Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 249 (28.9.1919)
- Date
- 1919-09-28
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Teile 6 - Wien, Sonntag ____ 28. September 1919 Nr. 249 ^—!—— ......■■■ ..".ar:- ■—vsr: ..— --- . . .—-—;--—■ i,' LiteMur u^Wiffenschast. \ Die Insel. Bon Otto Abeles.* ' Gmo niiditcnte Straße i»t*W Nähe der Bahnhöfe ^e-S ziveiten Bezirkes. Vorabende D.i>r Elektrische jagt Wthin. Stand-Wolken aufwirbelnd. Trupps von Ur- Zubern wandern von ein ent Bahnhof zürn mweren, Laftautemobile poltern übec das Pflaster, FubrikSüiadwen, Eife-nbahnarb'eiter kehren h-jm, vor den Dopen drk^Z'mskasenlen spielen bloßsüßige Kinder. ' »Einer Wohnung im Erdgeschoß einer dieser großen, z rauen, schmutzigen Häuser streben polnische ^lt&rt zu. Fcb trete ein. Die Fenster sind dicht v,»rhängt, schwüle, »icke Luft. Ans dem Herd in der Küche brennen zahllose ^ahrzeillichter in kleinen «Gläsern, in den beiden flimmern stehen, sitzen dicht gedrängt fromme Beter, kwpsen sich an die Brust, wiegen den Körper hin und per* Fast durchaus alte Männer. Leises Mu.rtn.eln, ins zeitweise^ zu heiserem, hartem, trockenem Rufen rusch nullt.! Run sind alte mit dem Gebete fertig und warben, »iS das Haupt der Gemeinde, der Rabbi, der seitwärts. Ln der Ofiwcmd einen gesonderten Platz hat und stumm — nur mitunter leise ansrnfend.— über dem Folianten zebengt ist, den Körper ausrichtet. Die beiden Räume haben sich indessen noch dichter gefüllt, Soldaten kommen hinzu, denen der Gebetmantel gereicht wird. - Run reckt alles die Kopse. Einige Greise neigen rief» seitwärts, den Ellenbogen am Gebetpult gestützt, sie Hand hinter der LArmuschel, die Augen geschlossen, «erhalten lauschend. i * '' Dort vorne, vor dem improvisierten Altar, beginnt *itt Häuslein umer einem alten, vergilbten 'Gebetmantel §u beben, hebt sich und sinkt zusammen, um sich wieder in wölben und hinaufzuwinden. -- * Aus diesem Häuflem klingt ein zartes, 'gedämpftes, i'ied, wie ans Märcheuferneu. Da reckt sich mit einem eine Hand mit fünf ruSdrucksootlen Fingern aus dem Häuflein, scharf knochig, »reißt gleichsam die Melodie irr die Höhe, daß fcte den Raum erfüllt, schwingt siehin und her mit' Leidenschaft und Jribmmst und breitet eine wundersame, liesinttige 5ladenz über die Häupter der Betenden. . * Dann schließen sich die Finger, als wollten sie >ie zitternden, seidenseinen Facettöne festhalteu, die im Pianisnmo ersterben. * .... - ‘ Das ist der berühmte Chasen, der daheftn int Städtchen Jahr für Jahr seine Scharen am Versöhnungsrage vom Anbruch bis zum .Ansgang, auf Flügeln ^s^GesangeZ vom Kol Nidrei zum Nllo trug. 'Schon in den ersten Tagen nach der Evakuierung. Lutten sie sich gegenseitig ausgespürt, hatten zähe zu- 'inander gestrebt und nun sind sie'längst wieder, der-; eint; der RabL i, ‘{eint 'Gemeinde, der Kantor. ' Ausgang des. Versöhnungstages. Die Kerzen flackern, He größten sind wie Ruten niedergebogen, als hätte iie die Glut der Gebete bezwungen, die meisten ganz rbgebratmt und der .Papierftreifen am unteren Rande beginnt zu glimmen; die silbern und golden'gestickten Haissäume der Gebetmäntel schimmern auf. Bald wird der Ruf des Widderhvrnes. den „furchtbaren Tag" beschließen. 1 , Ein Eiland. Was draußen, jenseits' dieser verhängten Fenster vorgeht, ist nicht mehr. Nur diese Insel lebt noch, auf der sie sich, dicht geschart, zusammendrängen, hinausgehoben übec Zeit und Raum. Skichts hätte vermochtt, sie daran zu hindern, sich zu finden, einander irgendwo in einem. -.Eckchen der Häuserwüste ein Heiligtum zu bereiten. 