Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 239 (18.9.1919)
- Date
- 1919-09-18
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite'4 Wien, Donnerstag Telegramme. Russischer Kriegsbericht. ' Moskau, 17. September. (Funkspruch.) Im Abschnittdtrchangetsk haben nördlich von Kotschmansk unsere Abtoilungen den Feind geschlagen und eine Kompagnie gefangen genommen. An der Westfront haben unsere Truppen die Beresina erreicht- In Richtung Tschernigorv schreitet die Offensive vorwärts. Im Abschnitt Zarizyn haben unsere Truppen neue Stellungen bezogen. Im Abschnitt Aktjübinsk an der. Ostfront wurden bei der Einnahme der Station Dourun 6000 Gefangene gemacht, 6 Lokomotiven, 200 Waggons, LOMa-chinengewehre und vielMaterial erbeutet. Beider Einnahme von Zoltschar si-eln 1500 Gefangene in unsere Hand. Dev fliehende Gegner wird, durch unsere Kavallerie verfolgt. An der Ostfront heftige Kämpfe mit wechselndem Erfolg. Im Mschnitt Tobolsk erreichten unsere Truppen die Mündung des Jschim in den Jrtyich. In der transkaspischen Generalprovinz stehen unsere Truppen 20 Werst von der Station .Bann an der Bahn Krasnowodsk—Merw an der 'persischen Grenze. , Polnischer Kriegsbericht. Warschau, 17. September. (Meldung der Polnischen Telegraphenagentur.) Heeresbericht des polnischen Generalstab es vom 17. d. M.: . Litanisch-weißrussische Front: Auf, dem nördlichen Abschnitt int Raurne südlich von K-raclawki tvurden von uns bisnun über '1000 Gefangene gemacht, darunter 18 Offiziere. Außerdem wurden zwei Geschütze, 29 Maschinengewehre und eine große Anzahl vonHand- 'seuerrvafsen,Mnn-tiotr und Sprengmaterial erbeutet. Die i-Zahl der Kriegsgefangenen wächst von Stunde zu .Stunde. Auf dem nordöstlichen Abschnitt »piclen sich' Icheftige Kämpfe ab, deren Ausgang 'für uns günstig jtft. Auf dem östlichen Abschnitt Ruhe. Auf dem Abschnitt Lun in irr haben 'unsere Jnsanterieabteilungen ,ein feindliches Bataillon gefchtagest und eine große Anzahl lvon Gesänge neu gemacht, darunter einen .Regiments-!und einen Bataillonskommandanten. i Wolhhnische Front: Neuerliche Angriffe her Bolschewiken nördlich von. Olewska wurden abgewiesen. Der Zusammenbruch -er öolschewikischen DnZestrfront. - Bukarest» 16. September. Die bolschewikischen Truppen am Dnjestr befinden sich in Auflösung. Infolge der erlittenen Schlappen in der Gegend von P l e s k a u, Kursk und Kiew hat sich T r o tz k i veranlaßt gesehen, das Kommando über die Truppen persönlich zu übernehmen. Morde und Plünderungen in Kiew. Moskau, 17. September. (Funkspruch.) Aus Eomel wird gemeldet, daß der Generalgouverneur von Kiew, General von Bredow, einem Berichterstatter der „Kiewer Zeitung" erklärte, es fei äußerst schwierig, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen, da Morde und Plünderungen ohne Scheu am Hellen Tage begangen würden. Die britischen Truppen raumen Palästina und Syrien. Lyon, '17. September. -(Funkspruch des Korr.-Bur.) Nach dem „Temps" sieht der zwischen Clemenceau und Lloyd George in der syrischen Frage abgeschlossene Vertrag vor, daß die britischen Truppen bis November Syrien und Palästina räumen. Der Distrikt Mossul dürfte gleichfalls von England geräumt werden. Das Schicksal von Damaskus und Aleppo ist unbestimmt, aber Eil inen bürste von srcuizö fischen Truppen besetzt werden. Reise -es Kardinals Giustini nach Palästina. Rom, 17. September. kKorr.