Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1919-09-28 · Heft 249 (28.9.1919) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 249 (28.9.1919)
Date
1919-09-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2979077-2979326--02223-2987713
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 249 Wien, Sonntag 28. September 1919 Seite" 3 Proleftversammlungen gegen die Pogromhetze und die monarchistischen Bestrebungen Inland. Gestern nachmittags fanden sowohl irr der Wolks- Halle des Rathauses als. auch beim Dreher auf der Landstraße Pvo'testversammkunge« der Vertragsungestellten alter liquidiereufren Stellen gegen die in letzter Zeit auftauchenden und mit Pogromtwohmtgen verbrämten reaktionären und mouaiÄhist-ifcherr Bestrc^ungen Katt. Di« Versammlungen verliefen sehr lebhaft und bildeten eine bedeutsame Kundgebmrg. Di« Teilnehmer beider Versammlungen vereinigten sich' später am Schwarzenbergplatz, wo neuerlich Ansprachen gehalten wurden und «S zu großen gnti- <cartial!äre.n Kundgeömrge» kam. -'i1 girr der BoMHolle. In der Dvlkshalle sprachen die sozialdeurokratische» Führer Müller, Arbeit«! mch Dr. Friedjung. ihren Reden erklärten dieselben, daß die jüngsten «rntisemitischen Kundgebungen der Dartrabzur beablichtigteir Reaktion seien. Sie meinten, daß es gerade diese Pogrom Hetzer waren, die dieses Elend verursacht haben, als siej mit allen Mitteln für den 6Lieg agitierten. Berchtolb, Pattai und K. H. Wolf, die Habsburger, Christüchsozialen und Deutschnationalen, sind schuld an dem großen Elend und sie alle seien nun am Werks, um wieder der Monrrchie und dsur nueingefchrünkten Kapitalismus zur Herrschaft zu verhelfen. Darum inszenieren sie mit ungeheuren Mitteln Judenpogrome, die stets rer Auftakt zur Mederaufrlchtung der Despotie waren. Die Sozialdemokraten aber erklären, daß sie es nicht;ulassen werde», daß ihre junge Republik Deutfchösterreich mit dsr Kultur schände der Pogroms besudelt werde, daß. die Not, die durch die Kriegshetzer verschuldet wurde, dazu ausgenützt werde, um in die GrigitLenau »ich Leopoldstadt zu ziehen, wo mit den Msürüchon der wilden Bestie iin Menschen wieder nur jüdische Proletarier getroffen werden, die am großen Unglück ebensowenig schuld seien wie die christlichen, ausgebeuteten Arbeiter. Die christlichen wie jüdischen Kriegsgewinner, die Christlichsozialen und putsch nationalen sind die einzigen Schuldigen und gegen sie werde man. sich, wenden,'mit.denselben Mitteln wenden, wenn die Hetzer es noch einmal wagen sollten, den Pogrom zu predigen. j / Arbeiterrat Müller beschäftigte sich mit. .dem „unpolitischen"' Wirtschaftsverharck der nichtaktiven Gagisten und deren Zeitschrift, „Die neu-r Front", sowie mit den Zuständen im liquidierenden Kriegsministerium,, das jede Tätigkeit der Betriebsräte verhindert. Nach den Ansprachen des Sekretärs .Arbeitel urrd Dr. Friedjungs begaben sich die Teilnehmer dieser Versammlung in geschlossenem Zuge, Arbeiterlieder singend, über den Mng zum Schwarzenbergpcka tz'. Dort waren bereits die Teilnehmer der Versammlung im Drehersaal eingetroffen. Auch hier wurden ast -die. Menge, die aber bald auf ein kleines Häuflein züsanrmengeschmolzen war, von verschiedenen Arbeiterrüten Ansprachen gehalten. Um Uhr war die antireaktionäre Kundgebung beendet. - ' Während der Versammlung im Rathaus« kam es infolge eines Zwischenrufes eines anwesenden Antisemiten zu einem großen Lärm. Der Zwischeurirfex wurde hinausgeworftlr, worauf der Redner, fortschen konnte. Die Dersaurmlung beim Dreher. k""' Der Vorsitzende B a u m g a t i lt e c besprach unter Erregung der Versannnlung die sich bei den militärischen Stellen immer mehr ausbreitenden rn o n a r ch i s chantisemitischen Strömungen, dis von den ehemaligen Berufsoffizieren gefördert und irtszrpiert werden. Nationalrat Rieger wendete sich in längerer Ausführung gegen die eigentlichen Drahtzieher dieser Betvegung, die, in der Schweiz sitzend, in Wien BrrbiUduugen suchen und unterstützen, wenn dies' auch Hn