonisch aus London: Im Nnlnhause fand gestern nachmittags eine große F i n a n z d e b a t t e statt, bei der L l o y d G e o r g e d i e B e r t r a u y,n s f r a g e stellte. Clynes brachte im Namen der Arbeiterpartei einen Antrag ein, das Unterhaus solle beschließen, daß alle gegenwärtigen Aufgaben für Kriegsmaßnahmen nicht gerechtfertigt seren und daß zur Verminderung dcc finanziellen Lasten eine Vermögensabgabe eingrfiihrt werden solle. Lord Robert C e c i l erklärte, das beste Mittel, die Produktion an heben und zu befriedigenden mdustriellen Verhältnissen zurückmkehren, sei die E r h e b « n g d e r Arbeiter zu Teilhabern des Unternehmens. Hieraus nahm L 'l v y d G e o r g e das.Wort. zu erE scharf hervorgestoßenen. Erklärung.. Die Regierung müsse vor allem allerlei Unterschiebungen enigegentrcten, die nur geeignet seren, den öffentlichen K r e d i t z u schädigen. Die Unterstützungen der E r s e n b a h n g e s e'l l s ch a f t e n würden sofort eingestellt werden, sobald er nur hierzu die Vollmacht erhalte. Im nächsten Jahre sei ein U e b e rs ch n ß in den Staatseinnahmen zu erwarten, der gestatten werde, die Kriegsschuld zu vermindern. England habe im Augenblick des Waffenstillstandes 4,400 Ojo Mann unter den Fahnen gehabt, nun sind es 7S0.000 und Ende März werden c§ 500.000 sein. Man habe die Truppenkontingente so lange mobilisiert lassen mSffrn, weil mau n i ch t g e w uß t habe, ob Deutschland den Frieden unterschreiben werdet' Dre Mehrzahl der Teilnehmer der FriedenSkanscrenz Habs geglaubt es werdenrchtunterschreiben. Nach der Rede Lloyd Georges würdest Rufe laut: Abstimmen! A b st i ur m e n! Es waren aber noch Redner vorgeum'kt und der Sprecher verlauste für st« Redefreiheit. B » s «t Law hielt da§> Schlnsimord Er sagte, dix NlllivrjckMkN-'.DNSlaM^Wll'mde >«»d 7W06y Pfund schusdig. Dre Schuld FravkreichL'«nd AmienS - stberstrige d« Vürag^ den England wieder an Ackerrka r« berahlest habe. Der Antrag b l h n e i wurde hei d» AdMl»m«g «it, 4SSg^en S0 Stimmen, a dg e l e h n t. D a § V ertrsnenS- »»tu« für dl»' Regier» «g «urde Mkter lautm VrifaL faß degesaRt« Haus»S erteilt. Dis i»ter««tto»ale MbsMKsrch»r«z. BeslchS«H Ada» Ltr I«!sfh««q Sft«^»tchrschrr DeLTKireLer. LerNu, 81. Oktober. DaS „Berliner Tageblatt" meldet, au§ Sem Haag: «Der erste in W a f h i n g t o n veröffentlichte amtliche Bericht über die internationale ArbeitSkonfereng lautet: > Bei. einer Abstimmung wurde mit 71 gegen eine Stimme eine Entschließung angenommen, in der gesagt wird, daß, trotzdem die Pariser Konferenz zugestimmt hatte, Deutschl a n d und O e st e r r e i ch später alr Mitglidder anzuerkennen und sie cinzuladen, sich an der Arbeitsorganisation zu beteiligen, die Konferenz jetzt der Zulaffung Deutschlands und Oesterreichs zum Völkerbund vorgreife und beschließe, ihre^ Delegierten zu dieser Konferenz zuzulassen. Dies soll geschehen, wenn sie ihre Bereitwilligkeit betanntgeben, an der Weltorganisrrtion der Arbeiterschaft mitzuwirken. Der Delegierte der französischen Arbeitgeber, Guerin, p r o t e st i e r t e gegen diese Entschließung. I oh a u x, der Vertreter der französischen Arbeiterpartei, bekämpfte diesen Standpunkt und erklärte, daß jetzt, ganz abgesehen von Gefühlsregungen, Deutschland und Oesterreich, schon aus praktischen Gründen zugelaffen