Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 251 (30.9.1919)
- Date
- 1919-09-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Wien, DienstaS 30. September 1919 Seite-« . -,1 --- ■ n .-— -■■■ > ■ —■ « - — ■■ - ■-»■■■ ■ ■ ".- - 1 " H1" IT "** ' ' 1 ' Die Geldentwertung. v Die Alliierten wollen Oesterreich helfen. Zürich, 29. September. (Tel.-Komp.) Der Vertreter der Schweizer. Telegraphen-Irrfori mortio« in Paris erfährt üus unterrichteter dchlomatifcher Qrekte: Die kürzlich in Brüssel stattKefunderre Sitzung desWirtschaftsrates derKonferenz beschäftigte sich auch mit der Frage desstLndigenRückgangesd er Valuta: der Lire, der französische^ Franks, der Mark und der österreichischen Kronen. Der von französischer Seite gestellt^ Antrag Über die Gewährung von Dalut aKredite« wurde nicht zur Abstimmung gebracht» sondern einer neuerlichen Sitzung zur Beschlußfassung Vorbehalten. Aeber die Form dieser Balutakredite sind in der Konferenz verschiedene Projekte vorgebracht worden. Die Vorschläge stammen von verschiedenen Staaten und bilden zurzeit Gsgenstand einer eingehenden Prüfung. Aeber ihre Richtung wird vollständiges Stillschweigen beobachtet. Der Diplomat gab die Versicherung, daß die Alliierten eifrig damit beschäftigt seien, Oestern reich vor einem finanzi ellen Znsammenbrnch zu rett e«. Man wolle Oesterreich en-tgegenkomnren, könne aber eine positive Aktion nur dann beginnen, wen« die Lage der Alliierten,vor allem die Frankreichs und LtaUens, ans eine gewisse stabilere D a s i s in wirtschaftlicher Hinsicht gestellt sein wird. Dann werde ein Schritt für Oesterreich erfolge«; '.-:. Tittoni über die auswärtige Lage und die Fiumaner Frage. . 9tt 251 Potttifche^rmdschau. Die Entente und das Araberreich. Der „Temps" veröffentlicht die Dokumente, aus denen , der genaue Inhalt der zwischen Großbritannien und Gcherif von Meltr, nachmaligen König von HedschaS,. Mhvsnd des Krieges getroffenen Beretilbarungen ergibt.. ES wprhen folgende 8 Briefe gewechseltr I.JmJuli ISIS bietet der Ccherif Großbritannien feine militärische Hilft an und be- Mtt dafür die Unabhängigkeit der Araber in einem Territorium, das im Norden Merftna und bona etnbegreiftn, sodann durch dien 37. Brettegrad begrenzt' sein und viS zur persischen Grenze reichen sollte; die Ostgrenze sollte. die oevsische Grenze bis zum Golf von Bafforah fei»; im Süden sollte , das Territorium biS^zum Indischen Ozean reichen, jedoch ausschließlich Aden, die Westgrenzm sollte, das Röte VLoer und Mittekmeev btS Merftnabilden. . , 3. Am 80. August 1916 antwortet Henry Mae Mähe«, britischer Resident in Kairo, ausweichend und bemerkt, die Diskussion üoev btt Grenzen fti verfrüht. Li In einem von Mae Mahon dem Auswärtigen Amt kbersandten Brief vom 9. September urgiert dev Gcherif ^ie sofortige Diskussion der Grenzsrage; diesem Brief.schloß Nac Mahon nachstehende ihm Vom ägyptischen Vertreter deS 'Scherifen abgegebene Erklärung bei: „Die Besetzung der rein arabischen Distrikte Aleppo, Hamoh, Homs und Damaskus durch Frankreich würde auf den bewaffneten Wideritand der Araber stoßen; von diesen Distrikten abgesehen, iDfixbc diese einige Modifikationen der vorgefchlagenen Nord- »stgrenzeu akzeptieren." ' 4. Am 84. Oktober 1615 überreichte Mae Mahon dem Gcherif auf Bekohl der britischen Regierung eine Rote nackft behenden Inhalts r „Die Distrikte Mersina und Mexandrette end die westlich der Distrikt« von Damaskus, Hamoh, Homs end Zlleppo gelegenen Teile von Syrien können nicht als eakn arabisch angesehen werden und müssen von den beab-' ftchtigten Grenzen ausgeschlossen bleiben. Mit diesen Modi»? fikationeli und unbeschadet unserer Abmachungen' mit dem arabischen Häuptlingen akzeptieren wir dies« Grenzen und ttweit innerhalb derselben Großbritannien frei disponieren kann, ohne den Interessen des alliierten Frankreich nahezutreten, wird nachstehende Zusicherung gegeben: ,-Unter den obigen Modifikationen ist Großbritannien gewillt, die Unabhängigkeit der Araber innerhalb der vom Gcherif von Vkekka vorgeschlagenen Grenzen anzuerkenn«n und zu schützen." 