Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 255 (5.10.1919)
- Date
- 1919-10-05
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Kc. 2<>i> §|£i MZweisuttKen dm Judc», phttsoeren Mitarbsit die Republik sich niemals wir^' erholen können. Die Schwierigkeiten der Negierung anerkennen wir. Mer wir verbitten es uns ernstlich, daß sie die Juden zu Prügelknaben ihrer eigenen Unfähigkeit stempelt. Wenn die christlichsozialen Staatssekretäre ihren Einfluß auf die Agrarier geltend «lachen warben, dann wird Wien Lebensrnittel haben. Wenn man die Schlösser und Palais-»nd die Lager irr Brunn an: Gebirge mtb an anderen Orten zur Verfügung stellt, wird man der Wohnungsnot! der kommen. Wenn man die kulturellen Ansprüche der T s ch scheu berücksichtigt und sie nicht. dem Hohn einer |w>tbe von reaktionären Bierphilistern pveiSgibt, wirb matt Kohle bekommen, Und wenn man die Juden in Ruhe läßt und ihre wirtschaftlich vielfach irregeleitete Organisationskraft dem «Staat dienstbar macht, wird man Kredit habe». Wenn man aber die aus einer sonderbaren Dölkerkreuzung entMndeue Beamtenschaft am Werke läßt, deren. Deutschtum schon in der Monarchie eine Lüge war und ihr die Straße zu Pogromhetzen, öffnet, dann treibt man «och weiter de« Abgrund zu. AnschasfrmgsbeitrLge für die Lehrer fci Steiermark. Graz, 4. Oktober. Der steiermärkische LandeZrat hat in seiner gestrige» Sitzung die Beratung über die F o r d e r « nß e « der Lehrer zu Ende geführt. Es wurde beschlossen, dm Lehrer», ohne Rücksicht auf Gleichstellung oder Nichtgleichstellung der Lehrer mit den Staatsbeamten bis zum 1. Jänner X920 einen weiteren Anschaffmigsbeitrag iu dem de» Staatssamten gewährten Ausmaße zu gewahre». Das neue Kabinett in -er Ukraine. Der Ukrainische Pressedienst meldet: Die relonstmierte Regierung der ukrainischen Volksrepublik zeigt folgende Zusammensetzung: Ministerpräsident und Minister des Innern: I. M a z e p p a (Soz.-Dem.); Mmistergchitfen: C h rysti« ek (Soz,>Rev.), Makuch (gal. Rad.), R j a » c i n r (Soz. - Dem.); Minister des Aeußern: (designiert): M. Slawhrrskhj (Soz.-Rev.), gegenwärtig Chef der diplomatischen Mission in Prag; stellvertretender Leiter deS Minlsteriums: Andrij L e w i c k j, Kulturminister: O h i e n k o (parteckos); Arbeitsminister: O- B e z p a l k o (Sozialdemokrat); Mimstergehilfen: Golde« m q n u (P o a l e Z i o n), B r e i t m a n n (Bund); Leiter des KriegsministerinmS: Oberst P e11 i m; Leiter des Post« imd Telegraphenministeriums: Palhwoda (Soz.'Rev.). Minister für jüdische Angelegenheiten': Krassiiyj (j ü d. d em v k r. Partei); Staaiskomrvlle (designiert): Ar ch ip enko (parteilos); Staatssekretär (designiert) : KorgzynZ^hj (Soz. Föd.),Gehilfe: A. Schram-, c z e n k o. _ Die Räumung des Battrkums. — Eine Note an die Alliierten. Berttu» 4. Oktober (Korr.