werden müßten. Auf Vorschlag'des holländischen Delegierten Nolens wurde dann die Debatte geschlossen und die erwähnte Entschließung gefaßt. Aber doch wohnt diesen Strömungen eine starke kinetische Kraft,inne. Die Völker^sehnen sich darnach, trotz allem mündig zu werden und ihre Mündigkeit durchzusetzen. Hinter all diesen monarchistischen Tendenzen, die bald hier, bald da verhüllt oder unverhüllt sich, zeigen und auf die Leichtgläubigkeit des enttäuschten und in seinen Hoffnungen auf soziales Glück furchtbar betrogenen „Mannes in der Straße" spekulieren, steckt' die unklare und vielleicht noch unbewußte Sehnsucht nach wirtschaftlicher Anknüpfung mit dem Ausland, nach Arbeit und Ruhe. Es ist ein zentripetales Streben, das einen Mittelpunkt und ein großes Wirtschaftsgebret sucht. Dieses Streben kann mißleitet werden und dann zur Auflösung aller Bande der Ordnung führen. Es kann aber gefaßt, und, in die Bahnen gradliniger Uferarachten geleitet, zur Ausrichtung einer neuen demokratisch orientierten Welt führen. Wird es aber zur Reaktion, zum Monarchismus abgeleitet, dann treibt es die Mühlen des Bürgerkriege» und leitet ins Mittelalter zurück. Dann ist dieser Krieg neigsklick nesrihrt morden, alles Blut für ein wesen- Ufw <£■.{•:mm vergossen worden. Präsident Seitz öfter den ZnsmNmeN^ ftruch dpr Msnarchre, Sozialdemokratischer Parteitag. Im Ottakringer Arbciterheim begann gestern vvrmittags: der Parteitag der österreichischen Sozialdemokraten rm Beisei«' von 400 Delegierten. Präsident Seih begrüßte die Tagung mit einer längeren Ansprache, in d-er er deZ Ablebens' Viktor Adlers gedachte und die.Absöndung «mes Sympathie- ■ sch reiben S tut Hugo Haase beantragte. Er gab sodann eine interessante Darstellung des Verlaufes der Revolut-ion und erzählte: : . „ *;; Der Staatsakt, der die deutschst st er r e i ch i.sch'e Republik gegründet Hut, und der Staatsakt, in dem der.letzte Habsburger dem Thron entsagt hat, ist titntt' 12. Dezember 1318 datiert. In der Tat war nicht der Tag - der Gründung der Republik der Tag des , 3«f<im m enbjvu ches. der Monwrckie. . .Wir wissen vom letzten-. Parteitag, baß wir schon vamalS mitten in der Nepnblik standen während unseres. Parteitages. Es war am?. vember. 1918, da. ging eigentlich fäjon - : ‘ . - .der ' letzte HaöSturger t&T: Das - war' der .'Tag, - an" dem nns der dmnac-.ZL Äglser ' bittest' ließ, ihnzu" besuchest,? an dem er nnS bei dem'i Besuchedie Mitteilung - 'machte von dem 'Zusammenb ru ch d e r F x o n t, die Ättteüung, daß -eS notwendigsei, .Linen Waffenstillstand zu schließen, daß ' er selbst seinen Namerr ststter dieses Schriftstück nicht zeichnen werde und< uns.selbst bät> bie Verantwvrtun'g zu übern ehm'e«. Er erklärte damals, er lege seine Stelle als Oberbefehlshaber^! der Armee -zurück. In diesem - Augenblick war es allen, diedas alte Oesterveich kannten, Aar: @s« Kaiser, der fekte Armee vusgiot, ist Lin KmsLe mehr. r Wir wußten, daß der letzte Habsburger an dresein Lage abgegangen war. ' Wir! haben -damals, durch BiLor Ad ler ihm erklärt-i daß wir selbstverständlich - keine Derantwortung für den- Waffenstillstand übernehmen; wir habest' ihm erklärt, datz s diejenigen, die diesen. Krieg begonnen "haben, ihn auch 6c*' endigen müsse» und daß diese- > - / die »$R« . mck'.MW' ÄÄsasikmortans für .dieses Verbrechen -vor! der Geschichte^-.