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Wiener Morgenzeitung · 1919-10-05 · Heft 255 (5.10.1919) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 255 (5.10.1919)
Date
1919-10-05
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Men. Tomllag s. Oklobtt ISIS Der Volkswirt. ••of , Wochenschau. /'Eine traurigere Wirtschaftslage als die unsrtge st wohl schwerlich denkbar. Nm Werte zu schassen, 'ollen wir vor allem für das Ausland produzieren, ber zur Produktion gehört Kohle, und wir stehen ohne J5£af)& da. Da wir nicht produzieren können und obew- Drein an einem total verfahrenen Finanzsystem kranken, das ins Blaue hinein wirtschaftet, sinkt die Kaufkraft!der Krone mit jedem Tag im Inland — -und das AuS- Eand will überhaupt keine Krone mehr von unS aw» rahmen. Wir sind jedoch auf die LebenSmittelzuschübe ms dem Ausland angewiesen. Wie der Einzelne seine» jfefcteit Einrichtungsgegenständ, sein letztes Kleidungsstück verkauft, um nur für die nächsten Lage Brot tzu haben, so verkaufen wir jetzt einen Wert nach dem 7 »anderen, der draußen noch bezahlt wird. Nun, es kfi ja richtig, baß man zum Beispiel ohne. Kunstschätze »existieren kann. Aber auch diese werden sich eines feges erschöpft haben, und was dann? Neue Umstürze, von denen die Rede ist, können die Situation micht bessern. Uns kann nur das Jwteres se der Dntentestaaten helfen. Di« Ereignisse haben uns. von aller Welt abgesägt. der Friedensvertrag hat uns den Rest gegeben. Als Letzte Hoffnung ist die feparattonsdsmmission geLlieben. von der man Einsicht und Verständnis erwartet. Aber diese Kommission soll ja zu dem Zwecke Herkommen, mn festzustelben^ ivas überhaupt noch aus Oesterreich' herauszuholen ist. jES bleibt decher nur übrig, baß sich die Weststaaten, ' ornehmlich England und Amerika, dazu emporrcrfftn, ich mit unserem MrtfchasLSelend ernsthaft zu beaffen. Dieses Interesse darf sich jedpch nicht darauf schränken, daß frencke Händler hier anfkaufen, was Käuflich ist Und dafür infolge des unerhört niedrigen MtandeS der Krone lächerliche Preise bezahlen, jr; Andererseits ist es aber auch.unbedingt nötig, paß eine neue Währüng geschaffen wird, die nicht jmtt dem Fluche der Krone belastet ist. ES geht nicht, tan. daß Woche für Woche neue Milliarden ungedeckter feien emittiert werden. DieS anuß notgedrungen zum jChaos sichren. Die Errichtung einer neuen Notenbank, zu ber bas Ausland Vertrauen fassen kann, sist ein dringendes Erfordernis der Stunde. Dem intern «nationalen Kapital, ohne dessen Mitwirkung di? neue fenk nicht denkbar ist, müssen Bedingungen geinacht »werden, die es zu einer regen Mitarbeit veranlassen. y. Freilich, dir Korruption im Innern, bas Sichdösperren des Landes gegen Wien verzehnfachen unser fend. Die skrupellose Herrschaft der Agrarier hat nun-: mehr bedeutend höhere Getr erd «Preise erzwungen. Damit haben-wir jedoch keineswegs eine Garantie dafür, daß die Mahlprodukte nicht wieder im Wege des Schleichhandels verzettelt