Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 278 (28.10.1919)
- Date
- 1919-10-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nk. 3T» yiüfli«!.. Kl >'«» WW. MMtsK W\m$t Ms^ge«K«MmK 3S GAskm MV TelegraMMb. Die NatifizievUng des Friedens. Vlew-Dork, 37. Oktober. ,New Uork ßeralb* erführt, taff die Ernennung vorläufiger Mitglieder für Die verschttdeneu «Liierten Kommissionen eine sck n e 1 l e R a tis iA i rr nn g -es Versailler Abkommens ermöglichen weide. Man rechnet damit, i>aß die Ratifizierung am 11. o d e r 20. N o v «m b e r stattfinden könnte. Präsident Wilson hsrgssteM. Paris» 27. Oktober. M« »Daiky Mail" aus Washington rsahrt, befindet sich Präsident Wilson bereits in voller ReovvaleSznu, weSweant üb« seine« Gesnndhcit^.ttstavd k'ine Bulletins mehr dervuentticht werden. WtHon Hai auch die Arbert irilweye wieder aufgenommen. ElemsAeeenr wird im Elsaß krmdidrsre«. Paris, 27. Oktober. Die vereim-tzn Radsialm und Nkijdikatsozialrfien, 8te sich gestern in Ktrastbrrrg vn sammelten, bade« emSHnnvja Clemeneean angeboten^ hei dm bmorftedendm Wahlen sirflensiihrer zu sein und de.S elmssifckc Mandat deS Departements Mederrhein zu Übernehmen,. das int Jahre ISN Gambetta mne hatte. Die Derlirrer Anterfrrchung. Berlin, 27. Oktober. Wie daS „Delnier Ta-eblatt" hört. wktS Gmeralfeldmarschall v- Hindevbnrg voraussichtlich am Freitag der Vernehmung dsö frühttev Reichskanzlers v. Bethmänn-Hoüwrg durc!> den «nterftuckungSatrS-chuß der Nettronalverlawmlung beiwohnen. Genrrai '^ndMorst. der Kotz Bmachrichttgnng von der Lentehmmm des Grämt Bernllvtfi bisher den Sitzungen serngebüebm »st, fcherm mmmchr. nachdem er von der Wahrscheinlichkeit des EttchrmenS ÄmdmbmsS ZkmnttnS er» hasten hat, auch dm Bocharrdiungen bmvshnc« zu wollen. Dem Abgeordneten Hasse ein Bei« amputiert. Berlin, 27. Oktober.. (Korr.-Bur;) Gcheimrat Proscfiot Rotier, der den Abgeordneten Haase dckMtdrlt, mußte sich heute vormittags «nfichkießen, zu ««« Bewamputwroir zu schreiten, um einem Weiterqreisen deS Kersrlenm^prs^fieS vorzubenflnt. Er nahm die Amputation deS Beines «der dem Knicyrlenk vor, womit er das Lebe» Haast« zu «chattm haßt. Der Aufstand der Bauer« KSZsn DsnMn. Haag» 27. Oktobrr. Dem Äollandsch NimwSburrau wird auS PodolSk gemeldet: Der AufKand st« GavpMÄeblei des Dmikrnschnr Heer«S hm in der letztt« &wt t« den GauveruemrmS PoUawa, Charkow und Jek«Lnn«»Ä«w an H «5 i t Ij niu f /u g e « o m m ex. Terte Krsea-t-U-e« an» dem Heere PmmuS Mchm fick dies« >m. Fn 8h«stgew sind bereits seit ent« Uvcke zwischen Au ftz jindtschen und Truppe«, d« Ksuck« fe*c tzoWmvM'chm Fevnr abgezogen hat, Mmpie int <&»««. S« W. Hsh« von Kvw mtd de» Ramadan sind dte AuttlÄndtschsn gi«chWkS mit Dmikinichen Truppen u,. Kampfe vrtwrttrtt. D e Mjenhohuonbindungen DemkmS werden fortwährend durch AuiMtdische untndrochen. Dre Desertionen haben unter de» von Demim zwangSiveis« modmfierleu Truppen einen großen umfang angenommen. Die IunMrke« Kege« de« SrrlLsn. Bubaveft, 27. Oktober. iTtt.-Kemw.^ Die Agentur Dana meldet: Nack ernmr Berühre b*$ .liinvSttu!