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Wiener Morgenzeitung · 1919-10-05 · Heft 255 (5.10.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 255 (5.10.1919)
Date
1919-10-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Wien, Sonntag 5. Oktober ISIS > -Seite 4- - *->—— Tagesbericht. Die AnLisemiteirversammlung vor dem Siathaus. Die Gegenmanifesiatiott dev Sozialisten abgesagt. Für die heute Vormittags einberufene Massenkundgebung der MtiseMitM, Monarchisten und anderer Reaktionäre haben die Behörden umfassende Sichxr- -heitsvorkehrungött gCfvoffett. j Die Veranstalter des Nathaus-Meettngs haben >cini interessante „Umgruppierung^ borgenommen. Die allzu bauten Rufe des .SchönetiaNers Urfin nach dem Hohenzollern-Regime haben bei dielen DeutschnationalM und Lei den Klerikalen AergerniS erregt und so hat inan sich dahin geeinigt, der Versammlung offiziell rin rein auf die „Entfernung der Oftjuden" gerichtetes Gepräge zu geben. Dis Monarchisten werben erst aus dem Umzug zu Worte öStnMen und es wird sich'wieder zeigen, wie gerne Soziälbemoktaten und Reaktionäre ihren „Ideenkamp^ auf dem Rücken der Juden aus^ Anträgen versuchen und in welchem Geiste die Verhandlungen zur Neubildung der Koalition geführt werden, die Dr. Nenner Mch dem Westen vrieNtlEU will. Denn das so aus sieht, wird der Westen Oesterreich fein«! Kredit geben, weil er Nicht sicher ist, VÜ seine Hilf-L iücht von Plünderern mißbraucht wird. Dis Arrangeure der Hetze wollen der Bevölkerung vorgaukeln, daß nach dem Abzug der Ostjuden hier eitel Wonne herrschen -und die Not ein Ende haben wird. Diese Lüge wollen wir schon jetzt festyalten. Wien wich von den deutschen Bauern christlichen Bekenntnissesausgehungert. Und wenn die „Reichspost" schreibt, daß die Wohnungsnot durch die Abwanderung der 130.000 Ostjuben mit einem Schlag erledigt sein wird, so meinen wir, baß sic da eine Verdrehung der Tatsachen vornimmt. Es gibt in Men Tausende leerstehender Wohnungen, -Kanzleien, Äemter, Schlösser Md Luxusbau den. Man brauchte nur, wie die jüdischen Bezirksrät« dies nachgewiesen haben, die Gebäude der Nordbahndtvrktion zu offnen und hätte zum Beispiel dis Znaimet Eisenbahner untergebracht. Aber weder Sozialdemokraten noch Christlichsoziale Meinen es ernst mit ihrar Sorge mm die Wohnungsnot und schrecken vor der Anwendung des 'Gesetzes Über die Enteignung der PataiS zurück. Ihnen ist es wichtiger, stets eine Schar Verzweifelter, Deklassierter zur Verfügung zu haben und deren Not ■%n schmutzigen politischen Geschäften zu benützen. Daß die „Wiener Stimmen" sich auf Weizmami berufen and die Zionisten als Eideshelfer benützen ^vollen, sei als heiteres Moment vermerkt. Dürfen Leuten ist Nichts zu schlecht Und nichts, zu dumm». wenn man daraus nur ein antisemitisches Garn spinnen kann. V * Me der „Abend" berichtet, haben die linkssozialistischen Organisationen beschlossen, sich dem Beschluß des Kretsarbeiteirates zu fügen und nicht zur Votivkirche zu ziehen. Auch die Kommunisten wollen zu Hause bleiben. Wir empfehlen unsere« Lesern, bas gleiche zu tun und sich jeder Neugierde