übernehmen müsst!»- bis zum letzten Akt, daß°' abe^.'. 'tSenn-Hwist.-.Mch..kseine. Lnt.wortung hiaöen,« doch - keider^-dEtzi» lg « n die f« s B bre ch e« 9 werte« ttagest. müssen, lind. so mutzte« #hr u«r sagen: -Jetzt mutz «uS de» Zusammenbruch xercL^L werdett, was tzn 'retdew ist. - Äon diesem Tag« -an Nberstürzten ^fich die;»okrLifchsn Ereignisse. Eine Nati o»- um die andere fiel »«Ir dem Staate c i. Die Armee, züsammengebroche«, flutete in ihren einzelnen Teilen zurück, löste sich au i, wir waren gezwungen, rasch' eine B.« lk S w ehr «r» lokale Etadtschntzwachen zu bilden, um nur überhaupt d i e Ojr d n ung au f r « ch i z n e r h aX t-.cn;' wir mußtenist demselben Maße besorgt sein, zu verhindern, das; sich wieder neue Kaders der alten Armee iilden und KristaNissttLonSmitkelpun?is der Reaftisn ' " werden. Wir mußten bis Negierung befestigen, die sich damals schon neben der alben öfterreichisch-ungarrschen gi-ernng gebildet hatte. Wir gingen sofort daran, so rasch' als möglich jene Tatsachen'zu schaffen, die für dir künftige Entwicklung bestimmendwaren, jene Tatsachen, di« u«S augenblicklich aus der traurigen Situation, in der wir lebte«, retten sollten. . . . ( : Wir erklärren damals, am 12. November, ftierlichft, die. .'Republikfetze die Grenzen unseres Staates fest, diesich natürlich den gegebenen Sprachgrenzen anpaßtLr, dir unser Staatsgebiet abstecken, i Da allerdmgs erleb ten wir. Unsere erste großeEnt'- täusch ung. Wir waren damals von der Ansicht an?*- gegangen, daß das bekannte Wort! Wilsons von per SelSstbrstimnnrng auch Ernst werben müsse. Wir wurden nun eines' -'astd»rr)e belehrt.- Deutfchösterrelch ist nur das Land eines Teiles^ der Deutschen der alten Monarchie. Da mußten wir Abschied nehmen pon unseren Brüder» in^ den S'ndeten» ländern, von unseren Brüdern in Südtirol, in der südlichen Steiermark und in K-ärnten. Wir mußte« uns der Gewaltder Dassen 'der Sieger beugen. Aber wiv wissen - esf daß die Geschichte niemals abschlicßt. Wir wisseu, daß wir unzertrennlich sind, daß die Bande drr Kultur, der gemeinsamen Denkens und Fuhlens nicht zerrissen werde« können. Vorläufig mußten wir uns ans das enge -GebiÄ beschränkcn. dsS uns der Imperialismus gestellt hatte. Wir führte-ir die politische Revolutio» jo rasch als möglich durch. Wir werden nicht vergessen, daß die D«n'»h wir sie geschaffen haben/ die Freiheiten bei uns von all-:« Staaten Europas d« größten sind/ daß aber diese Demskratie nur «ine Vorstufe sein. kann, wo wir unsere eigentlichere-- Kampse, die Kam p.-f «des Proletariats, führriv werden.' Wir sind uns voll bewußt, daß diese D-ern-o?cr^r:- nicht bas E nd ziel ist, um zur wirklichen Freiheit frlt gelangen. . - - - c Roch leben wir i« einer schrecklichen Lage, in «irrer schrecklicheren, als irgendein Staat Europas. Dabei stehwrniir vor einem Winter, dessen ^Leiden wir nur dunkel ahn« können, vor ek«rm Atnttt fef* (StmH, der Rok, der KMr nrrd de» Frier««». Dis Produktiv« liegt gänzlich darnieder, Hnndretz-- t « u sende Arbeitslos« durchziehe« das Land. Wr twe», Waisen und Krüppel schr-eien nach Hilfe u»d wir sind r>h«^ mächlia, all diesem grausen Elend ein Ende zu inachem' DM ln tckrecilich, uns^rL,Ls^ R. wir Lürien. dir LosßnM

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