werden. Durch »Experimente sozialer Natur auf industriellem Gebiete, die man sich unter solchen Verhältnissen nicht hätte, jerlauben dürfen, sind wir 'total heruntergewirtschastet worden. Erst jetzt, da uns das Wasser bis an den Mrnd reicht, wird auf die außerordentlichen Gefahren (ber Situation hin gewiesen. Aber gerade darin stoßen swir ans die seltsamsten Widersprüche innerhalb der Verwaltungsbehörden. Der Finanzsekretär Dr. Sck)umpeter erklärt: die Kriegsanleihen müssen geschützt werden, die Zinsenzahlung bleibt in vollem Maße aufrecht. Gleich darauf wird die Einlösung der Oktober- Fälligkeiten „anfgeschoben". Naturgemäß ruft diese vor- »eilige, unbedachte Maßnahme die größte Aufregung hervor. Nun beeilt man sich, zu versichern, von einem bankerott könne ganz und gar nicht die Rede sein. S-o taeit das Staatsamt für Finanzen. Aber ztvei, drei fege später erklärt der Staatskanzler Dr. Renner anläßlich des Empfangeder Industriellen, viele Leute wüßten noch nicht, in welcher furchtbaren Bedrängnis »vir seien, wie die Gefahr eines völligen 'Zusammenbruches der Bvlkswirtchast naherücke. Und da muß nran fragen: Wer at diese vielen Leute immer wieder in Sicherheit.zu viegerr, sie geradezu einzulullen versucht? Und wer pricht bi« Wahrheit: Dr. Schumpeter oder Dr. Renner? Lim, wir für unseren Teil könne« keinen Augenblick fe der Wahrheit von Dr. Renner- Worten zweifeln. Man erwartet mit Ungeduld einen tüchtigen Fachjmann auf dem so wichtigen Posten eines Finanzsekretär-, »einen Fachmann, dessen Worten 'man Vertrauen schenken darf. Nachdem unglaublich viel Zeit vertrödelt wurde, sich' über die Vermögensabgabe klar zu tvei> rn, scheint man jetzt noch immer nicht zu einem endgültigen Entschluß gelangen zu können. Alle möglichen feojekte sind aufgetaucht und wieder verschwunden. Aü?ztoei fenkten muß jedoch unbedingt festgehalten Werber»: mian darf dem gänzlich zusammengebrochenen Mittelfftand r»icht das Letzte wegfteuern; man darf aber ättch Denr kapitalSkräftigen Unternehnrer nicht alles wegfehmen, weil unser Wirtschaftsleben bann erledigt wäre. I'Es handelt sich in erster Linie um ein gerechte- B«-!steuer«ngsst»stem, daö besonders die kapitalsstchwachen Elemente vor unbilligen Härte»! schützt. ' Unser Steuer »0esen ist, besonderseit dem Zusammenbruch, in bk denkbar ärgste Unordnung geraten und die einzige Möglichkeit einer Sanierung scheint uns iu der regelrechten Erfassung der Persvnaljc in?o nun en ft« u er zu liegen- Bon jeder etirgeiai 0 m uic 1;: u M tjuc müjjtc, ahno Progrrssidn, ein deikimwtLr iLtMe.rjgL .entM.kL - tverden. vss bszts Mts! Air propsgsnds undAufkiörung bildet die Broschüre des DerjttdLche Nationalismus. Preis K 2.50. - Zu beziehen durch die Administration der „Wiener Morgen* Zeitung“, Wien, II. Bez.,Tabor8tra88e 1—3 Mur gegen Voreinsendung des Betrages, gegen Nachnahme wird ni 0 h t * versendet. wirtschaftlich Schwache durch die jetzig« Besteuerung im Verhältnis ungleich empfindlicher getroffen wird als