Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 254 (3.10.1919)
- Date
- 1919-10-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- Baku 1× ep/1000527
- Kars 1× ep/2506332
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Men, Freliag Das Wiedererwachen der Türkei. Seitdem die Türkei durch die schroffe Heimsendung ihrer pariser Delegation durch die griechische Besetzung Smyrnas sdurch die Drohung gänzlicher Auflösung des Reiches Und te« Entfernung des Sultans aus Konstantinopel auf das äußerste gereizt, sich zur Selbsthilfe aufgerafft hat, hat sich die ipolUifche Siüratiun für sie entschieden' gebessert und ihr Jtrnf den Nullpunkt gesunkenes Prestige wieder bedeutend gehoben. Die türkische nationalistische Bewegung, äußerlich sals Aufstand gegen die Regierung de- Sultans in Kvn- ^stantinopel auftretend, lvahrscheinlich aber mit dieser in :miterirdischer Verbindung stehend, gewinnt ständig an Moden und wird von der Entente und besonders in Frankvrich mit größter Aufmerksamkeit und sichtlich wachsendem' Respekt -verfolgt. Nach einer übersichtlichen Zusammenstellung des i.,Ternps" ergeben sich gegenwärtig drei Hauptmomente der Beunruhigung: i 1. Die türkische Offensive in Transkaukasien: Auf de« türkischen nationalistischen Kongreß in Erzerum, welcher sich den Bestrebungon-des.GeneralS- Mustafa Kemal und deS ehemaligen MarinemtnisterS Reouf o.ugefchlossen hat, scheint entschieden worden zu sein, daß die türkischen Streitkräfte die Gebiet« von Kars, Adrahan und Batu wieder besetzen sollten. Man erinnert sich, daß die Bolschewiken mit Artikel 4 des Brest-Litowsker Frieden-- vertrages versprochen hatten, daß diese Gebiete von den russische» Truppen geräumt «erden würden. Die Türken waren daselbst eingezogen; aber am 30. Oktober 1918 haben die türkischen Behörden mit dem englischen Admiral jGalthorpe den Waffenstillstand abgeschlossen, bei dem es im Artikel 11 heißt: „Die türkischen Truppen erhielten bereitden Befehl, .einen Teil von Transkaukasien z« räumen; der Rest dieses Landes wird geräumt werden, wenn die Alliierten e-2 nach Prüfung der Situation in diesem Land« verlangen werden." Seither haben sich die Türken zurückgezogen und Transkaukasien befand sich unter der Macht der Engländer, welche die Armenier bewaffneten. Aber die Engländer scheinen ihrerseits abgezogen zu sein und zwischen Türken und Armeniern haben die Feindseligkeiten auf einer Front zwischen Dlty und Bajazyd begonnen, welche in der Luftlinie mehr als 200 Kilometer mißt. Man glaubt, daß die Türken mit den Georgiern, mit den Mohammedanern von Baku sowie auch mit den am Westufer des Kaspischen Meeres wohnenden Tataren im Einvernehmen handeln und daß alle diese Völkerschaften das gemeinsame Biel haben, Ostanatolien mit dem Bükugöbiet zu vereinigen,!in dem die Armenier aus den Positionen, die sie innehaben und namentlich ans Nälhttehban vertriebe« werden. Die armenischen Truppen, welche gegenwärtig in diesen Kamps perwickelt sind, scheinen der armenischen Regierung in Eriwan nicht zu gehorchen. Sie werden durch türkische Irregulär» Und durch Kurden bedrängt, welche albe mit Kanonen Und Mrtrailleuseu reichlich versehen sind; «an zweifelt m btt Möglichkeit eines langen Widerstandes. ' 2. Pro paganda in den mohammedanischen Ländern von Asien: Das Programm der türkischen Rationalisten, wie es in Erzerum festgelegt wurde, besteht nicht nur darin, die Grenzen der eigentlichen Türkei z« verteidigen und nötigenfalls zu erweitern. Es begreift, wie «§ scheint, auch die Organisation einer großen Propaganda i» lZentralasien, Mesopotamien unb Indien 1» sich, ttub diese Propaganda soll schon gewisse Resultate ergebe« habe«. Bk steht in Beziehungen zu dar ägyptische« Agitation. 