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Wiener Morgenzeitung · 1919-10-06 · Heft 256 (6.10.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 256 (6.10.1919)
Date
1919-10-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien» Montag 6. Oktober 1919 t Seite 2 Nr. 25iV^ russischen auswärtigen Politik, Herrn Sassovow, i betrifft, so wagte er, der sich ganz nach den Winken der Londoner und Pariser Machthaber richtete, kein Wort zu sprechen, das nach Frieden klang. Nach dem Gesamteindruck des Staatsrates Andersen war der psychologische Augenblick für Verhandlungen damals noch nicht gekommen. So war jedes eigentliche Friedensangebot unmöglich. UebriqeüS hatten' wir in Petersburg ausdrücklich. wissen lassen, daß wir bereit wären, mit Rußland einen durchaus billigen und die Zukunft sichernden Frieden zu schließen, der unter Wahrung der nachbarlichen Interessen den natürlichen Lebensbedingungen Rußlands voll Rechnung tragen würde. Wir hätten auch üngedeutet, daß vitale Gegensätze nach unserer Auffassung weder an unseren Grenzen noch im Orient beständen, und wir hatten gleichzeitig durch einen anderen Kanal die Russen wissen lassen, daß die Türkei sich durchunsere Vermittlung bereit finden lassen würde, Rußland gewisse Vorrechte für die freie Durchfährt durch die Dardanellen zu gewähren. Zur Unterstützung dieses sorgfältig vorbereiteten FriedensfühlerS wurde, um die gleiche Zeit die Hilfe von Persönlichkeiten in Anspruch genommen,, die mit dem Petersburger Hofe in vertrauten Beziehungen standen. Man wird nicht , sagen dürfen, daß von deutscher Seite etwas versäumt worden sei, um die damalige militärische Lage für eine Anbahnung des Friedens auszunützen. Zutreffend weist der Artikel der „Hamburger.Nachrichten" dann darauf hin, daß unser Friedensfühler m England alsbald bekannt geworden ist. Auch die russische Presse nahm sehr schnell mit Entschiedenheit gegen eine Annäherung Stellung. In der Duma wurden scharfe Reden gehalten, und am 11. August fand die game Angelegenheit mit einem Beschluß des russischen MinisterraH unter dem Vorsitz des Zaren ihren Abschluß. Er wurde, wie die offiziöse russische Presse berichtete, der früher gefaßte Beschluß über die Unmöglichkeit, auf irgend welche Friedensvorschläge auch nur zu antworten, bevor ein endgültiger Sieg errungen sei, obwohl von feindlicher Seite scheinbar vorteilhafte Bedingungen angeboten würden, bestätigt. Nach Bekanntwerden der Dumadebatten ließ mich dann, der nunmehr geklärten Situation entsprechend, der Chef des Generalstalbes wissen, daß von einem offiziellen Angebote unsererseits an Rußland wohl nicht mehr gesprochen werden könne." Zum Schluß betont Herr von Bethmann Hollweg, daß er der Obersten Heeresleitung gegenüber den Standpunkt vertreten habe, daß die Möglichkeit eines Separatfriedens mit Rußland nicht außer Betracht gelassen und der möglichen Entwicklung nicht durch Behandlung der polnischen Frage präjudiziert werden dürfe. Die Antisemttenverfammlung vor dem Rathaus. Die für gestern vormittags angesetzte Manifestation der deutschen Schutzvereine gegen das Weiterverbleiben der Ostjuden in Wien sammelte etwa 5000 Leute, die teils in der Volkshalle, teils auf dem großen Platz vor dem Rathaus die Schmähreden, anhörten. Der Setzer Orel, der der Behörde versprochen hatte, nicht zu reden, hielt die Vereinbarung nicht ein, weshalb der Vorsitzende, ein Herr Binder, den Vorsitz niederlegte. Außer Orel redete der Obmann des Bundes der deutschen Postler» P v g a-t s chriigg, der Landtagsabgeordnete Volker, der gewesene Abgeordnete Dr. I e rz ab e % ein Mann mit einem für die Witzblätter geschaffenen semitischen Gesicht, ferner ein Herr Gattermaier. Was sie redeten, ist nicht nötig, nntzuteilm. Es waren durchaus Sprecher der zehnten Garnitur, die die ödesten und blödesten Phrasen schwätzten. Es wurde folgende Resolution einstimmig angenommen: Trotz des wiederholt energischen Verlangens der alle Stände und Pattern