Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 255 (5.10.1919)
- Date
- 1919-10-05
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 75% known words query
- IRI
…/2979076-2979077-2979332--02285-2987781- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Är. 288 Mett. Äöntttktz 5. Mööek 1Z1S y L-LÄ--«K^-S-rL^- Bank- und Wechsökeschäft BERNHARD MAYER W! 60,11., Tab orstrasse 86,?uVÄI8n iifiiJ dSrsvdxvsvkAltUklttzll Tr&hs&ktlonen ini lndelhlaAen in laat’öhdef Roohrrnng. Kostenlose spoks, Ve/mägfcfiSfel'itfaHtiögeii, LÖBffeVlsibnair. Alle bankmi and Anslanfle. VWwä&rahg von Warenabteiiangs £ Ä”i‘ (Culantesto BetÜngtihöen. Informationen kostenlos. Ä Kit Einlösung der Kriegsanleihe in der Tschecho-SloOakel. Aus Pra g wird btriKttt:- Die KrieiiSörtlkWkäge bechstftttzt die Oeffenrlichkeit t« iMmtr stärkerem Maße. DieSelbstschiitzbewegung der Kriegsanleihebesitzek m D eutschböhmen Welch« vom tschechoslowakischen Staat« die volle E i nl 5tt tt tz der KriegSattleche < fordert, hat zunächst m bkr Slowake! itttb nun auch {« der. ttchechMe« Pteffs Widerhall gesüiiden. ZA einem Artikel vom 36. September veröffentlicht die $ 11 b tttttt" den Bntt eines WUchek ÄcchtsüMülteZ. welcher aus semer PraM di« pieÄachen Schwierigkeiten darlegt, dt« dem tschechischen WwffchastZs tebeN durch di« Unsicherheit bezügsich der Kriegsanlelhm erwachsen sind. Sem Lösungsvorschlag geht dahin, btt Kriegsanleihe zum v y l l e n Nennwert« z ü r ü ck z nl - s e n, wobei in erster Linie die Erträgnisse dtt Kriigssteutrn sowie jener Teil der Vermögensabgabe» welche von den in Kriegsanleihe ttttüefti orten Vekryögen zu entrichten sein wirb, als Bedeckung heraNzuzrehcn sind^ Die. Mittel für die Tilgung des dann Mch vetblelbenden KrieLSanleiherestes fttnb durch eine 4%iflc ß w a ngsanleltz « iü beschaffen,an welcher dieganzeBevölkerung nachMaßgabe ihrer Vermögensverhältnisse teilzunehmen Hab — In einer Nachschrift weist. da8 Blatt darauf hin, daß sich immer mehr und mehr die Stimmen aus der Slowakei häufen» welche daraus Hinweisen, daß bi« Slowaken nicht geneigt sind, putzig der Nrgierungspolitik zuzusehen, welche die Ei.tscheidungbeziiglich der Kriegs- MW immer wiedu hinausschr r b t. Die slowakische Be- Mernntz fördert, dringlich, daß in daS KuetzSanletheproblem Lichr gebracht wird, In H a v i r k y bei P i s«k ßersuche unter nomm«. Die bisherigen »r s rebigeS R r s N l-.-t.-a t. In 8 e i 1 m i 11 6 Wird eine Nör Bank mit einem Kapital von 27» gegründet. . Unter MSdri wird das R D° Menlapita! beträgt eine Millmn Krone«. Wirtschaftliche Nachrichten aus Tschechien» «B r a v v 8 t b u* verlangt, daß in der ischecho-slvmaki- Ja Mvublit eine umfa n g reiche F i n a »z r e s o r m urchgrsührt werde, die aus Jm^en Steuern und einer Bcrägensabgab« beruhe» Di« Wuchergewinne, dtr während des .rleges angehäuft wurden, müßten b e s,ch l a g n a h m t und die a l l g e m e i n e Arbeitspflicht für jedermann rmgelührr werden. Ebenso nonvendia. sei es, die