-Bur.) Der päpstliche Legat Kardinal G i u st i n i ist an Bord des Kreuzers »Quarto" nach Palästina abgereist. Der Fried ensvertrag im amerikanischen Senat. Amsterdam, 17. September. (Korr.-Bur.) Wie drahtlos aus W a s h i n g t o n gemeldet wird, begann am Montag im amerikanischen Senat die Debatte über den Friedensvertrag, die mit einer Rede des demokratischen Senators I o h n e s eröffnet wurde, der energisch für die Annahme des Friedensvertrages ohneAenderuiigen eintrat. Johnes sagte, daß die Senatoren, die gegen die unbedingte Ratifizierung des Friedensvertrages feien, das Volk gegen den Friedensvertrag und den Völkerbund aufhetzen und daß der Friedensoertrag rmd der Völkerbund zunichte gemacht werden, wenn der von der Mehrheit des Senatsausschusses für auswärtige Angelegenheiten empfohlene Vorbehalt angenommen werden würde. Eine Beamtenabordnung beim Ministerpräsidenten Friedrich. Budapest, 16. September. Ministerpräsident Fri edrich rnivmig heute eine Bcnmtendeputation, welche ihn der h i ngebenden Bereitwilligkeit der Beamten, die Regierung zu unterstützen, versicherte. Der Ministerpräsident erklärte, daß er d.ir schwierige Lage der Beamtenschaft vollkommen kenne und fest entschlossen sei, den stattlichen Angestellten so schnell nnd so ausgiebig, als es in den gegenwartigm schwierigen Ieiteu überhaupt möglich sei, zu helfen nnd auf legislativem Wege durch Schnffmrg einer D i n st p r a g m a t i k ihre Lage zu sichern. Er erwarte aber von jedem einzelnen, daß er mit ieunrn gitn'.eu Wrn-'N und gan-.en ft Jnc Regien mg fc-:t >■(': '■•!».■2(f*::ti-c .. v!■.uVn«£■;;• untci* v :-> * •" r Wiener MorgeuzeituuK Standrecht in Dublin. Paris, 17. September. (Korr.-Bur.) „Eclair" meldet aus London, -atz in Dublin das Standrecht proklamiert, die Straßen militärisch besetzt und in verschiedenen Vierteln Artillerie ausgestellt wurde. ________ Die Entente fordert die RäMMÜng Litauens. Paris, 17. September. (Korr.-Bpr.) Pressemeldungen zufolge stehe ein A l t i m a t u m an Deütschland wegen der Räumung Litauens durch General Goltz bevor. Foch habe diese Aufsassung vor dem Obersten Rat vertreten und sei damit durchgedrungen. Ein ungarisches Urteil. Raab» 17. September. (Nng.-Tel.-Korr.-Bur.) Der hiesige Gerichtshof, hat heute zum ersten Mal eine mit dem Bolschewismus zusammenhängende Strafsache verhandelt. Angellagt war der Redakteur Heinrich Dar v a §. welcher während der Kommune in -mehreren .Artikeln die B o u r g e.o t f t e,a n.g e g r t f f e n h a t t e. .Er wurde zu - e i n e m. J a h r K e r k e r verurteilt. Bildung einer Alliiertengeudarmerie in Budapest. Parks, 17. September. (Korr.-Bur.) ^Echo de Paris" meldet, daß die alliierten Militärmissionen in Budapest die Bildung einer Gendarmerie selbst in die Hand nehmen werden. Zurückziehung der französischen Truppe« aus Ungarn. Bukarest, 1-7. September. Das Rumänische Preßburean meldet aus Großwardein-: Alle franzosis chenAruppen, die sich noch in.Ungarn befinden, haben den Befehl erhalten, in die Heimat z ü r ü ck z u k e h r e n. Diese Maßnahme steht mit der Demobilisierung' der französischen Armee im Zusammenhang. Bis zur endgültigen Entscheidung der ungarischen Frage werden nur kleinere französische.Abteilungen in Ungarn bleiben, die dem rumänischen.Kommando unterstellt werden. Die Stadtratwahleu in Polen. Warschau, 17. September. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Das Ergebnis der vor kurzem in Polen durchgeführten Stadtratwahlen läßt auf eins rege Beteiligung der Juden an diesen Wahlen schließen. In vielen Orten erlangten die Juden eine namhafte Anzahl von Mandaten, in manchen sogar die Majorität. So wurden zum Beispiel in Pins k, wo die Juden 80% der Gesaiirtbeoölkerung bilden, auf 25 Stadträte 20 Juden, in L i d a auf 24 Stadträte 17 Juden gewählt. In Wilna erhielten die Juden 14 Vertreter (die Nichtjuden 34). Natürlich lassen diese Resultate die Polen nicht ruhen und dje polnischen Behörden scheuen sich nicht, legal durchgesührte Wahlen für ungültig zu erklären, was in „Slomrn" zum Beispiel bereits geschehen ist und in Lida, dem „Nasz Kraj" zufolge, bevorftehen soll. Von der Lemberger Handelskammer. Lemberg» 17. September. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Infolge des Rücktrittes des langjährigen Präsidenten der Lemberger Handels- und Gewerbekammer, des Herrn Samuel von H o r o w iß, wurde in der letzten Plenarsitzung ' d er Handelskammer der bisherige. Vizepräsident Herr Leopold B a cz e w s ki zum Präsidenten gewählt. Paderewski in Paris. Warschau, . 16. September. Ministerpräsident Paderewski ist in Paris eingetroffen. Meldungen polnischer Blätter zufolge wird die Frage der polnischen Ostgrenzen schon in der allernächsten Zeit auf die Tagesordnung der Friedenskonferenz gelangen. Konferenz der slowakischen Geldinstitute. Pregbrrrg, . '17. iZeptemlldr. (Tet.-Komp.) Am vergangenen Sonntag' haben in Pistyan die slowakischen "Geldinstitute eine Beratung abgehalten, beiwelcher 126 Bankdirektoren in Vertretung ^von 102 Bankinstituten erschienen waren. Zweck dieser Beratung war eine Beschleunigung der Regelung der Frageber Kriegsanleihe,'die Rückerstattung der m Wien und Budapest bestehenden Forderungen in abgestempeltem Gelbe nnd die Regulierung der allgemeinen finanziellen Lage in.dev Sloioakei, schließlich die Heimbeförderrmg der in Wen nnd Budapest placierten Wertpapiere., Seitens der Negierung gab Johann Kabels bezüglich - der Kriegsanleihen die-Erklärung ab, daß er nichts versprechen könne, daß jedoch die Geldinstitute ihre'in Budapest untergebrachten Gelder in. Kürze ohne Verlust zurückerhalten dürften. Die Versammlung, in der-die Gelbinstüute mit'757 Millionen Einlagen, ..'20.6 Millionen Kriegsanleihe und 99 Millionen Budapester .Forderungen vertreten waren, Ifat eine Kommission eingesetzt, der die ' Aufgabe Kufallen wird, die verschiedentlich austauchenden ' Fragen zu regeln. Die' Komnrisfion .fordert mrn die Bevölkerung der ganzen Slowakei auf, sie zu unterstützen und ihr genaue statistische Daten vovzulegen, damit sie fr« der Regierung raschestens wegen-Einlösung der Kriegsanleihe einschreiten könne, um durch eine günstige Erledigung dieser eminent wichtigen Frage einen, katastrophalen Zusammenbruch der Slowakei zu verhüten. Poldi-Hütte. Prag» 17. September. (Tel. der ,,Wr. Morgen.;'z.") Die Poldi-Hütte hielt heute eine außcrodeniliche Genemlnersamw^nng ab, in der eine Erhöhung des Aktienkapitals von 40 an'i l.o Millionen beschlossen^w.urdx. .Das Prager Hotel.