Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 241 (20.9.1919)
- Date
- 1919-09-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 241 , . Zyisn. V.ymstaS._•.. Inland. Fiuanzplan und Nationalversammlung. Gestern hat die Gwßdentsche Vereinigung über die firranpolitischen und tpirtslhaftttchen fragen! unseres Staates bs- ^aten. Die Besprechung diente lediglich- OvlentteruisgAzkiecken. - Die sinanzpo-sitischen Aragön spielen auch M deir VesprechWgen der übrigen Paytemr ein« /gvcho NM. Es tst in parlamentarischen Kreisen bekannt, daß das Staatsamtj fHc AchanM berei.ts einen Ain -ruzplan fertiggestellthat, be^? tp dyx kommenden Hache dem^Kabtnettsrat vorgelegt.., werden soll. In die Nationalversammlung können die FinqnWiche erst nach der. RMftzierilng des FxiedLnsvex- ' träges kommen,- Die Mtistzterung des Friedensvertrages büxfttz ksum vsr drei bis tzier Wochen, erfolgen. Jnfdlgebesserl können auch die FinanZgesetze kaum vor Mitte Oktober zut- Berhandlnttg kommen.'Fn parlanieutarischeu Kreisen verlautet, daß speziell in bkr/Hmanzgßschgevnng'^ so. west wie möglich das deutsche Muster eingshaltep tverden wixd, Der Finanzplan dürfte also, so weit das mit'unseren -Verhältnissen vereinbar ist,, zumgrossen Teile dieselben fGesttzr erlagen enthalten, die von ber ’ de:Uscheu Negreruny zur Sanierung der Finanzlage des Deutschen Reiches in Aussicht genommen sind. Unsere traurige Finanzlage drängt zur raschesten Abhilfe. Diese- Notwendigkeit wird auch in AbgrVkdnetenkreisen allgemein empfunden. Das stete Sinken unserer Valuta, das Millindendefizit Unseres Budgets,, die rapid ansteigenden Ausgabendrängen-zu . raschen Entschlüssen und $n einer ausgiebigen Saniernngsaktion- Die Dringlichkeit der Finanzgesetze wird von allen Parteien anerkannt. Ahe? gerade bei den^Finanzgesetzen sind die MeinUpgsver«- schicbenheiten bei den Parteien sehr'-groß. Es muß daher auch damit gerechnet werden, daß es nicht : leicht fei» wird, angesichts dieser Meinungsverschiedenheiten die ausgleichende Mittellinie zu finden. Die Finanzlagen werden übrigensauch bet LeuBerhandlungerr des Staatssekretärs über die Regierungsmehrheit eine wichtige Rolle spielen. Die Wiedereinberufung der National- Versammlung. > ' Nach Mitteilunaeu, die die Abgeordneten von Seite der zuständigen Regierungsstelle erhalten haben, ist die Wiederemberusung der Natroncckpersammlwg für Montag den 13. Oktober, also in drei Wochen, geplant. Bis zu dieser Zeit ist erst die Möglichkeit der MatMerung des Friedrnsvertrages gegeben und bis dahin werden auch die notwendigen Vorarbeiten tüc die Aendmmg der Verfassung gemacht sein. ■ Besetzentwmf über die Parteienvertretung Lurch Frauen. , Die Regierung hat den Entwurf eines Gesetzes ringebracht, wonach Frauen u n t e r d e n s e l b e n V o r a us s e tz u n- 6 .e n wie Männer zur Parteirnvertretung vor Gerichten Verwaltungsbehörden -uzulassrn sind. Rücktritt des SekLionschefs Niedl! •. Wie uns rmtgeterlt wird, hat Sektionschef Richard R t eb * -scm Pensionsgesuch überreicht. Der 'Entschluß des Scklionschefs Riedl, sich aus dem aktiven Staatsdienste zurückzuziehen, dürfte wohl daraus zmiickzufjHren sein, daß im Zusammenhänge mit der geplanten Neuemteilrwg der Staatsbeamten der Status der Sektionschefs schon in der nächsten Zeit, eine wesentliche Reduktion erfahren fast. ' ' " Telegramme. Me Friedrich lügt. Budapest, 18. September. (Üng. Tel.-Korr.-Vur.) . In Budapest wurden von einem Boulevardblatt Gerüchte verbreitet, daß Offiziere derBrachi algewalt einen großen P.o g r o m planen. Gegenüber diesen lügenhaften und gewissenlosen Ausstreuungen stellt das Rkgicrnn.osvrgan.