Mrsonaletnkommeiisteuer zu -erhöhe n. Die Steueigmllen seien bis jetzt vbtovs uubenvtzt' und eS handle sich nur »tnum, nach ihnen zu' isen.. Jene Regierung, dre das .tun . wird, werde daS ganze echo-slowakische Proletariervolk >Ür sich gewinnen. werden Goldsördttungs- Proben versprechen em dtschechische Mi6io«en Kronen Ttilnahine der Prager sii t l i a l e der > ch e u Ä g r a rnnd Industrie bank e i s e b n r e a u ® a l t tu P r a a in eine unter btt Fnma,.Ä l t g e me > N e R 111 e» v N r s i e r u N g s k a N z l e i" umgeivandelt. Die nsne Effektenumsatzsteuer. Am Staarsgrsrhblatt wird die BoüzutzSanwcisung vom SS.' Eeptcmher betreffend die neue Effkktcnumsaystciitr veröffentlicht. Diese wird von je L 1006 Umsatz de» Dividmdmpapiktrn und 8osen. 60 Heller, bei österreichischen und demschösterreichischcn VtoatSschuldver schrei Hungen 5 Heller, bei sonstigen Papieren lO^Hellcr betragen. Bel Prämiengcschäften erhöbt stch btc ©teuer «mf daS Doppelte. Bei Geschätten zwilchen KnlissterS ist die Steuer stlk Dibidenbeuvapiere aus ein Viertel, füc Slaalsvapicre aitf btt Hälfte reduziert. Geschäfte zwischen einem Kulisffer und anderen Person unterliegen einer Steuer von sltnf Achtel de8 obigen SayeS für Dividrndenpapiert und drei Bttrtel für AtöittSpapierr. Die Regierung wu!) den Tag, mü dem die neuen Dttuern in Kraft treten, durch eine Kundmachung verlautbaren. Von den auslLndischen Banken. Eine Zuckerbank tu Prag wird auS der Kuston der Zuckerabieilungen der ZrvnostenSka und Kreditanstalt errrchttt. ' Di« U st r e d n i B a n k ü ließ ihre Krakauer Filiale auf. Die Stock holmHandelSbanl Übernimmt fette S ö«v r a Sverige Bank und eiböhtt ihr Kapital auf 186 Millionen, dre Filialenzahl auf 265gleichzeitig ändert stk ihr^. in Firma,. Svenska H a n d e i S v a N k e schwedische Handelsbankl. Die s e r b i s ch e H a n d e l S b a n k warde in Garajevo mit 8 Millionen Kronen Kapital errichtet. Die Enichtunn erner Filiale der F r a n c o » S e r b»s ch e n Bant in Agram ist geplant. 1 / Barel ahs Bank - will stch laut Londoner^Dörsengrrstchtrn die llttton Bank o f M a vchester angnedern. Frankreich soll in Gentschlanb kaufe». % Dtiöber. Der Mitilster M m industkietzm Wiederaufbau, 8 vuche u r. legte m einer Sitzung des Verbandes dek Betgwtkksbtsltzet Kit RÜOchi häMi, baß der KurOüstd dek FeNtiks dtst WarestSusiausch Kit E st g k a n d Und Amerika sehr drückend gestalte, den ftanzöstschen Industriekkitt Nähe, Gt-WgNifss, biß itt Frankreich g8k Nicht odet nur Mit großem Zeitverkusi zu beschuh wärt«, itt Deutschland zu kaufe«. Das huriberLMMtz österreiekirscherr. ÄPÄVMsse. ribMum^ der ........ . btc tot Sitzung^kiirll bet Ersten österreichischen ■ Spar kaffe ritt hiMdertlkihrigen Jubiläums^ feiet gestern Niiitkigs abgehaltene FkftversaMmliMg war von Ber-» trettrn der RegietNiig. der 8anLesüerMliüiig. der Gemeinde Wien, der angesehendsten Bank- und Kied-nnstitiit«, der tob«* ftneöett Korporatisnen. ftebtlittilbtt wiffenschaitlicher. Und künsllerlscher Bereinigungen besucht. In den BeglückwünschungSkunr^eliunpeN der Berlreier.bts Staates.und des Landes Mrden eliiniritig die hervorragenden volkZwirtschafllichen FuNkt'oben und M'iülge dieser ältesten und bedeiiieiidften Svclrkaffe Oesterreichs unter üffseitiget ZustimMititg gtwlirb'gt»' NaMens des Staats-« amies des Innern, .als Aufsichtsbehörde für Sparkaffen, beglÜ -iwitnschie Staatssekretär E l d e r s ch das jubil'srende Jtistiiüt/ AavdeslMiihtManit Seder übrrbrachti dir Glück» wünsche des Landes Nlederösttrencht - Polnische Hnttdelsagcretis ln London. Aus Warschau wird den ^Polnischen Siimmett" berlchiet: Im Avril v. I. wurde aui Initiative des Graten W, Sobanski CtttC polnische HkiNdelSasientie in ifoudon gegründet. Ihre AufMhe,,be-' siebt darin, die.englische ReMMg und dis englische GischaNs» Welt über die Mlichgflttchm Bedllrsttiffe Pvlkkis zü msör'miereN. btt AnbahviMg von Handclsbeziebnngen zwuckieU englischen Und polnischen FuMen zu vrrmiileln» TranSporterlkichterungen zu «k« wirken .Mw. . Aus Betreiben der Handtlsageniit wurdein. der Vottkontt Handelskammer eine besondtn Polnische G e k t i o n geb'ldrt, die mit der Zeit in eine eUglischpolnische H a n d e l s k a m m e t umgtwandelt werden kok!» .Die Havdelsktgen'tie emsaltet «ive sehr kege'Tntigkeit und hat bereits nicht bloß mit den Handetskammern. in Manchester? fybet* Pool. Glasgow «fit». Beziebiinaett angekuitpft» sondern auch mit grosi'N Übersee,scheu Handelshäusern Lieferungsvitwäge für Pole« übgelchlöffen. dritte» dulschemMschen Budget Nutzlanss werden d<e Einnahmen mit 86'stst. we AuSoabeu mit 50*t Ätsti» otbeii Rubel geschätzt *, das st6»MtlliatdenLBestjit will man durch NoteuauSgabe beseitigen. Von den Ausgabe« sind die Posten (iS Milliarden) und die .Industriesoziallsierung" (b Milliarden) btttterkenstvett. HandetSbeziehÄttge» zwischen Lettland und Polen. In W a r l ch a u-ist eint von der leitifchen Regierung abgekkindte Kommission eingkkrvffen, welche beiiustmgi ist. HandelsbeUkbungen Mit- Polen anmknüttn. Lettland brabuchi ans Polen Erdäl und-Erdölprodukte, ferner Textilwareti und Galanierieraavnt tu beziehen» hingegen Flachs. Hans, Häute und eventuell auch Lebensmittel nach Polen ausnilübrent Fusion ln der tschecho-slowakrlsche» Paplerindustrie. Das ..Prager Tagblait" bericht«! Die Budweiser Paviermdustrie-A.'G. in B u d w t i 6 hält eine außerordeniliche Gciieralversnmmltmg ab, ttt der liber eint Erhöhung des Aknenkapitols van 'einer halben Million Kronen auf zwei« einhalb Milliöntii Kronen zwecks Uebtrnahme .dreier. Papierunternebmungen und Uebersiedküng der Gesellschaft nach Prag Verba lideit werden wird. Die Budweiser Papierindustrie* A.