^ anS KoufiEnvptt fanden dort m de« lchreu Ts«m Mtorich« von d« Pirki für »Gmhett und Fvrttchrstt^ vttamlattme Bemonüranoneu gegen das Bertzl»ben deS G«r?N«S m K»nstann«kpei statt. Die Juttatürlcu beadfichrtiarn a«ch b« de» 6»g«t das Br« bictben des SrrlranS m Konst.«umopcl zn Protei.«rer» mid dessen Verbannung in rinrn Ovk Kletnafierts zu wrdcvn. Pogsnhis DriLor Selbstmord g2trisben. Budapest, 27. Ostober, ttlng. Tel.»Korr--Bur.) Wie dir Blätter melden, bat der Vater des gewchcnen BoMommtsfärs P o g a n y r Selbstmord verübt.. Fxiedvich ve^folgit dis Profeffore« der B«da- ^pefter ArrivsrMLl. i Budapest» 27. Oktober. Wegen Perletzung der Antonom-e der llmvnmät saw»e nront chreS Verhaltens während der Pt olttarierdistamr wurde segne sechs P» sktzorni der vhi!o?'ovhsichen Fakultät der Budapests 8n»s«rsttät, »nt» zwar Mchrlm Alexander. Georg Vt? 2 t«, Jokrf Schmidt. Emanurl Beek e. Oskar 8l § v o t h mrd Aads KsveSligethy daS DrSz-plinatveriahten ringelntÄ. Die Tschechen wsüerr ein »eM^KLsnischeS An^arn untsrMtzen. Prag, 37. Ostsber. iTschechs»si»w. Brchbur? Der Minist« des Aenßern Dr. B e n e s ch legte tn dar letz«» GWng deS PatlamentSausschusieS istr auSwatttge Angelea«»hn«n «ngebend die Gnatntlrge Üng,rntS Var und erÄärte. daß etne vsneLnstige. friedliche mtd rnemindsi bedrsheude M^m«AEb«t mit dr« sttedlicken r r p u b l i k a n »s ch r n Elementen »m neuen Ungarn nickt anSgMloffen wäre. In diesem Dstme Klnntt daran gedacht miIm, m« P'chrch»«'lowMschak Sete dm m schwerer BedlLngm« bsfindstchm Gomem« iü»m«, welche tnsb^vndne an vebertSmEaln, Kahlm und §kohst»sfm Mangel leirrn. eine gewisse Unter st Lvuug Merl Verden g« laßen.. Im 8'«vesstLudniS mit dm Ber Lündaren vtbt »ine HMeistEg rnogk'ch. ES wurde jcdach k«tz»g«,tfch rriMt. daß d»e tsch»chs-st»«<Mche AepMik die Nearmmg Friedrich nicht anerkenn^ dwen man a-rchMtsche Tmdei« bekannt srr vnd deren HalM sich gegm alle Nacbbaistaatm richte. Für die Tschtcha-Klo-w'tlü sind m»n- «rchMche Bimdnifse ganr «nannebntdar tmd genau so wie «ms der FrrrdenSkanserenz ntftffe auch jetzt d e tschecho^lawakllche Re- «nmug äußerst energisch anstr^ten. Dme nrrständwe. loyale RachbarschM und em tze«ssoS 8ulammenarb»'4en vnt vem neuen Ungarn sei im VmyerstundnkS mit den Astn««n nur dann möglich. w«m in Ungar« eine demokralis^e, «rpudlOanische, von allm VaMchsthte« »nttrstiitzte Rrgirrnntz «tnaeletzt würde, welche loyal die DwwLge der Panter KoniermjchrsWsst euchrrste. Dir PvSS»r FsistV. s«, 27. Ostober. (Tel.-Komp.) AnlÄkikch des msrgi«« »es der AnStnlmtg der tschecho-slowaktschen Repnvl'k lrMmt Dr. M a s a r y k eine Ammstte etlasfen, die aus 71 Fälle bezieht. ES wc<dm mckt mc die Vtrasm. fordern auch die Dtr»siolgen nachgefehen. -q»te atzend« fand ans dem $H«j«l4»l<Ufter wo »m mäch^« Katafalk «richtat tnx, »wc gvosie Lr«n»m«r ttk die Tttallmm statt, an d« Dsis^nrt Dr. Mnsaryk, stimtstchr Mnirst« tmfe fttt Bvitz»« der Dehtzvdwt tetlrnchmr«. Morgen mp 8 Uhr KA» findet «ine große bSchcrsche Pmwdr Hast. Um N Uhr w>rd P»M«N yt die sogsnemn« .MMa" mipsanM. sDa« sin» dre Dn- . weühe auf die VoSrsßuna Dm» «ttSfich-rrnWttvchen Monarchie hm-earbriie wird dit KsFmÄpetzammumg zy rm« treten. Um 1 Uhr nachmittags ist beim Präsidenten ein großer ^mvlang deö Prag« diplomatischen Korps ««gesagt, in defien Ramm der Doyen, der stapzöfische Gesandte Element Simon erne Ansprache halten wird. Um 2 Uhr findet cm Festesten beim Präsidenten statt. Eine Erinnerung au den Zusammenbrnch. Prag» 27.. Oktober. (Tel.