Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 234 (13.9.1919)
- Date
- 1919-09-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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M 234 SamsLaA Wiener ''ÄkorgeuAeititNA ^2. September 1919, Seite j> Das FEMerchrsma in Kagra«. Verhaftung der Marie Hlonzek. Die Schloffersgattin Marie. H l o u z e k, die in der Nacht zumIO.d. M. in ihrer Wohnung in her Kagraner Kaserne ihren,kleinen Sohn durch Emflößen von Lysol flctotet und ihre Tochter mit einem Rasiermesser schwer verletzt hat und bei der Heimkehr ihres Gatten . geflüchtet ist. wurde gestern anfgegriffen und dem Polizeikommiffariate Floridsdorf übergeben.. Dis rumänischen Advokaten berteidigsn ksirre Spekulanten. ' Bukarest, 12. September. (Tel.-Komv.) Das Rumänische Preßbureau meldet aus Constanza: Die hiesige Advokatenkammer beschloß in ihrer letzten Sitzung, daß kein e in zig er K l i ent, der wegenSpe kn lation angeklagt wird, zu verteidigen sei. Die anderen Advvkatenkammern Rumäniens -dürften diesem Beispiele folgen. * Für das jüdische Kind. Morgen findet der Sammelkag »Für das jüdische Kmd" statt. Alle Sammler des XX. Bezirkes mögen sich um 7 Uhr im BeremZlokale, XX., Kö-rl Mcißelktraße 5/t, versammeln. Die Mitglieder des B e r b and e s i ü d i s cherHandel sänge sie llterundPrivatlitamter Deutschösterreichs sowie die des M a k k a b i II. T u r n v e r e i n L e opoldstadt. werden '.dringendst ersucht, heute zwischen 6 und 8 Uhr im Verbandslokale des I. H. V. zu erscheinen zwecks Entgegennahme des Sammelbogens. Im Jnterrffe der guten Sache darf sich niemand ausschlleßen. Sitz am Sammeltag Verbandslokal des J.H. V., U., Obere Donaustraße 65. / * SterbefaLl, Gestern ist in seiner Wohnung,, U. Bezirk, sStefaniestraße Nr. 1, Borstandsmitglied der Wiener israelitischen iKultüsgemeiude Karl Lemberger gestorben. f * Aufhebung des Eheverbotes füp Jugendfsärforgermmen. Bisher hat für die Jugendfürsorgerinnen ein 'Eheverbot.bestanden, gegen welches seit langem ohne Erfolg antzekämpft wurde. Nun hat sich beute der Stadtrat mit dieser'Anigelegentieit beschäftigt und beschlossen, dasZölibat. für die Hrrgendfürsorgerimien auszuheben. Dies betrisst mehrere-hundert qunge Damen. >; Für S. Levner ist aus Amerika von Chaim Lern e r, Manes Salzmann, 222 Moore, Str. Brooklyn New-Dörk, :«bt Schreiben eingelaufcn. Dasselbe ist in den Bureaustunden i(S bis 12 Uhr vormittags und 3 bis 6 Uhr nachmittags! im ^zionistischen Landeskomitee für Deutschösterreich, U., Zirkusgaffe 33, «bzuholen. * Der Untsrh altsbeitrag. Die „Wiener Zeitung" cnt- DAt eine Vollzugscmweisnng des Staatsamtes für Geerwesen betreffend die Durchführung der UnterhaltsveitragSnovelle. Preiserhöhung dev Malerrmd ^Anstreicher- .Arbeiten. Infolge neuerlicher Lohnerhöhung und Vertcnenmg deS Rohmateriäles gibt der Arbetts- und Tarifausschuß der Maler und Anstreicher in, Wien bekannt, daß die Preise für Maler- und Anstrcicherarbeiten ab 1. September l. I. uw 25°/« iechoht werden mußten. Die Erhöhung der Löhne und Material- Preise trat ganz unerwartet ein. Es wird demnach für dre nach dem 1. September begonnenen Arbeiten ein Zuschlag von 20°/» gefordert werden. I * Keine Portofteiheit mit der Tschecho-Slorvakei. Seit 1. d. M. kommt im Verkehre mit der tschecho-slowakischen Republik, die Pottofreiheit nur mehr dem Postsendungen der beiderseitigen Postverwaltungen und, der ihnen untergeordneten Stellen in