diesen Kreise« jüngst bestritten wurde. -M Gegen die KoaliivSAsregierMrg. . " In der sehr erregten Versammlung wurden scharfe Flugriffe gegen die jetzige KoaliLionsrogierung erhoben, die Abge-ordneter Meg«r zu entkräften Ersuchte, insbesondere den Borwurf, daß die Vertreter der sozialdemokratischen Arbeiterschaft iroch immer mit den verkappten Moimrchisteit, den Christlichsozialen, am L^egierungstische sitzen. Abgeordneter Rieger erklärte: Wir werden die Christlichsozialen, wenn sie aus der Koalition aus treten wollen, nicht zurückhalten. Mögen siä aber die Verantwortung dafür übernehmen, was d)rnu geschieht- Wir erklären schon heute, daß es für ihren Wunschzettel ein bis Pier her und nicht weiter gibt! Wenn trotz des unsagbaren heutigen Elends die Arbeiterschaft, das Proletariat noch Ruhe bewährt, so ist dies zum größten Teil darauf zurücktzuführen, daß in der Regierung mw beut Parlament die Vertrauensmänner der Arbeiterschaft sitzen. Wehe aber, wenn sich dies ändern würde; die Zustände würden dann den Christlichsozialen und den bürgerlichen Parteien sehr unangenehm werden. Das sollen also die Elemente uruer den Christlichsozialen uiit> gewisse Parteien bedenken und nicht rnit. der Neden Vorwurf erhob', daß sie nach dem Umsturz int November 1918 die GesamigewalL ergriffen habe. Redner weichste sich auch gegen die Machinationen des Offizierskorps, die bis in die nächste Nähr des sozialdemvkratischrn Staatssekretärs im He-rresamtö gehen mrd die irrs- Lesondere auf dir Beseitigung der Arbekterväte hirtzielen. Redner bemerkt:, daß wahrscheinlich «ne Zeit kounnen werde, wo wir ohne Nationalversammlung dastehen werden; das Proletariat wird es dann begrüßen, die Macht zv übernehtnen. Es werde nicht immer bei so ruhige» Kundgebungen, wie der heutige« bleiben, wenn die Minierarbeit der reaktionäre» Elemente, welche konfessionelle Momente vsrs.chiebsn, nicht aufhören. Zum Schluffe sprach noch Dr. Stern, der Lriter der BAdrmgskurse und ein kommunisttscher Arbeitermt, 'her unter großen: Beifall der Versammlung als bestes Mittel gegen die nronarchistischen Bestrebungen die Bewaffnung des Proletariats forderte. Hierauf formierten sich, die Versammlungsteilnehmer unter Führung der Arbeiterräte zu einem Zuge, der mit den Teilnehmern der Rathausversammlung auf dem Schwarzenbergplatz sich verrimgte. Auf dem Schwaczeub ergplatz. Es war gegen 6 Uhr, als die Teilnehmer bei den Versammlungen am Schwarzenbergplatz' sich vereinigten, wo vor dem Materialhäuschen zahlreiche Redner des Arbeiterrates und der Volkswehr an die Versammelten Ansprachen hielten. Es wurde auch von slommunisien die Notwendigkeit der Aoletarischm Einheitsfront betont. y Schließlich erklärte ein Soldaten rat vom Bataillon Nr. 19, daß beschlossen worden sei, am 5. Oktober Nr. 19, daß beschlossen worden sei, am 5. Oktober, wo die Reaktionären neuerlich eine Versammlung vor dem Nathause ab halten werden, zur selben Stunde eine Versammlung der gesamten Volks- Wehr und der sozialdemokratischen Arbeiterschaft vor der Votivkirchc abzuhalten, um zu zeigen, auf welchen Widerstand die Reaktionären stoßen werden,, wenn sie auf ihren Manen beharren werden. Hierauf wurde die Versammlung um 7 Uhr abends geschloffen und die Teilnehmer vewieüen. ohne irgendeinen 'Zwischenfall, den Platz, j$/T; Eine Resolution des Kreisarbeiterrates. Der Wiener Kreisarbeiterrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Richtlinien für die Tätigkeit der Arbeiter'räte im öffentlichen Dinste beschlossen. Auf Antrag TLublers wurde folgende Resolution an* genommen: Gewisse Konterrevolutionäre in Deiüschkisterreich geben sich dem Wahne hin, bah die Zeit für ein offenes! Vorgehen der Reaktion günstig sei. Neben den alten Schwarz- J gelben chriftlichsozialer Couleurs, die für die schuld- und i schmachbeladene Habsburger Dynastie allerdings nur indirekt zu wirken wagen, erdreisten sich dumm-freche Alldeutsche, für ein starkesKaisertum Deutschlandzuagitreren, dem sie Deutschösterreich unterwerfen