Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 252 (1.10.1919)
- Date
- 1919-10-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seue J, iln Inland. MederösterreichLscher Landtag. Sitzung am 30. September. In der gestrige» Sitzung leistete StaMkanzstr Dgkty; Kenner, der zum erstenmal in lernet Eigrmchaft Äs Lgstd« agsabgeordneter erschienen war, die NngeltzhMg» HicrgW gekgngte tad) Verlesung ewiger Anfragen untz JntexykllMMe» darWstec ine der Abgeordneten B e i r e r u»h Gmtzsse» WgW RefgWt- >abe des Ziffernmäßig^ BerzeichmM tzän tztt WweMtztz- «ersüarmg der Landesregierung deü hffeyen jtzdlschm Mcktlr«ge in Dringlichkeirsanwag der AbgemtzAten Segür, Adolf Maier «nd Genossen zur Debatte, in welchem die Landesregierung ausieforderk wird, dem Landtage raschestens Vorschläge zu unter» -reiten, aus Welche Art und Weise die »hefte Herrnbefördemrng unserer Kriegsgefangene«» nSbesondere der nieder-fterreichischen Landeskmder durchgeführt ocrden kann. Nach einer Begründung des Antrages durch Abgeordneten ^egür gibt Abgeordneter Ricktex, welche; als Pl^chräsident -cm Fürsorgeamt zur HeimbesKrderung hex Kriegsgefangenen maehört, in einer vom ganzen Hause mit großer Spannung (erfolgten Rede eine übersichtliche Darstellung der Äriegsgeiangenencage. Er weist in entschiedener Weise die Beschuldigungen,' als ,d die Rsgierung der Republik ch tzits-r Frage W sgx Vyrgche, ils gnmdlos zurück. .Die Parteitaktir habe' mit dreser rem menschlichen Frage nichts zu tun, Hieravk schilderte er die rchwreug keilen und die indicse; Frage gWgchtßy Pemübuggen »nd gab schlreßlich die Erklärung ad, daß schon in absehbarer |sit die bejammernswerten Dpstr in die H?iumt rücsbesHrdert - erden, da nach dem Artikel 160 des Fri?densverlrages "die Ir ü ck s e n d u n g d e r K r i e g s g e f ä n g enen begonnen vird, wenn der Friedensvertrag in Krqft «as beißt, wenn er von uns und noch von drei Großmächten ratrizrert -st. An diese Pflicht müssen die Herren m Paris nun er- »mert, werden. Nedve; begrW deshalb dry Aytxag qufs värmste. Der DrmglichkeitSantrag wurde einstimmig angeyMmest rnd die Sitzung hierauf geschlossen. Nächste Sitzung heute um fl Uhr vormittags. _ Die GehaltSkeguliermyg hex Zayhetzhediensteten. In der gestrige« Sitzung wurde de» Abgeordneten die Pprngr des Landesrates betMentz die Gehalttzregetusta »e r L a n de s he d i e n st % \ en ichimstteli. Ugch heMtzst lvsolgr die Erreichung hMerer Bezug; durch automatisch?, m -egelmäßiqm Zeitabschnitten wieberkehrende ErbShung dess Gt- »altes und der Bezüge eines Lgnb^Hngestelltxn. Kiese hchM ggs »em Gehalte, dem WhWstgstzGe, strstM« Wnn;r »erheiratet ist, der FqmrUenzujage Wh, wWg Hey Pegmfe ms einem le-tmhm Pgstm tzertzeydet Wird. tzer vunktions-.ulage. Der GehafrsbemZ fetzt sich gus hsm. M ünf Jahre nach den Preisen dxr Mtchstgsten Lebensmittel Wh »arfsarukel hinauf oder tzerrMMsttzmdsm Exuntzashaft^ d?r -nheitlich 3000.- hktrW, Gchasttz^ganMg, die e nach der Gruptzenzngehgrrgftst rg ej»eP 16- bis 66prszemrgen Zuschläge, berechnet von dem Grundgehalte, besteht, zusammen, dlrundgebalt, Mehrgehaltsergänzungen Hilden dfn Stammgehalt. ^n der GehaltsergstmÄNg kommt dir Zugehormkin zg he» Xylemen ^tandgruppry, beziehMBmrm tzch Mo Emestung h?