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Wiener Morgenzeitung · 1919-09-28 · Heft 249 (28.9.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 249 (28.9.1919)
Date
1919-09-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wien, Sonntag 28. September 1919 ftt 249 Komnmnales. Die Mitwirkung des Staates bei der Tragung des verlorenen Bauaufwandes. ., Der Wiener Gemeinderal hat seinen Beschluß über die Mitwirkung der Gemeinde an der Tragung des verlorenen Bau- Aufwandes bei Erbauung von Häusern mit Kleinwohnungen im allgemeinen an die Voraussetzung geknüpft, daß Staat und Land entweder ernen Anteil an der Aussallshaftung übernehmen , oder eine gleichwertige weitgehende Steuerfreiheit cinräumen. Die in dieser Richtung mit der Landes- und Staatsverwaltung gepflogenen Verhandlungen führten zu ernem vorläufigen Ergebnisse In der letzten StadtraMtzung wies Stadtrat Dr. Scheu darauf hm, daß das vorläufige Ergebnis der Verhandlungen mit der Staatsverwaltung nicht die Forderung der Gemeinde erfülle, da an Stelle der generellen Regelung der Frage der Mitwirkung beS Staates am verlorenen Bauaufwande lediglich die Mitwirkung an drei' genannten Einzelsällen ausgesprochen wurde. Mit Rücksicht auf bte bauokonomrschen Verhältn^e bat Stadtrat Dr. Scheu bei den Verhandlungen mit den Wtaaksämtern dre Erklärung abgegeben. daß die Gemeinde derzeit n r ch t b e a b s r ch t i g e, weitere Neubauten unter Inanspruchnahme einer staatlichen Beteiligung an der Deckung des verlorenen Bauaufwandes m vergeben. Diese Erklärung beinhaltet lediglich eine augenblickliche Einschränkung des Programmes der Gemeinde mit Rücksicht auf die Neubauten. Dagegen wird mit allem Nachdruck daran jestzuhalte »sein, daß die öffentlichen Körperschaften an der Vollendung der vor dem Krir ge b egonnenenBauten mitzuwirkcn haben, da nur hierdurch ein sonst nicht gutzumachender Schaden verhütet und die Vernichtung vollswirtschaftlrcher Werte vermieden werden kann. Dem Berichte des Stadtrates Dr. Schen wurde z u g e st i m m t. Aus dem Rathause. Der Stadtrat tritt in der kommenden Woche Mittwoch, Donnerstag und Freitag vormittag zu Sitzungen zusammen. Der Gemeinderat halt am Freitag um 3 Uhr nachmittags eine Sitzung ab.' Verwendung von Stroh zu Streuzwecken. Das Staatsamt für Land- und Forstwirtschaft hat von einer Verlängerung der Geltungsdauer der Verordnung betreffend die Beschränkung der Verwendung von Stroh zu Streuzwecken Abstand genommen. _ Die zionistischen Bezirksfektionen. Erklärung der Abkürzungen: Obm. --- Obmann. Lt. --- aeschaftSführender Leiter, Sekr. — Sekretariat (Zuschriften. Auskünfte usw.), Zskfte. --- Zusammenkünfte der Mitglieder, N. F. K. ---- Nationalfondskommissär. Sektion!: Obm. Dr. Alfred Lanzer; 8t. und Sekr.! Franz Mahner, I., Salztorgaffe 7; N. F. Ä.: Wilhelm Goldschwldt; Zskfte.: Cafs PrüÄ (Souterrainlokal), Mittwoch, '/,7 Nhr abends. Sektion in* Obm.: Dr. Josef Auerbach; 8t.: Dr. Otto Gersnny; N. F. K.: Max Markus, Sekr.: Zionistische Sektion Landstraße, Hl., Untere Viaduktgaffe 13, Zusammenkünfte: Cafä Prückl (Souterrainlokal), Donnerstag. 