Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 249 (28.9.1919)
- Date
- 1919-09-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Srttr 4 Wien, Sonntag 28. September ISIS Nr. £49 Die DerrLschen müssen die -attischen Provinzen räumen. Paris, 27. September. Den Blättern zufolge beschloß der Oberste Rat, durch Foch an Deutschland eine letzte Note zu richten, worin die sofortige Räumung der baltischen Provinzen, Litauens und Kurlands durch d^ Truppen des Generals von der Goltz verlangt wirkt. Ein italienisches Kriegsschiff zu d'Annurrzio übergegangen. Fiume, 27. September. Gestern ist hier das italienische Kriegsschiff »Cortellazo^ Mit 250 Mann aufständischen Marinesoldaten eingetroffen. Das Schiff ist aus Venedig entwichen und zur Flotte d'Annunzios gestoßen. ^ie Verhandlungen Lloyd Georges mit den Eisenbahnern gescheitert. Lyon, 27. September. (Funkspruch.) Alle Anstrengungen Lloyd Georges und seiner Mitarbeiter, zu einem annehmbaren Abkommen zwischen den Eisenbahnern und den Gesellschaften zu gelangen^ sind gescheitert. d Die Regierung hat alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Lebensmittelversorgung von London und der großen Städte stcherzustellen. Eine große Zahl von Fahrzeugen ist requiriert worden. Der weiße Terror iu Kiew. Karrienetz-Podolek, 27. September, (Funb'pruch.) In SM e ro herrscht gegenwärtig der Terror der großrussischen vMumfliflett Deni! rnS. der alle Schreiben deK Bolfchewis m ns weit Überlriff 1. DieOchrana wu-.dr wieder eingesetzt und es werden nicht nur alle des Bolschew SmuS Vcrdächtlgen. sondern auch alle national fühlenden Ilu-mner arretiert und täglich gibt eö Hetzjagden nach ukrainischen -dolititcru. Dr. Kramarsch in Prag eiugetroffen. Prag, 27. September. (Tschechü-slow. Preßbur.) Der Vorsitzende der tschechofflowakischen Friedensdelegation in Paris, Dr. Kramarsch, ist heute nach- MUtags hiereingetroffen. Teilweise DemybiListevung iu der Tschecho- Slowakei. Prag, 27. September. Das Preßbureau des Ministeriums für nationale Verteidigung oerlautbart: Das Ministerium für nationale Verteidigung demobilisiert und entläßt auf dauernden Urlaub die Mannschaften der Jahrgänge 1887 bis 1891 (28- bis 32jährige). Die Gagisten werden später demobilisiert werden. Verlängerung -er Konskription der Immobilien in dev Tschechv-SLowakei. Drag, 27. September. (Korr.-Bur.) Durch eine Regierungsverordnung würde die allgemeine Frist jüt die Konskription der Immobilien, der mit unbeweglichen Gütem verbundenen oder auf ihnen haftenden Rechte und hypothekarischen Forderungen bis 31. Oktober verlängert. Borfchew Mischer Kriegsbericht. Moskau, 27. September. (Funkspruch.) Fwnibericht vom *J£otfd}cloEStt wurde von uns besetzt. MngS der NI QnbaÜti gingen wir mm Angriff über. Bei 8 « w s k mid 'to l o z k Kämpie. F a f o w wurde geräumt. 16 Werst i" e ii l , ch Kiew machten wir Fortschritte. 