Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 270 (20.10.1919)
- Date
- 1919-10-20
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien. Montag 20 Oktober 1919 Nr. 270 Frankreichs Finanzen. kp MMardrn apslKndische Schulden. — 61 Milliarden Forderungen. Paris, 19. Oktober. D?r französische Finanzen', ilster Dr. Klotz hat eikläxk, daß die.ausländischen Schulden Frankreichs 30 Milliarden 328 Millionen Francs betragen. Die AuslandSforderungcn belaufen sich rsgegen aus 61 Milliarden Francs. - --—^-y ■■■— - Berlin, 19. Oktober Pon zuständiger Stelle wird gemeldet: Um der wirtschaftlichen Bedrohung und Schädigung der Angehörigen der tecknisckenNot- Hilfe und ihrer Familienmitglieder wirksam zu begegnen, chqf - dep Oberbefehlshaber auf Grund des Belagerungszustandgesetzes jede wirtschaftliche Schädigung sowie die Aufreizung zum Boykott, ber Angehörigen der technischen Nothilfe verboten und Zuwiderhandlungen unter Gefängnisstrafe gestellt. Tagesbericht. Attizö kehrt nach Wien zurück. Paris, 19. Oktober. Der bisherige Gesandte Alkiza hat sich nach'dem Haag begeben, um der Königin der Niederlande seine Abberufung zu nousizieren. Er wird sodann nach Wien zurückkehren.. < Die französische Preffe für DsntschVfterreich. ' Paris, 19. Oktober. Der „Temps" widmet der a L i f i z i e r u n g des Frieden durch Oesterreich l'men Leitartikel und tritt dafür ein. daß der jungen rsten'eichischen Republik schleunigst Hilfe gebracht verde. Obgleich die Ratifizierung durch drei alliierte Droßmachte noch nicht erfolgt sei, und somit der Vermag noch nicht offiziell in Kraft treten könne, sei es rsch überaus wilnschenswrrt, daß die österreichische Bevölkerung ohne Verzug und, soweit als nur irgend luEch, Entgegenkommen erfahre. Er gelte, Oesterreich wr allem mit seinen 6 Millionen Menschen, unter werten ein gutes Drittel in Wien lebe, die nackte Lebensmögllchkeit zu bieten. Wan tmijfe bedenken, -aß Wien in diesem W inter der H un ß e r 1 o d -rohe. Wie Belgien und die Westschweiz die EyWenten )er französischen Kultur seien, doch in ihrer eigenen Lldstimdigrn und schöpferischen Art, her wie der Ostichwriz die germanische Rasse in ihrer höchst persönlichen Geistigkeit zur Ehre gereiche, so solle auch Wien ln feiner einzigartigen Lagean. der Schwelle Ost-!U?op2s'seinö besondere unabhängige, auf alter Tradition beruhende Kultur bewahren. Derzeit rorr befinde sich die junge österreichische Republik in '.irrer furchtbar traurigen Lage. Die habsburgische Monarchie sei nicht methodisch liquidiert morden, sondern rinfach in Stücke zerfallen, dem freien Spiel der Kräfte rnd der Wünsche preisgegeben. Schreiende Ungerechtigkeiten feien die Folge, aber es habe keinen Zweck, ich gegen das Unabänderliche aufiulchnen. Run heiße rs. an'dis Zukunft denken. Die Segenwach schreibt -er .Temps*» ist entsetzlich düster für Oesterreich, ganz sesonders für Wien. Um alle Lewen dieser Stadt und ihre Ursachen auszuzählen, würde man Bände brauchen. Das Blatt schildert nun, wie das völlig entwertete Selb keine Einfuhr von Rohstoffen gestatte. Es fehle in Kohle und so sei in einem verhängnisvollen Zirkel sie Wiederaufnahme der Arbeit unmöglich, die allein »en Stand der Valuta hebew könnte. Der „Temps* schließt mit folgenden Worten: Um 'eben Preis müssen d j e a 111 i e f t - nund r sso ziierten Mächte der 5sterrei ckrschen K fp ü b l i k>d i e Hand r e i ch e n und sie aus Hrer entsetzlichen Lage befreien. Ollem smuß t*?;i Oester- Achern.dir nötigen Kredite Evädnm darnit sie die Kroett wrevet aumrhmen können' man n ^ß ihnen tzeffere TranZportmöglichkeiten bk len* iamit sie der Hungersnot und der Arbenslofigkrit '^Irinnen; man muß ihnen helfen, ihre Sl^jfer&rcifte Lnszunützen. damit ihre Produkt' vn sich hcke und ihre Industrie dezentralisiert werde. Mit einem Wort, «an muß der österreichischen. Republik helfen, ganz imt zu entstehen, denn sonst hieße es, über den Friede^ den Wien ratifiziert hat. die traurigen Worte ichreiden: „Hsguissoat in pass!