Angelegenheit des Post-, Telegraphen- und Fernsprechdienstes — sowie bis zum Erlöschen' des Bankpr>v>legmms Md längstens bis 31. Dezember — der österreichrschen Bank zu. j; E * Bo«, der Post. Amtlich wird mitgeteilt:. Im Verkehre vnt dem Königreiche SHS. südslawische Gebiete des ehemaligen Oesterreich und Ungarn, ferner Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro) ist nunmehr die E i l z u st e l l u n g zulässig. — Nach Bulgarien, Griechenland sowie nach der e u r 0 p ä i s ch e n. und asiatisch enTürkei find gewöhnliche und eingeschriebene Brieffendungen jeder Art zulässig. — Der Gebrauch der verabredeten Sprache (Codessprache) m Telegrammen nach den V e r e i n i g 1 e n.S t a a t e n v ö n N 0 r d a merika ist wieder zulässig. , * Die HLrsserbaugesellfchaft „Habone" in England registriert. Die seinerzert in Moskau mit einem Stammkapital von 10 Millionen Rubel gegründete Palästina-Hänscrl'augeseÜschaft „Habone" wurde nunmehr als. englische Gesellschaft mit einem Grundkapital von 200.000 Pfund Sterling (200 Aktien ü 1000 Pfund) registriert. Letzte Nachrichten. / Die Forderung. der ENtente noch der AeuderuNg der deutscherr VerfaMug. Der Wortlaut des ProtokoAes. Berlin» 12. September. (Korr.-Bur.) In der heute in Versailles der deutschen Delegatton überreichten Note verlangt Clcmenceau namens der Alliierten die Aenderung des Artikels 61 der deutschen Verfassung durch folgeiide Urkunde, die unverzüglich von einem bevollmächtigten Vertreter der deutschen Regierung in Gegenwart von Vertretern der alliierten und assoziierten Mächte unterzeichnet und innerhalb von 11- Tagen nach dem Inkrafttreten des Friedensvertragcs von den zuständigen gesetzgebenden Gewalten Deutschlands gebilligt werden muß. Die Urkunde lautet: „Der Unterzeichnete, gehörig Bevollmächtigte ur>d im Namen der deutschen Negierung Handelnde erkennt an und erklärt, daß alle Vorschriften der deutschen Verfassung vom LI. August 1919, die mit den Bestimmungen des in Versailles -am 28. Juni 1919 Unterzeichneten Frledensvertrages im Widec- ) sprirch stehen, ungültig sind. Die deutsche Regierung erklärt und erkennt an, daß demzufolge der Absatz 2 des Artikels 61 der erwähnten Verfassung ungültig ist und daß namentlich die Zulassung österreichischer Vertreter zum R eichsrat nur dann stattfinden kann, wenn gemäß Ar 1 ikel 80 des Friedensvertrages derBölkerbnndrat einer entsprechenden Aenderung der internationalen Lage Oesterreichs zngestimmt haben wird. Die gegenwärtige Erklärung soll innerhalb von 14 Tagen Nach dein Inkrafttreten des Frledensvertrages von den zuständigen deutschen gesetzgebenden Gewalten gebilligt werden." 'S,.,,,, ,1,^,,,^. BÄMe rmd Kunst. Wiener Stadttheater. Die gestrigeErstaufführung von S t r i n d b e r gs „Gespenst e r s 0 n a t e" übte insbesondere nach dem ersten und zweiten Akt eine tiefe Wirkung. Der dritte Akt' war leider verstümmelt. Es wurden wichtige Stellen gestrichen und den stmrmungsvollen Abschluß mit Musik und Böcklins Toteuinsel im Hintergrund hat sich die Spielleitung geschenkt. Jarno und dieEys 0 ldt wurden sehr gefeiert. Wir kommen auf den interessanten Abend morgen zurück. Aus den Theatern. Der Spielplan des O p e r n t h e a t e r § vom 14. bis in k l ns i v e 21. d. M. lautet wie folgt': Sonntag den 14. d.M. bei erhöhten Preisen : „D i e M e i sterf i n g e r p 0 n N ü r n b e r g". Anfang */»5 Uhr. Hans Sachs Herr Dr. E m i l S ch i p p e r vom