-Komv.) Der geivekeue Fmanz* nnnister Dr. Rasch'n ermnirt heute tu der ,Demokratie" dar an» daß Tukar am 37. Oktober des vorigen IrhreS ibm tekephonrert hatte, daß der Oberst des k. u k. Generalstabes Rouge »m i'attaldjMt Auslage bei ihm erschienen sei und den Wunsch ausl ittpwcken babe. die tschechischen Abgeordneten mögen fich'sotori an die Zsront begeben rmd d^r Truppen bewegen, die Front werngstens noch einige Tage m halim. Tnsar habe darau'ynt dem Oksizler «kkirtt, Oesterreich'Ungarn müfir zuerst kapmtlmen und dann konnte man w«tcr verbanbeln. Der GeschLfLsLerLcht des tfchecho-slowaNsche» Bankamtzss. Pr>ag, S7. Oktober. In der ani 2k,. d- M. abgrhaltenen Gitzirng des B-rnkamtes deS F?nanpnEermm§ nmrde der Ge* chiitiSberscht für dre ^Jctt vom 15. September ins 15. Oktober zur KcnmmS genormnm. Darnach find vom 10. btS 15. Oktober btt Girogttthaben mit ISS 93ifßu>tictt Kranen gestiegen. Der Staatsnotenmnlauf »si durch den fortschrestenden AnStaMch auf 1841 Millionen angewachsen. Sin» und Zwcikionen-Bemknoten lnd'im Betiagr vöm 29! Millionen Kronen emgewgen worden. Kerne DTrpachLimg! dsr tschecho-slowakrsschen Elsorrbahnen. Prsg. 37.. Oktober. (Tel.-Kvmp.) Der Eisenbahnministrr hat beute er klärt, die Meldung über die Absicht der Verpachtung der tschecho-flswafi'ckeu StemtShahnm an m amerikanisches oder engMeS Eyvdtkat Tct «vlMändrg erfunden. Der MmsrALtenschnL in NrrMämen mrd Errörsn. Nerv'VvrL» 27. Oktober. (Tel -Komp.l „N-w Nork Srm meldet auS PatrS: D»e r u m ä n i s ch e und die kerbt* sch? Delegatton verlangten vom Rate die Abänderung gewisser Bestimmungen überden SchntzserMinderheiten. Sie haltm ihre Behauptung cnrsrecht, daß die jetzigen BestmnmniMl gegen die HohertSrech« chrer Regierungen verstoßen. ELrrgeftlrveL. IMfÄßWp iiMi GDchWKW rf|j H WM mm sm vv^viXK: -■M'm WiSrjö: HiM® Kretz Wien, VII. D». Sigmanffl 'Müsekea? Wien, IX. VM«»L«vTsLG>» Wien, im Oktober 1019. 1734 Fanny ISalpem Drehobyce D? Josef kSofeweiffl Cpody Sb1^ V» Wien, Ln» Oktober 1919. 1733 LgMsberichL. Der WnklfemiUnhnmmzt Dir hsdon üb-s« die Tzenen, boven Gch<«tzk«tz am^Esnnte^ mildrigZ dsr Fvanz Zo'«fr-Kai war, bereits beachtet. W war eins Schar von srwa 8M Buben, zumeist Mittelichsiler und deutschnattonale Couleurstudenten, die die Btticken blockierten und jeden ihnen irgendwie als Itiden verdächtigen Pasfanten belästiZtsn. Vielfach hatten sie Pech und wurden unsanft zurechtgewlefen. Die Poll^t, die durch die Nktw»r der Herren . Orel und llr'in um ihren freien Sonntag gebracht t wnrde, beschränke sich tz<rttü.