8 Uhr abend-, jeden Montag 6 Uhr abends. Ausschußsitzung im Bereinslokal, III^ Untere Biaduttgaffe 13. Sektion IV, V: Obm.: Dr. Max Sprecher; Lt. und Sekr.: Rudolf Stein, V., Hamburgerstraße 12; N. F. K.: Paul Mandl. Sektion VI. VII, VIII: Obm.: Dr. Max Bernhardt; Lt.: Emil Grätzer; Sskr.: Dr. Simon Holdengräber, Vl Esterhazpgaffe 34; N. F. K.: Ludwig Klug./ Zskfte.: Cas6 Westmünster, VI„ Mariahilferftraße 57, jeden Dienstag, 8 Uhr abends. Sektion IX: Obm.: Dr. Isidor Schalit; Lt.: Dr. Alfred Lowh; Sekr.: Zionistische Scktlon Alsergrund, IX., Liechtensieinstraße 11; Zskfte.: Cass City, IX., Porzellangaffe 1, jeden Abend. Sektion XVI, XVII: Obm.: Leopold Sitzmann. XVI., Brmmengaffe 41; Sekr.: Dr. Fritz Spitzer, XVI^ Demhardtsteingaffe 11; N. F. K.: Rosa Stamm; Zskfte.: CafS Nizza, XVII., Hernalser Gürtel 43, Dienstag von 7 oiS S Uhr abends. Sektion XVIII: Obm., Lt. und Sekr.: Dr. Arnold Fried" mann, XVIII., Edmund Weiß-Gaffe 7; N. F. K.: Thea Rottenberg. Zskfte.: Sitzungssaal des Kultusbczirksamtes, XVIII., Schopenhauerstraße 39, Mittwoch und Samstag abends. Sektion XIX: Obm.: Ober-Staatsbahnrat Dr. Ludwig Werner; Lt. und Sekr.: Alfred Weishut, XIX., Biürolhstraße 39; N. F. K.: Dr. Ludwig Werner. Sekr.: Montag und Donnerstag von 6 bis 9 Uhr abends im Tempelverein, XIX., Dollinergaffe 3; Zskfte.: Caf6 Döblingerhof, Mittwoch und Samstag abends. Sektion XX: Obm.: Emil Nimhäuser; Lt.: Max Hojda; N. F« K.: Dr. Leopold Kirschner; Sekr.: Zionistische Sektion Btiaittenau, XX., Karl Meißl-Straße 5/1; Zskfte.: im Vereinslolah, täglich von 3 bis 7 Uhr abends. Ethrogrnr und Lulawim in Wien. Da8 Palasiinaamt teilt mit: Die längst erwartete Sendung palästinensisch er Ethroaim und Lulawim ist avisiert und wird kommenden Montag oder Dienstag in Wien emtreffen, wo sie Nach Qualitäten sortiert und an die Reflektanten misgesolgt wird. Die vom Palästinaamt festgesetzten Preise sind für Qualität I X 270.—, Qualität II X 170.—, Qualität HI X 100.— für ein Stück Ethrog samt Beiwerk. Zu diesen^ Preisen-kommt noch ein 60prozentiger Zuschlag, um d amit eine« neuen Palästina« eis esondS für mittellose Paläftinaemigranten zu eröffnen. Die Bezahlung erfolgt in Wieober in der Provinz Md am AuSlande auf das eventuell zu eröffnende Konto deS Wiener PaMmaamteS. 11^ ZirkuSaaffe 83, bei der betreffende» Filiale des Wiener Bankvereines, Wien, oder einer Großbank. Gegen Vorweisung der Einzahlungsbestdtigung wird dem Uebervringer die Ware auSgefolgt. ES wird praktisch sein, wenn sich die Reflektanten die Ware selbst in Wien abholen würben, da für die rechtzeitige ppstliche Zustellung keine Garantie übernommen werden kann. Bei der Bezahlung wolle angegeben werden, wieviel Ethrygim samt Beiwerk zu reservieren find und wann die Ware gegen Erlag deS entfallenden Betrages oder der Bankbestätigung abgeholt wird. Aus Wunsch deS Herm OberrabbinerS Dr. Ch aj eSsoll ein möglichst großer Teil dieser palLstinensischen Ritualien in Wien abgesetzt werden. Interessenten, welche sich für die Abnahme deS ganzen QuantumS palästinensischer Elhrogun samt Beiwerk (3217 Stück) oder eines großen Teiles derselben eventuell zum Weiterverkauf m die Provinz interessieren, mögen diepersönlich Sonntag ben 28. d. M. von 10 bis 12 Uhr, wochentags von 8 bis 6 Uhr oder dringend telegraphisch an dnS Palästinaamt, II., Zirkusgaffe 89. bekanntgeben, welches sich bemühen wird mt Bedarfsfälle für dir Ritualien eine Ausfuhrbewilligung zu erlangen, ,»Ul I ..''