umfassenden arischen Bevölkerung Wiens ist auch nach Ablauf desvvnde r>,R e g i e r u n g s e l b st für den 20. September festgesetzten Termines keine merkliche Verminderung der OMudenplage eingctreten. Auch die in der am 25. September ftattgefundenrn machtvollen Volkskundaebung gesetzte Frist ist ergebnislos und unberücksichtigt verstrichen, wäorcnd sich di« hohe Regierung bmtrr verschiedenen nichtlgen Ausflüchten verschanzt. Ä; verlangen deshalb diesosortrgeund mit allen Mitte l n beschleunig t e durmgelührte Sichtung nller eing ela irlenen Gesuche um die Ausenthaltsbewilltgung, deren strengste Prüfung nach den von der Regierung berannkzugevenden Nonnen, Ueberprüfung der in der letzten Zeit berausgegebenen Leimatscherne und den sofortigen Ab, Mub aller jener Elemente, denen die Berechtigung zum weiteren Aufenthalte zu versagen ist. «J?®0** binnen Monatsfrist die Sichtung und der Ab schab der lästigen Ausländer nicht vollends fein und desbald die Bevölkerung weiter unter dem Drucke der ostjüdischen Ausbeuter lewen müssen, lehnen wir jede Verantwortung für di« wertere Eatw icklung der antisemitischen B e w e g u n a ab und müssen sonst zur Selbsthilfe schreiten. . Da die Versammelten gegen das Wort „hohe" Regierung protestierten. erklärte der Vorsitzende, ein Herr Gcköd!, daß baS Wort „h o h e" wrggelassr» werde. Der Vorsitzende ermahnte sodann dre Versammelten, sich dm Weckungen der Ordner zu fügen und über die Lastenstraße zu marschieren, waS große Entrüstung hervorrief. (58 fielen Zwischenrufe: „Söarnm verbietet man unö über dm RlNg zu gehen, während Juden und Kommunisten auf dem Rrna demonstrieren können?" Sodann schloß der Vorsitzende die Versammlung. Vor dem Raihause hielten Melchior, Orel, Dr. I e r z a b e k. K o o p e r a t o r G ch m t d und B u ch « r a b e r Reden. Nach der Versammlung zogen dir Teilnehmer, btttett Wache zu Fuß und zu Pferde dm Zugang zur Ringstraße verwehrte, übe« die S'oitenih-afjc, nationale Lieder singend. Beim N a s ch m a r! t wollten die Demonstranten, die rechtK und links von der Polizei nautmt waren, in dre Kärntnerstraße einblegen, wurden jedoch daran gehindert. Beiur Künstlerhans ist ein Durchbruch zum Telle gelungen, jedoch kam bald berittene Wache, welche die De- Vor einer neuerlichen Verkehrskatastrophe? Die Kohlenlage Wiens andauernd kritisch. Wie», den 6. Oktober.. Wie wir von authentischer Seite erfahren, ist die ' Kohlensituat'io» nach wie vor eine sehr ernste, da die Einläufe auch am heuttgen Tage weit unter dem unS zugesicherten Mindestmaß zurückgeblieben sind, so daß die maßgebenden Faktoren im Laufe der kommenden Woche gezwungen fein werden, in internen Konferenzen da-Maß jener neuen Kohlensparmaßnahmen festzustellen und anzuordnen, das notwendig erscheint, den Verkehr und die Beleuchtung Wiens wenigstens notdürftig aufrecht zu erh alten, um einen Zusammenbruch zu verhÜten'und die ohnedies schwergeprüfte Bevölkerung davor zu bewahren, etwa wieder zu Fuß die Wanderung in die Wureaus, Fabriken, Schulen rc. anzutreten. Reduzierung des Straßenbahn» erkehres. Der Straßenbahnverkehr wird sich, falls nicht bedeutend höhere Ginläufe an Kohle in den nächsten Tagen zu verzeichnen wären, kaum in dem jetzigen Umfang aufrecht erhalten lassen, zumal die angesammelte kleine Reserve derart zusammengeschmolzen ist, daß eben der Betrieb reduziert werden muß, um wenigstens einen Früh- und einen Nachmiltagsverkehr aufrecht erhalten zu können, wobei die Aenderung der Arbeitszeit in den Bureaus, Fabriken rc. im Sinne einer durchlaufenden Arbeitszeit stattfinden müßte. Die tschechischen Kohlenlieferungen. Die tschechische Regierung hat inzwischen dar von ihren Unterhändlern mit dem Staatssekretär Z e r d i k, dem Kohlenreferenten Hdsrat D r. Kloß, Sektionschef Dr. S ch ü l l e r und dem Vertreter der Gemeinde Wien geschlossene Abkommen ratifiziert, daeine Anlieferung von täglich2500 Tonnen Hausbrandkohle, 930 Tonnen täglich für das städtische