wollen. Als geeignete Methode konterrevolutionärer Propaganda mochten beide Richtungen die alten Methoden des russischen Zarismus verwendet, der durch das Aufgebot der „schwarzen Hundert" stets versucht hat, der Kamps des Proletariats gegen Kapitalismus und Reaktion abznlenkcu auf die Bahn antisemitischer Pogrome. Die FremdeuauSweisungsverfüguug der Landesregierung, die der Absicht entsprang, der entsetzlichen Wohnungsnot in Wien zu begegnen, wird von den monarchistischen Elementen als bequemer Borwand für ihre dunkle» Machenschaften benütz t.Sie wolle» die Judenhetze organisieren, nicht weil ihnen die Wohnungsnot des Volkes am Herzen liegt, s o u d e r u weil sie hoffen auf diesem Wege wieder ein e m Monarchen Wohnuugsgelegeuheit in Wien zu verschaffen. DerKceisarbeiterratverlangt, daß dieAusweisungsmaßnahule gegen Schieber, Schleichhändler, Preistreiber imd alle anderen parasitären Existenzen mit aller Energie unnachsichtlich gehandhabt werde und bedauert nur, daß durch sie nicht auch die inländischen Wucherer dem gleichen Schicksal verfallen; er fordert aber im Geiste internationaler Solidarität, daß Arbeiter, die nachweisbar produktiv tätig sind — also nicht Schwindler, die sich erst nach Erlassung der Verordnung entschloffin haben, sich als „Arbeiter" m^zügeben — die Möglichkeit erhalten, ihr Brot weiter an ihrem bisherigen Arbeitsplatz zu verdienen. DerKmsarbeiterratüber laßt dieVerautwortvng für dieDurchfühmng der Fremdenausweisungsverordrmng jenen Beh örden, die sie ohne vorherige Stellungnahme mit d em Arbeiter raterlassen haben, er warnt aber die Reaktionäre aller Schattierungen vor dem Mißbrauch des Kampfes gegen das Wohnungselend für konter" revolutionäre Zwecke. Er erinnert die Herren Monarchisten daran, daß die überwältigende Mehrheit der Wiener Bevölkerung der arbeitenden Klasse angehört, die sich die Herrschaft über die Straße nicht streitig machen lassen ivird. Er warne die Reaktionäre davor, den Bogen zu überspamten. Auch die Geduld der Wiener Älrbeiler mit - den deutschnationalen und dm christllchsozirlen Die Koalition. In , parlamentarisch rn Kreisen spricht/ :nan seit einigen Tagen wieder sehr viel von neuen Verhandlungen zwischen den bürgerlichen Parteien znm Zwecke der Ablösung der So^ialdenlokralen ans der Koalition. Ein Teil der Großdeutschen ist geneigt, in die Regierüug eiuzu-' treten und dm Abgeordnete:: W u t t e, den bekannten steirischem Industriellen, in das F i n. a n z a m t zu entsenden. Abgeordneter! Wutte ist in der Nationalversammlung wiederholt bei Behandlung! schwieriger Handelsfragen hervorgetreten und wäre jedenfalls für dre Verwallmtg des Staatsamtes für Finanzen eine! bessere Persönlichkeit als Dr. S ch u m p e t e: r,1 der sich schon nach allen Seiten mißliebig gemacht har. Der übrige Teil der Großdentscheu ist allerdings gegen die Beteiligung' an der Negierung und verlangt vielmehr, daß man den Sozial-! demokraten die gesamte Verantwortung für die Regierung überlassen soll. Es ist indessen «mzumerken, daß bei den Großdeutschen die letzte Rede des Abgeordueten Dr. 1l r s i n in der Pogrom-- Versammlung im Rathause großeMißstinrmuug hervorgerufeu hat. Dr. Ursin ist bekanntlich für die Hoheusollern emgctretm. Nun erklären ,die Alldeutschen (Backmeister- Partei), daß die Hohenzolleru ein durch und durch morsches! Geschlecht waren und außerdem durch die Davoujagung Bcsmarcks^ sich unsühnbare Schuld gegen das deutsche Volk hätten zuschulden^ kommen lassen. Es sei besser, anstatt für die Hohemollern für den! Drinnen Leopold von Wittelsbach emzutreten. ^JedeufallZ ist Dr. Ursin iit Ungnade gefallen. v '• Das Landesbudget. In der nächsten' Dienstag stattfindeuden Tagung der uiederösterreichischen Landesversammluug wird der L a u d e Zvo ranschlag vorgelegt werden. Die Wern des Borauschlages sind höchst ungünstige, so daß ein weit größeres Defizit, ausgewirsen werden wird, als bisher der ganze Voranschlag ausmachte. Allein bei den Krankenanstalten übersteigtder präliminierte Abgang hundert Millionen Kronen, dazu! kommt das außerordentlich große Erfordernis für die Reg n*\ ti e v u it fl d e s G eh a l t e s der Lehrer und Beanttm. Die Landesregierung scheint mit dem Voranschlag die Landesver-i sammlung überraschen wollen, da Heuer von der üblichen! Drucklegung Umgang genommen wurde und auch eine Mit-- teilung an die Zeitungen unterbleiben soll. Nnn, die Ucbcnaschung wird keine angenehme sein. " rft Auflösung der Salzburger italienischen Mission. Salzburg» 27. September. (Korr.