der wirtschaftlich Starke, bliebe er dann vor Ungerechtigkeiten bewahrt. —> Ferner wäre zur Sanierung der Finanzen eine Warenumsatzsteuer (sie besteht in Deutschland bekanntlich schon seit langem) einzuführen, die dem Staate gewaltige Einnahmen sichern würde — der Käufer hätte sofort beim Einkauf einen gewissen Prozentsatz des Rechnungsbetrages zu entrichten. Bei der außerordentlichen Höhe der Preise kommt zum Beispiel ein bis zwei Prozent mehr oder weniger kaum in Betracht, für den Staat aber wäre eine sehr ergiebige Einnahmsquelle erschlossen. Die Kontrolle wäre ganz einfach, indem die Steuer im Preise inbegriffen ist. Selbstredend dürfte es keine Besteuerung im Kleinverkauf, zum Beispiel von Lebensmitteln geben, «fKNdern diese würden bei dem Kauf von großen Posten versteuert. Leider wird bei uns noch immer mit den alten Quacksalbermitteln, die jetzt gänzlich versagen, herumgedoktort. Unsere Verwaltung gestaltet alleso kompliziert wie möglich. GS ist hohe Zeit, zu einfacheren und um so wirksameren Mitteln zu greifen. L.L. Die Ausführung der Grenzbestimmungen des Friedensvertrages und die Banknotenabftempelung. Nach Artikel 206 deS Friedensvettraaes haben alle Staaten. denen rin Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie übertragen wurde oder oie auS dem Zerfall dieser Monarchie entstandest sind, einschließlich Oesterreichs und d«S gegenwärtigen Ungarndie auf ihrem Gebiete befindlichen Roten der Oesterrrichnch-nuaarnchrn Donk mit einem besonderen Stem- Vcl abznstemveln, losenie sie es noch nicht getan haben. Diese Noten müssen die. einzelnen Staaten gegen die neuen, von ihnen zu emittierenden Geldzeichen ouStauschen und innerhalb 14 Monaten nach Inkraftsetzung deS Friedensvertrages der WiedergutmachungSkommistion emtresern« Die dentlchöstermchische Republik hat bekanntlich auch in jenen .Grenzgebieten, welche von uns auf Grund deS FrirdenSvertrageS nunmehr geräumt werden müssen, die Abstemvelung der während der Abstempelungsinst dort befindlichen Banknoten dnechgckilhrt. Infolge der Art. wir der Austausch der ungestempelten gegen die gßstem- Pelten Noten seinerzeit vollzogen wurde,, wird sich gegenwärtig wohl kaum mehr sesiflellen laßen, welche N 0 t e n m en g en auf diese Art gekennzeichnet wurden. Jedenfalls würden diese Beträge mit Unrecht unseren Notenumlauf belasten. Auch dir dortige Bevölkerung, vor allem in dm an die Tichrcho-Dlowakei abgetretenen Grenzgebieten würde durch daS DiSagio unserer Krone sehr zu Schaben kommen, wenn der-übernehmende Staat nicht die nachträgliche Kennzeichnung der Roten durch seine eigenen Stempel vornehmen würde. DaS hier bezüglich der Banknoten Gefaste gilt — allerdings wahrscheinlich in weit geringerem Ausmaße — auch für die Kriegsanleihen dortiger Besitzer, welche etwa her deutschösterrrichischen Konti düdrzeichmrng bisher unterzogen worden find. Umgekehrt wird der Fall dort liegen, wo an Deutsch österreich nach den Grmzbestimmungen deS FriedenSvettraaeS vis her