-G, übernimmt folgende drei Unternehmungen r Joses Fisch, mann,. Kg'ol'NkMhal 'Haus London), Wilhelm Pick Sobne, Syiichow. uns Adolf B. Mustl m Zizkow. Der Schwerpunkt der Gesellschaft wird nach dieser Fuston nach Prag vettegi, wo die Ekttviiung m den drei nngesitlmen Betrieben v e r e i n i g t werden wird. Diese Transaktion wird unter Beteiligung dtr Landwirtschaftlichen Kredttdank für Böhmen und der Budweiser Sparlaffe durchgekührt. , Lntente-Kontvolle der deutschen Kohienförderuna. Zvr Kontrolle der LeistuttgsMiukeit der deutschen Kohtenwiklschaft wird in den nächsten Tagen k>ne AkÜikrikNkommisstoN m Deulschland nntreffen, welche die Ansgabt 1ml. Über die genaue Durchführung des in Bersailles abgeschloffenen Kohl-'nabkotttmens zu wachen. In Uniernchteken Kreisen ist man der Ansicht, daß dre Arbeitszeit im Bergbau unbedingt auf s e ch ß Stunden verkürzt werden müffe. Dagegen sollen für besondere Mehileistttiigen der Bergarbeiter besondere Prä m i e.U eingesetzt werden. Diele P'äwien sollen teils in Geld, teils in Leb e n s m i 1 t r l n bestehen. . Deutschland verlangt einen Lebensmittelkredlt von Argentinien. Wu die ^Bnseler Rotionalztitung" aus Bumos Awes Meldet, hat die deutsche Vertretung von der araeniinischm Regierung einen Kredit von 100 Millionen Gvidpesetas für den Antgu! von Lebensmiueln verlangt. Der amerikanische Kvhlenrxport. Amerika, daS schon seit liivgem der größte K o h l e n p r o d n z e n 1 der Wett. ist. wird in kürzester Zeit auch der größte Kohlen» e x p o r t'e u r sein^ Im ubgeläuienen Budgetjahr drr Bereinigten Staattv. daS mit K6. Juni endete, ist die anierikanische Steur» kohlenausfuhr nm 35°/» gestiegen, so dah die Bereinigten Staaten als Kbiilenexvotiland von der dritten M zweiten Stelle ausnerückt sind. Die englische - KohleuarisMhr ist von iSMiLOO Tonnen im Jahre will auf ungefähr 3?,OOO.üOV Tonnen in dem am 3<>. Juni t9l9 abgelausenen Jahre g e s u n k t n.. Die amerikanische KohlenauSsudr, du >m Budgetiuhr 1914 «waS mehr alS ist.i OO.OVO Tonnen betrug, hat sich 1913 auf beinahe 26,6V0<'00 Tonnen erhöht. Man nimmt an. daß >m lauimden Budgeiiahr dre Steinkohlenproduttion der Bereinigten Staaten dreimal so groß stm wud. wie die Englanhs. das brSher an erster Stelle stand, und vier» btS.sstnsmat so groß wie die jedes anderen Landes der Welt. Von den GetreidemKrKtrit» Die Bestände in der nvrdamerikanischen Union müssen vul giößer sei«, als die amilichrii Communiques besagen, sonst wäre es unmöglich, daß d,e Preise trotz der wleberkehrenden Streiks, dre entschieden bT Beförderung hinderlich lind.' fortgesetzt abwärtsstrebenre Riehtung veisolgen. Die europälschen Marktberichte, allen voran diejenigen aus Deutschland» tonten sehr f e st. Fast QbciaÜ macht sich empfindlicher Materialmangel geltend, weshalb den erhöhten PreiSivrderringen jenendes Konsums nur geringer Widerstand entgegengesetzt werden kann. Speziell wir in fester reich gehen einer schweren Krise entgegen, wenn n cht Mitirl nüd Wege aefnnden werden, diese abzuwenden. Um die Anlieferungen der Laudwirie zu heben, hat die Regierung dre Uebcrnahmsprei s e lür Bivtgetreide e r b 8 h t. Wir 'HHWW iA «ch uir B acnsireoisionen uclthaltungs-flnlasen S9« n.ill Wien, I., Süfoöttenping 21- Tibiepho# 12.009, 16.159, 12.216. Übler TREUHAND 6Ü8HHALTUNQ gegen Broaehflrtn K L.