zu enthalten. Die Leute der Ursin, Orel, Kunschak, Zwitzrzina.Sedlak e tutti quantl, die mit ziemlich hohen Summen zur Versammlung geworben werden, sind nicht gefährlich, solange man sie nicht ernst nimmt. Sollten sie aber über den Rahmen einer politischen Kundgebung hinaus-Ugehen versuchen, so wird ihnen ein entschlossener Widerstand cntgegentreten. Hauptversammlung des Antisemitenbrmdee. Der An tisemitenbuud hielt gestern abends im Saale dc-s alten Rathauses seine erste Hauptversammlung ad, in der zunächst der provisorische Obmann Bezirks rat Dr. Räder die Ziele des Vereines kurz darlegbe und betonte, daß der Verein kein politischer sei, sondern ein Schutzverein für das arische Volk gegen daS übermächtige Judentum. Sodann erstattete Schriftführer Dr. Schubert den Rechenschaftsbericht tlirtb führte dabei aus, daß mit der Gründung des .Antifemitenbllndes einem Herzenswunsch der Bevölkerung entsprochen wurde. Seine Ausgaben bestreite der Antisemitenbund aus den Mitgliedsbelttägen!und ist die Behauptung, daß er mit fremdemGelde erhalten werde, eine pure Lüge. Unse^ Ziel, schloß Redner, ist die Schaffung elrieS judenreinen Oesterreich. j (Dieser sonderbare Schutzverein gegen bas „über- ,mächtige Judentum" bemäntelt seine reaktionären Pläne mit einem angeblichen „Herzenswunsch der Bevölkerung". Daß sie mit fremdem Gelbe arbeiten, sei eine '„pure Lüge", obwohl diese deutschen Necken offensichtlicher Beziehungen zu den Berliner KönigSmacheinlängst überwiesen sind. Die Linderung der Volksnot liegt ihnen wenig am Herzen; mit demselben Eifer, der sic im Kriege „Durchhalten!" schreien ließ, weil es sich diesen alldeutschen Schiebern recht gut ausgezahlt hat, peitschen sie jetzt die Gasse mit dem Ruf nach einem „judenfreien Oesterreich" auf. Gewissenlosigkeit und Biertischpolitik sind eifrig am Werke, das gequälte Land mit neuen Leiden zu überziehen. Die Red.) Hakoahrrer! Erscheinet alle zrrverlLfstg heute um 8 Ahr vormittags im Cafö „Industriellen". Erscheinen Ehrenvflicht! $)t i" h*r i;Vnr“rkTrru^V— ——— Die Äleingeldnot. Ausgabe neiren Hartgeldes. S&te ans dem Staatsamt für Finanzen mitgeteM wird, ist die Ausgabe neuen Hartgeldes geplant. Derzeit werden' tiiigehenv« Studien gemacht, um mit oer Prägung dvSneue«Geldes so bald als möglich beginnen zu könnet!. Das Materials ans dem dis neuen Münzen geprägt werden sollen, wird wahrscheinlich aus einer Zin kleg ier ü n g bestehen. Die Materialbeschaffung macht fein* besonderen Schwierigkeiten. Auch der technische Apparat de- Wiener Münzämbes ist in einem Zustand, der die rasche Herstellung des neuen Geldes möglich machen w ird. Man hofft, daß man nach Abschluß der BtUdien Mit der Prägung sofort beginnen kann und baß bas neu« Geld in längstens sechs bis a ch k W o ch e n - dem Verkehr wird übergeben werden könnend Städtisches Notgeld. Aus informierten Kreisen wird gemeldet, daß die Gemeinde SÖ'Un sich, für die Ausgabe bon Papiernotgeld an Stelle der Metallmünzen zu zwanzig und z ehn Holter entschieden hat. Die Ausführung dieser neuen Paprerscheiire, die durchaus nur den Charakter eines Notgeldes haben, wich ln einfachster Form vorgenyMmen.. Da sie nur eine beschränkt UMlaUsszeit und eine vötznsö beschränkte BerKhrsmögÜchkeit besitzen, glaubt man tu informierten Kreise«, vor jeder Nachahmung geschätzt zü sein. Das städtische Papisrnotgelb wird durch dis Schaffner der Straßenbaytt in Verkehr gelangen. Sin Kampf im Lainzer Tiergarten. Gin Lvilderer erschossen. Freitag den 3. 