-Bur.) In der Frage der R äum \i n g des Baltikums ist General Norrdant fangende Note für die Entente übergeben worden: In Erwiderung der Note vom 28. September legt die deutsche Regierung der» größten Wert auf dre Feststellung, daß sie dauernd auf das energischeste bemüht ist, die Truppen aus dem Baltikum und aus Lttaue» herauszuziehen. General Graf von der Goltz ist von seinem Posten a b b e r u f e u worden. Schließlich hat die deutsche Regierung an die Truppen einen Aufruf erlassen, der sie zur Pflicht zurückruft. Die alliierten und assoziierten Megierungen haben hinreichenden Einblick in die durch den Friedensvertrag bedingte Lage Deutschlands, um zugeben zu »uüssen, daß der deutschen Regierung wertere militärische 8 w a n g s m i tt e l n i ch r z u G ebo t e steh en. Was dm Eintritt deutscher Tr u v p e n in russische Formationen betrifft, so steht die deutsche Regierung diesem Borgange durchaus ablehnend gegenüber tö^tbeu? Wie? Festlich, oft in Luxus, in schreiendem, Mteidet, an den Fingern Haufen schwerer Ringe, womöglich mit blitzenden Boutons behängen' und mit Ipldenen Ketten, die zum Anbinden großer Hunde dick genug wären, so schreiten wir an diesen Werktagen der »»Anderen" durch die Straße; dazu weiß das Ponem, hH Nass und das Kraushaar, die wir ja zu unserem tiefsten Leidwesen in Zeitungspapier uick Aktentaschen lfticht stecken können •— und wir fürchten dennoch, erst kmrch das Gebetbuch erkannt zu werden?!!' Nein. Typischere, mehr lächerliche, beschämendere P-gel-Strauß-Ärt gibt es nicht! Erkannt zu werden, dqs haben wir bereits nicht zu fürchten, aber durch das Pffene- Tragen des Gebetbuches zuzugeben, anzuerkennen, daß wir schon ohnedies erkannt sind, das scheuen wir Mls. Und wäre Judesei« wirklich die höchste, wahrste Schande, sie würde doch von der übertroffen werden: von der knechtischen Scheu, bas zu bekennen, was nicht verdeckt werden kann.! Ich hatte einen Freund', einen Zyniker und Atheisten, der nahm an den hohen Feiertagen ein großes, sehr kenntliches' Gebetbuch, schritt mit ihm be- Mpnstrativ durch die belebtefben Straßen, steckte es den „Anderen" und den Unserigen sozusagen unter die Nase, den Gebetbuch-Versteckenden mit einem frechen Blick hqzu, kam sh bis zum Teinpel — >und ging nie hinein. : Hat jemand schon irgendwo sonst außer bei uns Jstden einen Kirchengänger mit aus so würdelosen Motiven verstecktem Gebetbuch gesehen? j Gibt es «inen Gott und find Gebete ihm wert, sv muß er solche nicht nur nicht erhören, sondern als greuliche Lästerung verabscheuen, wenn die Bücher, die isje enthalten, auf dem Gang zum Beten versteckt werden. - .. Und der JMngott verabscheut jvM WrMüMe i.ir«rxTi / - ß;um,r^-' .*! oL'J Polens äußere und innere Schwierigkeiten. Polnisch-englische Verhandlungen. Krakau, 4. Oktober. (Korr.-Bur.) „Gomec Krakowskimeldet aus W a r s ch a u: In unserer auswärtigen Politik macht sich eine Wendung zum Besseren bemerkbar. Ohne noch Einzelheiten melden zu können, kann man nur soviel sagen, daß der Schwerpunkt der internationalen Politik nach London verlegt worden ist. Dem Ministerpräsidenten Paderewske sind aus Warschau ernste Instruktionen betreffend die polnisch-engli^ sche» Unterhandlungen in London übermittelt worden, die die östliche Grerrzbestimmrrug Polens zm» Zweck haben. Minister Wojeiechotvshi über die innere Lage. Marschau, 4. Oktober. (Poln. Tel.