«MC , Bühne und Kunst. Konzert Oskar Fried: . Als Erstling der großen symphonischen Ereigniffe dieser Saison gleich — Mahlers Neunte! An Stelle der ursprünglich angeletzten Dritten Symphonie, deren Auffübtung infolge der ungeheuerlich gestiegenen Schwierigkeiten und Kosten scheiterte — ein böses Symptom für das Kommende — dirigierte Oskar Fried das bekenntnisreiche Werk,. von dem man sich niemals ohne Erschütterung abwenden kann. Es sind aber eher niederschmetternde Erkenntniffe von der Art, wie sie die Stücke Strindbergs vermitteln, als Gefühle der Erhebung, die man aus diesem Werke gewinnt. Ein trostloser Blick auf das Erdenwallen eines Künstlers, m einer Periode, des tiefsten Pcffimismus erschaut, enthüllt sich hier, nur im letzten Satz eine versöhnlichere Wendung in höhere Regionen, aber auch diese beherrscht von Resignation «nd Demut. Oskar Fried bestätigte den glänzenden Eindruck der vorjährigen Aufführung. Er zeichnete ebenso scharf die Filigranarbeit des polyphonen Gewebes als die schneidende Wucht der Rhythmen, erhöhte den Glanz der Streicher wie die eherne Schärst der Blechbläser. Das Publikum ging wieder willig mit und feierte den Dirigenten, dem für Heuer noch die schwere Prüfung bevorsteht, mit Bruno Walter in engereu Wettkampf zu treten. ,_ M Stephan Zweigs „Jeremias" im Bolksthealer. Zweigs biblische Tragödie, die als Duchdrama großen Erfolg hatte, wurde vom Dichter für die Bühne eingerichtet und vor IahreSstist am Züricher Stadttheater ansgeführt. Das Deutsche Bolksthealer bereitet bekanntlich die Wiener Premiere deS Dramas für dm 7. Oktober vor. Die Jnszmesetzrma liegt in den Händm des Direktors Alsted Bernau. In den Massenszenen werden mehr als 150 Perfonm Mitwirken. Der Verkauf der Karlen beginnt zv den normalen Preisen des Deutschen Volks* theaters Mittwoch den 1. Oktober an der Tageskaffe dieser Böhne. _ Die nächsten Wiener NeuauflÜhrungen. Als nächste Novität im Schlotztheater wird Bemhard S h a w s »C a n d i d a* in der Übersetzung von Siegfried T r e b i t s ch am 7. Oktober gegeben. Es folgt hierauf «nt Burgtheater .Diebe tm HauS" von Andreas E ck b r e ch t am 11. Oktober.^ Ferner findet in der ersten Oktober hälfte die Wiederaufführung des Lustspiele »Vater und Sohn* von Esmann statt. In de» Hauptrollen wirken die Herren S i e b e r t und R o m b e r g mit. Auch tritt- Frau C a r l s t » zum erste» M al e als engagiertes Mitglied aut. Im Deutschen BolkStheater wird gegenwärtig SudermannS Komödie »DaS höhere Leben* vorbereitet. Spielleiter Dr. Heinz Schulbaur. Die Erstaufführung ist für Samstag den 4. Oktober angesetzr. — Die nächste Neuheit in den K a m m e r s v i e l e n ist das psychopathische Lustspiel t m t » a" von C. P. van Rössern rmd I. F. Soesmann. Spielleiter: Friedrich Rosenthal. Die Erstaufführung findet Donnerstag den 2. Oktober statt. Der Spielplan des B u r g t h e a t e r s für die kommmde Woche lautet: Montag den 29., z «m ersten Male; „Mirandolina". »Die Heirat wider Willen". Anfang Va7 Uhr. — Dienstag dm 3V.: »Mirandolina. »Die Heirat wider Willen". Anfang */s7 Uhr. — Mittwoch den 1. Oktober: »Em Geschlecht". Anfang 7 Uhr. — Donnerstag dm 2.: »Savpho". Anfang