Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 249 (28.9.1919)
- Date
- 1919-09-28
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. AS ü>rr ib wntfr^ Wien» Sonntag 28. September 1919 Seite?! Gerichtssaal. Die Geschäfte eines ägyptischen Ministers. Der ägyptische Minister Mo übel P a s ch a, per in Kairo ,und Koustantinovct seinen Wohnsitz hat, in letzterer Stadt auch ein W arengeschäf 1 besitzt und sich auch zeitweilig in Wien ausliält, hat für seine Konstantivopeler GescbästSzwecke verfchredtne Industrieartikel in Wien gekauft, u. a.: Porzellanwarcn und — Bügeleisen. Bon letzterem Artikel hatte, ihm die Firma E § k e n a s y n. Iacobsohn über Bestellung 150 Stück a 95 K verkauft. Dieselben hätten bei der Speditionsfirma S ch e n k e r n. C o. auf Lager genommen werden sollen. Die Anzahl toittbc später auf 140 Stück reduziert. Als die Firma f cnasy u. Jacobsohn die Ware lieferte, wollte sie Moubel Ka nicht mehr aUmlnueü, weil sie, wie er u. a. behauptet,-nicht rreMeitiß, 'sonderte verspätet geliefert wurde. Nach dem Klagebjachreu war' es jedoch der Zusammenbruch, der dem beklagten' Minister die Ware nicht mehr erstrebenswert machte. Aepierkenswert ist, daß seitens der Klägerin eine einstweilige B t r.f ü g int ß über einen Bcrmögenste,l des Ministers.- der ein? Depöl beim Wiener Bankverein und ein Konto beider Firma Schenker u. Co. besitzt, erwirkt würde. Gegenwärtig höh, sich Mouhrl Pascha, der den Titel Exzellenz fühlt, in Wltn auf. Gestern' hätte berm Wiener Z l v r l l a n d e s g e r i ch t die Berh'andluntz über die Klage gegen den Minister stattsinden soPn, Der Beklagte war zu der Verhandlung persönlich» erschienen;' er apostrophierte, da er die deutsche Sprache nur mangcl- Ijdff beherrscht/ sowohl den Richter als auch seine Vertreter in f.r^a n z ö s i s ch e r Sprache. In den Prozeß wurde nicht >einge^an'gen. Der Vertreter der Klägerin stellte den Antrag. lue Verhandlung zu vertagen, da der Hauptzcuge Allerhand sein FernbMen wegen des israelitischen Feiertages entschuldigte. Der RMri vertagte die Verhandlung. | Der Volkswirt. -t ■ Wochenschau. Wir haben -den Skandal erlebt, daß infolge des tzHpzlichcn Versagens unserer Kohlender sorgung Mwn volle..acht Tage ohne Straßenbahnvcrke.?hrwirtschaften mußte. Der hierdurch auf zahllosen Gebieten:artgerichtete Schaden laßt sich vorläufig noch sgMnicht abschätzen. Und wir stehen vor der angenehmen ' itn' Winter ähnliche -Situationen durchzuprachen.. Die Stadt hat sich noch nicht von derNkikhsal ^.erhvlt.sM-ber die Weisheit, Voraussicht, und, Tüchtigkeit unsertzr Verwaltimg hat bereits für .einen neuen -' gesorgt/' der uns weit - teurer'' zu stehen kystlmen, kann. / ' / ' . - ^Unsere -'FipanzverwalLttng', macht sich jetzt einer sogar, hei uns unerhörten Vorgangsweise schuldig. Im Wge einer Kundmachung, zu der sie ganz und gar nicht autorisiert war, wird die Zahlung derOktobercowpo u f ä lli g keiten unserer Staatsschulden vorläufig susp end'ie r t- Obzwar bloß von einem Aufschub., die Neide ist, kommt diese Maßnahme - einer Z g h l n n g s e i n st e l lu n g gleich. Von dieser erführen vLr^lHrr.igen Tagen etwas via Berlin. Man hDL?'.?hler?-'.HM den Mut, es. offen auszusprechrn., MMs' -charakterisiert das. Arbeiten unserer Finanzbtzh'hrden besser'/;:-als diese sonderbare Vorgangsweise, die -ein Spezifikum des alten Oesterreich war.' Und in^asiösterreichtscher Weise ist noch vor zwei Tagen dH.* Suspendierung der Einlösung steif und fest von -'- - »WaLMerchcr, Stelle^ .in Abrede.gestellt worden. Fast unmittelbar darauf wird sie durch eine Kundmachung. verfügt-/' und - ztvar unter Berufung auf den FriedensvHtzäg^'einr. - Berufung, die recht h altlos anmutet. , ',^;l|ttt|cn,.