-Bur.) , Die hiesige^ italienische Mission wurde a u s g e l o st. Die Mitglieder verlaßen dcntnächst Salzburg. Die Offiziere und Soldaten erwarben sich durch ü>r rnaßvoAes und entgegenkommendes Auftreten die Shnr-, pathie der Bevölkerung, so daß das Einvernehmen nie gestört war.' Der steirische Landesvoranschlag. Graz» 27. September. Dem am Montag zusarumentretenden Landtag wird der nach den Anträgen des Laudesrates verfaßte L a n d e s v o r a n s ch l a g für das Jahr 1919 vorgelegt werden. Darnach beträgt das ordentliche Erfordernis 8l.213.617 Kronen und übersteigt jenes im Borjahre.um 16 Millionen Kronen. Telegramme. Der Fiumaner Handstreich keine vollZsgene Tatsache. Skittis Erklärungen tot Kronrat. Paris» 27. September. (Funkspruch.) Nach dem ..Matin* hat N it ti im Krvnrat erklärt, daß die Friedenskanscrenz in der Fiumaner Angelegenheit niemals eine vollzogene Tatsache anerkennen könne, da sie sonst Gefahr liefe, daß Griechenland mit Thrazien, die Tschecho-Slowakei mit. Txscheu und Jugoslawien mit Klagensnrt dem Beispiel! dÄmmnzios folgen würde. Wenn solche Fälle vorlämcn, Mnte! die Konfercuz nichts Beßeres tun, als sich a u f l ö s e n. M .. j Wilson erkrankt. Washington» 27. September. (Funkspruch.), Präsident^ Wilson hat gestern auf AnordMng seines Arztes seine Reise unterbrochen und kehrt aus Wichrts in Kansas nach Washington zurück, wo er Sonntag morgens emtrisst. Wilsons Sekretär Tumulty hat folgmdes Bulletin der-" öffentlicht: „SDct Präsident hat sich derart ununterbrochen anaestrengt, ist wahrend des letzten Jahres derinaßen unter einer Anspannung gestanden und hat sich überdies auf dieser Bortragsreise so s e h r e r s ch ö p f t, daß eine nervöse Rückwirkung auf seine VerdaurmLsorgarre eiugrtrvteu ist." " Japan wird Mit China verhandeln. New-Bork, 27. September. (Tell-Komv.) ^New Aork Times" erfährt aus Tokio,, daß Japan China amtlich zu' einer K o n f e r e n z ü b e r d i e N ü ck g a b e Schantung s einzuladen beabsichtige. Diese Konferenz wird sofort nach der Ratifizierung des Friedcnsvertrages durch Japan stattsinden. Paderewski fordert Oftgalizierr. Paris, 27. Sevtember. Dem Pariser Korrespondenten der „Dailp News" teilt Paderewski mit, daß Polen wohl gerne bereit wäre, mit den Bolschewiken Frieden zu schließen/ daß aber die Verbündeten wünschen, das; Polen den Kampf fortsetze. Mit dem Beschluß des Obersten Rates, O st g a l r z i e n nur vorübergehend zu Polen zu schlagen, sei er nicht e i n v e r st a n d e n, vor allem, weil die Ukraine schon im Mai durch einen Vertreter der Regierung des Generals Petljnra Paderewöki schriftlich ihr D e s i n t e re s s e m e n t a n O st g a l i z i e n erklärt habe. Türkische Drangsalierung Armeniens. Lyon, 27. September. (Funkspruch.) Das amerikanische Komitee für die Unabhängigkeit Armeniens hat der Friedenskonserenz aus New-Z)ork telegraphiert, daß die türkische n Truppen unter Führung Envers, Kemaks. Reuss und anderer tagtäglich die Beflinunungen des Waffensüllstandsvertrages verletzen und die Friedenskonferenz daher alle Maßnahmen ergreifen möge, um Armenien zu schützen, vor allem, die WaffenstWandsbedingungen zu verschärfen. Keine Ermordung Caillaux'. Paria, 27. September. (Korr.-Bur.) Das von Gens aus verbreitete Gerücht von einer angeblichen Ermordung Cinügux' Wetsin.d.e.r hjestgen PrssieM^.ei^MliWL.' aktwn spielen. ES spvachvn hierauf Arbeiterrat Kevubrchler, Korüerrevolutionür5U_Lat.thre Grenze.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.