8. M. abends kam rS auf Ibec nächst HÜtteldon ßtlcfitntn TeichMtse im Lainzer Tiergarten zwischen der vom Tiergarlnipersoual ünterstÜtztea Gendarmerie und emee Grupp« von mehreren Wilderern zu einem Zusammenstoß. Die Wilderer hatten «in Wildschwein geschossen und bereits mm Transport hersterichket und zerlegt. Als die Wilderer die Wachorggne bemerkten, machim sie sofort von de« Waffen Gebrauckund gaben eine N e l h e von Schüssen aus die Wachorgane ab, die ihrerseits nun ebenfalls das Feuer erwiderten. Dabtl wurde ei« Wilderer aetötet, ein zweiter gefangen; die anderen entkamen. Rach den Aussagen des Gefangenen handelt eS sich um eme viellöpfige Bande von Wilderern, die schon seit langem den Tiergarten unsicher machen und deren Anführer eben der nunmehr erschossene Wilderer war. Der Gefangene wurde dem Getichte eingeliefert Die weitere Untersuchung ist «m Zuge. Was sie den Kerzlweibern eknreden. Die gestrigen JBitt&t Stimmen" tragen an der Spitzin schreiendstem Leitern folgende Mitteilung an das antisemitisch- Wien: „Auch die Zionisten für die Abschaffung der Juden!" Im Innern des DlatteS muß denn just der Zionistenführer W e i z m a n N als derjenige hekhatte«, der die A bschaffung der Ostjuden fordert. Nämlich: Aus Palästina. Nämlich; Zwar nicht di« Abschaffung, sondern di- Zuwanderung. Näinlich: Zwar nicht die Zuwanderung (da doch der Zionismus die Verpflanzung von Juden im allgemeinen und Ostjubrn Im besonderen nach Palästina bezweckt), sondern die pla nlose, die,kopflose <8iwwatt derung. Also: Der verantwortliche zionistische Führer, Dos zionistische onon Oesterreichs. Oos zionistische onan Oesterreichs. via dleBWochentllche Nummer 40 Ist soeben erschienen u«d ^thält^ a^jo^^d^Beity&go; Die Pogromhetze, Viktor Jakobeons Zu seinem 60. Geburtstag. Heinrich ftEargulleat Die Entwioklung des politischen Zionismus. Adolf Böhm; Revision des jüdischen Nationalismus? Ap* Hartglas, Abgeordneter des polnischen Sejm: Die jüdischen Parteien in Polen, v, Baumgart; Von der Jom- Kippur-Liturgle, Ferner in der Rubrik zahlreiche Nachrichten; in der Rubrik ^Zionififieche Bewegung** Mitteilungen des österr. zion. L.-K., In der Rubrik „Uteratiir**: Ein Sammeiboch über die nationalen Rechte; Zar Geschichte des Zionismus etc., in der Rubrik jjSprecfisaal*4; Ein Tempelbrand vor 100 Jahren, in der Rubrik »Jüdischer Nationalfonde** die Mitteilungen des Palästina-Amtes sowie den ßpendenaueweis. Einzelnummer 60 Heller. ke0 tu Trafiken, Oachliamtlang li. hdwit,!», R6ten> turniBtrassc 82. und ln der Administration der „Jüdischen Zeitung*4, kl., Taberstrnsge Nr. 1 ÜMfisant Ibc&fl der Administration, Ü.', 1‘aborstr. 1 (ganzjährig 24 1C.J. Nr. 288 —.— >.»