'Keine Not, bein Drangsal, keine Beschwerde. - . Ullsadbatlich werden sie auf dieser Insel der Er-' lösuyg zusammengespült und singen mit frohen Augen:, i H„Wie schön sind deine Zette, Jakob l" und „Gesegnet srr, von dem die Heiterkeit ausging l" ' -'Heute aber, am Jaumkippur,- dem ersten Jaumkippur nach der Flucht, sind sie aneinander geschmiedet,- im Sterbekleid, den Leib kasteiend, und die Stimmung, die zur Stunde auf diesem Eilande herrscht, packt den Entfremdeten mit Urgewalt, daß er stumm, 'gebannt-, betroffen an . der . Tür. fteöt und keinen Schritt vorwärts. wagt. '£ V 0> - - r / Welches ^.ist^das - Geheimnis^ euerer Stärke, ihr Berachteten,-'.HOunatürsen?.' M.r -,J. -<y jT 5.-.... h Die Stimme der Gemeinde-antwortet nur, aus der sfich jetzt wie ein Sturm dieses Gebet erhebt: ’r^vp" .• ' ..Besiegte uu s^, zu.m e.be n,.und zum -ewigen .Genesen!" Profeffor Gustav Cohn gestorben. Geheimer Regieruugsrat Professor Du Gustav Cohn, der angesehene Nationalokonom und Mitdirektor des staatswiffenschaftlichen Seminars der Universität Göttiugen, ist dort im 79. Lebensjahre gestorben. Am 12. Dezember 1840 in Marienwerder geboren, widmete sich in Berlin und Jena juristischen und volkswirtschaftlichen Studien vnd begann seine akademische Laufbahn 1869 als Privatdozent in Heidelberg. Mit. Schmoller, Hildebrandt, Brentano;uub andere gehörten er zn den ersten Mitgliedern des 1872 ge- ' *) Aus dein Buche des Autors „Jüdische Flücht- VjjtjmZJilu Löwit.ÄL'lSL ' Das beste Mittel zur Propaganda und Aufklärung bildet die Broschüre des Der jüöisclie Nationalismus. Preis K 2.50. *. Zu beziehen durch die Administration der „Wiener Morgen- Zeitung14, Wien, II. Bez., Taborstrasse 1—3 Nur gegen Voreinsendung des Betrages, gegen Nachnahme wird nichts versendet gründeten „Vereines fite Sozialpolitik". 1875 wurde er Profeffor der Volkswirtschaftslehre am Polytechnikum in Riga, 1876 in. Zürich. Seit 1884 lehrte er als Ordinarius in . Göttingcn,. wo er früher mit Leris, später, mit K. Oldenberg die Hebungen des staatswiffenschastlichen Seminars leitete. Als akademischer Lehrer hat Gustav Cohn sehr-anregend und' einflußreich gewirkt; seine Vorlesungen zeichneten sich ebenso wie seine Schriften durch große Klarheit und fesselnde Vortragsweise aus und wurden von Studierenden aller Fakultäten gern, besucht. Seiner theoretischen, Richtung nachdurfte man ihn den Kathedersozialisten. zurechnen, es wenn auch ein ziemlich konservativ, mehr noch bnreaukrattsch gefärbter Kathedersozialismus war, den er in seinen,., durch gediegene Wissenschaftlichkeit und Gründlichkeit der Oucllenforschüng attsgezeichneten Schriftm vertrat. Sein Hauptwerk ist das „System der Nationalökonomie", das in drei Teilen (Grundlegung, Finanzwissenschaft, Handelswcsen) 1885—1893 erschien und in erster Linie zur Einführung angehender Juristen, Historiker «sw. in die Probleme der Volkswirtschaft bestimmt ist. „Das neue lßüropa". Das .Septemberheft der Züricher internationalen Monatsschrift „D a s ' n e u e E u r o p a" ' (Herausgeber Dr. Paul Cohn) enthält mehrere bedeutsame Beiträge, so: „Das Ende Oesterrelchs" von Emil Ludwig,' „Gefährliche wirtschaftliche Experimente" von E. Trott- Helge, „Der'Bölkerbuud" von Dr. Wilhelm Ares e r. In einem interessanten Artiket über „Wien" bespricht Friedrich Wo l.l.i sch .das Problem dieser.Millionenstadt ohne Hinterland. Vüchereinlauf. M. I. bin- Gorion:, Vor dem Sturm, - Verlag P. Löwst,. Wien. Die Silbergäule, eine Bücherei, Verlag Paul Stegemanu, Hannover. Emil Nasnmffen: Polnisches Blut» Verlag Georg - Müller, München. 'Louis Couperns: Die Komödianten, Verlag Georg Müller, München. Alfred Fried: Der Völkerbund, Ei.- P.- Tal L Co., Leipzig—Wien. Stefan Großmann: Der Hochverräter Ernst Toller, Verlag Ernst Rowohlt, Berlin. - - . Volk.