„Neggeu Hirek" fest, daß es in Budapest eine ungarische Brachialgewalt überhaupt nicht gibt, da diese von deck Kommando der Besatzungstruppen nicht gestaltet wurde. Di e ungarischen Offiziere aber nsshmen,nicht nur gegen jede Po.grombewrgung, konfessionelle Hetze und gesellschaftliche Gehässigkeit Stellung, sondern sind auch entschlossen, notwendigenfalls jede d'eräetige Beweg u u g im Keime-zu ersticken. (Man muß den Draht bedauern, der solche-Lügen verbreiten-muß. — Die Red.) Rekonstruktion des polnischen Kabinetts. ■ Warschau» 13. September. (Tel. der »Wr. Mvrgcnztg.*) Wie i» politischen Kreisen verlautet, sind noch weitere Aenderunger» im Ä a b i u e t t zu erwarten. Gegen- . wärtig handelt «8 sich um eine, Neubesetzung des Ackerbaum i ui st e r i u m s und des,G e s u n d h e i t s m i » i st e - r i n m s. Unter den Kandttaten für das Ackerbauportrfeuille wird Herr Johann D h l a g genannt, der im früheren österreichischen Ackerbauministerium Konsulent für galizische Angelegenheiten war. Als ernste Kandidaten für das Gesundheits- Portefeuille gelten Dr. M t k 61 ü p k i aus Lemberg und der Krakauer Universitatsprofesior Dr. G o d l e w s k i. Polnische Handelsmarine. London» IS. September. (Tel.-Komp.) In Warschau ist eine britische maritime Kommission.emgetroffeu. Diese Komimssioy ist auf Wunsch der polnischen Regierung abgegangen, um Maßnahmen zur Bildung - einer polnischen Handelsmarin e und'zum Studium von Fragyn der Weichselschiffahrt vorzubereiton. * Das Kiewer Land von Denikin besetzt. Warschau» 19. Septtmbtr.(Poln.Tel.--Agmt.) Gestern landeten zwei Flugzeuge mit Fliegern in Luck, dir nach zweitägigem Aufenthalt in Kiew .zurückgekehrt sind. DieFlicger melden, daß das ganze Kicwer Land von der Denikm-Arinee besetzt ist Das Gerücht, daß die galizsschen Abteilungen zu Denikin übergegangen wären, erweist sich als talsch. In Kiew funktioniert ieine offizielle englische Kommission beiui Stabe Denikins. j Die Stadt RadomyÄ, westlich von Kiew, wurde vvu -Bolschewiken besetzt..die im Angriffe gegm die polnische Linie bei iAÄu«L ückt». ' " Wiener Morg«n;elt«»K _ 20. September 191» CeBe a Polen soll die Offensive gegen die Bolschewiken einstellen. Die Befürchtungen der Entente. Parts, 19- September. (Körr.-Bur.) Der »Chicago Tribüneznfolg« ermSgt der oberste Rat «ine an Polen z« richtend« Anffordernng, di« Offensiv« gegen di« Bo ifchewilen ein,«stelle«. De« Grnnd hierfüv fei darin gelegen, daß man fürchte, di« Polen w»«den die von ihnen erreichten Gegenden, eventnell anch Moskau und Petersburg, nicht wieder rüamen wellen. ZnLernaiionalisterung der gesamten Kohlenproduktion. Ein amerikanrscher Borschkag. Haag, 19. SeMmber. tzoNandsch Nienw-bnrean myldet: Dio amerikanischen Nahrnngömit^elkontrollenre haben dem Obersten Wirtschaftsrate einen Plan für die Jnternationalifrernng der Steinkohlenerze ngung der ganzen Welt norgelegt. Es wird darin norgeschlagen, ein Weltsteinkohlensyndikckt zn bilden. Die Ernte in der Bukowina sreigegeben. Bukarest, 19. September. Das Rumänische Preßburean meldet: Der delr-ierle Minister für d r e B n k o w > n a hat die A u f h e b u nd e r B t x 6? b nun, ft t brtrefiend die Beschlagnahme der E r nt e tn d er Bukowina v e r s ü g Ü Gleichzntig wurden Höchstpreise für Getreide- und Mahlprodnkte und ein^Maximaltaris für den Mahllohn festgesetzt. Das E x p o r t v e,rh o t b l r t b t a u s r e ch t. Gegenwärtig beträgt der Preis des Weizenmehls im Großhandel 6 Kronen, während nn Kleinhandel em Kilogramm Mehl für 6 Kronen zu haben ist.' Die Ankla-e gegen Earltanx. . . Paris, 19. September. (Korr.-Bur.) Die Blätter veröffentlichen die Anklageschrift gegen Caillaux, der des Einverständnisses mit dem deutschen Botschafter Graten B e r n st o r s s, dem Gesandten 8 w x b in g und der deutschen Negierung durch Vermittlung des Bankiers Marx, und des Ängam 8 i v s ch e r zum Nachteile Frankreichs mährend des Krieges beschuldigt wird. -. . ■ Die umfangreiche Anklageschrift führt unter anderem an, daß rm Mai ISIS in einer geheimen S i tz u n g b e t B u d g e t k o m m i s s i o n des beut sch e n Reichstages Jagow oder Bethmann gesagt habe: „Caillaux ist unser Mann." „Journal" weist darauf hin, daß nach dem Gesetz auf me Verbrechen, deren Caillaux beschuldigt wird, die Todesstrafe stehe. Der Friede mit Bulgarien. Papist 19. September. ' (Tel.