—«» welcher vor der wilden Ginwanderung nach Palästina warntet und eine Kontrolle der ÄnwanderuM forderte, wird alK Verteidiger der Wiener antisemitischen ,^remden<ruSweisüntzS- Politik4 rrngerufrn. BaS man nicht alles feinem gefügigem Leser austischen darf und wie vortrefflich sich dies« gutchtistlichen Herrschaften aus das verstehtz«, was man einew „Dreh" zu nennen Pflegt! HeörSisch in Keanketzich als lebende Sprache anerkannt. Wie das „Journal des Debats" berichtet, hat ein DE ' üoto 84. Septttübtt lut NachhüNtz zu bm vom 28. Jänner 1Ä14 d e Sprachen austzemlilt, welche dh Kandidaten des Baccalaureates für Mittelschulen als eine Mette Sprache bei den mündlichtti Prüfungen in lebenden Sprachen angeben können. Eli A n t e b i, Professor in Alexandria, hat sich nun an das UntbrrichtSministtzrium mit dtzm Vellüvgen gewendet, daß auch das Hebräische in dir Aste der zum iöakcalaureat ZUgelasscncN Sprachen ausgenommen werde. Er hat angeführt, daß dw hebräische Sprache heute von Mehr als sechs Millionen Juden gesprochen werde, und daß in P a l ä st r n a Hebräisch e i n e o f f i z i e l l e S p r a ch e s r i. Er hat.wettet geltend gemacht, daß sich in Aegypten die jüdische Lugeüd heute in Hebräisch eben so gut wie ut Arabisch mb Eutzülch ausdrückt. „Ohne Zweifel," fügte er hinzu, »wird dl« französische Spräche wie in der Vergangenheit auch weiterhin die Grundlage unseres Unterrichtes blecken, aber das Hebrärschtz hat sich in unseren Schulen das Bürgerrecht erworben? In Erledigung dieser Bitte und gemäß dem GMachten, daS die ständige Kommission d e S OberstenllaterrichtsrateS erstattete, hat der Minister entschieden, daß daS Hebräische in Hinkunft bei den mündlichen Laecalaureatöpkühmgen in Aegypten als eine zweite lebende Sprache zugelafsen werde. Die Liebe im DAnKel«. In amerikanischen Kinothraiern sost es Vorkommen,, daß dre paarweise zusammenützenden Besucher zärtlich miteinander werden. Ein Herr, der soeben auS New»Bork zurück« gekommen ist. erzählt in der Most. Ztg?, wie man in Amerika die Moral der Kinos rettet: Die Kontrolleure haben drei Arten gedruckte Karte«, ^veiße,. blaue und rot«, die je nach den Umstanden dem brtremndeü zärUlchrn Herrn überreicht werden. Aus der ersten Karte steyti^. ^.Sehr geehrter Herr k Ohne Zweifel wmr« Sw nicht, daß Sie mehr oder weniger kompromittierend daswen, besonders m Anbetracht des Umstandes, daß See fleh in einem öffentlichen Nannte bestnden Hinter Ihnen sitzen Aule, die Ihr Benehmen sallch ausfasten könnten. Wer bitten Sre daher ircundlichst, den Arm von der Rückenlehne des Stuhles zu nehmen,, auf dem ihre Beglenerm sitzt, um weder die Dame, noch den guten Ruf unseres Thearers zu kompromittieren. Wir hosien, Sn werden diese Ermahnung ebenso freundschastlich ausnehmen, tote Jäts Ihnen erteilt wird. Die Divektton"^ Wenn dieser erste Zettel nicht den gewünschten Erfolg hat, so bringt der Kontrolleur die blaue Karte. Aus dieser steht zu lesenr. m „Sehr geehrter Herr! Um den guten Nus Ihrer altltertn nicht zu gefährden, haben Sie vielleichtöU Güte, -nicht {« einer Gtellung dazusitzen, die dem übrigen Publikum