- »mgendr Vorbildung. dierMche Verpepdung ynh Bexanlwortimg »es Angestellten zum Ausdruck. Ip der Kunktivn-zmagi füll dst ür den leitenden Beamte» bedingte pchMe BsriMmrtststL M Stauer der Mehrleistung Entschädigung finden. Neu ist ferner hie Svstemisternns her FgtMsNWlggd. Sie v.rd mir 25 Prozent des Grundgehaltes fstr die Gattm uyd di? stmder bemessen. Die für hie verschiedenen 'Stände ygxtzMels«n Zesörderungssristen sinh den Schien der OiMtik Magistrats »eamten uachgebildet. Die neue GeheltSregnliernng tritt rückwirkend mit 1- Mai 1919 n Wrcki'crmkert. Sie gilt aber als provisorische Tersügung nvr ns zur endgültigen Aegelung der Befo!dungSverhältn>sse der Ltaatsbedrensteten. da >m Landtag wiederholt der Wunsch nach ttnheirlichrr Behandlung aller öff?ullichen Bediensteten geäußert vurde. Die Neuregelung der Besoldung der Landesangestellten »eansvruchl ein M e h r e r f o r d e x u i h von fünf Millionen K r H n e n. Die deabsichkigtyKvndgB«Yg deHPHAr-mistW, Auf das Gerücht, daß die vom Antiiemitenbuntze für nächsten Sonntag elnberuiene Berfammluna von der Regierung yerhoten iverden dürfte, wurde von emem Vertreter des Amssemitenbundes eine diesbezügliche Anfrage an den Staatssekretär E l d e r s ch Luchter, der erklärte, daß die Regierung zu diesem Schritte durch bre Ententemiss,on wahrscheinlich gezwungen werdendürfte. Die ZugestLndniffe an die Staatsbeamten. In einer Versammlung der sozialistischen Staatsbeamten keilte Staatskanzler Dr. Renner mit, daß der KabmettSrat folgende Zugeständnisse an die Staatsbeamten ohne Unterschied beschlossen habe: Anz 1. Oktober erhalten die Staatsbeamten dm sweimaligen Uebergangsheitrag untz am 15. Oktober tzen emmalistM Uebergangsbeitrag, ebenso im Dezember. Am 1. Royrmher wird der Auschassungsbeitrag im bishexigey Ausmaße und $«i ein» maliger Uebergangsbeitrag gewährt in hex Wsse, dgß, wenn Anschassungsbeitrag nnd Uebergangsbßitrgg grrjpgex wären M der dreifache Uebergangsbeitrag, die Differenz guStzkglichm wird, sodaß sich mindestens der dttisache Mergantzsheitxgtz M November ergeben muß. Außerdm «irh zn WMgchftN Mfc nahmsweise ohne Praindiz Mtz Weihmchtsgghtz rn dtt Htzhr dks einmaligen Uebergangsbeittfigks Mistes. (De; bcträp.t ic loo und bei Verhmaktw t §0 yxg FgmiiWMtistlled, Die Red-) Die VerwertunA tz-n KunstschStzm mitLeldeschaffuny. sr'.sfi kin vormittags fand in her Styatskanzkei unter dem Asr< sitze des Staaiskantlers De. R e n n e y ein« BklpxkchMg statt, in der V.c Einrclh-itm dt? DunsMsUNst de; Uktitzn de; Pßkr werlung von guMckatzen M Peschgffuna ytzy LrdMmittkfn beraten wurden. Die Testnehmee gg m,ser Bcrqlgng. ugh zmg; dm ziir Durch,ührung bestellte Slaatsbsyollmächtißt- Hektlsnschof E n d e e s und d:e als Briräft bkknfiNM PttMte; hex m Pß, lracht immuenben Üffenttichen Gammlunyrn «flb iNtttAMkN Vernier Manbcten rlnstiMMig, haß st«, dkttz VMuffr dsS S?abincii-Mi-eäs und dem Aufrisse dch StaMWzlkts wlstM fchlunngn mi die Vorarbeiten schreiten werden, um in kürzester hri'.t uueu ^.eil der Gegenstände verkaussbereit zu stellen. 