Vs? Uhr. — Freitag dm s.: »Anna Karmina". Anfang V,6 Uhr. — Samstag den 4.: »Die Fahrt ins Blaue". Anfang 6 Uhr. — Sonntag dm 5.: »Maria Stuart". Anfang V,6 Uhr. Das Schönbrunner Schloßtheater wird Mittwoch dm 1. Oktober wieder geöffnet. Zur Aufführung gelangt bis einschließlich Freitag den 8. Oktober »Mirandolina, »DieHeiratwider Willen". (Anfang 6 Uhr) — Samstag den 4. d. M.: »L o g i k d e S H e r z e n s". (Anfang 7*7 Uhr.) — Sonntag dm 6. b, M.: »Der Weibst e«f e l" (Anfang 6 Uhr.) Im Wiener Komödienhaus wird Adolf W e i s s e, der gewesene Direktor des Deutsche» BolkstheaterS, ein Gastspiel absolvieren. Im Spielplan der Neuen Wiener Bühne erscheint täglich »D i e g e l b e L i l i e" von Ludwig Brro mir Ausnahme des Donnerstag, an welchem Tag „Der Feldherrvhügel* neu einstudiert gegeben wird. Theater in der Iosesstadt. Ein Lustspiel von Soulie und Darautiere „S i e l a ch 1" wurde gestern an dieser Bühne zum ersten Male gespielt und hat, insbesondere nach dem erfim und zweitm Me, viel Beifall gefunden. Ein sehr heikle- Thema wird «ach franzöfifcher Manier mit viel Delikateste behandelt. Die Autorm find niemals geschmacklos, mitunter sogar humorvoll und verstehen jedenfalls, schon wiederholt Gehörtes nm einzukleidm. Paul Richter gab einen Ehegatte», der das Unglück hat, im Schlafzimmer zu verfagm, weil die junge Frau in Heiterkeit ausbricht, mit viel Witz. Nora Hebert kopiert nicht ohne Glück die Albach-Retty, Irene Grave ist sehr armMtig und HanS Rhode«, Paul Mahr, Irene Kranz sind recht lobenswert. Josef Jarno sorgte für ein leichtbe^ schwingtes, ffotteS Spiel und so dürfte die fröhliche Neuheit häufig über die Bretter gehen. A. Eingesendet. Möbel n. Innendekoration J.SPIM in grösster Auswahl. Nor gediegene WlßH,!!!!., SlöllßllStßrfljJi l fl, 2 619. Erzeugnisse. (Ecke Karl Schw^ghofergasse). THashelmer ^SrtztaLNörunn Zzg&D&jlbnpäptez *3 SEhreümmsaunenhnus Leopold Stelnhart Z H Wien, I., Biberstrasse Ar. 9 H . Wollen Sie gefl. meine Ed g neue Telepbonnummer 4073-wn inteiiA. Z im Telephonveneichnta ein tragen 640 M| Institut für Erknmknngen der Ätmungsorgane. Dr. Ostermamr, Wie«. 9. Bez„ Spitalflnsfe 1«. Modernste Heilbehüse.! Tel. 21 §62» ~ Ordiniert von 9—12 und von 8—6 Uhr. 63* —.. -. ■■ ..— ---- J Die Ernährmtg. Der Marktbericht. Gestern war der Besuch auf den Märkten noch lebhaftes als sonst an einem Samstag. Der Mangel an BerkehrSnntteln hat die Verbraucher nicht gehindert, dm Märkten in Maffm zu--- znstromen. i Bor der G ro ßmarkthalle hattm sich die erste» Kauflustigen bereits um 3 Uhr morgens eingefMdm «nd lange vor Beginn des Verkaufes warm bereits mehr als 5000 Per-, sonm vor dm Torm der Großmarkthalle angestellt. An tnatfat* freiem Fleisch gab es aber für die nach Zehntausendm zählende Bewerber — im Laufe der beiden erflm Verkaufsstundm kamen über 20.000 Personen — nur 12.000 Kilogramm amerikanisches Speckfleisch Mid 4500 Kilogramm Selchfleisch, ferner etwas Schaf-», und Ziegmfleisch. j An Geflügel kämm nur Leine Ouantitätm Gänse zum Verkauf. Ans dm Fisch m 8 r k t e u waren frische Schellfische und Weißfische zu haben. Die Grünwareumärkte warm mit Gemüse reichend versehe». Au O b st kamen Aepfel, Dirnen und Weintrauben Verkaufe. Eier warm nicht erhältüch. dt-lMiirensnma). Wie JUuui« vciumvrmt, «into vcu Preis der Kondensmilch von der nächstm Ausgabe für 5kindey an namhaft erhöht werden. Der Staat mußte nämlich bisherj bei jeder Dose X 4.