3. Abschneidung der Verbindungen in Ale i rr a s i e n: Durch die beiden Kongresse von Erzerum und Sivas gefördert, ist die nationalistisch« türkisch« Bewegung nicht inehr auf die fünf östliche« Bilajets Von Anatolien beschränkt. Sie hat im Norden di« BtlajetS von Trapezunk und Kastamvuni, im Westen die von Angora und Ko «La gewonnen «nd sie ist in direkter Verbindung mit der andere» Truppe nationalistischer Streitkräfte, welch« im Bilajet von Ai bin operiert. Die Eiserstbahnen und die telegraphischen Verbindungen sind im Innern von Kleinasien Überall unterbrochen und ei läuft offiziell das noch unbestätigt» Gerücht, baß englische Abteilungen di» Linie Konsta«ti«ep»k>—Ko«ta bereits Im Kampfe verteidigen mußten. Was soll nun angesichts dieser >8!«hiag« die $«t4«U hin? Einen Druck in Konstantinopel auszuüben ist zwecklos; denn die dortige Regierung ist überhaupt, insbesondere aber l» den AusstandSgebieten ohne irgendwelche Machtmittel. Für ein militärisches Eingreifen von Ententetruppm scheint bei keinem der Alliierte« gegenwärtig Lust und Möglichkeit vorhanden zu sein: Italien ist mit dem von ihm besetzt«« Gebiet im Sübweften von. Kleinasien mehr als genügend beschäftigt, England, dai sein« Truppe« au- Trauikaukafie« zurückzisht unb in Syrien (wahrscheinlich sehr gern) in eine Ablösung durch die Franzosen gewilligt hat, verfolgt sichtlich die Tendenz, seine militärischen Engagements cinzuschränken und nicht Mszubehuen» in Amerika iü bei der jetzigen Stimmung gegen eine Einmischung iw europäische Angelegenheiten <m bi» Entsendung einer Arme« nach dem Orient gar nicht zu denke». Bliebe «och Frankreich, welches allerdings materiell und ideell in der Türkt besonders interessiert ist. Aber Frankreich, baß schon bisher daß als Verbindungsglied zwischen türkischem und kurdischem Gebiet einerseits unb arabischem andererseits wichtige Mieten zu besetzen und nötigenfalls z» verteidige« hatte, hat sich durch die so heiß begehrte Ermächtigung» dt« englischen Truppen in Syrien ablösen zu dürfe«, schon vielleicht eine zu große.Last.auferlegt. Und eö ist ganz ausgeschlossen, daß tä sich noch neben dem syrischen in ein Lnatoktsches Abenteuer einlassen wird. Die maßgebend« ftanzösische Presse lehnt auch eine derartige Intervention kategorisch ab. Gleichzeitig vollzieht sich aber in der öffentlichen Meinung in Frankreich pirre beachtenswerte Schwenkung zugunsten der Türkei, aegen 3. Oktober MS Rr- Eine Rechtfertigung Weizmarms Gegen die Kritik der zionistischen Leitung. Das vom Zenlralbureau der Zionistischen Organisation in London herausgegebene Zi s »ist Bulletin! berichtet -ln Nummer 5 ausführlich über die Rede Doktor Wsiz mann« in der Massenversammlung, die von bar Englifh Zionist Federation am 3. September in London veranstaltet wurde. Dr. Weizmamt führte aus, es sei an der Zeit, eine Erklärung über' die gegenwärtige Lage des Zionismus ab zu geben. Bevor er auf die gegenwärtigen Ereignisse eingehe,, beabsichtige er, einen kurzen U überblick Über die zionistische Bewegung zu geben und die verschiedenen revolutionären Phasen aufzuzeigen, die sie durchlaufen habe. Dies fei nötig, um die gegenwärtige Lage zu verstehen und um zu begreifen, war erreicht worden ist. Bor 22 Jahren habe Herzl auf dem ersten ZiontstenLmgreß die Formel der „öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina" aufgestellt. Jahre b!n^"*ch haben die Zionisten sich mit der abstrakten Pwklamierung dieser Form; l zufrieden gegeben. Spö er aber ftuck» Herz! es für nötig, eine genauere Inter-, pretation seiner/ politischen Theorie zu gehe«. Die abstrakte Formel bedurfte einer konkreten Form» die Herzt ihr auf dem dritten Kongreß durch die Entwicklung des Charter-Projekts gab. Die Charterrdee lvar einige Jahre hindnrch prädominierend, bis Herzl auf einem der folgenden Kongresse offen erklärte, daß man Lei den Verhandlungen mit der Türkei auf ein) ,/eiserne Wand" gestoßen sei. Das bedeutete, daß es unmöglich war, von dieser Macht die notwendigen Konzessionen zu bekommen. Herzl und das jüdische' Volk verzweifelten nicht, sondern man suchte andere Mittel, um, Palästina zu erreichen. Die Logik der Tatsachen führte zu intensiver Arbeit in Palästina selbst. Es gab Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Methoden. Im Prinzip aber war man einig. Dis