Nationaltheater in München als Gast. Montag den 15; d. M.: „Wiener Walze r". „Die Pupp e n s e e." „S 0 nne und Erd e." Anfang Vs" Uhr. —• Dienstag den 16. d. M.: „Der Nosenkava l i e r". Änfan.g V»6'Ühr. — Mittwoch den 17. d. M.:' „M a r g a r e t h e". („Faust.") Anfang 6 Uhr. — Donnerstag den 18. d. M. der erhöhten Preisen für das Penfionsrnstitut des Operntheaters: „Der fliegende Hollänb er". Anfang V96 Uhr. Der Holländer' Herr Dr. Emil Schipper vom Nationaltheater m München als Gast. — Freitag den. 19. d. M.: „T i e f l a n d". Anfang Uhr. — Samstag den 20. d. M.: „Carm en". Anfang 6 Uhr. Sonntag den 21. d. M. zu Abendprecken, zugMsten der deMschvsterreichischmKrieasaesangencnmSibnien: ^Cavalleria rusticana“. „Der Bajazzo." Anfang 2 Uhr. „Fideli 0." Anfang a/fi Uhr. , Im Burgtheater gelangt heute Shakespeares Trmierspiel ..Othello, der Wkohr von Vencdig" zur Aufführung. Es wirken mit die'Herren Blum, Elmhorst. Gebrs, Heiue, Hetterich. Huber,' Mvncza, Moier, Müller,'Muratori,, Reimers. Schott, Seydclmami. Siebert, Wawra und Wicsner, die Damen Mayer und Wohlgemuth. DleRolledesNoderigo spielt diesmal Herr- Haeuffermann, dre Bianca Frl. Wüte. Anfang ,/26 Uhr. — Montag den 15. d. M. wird das Lustspiel „Die Fahrt ins Blaue" vorr Caillavet, Flers und Rcy aufgcführt. Anfang 6 Uhr. — Dienstag'den 16. d. M.' wird Grillparzers Trauerpiel „Medea" gegeben. Anfang 6 Uhr. In der Volksbühne kommt das dreiaktige Lustspiel „R 0 s a A l t s ch u l" von Hans K 0 t t 0 w (dem Mitautor von „Onkel Bernhard") mud Dr. Fritz Löhner (Bedal als nächste Novität am Donnerstag den 18. d. M. zur Uraufführung. Direktor Felix Weingartner hat M a s-c a g n i s neue Oper „L 0 d 0 l e t t a" zur Aufführung in dieser Spielzeit angenommen. In dem ..H a n s e' d e r j u n,g e n K ü n st l er s ch a f t"' I., Dorviheergaffe 1t. wurde vor einigen Tagen die dritte Aus" stellung der „Unabhängigen" eröffnet. Die nntwirkendcn Maler -Erika d'A l b e r t, Karl A n g e r c r. E. O. B r a u n t h a X, Adolf Schiffer und SlaviSoucek haben für ihre Gruppe den Titel „Die Unabhängigen" gewählt, weil sie kemcr der bkstchcnden Künstlerverbindnugcn angehorcn. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 6 Uhr geöffnet. Dollrsoper. -—„DieEntführnng aus dem S e r a i l."-— Anläßlich der Neueinstudierung des liebenswertesten Kleinods aus dem Reiche der Mozärtopern hat Direktor Weingarttier den mtcressantcn Versuch gemacht, die alte Form des gesprochenen Dialogs durch das gesungene Rezitativ in der Bearbeitung von Max Schillings zu ersetzen. Es ist nicht das erstemal, daß man am gesprochenen Wort in dcr Oper Anstoß nimmt und die Einheit der Form als Kuustprinzip für das musikalische Werk durchzusctzcn bestrebt ist. Dazu kommt, daß der Theaterdialog aus der Zeit Mozarts dim modernen Empfinden zu läppisch erscheinen mag und daß man hosst, in der Einkle-idung des Rezitativs leichter darüber hinweg zu kommen. Ob. dieser Versuch im Geiste des Komponisten gelegen ist, -darüber ließen sich lange ästhetische Debatten absühren. Zur Stütze des Hergebrachten wäre abcr jedenfalls zu sagen, daß man die historische Treue der Ausführung auch als ästhetisches Moment gelten kaffen -muß und so mancher es vorziehen wird, die Oper zu Horen, wie Mozart sie hörte und nicht die Ärbeit Schillings von der Mozarts - fortgesetzt zu .subtrahieren geneigt ist. Die neuen Bearbeitung zeigt, daß Schillings als , gebildeter Musiker bemüht