Elektrizitätswerk, 1100 T o n n e» t ä g l i ch für die städtischen Gaswerke, 250 Tonnen Schmiedekohle per Monat und 2250 Tonnen Koks per Monat vorraussieht. Diese Mengen wären im Verein mit den polnischen und oberschlestschen Lieferungen ausreichend gewesen, wenigstens das Aergste für den kommenden Winter zu verhüten, das heißt den Straßenbahnverkehr und die Beleuchtung Wiens zur Not aufrecht zu erhalten, die Spitäler, Waisenhäuser rc. mit einem Mindestmaß von Kohle zu versehen, ebenso die Industrie und der Wiener Bevölkerung wenigstenden Küchenfirand zum Bereiten der ohnedies mehr als notdürftigen Mahlzeiten zu garantieren, zumal die Holzausbringung auf immer größere, ja angesichts der Absperrung aller Länder unübersteigbare Hindernisse stößt. Wenn auch der Geist der mit der tschechischen Regierung getroffenen Vereinbarungen ein überaus versöhnlicher war, so hat doch schon die kurze Zeit seit dem Abschlüsse des Vertrages hingereicht, um zu zeigen» daß die tatsächlichen Anlieferungen weit hinter den uns zugesicherten Mengen Zurückbleiben. Die neuerliche Prager Reise des Hofrates Kloß, Sektionschess Dr. Schüller und Gemeinderates F a st e n b a u e r verfolgt den Zweck, die tschechische Regierung auf die verhängnisvolle Divergenz ihrer Zusicherungen mit der angelieferten Menge an der Hand der amtlichen tabellarischen Ausweise aufmerksam zu machen, da der Verdacht nicht von der Hand gewiesen werden kann,, daß sich Einflüsse, welche außerhalb der Prager Regierung liegen, - zum Schaden Wiens geltend machen. Schwache Einläufe aus Sberschlepen. Dazu kam noch der Umstand, daß die Anlieferungen aus den o b o r s ch le fisch e n Revieren in den letzten Tagen ebenfalls vollkommen ausgeblieben sind, wie es heißt, infolge der drückenden Bestimmungen des Frieden-Vertrages von Versailles und der Rückwirkung der von "der Entente gestellten Forderung auf sofortige Zurückziehung der deutschen Truppen aus dem Baltikum, welche Deutschland derzeit mit der größten Energie zu erfüllen bestrebt ist, um der Be» setzung von Frankfurt a. Main.und ^der neuerlichen Verhängung der Blockade zu entgehen: Die Lage im Ostrauer Revier. Die polnischen Zuschübe waren in der letzten Zeit ohnedies auf kaum 30 Prozent der zugesichertew Menge gesunken und sind nunmehr aus bisher unbekannten Ursachen, angeblich Streiks und Waggone mangels gänzlich ausgeblieben.?Die iEraMiertö Kohlenkouferenz in Ostr»« erweist sich angesichts der von den einzelnen Staaten- Vertretern geltend gemachten verschiedensten Gesichtspunkte immer unfähiger, endlich einheitliche Richtlinien für die Kohlenaufteilung de-Ostrauer Revieres aufzustellen, zumal in der letzten Zeit nicht nur von der Industrie der Sudetenländer erhöhte Ansprüche geltend gemacht werdet:, sondern auch große Mengen nach der Slowakei und auch nach Kroatien gehen, das ' Kompensationsartiksl — inbesondere Fet- Fleisch —- an die Tschecho-Slowakei liefert.' . Einschränkungen in der Gasabgabe. MH der Rückkehr unserer Urrterhändler aus Pra§ wird es sich erweisen, welcher Art die neuen Kohlensparmaßnahmen sein werden, doch steht es schon heute fest, daß die Rücksicht auf die Bevölkerung Wiens gebieterisch Einschränkungen in der Abgabe von GaS und elettrschem Strom verlangen wird. In erster Linie wird der Betrieb iw.' den Gast- und Kaffeehäusern sowie in den Theatern^ Varietes, KinoS u.s.w. neuerliche Einschränkungen erfahren müssen, wozu noch die bereits angekündigte gänzliche Einstellung des Personenverkehres auf allen Bahnen am Sonntag und äußersten Falles auch die Einschränkung des Wvchentagsverkehres aus den Bahnen mit Ausnahme der Lebensmittelzüge kommen müßte. Gegen die Einstellung des Sonutagsverkshres. Graz, 6. Oktober. Der steiermärkische Landes rat hat in seiner gestrigen Sitzung die Leabsichtigts Einstellung des Sonntagsverkehres 'der. Bahnen erörtert und mit Rücksicht darauf, daß eine solche Verfügung das geschäftliche Leben in einschmidender Weise zuungunsten der Bevölkerung