- und Gemeinschaft. Die Frage, inwietveit es möglich ist, , das Leben eines ganzen Volkes irgendwelchen Getneinschaftsforderungcn unterzuorduet.t, steht im Vordergrund des g'egenwärtlgen polittschen Lebens. In dem soeben erschtenenen Buche „Volk u n d G e-m.e i n s 6t al l", das den ersten Teil emer nmsasienden „Kritik d e s Z i o n i s m u s" - bildet, hat Heinrich M a r g u l i e s auch diese Frage einer eingehenden Behandlung'' unterzögen und hierbei eine neuartige Theorie des sozialer: Lebens ausgestellt. Preis des Bandes geheftet K 14.40, gebunden L 1,9.20. Vorbestellungen sind zu richten an den Verlag R. Löwit, l.,. Fletschmarkt 1. NEUERSCHEINUNG l aue Aerusalem Novellen von ■ Za Kob Zfing ermann. preis K. 4.80- Zu beziehen durch N. Löwit Verlag Wien, I.»;iötencrirnrstrnße'22. Wettschwimmen des Sportklubs Hakoah. Heute nachmittags um V°4 Uhr . veranstaltet, dir Häkoah im Dianabad . ein lokales. Wettschwimmen, zu dem, alle Wtener Schwimmvereine genannt haben. Die Schwimm:ektion tritt mit;; dieser Veranstaltung seit Kriegsbeginn wieder das erste Mal vor die Oeffentlichkcit. Mit..Rücksicht aus die scharfe Konkurrenz werden die. jungen Hakoähnerinnm und Hakoahner Mühe haben, i in Ehren zu bestehen. Zur Austragung gelangen 16 Einzelwettbewerbe. Bcsondctes Interesse wird das Schwimmen über 100 Meter erregen, in dem Meister Josef Sticker, vom W. A. C. an den Start geht. ' Den beiten Sport , wird, das Kürspringen bringen. Die 4X33% Meter Junioren-Sprmgftafette wird den schärtsten Kamps , zeitigen. Die -größten Tetlnehmerzahlen weisen die Damen- Uno . Herren-Vorgabeschmimmen auf. Die Darbietungen beschließt ein Freundschasts-Wasserballmatch zwischen je einer Mannschaft des W. A. C. und der Hakoah. . . Im Nahmen des Meetings kommt der W e i s e n g r ü n- Wände rprci s. zum zweiten Male zur Ausschreibung. Hakoah hat im Jahre 1914 den Pokal gewonnen und ist dies- . mal sein Verteidiger. Für. den Weisengrün-Pokal zählen fünf Einzelwettbewerbe. . und zwar:' 1. Nculirtgs-Brustschwimweu / 662/- Meter. 2. Neulmgsschwimmen 200 Meter (beliebig), 3. Nmlmgsstafrtte 3 X $dlj3 Meter (Brust, Rücken, beliebig), 4. Neulings-Rückenschwimmen 100 Meter, 5. Nculittgsschwintmeu 66V^ Meter (beliebig). . .. . Diesmal sind die Sicgcsausstchten der Hakoah weitaus . geringerals im Jahre 1914. Der Schwinnnbctricb war. während des Krieges vollständig eingestellt, so daß, die Leitung gezwungen . war, die Arbeit wieder von vorne zu beginnen. Von den erfolgreickm FriedenSschwinnnern ist auch nur ein bescheidener Rest geblieben. Heute geht ausschließlich Nachwuchs an den Start. Trotzdem sind wir überzeugt, daß die blau-weißen Farben ehrenvoll vertreten fein werden. ' Stasettenlauf „Quer durch Wien". Die Wiener Leichtathleten haben heute ihren'großen Ta^ Mit dem Stäfettenlausen „Quer durch Wien" ist. ibnm zum ersten 'Male die Gelegenheit gegebenfür ihren' Sport im ' Zentrum der Stadt ^in augenfälliger Weise Propaganda zü' machen. Nicht weniger als 106 Akannschaften mit 1590 Läufern haben ihre Nennung für den großen Propagandawettkampf abgegeben. , Der Start erfolgt präzise 11 Uhr vormittags bei jeder Witterung. Die Läufer dürften ungefähr 19 Minuten zur Bewältigung der Strecke brauchen. - . . 