war, dem Geiste Mozarts dre Treue zu halten. Er arbeitet aber nicht mrt rciven Begleiiungsakkorden, sondern sticht melodische Phrasen, die er aus dem'Werke selbst holt, gelegentlich ein. Jsi der Regel liegt das Akkompagnement im Klavier (das in der Voltsoper ans einem verlorenen Wmkcl ertönt), nur im letzten Akt bedient er sich des Orchesters und das ist der bessere Ausweg, denn die allzu materiellen Klange eines Klaviers stören doch das feiner emp-. findende Ohr. Jedenfalls gebührt Weingartner unser Dank dafür, daß er an dieser intercffanten Arbeit nicht vorbeigegangen ist und immer Neues bringen will. Man ist in dieser Hinsicht in Wien nicht verwöhnt. Der Stil der Auffl'chrlrüg hat zwar noch nicht die letzte Vergeistigung und Loslösuug von aller Schwere, wie sie diesem Werke zukommt, aber das läßt sich ohne Neuinszcnterung karnn erreichen. Von den Mitwirkcnden bewährte sich Frau D e b i c k a und Fräulein Wagschal in gewohnter Weise. Herr K nbl a hatte diesmal Herrn P r e u ß als treuen Pcdrillo neben sich, der im Spiel die humoristische Beweglichkeit forcierte, ohne ein stimmliches Manko damit decken zu können. Das Orchester fand sich unter Weingartner wieder in Exaktheit und Reinheit zusammengefaßt, was insbesonders die Ouvetture und der türkische Marsch erkennen ließ. Wie üblich, erschien Weingartner wiederholt mit den für starken Bestall dankenden Sängern. Dr. K. M. Eingesendet. Itata AM ~ P&dfcajce Brzeaany e> ä» 38. 9» 1» tfc «s» Wien» im September 1918. «a Reparaturen schnell, billig und güfc Franz Josef Pelz, I., Ri^erstrasse 9« ArLaderr-Kino» VIII., Afferstraße 23, Ecke Langegaffe, bringt das Monumentalsilmwerk „DaS Buch Esther" mit Stello Harf und Ernst Reickiert zm Aufführung. Empfehlenswerte jüdische Lektüre. Gorid» „Zwei Generationen", Erzahlunge; ^Vor dem Swrnr", ost< jüdische Geschichten (jeder Band geb. K 6.—). Iizch 0 k 8 eib Perez „Chassidische Geschichten", Geschichten aus dieser und lener Welt (jeder Band brosch. X 14.40, geb. K 19.20), H. Schiss „Schief-Levistche Mt seiner Kalle", ein humoristischer Roman (brosch. X 15.—, geb. X 21.—). Jakob Fingerm a n n „Die Flucht aus Jernsalem", Novellen (X 4.80), Sch. A lechem „Die erste jüdische Republik" (brosch. X15.—, geb. K 24.—). Zn beziehen durch die Buchhandlung R. Löwit. I. , Rotenttwmstraße 22. __ Spott LeichL«rLhletifches Meeting der Haksah« Der Sportklub Hakoah veranstaltet am 5. Oktober «tf leichtathletisches Meeting, das folgende Konkurrenzen umfaßt: 1. 100-Meter-Lanfen für Neulinge, Vorläuse. 2. 60-Oiettt- Lausen für Jünglinge bis zum vckllendeten 16. Jahre. 3. Weit» sprung vom Stand, offen für alle. 4. 100-Meter-Laufen, Eytt scheidung. 6. gy-Meter-Laufen, Entscheidung. 6. 4X400-Mtter- Stafette. 7. Weitsprung mit Anlauf für Neulinge. 8. 800-Mtter- Lausen für Jünalmge bis zum vollendeten 16.' Jahre. 9. 1500-Meter-Laufen für Neulinge. 1v. 400-Meter-Laufrn füi Junioren. Vorlaufe. 11. 3000-Mcter-Laufen für Jimiorix, 12. Hochsprung für Jüuglmge bis zum vollendeten 16. Jahre 13. 800-Meter-Lausen für Neulinge. 14. 400-Meter-Laufeu. Eutschecdung. 16. 100X200X800><4V0-Meter-Stafe1te für Neulinge. / , Bestimsrnngen . Die Wettbewerbe werden mit Genehmigung uud nach de» Kampftegrln des Oe. L. B. durchgeführt. Die Konkurrenzen für Jünglmge zählen zn einem Dreikampf. Jeder erste Platz zählr 5 Punkte, jeder zweite Platz 4 Punkte usw. Der Sieger erhält eme Ehrcnplakettc. Startberechtigt sind auch jene Jünglmge, die einem Vereine angeboren Dre Sieger in den übrigen Konkurrenzen erhallen Ehrenzeichen; bei 4 Teilnehmern auch die Zwesten, bei 7 Teilnehmer» auch die Dritccn.