„N^elropol" wurde., von der'Gesellschaft bereits ftir Bnreamwecke gemietet-' 18. September 1919 Nr. 239 Beschlagnahme der Kartoffelernte in Tschecho, slowakien. Prag, 17. Septenlber. Die Regierung hat durch eine Bev ordnung vom 15. d. M. die heurige Emte an Herbstkartoffel» mit Beschlag belegt. Die Kartoffeln werden auch heuer nur durff Vermittlung der Staatsgetreideanstalten dem Verbrauche zugefühu , werden. ’ ' Von der Prager Börse. Prag, 17. September. (Tel. der ^Wiener Morgen«, zeitrmg".). Morgen findet eine Sitzung der Börsekrunmer ' statt, die über eine Erweiterung des Verkehrs in .hier ( notierten Werten Beschluß fassen wird. Der crlveiterte 'Handel soll ab 1. Oktober platzgreifen. Ein Unikum, der Prager Börse ist die Einführung, daß bei Nach-' Handel soll ab 1. Oktober Matz greifen. Ein Unikum / gesetzt wird. .Ob diese Znstitution mur für so lange gilt, als die. Staatsanleihe zur Subskription ansliegt, ist nicht bekannt. Außerbörslich zeigte sich lebhafte dtachfrage nach Jndustrialvankwerten. Brunner Werkstättengesellschaft. Prag, 17. September. (Tel. der ^Wr. Morgenztg.'ft Dll Generalversammlung der Ersten Brünner Werkstättengesellschaft erhöhte das Aktienkapital von 11 auf 2V Millionen. Diese- ' Kapital dient teils zur Deckung von Schulden, teils zur Ber« ' größerung des Wiener Etabliffemrnts der Gesellschaft. Der neue tschechische Eisenbahnminister. Prag, 17. September (Tschecho-flow. Preßbur.) Das Mitglied.der Nationalversammlung Dr. Emil. Franke (Nationaler Sozialist) ist zum. Eisenbahnminister ernannt worden. ‘ Samstag den 20. b. 2N. findet ttm '/.8 Uh, abends eine große Dersammlung in den Wallen« steinsälen, XX.» Walle „st einstratze 72, statt» in welche« 1. Abgeordneter Ingenieur Stricker, 2. Dr. Leopold Plaschkes, 3. Dr. Fischet Waschitz über „Die jetzig, Lage" sprechen werden. Tagesbericht. Ex-Kaiser Karl üb erste-elt nach Spanien. Aus Berlin wirdgemeldet: Genfer Blätter meldet- - aus Santander, daß das Palais des Kömgs von Spanien zum. Empfange des Ex-Kaiscrs Karl und der Ex-Kaiserm Zlta hergerichtet werde. Die Revisionen in LunÄenburg und Oderberg. Aus Krakau wird den „Polnischen Stimmen" berichtet! Nach einer Meldung der „Wiadomosci Gospodarcze" haben, du Handelskammern von Krakau und Lemberg an das Mlnisterium des Innern und an das Händclsminlsterium Denkschriften gerichtet, in denen dringend die Einleitung energischer Schriifi gegen die Schikanierungen der Reisenden auf der Nördbahn ver« langt wird. Diese Revisionen in O d e r b e r g und L u n d e n « bürg spotten einfach jeder Beschreibung. Entgegen deni in de» ganzen Welt anerkannten' Grundsatz der Freiheit" des Transtiverkchrs -.werden auch -Paffagiere, -dir,, sich im Besitze einer b i r y kten Fahrka r t e v o n *. W i ennachPolen befinden, in brutalster Weise schikaniert ' ' Md wiederholten L e i b e s r e v i s i o n e n unterzogen. Eine Fahrt auf.der Nordbahu ist gcgenwmtig geradezu'. mit Folterqualen verbunden. Konfiskationen von Gepäckstücken, Lebensmitteln, Papieren und Brlefschaften der Reisenden sind natürlich vollkommen dem freien Ermrffen der tschechischen Kontrollorgane überlasten. Trotz Mehrfacher Vorstellungen der polnischen Handelskammern werden Me Verhältmffc auf dem tschechischen Teile der Nordbahn von Tag zu Tag ärger. Dw; Denkschriften verweisen schließlich auf die Notwendigkeit einer Regelung der Paßfrage. ft * 19. 