1. Ouiouu i.bj.9 Finanzyla« und Vermögensabgabe. Wie schon berichtet, hat der Staatssekretär der Finanzen Dr. Schumpeter «mr Montag rm Kabinettsrat seinen FinavMan entwickelt. Es entspann sich eine Erü rterung hgpLbyr, ob und inwietzrett die Ausführungen Doktqr Gch« Mpok^rs ztz tzerössentltchop sßien. tztz» Wehre heit htzr WMHer dM KqhftwttzWtez sprach sich fstx die GehgimHaltung des UMuMWes aus, wähMd ggdere MtzUH«? deZ KsbiE etz W hgsftr Wlhtz«,- hie ^fstznßichkeit über deq Hauptinh-lt h«S Rnanzpk«nß- Shi. WWeren. Schließlich einigte gum sich dahin, daß es dtzx W§iyung Dr. Schn mpeterS anheimzuftellen sei, ob und wie weit er seine Vorschläge veröffentlichen will. Dr. Schumpeter dürfte dies» auf ihn überwälzte Berantttryrtung dahin aufgefaht hqbe», tzgh vyn Beröffentlichyyg zu nehmen sei, was namentlich di« Zustimmung der soziakdemokratifchen Mitglieder der Regierung finden dürfte, d^e alle wichtigen Akte der Regierung, fei. es yrz» ayf inner- oder auf MhkMWschfm. Aehiehe, von dert hohen Staatsfunktionären diskret behandelt wissen WM«. Alfem in de« Parteien, soweit sh: gestern hszxch Vertreter irn Parlament anwesend waren, wurde darauf verwiesen, daß der reichsdeutsche Finanzminister Srzberger vor endgültiger Fassung feiner Fiyanzpläne mit Partei en FstMng genommen hgtte pyh dieftlhen möglichst «GH deren Wünschen emrichfettz, hevgr e; dje StWeUkklSM^ Vorlagen in der Weimarer Nationalversammlung einbrachte. Die Parteien unseres Parlaments wünschen eine Grundlage für ihre finanziellen Beratungen «nd wollen daher in erster die Porschläge der Regierung, aber auch die Initiativvorschläge Anderer Politiker, wie zum Beispiel die Doktor BauexH erfahren. Dies kann nur durch Beröffentlichnyg gller dieser Vorschlag? und Ayyigungen geschchtzy. 8öw Ü; parlgmeptarischktz Kreisen verlautet, siehj der Fry.SNLpküV §>r. Schumpeters eipe BrrmögenZa b g a b e bis zum Höchstausmaße von 65 Prozent bot« Außerdem soll eine stark? Erhöhung her Preise der Monopolartikel, insbesondfirx der Ksshakerzeugnisse eintrqbmr. Die weiteren Dtztgiltz dgs Finanzplanes sind bisher nicht hekgunt geworden. Dyr Ktzhinettsrat wird morgen die Ldehgtte Der htzn Fin-nzplan fortsetzen. Wn Wdere; GejtH tzirh mitgeteilt: Es verlautet,, hgß TV» Schumpesyx den Wtzsamthesitz mit einer einmalig genStzeuerltzistunß svill, und zwar' derart, daß eine Hinterziehung ausgeschlossen ist. Nebenbei solle» die Eisenbahntarife um 150 Prozeß hinaufgesetzj werden, die T a b a k p r e i s e um 70 bis 80 Prozent. Es-' find fmmer groß- Ahggbtzn ysn den Waran Umsätzen geplflnt, Hei diesen Vorschreibungen wird die Tatsache ent-" scheidend fein, daß die Preise der einzelnen Artikel eine, Höhe erreicht haben, in der wesentlich vergrößerte Zahlungen au den Fiskus nicht niehr so erschreckend sein können, wie in nornmlen Zetfep. Pqs Schlvexgewicht freilich liegt in der' Peschtrffuug ntzy»er Kredite für den Ankauf vo» ßeb tzpsm^ttefn und Rohstoffen. Hier sr-llenWegebet«teq treten, die »och in keinssM Staate bisher gegangen e wölken such. Eine wichtige Polle wirh ftMr die Besse-- xu.flg dar Pal^ta spitzlen, dqr gß nicht möglich wäxx, Eyfolge M exzielen, hisqlrnge die Krön? ans pii;e»n so tiefen Stande sich half wie jetzt, ^n hex „Arbeiter-Leitung" wird e bereits grrgedeutet, dgß die Fixierung des VertverhaltttisseS hex KxpAe D hen ansländischen Valuten im ^nlgflbvßrkehr WWMg sei. - ^n dex heutigen Sitzung des Kgbinettsrates wich- Staatssekretär