^ Nenngeld X 2.— pro Teilnehmer und Konkurrenz. Für hie Jünglingswrttbewcrbe ist kein Nmngcld zu enirichten. Nennungsschluß ist Samstag den 27. d. M., 6 Uhr abends. Nennungen sind zu richten an den Sportklub.Hakoah, Wien. 1. Konkordiaplatz 4, Cafs Industriellen. Ein Duplst'at der Nennung ist an den Oesterreichischen Leichtachletikverbcmd, Wien. K Annagaffe 7, zu richten. Armania—Hechawev 5:0 (3: 0>. In ihren:, ersten Meisterschaftsspiel mußte Hechawer von seinem Gegner eine um verdient hohe Niederlage entgrgennehmen. Bei einiger Schußsicherheit der Hechawer-Stürmer wäre das Resultat wohl Inders ausgefallen. Wohl die beste Leistung im Felde bot de, Tormann Hechawers Duldig. Er fing die, schwersten Bälle mit nnglaublccher Sicherheit. Auch Brandes! als Verteidiger wa, ausgezeichnet. Die Deckung bot die einheitlichste Leistung. Hartmann hatte einen guten Tag. Im ganzen schlug sich die Mannschaft recht brav gegen den körperlich überlegenen Gegner. Be> Armania ragte das Jnnentrio hervor. Das Spiel 'war insbesondere in der zweiten Halbzeit ganz offen. SchiedscHtrr Schuschnh gut. ' VI Hechawer., Samstag. %6 Uhr. SpielerversammllM Jugendheinn Mitteilung über Training uud Spiel. Touristik und WinLerfPvrtfektion der Hakoah. Sonntag den 21. September Tour auf den Hochs ck n e e.- b e r g. Abfahrt Samstag nach Puchberg um 3 Uhr 10 Mimstem Aufstieg zum Baumgartner oder Hotel Hochschnecberg. NächtiguNg. Sonntag Ausstieg zum Klostcrwappen. Abstieg durch die Eng nach Payerbach. Nur für ausdauernde, anspruchslose Touristen« Proviant mitnehmcn. Alles nähere bei S p r r a,sTelephon 32136. Anmeldung bis 19. September. Für Anfang Oktober ist di» Schneealpe in Aussicht genommen. Ssortklub Hakoah. Heute findet um 7 Uhr abends eine wichtige Vollversammlung sämtlicher Sektionen statt. Die Tnrnssktron Maklrabi XX hat ihren Tmnbetricb eröffnet. Montag und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr Her»M- und ZLgllngöturnen, Dienstag und Freitag von *^1 bS ifjr Kinder- und von ’/jS bis 9 Uhr Damenturnen. EinschreMMMl finden eine Viertelstunde vor Tnrnbeginn im Tnrnsaal, ZX., JMerstvaße 54 (Knabenbürgerschule), statt. Kadima. Samstag, 6 Uhr abends, Spielerversammlung, anschließend rnterner Klubabend. — Sonntag. 1 Uhr nachmittags, Wettsprel der Reserve gegen „Lagerhaus" Reserve, um 4 Uhr nachmittags Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft gegen Lagerhaus I auf dem Floridsdorfer Biktoriaplatz, Ai^ton Storkgaffe. V ereinsnachrichten. (NachrichtenvonVereinen ers ch einen au snahmslosnuramTagederVeranstrltung.) Heute: Um 6 Uhr abends hebräische Konversation in der hebräischen Arbeitszcntrake, II., Zirkus gaffe 33. — Verein „Aha w a t h Z i 0 n", II., Ennsgasse 15. Um 4 Uhr nachmittags finden sich alle Mttglieder im Beremslokale zwecks Uebernahme für die beim Gärtensest eingeteilten Funktionen ein. — Der. im Jahre 1907 gegründete Ges an fl verein „Meinlbund^, dessen sämtliche Mitglieder erngerückt waren, hat sich in einer jüngst stattgesundenen Versammlung neu konstituiert und seine Tätigkeit in dem bisherigen Vereinsheim, VH., Nenstiftgaffe 28 (im eigenen Hanse der Firma Jnlius Meinl), wieder aufgenoimnen. Der Gesangverci wird außer dem Männergesgng auch den LMischten Lhor pflegen. ' > ' N ■ " r ...