- und es wäre wohl lehr gefährlich, im Zentrum Europas einen Staat zu Stabe», btt dem Tode geweiht 'ist. WUfs«. Washington, 18. Oktober. (Meldung des Neul-rfchen BureauS.) Der Morgenbericht über baS Befinden Wilsons besagt: Der Präsident hat sich in i>er vergangenen Nacht zwar wohl gefühlt, doch bildet >er Zustand der Prostata ein Hindernis für eine allgemeine Refferung. Ein Spezialist wird darüber zu entscheiden haben, ob eine Operation notwendig ist. Paris, 18. Oktober. Nach verschiedenen Meldungen Ht sich das Befinden ELiisonZ wesentlich gebessert, insbesondere was die Prostata betrifft, s o daß eine Operation überflüssig geworden ist. Amsterdam, 18. Oktober. Der „Times" wird gemeldet: Lac „Philadelphia Ledger" veröffentlicht einm Bericht über die Krankheit Wilsons, worin es heißt, daß der Präsident während einer Ansprache in Puebla den Faden seiner Rede verlor und diese nicht beenden konnte. Er hatte schließlich keine Macht mehr über sich. Dieser Zustand führte zu einer Gehirn« ffektion, die nicht die Folge eines Blutergusses war,' sondern von der allgemeinen Ueberanstrengung herrichrke. Wilson hakte schon früher als UniverjikätSreiror einen ähnlichen Anfall gehabt. Organische Störungen wurden nicht festgestellt, ebensowenig Anzeichen eines Blutergusses. Bon Zuckerkrankheit kann krin^Ned? sein. Die Genesung wird wahrscheinlich lange Zeit in Anspruch nehmen unh Wilson wird - sich in Zukunst sehr in acht nehmen müsse«. Errds LeS Berliner tzeizerstrerkes. Berlin, 20. Oktober. (Korr.-Vur.) Gestern fand wu Versammlung der streikenden Maschinisten und Heizer der Elektrizitätswerke statt, worin eine Einigung «fielt und beschlossen wurde, die Arbeit am Abend rvtrdrr «ufzunehmen. Um 10 Uhr abends wurde die technische Rothilfe in den städtischen Elektrizitätswerken vbgelöst und die Maschinisten und die Heizer nahmen die Arbeit wieder auj. Die nachtrKrrUchen EaLhMrmgeir. Berlin, 19. Oktober. (Privat.) Der frühere deutsche Botschafter in London'Freiherr von Eckarbist e i n macht in seinen soeben erschienenen Lebenserinnerrrngen interessante Enthüllungen über einen englisch-deutschen Allianzplan. Im Jabre 1S96, als Lord Salisbury bei den Neuwahlen emen - überwältigenden Sieg dävongetragen , hatte, fand aus Veranlassung Salisburys an Bord der „Hohenzojl,ern* eine Unterredung mit Kaller Wilhelm statt. Durch einen Deselt der Dampsbarlasse,' die Salisbury benützte, war eine einstündige Vcripälung eingetreten und der Kaiser war darüber verärgert. ES entmann sich eine Unterhaltung zwischen dem Kaiser und Lord Salisbury.. in het letzterer mit dem Vorschlag einer Teilung des gesamten türkischen Reiches zwilchen England. Deutschland und Oest erreich - Nngarn hervorttot. Die Annahme dieses so genialen und weittragenden Vorschlages hätte automatisch den osfiziellen Beitritt Englands zum Dreibund zur Folge gehabt. Damit wären die schwierigsten Probleme Deutschlands gelöst aewesen, aber an der Verblendung und der Uüentschlvssenheit seiner Ratgeber in Berlin scheiterte diese große Gelegen beit, ein auf fi xerer und gesunder VasiS*ausgrbarueS größeres Deutschland zu schassen. Dis D?utsiHs8d<1rolev beim ttaUerüschsn Ministerpräsidenten. Eie verlangen Autonomie. Rom. 18. Oktober. (Meldung der Aaenzia Stefan,.) Ministerpräsident Nitti empfing eine Abordnung des,Deutschen Bundes Ziidttrols, die mittelste, daß die vereinigten deutschen Parteien, obwohl grundsätzlich Gegner der Annexion reutschsübtirols, bereit seien, mit der italienllchen Neg'ernng an dem Wiedelankbau und der Entwicklung des. Lapdes loyal mitzuarheiten. - Die Abordnung