Zr. Bßuer seine Anschauungen klarlege». Man hssxtj haß fei» Plan xadikgle Vorschläge in der BehgNdkllklg dxx hesitzxpdßp Schichten enthält. Der ho» ihm pgrgßschlggeng SgMpWghmoduF sofl unter Umständen auch, pp; dem StggtZbankerott picht stehen bleiben,wähWij» D;, Schumpkte; diß formelle B-rdkkrottserkkLr U N ß tzexMeihW wjkl, Die Gebühren der heimkehrenden mttteSefen . Offiziere. DaS Heer eSamt hat vMgt, daß die heimkehrenden nicktg k t i v e Q i f i z i? v x, die ihr, Mlttellofigfttt ngckwtiseu, rlMächfi für einen Monat m»t vgsten GrhOrcy hMgOt Rüch Zeit gbrx werden M N'chMtitzm HgsilfikN mztz echgllen chik NtzlMk Ub!erl,gugtz hxx OisiMk Nlt t\m% Zuschgß m 300.- Die tztzgißimiexnvfi Mehelichyr KNePrKintztzx nnd NftWensffndervng ffir KriegerhyßzzLs» DaS Gtagjyqfnt Kr Jnp?res nnd Unterricht haf gestern W alle Landesregisrungeu folgenden Grlaß gklichtet; he; Bßz stimmpng d?s Adf. 8 dH Rnndrrlgffes PrH hkstSNdßNM MrnistkklWL deß Innern vtzW st. Jum 1917 ist % % « « W uni> MtzHKe^ die Wtt tziyem gefastWU tztzer ^stfvvßncn Kriege; tzrrlghs Wzxm, hi» Annahmr L/i ch t .V gestalten, wenn dr; Pexchfiichn^ m Ghehltzdrr 8 lH kntgegerigeslanden wäre, WtztzSN Nachsicht nicht extrfft p westzrn Pflegt. --- Patz Gtaattzqmt ihr tzyperetz Wtz Wnücht hat sich mif dem StgaWqmt Wr Jgstiz in her Unschaggnß yefinigs, hgh diese GrnschrSMnß apf jmr Fälle, wp Otchzniitz mit de; Namensänderung um die EheltchrrÜÜrvng eiych yorhgndenm unehrlichen AindeS angrsucht wird, nicht pnbtd,ngl anzuwendey ist, daß somit in fpfchsn Fällen das Fehls» zmxs KhehjytzkrniffßA keine Boraussetzung Ar die Bewlsiiglmg dirsrs Wi'ucheyS hrlddt. Dies trifft hauptsächlich dann zu, wenn der gefqllrne oder verstorbene Krieger unverehelicht war, weil ,y diesem Fast? k?Mß m Frgge kommt, b,icn Rechte ofcgw Jntßressm durch die de; Ki?dkMMtsx hMiUitzte besetzt tzher kränkt käulltem Die Fv-mderchyntWüs iy GglzhMg' Aus G a k z b « r g wi'd gemeldet r fifl 27. y. Pf. wprdky 30-P er s o n e n, dir keine EmreisebeiyiÜlgung besäße», vorde; Landes grenze ausnraSgonnxt. flM 28, v. W, S 12 Personen wurden an hicftm her Pyliz?! yorgcfühlt- Am 29. v. M. wurden 9 Personen auswaggomm und tz Personen vorgesührt. _ PoMsche^undschim. Pogrome hyrch die Truppen Denikins. Der Ukrainische Pressedienst meldet: Die Soldaten Denitzins haben nach der Einnahme vyn K i % 19 in de; Stydt einen zweitägigen PygkSM veranstqltet. Pie Totenlisten der Kiewer Zeitungen weisen %i Namen dex Pogxamypse; auf. Ditz Truppen deq Generals G l g f 0 w haben in Vohrinska und Z w j t % 0 «3 Q jüdische Geschäft geplürchexh gn O h rss q hat eine jüdische Wstsdnung beirqGmM' gpuoemeur Gehijlisttz Protest gsgen die Juden* apffschkhstungen der Freirpilligsnarmes erhyhen, KittsnitzWyss Pst Parjftr MDs, Wer» sich % t J t e Hl i. Ist MtWM emn " % mm VttWechtilWß lgsiktl Wd MhnM M?rn,elis zur F;g«k;,lch r» dev kltzlNgsiat d«; v ,n rsck %n Fra s rEnalg fjhci01 Jjbi, p«b««fli lttßk schwnkissst m\ drs Prshstms, wenn wudmMtr. kalun re g rmttf m fl« m »8 »») 1« iüs^m ^upnig, irel I,; i n i b Ö n b n 1 kykn» fti 8H%»net Uflk ikW aasgenemmm werde». ksnktti^ m Datz Kchichftzl Lembergs. DM?