Arbeit, die bann in Palästina geleistet worden ist, hatte sowohl moralischen, wie materiellen. Erfolg. Die hebräische Sprache begann ihre Nenaissanee zu erleben, Erziehungsinstitute wurden in Palästina gegründet, di« Kolonien gediehen und der tzischub im allgemeinen entwickelte .sich. So war die Lage, - als der Krieg nnS-rach. Damals haben viele geglaubt, daß die zionistische Bewegung die Erschütterungen, denen sie auSgesetzt war, nicht überstehen könne. Man hat aber all« Kräftte zusammengetrommen, die Arbeit fortgesetzt und mehr, erreicht, als man erwarten konnte. Die Arbeit jener Jahre kulminierte schließlich in der historischen Erklärirrig Balfours. WaS war der eigsntliche Mn» der Balfoirrsche« Er- Mrrmg? Sie hat zahlreiche Interpretationen gesunden. Ein hungriges Volk, das — seit Jahrhunderte» von seinem Lande vertrieben — sehnsuchtsvoll seine Wiederherstellung erhofft, hat in die Deklaration die Erlösung des Mischen Volkes hineingelesen. ES hörte in ihr die Fanfare deS Messias. In gewisser Beziehung war eS hierzu auch berechtigt. Denn eS war der Beginn der Erlösung, wenn auch nicht die Erlösung selbst. Die Juden aus der ganzen Welt haben die Bedeutung der Erklärung verstanden. Zum ersten Mal» in der Geschichte hat eine Großmacht die jüdische Forderung auf Palästina anerkannt und die Möglichkeit zur Erfüllung dieser Forderung verheißen. ES mutz hier ausdrücklich betont werden, daß die britische Regierung ihr Versprechen aufrichtig gemeint hat und daß sie vollständig an der Politik festhält, «Me in der Balfourschru Deklaration zum Ausdruck gelangt. Palästina wird eh* jüdifchmttwvale Heimstätte werden. WaS man von der britischen Regierung erhalten hat und waS von alle« anderen Mächten anerkannt worden ist, ist nicht weniger als daS, was Man von der Türkei forderte, als Man den Charter zu erlangen suchte. Großbritannien gibt dem jüdischen Volk alle Mittel, um alästtna zu einer jüdische« nationale» etmstätte zu machen. Dr. Melzmann beschäftigte sich bann auSsührttch mit alt den Erfordernissen, die wesentlich sind, um Palästina zu einer jüdischen Heimstätte zu machen: Land, öffentlich« Arbeiten usw. Er wiederholte, daß zunächst der Boden in Palästina aufnahmefähig für di« jüdischen Ansiedler gemacht werden muß. Ec setzte auseinander, daß eS Im gegenwärtigen Augenblick keinen freien Boden in Palästina gibt und daß verschiedene Gesetze angenommen werden müßten, um nicht mit dem rechtmäßigen Eigentumsrecht in Konflikt zu geraten, und um bk jüdischen Landwirte in den Stand zu setzen, das jetzt brachliegende Land zu übernehmen. Dann wieder sei eS notwendig, die Kontrolle Über die öffent- «U>WWB>WM>M>WWWMWWWWW»>W»WWMW>e>«WWMW>WWMwWUl> lichen Arbeite» zu habe». Durch DerVefferMg» der - Wasserkräfte des Landes würde mim tim DmM P# hie Entwicklung der JudsALkn ßeko«Amqu und »ich ÄWs Weife eine Grundlage für eine große. M-tHchr Bevölkerung schafft«. Auf die Frage, od diese weHM? lichen politischen BedingungM de« ZisrüstA» werden würden, könne er antworten, daß er hÄL feste is . Glauben daran habe, daß dies« WtdmgiMgM den Zionisten gewährt werde» und daß sie m »Mt Anger, Zeit imstande sein werden, , zmit dem Ausbau her jüdischen MttoMsu HeinHWü p beginnen. An der Leitung sei vielfach Arrtik geÄSt woM-s," weil sie nicht einen jüdischen Staat erhalten habe. Es gibt Leute,- hie glauben, ein MRscher Staat, könne durch Artikel-, in Zeitungen aufg-ebaut wer.dM- Ein Staat kann aber nur durch harte' Arbeit« -dUM Organisierung von Menschen tit diesem besonderenTexM torium aufgebaut werben. Es wäre leicht für die LeitM-I gewesen, eine heroische Geste auszuführen undetchas' Unerreichbares zu verlangen. Es fei möglich. daß NraH mit einer solchen Geste für den Augenblick Len-ErrHu-", siasmus aller Jude« erregt hatte, der. aLer schr Mfch verflogen wäre. Denn eS wäre bald klar gewörderi,* daß eS in der Tat sehr heroisch war, so hohe Forde?