«fli§«rwsije darauf, Exzesse zu vschüLen und ühatelietz die Mfsrtigung der mit Gttzcken u»d Dchkagnngen LuSgsststtewn Helden den Wrläfligten selbst. Au letzhafteren. Gprnsn kam eS, als .. die cmfgshetzten Buben einen Mische« Leichenzug I' zu stören sich unterfingen. Die Abwehr siet so energisch auS, baß die jungen Rowdys ganz entsetzt waren. Wozu diese Szenen? WaS soll damit bezweckt wc.den? Die deutschnatbonalcn Herrchen, die im Krieg als Offiziere ihre Mannschaft mißhandelten und in den Straßen der russisch-polnischen Städte ihren überschüssigen Heldenmut an den jüdischen Wehrlosen auStvbten, müssen sich doch selbst sagen, daß mit der Uebertragung solcher Sitten nach Wien kein Staat zu mache« ist. Wollen sie etwa eine organisierte Gegen* akrisn von der Art jener, die ihnen schon einmal in der Brigittenau unangenehm bewußt geworden ist, prov-szieren? Lie Wacht am Donaukaual kann und wird ihnen verleidet werden, wenn sie diese sonntägige Straßenandacht wiederholen sollten. Nicht unerwähnt aber sei, daß die Teilnehmer an dieser Demonstratiow do.t einer Versammlung im Rathaus kamen^ tn der gegen die Vergewaltigung der Derr-tschen irr Ungarn protestiert worden war. Die Wiener Freimaurer irr der OeffeMlrchkeit. Die Freimaurer, deren Tätigkeit im alben Oesterreich geheim bleiben mutzte, suchen nunmehr auch den Weg in die Oeffentlichkeit und hielten Sonntag ein« propagandisttsche B rinstaltung tm großen KouzcrthauSsaat ab. Prasesfor Ditä keilet« durch stinrmnngSvolles Orgalspiel ein, Herr Klitsch sprach Goethavers« (die hirotisch Ringe« solkten, aber bloß zur Manie gediehen) und Herr Ae c sang wirkungsvoll „In dies«« hett'^tn Hallen" von Mozart und Beethovens „Ehre GotßeS". Die Hauptsack)« sollten aber wohl die werbenden Borträge bilden. Dozent Dr. Paul Hammer- Uschlag sprach über tzreimaut^rpflichien, die freimaurevisch« Religion dogmenloser Ethik und Menfchenlwbe; er will im gegetzenen günstigen M»metit dt« Menschheit aufruse« zur Vereinigung im Zeichen der erlSsendr« Tat. Der WelchesreiunzSwille wahltemperierter gutbürgerlicher Idealisten in Irack und weßßen Vlaeshandschuhen (Entree zugunsten der kdindersürsarge) wirkt freilich ein wenig komisch. Gehr klug und geschmackvoll erörtorte Dozent Kämmerer di« Tätigkeit der Freimaurer, die sich bereits um verschiedene soziale, charitative ttttb vokrSokzieherischs Ins^urione« verdisut g»- macht h»tw«. Km allgemrirw« war die der H-Her» u«d H-ckMestvrwrt*« der Kultus-emarnde zwhkvrich *ct» treten man fvagw sich, w»zu der Um«wg über di« „GvoKlsge Wien", da «S doch Mi-ßttch dir „Bnaibrith"-Zsgen gibt. Sonst ist zu tagen» daß die Fx-imaurer gewiß fruchtbars soziale Arbeit leisten können, die WeltrrlSfung wird von ihnrn nicht ansgahen und am allerwettizsten wird es Herrn Hammerschlag und seinen Mischen AogcnbrÄLern gelingen, die Menschheit zur RÄistz»n dsr. Toleranz und Mnschanlier« zu bekehren. DaS ssllten dis Herren doch besser den dazu Brru>ricn üler ä sen, sonst kann e§ hierzulande am Enbe^ zu einer Verwett) z lang der Freiinaurerei mit dem farblosen Assimilatronsjud'eittum, das in Mmenschheit macht, um selbst unkenntlich zu bleiben. Dr. Adolf Knrrein gestorben. yn Teplitz ist der Rabhürer Professor Vv. M»ff Arrrrei« im 