6. Am 6. November 1916 akzeptiert der Gcherif die Ausschließung von Mersina und Adana, beharrt aber auf ivt Forderung nach den anderen Territorien, besonders Bey- Urths. ß. Am 13. Dezember 1916 nimmt Mae Mahon Akt Nttit Verzicht auf Mersina und Abona. 7, Am 1. Jänner 1916 läßt der Gcherif wisftn, daß er, vn die franzSsisch-britische Allianz nicht zu stören, während tts Krieges auf feinem Verlangen nach dem Libanon nicht ttsteherr will, es aber nach Beendigung des Krieges neuerlich geltend ■ machen wird. 6. Am 30. Jänner 1916 nimmt Mae Mahon zur ' llenntnis, daß. der Gcherif alles vermeiden will, was der fritisch-ftanzösischen Freundschaft schaden könnte, macht aber »arcküf aufmerksam, daß diese nach dem Krieg fortbauern vird. Seither haben keine Verhandlungen und Abmachungen tber die Grenzen mehr stattgefunben. Großbritannien hat »Iso. seit dem Londoner Vertrag keine Verpflichtungen mehr die Araber übernommen und die ftülrev übernommenen mit diesem Vertrag nicht im Widerspruch. Die türkische Krage. „New Hör! ©un" berichtet aus Paris, daß i'tt Mkische Frag« fast völlig ungeklärt sei. Anfangs wollten die Ententemächte die Türkei vernichten, dann den Sultan aus Konstantinopel vertreiben, schließlich eüngten sie sich dahin, daß der Sultan in Konstantinopel verbleiben könne. Dieser Beschluß sei nicht ohne Beeinflussung durch den Maharadscha von Bikaneer zustandegekonnnen, welcher bei seinem Pariser Aufenthalt erklärte, daß die Berjagung des Sultans von der ganzen asiatischen mohammedanischen Welt als tödliche Beleidigung angesehen werden würde. Man entschloß sich nun, die Angelegenheit nochmals zu untersuchen, schob aber das Urteil immer wieder hinaus. Alle Erwägungen seit hundert Jahren Hütten immer wieder ttttt der Duldung der Türken in Europa geendet, und so werde es auch diesmal w iever sein. Der Wettbewerb um den Besitz der meistbegehrten Stadt Europas ist zu groß. Alle Machte versuchen, zu beweisen, daß sie gar kein Interesse an Konstantinopel haben, bemühen sich aber auch, zu beweisen, daß diese Stadt in den Hanlden eines Rivalen eine Unmöglichkeit wäre. Nun fürchtet Frankreich heute, daß die Zerstückelung der Türkei sie um viele Vorteile bringen würde, die es bisher hatte. Die finanzielle Vorherrschaft -^-Frankreich hatte rund 60 Prozent der Staatsschulden und 53 Prozent' der Privaischulden -7wäre jedenfalls vorüber und die Vorherrschaft der französischen Sprache ebenfalls dahin. Jede Regelung, durch welche Frankreich -nur ein Stück der Türkei als Mandatar erhielte, ist schlechter als brr Vorkriegszustand. Deshalb ist heute die endgültige Regelung der türkische« Frage noch weniger abzusehen als vor einem halben Jahr. Die Pogromhetze in Westungarn dauert an. Wie uns aus Frauenkirchen (Wieselburger Komitat) berichtet wirb, Hat dort seit dem am vorigen Dienstag erfolgte« Ei.k-ug dev weiße« Gardisten tute wüste Pogrom* Hetze eingesetzt, die die t» dem Orte lefenSen fünfzehn jüdische« Farrrtfteu täglich von neuem in Schrecken versetzt. Der Führer des nach Frauenkirchen entsöndewn HausenS, Leutnant Bücher, ließ gleich am ersten Tage überall Plakate onbringeu, die znm Mord und Raub an Juden auffordvrtcu. Brrch«, ein ganz junger Mensch, reizt selbst aus der Straße die sonst-gutmütigen Fraucnkirckuer zum Pogrom aus. Er wmrdte sich auch mit einem „dringenden Ersuchen" att sein Vorgesetztem Kommarcho tu Nensiedel, man möge ihm statt ttoe deatfcheu magyarische Soldaten schien, da jene für sttt?. KywiMchzms NosrrmxläW «nMeMsiig setzy. Asm, SS. SchbsmVer. (Agenzia Stefani.) In der gestrige,: Ätzung der Kammer hielt Tittoni eine Rede, worin er die gesamte auswärtige Politik der Negierung barstellte und hierbei insbesondere