'Um -die- Chancen auszugleichen, sind die teilnehmenden Stafetten in Gruppen eingeteilt, die bei ihrem Einlauf gesondert klassifiziert werden. ' ' Die einzelnen'Gruppen find durch die verschiedenen Farben der Startbuchstabcn kenntlich gemacht. Die Farben fittb: Gruppe Leichtathleten: schwarze .Buchstaben, Gruppe Fußballvereme: grüne' Buchstaben, Gruppe Arbeitervereine: rote Buchstaben, Gruppe militärische Formationen: blaue Buchstaben. Gruppe Vereine, die Leichtathletik als Nebensport - betreiben: braune Buchstaben. . Folgende jüdische Mannschaften werden vertreten sein: Hakoah I und ll (schwarz L und 1'), Hakoah lil (grün' 6),< llnitas' (grün F), Sp. K. Kadiina I und ll (grün ll mrt» 1). Hakoah IV (grün V), Jüd.' Turnverein „Makkabi X" l und ll (braun. L und G, Jüd. Turnverein „Makkabt l" (braun E)^ Jüd. Wanderbund „Blau-wetß" (braun 0). . ... \ Die jüdischen Farben werden heute ficherlim schöne Erfolge äuszuweisen haben. Die Hakoah wird in der Gcsaintpläciermtg sicher unter.dm ersten zu finden.sein. Der breiten Oefimtlichkeu' werden die nmskelstarken Jungjuden anschaulich die körperlichen Negencrationsbestrebungetl des jüdischen Volkes vor Augen führen.- ' _ Die heutigen F^utzballwettspiele. Sämtliche Frrßballwettsviele des heutigen Tages zählen zr.. Meisterschaft. Sowohl in der ersten als auch m der zweiten Klasse wird es sehr scharfe Kämpfe'geben. Die Hako ah eröffnet ihren vollkommen renovierten Sportplat; mit einem Akeisterschafts-. spiel gegen den O t t a k r i n g^e r S p o r 1 k l u b. der über ziemliche Sptelstärke verfügt. Der Wetrspielbeginn ist nnt Uhr für die ersten und l}3 Uhr. für die Rrservemannschaftcn festgestellt.' , Nachstehend das genaue Wettspielprograutm: F. A. C.— Rapid (Floridsdorf), W. A. F.—W. A. C. (Hülteldorf), Ätnateure— Adürfta (Obcr-St. Veit), Rudoltshügel—Simmering (Favoriten), Sportklub—Hertha (Dornbach): Hakoah—O. S. C. (Floridsdorf); N..A. C.—Germania (ßkußdorf), Donanstadt—Ober-St. Veit (Straßenb'ahnrrplatz): Ostmark—Sportfreunde (Nußbori); 'Be- . wegung—Red Star (Hütleldorf); Slovan—Blue Star' (Otjakrtug. Jüdischer Sport ru Krakau. Mastkabi—Wisla 0 : 3 (2 : 4). Bei aridanerudem Regen trug vorletzten Samstag >Mallabi. das Revanchespiel gegen Wisla aus und mußte dresmal eine Niederlage-in Kaut nehmen. , Voranszuschicken wäre, daß das erste Spiel gegen diesen, stärkstem polnischen Verein Makkabr 4 :1 siegreich für sich . entschied, was teilweise auch auf die damals geschwächte Zusammen-' sctzmrg der Wisla zurückzuführen wäre. Diesmal war die Mannschaft komplett in der Aufstellung, mit der es ihucn gelang, den polnischen Meister „Crücowm" 8 l zu schlagen.. . ' ' " . Pas schlechte Wetter verwandelte den Platz in eine schlüpf-- v rige Flache, bei der von Kombination schwer die Rede sein kann,' was ,natürlich das Sprcl stark beenrtrüchtrgte und dem Zufall viel' Spielraum frei ließ. ' ' 1 Wisla bot ein ganz erstklassiges Spiel, was man von den ' Makkabistürmern nicht behaupten konnte. Eine rühmliche Ausnahme bildete der Llnksinnrn B. S ch n e i d e r, der den Sturm stets durch. Zuspiel und Vorgabe vor das feindliche Tor brachte. Durch. seine' Taktik ' bracht» er das Wislator in sehr gefährliche Situationen, ans denen jedoch der wie immer glänzende Wisla- - lorrrrann' durch mustergültiges Spiel und Gcrstesgegenwart rettete. Leider hatte Schneider diesmal keinen Anhalt an-. den. anderen sonst angrissssrendigett Makkabtstürmern und konnte Makkabt keinen Treffer für sich buchen. . . Trützdnu kam im der ersten Halbzeit eher eine Ueberlegenheit des Makkabi.zum Ausdrucke, bis nach dem ersten Trester für WiSta. knapp vor Seitenwechsel, letztere dte Führung übernahm, um noch durch ihre zwei Vcrbtndungsstürmer zweimal erfolgreich zu sein. In den letzten 20 Mftmken hatte Makkabi wieder mehr vom Spiele, 'ohne jedoch einen Erfolg zu crrcichetl. Schiedsrichter Lustgarten einwandfrei. M; . Sportklub Hakoah. Die gemeinsame Absahrt.der Reservewelec vom JudustneNen-Casci. erfolgt um %l Nhr. jene der ersten MmMaftWu Mniirumwir'—■