50 Werst nördlich von K n r §> f heftige Kämpfe. Im Gebiete von Woronefh ww.de der Gegner aus das rechte Domuier zurückgeworsen. Im -stauui.L von Ko pra heftiger Widerstand des Gegners. Im t^cbiere von Z a r i z y n greift -der Feind mit starken Mailten an. Ein Sieg Denikins. Berlin, 27. September (Korr.-Bur.?. Einer Meldung des .,3 Uhr-Abendblatt" au§ dem Haag zufolge berichtet Holland 2-lruws Bureau aus London: Dlt Truppen Denikins baden im Zentrum mb Nördlich von Kurv! itt dttl letztm Wochen zwei Rote Armeen g e s ch l a 6 e n. Ueber 10.000 Kriegs-- gemngene Jictcit in ihre Hand. Der Druck der Bolschewiken aus her Gegend von K i e » verringert sich allmählich. Belgier belverfen deutsche Heimkehrer mit Steinen und Grasstücken. Berlin» 27. September. Die ReichSzivilstelle für die T. i und Zivilgefangenen teilt mit, daß die auf der L e i m f ach r t d n I ch B e l g t e n begriffenen deutschen KriegSgesangenen von der Bevölkerung mit Steinen und Glasstücken beworfen wurden. Bisher sind 26 Heimkehrer Vorletzt ln Kö'.n an gekommen. Wegen dieses uuglaubltch rahm und unmenschliche« Verhaltens gegen die deutschen Kriegsgefangenen wurde bei der belgischen Negierung energischer Anspruch erhoben. WirtschastttchsS aus der Tschecho-Slowaksi. s Prass, 87. SepteMbtt. kPrlvat.), Htttlt fft«b hier die Generawersammlung des Mtttelböhttlischttt Zucketittdustttevtteines bnt. Es wurde berichtet, daß die Zuckerrübenernte in der T'r'i^cho.'Slowak« 16»/. höher fei als im Vorjahre. Der Zuckerpt!) ii* der Rübe war bis 80°/» geringer, dagegen die Zucktttrnte p o yc'üar bis 13% hoher alS irtt Voriahre. Die GtmMüuckerentte Mittelböhmens beträgt 1,960,(XX) Meterzentner, das ist ein Lstils von 219.000 Meterzentner gegen dllS Vorjahr. Nach Mcrtettfj wird auf Grund eines Vertrages für dt« dortige -ittlkcrindnstrie der Mllrer. zum Prüfe von L 6S6.— pro I>»> .Kilogramm, BasisBrode, arliesüt, chm Preise von ll 610.—, Basis jLci'ralloS, wozu noch L 64.— Konsumsteuer und Vülutauriterschicd kommen. 8 Prag, 27. GeviMtber. (Privat.) Die MWisch.schlestfche k'tekrr>n!«tZ-A.-G. in Mthrisch-Ostrau beabsichtigt» «ne große Dampiz.'ntrate im Ostrauer Gebiet zu errichten und nach Erriciüttlig einer Talsperre an derMorawitza tm Troppauer Gebiete auch nur WaslelMttale zu bauen. Tagesberichte Wien ohne Kohk. Heute ist der zweite, mrd tvie unS amtlich V«rsichert wird, der letzte ftraßenbahnlose Sonntag. Morgen früh wird die Elektrische wieder aus fahren und in diesem Bewußtsein werden wir heute noch olle Not und Mühsal auf uns nehmen. Mn« BieffEng-et KyhtsnzuschüSe. Die andauernd üngü nst i ge Kohlenlage laßt einen weiteren Abbau der Sparmäßnahmen' für die nächste Zeit nicht erwarten. Wie "im SbaaLsamt für öffentliche Arbeiten verlautet, liegen über die Verhandlungen, welche unsere Unterhändler, Staatssekretär Zerd ik und seine. Begleiter, in Be rlin führen, sbiZher noch keine Nachrichten vpr, Man kann deshalb nicht sagen, daß größere Koh lenz usch übe aus'Deutschland schon etwa im Anvolten sind, die einen weiteren Abbau der Sparmaßnahmen, insbesondere die HtMuSschtchMg der HarrStorsptt-e, möglich