{uc den Oktobercoupon belaufen sich auf' 452 Millionen Kwnen. bei einem Kapitalsbetrag von 6,12 Milliarden. Der Staat schiebt die Zinsenzahlung auf, damit nicht ausländische Besitzer in den Genuß der Zinsen gelangen, und in der Erwartung, die Reparationskommission werde in dieser Angelegsnheitt-endgültig Ordnung schaffen. In Wirklichkeit jedoch handelt., cs'sich - zum größten Teil um jnl a n d i s ch e Besitzer. Heber vier. Milliarden Kapital kommen für die Zahlung der ersten und sechsten KriegsäNleihecoupons % Betracht. Wenn auch nur voneiner provisorischen Verfügung die Rede ist,' so läßt sich be.i der UuztweMssig keit unserer Verwaltung und der Unsicherheit unserer Finanzen keineswegs mit . Sicherheit. Voraussagen, daß die geschädigten Eigentümer tatsächlich später zu ihrem Gelbe kommen werden. In DÄtschlcmd ist diese Verfügung, die ohne jede Vor- L^itung erfolgte, als Zahlungseinstellung ge- . tvMet üvorden, und dort spricht man ganz offen vom B^lnkerott. In den übrigen Staaten dürfte die Auffassung kaum eine mildere sein, und wirmüssen ÄM?LÜf eine weitere Geldentwertung, gefaßt nchchen, denn es ist doch nicht anzunehmen, daß derart einschneidende Maßnahmen unseren dortigen Kredit iMndwie HMen könnten. " ''^,'Nun ist raum zu verkennen, daß unser Staat eine!Z§hlung von mehr als 6 Prozent Zinsen für die Kriegsanleihen tatsächlich nicht erschwingen kann. Aber das Staats amt für FinanKn hätte sich berleits* für eine Herabsetzung den Zinsen entscheiden und sie nach Billigung, von- Seite der Nationalversammlung auch durchführen können. Es geht jedoch nicht an, über Nacht die Zahlung gänzlich einzustellen, noch dazu mit Umgehung.'aller Gesetze. Denn. zu einer solchen Maßnahme wäre vor allem die Bewilligung der Nationalversammlung. erforderlich gewesen. Ferner hätte diese Knüdmachung nicht in letzter Stunde und auf solche Weise (im Wege einer Veröffentlichung im Amtsblatt und dazu noch in einer unklaren, für den Laien kaum verständlichen Fassung, so etwa wie eine Randbemerkung) erfolgen MrjM, LahlMicha gejMsilMMtMc -und Jnstitu-. Jüdische Volksgenossen! Was der Jüdische Natiönalrat den Juden ist und was er für sie leistet, wird mit jedem Tage klarer. Die jüdischen Mandatare sind unaufhörlich tätig, um den Juden zu ihrem Rechte zu verhelfen, sie leisten Unübertroffenes auf dem Gebiete der Aufklärung und der Wahrung jüdischer Würde. Vor nicht zu langer Zeit hat das energische Dazwischentreten des Jüdischen Nationalrates für Deutschösterreich die Erlassung eines Ausweisungsbefehles gegen die jüdischen Flüchtlinge zu verhindern gewußt. Auch jetzt, w» die Kundmachung doch erfolgte, ist der Jüdische Nationalrat nach Kräften bemüht, das Aeußerste abzuwenden; er stellt sich schützend vor die Volksgenossen und geht ihnen mit Rat und Tat an die Hand. Jedermann muß es aber auch als eine Ehrenpflicht anfehen, dem Jüdischen. Nationalrat seine schwere Aufgabe zu erleichtern. Daher ergeht an alle volksbewußten Juden die^Auffordemng: Zahlet Volkssteuer! Zahlet sie so rasch als möglich! Auch wer gezahlt Katwache eine weitere Anstrengung! Gebe jeder so viel er kann, ja mehr als er kann! Jüdischer Natiönalrat für Dentschosterreich * Einzahlungen werden bei allen Wiener Wechselstuben der Mercur A.-G. und bei-unserer Kasse, Wien.il., Taborslnaße 20a (Herrn Erwin Kohn), entgegengenommen. tivnen, die im Besitze von Staatspapiereil sind und mit dein sicheren Eingang des Coupons rechneten, haben ihre Verfügungen darnach getroffen'und sehen sich jetzt peinlich überrascht und geschädigt.. Der kleine Sparer, der zur Zeichnung der Kriegsanleihe gedrängt wurde, wird durch diese Maßnahme — zumindest für eine Zeitlang — um sein' bißchen Geld gebracht. Die Unsicherheit der Lage unserer Zukunft ist bedeutend gewachsen. Obenbrei kann man einwenden, daß, wenn der Wille zur Einlösung bestünde, der Aufschub überflüssig gewesen wäre, denn bei den letzten Einlösungen handelte es sich sowieso nur.um Coupons, deren