— Nachnahme. versprechen «nS von dieser Maßnahme sehr wenig. Die Getreideanlieferungen werden nllr eine germge Befferuntz, erfahren, da der Schleichhandel, der über die zahlungsfähigste Kundschaft verfugt, M der Lage ist. weit höhere Peise zu bewilligen. Rur durch eine ersvlgreiche Bekämpfung des Schleichhandels kann die Konsumversorgung eme Erleichterung, erfahren pnd, der Schleichhandel ist nur durch die WrederherKelllUg oer Freizügigkeit des Handels zu vernichten» Ittttsbrucker Warenbörse. Zttttsbruck, Mbbrr. Bei schwächerem, beute atstreböten: BrShtsifftkn, Emailgeschirr, Baumwo'lltzürtelbättder, Wkitt lind Gerstenstroh. erkehr waren Eyamöttewaren- Berliner Börse- AeEn» 4. Oktober. Infolge des jüdischen Feienages war an der heutigen Börse der Besuch Nur sehr schwach und dementsprechend etteicht« Sie Geschkiflstätrgkeit nur emen geringen Umfang. Auch gab der schwebende Streik der Metallarbeiter und die drohende Kohlenkrise Anlaß zur Zurückhaltung. Die Gmndtendettz war fest, namentlich Er Montanwerte, die fast durchwegs hoher gehalten waren. Bön öberschtesischen Werten zogen Bismarck» Hütle-Aklren m Erwartung bei Jahresabschlusses um 7% an. Auch ble linksrheinischen Werte erfreuten sich guter Nachfrage. Gelsenkirchener- und BlloniMktien gewannen 2 bis 3%. Clektrizitätswertk konnten sich gleichfälls btffern, während Farbwerte unter Utolifntionen zu leiden hatten. Aut dem Kolonialmarkte w'ten Nen-Gumea» nnd Otavi-Avteile andauernd zu steigenden Kuttett aesückt» wähieitb die übtigen Werke ihren hohen Stand nicht voll behaupten könnten. Bon Banken gaben die Amen der Deutschen Bank einen Tkt! ihres gestriaen Gewinnes wieder cib» Dek Aniöäemsikt zeigte ein festes Aussehen. 8'/,"/«tge vreußischs Könsots konnte« ittt mm etwas anziehen. Oesierreichifche Mo ungartsche Renten stellten sich um etwa 1% höher. ©erlitt, 4. Oktober. (Schlußkurfe.) Schantungbahn 156.73,' Große Berliner Straßenbahn 121.—, Oesterreichische Staatsbahn 181.—, Lombarden 16.87, Prinz Heinrich-Bahn 860.-», OrtAtbahn 885.—. Hsmhurtzkk Paketfahrt 126.-^, Hansa 873.^, Nords. Lloyd 126—, Bereinigte Elbefchiffahrt 167.50, Berliner HandMkesMtbaft 164.50) Kommerz- Und Diskontbank 134.60, Dürmstadter Bank 120.—, Deutsche Bank ,240.—, Diskonto-Kommandit 176.73, Dresdner Bank 147.75. Länderbank 116.—, National» bank kür Deutschland —, Oesterr. Kredit 103.50, Reichs bank 155.—, Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft 215.—, . Anglobank —. Bismarckhütte 345.—, BöchuMtt G.ußstahl 194.50, Gebt'ildcr Böhl» tzll.-. Consölidaüon 340.—, Daimler 249.75, Dentsch-Membutger 169.—, Deutschösterr. Bergwerk —y Deutsch-uebersee 3l8.—. Deutsche Erdöl-GesMchasi 664.— GasglUblicht 480.50. Waffen Und Munition 285.—, Donners» marcktziltte 830.—, Dynamit Nobel —, Elektrische Unte^ nehmung 270.—. Gellenkirchener 185.—» Harpener 190.—, Hösch El'enwer! 8W.25, Hohenlohe 186.--. Laurachi'ute 17r.