machen. Vorläufig handelt es sich einzig Mb. allein um die Freigabe der Straßenbahn. Man kennt noch nicht einmal die Details der in Prag gemachten Versprechungen. Die Straßenbahn wird Lediglich aus die Zusagen der tschechv-sbowakifchstt Negierung hm in Betrieb gesetzt und Muß so lange auf Kosten der Industrie- und Hausbrandköhle erhalten werde«, bis die vertragsmäßig zu gesagte Menge von 920 Tonnen täglich aus Prag tatsächlich einlangen werden. Dte gestrige« MhkMtnlSnfe. Die gestrigen Kohleneinlkufs zeigen nichts von einer Besserung der Lage auf. Aus Böhmen sind 240 Waggons, aus Pslen 09, aus Ostrau 683 und aus Oberschlesien 148 Waggons eingelaufen. Von diesem Quantum wurden 79 Waggons Osirauer Kohle dem Gaswerk und 37 Waggons aus Oberschlesien, 23 Waggons aus Polen und 6 Waggons aus Böhmen den ElektrizitLtswerksn zugewiesen. Der Attgsveekehr an den GormLagm. Die andauernd ungünstig« Kohlenlage zwingt zu den weitestgehenden Sparmaßnahmen im Kohlender-. brauch, weshalb die Führung von Erforberniszügen im Nahverktzhr der West- und der Franz Josefs- Bahn am Sonntag ausgeschlossen ist. Es wird daher neuerdings aufmerksam gemacht, Ausflugs- und Vergnügungsfahrten am Sonntag zu unterlassen. GemNde für Brot. Der.-KabinettLrat hat, wie gemelder wird, in^ seiner letzten Sitzung, die sich Mit dem ErnährmrgsprobleL» .'LLfaßt«, den Verkauf von Gemälden an das Ausland peschlofsen.^ Damit soll die zur Bezahlung von Lebens- Mitteln notwendige fremde Valuta beschafft werden. ArgenLittien und Jugoslawien haben sich bereit erklärt, unS Getreide, zu. überlassen, die Transporte sollen sogar schon im Attkvlle« sei», aber unsere Kronen, wertloses Papier auf dem Geld mar kt, wollen sie nicht annehmen. Me inländischen Vorräte reichen nur noch .für knappe Zeit und die Agrarier fordern, der Rot des Volkes nicht achtend, höhere GetreiLepvrise. Die Regierung sträubt sich dagegen, wird. aber die Habgier der Bauern 'dennoch befriedigen müssen, .da ihre Machtmittel ni-olft ausreichen, um ohne , tzie Keforderbr Erhöhung die Getreidevorräte zu erfäfMft'Di'e BersÄhrenheit unseres. Ssaatskarrerks' kann nichtdeutlicher als durch diese. Ohnmacht im Innern und die verzweifelte Finanzpolitik iltustrierL werden. Alles ist verpfändet urL nun beginnt. der Nusverkduf der' guten'Stube. Wohin das führen fall, weiß wohl außer dem optinffstischrn Herrn Doktor Schumpeter niemand MeseS QUsgebluteLe Land, welches nur durch eine gvoßzügige Arberts- und' Handelspolitik zu retten wäre, bÄbt engherzigen -Ab-- fperrungs- und Abwand xrungZbureaukraten ausgelie'srtp die d-eü kranken BslkSkörper mit unsimrigen Erlässen sÜLLötn. Finsternis, Kälte und Hunger lauern vor d«r Tür, aber da- Spiel und Gesrnfpiel der Partei««! schnurrt weiter ab. Egoismus mw KurzfichttZ^it gieren elu Aand zrtgrnrrde. Medevanfrrahme des Stva^enbahnverkehres in vsllew Amfange. Keine Erhöhung der Fahrpreise. Bekannlllch wird der Straßen bahrwerkehr Morgen früh mit dem normalen Bttriebsbegirm tm » plleu