Besitzer ihre deutschösterreichische oder reichsdeutsche Staatsbürgerschaft Nachweisen konnten; also wären keine Untertanen bzx. Nationalstaaten, in den Besitz der Zinsen gelangt. Am unerhörtesten, sogar in Deutschösterreich, mutet jedoch an, daß noch vor wenigen Tagen der Finanzsekretär Dr. Schumpeter den Dauern dezidiert erklärte, es sei ausgeschlossen,, daß der Zinsendienst der Kriegsanleihen nicht zur Ganze aufrechterhalten werde, man. könne vollkommen beruhigt sein. Daß Dr. Schumpeter, der doch zweifellos genau informiert war, ein solches Versprechen abgeben konnte und gleich darauf die Zahlung einstellen ließ, muß als eineDop'pelzüng'gkeit angesehen werden, wie man sie zwar bei ihm leider zur Genüge kennt, die aber in diesem Falle strafwürdig ist und uns um die letzten Reste unserer Position im Ausland bringen muß.- Denn muß ein solches Vorgehen nicht als schmählich und im höchsten Grade irreführend angesehen werden? Kann uns darnach überhaupt noch jemand ernst nehmen? Dr.Schumpeter, der seit seinem Amtsantritt' kein einziges Mal aufrichtig gesprochen und gehandelt hat, möge doch endlich die Konsequenzen "aus seiner Vorgangsweise ziehen und das Feld einem Nachfolger räumen, der wenigstens den Mut hat, die Wahrheit auszusprechen. Seine Hinterhältigkeiten reißen uns nur noch mehr herein. Ehe er jedoch abtritt, kröne er sein Werk, indem er zum ersten Male rückhaltlos die Wirklichkeit verkündet: Wir sind bankerott. L. L. rn HUTREPARATUR-ANSTALT ■pjfe-.jtatigL- Herrenn. Damenhüte werden nach neuest. Mode prompt und billigst modernisiert -- XVm., W&lirinser Gürtel 31 und VXX., Blarl&hilferstr&sne 86 illfminif fl$11 -ltcr GEtic. Farbbänder für WUJivlVllllllU|IUvU alle Systeme, erstllafliges Material. Leop. Kurzer, Wim, WL, Westbahnstraße 23. Telrhpon 31537.. sos Kohlenkrise und Wirtschaftspolitik. Bon Ingenieur Robert Schwarz. Die in den letzten Tagen über die Stadt Wien hereiugebrvchene Verkehrskatastr-ophe mag vom lokalen Standpunkte als außerordentlich schwerwiegend angesehen werden; im Rahmen des großen Fragenkomplexes, der durch die nunmehr so aktuell gewordene Kohlenfrage anfgerollt wird, erscheint der Stillstand der Straßenbahnen nur als ein besonders augenfälliges Symptoyr, aber keineswegs als ein Merkmal besonderer Verschärfung der Not an Brennstoffen. Der Mindereinlauf an Kohle nach Oesterreich war seit Mona en bekannt, er war durch Minderproduktion in den obersch.'esiskhLN und tschrcho-slowakischenRevieren [ jotM tpM & d-H. brauchseinschränkungen rechnen mußte. Dabei.ist qller-' dings zu bemerken, daß der Bedarf der städtische« Straßenbahnen eigentlich nur einen sehr geringen Bruchteil des Gesamtverbrauches der Stadt Wien, umfaßt, so daß auch die vollständige Einstellung des. Verkehres während einiger Tage eigentlich in gar", keinem großen Zusammenhang mit der Kohlenv.ersor< gungsfrage steht, außer daß damit die unbestritten vorhandene Kohlennot der Bevölkerung und dem Aus«' . laud derart drastisch zum Bewußtsein kommen muß-, daß tatsächlich alle irgendwie möglichen Maßnahmen^ getroffen werden, um wenigstens das im Rahmen bd! allgemein erforderlichen Einschränkungen überhaupt. , mögliche Lieferungsquantum auch für Oesterreich zu sichern. > . Man hat versucht, politische Beweggründe mit' der. Kohlenfrage in Verbindung zu bringen. Wenn auch vielleicht da und dort diese Motive einigen Einfluß, besitzen mögen, so ist der Kernpunkt nur auf wirtschasts< politischem Gebiet zu suchen. Es darf nicht daran vergessen werden, baß bei den heute gern gezahlten hohen Kohlenpreisen sowohl die Produktionsländer als auch die Bergbaubesitzer bestrebt sein müssen, ntöglichfl größt Quantitäten zu fördern und zu liefern und daß diese wirtschaftlichen Beweggründe sich immer stärker erwiesen haben, als politische Zuneigung,, beziehünzsweise Abneigung. In geradezu