—, Lothringer Hütte 169.75. Mannesmannrohren 20550, OreN» stertt L Koppel 194.50. Phöttw 865.56, Äheinische Metallwarett 800.—, Ähemische Stahlwerke 168.—, Nvmbacher Hütte 164.—»' Schlickert 147.—, Siemens L HMe 19YLV, Telepboti Berliner 193.—, Tabak —. Die Devisenkurse. Wien» 4. Oktober. ^Kurie der deutschöstetr. Devisenzentrak.)' Amsterdam 8566 — sZ560.—), Berlm298.—s29s.—), Zürich 1845.—l 1215.—),EhnstiaNia 1685.—<1685.—r, Kopenhagen 1500.— l 1500.-),Stockholm 1705.—<1695.—> 'NarEoteu8s7.23 (297.85), Lkt'Nvlen 363.— (380.-), Lkva»Nvteü '-80.— <816.—), Schweizer» Noten 1246.— (1216.-), Französische Noten 805.— (795.—)/ Italienische Noten 680.— (670.—). Englische Noten 296.—! (880.—), Dollar-Noten 69.50 (69.50), Nudel-Noten (Romanows) 250.- (940.—). Prag, 4. Oktober. (Kurse der Devisenzentrale.) Amsterdam 1109. — e 1109.—), Wien 44.— (44.—), Berlm 127.75 12?.75), Bukarest 141.—(141.-), Sosta 99.60 96.-); Zürich 537.- (537.-). Cknstranta 708.- (708.-), Kopenbaoen 652.— (652.-). Stockholm 741.-(741.—). MmlanbZlO.— (810.-), Paris 368.50 '862.50>. London 126.— (126.-), New-. Viorf 29.— (29.—), Brüffel —(—.—), Mark-Noten 124.75 '124.75), Deutschösterreichische gestempelte Kwnen-Noten 43.—s 43.— ), Bulgarische Noten 94.50 (91.—), Lei-Noten 131.— (131.—), Schweizer-Noten 634.— (534.—). Italienische Noten 807.- (36?.-), Französische Noten 864.56 (858.56). Englische Noten 122.— (122.—), Amerikanische 9koten 28.— (28.—),' SckiwMckt. Noten 737.—>737.—), Norwegische Noten 704r-1 (tOi.—). Dänische Noten 648.— (648.—). ffietütt, 4. Oktober. (Kurse der Devisrnzentrolt.) Holland 929.— (919.—)» Dänemark 524.85 i524.25), Schweden 604.26 (599.25), Norwegen 574.25 (564.25), Schwer; 439.50 (487.-), Spanten 462.- (454.50), Helsingsbrs 110.75 (112,86). Wien altes 81.45 (83.45), Wien abMmPelt 82.45* (84.45), Prag 79.16 (79.85), Budapest 86.96 (87.45), Züießch, 4. Oktober. Devisenkurse.) Berlin 28.20 rS3.5V>, Wien 7.75 (7.75), Prag 18.56' (19.7-),Holland211.— (810.50), New-dort 556.— (555.—), London 88.48 (83.45). Paris 66.80 ig6.75'. Mailand 56.60 (57.-),) BrUsiel 66.50 (66.75), Kopenhagen tW.— (120.-). Stockholms 136.50(138.50 >, Ehristiatna 180.—(180.—), St. Petersburg —. >-.-), Madrid 106.25 flOÖ.Sft), BuenvSMireS 240.- (240.-), ' -Kronennotcn, d.-ö. gestempelte 8.— <8.S5), Kronennoten, ungestempelte 8.— «8.25). Amsterdam, 8. Oktober. (Devisenkurse.) Berlin 1095 ,l0.75i. Wien 8.65 3.60), Schweiz 47.55' (47.80), Kopenhagen 57 40 (57.60), Stockholm 65.25 (65.30), Christiane 6t.50chl.50i, Äkew-Pork 264.— <265.50>. London 11.13 <U.!9'. PartS 62.50 (32.20). Br« 82.-(82.10), Madrid l50 80 (50.75). IJngnrische Kommerz.« u. Diskonto-Bank-A.G. Besorgung aller bankgesclväftl. Transaktionen. Entgegennahme v. Geldeinlagen. Ausgabe v. Einlagsbüchern. Uebernahme v. Vermögensverwaltungen Zentrale Pressburg Filiale Wien, I. Wlpplingerstrasse 24—26 Telephon 12308, 18296, 17406 Warenabteilung. Export von Serienmöbeln und landw. Geräten. Import von deutschen Heizmaterialien etc. J