-Aa.) In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses erstattete Minister des Innern WojeiechowSki Bericht über die i tt u t x t Lage. Er führte unter anderem ans: Noch vor kurzem sah die Welt Polen wie ein Land an, in dem jeder tun kan«, was ihm beliebe; deswegen war es daS erste Bemühen der Regierung, der Welt zu beweise», daßwirnnS selbst regieren können. Aus diesem Grunde war eS notwendig, für eme bewaffnete Macht zu sorge», und diesem Bestreben danken wir eS. daß wir eine Armee haben, auf welche gestützt wir ruhig der Zukunft entgegensehen können. Ich muß aber hervorheben, daß wir diese bewaffnete Macht zuAngriffennichtverwenden wollen, sondern nur zur eigenen Brrteidigung und zur Sicherung des Bereinigten Polen. Sodann besprach der Minister die inneren Verhältnisse imd die wirtschaftli che Lage, welckezwarsehr schwer, aber nicht verzweifelt sei. Man müsse sich dessen bewußt sein, daß Polen nicht zum Schauplatz von Experimenten werden könne, «nd am wenigsten dürfe man dem traurigen und tragischen BerspieleRußlandS folgen. Der Minister fei überzeugt, daß auf polnischem Boden solche Experimente nie stattsinden werden. (Zustimmung.) DaS polnische Volk dürfe nicht den Weg der Revolution, sondern nur den der Evolution gehe«. Ruhe in Warschau. "t; Krakau» 3. Oktober. (Korr.-Bur.) Kraulauer Blätter melden J daß in Warscha u vollkommene R u h e herrsche, weil di« Agitatoren sich überzeugt hätten, daß die Negierung vor dem Waffeugebrauch nicht zurückschrecken würde. Die Arbeiterschaft sei zur Ueberzeugnng gekommen, daß durch eine Revolution bloß Rußland und Moskau gedient Ware. Maßnahmen gegen die Streikbewegung, v Warschau, 4. Oktober. (Privat.) „R o b o triik" Ver2 öffentlrcht eine» Geheimerlaß des Warschauer Stadt«! kommondos an die ihm unterstellten Truppen, wonach 8ie bereit« früher bekcmntgegebenen Maßnahmen streng st enszuhand-t haben s i n d. So müssen zum Beispiel alle Patrouillen von! energischen Offizieren geführt werden. Ansammlungen und Demotw strailonen sind auf keinem Fall zu dulden und wenn erforderlich^ haben die Truppen mitallerSchärfe einzugreifen^ wobei Lnfrschüffe zu vermeiden sind, die Truppen also .. sofort scharfzu schießen haben. . . Die bolsHetvikische Krise. Die Polnische Gesandtschaft in Wim teilt uns mit BezuH aus die Amsterdamer Meldungen über eine angebliche bolfche-< wikische Krise in Polen mit, daß diese Meldungen keinoswegsdenTatsachen entsprechen. Es> bestehen zwar irr Warschau, in Lodz und an einigen anderen! Orten Polens kommunistische Gruppen, aber dic--i selben sind bei der großen Mehrheit der Bevölkerung nickt nid einflußlos, sondern verhaßt. Insbesondere von einem Einfluß, der Kommunisten auf die volnischen Truppen ist bis jetzt gar«! nichts bekannt, vielmehr ist der Haß gegen den Bolsche-i^ wrsmus bei den Soldaten noch stärker ausgesprochen, als bei der Zrvilbrvölkerung. Die Behauptung aber, daß die polnisch« sozialistische Partei mit den Konnnunisten zusammengehe, steht ml grellem Widerspruch mit derWirklichkeit, da zwischen diese» beiden Parteien die heftigste gegenseitige Feindschaft besteht. 