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Wiener Morgenzeitung · 1919-09-13 · Heft 234 (13.9.1919) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 234 (13.9.1919)
Date
1919-09-13
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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SSIeit, Samstay Äiisncr SRotgctigcttttttg 13. September 191- Nr. 2S4 Die GrnShruttK. Der ÄtarüLberlcht. , Da di« polnischen Eier, dir wir jetzt in eiwas größerer Llttrge erhalten, tum nur sehr begrmzttt Haltbarkeit sind nnd sich fum Konservieren Lbnhanpt.nicht eignen, werden, sie jeweilig, nach klnkunp auf den Wiener Märkten verteilt und so kan: es, daß cs Sestern.ans. den Märkten — üllerdm-S bei Beibchalttmü der Ver« kanfsöeschränkung — einen fleberfluß an Giern gab. Sonst boten die Märkte gestern herzlich wen g. Gemüse, warb« Beginn deS Verkaufes wohl in etwas größerer Auswahl »»geboten, doch reichte« itt vorhanbeam Bonäle nicht zur Deckung des Bedarfes. Die O b st Anfuhren warm nicht gleichmäßig. Während der NaschwM einen flsbtrfiuß an Arpseln hatte, - darunter auch Wirtschafisäpfel zu X t.40 daS Kilogramm, erhrrlien einige Märkte gar kein Obst. JnderGroßmarkthalle war nichts als das ratzonerrtr Nindsteisch zu haben. Aus den Fischmarkien gab rZ nur geräucherte Ecrfische zu kl 14.— und 20.— und Weißfische zu 8i 16.— und 18.— das Kilogramm. ... Heute durften wieder auf allen Märkten Eier für dir Besitzer gelber Mehlbezugsscheme zu haben sein. Inder Groß-« m a r k t h alte wird es auch Geflügel geben, ferner kommen 13.000 Kilogramm amerikanisches Sptckfleifch, 4000 Kilogramm amerikanisches Sclchflsisch und frisches Schweinefleisch für ^uyomerte zur Ausgabe, GrhShnng der Kteifchpreife i« KSniLsr». In der vorgestrigen Sitzung der Kürritner Landerverfalnrnlung, die in St. Beit tagt, rief der Antrag des Wirtschaftsausschusses über die Erhöhung der Vieh- und tzleifchpreife eine lebhafte Debatte hervvr. Ein sozialdemokratischer Minderhsits antra g wegen Beladung der Viehpreise auf der bisherigen Höhe, Ersatz der-feit Anfang September entfallenden Zuschläge des .Staates und Landes vus öffentlichen Fvnd- und aus den Mitteln der Siehverwertungsgesellschast Und die Abgabe des Fleisches zu den bisherigen Preisen wurde ab gelehnt und der Ausschußantrag, der auf Erhöhung des Fbeischpreises um 6 Kronen bei'gleichzeitiger Verbilligung für drei Kategorien'vön Enderbsmittelten lautete, zur neuerlichen Beratung^ an den MrtschaftsanS schuß zurückverwiesen. Ausgabe son lFuckor in Wie« für den Monat AstgUst. Im Laufe der kommenden Woche wird in Wien gegen Abtrennung der beiden Halbmonolsabsämitte für August Zucket, abgegeben. Die aus August lautenden Bezugschein.