9. 1919. Morgen Freitag wird das Datum vier Neuner, drei Einser und drei Neunzehner zeigen, eine Erscheinung,. die sich nicht mehr wiederholen wwd. Für Briefmarkensammler ein Ercigis, sich Marken mit diesem Stempelanfdruck zu beschaffen. * Unter dem Verdächte der Veruntreuung. Der Inhaber der Firma S. L J. Springer, 1., Traltnerhof. hat mit ■ dem Kaufmann Bernhard G r o ß m a n n aus Bukarest, der - zuletzt hier im Grand Hotel wohnte, ein Geschäft abgeschlossen , und ihm Waren nach Budapest geliefert. Größmänr: hat die Waren in Budapest verkauft und einen'Gewinn von K 5,0.000.---" ' erzielt; der Gewmn sollte mit der FirmaSvringer getellt werden. Bisher hat aber Großmaun Rechnungsabschlüsse nicht vorgelegt, sonderst lediglich die Einlage, zurüaerstattet. Auch der Kaufmann Nikolaus Gerstenfeld hat'mit Großmaun übleErfahrungen ' gemacht. Er/ der im Hotel Metropole wohnte, hat ihm vor mehr als sechs 'Wochen^.25.000.— zum Emkause 'von - ' Seidenstrümpfen, die er. mit andexen vonihm erhaltenen Waren . im Werte von. K 13.872,~ in Ungarn verkaufen sollte, über- . geben. Die Strümpfe , wurdest tatsächlich von Großmann gekauft'' ., und samt den von Gerstenseldsöffst noch - erhaltenen Waren in /- Ungarn abgesetzt; aber auch in diesem Falle hat Großmann keine ° Abrechnung vorgelegt. - Sowohl die Firma Springer, als auch Nikolaus Gerstenfeld haben am 7. d. M. gegen Großmaun beim Stadtkommiffariate die Strafanzeige erstattet, doch ist der Beschuldigte am Abend des '6. d. M. aus Wien'verschwunden- Er ist zu Bukarest geboren^ 27 Jahre alt. Jüdisches Realgymnasium, ßsinranmeldungen können , nicht mehr angenommenftuerden. Auskünfte in AngelegenheitenT'°. des Jüdiichen Realgymuasiüms nnd des Indischen Pädagogunüs - werden jetzt wieder IX., rWasagaffe 2, täglich' (außcr Samstag- und Sonntag) v.on 3 bis 5 sihr nachmittags erteilt. . . . . --- * Die Wiederaufbau-Arbeiten inRordfrankreich» "'*,■■■■ Vom Staätsamte kür soziale Verwaltung wird mitgeteilt:. In Angelegenheit der Teilnahme von deuischösterreichlschen Arb'eiterir und Angestellten an dem Wiederaufbau Nordsrankreichs koinnlen'' - dein Staatsamte für soziale Verwaltung so zahlreiche Anfragen- - zu, daß es unmöglich ist, diese eürzeln zu beantworten. ES irr daher neuerlich auf den letzten'Absatz der erwähnten Bekannt- ' machung verwiesen, wonach eine A n m e l d n n g oder-' B o r in t r >kung von Arbeite r.n zu ' dem gedachien-- - Zwecke so (an g e n i chj er f o l g e n k anu> als nicht die/ > . französische,Negierung den Zeitpunkt hierfür als gegeben erklärt..... . Sobald dies der Fall An. wird, wird der Zeitpunkt der Äu- Meldung an die Stellen, bei denen sie erfolgen kann, sogleich zur allgemeinen Kenntnis gebracht werden. Vereinsnachrichten. K u l t'u tue r band H.J a b n e", IX., Türkenstraße!>. Heute, 6 Uhr. nachmittagÄ. .Dr. VI. ft' n m i it F. n : Eennnar für B'bllftndinm (Fesaiasft