1 Telegramme. Der amerikanische Senat gegen die Abandernng des FriedensvertraFes. Washington, 4. Oktober. (Funkspruch.) Der Senat hat gestern rnit großer Mehrheit jene Anträge auf Abänderung des Friedensvertrages verwarf e'n, welche das Ausscheiden der Vereinigten Staaten aus allen internationalen Kommissionen, die siä) nicht ausschließlich mit kommerziellen Angelegenheiteck befassen würden, bewirkt hätten. Senator L o d g e erklärte, .hiervon äußerst erfteut zu sein. Wilsons Erkrankung. Wushmgton, 4. Oktobkr. (Funkspr.) Das Bulletin aus dem Weißem Hause lautet: ^Das Befinden des Präsidenten ist weniger günstig. Der Präsiden ist krank; er hat dm ganzen Tag im Bett verbracht. Dr. G r a y s o n verlautbarte, daß die Krankheit des Präsidenten auf Uebcrarbeitung zurüchwühren sei. Der Senat ist üb« Wilsons Krankheit bestürzt. Man erwägt die R ü ck w i r k u » g e n auf den -Kampf gegen den Friedensvertrag. Ein englisch-deutsches Abkommen gegen die Bolschewiken. London, 4. Oktober. (Tel.-Komp.) „Daily H e r a l d" erfährt aus Petersburg, die bolschewikische Regierung habe erklärt, daß die Deutschen mit England ein Abkommen getroffen haben, in dem sich beide Staaten verpflichten, gegen die Sowietregrerung Stellung zu nehmen. Das Abkommen fei deutscherseits von Reichswehrminister N o s k e und für England von Churchill unterzeichnet worden. Keine ungarischen DelegierLen nach Paris. Die Regierung Friedrich nicht a»erüu»ut. Paris, 4. Oktober. (Korr.-Bur.) Wie der »Temps" meldet, könne es keineswegs jetzt in Frage kommen, ungarische Delegierte einzuladen und ihnen die Friedensbedingungen zu übergeben, da die Regierung Friedrich von der Entente nicht anerküMt sei. Abflauen des englische» Eisenbahnerstreikes. Loudo», 4. Oktober. (Tkl.-Komp.) Die gestrige Konferenz zwischen Lloyd George und den Bertretern der Transvoriarbester und der übrigen Gewerkschaften, sowie mit dem Voll« zugsrat der Eisenbahner brachte keine Ücbereinstimmlmg. Die Zahl der Streikenden, dre die Arbeit wieder aufnehmen, wächst r m m e r m e h r. Die Transponschwierigkeiten werdeu durchchie Vermehrung der Schiffahrt erlsrchtert. Veränderungen im deutschen Kabinett. Berlin» 4. Oktober. Auf Vorschlag des Reichskanzlers hat der Neichsprüsident den Abgeordneten und grwesmen Reichsminister Schiffer znm Neichsminister für Justiz, den Abgeordneten Bürgermeister Koch iKassel)^ zum Reichsmimster des Innem berufm und den Minister Schiffer MleiK»mM>er. Betretung des Neichskanzlers dctcaut. M Keine Mobilisierung in Ingoslatvien. Lyon, 4. Oktober. (Funkhrruch.) Die jugoslawische GesMtschaft in Paris hat amtlich erllärt, daß alle Berichte über eine Mobilisierung inJugoslawien vollständig unw ahr seien. Der Berliner MeLaKavbeiierstreik. Brrli«, 4. Oktober (Korr.-Bur.). Der Ausschuß der Gewerkschaftskommission von Berlin und Umgebung veröffentlicht in der „F r e i h e i t" einen Arifruf an die Beniner Arbeiterschaft, in welchem es unter anderem heißt: Der Ausschuß der Geiverkschaftskommission erblickt in dem Verhalten der Berliner M e t a l l i n d u st r i e l l e n und des Oberkommandos gegenüber dm streikenden Metallarbeitern oinen p l a n m ä ß e g e n V e r s u ch, d i e A r tc .r.eK.t.l_o. 8 * u.. J .e.v». Die Indennretzeleien der DeniLinschen Truppe«.' Berlin, 4. Oktober. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" meldet aus dem Haag: In Paris ist ein englischer Major eingetroffen» der den T r up p e ni Denikins zugeteilt war. Er erzählt, daß in ganz; Rußland die entsetzlichsten Juden-« pogrome stattfindm. ^. AeberschwemmnttgskaLastrophe in Spanien.^ Madrid, 4. Oktober. (Korr.-Bur.) Die Ueberschwemmungen in Valencia, Alisante und! Larthagena verursachten großen Schaden. Zahlreiche Menschen sind der Ueberschwemmung zum Opsev gefallen. In Carthagena wurden 16 Leichen! aufgefunden. Die Regierung hat die notwendigen Maßnahmen angeordnet. Antisemitische Hetze in Hamburg. Hambuvg, 4. Oktober. (Privat). Auch in Hamburg waren für die hohen jüdischen Feiertage infolge der starken a n t i*j s emi tischen Verhetzung gegen die Juden gerichtete! Unruhen -befürchtet worden. Die, jüdischen N-eu*i jahrstage verliefen ruhig. Dagegen wurde gesterck abends beim Beginne des VersöbnungstcrgeÄ gegen die S h n a g o g e an den K o h l e n h ä f e tt{ Steine geworfen, welche die Shnagogmfenster durchschlugen^ ohne zum Glück weiteren Schaden anzurichten. Eine englische Lebensmittelpolizei in Budapest. . Budapest, 4. Oktober. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Das Blatt „Birradat" erfährt von kompetenter Stelle, daß in Budapest; in den nächsten Tagen eine englische Lebensmittel-! Polizei unter dem Kommando des Kapitäns W o l t m a it| zur Bewachung der hiesigen Lebensrnittelvo rrätü errichtet wwd. Wirtschastliches ans der Tfchecho-Slokvakei:' b Prag, 4. Oktober. (Privat.) Heute begab sich eine Abordnuug nach Berlin, um dort Handelsbeziehungen anzuknüpfen. Bon Berlin reist die Abordnung nach Hamburg, um den der tschecho-slowakifchen Republik zngesprochenen Teil des! dortigen Hafens zu stabllisieren. s Prag, 4. Oktober. (Privat.) Die G a n z'sche Maschinenfabrik ist an die Prager K r e d i t b a n k als neue Bankverbindung herangetreten. Bisher waren die Prager Kreditanstalt! und die Zivnostenska Banka die Bankverbindung des Unteruehmens. _ Nachrichten vom gestrigen Tage. Die italienische Bewegung für dis Annexion von! Fiume scheint einen revolutionären! Charakter annehmen zu wollen. Der Kom-! Mandant des 26. italienischen Armeekorps Hai mit'- D'Annanzw vereinbart, daß die italienischen Armee-? führer ihn im Falle eines südslawischen Angriffes au ft Kume unterstützen werden. Die Armee scheint hinter! D'Annunzio vereinbart, daß die italienischen Armee-? antimvnarch istisches Aussehen annehmen zu wollen.! „Stefani" meldet, daß in Albanien serbische Truppen! italienisches Militär angegriffen hatten, welche Nachricht vom Jugoslawischen Preßbureau dahin cichriggestettt wird, daß es in Albanien serbische Truppen überhaupt mich gibt und es sich also höchstens um bulgarische Agenten handeln könnte. In Fiume haben Demonstrationen gegen Nitti stattgefunden und! d'Annunzio hat ihn in einer Ansprache als Feind! Italiens bezeichnet. . '! Der bevollmächtigte rumänische Mnister Dia-! mandi hat in Fortsetzung der in Wien gepflogene Besprechungen mit dem hiesigen österreichischen Gesandten Cnobloch mehrere UnterrÄrungen gehabt, in deren Verlauf er eine ganze Reihe von Erleichte rangen imVerkehr zwischen Rumänien un! Oesterreich, so in der Frage der Vidiern.ng derWsse^ -des EllMHMM usw., zusichert^