unpassend erscheinen könnte. Selbst wenn Ihnen die Memungcktzr anvetrn gltichynktig ist, kann Ihr Benehmen doch leicht meinen Schatten auf Ihre Begleiterin and den gute« Rüs drS Theaters werfen. Weber S,e noch wir können vorsichtig genug sein, wenn es den Ruf etitct Dame gilt. Wenn es Ihre GemaM ist, ist es um so wichtiger, sie gegen Klatsch zu schützen. Wir danken Ihnen im voraus für Ihr Entgegenkommen. Die Dtrtktivn. Wenn es wider Erwarte« ganz verstockte Sünder geben sollte, die auch aus dieen Appell an die Moral nicht reagieren, wird die rote Karte Übrrrrtcht: .Gehr geehrter Heer! Die stiebe ist vielleicht blind. Mer die Besucher, die hinter Ihnen stoen, sind es nicht. Die Dircktron erneuert hiermit »br Ersuchen, Ihre lAefühke m diesem öffentlichen Raum« mcht länger za demonstrtertn. Unser Ansehen steht aus dem Svtele, Und wenn Sw es weiter unrerlasien, unserem Wunsche Folge zu lüsten, sehen wir unS genötigt, Sie zu ersuchen, augenblicklich das Lokal zu verlassen. Dw Dcrektwn. * Die A«fenthalt»dewilligungen. , Der Jüdische Nationalrat für Deulschösterrelch teilt m>t: Diejenigen stlilchtlingd, welche ihre Gesuche um Aufenthaltsbewilligung dmch BermniluNg des Jüdischen Rat'vnalrüteS Überreicht haben, können die Rubra ihrer Gesuche »m Bureau des Jüdischen Nationalrates beheben, und zwar bte Buchstaben A bis J am Montag den ö. d. M.» ble Buchstaben K lnS R am DtenSiüg de« 7. d. M. und die Buchstaben öi bis 2 am Mittwoch den 6. M iedtzSmal von s bis IS Uhr vormtttags. Diejenigen, die bereits plüvisonsche Empfangsbestätigungen erhalten haben, müssen dW beckringeu, um daS Rubrum auSgehändigt zu bekommen. * Sk« venaißter Kaufmann. Am iS. d. M. hat dev »e genwsene Kaufmann Heinrich Golbüerge'r ohnung, k.. .Bez., Passauerplatz 6, verlassen ünd ist seitdem sdurlos verschwunden. Gy« er fortging, Hai tt feine Verhältnisse peinlich genau geordnet, so daß die Ber«- mntung besteht, daß er wegen eines schweren Und Unheilbares Leidens, daS er sich im Feld« zugezogeu hat, freiwillig de« Tob gegeben habe» könnte. Angaben, die zu seiner Ermittlung führen können, (tnb an Edmund Goldberger, S. Bez., HürneSgasse S» erbeten. Auf bte Ermittlung des Vermißten ist eine Belohnutkg von 500 Kroicen ausgesetzt« »Selbstmord zweier Schwestern. In Äer Wolmüng, xvi.» Rotherdgasfe 17, haben gestern vormittags zwer Schwestern, Elisabeth und Leopolylne P a w l i k, ihrem Leben durch Entatme« von Leuchtgas ein Ende gemacht. Di« Ursache rst noch nicht ganz klar, doch scheint t& daß Differenzen in thrkr dienstlichen Stellung und th**e erfoiflft Kündraung die Schwestern in den Tod getrieben haben. Beide Schwestern, waren als Jnkastanimne« bei der BelstcherungSgesellichaft 111 a «j“ angestellk. « .? bcheckeltag, Anläßlich heg ZünNtag den 12. d. M. stattnndenden Tcheckkttages im großen Musikvereinssaale findet Montag den 6. d. M. im Bureau des standeskoinltees, U., Zirkys» gasie 33. eine Vorbesprechung statt.' Aste Ziomften, dre nularbeuett und Schcckcl sür den Vowerkaus übernehmen wollen, werde» hierzu emgeladea. 0875

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