Umfange wieder amgenommen, wie er am 20. d. M. emgcstelli werden mußte. Die mU der Mrderavfnahme des StraßeubahnverkehreS in Verblndmrg gebrachten verschiedenen Gerächte von emer Fahrpreis erhöhung entbehre» jeder GruudLage. Direkter Schttellzttg Berlin—Prag—Wien ab S. Oktober. Aus Prag wird armeldet: Die Bereinkarung zwischen Beulichlaud, der tschecho-slowsdfckm Republik mrd Oesterreich betreffettd vm Schnellzug B 11 i t n—P ra g—Di en istgeschlossen. Der SchnellMg brgmut am 6. O k t o 6 et zrt verkehren. Er wird jeden Montag» Domrcrsmg und Samstag'. UM Ä Uhr früh aus Berlin ausfayreu, um 3 Uhr 50 Minuten nachmittags in Prag und ttm tl Uhr 10 Mmuten nachts iw Wien cmtreffeti. BezZglrch der Zollrevrfwn wmde festg6etzt, daß eme gemeinsame Zollrevision in Letschen stottfindrn und Vt Swndm dauern soll. Beratung Über die Hcslzversorguug. Am 27. b. Bk. faud bei dev niederöfterveichischeu Landesregierung unter dem Borsitze des LanbeshauptmannstetlverttvterS Widholz ein* Beratung über bit Holzverforgung Wiens statt, an der Vertreter der LandeShvlzstelle, der Gemeinde Wien und der Gensssenschaft der Holz- und Kohlenhändler teilnahmen. Alle einschlägigen Frage« wurden auf das eingehendste erörtert. Äon den Sitzungsteilnehmern wurde der Erwartung Ausdruck gegeben, daß cs trotz der bestehenden großen Schwierigkeiten gelingen werde, eirie ausreichend« Belieferung der Stadt Men mit Holz für diesen Winter zu erreichen. Die .Unterbehörden sind angewiese«, die Holzaufbringung für Wien im Sinne der Verordnung aus das nachdrücklichste zu fördern. Pränumerati ons- Einladung. Ami. Oktober begirml ein neues Quartal. Wir bltlett unsere Abonnenten, das Abonnement rechtzeitig zu erneuern, damit keine Unterbrechung in der Zustellüng des Blattes Eintritt Die neuen Bezugsbedingungen: FÜv Wien: Für Deutschgsterrrich: mit Zustellung tnS HauS mit Postversand i o O 4 I Krone» 9.— 27.— » BB*- „ 100.*“ Monatlich . SSi ©älBiafiirift . GaNztÄhrig. . Kronen S.— » 0 27,— 0 Bf.“- . * 100.— Morrailich Merteljäbrig HülbjLhrtg Garzjühria Für die Tschecho- Slowakei: mit Postversaud in tschechischer Wahrung . . . Kronen &.— . . § 27.- . » » ß 62.— « » . 0 100»*» Füv Polen knd die übrigen Nationalstaaten: mit Posiversäud Monatlich . . .KrouenlS.— ptzp.:' : St Gavzjilhrkg. . . » 120*— Gla-ereKemplüe 40 Helles. Für Deutschland monatlich 5 Mark, Schweiz 6 Franken, für düs übrige Ausland vierteljahrtg 26 Kronen. „ Die Geldsendungen für die Efchecha-GtöwaKet sind per Gklagsckein an das Poffspnrkaffenam! P. S, Nr, IMMtö ht Prag, für Polen, Wesigaluien und Polnisch-Geblesien per Posianweeiung an die Wiener Lombard and GskomptrbanL» Krakav, für vnfer« Zeitung Krakau, Ayuek 12» zn ruhte«. AdmittiftraLtütt uuserev Föltung Wien, II.» Taborstratze 1—S» Teleph 0n 44.038 u. 43.810. * smttettmtgett de» PalLfttaa-AmteS, Wien. II., Zirkasgaffe 33. Me Pcrfoae«, die sich brem PalLstma-Ämt« zur Auswanderung nach Palästina angemeldet haben und die Deutschösterreich für ständig verlassen oder