unter andereMstaatlicher Bemialtimg gestandene Gebiete zu übergeben sind, also in W t fl n n fl a v n. Sollte sich tn. diesen Fragen, welche bisher merkwürdigerweise von keiner Seite beachtet worden sind, keine Einigung unter den beteiligten Staaten erzielen lasten, so winde vermutlich die R e paratiansk ö »n m i s s i 0 n einzugreifcn haben, -uhual dicker auch in denk ähnlichen Falle deS ' Artikels 204 Ne Ptirchiübrung der S t a a t s s ch u l d enauftri 1 ung m jenen Fällen überlasten wird, wo die neuen durch dm FrievenSvertiag bestimmten Grenzen einen BerivallnngSbrzirk dürchschneidrn und teilen. vergav- Die Kursdifferenzen, aeaenüber der genen Woche. Die folgende Me zecht dch wichtigsten KurLdrsierenzen gegenüber den S a m S t a B u o 11 e t tt u ß c u b e t bov*igen Woche: 3. Oktober 27. September Differenz (4- 1% (+ 0.85»| 1+ n; (—h (w —; (+ 158.- (+ 160. (- 6.50) Mairente.. Februarrente.. Otsterr. Goldrrnte.... Oesterr. Kronenrente . . . 8»gar. Goldrente. .... ngar. Kronrnrente . . . Dürkenlofe ....... «o/e Südbühn-Prioritäteu. AMobank ...... . 79.35 78.25 . 78.- 77.76 f 151.- . 78.- 77.— , 160.— . ,,79.— . 915.- 760.— . 630.- 60!).— . 473,— . 479,50. 1 * * .24«».- .3880.- «1494^- .sm- 16780l— . im- . 724.— .1160,- .4480.- . 7800.— . XS74,- . 171.75 . 718.— . «10.- 405.— . 470.— . 756.— . 440.- . 1160.— . 700.— »6200.— ’.vm- . 1475.— Bankverein . » « Bodenkredit. , . .; V. vtm Kommerzialbank Pester . 4260.— Oesterr: Kredit ♦ . 4 •«. 782.— Prager Kredit «».«••• 9000.— Ungar. Kredit.>».««« 832»— Depositenbank . ...... 572.— ESromptegesellschast nieder- Lfierr. ......... 850.— 'Ingar. Lchvothekendank , . . 526,— Bödm. Industrialbank . . , 1100,— 'Zändnbank .. . 668.— Lombard« und ESkomptebank 266.— Merkur A.-G. . ...... 550,— Orsterr.-nngar. Bank.... 1565.— umonbank ....... 666.— Böhmische Unionbank . . . S60.— Berkrhrsvank . . ..... S6S.— mosienska Banka . . » . 1475.— , tt« ........ Aukstg-Tepützer . . . . Buschtiehrader llt. A. . . Buschtiebrqder lit. B . , Donau-Doimpsschiffahrt. Dur-Dvdenbacher . . . Nordbabn » » « « » » Graz-Kö stach« .... Kaschau-Oderberg« . . erg-Czernowitzer. . e e •% e * « » Navigazione. StaatSbghn. . . . . . Sötfiljfltbw » , » StaatSbahn-GenMOeme Allgemeine Bgnaesellschaf Baugelellichaftunion . Bauaesellschast. Wiener . Beocuner Zement . . . Königsböf« Zement . . erlmooser Zement . » Ziener Ziegelwerke . » Wienerberger Ziegel . Liesing« Brauer« Pillen« Brauerei ■ Sarajevo Brauerei Aussig chemische . Brosche SvirüuS Karborundum....... 1400.— Clothilde chemische778,— Jungbumlau« SpiriluS . . — Köliner Spiritus . . . . . 1640.— Solo ZÜiiWaren .... .1650.— Allaem. EletlrizitätSgesellschast 870.— Elektrische veremigte .... 618.— Siemens & Schuckert « Alpine Montan .... Austria Emm!. Bechert Schrauben, . . Berg- und Hüttenwerke. Egydher Stahl .... Enzesfelder .. Felten H Guilleaume Grrinitz Esten.. Hutter & Schrantz.» . Käbclfabrik ...... Kemnische Eisen. . . . Krupp A^G. ..... Kupserwerke. . . ... Lumpen Ditinar A.