einschränken würde und der hiedurch entstehende volkswirtschaftliche Nachteil gewiß 'in keinem Verhältnis zu den erzielten Ersparungen steht, beschlossen, beim Staatsamte für Verkehrswesen, sowie bei dev Direktion der Südbahn dahin zu wirken, daß der Zugsverkehr auch an Sonntagen im bisherigen Ausmaße stattfinde. nlindestenS wäre der Zugsverkehr auf den Südbahnlinicn während der Wochentage im bisherigen Umfange durchzuführen und hätten, wenn schon während der Sonntage eine Zugseinschränkung sich als not-> tvendig erweise, mindestens die zwei Zugspaare Nr. 31, 32, 34 und 36 zu verkehren. Einstellung der Fernzüge Wien-^Jmrsbrmck. Der Fernpersoneuzug Nr. 213, ab Wien-Westbahw 1 Uhr 30 nachm., an Innsbruck 7 Uhr 05 vorm., öer*: kehrt letztmals vom 8. zum 7. Oktober. In der Gegenrichtung verkehrt Zug Nr. 26,512,218, ab Innsbruck 7 Uhr 22 vorm., an Wien-Westbahn 6 Uhr 10 vorm., letztmals vom 8. zum 9. Oktober l. I. monstranten zurllckbrängte. Diese zogen dann bis zur Station Stadtpark, wo zwei Männer, die Tafeln mit antisemitischen Aufschriften trugen, verhaftetwurden. Dies löste be: den Demonstranten große Aufregung aus. Schließlich räumte die Polizei den Platz und die Demonstranten zerstreuten sich. Um 11 Uhr wqr Überall Ruhe tingetreten. Die Regierung verbietet weitere Ttraßenkundgebungey. Die Korrespondenz Wilhelm versendet im Anschluß an die gestrige Versammlung folgende Mitteilung: Die am 25. September 1919, abends, vordem Rathause veranstaltete Versammlung hat in einem großen Teile der Bevölkerung, insbesondere auch unter der Arbeiterschaft, bedeutende Erregung hervorgerufen. Ebenso hat die Sonntag den 5. Oktober 1919, vormittags, in der Volkshalle des Rathauses abgehaltene Versammlung in weiten Kreisen große Beunruhigung ausgelöst. Bereits die Ankündigung dieser Versammlung hatte zur Folge, daß große Gegenveranstaltungen beabsichtigt waren» die im Falle ihres Zusammenkommenunvermeidlich Zu» sammenstbße und Ausschreitungen zur Folge gehabt hätten. Der Besonnenheit und politischen Einsicht maßgebender Faktoren ist es zu danken, daß dienicht eingetreten ist und die öffentliche Ruhe und Ordnung, von kleiueren Zwischenfällen abgesehen, gewahrt blieb. Allein der Verkauf beider Versammlungen selbst, insbesondere die Ereignisse nach Schluß dieser Versammlungen, haben gezeigt, daß die Veranstalter, obwohl auch sie es nicht unterließen, stets und eindringlich zur Ruhe zu mahnen, ihre Parteigänger und die undisziplinierte Masse der Mitläufer nicht immer völlig in der Hand haben und daß sich immer mehr jugendliche Elemente zu diesen Veranstaltungen drängen, die, sich keiner Leitung fügend, stden Anlaß zu Ausschreitungen willkommen heißen. An beiden Tagen mußten die ganze Sicherheitswache und die Stadtschutzabtrilung in den Dienst gestellt werden, ein Aufgebot, das zu den von den Versammlungen angestrebten Zwecken in keinem Verhältnisse steht. Es kann vom Staate und den berufenen Wahrer« der öffentlichen Ordnung nicht verlangt werden, daß sie in diesen Zeiten, wo der geordneten Aeußerung der öffentlichen Meinung in Einzelversammlungen keinerlei Beschränkungen auferlegt sind, fortwährend wogen Straßenkundgebungen in Bereitschaft stehen. Auch in Wien weilende auswärtige Missionen wenden diesen Kundgebungen bereit» ihr Angenmerk zu, und es unterliegt nach den der Regierung wie der Polizeidirektion zugickommenmMitteilungen keinem Zweifel, daß die Veranstaltung solcher Kundgebungen nicht geeignet ist, die, dem deutschösterreichischen Staate so notwendige Sympathie der maßgebenden Großmächte zu erhallen und dafür den Kredit des Staates wie der Volkswirtschaft unerläßliche Vertrauen in unsere staatliche Ordnung zu erhalten. Unter diesen Umständen wird hie Polizeidirektiyn in 'zuständiger Wahrung öffentlicher Interessen..skr die. nächste Zeit die B e r a n st a l t u n g derartiger Kundgebungen aus der Straße n i' ch t mehr gestatten.

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