spielte. auf die Schaffung einer a u t o n o m en P r o v i n z T i r v l an. Der Ministe, Präsident sicherte die größte Achtung der nationalen' Rechte und die Berücksichtigung her Interessen zn und erklärte, daß die administrativen Fragen der neuen Provinzen Gegenstand der Prüfung seien und daß die vorgebrachten Postulate der grundsätzlichen Zustimmung der Negierung sicher seiey. die auf die Mitwirkung der Vertreter des Ober-Et^-Gebietes zähle. Der KomperrsaL?onsvertrKg mit den SüdflarArn. Der Delegierte des Ministeriums beS Aenßern in Belgrad für Angeleg-nyeiten BoSitienS und der Herzegowina Dr. B. C e r o v i e, der zugleich Vertreter der Zentralverwaltung für den Außenhandel in Belgrad ist, äußerte gegenüber einem Vertreter des ischechv-slo.. akischen Preßbureaus, daß die G e r ü ch t e über d i e A u f- Hebung des österreichisch-jugoslawischen Kompensationsvertrages keinesmegs den Tatsachen entspreche«. Zurzeit fei eine Kündigung beS Vertrages noch nicht erfolgt, >doch treten zahlreiche Bedenken und Schwie- ' rigkeiten wegen Warenmangels in Oesterreich und wegen des Standes der ö st e r r e i ch i s ch t n Valuta auf. ' Anstatt Kohle — e?Ne ^nterrtelrohlettmisflon nach Wien. Vaint-G-ermaEn, 18. Oktober. Ministerpräsident Ckemeneeau hat als Präsident des Friedenskongresses an den österreichischen Bevollmächtigten Eichhoff eine Note gerichtet, in der ausgeführt wird, baß nach dem Ergebnis der Untersuchung der Kohlenlage der Republik Oesterreichs der Kohlenmangel Mitteleuropas auf die Mängel des EifenbahnmaterialS zurückzuführen ist. Der Oberste Rat habe beschlossen, dem Friedensvertrag mit Oesterreich vorzugreifen und die in Artikel 318 vorgesehene Experten- Kommtsslon ein^usehen. Diese provisorische Kommission besteht aus einer PlenLrkommtsj'ion und einer Unterkommission. Die Plena.kommission besteht auS je einem Delegierten Englands, Italiens, Jugoslawiens, Tschechs- SlowakienS, Rumäniens, Polens, der Republik Oesterreich, sowie Ungarn). Vorsitzender ist der englische Delegierte Sir Francis De nt. Die Plenarkrmmlfflon entscheidet über alle Fragen, an denen mehr als zwei Staaten interessiert sind, und beschließt mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Mangels einer solchen Mehrheit entscheidet der Präsident. Die Unte^kommissio« besteht aus dr.t Mitgliedern, und zwar dem Präsidenten, und je einem Vertreter de- GtaateS. der Material abtritt und dem Material abgetreten wird. Sie entscheidet über alle Fragen, an denen nur zwei Staaten interessiert sind, und führt in einzelnen Fällen die Entscheidung der Plenarkommission durch. Der Vorskhenbe. der englische Delegiert« Sir Francis Dent, tritt mit den Sekretären in den allernächst/« ff'—«« die Reis« nach Wien an. Krise der. Wiener freitviNgen RettttngSgeseSlfchaft. Die „Wr. Med. W." veröffentlicht über die bedrohte Lage &cr Wiener freiwilligen StettungSqesellschaft Hochbedeutlame Mitteilungen des GeneralstabsarzteZ Dr. Johann Steiner. Der Plan der Berstadtlich tt n q 1>er NetrnngsgeseMchaft, führt Dr. Steiner au^. sei wegen der ungünstigen Finanzlage der Gesellschaft, die d r e > v i e r t e l M il* lionen Defizit cnllweile, aussicht-los geworden. Zudem sind die Betriebskosten gewachsen, die Spendew bleiben aus und es bkeidt nur die Alternative, ent* weder das Kapital aufzubrauchen oder den Betrieb fo einzufchrankeu, datz er nicht mehr eine.r Großstadt entsprechen würde. Letzteres muß um jeden Preis verhindert werden. Staat. Land, Gemeinde und .das Note Kreuz, aber auch die private Wohltätigkeit müssen W^en seinen mustergültigen Rettungsdienst erhalten. Zunä tst verpflichtet dar Sanitvtsgcsttz von 1807 die Gemeinde, für den Rettungsdienst, den ihr die Nettuugsgesellschast seit 88 Jabren leitweise abgenommen, aufzuloinmen. Wie verlautet, sind Anträge