leichtfertiger Weise sind aber gerade in letzter Zeit ganz falsche Darstellungen der Lieferüngs- Möglichkeiten von Kohle aus der tschecho-slowakischen Republik und aus Polen nach Oesterreich verbreitet' worden, indem durch unsachgemäße Rachrichten der erregten Oeffentlichkeit ein unrichtiges Bild der tatsächlichen Verhältnisse geboten wurde. Wenn auch die Lieferung aus den tschechischen und polnischen Revieren gegenwärtig etlvas größere Bedeutung hat als inj früherer Zeit, so muß in allererster Linie festgestcllt werden, daß nur die Einfuhr von hochwertiger Kohle ans Oberschles'ien ebenso wir.in der Zeit' vor dem Kriege auch jetzt die einzige Möglichkeit dep dauernden Kohlenversorgung Oesterreichs ist. ..Allq anderen Lieferungen mögen vielleicht als vorüber--' gehende Auskuuftsmittel jetzt ganz beson fers erwünscht: sein, es kann aber doch an den Absatzverhältnissen,,' die sich auf Grund jahrelanger Bedürfnisse entwickelt haben, auch durch politische Veränderungen , nur. schwer gerüttelt werden, ohne daß ein' vö ll.iger . Zn^ sammenbruch erfolgt. ' ,. . ‘ ’ j Von einer Jahresproduktion in Oberschlesien.mik! zirka 44 Millionen Donnen gingen im Jahre 191Ä allein über 11 Millionen Donnen nach Oesterreich-! Ungarn, hiervon sind nach den Wiener Bahnhösew 1,7, Millionen Donnen, nach dem Gebiete des heutigen^ Deutschösterreich fast 3 Millionen Tonnen loberschlesischert Steinkohle expediert worden. Hierzu kommen auch chöch« die von den Staatsbahnen und Privathahuen beMenew. oberschlesischen Kohlenmengen. Die europäische, Kohlen-i Produktion, die im Jahre 1913 noch 690 Millionen!! Tonnen (ohne Rußland) betragen hat, ist in den Jahrew 1918 und 1919 um 36 bis .40 Prozent auf runds 440 Millionen Donnen-gesunken. Speziell in Oester-? reich ging die Braunkohlenförderüng im Jahre 1918s von 27.4 Millionen Tonnen auf 19.5 Millionen Tonnerch zurück. Die Statistiken der letzten Monate zeigen, daß!? alle - Bemühungen zur Erhöhung der Produktion iw? folge der Gegenwirkung des verkürzten Arbeitstages und anderer Hemmungen eigentlich ohne Ergebnisi bleiben. . si. Die Gewinnung von Mineralkohten in Deutschösterreich^. im August 1919 betrug: - . inMeterzentuern Amtsbezirk Steinkohle Braunkohle Kohle"! ... , zusammen. St. Pölten . . . . -. 79.160 76.852 156.01^, Wels. 780 291.482 295 262 Lcoden. 506.268 506.26» Graz . .. - - - -756:874- 756.874s Klagrnsurt. ......... 84.218 34.219, Hall. 30.106 30.106 , Summe August 1919 . 79.940 1,698.800 : „ Juli 1919 . 69.074 . 1,708.368 1,777.442, „ Jnm 1919 . 69.540 1,538.095 1,607.735 * Mai 1919 . 67.956 1,646.370 1,714.326 ' » Avnl 1919 . 75.990 1,687.233 1,76322& „ März 1819 . 81.036 . 1,563.310 1,644.34«: :. „ Februar 1919 .... 68.364 1,4-58.6*26. 1,526.990 „ Jänner 1919 .... 81.036 1,563,310 1,644.34«; Die Menge von .1,7 Millionen'Meterzentner Kohle: monatlich, das ist 170.000 Donnen, wovon der größte Teil aus m i n d e r w e r ti g e r Braunkohle besteht, ist demnach veschwindend gering gegenüber dem effektiven, Verbrauch von Wien und Deutschosterreich'. j In allen > Revieren der, tschecho-sliowakischen Re-- publik betrug die Förderung gemäß einer in den „Täg-- lichen Montanberichten" veröffentlichten Statistik ■ fütz den Monat Juli 2,082.033 Tonnen, demnach bei 27 Arbeitstagen die tägliche Nettoförderung 77.085) Tonnen. Auf Steinkohle cutfallenhierbei im ganzew' 815.731 Donnen monatlich und 30.406 Toimen täglich.) Die in den letzten Akonaten trotz großer Bemühungen erzielten Steigerungen der Produktion sind sehr un^' bedeutend. Aber auch in Oberschles'ien fiitbä die Produktionsverhältnisse im allgemeinen u n g ü listige, wozu nach die außerordentlich schwierigen Tränst portverhältniss-e sowie der katastrophale' Waggonmangel? kommen. , ' Der Verfasser dieses Artikels hatte kürzlich'$4*! /M,.. Mt dM .MLisiLssNtenMllMo.Mtuisswn^jüZ