ßVNg in Posen. WS W g x s ch g » wl;d de» ^Pplnficken Stimmen* richtet: DlS Wrltztzngk« siber dre ^arisßx Mchlsissx betresskch^ daß ZGM LsfigglMvS hghW jn gstm hiessgey pMschetz! °KxßW tjesgehinbßpGlsidxuck hertzorgerrffm- AfiMm|rp Wich exWrfj haß Pglen uyter ftjpe» Umstüptzm th* dexgrtigx ßosWg tzes ostgglizischp» Problems akzeptier^ die ein; GkfsihrdWß ^enfhergs bcheule. Hverieflps wird Hst dlpgestgmheit jn einer hex ersten Gitzunge» des demnächst zu?- samW.epstctmdkll L g » d j? g e ß z»r Sprqche kommen. D e ganze; pglüffche Presse stimmt in entschiedenster Weise Stellung gegen, hik tzstzlöttte ßglllW VksSstdtt'K Kgrakterlstifch ist ein Artife! des?.Küktzkr Pgkßstph^ in dem?s pylxr anderem hc»ßt, daß Pole» j xm g ls K U s Kepl h ex g v e x zi ch t e « werde und st»ch »!cht tzüldM kßMt,' hpß^ df,K SchiMhisser Staht -chH Willklst aMMjschex Krhlomatsn »nh der» KrstflZspixl von AhfillMWß^Ahxstkeste;» tzrcisgegeben wfchk- Die ppln-sche Dclefilltlöst ist Paris wich kjnest Vertrag, her eine ^l'stimmMß irr Lsmbkl'Y tzvxhe;sicht, sticht gntcrsch;rihkst. Sogiß kß troydkw Fg8 stM, sS wfchx hex Lgndtgq seine Ganktio» Verwesern. Pw RchjkrvW, tzst einen solchen Pertrag anpähme. würde sich auch nicht einm ejnz g?» Tgg halten kennen. — Aus Lernbcrg wird SMtldfi, dgß dgrt die Pqnscr Meldung qllgeiucine Bestürzung usth Gsttrßsfupg he^vorgcrufen habe. Sofort nach Besanmmerden der ssiachpcht stat eine große Bolkspersammlung zusammen, in de; gegm d;e Pgrtsxx Beschlüsse energisch pxplestikrs wurde. Nowgorod, Wolynsh und Khitomfr yyn dtz« Alrrain^rn besetzt. Kamenetz-Podolsk, 30. Sevtember. (ltfr. Pressed enst.) A» tz»; gkrstinWen Uordt'.ostt westlich K; e w wisllst die Roten Exgppen pp; fünt Uggen fiste Offensive unte'rnvmrnen, in deren Verlauf ste von K ß r o ft v n aus die Städtf sst o w g^o r o d, W 0 l y n s f > und G b »r 0 m i r Not libexgeheny 1» % f e » c u konnten. Er» Geg n tM lfs her vmn>>glen nftginjichtn Truppen hat schon am zwcit'n Tage dazu gest'chrt. daß hie hpl'khewilisÄkN Truppen zurückgeworlen nnd die genannte» Gtstdte neuerlrch vonden Ukraln er besetz t wurden. Die Eutente fordert dr? Näuprung des Baltikums durch die DeutschLu, Berlin, 30. September. (Tel.-Kpmp.) Ditz Note der Entente, in dxr unter Androhung von Ptzpressalren die unverzügliche Nyum uU g der g s g 1 y w ä x t i g nach v p n Deutschen besetztem ehemals russischen Gebiets, teile chas Baltikum) verlangt wich, ist setzt der deutschen PZaffssnftillstanhskommissiou x\t Ajssselhyrf Üherrelcht worden. In her Upt^ heisst es unler andereuu Die alltißrteu und assaziserten Vegi-rungeu erkliicem daß sie hi« zu hem Zeitpunkt, wo sie festgesetzt haben, dytz ihrem Ersuchen vyll entsprachen wich, WÜMlei der von der deutscher^ ReßitzkUstg unteidreitstsn Anträge hvzlisilich der Vsrsoegüflg Nßutfchlgnds mit hebenßmitteku und Rghst0 sfßn in Betracht Mm werdm Wmn die deutsche ReaiMW westekhm ihren Perpflichtungen Mt nachtzommh wechen hie alliiestsn Wachte alle ihnen ersorhMch schßinssthsn Maßnahmen ßksirßisen, um die Auß" Muns der genannten Besiimmuntzm des Wgffsklstiüftgckavertrages s i ch v r z n st e l \ 0 n, Verttn, 89, kKsrr--Bm.) Sfach znvmlWgee Mitteilung ist Lmmk van der G y k tz. nach/ dem jeim BemMWn» die. Truppen Wn Wmarsch aus dm baltischen PMinzen su bewegen, ersvl^ 1 vs geblieben stnh, ahberusen worden,