--Komv.) Die Abschnitte des L ul ga r is ch en' Fr jede ns ab k o m^in e'n s, die sich auf die finanziell« und wirtschaftliche Entschädigung beziehen, sind - sehe ausführlich. Für die verheerten Gebiete m Serbien, der Walachei und Griechisch-Mazedonien ist E.ntschä.digung zu leisten. Die militärische Dienstpflicht wird ab geschafft und die bulgarischen Streitkräfte werden äuf S0.000 Mann, herabgesetzt. Personen, .die gegen die Kriegsgesetze verstoßen haben, müssen auögeliefert werden, damit sie vor einen .Militärgerichtshos der Entente gestellt werden können. Was Prinz Windisch^ratz erzLhlt. Parks, 19. September. Der Berner Sonderberichterstatter deS „Eclair" hätte eine Unterredung mtt dem Prinzen Ludwig Windüchgrütz, in der dieser die Haltung des Exkaisers Karl verteidigte und versicherte, daß der Exkaiser nicht an die Wiedererlangung der. Krone denke. Windischgrätz sqgte älisdiücklich,' er selbst sei nicht verrückt genug, um die Möglichkeit oder Opportunität einer"Restauration der Monarchie ins Aüge zu fassen, die augenblicklich niemand wünsche. Die deutschen Demokraten gegen die antisemitische Hetze. Berlin» 19. September. (Tel,-Komp.) Der Parteitag der d e u t s ch d e m o k r a t i s^ e n P a r t e i für den Wahlkreis Berlin war siir Mittwoch zur Beratung neuer Satzungen einberufen. Die Verhandlungen wurden durch einen Bericht des Gehtimrates Dr. M u g d a n emgelritet. Der Parteitag stimmte ohne Debatte einer vom Vorsitzenden vvrgeschla^enen Entschließung gegen die unter dem Schutze der Deutschnättonalen sich immer mehr hervorragenden antisemitischen P r o p aganda zu. ■ ■ t* Der Geffermordprozetz in München. Die Verurteilten hingerichtet. SNürichen, 19., September. (Korr.-Bur^ Heute lim 4 Uhr nachmittags rst in Stadelheun an dm im GeisclmordProzeß zum Tode Verurteilten die Strafe vollsireckt worden. Zwischenfälle haben sich, nicht ereignet. : - Kommunistische Demonstration ist Prag. Prag» 19. Septcnchcr. (Tell der „Wir. Morgmztg.*) Gestern abends veranstaltete .d i e, t s ch' e ch r s ch e sozial-- d e in o k r a 11 s ch e I u g e n d im Bölköhause in der Hybernergaffe eine Versammlung, die sehr emgt verlief. Heeiaus zogen etwa 150 biß 200 Teilnehmer unter Absingen der Internationale und Rufen wie: „E s, .1 e b c. 8 «n i n„E s lebe die Rote ArMee!"-, i,E s lebe die d r i t t e I n t e r n a t i v' n a l-e! , über den Graben und? den WcnzelSpkatz in die Marieugaffe. -In der Nähe der „Rarvdni Lisih" kam es um, 10 Uhr abends zu Zus a m menst ö ß e n zwischen den Demonstränten und dem Publikum, die m eine Prügelei ausartrten. Herbeigerutene Wache schritt ein und verhaftete fünt Hauptlchreier wegen-lltnfen gegen die Republik. Als die Burschen verhaftet wurden, nefen sie: '„Es leb e M u n a, n i e d e r m i t K r a m a r s ch!" . Das Sinken der Franken. Paris» iS. September. kKorr>Bur.) Der Kursstand der Franken, der. gestern eine Verbesieiung «fahren hat. heichätugt. andauernd btc Blätter, dre redaktionell und m Zlischriften strnige Maßregeln seiti-nZ der Negierung zur Berhülimg einer Entwertung des Geldes verlangen und dafür cmtt'eten, daß die Einfuhr auf das Notwendigste beschränkt und mt Amerika lanriviüiae Auleidm abaelchloüm werden. Die Fremdenausweisungen. Am 17. b. M., abends um 7 Uhr, veranstaltete das Fürsorgekomitvs für heimkehvende Flüchtlinge im Einvernehmen mit der Redaktion des polnischen Wochenblattes ..Glos Wiedens ki" im Festfaakö der niederöfter-. reichischen Handelsnnd Gewerbekammer eine Versamm-i lung mit der Tagesordnung: „Stellungnahme zur Ausweisung dev polnischen