«G. Poldihülte ...... Prager Men . ...» Rimamm'gnv« .... Rothau-Reudeck.... Schrguben Brevillier. . Skodawerke. . .... «ltzaagner Waffeniahrik . . . . . Zenica Esten. Brüxer Kohlen . » . . Gglz. Montan .... Gran-SzaSzvarrr . . Oberungar. Hütten . . Roisttzer Bergbau - . . Salgo Kohlen .... Tniiailer Kohlen.... Ungar, allgem. Kohle - Uvikany ....... Bensch« Magnesit... Westböhm. Kohlen . . WolfSega ...... Brand « Puill!«. . . Breitsild-Danek.... Brünn« Maschinen . . Daimler!,....... Fmt-Werke.. Herd Maschinen .... Hosherr-Schrany ... Lokvmotiyfabrik Sigl. . Manoschef Gas .... NesielSdori« Waggon . Ringhofferwerke.... Ruston . .,. . . . . Simmering« Maschinen Meitzer Maschinen. . . "'clcniewski. 475, 657.- 1467.— 1394.— 1697.- 8870.— 960.— , . » 900.— . •. im- . . . 1099.- . . , 750.- . . . 998.- . . .I960.— . . . 745.- ' ' 4781— . » . 1398.— . . .8870.— . . ,14$<X— , / . 068.— . . .2090.- . . . 1210.— . . . 902.- . » .1590.— ... 90t«— . 1350.— . 20110.- . I486.— . 1616.— . 1246.- . 8000.— .1600.— , 6100.— . 1086.— . 894.— . 86S.- . 1016.- 1220.- 610.- 681.— 866.— 486,— 2160.— 1140.- 680.— Neusiedler Pavmfabrit Stehrermühl Papursädrik'. Apollo.. ffanto Mineralöl .... Karpaihen-Pelrolemn . . Galizin.,,»»-»»». Schodniea . . . ... . CoSinatioS Textil .... Fezfübriken .. .. . . . Schafwolle-A.-G. . » . . Teppich HaaS,. ..... Schoeller Zuckeräktien, . . Schönpckrsiner Zucker . . Böhm.. Zück« i ...... — Eisenbahnverkehr, österr. . . 710.— SifrvSahnverkehr,, nngär.; , 518.— Tlsendahnwagen'lLeihgesellschasi 580.— Gern-rotz A.-G........ SS?.— Semperit Gummi .... .1285.— - Holz»Hande1sgiWchast... 1100.— Ponorch Fix Ä-^G..... 530.— RriSschA Triest« . . . . . — Aumo-Amerikana . .. .2440.— Nestomib« Zucker ..... 2ü20.r- 1190.— 3850.- 831.- 674.- 1180,— 680.— 940.- 1800.— 680,- 886»v 87 h,— 132».— 91*5/— §380.— 2890.— 1460,— 2086.— 6000i— «60.- 560.- 7SY.— im.— 169.90 631.— 619.— 876,— 465.- 784.— 738-— 1180.- 2820.- 600.— lBOi— 1630.- B8o!t- 880.— 1802.— 1852.— 1585.— 8200.- 850.— 940.- 1740,- 1200.- 780.- 909.75 1940.-* 759.- 1017.— 498.- 1260.— 8900,— 1248,- 048.- 9100.- 1140.— 898.- 1600.- 740.— IStzO.- 18ÖÖ,— 1080.— , 1400.- J800.— 3016.— 1550.— 5596.— 1705.— 647,— 754.— 970.— 1096.- 880,- 1980.— 519.— . 920.— . 580,- . 744.— . 2150.— . 1,445.—' . 3550.— . 41500.— . 3397.— 3000.- . 1980.- . 1450.— . 521.— . 519.90 . 1SS0,— 1900.-' 80o«— 500.— 708<- 860.- TOO*—- 2130.— 4» tSO.' 4- 460^1 , -h N.-7-s» 91^—)» —«— •4" 780,—1? 4- 60,—% 4" 174.’—1 4* 352«—) [4* mß k 20/—) (4- 210,—y (4* 355.—), 25,-1 (— 65,—) (— 16.—); (— 50.—)’ (— 405*r-r) + A + 47* •f m* i h 36110.- (+ FtO.—) 4480.— (— ISO.-) 3445.— l- 48.-) 2500.- (+ 700,—) 1053.— (+ ITöifr) 1350.— (4- IG.—) ■ 508.- (4* i?.—) 560.— (- WM 48t0,— (-»!- 110.7V) «10,- . — i— —I 480,- W 32.—) 470.— 600.— t4S.— . 1005.- (•f 19ö!-! 985.— (4- 166«—) 454.— <4- 76.-*; 1700.- (— —1 2400.— IO,—) 1705.- tt- 315.-f

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