- , rungen zu erheben, aber daß man nichts erhalten hätte. ' Solch eine Handlungsweise hat nichts Staatsmännisches an sich. Die Leitung hat einen jüdischen Staat nicht gefordert, nicht nur deswegen, weil man ihn nicht he*, kommen hatte, sondern auch deshalb, weil man nicht vorbereitet ist, unter, den gegenwärtigen Verhältnissen einen jüdischen Staat auf sich zu nehmen. Herzl'hat' keinen jüdischen Staat, sondern einen Charter gefordert!.' Bon Großbritannien hat man alle die Konzessionen und mehr erhalten, die von der alten Türkei nicht, zu bekommen waren. Dr. Weizmann besprach dann die Frag« der Einwanderung nach Palästina und betonte die Notwendigkeit einer Kontrolle)dek Ein Wanderung in das Land. Es sei unmöglich,. die Grenzen Palästinas jetzt für die Einwanderung von Juden zu öffnen, die in panischem Schrecken aüs Ost- , europa fliehen. Es ließe sich gut schreiben und sprechen - übet eine Milliotteneinwanderung nach Palästina. Wer was würde das Resultat eines solchen Zustromes sein? Dausende würden an Hunger und Krankheiten sterben, und dann würde man hie Zionisten für ein derartiges . Unglück, das ohne Parallele in der jüdischen Geschichte -wäre, verantwortlich Machen. Die Einwanderung muß kontrolliert werden gemäß den Möglichkeiten des Landes. Was die Lage der jüdischen L egionäre in Palästina betrifft, so sei es richtig, daß ihre Lagenicht besser sei als die Lage der Juden irgendwo anders - in der Welt. Uur einen entlassenen Soldaten anzusiedeln, seien 800 Pfund Sterling nötig. Man IjaBe,' die Mittel bekommen, um 100 jüdische Legionäre rnzusiedekn. Wenn der Erfolg nicht größer war, so liegt das ausschließlich an dem Mangel an finanziellen Mitteln. Gegen die Verwaltung in Pa bä st in a seien viele Klagen vorgebracht worden, und -er müsse zugeben, daß dies« begründet seien. Es sei elen einerheblicher Unterschied zwischen den Worten zu Hause, und der Tat draußen an Ort und Bktlt, und die Verwaltung werde vielleicht auch weiterhin, nicht zufriedenstellend sein, bis die jüdische Bevölkerung in Palästina so groß ist, daß sie einen heilsamen Wechsel bewirken kann. Zum Schlüsse erklärte Dr. Weizmann, et warte ruhig daS Urteil deS nächsten ZivnistenkongresseS über di« Aktionen der Leitung ab. Der Kongreß werbe in der Lage sein, ihre Arbett zu verurteilen «der sie anzuerkennen. Der sranzöfisch-enalifche Ausgleich in der lyrischen Frage. Warschau, 2. Oktober. (Privat.) Dam Warschaay- „Jüdischen Bol^ wird an- Paris gsmekdet: Jn dkft. führenden zionistischen Kreisen ist mari über den \ufct zös!sch»engNschen Ausgleich in der syrischen Frage sehr! zufrieden. Wie sich herauSstrtlt. bleibt bas Abkommen' vom S0. September ISIS, in dem dis EinslußsphäM, Frankreichs und Englands genau umschrieben sind;', weiterhin in Kraft. Bezüglich Palästina steht Eng-, kand daS Recht zu, die Administration des LändM, nach Belieben einzurichten. Die zionistischen Führer, hoffen, twh der militärischen Okkupation, ihre Arbeit aufnehmen zu können- Einer Aeußerung deS Herrn Ufslschkln zufolge, sollen die UnterhaMungen der zionistischen OrgaNikatiün mit England Über , die Be» bingungen deS englischerseits zu Übernehmenden Mandates Über Palästina nahe bevorstehen. ■< bemi Verurteilung zu« Tode vor einigen Monaten sich daselbst feilt« Stimme — außer derjenigen Pierre Lotis -- «hoben hatte. Nu Rebakteut de» „Journal d«S Vebatt" hat den Sulla« iutedoiewt, Und die von Mhlved V!>, um de» sich bisher kein Mensch kümmerte, in Gegenwart seines Gvvßwesir feicriich abgegebene«, übrigens ganz inhaltlosen Eokläeungen werden von der ganzen stanzöstschen Presse mit großem Elser und großer Sympathie besprochen und kommentiert. Und der „TempS" spricht nur bk öffentliche Meinung am unverhohlensten aus, wenn er direkt fordert, daß man nicht NU« mit der Regierung in Kynstanltnopsl, sonder« nach mit de« Führern ittü' „aufständischen" nationalistischen S8«> wegung itt Verbindung treten solle, und zwar auf der Grundlage, daß man der Türkei die Unabhätigigkekt und eine gedeihlich« Existenz gewährleistet. Jedenfalls scheint tzor türkischa Halbinoitd auch diesmal noch nicht gan^ erlösche!»" AU wollen.