aus. die großen Schwierigkeiten verwies,, die die italienischen Friedensdelegation in Paris zu überwinden hatte, insbesondere nachdem Wilson erklärt, hatte» daß er. das GeheimaLtommen «nicht anerkermca werbe und baß die Verwirklichung der nationalen Ansprüche Italiens nur in unzureichendem Ausmaße erfolgen könne. Frankreich und Englaich zeigten großes Entgegenkommen. Der Ministerpräsident besprach sodann die Fiumaner Frage, welche bis zum heutigen Tage ein Streitobjekt bilde. Rach de« letzten Telegramm Wilsons ist dieser der Ansicht, daß Hafen und > Bahnlinie von Fiume dem VMrrSrtnb MlrrfirM werden müssen. Wilson^ wider setzt sich einer Kontrolle Albaniens durch Italien, die Italien mit der Neutralität des Kanals von Korfu die unbedingte Beherrschung des Kanals von Otränto und-Demzufolge der Adria sichern würde. Der Minister fügte hinzu, daß das Parlament selbst urteilen werde und empfahl der Kammer' schließlich eine Kundgebung über den italienischen Charakter von Fiume. Tittoni erklärt«, er wünsche nicht, daß diese Kundgebung den Austritt FtakttnS «ns der Konferenz 1 Hervorrufe. Der Kommandant aus Neustedek erklärte anläßlich ftinstz letzten Aufenthaltes in Frauenkirchen einer Judenabordnung. daß er dem Leutnant Bücher die Pogromhetze nicht verbieten könne, die dieser außerhalb seiner Dienstzeit übe. Der Kommandant warnte sogar die Juden davor, weitere Schritte gegen Bücher zu unternehmen, da sie trotz furchtbare Konsequenzen zu gewärtigen hätten. Was sagt der ungarische Ministerpräsident dazu? Ist die Horthy-Gande für ihn noch immer so sakrasankt, daß er den Verbrechen blutrünstiger Offiziere keinen energischen Riegel vvrzuschieben gedenkt? Die Inden und das Teschenev Plebiszit. Im Zusammenhang mit dem Plebiszit in Tefchen arbeitete der Reftrent für tschechische Angelegenheiten im Preßbureau deS polnischen Ministeriums des Aeußern ein Referat aus, worin auch dev Juden gedacht wird. Darin heißt er unter anderem: „In offiziellen tschechischen Kreise» rechnet man damit, daß die Deutschen Und die Juden zugunsten de« Tschechen stimmen werden- ES ist dabei interessant, das Verhältnis der tschechischen Presse zu den Juden in Tschechien kenne» -u lerne». Eine ganz« Reihe von Zeitungen nennt diaLuden Bolschewiken, Münzenfälscher usw. Aber auch die einflußreichen Blätter verhalten sich nicht anders zu den Juden." Nachdem eine ganze Reihe von Artikeln aus der tschechischen Presse zitiert wird, bemerkt der Referent: „Die tschechischen Juden wollen sich nicht der tschechischen Bevölkerung assimilieren, sondern fordern die Anerkennung ihrer besonderen nationalen Interessen. Der Konflikt zwischen den Tschechen und den tschechischen Juden spitzt sich immer mehr zu, insbesondere in der Mowaker, wo Dr. Srobar regiert." Angesichts dieser zweifellos richtigen Bemerkungen polnischerseitS möchten wir an den bekannten AuSspruch HeiimS ermnern: „ES will mich fchisr bedünken." Die Gsmeindmvahlen in Jgkan. Ein Iüdischnaiionaler ge«Lhtt. Bei den svimtägigen Gemeindewahlen in I g l a u wurden 12.850 Stimmen abgegeben. Wahlberechtigt waren 14.000 Personen» so daß sich 93 Plozent der Wähler an dem Wahlakte beteiligten. Bon den abyegebtnen Stnnmen erhielten die deutschm Parteien 8016, dio 68 Prozent der abgegebnen Stimmen. Die I ü d i s ch n a i i o n n f c it cvfveltm 464 oder 8 Promt, die. Tschechischnaiionaleu 4371 oder84 Prozent der Srimm'N. Aul die drmschm SopalktMök>ät''n MN 8695 §i,Minen cntstklkn 13Mandate» auf dre deinschdemoklatUche Partei mit 2988 Stimmen iü Mandme, aus die. Ckrrstlichsvzialen mrt 1384 St,mmen 4 Mandate, auf die I Ü d i s ch ir a t t v n a l e n 1 Mandat, cm! die tschechischen bürgerltchrn Parteien mit 2089 Stimmen 7 Mandate und uuj bit tschmpschm Sozrglisten mit 2382 Strwmeu 7 Mandate. __ In der darauffolgenden D'iskussdou sMHm füf Redner der verschiedenen Parteien für die Annexion von Fiume aus, andere