74. L«b«BjahVe gestorben. Die ^sn<ftische. Dewezuna vetckttrt i« dem Bsreivigite«, dsr in LeMtz dreißig Jahr« aK Se-ffsktzee und NektzisnSlehrer tätig wse, ew«r< njver brariftseisten Anhä^gsr, der sofort nach dem Atiftreten HerZk» sich zum poliiischen Zionismus bokannte rrrrd in Wort mrd Schrift miermüdüch für die Löftmg der Iudenfrrge im zw iristischen Sinne tätig »var. Das Mische' Voll wird den: auSLszeichrreteu Manne ein ehrend-ä. Äudenken bewahren. _ ErhZhrrng der Preise in de« KaffeehL^ssrn. Einführung von Beheiznngszuschlägen. F« einer^ gestern tmker dem Vorsitze des Cafeetier Stöger abstebalenten Bniammlimfl vou Kaffnsiedern deS ersten BemkcS machte Borftehrr E a ek h e r Mitteilung über die im Gmvrtrnehmen mrt hem Pl«sprArmgSamte fesita'etzenden Geträmepreife m den Kasierhanter«. welche vom S. N o v e m b e r au in, Gelkana treten sollen. Dlmtattn §11 b o r bczeichnete ch einen/ Vkvsiv«tbettchte' «mgefichtö der unaEkfi« steigenden Pmie aller Bedarssarttkel für dre Kaffeehäuser eine Erhöhung der GttrLnketaeÜe «IS unvermetbltck. ' ) Dte von der KasieefiedergenofirnschasiZvertretung vorg»- schlagenrn Erböhvngen der ragen: Irr der Gruppe I (Betrieb mit mehr alS 12 Än-estrllie«) für den Schmarrn statt Ki.80 Kl.ßj), <8r die K«sier- und Teeschale statt L IM S 2.—. Tee ohne Beigabe %ett K 1.20 K 1.50. In der Gruppe ll (Bewiehe von ft b»S 19 Angesielllen): fkir dm Schwarz»« statt 1.— K 1.40, Wt die Kaste?- rmd Treschale statt st 1.20 1.00 und für fctx Tee ohne Beigabe statt st l.— K 1.30. In der Gruppe Ikk: für den Schwärßtzttt st —.80 st 1.20, für die Kaffee- und Treschai« statt st l.— st 1.50 nnd für den Tee ohne Beigabe stall st —J&& K 1.10. Bei beit Beigaben Himboer oder Rum wr^ett statt st —.SH st 1.—, fte?»rdrtt werden, e« Glas Soda mü rmbeer werde « dm drei Gnwpen aus st 2 S». devchnnsrwM 2LS rmd st 2.— erböht werden. Gchskslade werde o«e dSp«- tettti« ErhStznserfahrm. Der Vorsteher kündchte an. daß diese Grhübima, «mit die BerhAltnifie kmre Amdenmg ersah«« mtd statt d«S Abdau-'S d» Teuerung ron bisher weiter svrckchMtu lvsttt. «ne vottäufige chin «erd». A« 7W.ESS Kronen WsVsn ltzn der Zeit vsm 25. d. M. abends bis hetti« Mß', vermutlich aber seit Sonntag abends, wurde in dem tzvvßen Gp«Kialkaufhau3 für Äetdeetsto'fe, Mode^veu nnd Teppich« Nl.Herzma.n-ky, ZstenÜ.»«, Ma»iahiH«ch straß« 26, ein Einbruch auS§«?ührt, der in bezug «nf die Schadens snmme auch irr dieser Zeit dar Ei«b»nchSserie« mit Hetzen SchadenAziffcim - einen Nekeed darstellt. ES wnrden DLidensdofse im Werte van einer! halben bis drei Mc-rtefmittionen gestohlen. Die Einbrecher müssen die Tat in meiswrbaftev Werse auSge» kundschaftet haben, ehe sie ans Werk schritten. Sie wußte« zenair, wo di« wertvollsten Stoffe dos Waren-, lag»«- zu halsn^ find, »nd sind «ächtsicherwello durch? den Llt-ratzsukanas in den Krlker ds§ HeufeS zadvmrgen. Sie hab«t daun in die Kellerdsttr ei« Loch gebohrt uttdifind ge«a» in de« Kaum gelandet, in dem d« wc»ßvoWen Vwffs ksAevn. I«, fis find f-.rst gsrnnt b-^'i Sen Swßlas-n an die Ovs-rMLr sslungt, wo. die Seiden-.