in Vorbereitung, wonach die Gemeinde nur das jährliche Defizil^ der Gesellschaft übernehmen solle. Die endgültige Löiuug erblickt Dr. Steiner jedoch in einem Zn'ammenwrrlen aller beteiligten Faktoren, vor allem des Roten Kreuzes, das mit Hllfe der vortrefflichen freiwilligen Feuerwehren de» Rettungsdienst in den äußeren Bezirken zu übernehmen hätte, so daß sich der Dienst der Rettungsgesellichasl auf die i n n c r c n B ezrrlr beschränke« löuute. P'ftmlMche Aeutzerungrrr Äsr AerZte. Ln der kürzlich stottgesundenen Sitzung der Gesellschalt der Aerzte in Wien besprach der Vorsitzende Hofrat Proßssor Dr. Eisetsderg die Aufgabe der Aerzte im bevorstehenden Winter. ^Unsere Situation/ bemerkte Prof. Eiselsberg, „ist eine e r n st e. Hunger, N o t u u d K a i t e w e r d e n die Zahl der Krankheitsfälle steigern. Die Bevölkerung mag versichert sein, daß die Aerzte auf ihrem Posten, sein werden. Wien muß sich auf der Höhe der Kultur erkalten, speziell hinsichtlich der Mediziner. Das wird auch Sache der Gesellschaft der Aerzte sein." * Volkszählung in Berlin. Aus Berlin wird gemeldet; Nach bm vorläufige»! Eigetm>sscn der Volkszählung hat dir Stadt Bettin (ohne Bowrte) 1,897.864 Einwohner. Nacb der Volkszählung am 1. Dczember 19 iO bet mg die Emw ohuerzahl 2,071.257. * Derb tt des MllchauSschankeS i» Paris. Dom 15. Oktober ab ist eS in Paris verboten, Mllchgetranke aller Art m Cafös, RrsanrantS, Hotels und Pensionen auözulchänkm. Die Derwendung von Kondensmilch bleibt abxr gestattet. * Der KohlenSerg in Havre. Dir Pariser klagen Über die Kohlennot und müssen dabei mit Resignation sesistellen, daß gar N'cht we»t von ihnen, in tze Havre, sich im Laufe der letzten Wochen ein riesiger Kahlenberg angelammelt hat. Längs des KaiS dehnt sich eine 300 Meter lange Kohlenmasse, die nicht abtransportiert werden kann, da die nöligen Waggons' fehlen. Ziveifelnd fragen sich die Panser, ob der Borgang, den die glücklichen Bewohner von Le Havre einschlagcn. nämlich nachts hemmungslos den Bedarf zu decken, bte richtige Löiung des Problems darstellt, * Der Drttlankrlns der ehcmaligeu Priuzrffin Hohenlohe Der chemal'.gm Prmzcfsin Stefanie H oheulohe, l.Hof" garieustraße 1, wurde zu Anfang dieses Monats ein Blillant» ring im Werte von 20.000 K. entrvendet. Als Frau Hohenlohe den Diebstahl entdeckte, gab sie ihrem Kamerdrencr, dem zwanzigjährigen Johann I., den Auftrag, den Dredstahl bei der Polizei amnzcigen. ES stellte sich jedoch heraus, daß der Kammerdienerselbst den Dieb tah l verübt halte. E» versteckte den Ring int Polizei» direktiollsgebävde m einer Mauermsche, wo er auch äufgefrmden wurde. 16 Einschränkung des Personenverkehrs anf.der Siidkahrr. Don freute den 20 d. M. ent tunbon von beit tut Fahuilque vorgfschenen Personenzügrn die nachstehenden nicht m e h'r verkehren: Nr. S05-, 418. 585. 647. 651, 156, 679. 3 iS, 697. «U, 606, elS. 622. 510, 65C, 672, 40b, 808 <tt btt ganz n AikSdehnung. Zug Nr. 255 m der Strecke Mödling -* Wi.-Ncustadt, die Zuge Rr. 504 und 518 in der Strecke Döslau — Modlma. Zug Nr. 106 in der Strecke Wr.-Nennadt--Leobersdort, Zug Nr. LOS in der Strecke Wr -Neustadt— Döskaü und Zug Nr. 560 m der Strecke LeoberSdorl—Mödlins» Damgen werden 1 8 g l i ch vettehie«: Zug Nr. 50? Wien- Mödling. Zug.Nr. 4O9 und 5,58 Wien—Wr.»Ncustadt. Zu- Nr. 8? w>td auch N>iirndf nach Baden a u f n e h m e n uns in T o l l-e n a u und T l, r r e s, e nl e l d A n l e n t h a lt «'dm'«. Zng Nr. SOS w.rd m allen Stationen Reisende auf« nehme« nnd «bsetzen. * «inhruch \n »er «ofsn«rr»nferne. Sestern tvnrdß bei der Spottseknon de- DotlSirehrbmaillons XXIII tn dm Nossacterkascrne ringebtochen. Gestohlc« wmbcn: Vfl weiße ge* stückle Tr>kolletl'chen, 84 dunkelgrüne Holen, 5 Sporlhentdelk 9 kurze weiße Sonboleu uv» ew neuer Lederjußball»