Redner rieten dagegen z-u einer! Fortsetzung der Verhandlnutzen mit den alliierten und assoziierten Mächten. Rittd erklärte, nur die Tagesordnung Leonardo Bianchi annehmen zu könne«, welche lautet: Die Kammer hebt nochmals feierlich den italienische» Charakter Fiumes hervor und geht im Vertrauen auf die Aktion der Regierung zur Tagesordnuug über. ■ Der erste Teil der Tagesordnung wird von der. ganzen Kammer mit Ausnahme der offiziellen Sozial listen par acelamatioiiem der zweite Teil unter Namens-- cmfruf mit 208 gegen 148 Stimmen angenommen. über die Derttsche« sir Südttrol. Berlin, 29. September. Wie der ^vossische« Zeitung^ auS Rom berichtet wird, sagt« Tittoni in seiner in der Kammer gehaltenen Rede, Italien werde 180.000 Deutsche einschließen. Es sei nicht klar» was für eine Stellung diese, einnehmen wollten. Sie mögen wisse«, fuhr Tittoni fort, daß wir von jedem Gedanken der Unterdrückung oder Zentralisierung zurückschrecken, daß ihre Sprache, ihre Smens respektiert werden sollen, baß ihre Beamten alle Rechtunserer liberalen Verfassung genießen werden und daß ihre Abgeordneten im italienischen Parlament ^rzliche Aufnahme und ernste Beachtung finden werde«. Wir versichern den; Bewohnern deS Ober-EtschgebieteS, daß sie Unter vns »ftmals das Polizeiregim« kennen lernen werden, unter dem die Italiener in Oesterreich haben leiden müssen. Wir wünschen. mit ihnen einen herzlichen HLndebruck zu wechseln und strecken ihnen als erste brüderlich die Hand hi«. Bezüglich der Oesterreicher erklärte der Minister: Ru« wir sie über die Alpen verfolgt haben, gilt das alte bekannte Dort: Sir sollen jrnsestS der Alpen zurück Und wir werden wieder Brüder jmn. Inland. Das Landesbndget. Heute tritt der Landtag in die Erledigung deS Landesbudgets ein. Von der Drucklegung des Voranschlages wurde diesmal Abgang genommen. Die Ziffern sind, wie schon gemeldet, sehr ungünstig, das Defizit sehr groß. Speziell die Anforderungen für die Krankenanstalten und die Gehaltsansprüche der Lehrer belasten dm Etat außerordentlich. Kein Staatsbankerott. DaS Teltgraphm-Korrtspondenz-Durrau meldet? Hiesige Mitlagsblätter bringen eine Berliner Meldung Wer eine angebliche Pariser Depesche, derzufolge laut einer Wiener Nachricht die drutschösterreichische Regierung mit Rücksicht auf die Trostlosigkeit der Ernährmgs- und Kohlenlrge deS Landes beabsichtige, den B a n k e r o t 1 zu erlläreu und die RegierungSgewgtt m die Hände der alliierten Missionen zu lege«. Wir sind zu dn Erklärung ermächtigt, daß eine solche Absicht bei der dmtschösterreichischtn Regierung niemals bestanden hat und daß die Nachricht eine böswillige und unverantwortliche Erfiudnugist. Die Reise des Staatsarchivars Dr. Gootz «ach Berlin. Zu den Mlteilungen und Behauptungen, die ln der Tagesvresfe über die ftinerzeitige Reise deS StaatSarchivarS. Dr. G v o ß zum deutschen Reichsminifber «Sr^tbe rss-Rantzau enthalten waren, wird offiziell bekanutgegeben: Richtig ist, baß das deutsche Reichsamt für omSwärLige Angelegenheiten vor der Abfassung des WeitzbucheS, welches im Zuge der Versailler Verhandlungen M& Mi Frage der Kriegsschuld' auSarbeittn ließ, an &8 beutschösttrrrichische SiaarS««« Kv Aeußerer hevangetvettn ist» um Aufklärung einzelner Umstände, die nach den deutschen Materialien ««l^raont Webe« oder unklar erschiene«. Die deutschökderrei-hische Regierung hat e§ als ihre selbstverständliche Pflicht «ngeftyen, der dortschen Negierung in dtt bezügI1ck)en Alle« Einblick z« gewähre«, und schickte deshalb den mü der Sichmn- LeS Materials im Stantsanu für AeußerÄ Leemftraglen Btawdm i>eS Staatsarchive^, Dr. Goch, -um RettbSminister fürAerrtzereS Brockdortf^rautzau mit dem Auftrag«, diese« dtt erwähnt» Mtenstticke zur -iasicht vorttriegen. Dtt» der odrfsche und Natürlich» Totbeitautz. Alle BemÄttlugow, dir btrrüter htnoÄ «tn Mp t^vife Dl. Uo«ß' fi«föÖftt weröcn, sind KoW. mm-