sonst: ihren Wohnort ändern, werde« m ihrem eigeam Jutereffe ersucht^ ihre mue Adreffe dem obgmannlm Po!Lüt«a-Ämte bekannt zw geben. Die Sprechstunden des Palästma-Amtes werden bis auf weiteres wie folgt festgesetzt: 10 bis 12 Uhr vorrrckkags und 3 bis 4 llhr nachmittags, mlt Ausnahme der Samstage Md jüdischer Feiertage; Sonntag von 10 bis 12 Uhr vormmagS. * Aufenthaltsbervilttgitirg der ausländischen Hochschüler. Diejenigen Hochichtiler, welche ihre Gesuche mn Auf" entlmltsbewtlligung beim Jüdischen Hochschnlausschuß eingereicht haben, können ihre provrsorii che« NujeuthaltK> b e w i l l i g u n g e n und dir als Gesuchsbeilageu abgegebenen tochschuldokumente gegen Borwersung der vom ochschulausschussr abgegebenen Bestätigungen ah Montag in der Zeit von 11 bis l Uhr beheben, mrd zwar: von Nr. 1 bis 250 am M 0 n L a g, 25t bis 600 am Dienstag, 601 bis 760 und die der Abiturientm am M i t t w 0 ch. Asylverein der Wiener UnkversttSt. Im Studentenheim des AfylvereineS der Wiener Universität gelangen die Wohn ungsfreiplatze für das Wintersemester 1919/20 zur BesetzMg. Die Bittsteller haben die ordnungsmäßig belegten Gesuche Montag. Mittwoch oder Freitag von 5 bis 6 Uhr abends persönlch in der Berrinskanzlei, IX., Porzellangasie 80, 1. Stock, bis längstens 16. Oktober zu überreichen. Nähere Auskünfte werden in der Vereinskanzlei erteilt. * Jüdisches Nealgymnafiirrn, Der Unterricht wird Mittwoch . den 1. Oktober um 8 Uhr früh in den Räumen der. Eandelsschule Payelt, I., tzudenplay, tv. Stock, ausgenommen. Die Schmer haben sich Dienstag den 30. September um 2 Uhr «achmittagS dortfelbst einzufmden. * Frauenarzt Dr. Leo Szamek ist übersicdelt und. orbimert jetzt lt., Praterstratze 40, Tetchhou 40151. * Erhöhung der staatlicher» Salzverfchleitzpveise. Demnächst gelangt eine BoÜzagSanweisung des StaatsamreS für Finanzen wegen Erhöhung der staatlichen Salzverichleißpreife zur rrlautbarung. Demnach betrage» vom 1. Oktober angefangen btt Preise für Kochsalz z n « menschlichen Genu lsk pro 100 Kilogramm unverpackt: sÜrLuruSsalr L120.-, für Tafelsalz L 6S.--. * Tödliche« Unfall. Der Untndkekivr Eduard Schutz X., Buchergaffe V1 wohnhaft, rst heute mittags im Haufe Wiedner f auptstrave W, aneinem Bureau rammend, am Beschläge einer olztreppe hänge» geblieben und über sechs Stusen gestürzt. Er erlitt «neu Bruch des SchädelgruubeS und büeb ans der Stelle rot. * Ezernln als SchMteürr. Ans Berlin wird aemeldet r Me in Buchhändlerkreisen vttlauter, bezahlt der Verlag ullstem dem frükereu östcrreichtsch-nnacmschm MMlster. des Aeuhekn Oltokar Tzernin für kein Buch Über den Weltkrieg et» Honorar' von einer h a l b e n M»l l t 0 « M a r k. VersinSnachrichten. (Na chri chten v 0 n Verein eu ers che^n«n ausnahmslos »uramTag «der Veranstaltung) Heute: V erein ,Zi vtt-, ü., Glückengaffe80.MorgenMontog um VV? Uhr abends findet im VereiMokule, 1l.. Glockcngafje 80, eine Generalversammlung siait, zu welcher fatlitltdjc Vereinsmitglreder hoflichst eingeladeu werden.