— daraufzahlen, weil er sie um X 9.—, ankaufte und um X 5.— abgab. Durch die Valutaverschlechterung hat sich der Einkaufspreis noch weiter erhöht. Die Aufzahlung hat schon bisher monatlich mit 18 Millronm dm Staat belastet) der nun eine weitere Mehrbelastung nicht mehr tragen konnte) Erwähnenswert ist dabei nur, daß zahlreiche Kaffeehäusev durch mehrere Stunden täglich Milchkaffee, Milchkakao usw. abgebm und die dazu erforderliche Milch durch Ankauf von Kondensmilchdoseu von den Bezugsberechtigtm größtenteils und eingcn staudenecmaßen beziehen. 1 Das italienische LebensmitteSaaer. Wie die Kor-! refvoudenz Herzog erfährt, wird das Lebensmittellager dev italirnischm Militärmission nunmehr der itallmische» polittsche» Delegation angeglicdcrt. Behufs Inventur werdw die Magazine vorübergehend Leschloffm und fi»det die Warenabgabe erst wieder! nach erfolgter Bestandsaufnahme statt. ] . Äottoffel$ttw>cifimöe». Händler, Konsmnmtmorgani-» sattonm, Ansialtm und dergleichen, welche die Kartoffelbezugsanweisungen beim Bezirkswirtschaftsamte Wien, Kartoffelabgabestelle, behoben Hab n, erhalten diese Anweisungen vom Mittwoch dm 1. Oktober 1919 angefanam nur mehr der der G e m ü s es verteilungsstelle, I., Bauernmarkt 22, MeMutn. jj Kavtoffelabgabe. Sonntag bis Mittwoch werdm im TL, VIII., XVIII., XIX. und XX. Bezirk V» Kilograunn Kartoffeln pro Person zum Preise von X 2.30 für das Kilogramm gegen Abtrennung deS Abschnittes »0" der Kartoffelkart« abgegeben. Die in den gestrigen Abendblättern «meldete Be-» lreferung des IX. Bezirkes wird später ersolgm. j Sanerkrant wird ohne Einschränkung der Menge und ohne Vorweisung einer AuSweiskarte zum Preise von 70 Heuer für das Kilogramm abgegeben. ] „iFewiverba". Die nm errichtete Filiale im XVI. Bezirk, Richard Wagnerplatz, wird morgen dm 29. d. M. eröffnet. Zvm Verkauf gelangen alle Artikel mit Ausnahme der rahonterten Waren, welche erst ab 6. Oktober dortselbst arSgmebm werden. Die Kunden werden daher ersucht die rahomertm War« für face kommmde Woche noch in der Zentrale za behebe«. " Haserflocken für Mindestbemittrtt«. I« der 118. Aktionswoche bekommm alle..Besitzer der rosafarbenen Einkaufscheine für Wohlsahrtflersch V, Kilogramm Haferflocken pro Person deS Haushaltes zum Preise von 40 Heller gegen Abtrennung des Abschnittes 29 i» den Geschastmder Großschlächterei an folgenden Tagm: Mittwoch den 1. Oktober von A bis F, Freitag den 3. Oktober von 9 bis X, Samstag den 4. Oktober von h btS R und Montag de» 6. Oktober von 3 bis Z. j Budolf Feldschuh, DU, PraterstraHe 54. Zucker' abgabe. für Juli. Schokolade. Tee, Kakao, Tischweine, Sardtncn usw. Geöffnet von 8 bis 12 «ch »/^ bis 8 Uhr abmdS. Konsumverein von Bankangestellten. Verkäufe vom 29. September bis 4. Oktober von V.8 bis 1/ «nd von 8 bis 5 Uhr. Montag Nr. 1 bis 1000. Dienstag bis 2000, Donnerstag bis 3000, tzrrttaa bi» 4000. Samstag über WO m den Verkaufsräumen RoÄc ' ‘ ' Mittwoch, 1 Oktober geschloffen. Lv*j wanwiag UIKC yaaffe und Schptttnbastej^ . \

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