Staatsangehörigen." Es wurde folgende Resolution beschlossen: „Die heute bei der Versammlung anwesenden polnischen, Staatsangehörigen, welchen die Rückkehr in ihre Heimat derzeit unmöglich ist, protestieren gegen die Ausweisung der polnischen Staatsangehörigen aus Wien. Die Per-, sammlung stellt fest, daß die erlassene Verordnung der deutschösterreichischen Regierung gegen die Menschlichkeit und gegen das internationaleKecht verstößt. Die Anwesenden wenden sich an die Regierung mit der Bitte, die erlassene Verordnung aufzuheben, respektive die Massenausweisung zu mildern. Gleichzeitig wenden sich die Anwesenden als polnische Staatsangehörige an den Vertreter der polnischen Regierung in Wien mit der Bitte, jene Staatsangehörigen, denen die Rückkehr derzeit unmöglich ist, in Schutz zu nehmen. Ferner spricht die Versammlung den Vertretern der polnischen Regierung (polnische Gesandtschaft) und dem Leiter des Liquidierungsamtes den herzlichsten Dank für ihre bisherige Tätigkeit aus. Nachher wählten die Anwesenden eine Delegation zur Jntervenierung Lei den Ententemissionen. Als Delegierte fungieren: Redakteur Hernicz, Ingenieur Koretynski, Dr. Jolles, Architekt Kruh, Professor Lewandowski, Dr. Pilewski, Dr. Pordes,Doktor Predski, Redakteur Senensiebe Abgeordneter Stern und Ingenieur Zins.! Auch im Restaurant Kadermmm im Prater tagte vorgestern abends eine Massenversammlung der polnischen Arbeiterbevölkerung mit der Tagesordnung: „Die Ausweisungen." Die Versammlung begann um halb 7 Uhr und wurde wegen tumultarischer Vorgänge um halb 9 Uhr geschlossen, worauf sich die Teilnehmer zerstreuten. Die Ursache war, daß polnisch? gesprochen worden ist, wogegen viele Anwesende, besonders die deutschnationalen Eisenbahner,pro- .testterten. Da die gegenseitigen Reibereien immer ärger wurden, verlangte der Geschäftsführer, daß alle Teilnehmer das Lokal verlassen. Der Saal wurde dann unter Mthilfe der Sicherheitswache geräumt. Kurz vor Schluß wurde durch ein Fenster ein Stein in das Lokal geschleudert. Einige Leute glaubten, daß ein Schuh gefallen sei und rissen: „Es wird geschossen!" Bald aber klärte sich der Irrtum auf. Schon während der Versammlung mußte eine kleine Gruppe wegen fortgesetzter Ruhestörungen hinausgedrängt werden. Zwei aus der Gruppe wurden arretiert. Sie sind ein 18jährige« Kontorist und ein 18jähriger Elektrotechniker. Beide bärtige und zuständige Wiener. Der polnische Gesandte über die Zwangs-: abreisen der Ausländer. Aeutzernngen des Gesandten Dr. Mareell Szarota. In Ausführung eines Beschlusses der am 17. d. M. im maßen Saale der Handels- und Geweibekamm« abgehaltenen Protestversammlung der polnischen Siaatsangchongen erschien aestern vormittags beim polnischen Gesandten Dr. Marcell Szarota eme aus den Henen Professor Lewaudowski^ Rechtsanwalt Dr. P o r d e s und den Redakteuren H e r b icz^ Senensieb und Baron bestehende Abordnung, um den» Gesandten die Wünsche und Beschwerden der von de» FremdenauSweisung bedrohten polnischen Staatsangehörigen vormbringen. Der Gesandte Dr. Szarota erklärte der Delegationdaß laut der durch ihn mit dem Staatskanzler Dr. Renner gepflogenen Rücksprache die massenhafte Repatriierung der polnischen Flüchtlinge keinesfalls vordem 1. November werde einsetzen können. Diese sei durch die gegenwärtige Transportk'ilamität und den katastrophalen Kohlenmangel direkt unmöglich. Die Gesandtschaft selbst unterstütze die Repatriierungsaktion durch Brisirllung von Geld und Lebensmitteln sowie durch Zusammenstellung von Transporten; doch sei vorderhand die Ablaffung mehr als eintS Zuges von hundert Waggons wöchentlich unmöglich. Der Gesandte, erklärte, darauf rechnen zu dürfen, daß Lerne, die in Wien mit einem Produktiven Gewerbe sich befassen, auch s o « st n ü tz l i ch t ä t i g s i n d, von der A b l ck a i l u n a n uä t fc e txo i-f tn werde«. Auch tattbj