« and Znckerznsatzlarten werden gl « ich s a l l S ein g e I ö st. Kartoffelabgabe. Montag bis Mittwoch werde» im lik. und VII. Bezirk je % Kilogramm Kmtosieln für j'.'bcu Verbraucher M Preise von L 2.60 gcgin Abtrennung des Abschnittes *«* der Kürtoffelkarte abgegeben. Gasherd «ufc Kürhettbsand. Zur Regelung des Anbrackchrs von Kohle wird eine Abändermiy der seiu-rftttigm MiNistttialverordtttMg vttlavtbarl. die sich auf die Gasfeliennig beziebt. Hittfür gilt nunmehr folgendes 1 Ein Haushalt, i« deffm Küche die Mohlzriten regelmäßig zuberritet weiden und drffm Küche einen Gasyerd dcsttzt, ohne Rücksicht auf einen etwa noch vorhandenen für Kohlew. Kok^ nnd Brikettfenemng eingerichteten Herd, wenn der Haushalt bis zu sechs Personen vmfaßt« tthält rin« balde Kücheudrandkavte» werm aber die Zahl der Aauöhallrrngsangehörigen ffebm oder mehr Personen betragt, eine ganze Mchenbrandkatte. Die Bersrdrnmg tritt h e u r e in Kraft. Äredolf Feldschnh, 8.» Pratekstraste 54. Zucker" abgübs Ar Juli, Schokolade, Tee, Kakao, Dschweine, SardiNktt «sw. Geöffnet von 8 bis 12 «nd l/,B bis S Uhr abends. Erster Wiener Konfumvsrein. Fsrtfeduna der S-mMSabaahe in der BerfchkeißMe, SksWaffe 14, eine Flasche für daS Mitglied, nur an dort ravonlerte Mitglieder und nur argen Rückgabe einer leeren Liteeklaiche auf Nummer S der vo« Verein ansgegedenen rosa Bezugs karte, von Samstag den 13. d. M. an. Mitteilungen der »Mhö". Zcntralmagazrn, VM., P i a r i st e n o n s s; 19: Abgabe von frischen geleuchteten Eier« und FrÜchtenmarmelube für die Mitglieder deS XV1J. Bezirkes von Nr. 1501 bis 1SS6 und Ar die sämtlrchen Mitglieder drS Xl. und XU. B-zirkeZ von 8 bis 1 Uhr. BezugSkarte für 1019 vorzuweiken. Die Mitglieder der Genossenschaft werden ersucht, Anmeldescheine mitzubringen. AuS technischen Gründen muß dir Eierabgabe diesmal in der Wartn- Mkale erfolge«.— 1, N i b r l u n g e n g a s I e 7t Haselnüsse, KarfvffrlMlzgneß, Sardrllenpafta, Senf, Masol und chinesischer Lee von 9 brs 13 Uhr. — X. und XH. Bezirk: Sardellen in Oel, Kartoffelwahgrieh, Rribtüchn und KlrmiMlen von 8 bis 12 Uhr. - fl., Vf., V„ m.t XVIJL, XlX. Bezirk: Abgabe vonKrüchtenmarmelaiw, Sardellen in Oel, KartasfelvalWieß und Reibtücher von 8 bi- 12 Uhr. — ltt. und IX. Bezirk; Geschloffen. Kommunales. ,> ■’ \rl «lnr KrsiLarteutzebatte im Gbadtrate. In der gestrigen Sitzung deö StadtratrS berichtete Stadtrat Weigl über einen Antrag des StadtratrS Nummelhardt, de» zientzvftGrwShrnngvonFrtitartenattdie Aeordnetkn der Landes» und Retchse t n ft j Mste^m Stützt «nd Land tat GGeindinW «n mit * ®W «• . nehme.^ . — . und Biber traten mit Hinwuß auf die geringen Funktion-» gebühren für dm Antrag ein. Bürgermeister R e u m a tt ti trat der Meinung deS Ncfetcuken bei. Nach einem Schlußwort b«4 S-tadwaftS V'.igi m<M drr Antrag d-'' Nimnn-l- Hardt abgeletznt. »nd LemdeSbechtten gebm »nntm. Gr D^r Etttbrrrch im Mlstelbachsr Sterreramt. Donnerstag' aAlidS wurdc der Prozeß grgett die Embrrcher im Stturrcunle m Mistelbach?,u Ende geführt. Nach dm Schlußreden des StaaMnwaltes Dr. S o o Z und der Verteidiger. Dr. Ädoll U n g e r. Dr. Valentin T e i r i ch, Dr. Jolle Z. Dr. Max N e u d a und . des Dr. Herüber g-F r ä n? e l zogen sich die Grschwornen zurück und erkannten nach längerer' Berntmig alle Beschuldigten im ganzen Umfange der Anklage schuldig.^ Auf Grund dieses A'ahisprucheS verurteilte der Ge-»' richishor Heimann D o n n e b am m zu f i e b e N I a h r e tt, Karl W e r fr zu f ü n f I a hr en, Leopold K r e j t z e k und Georg P e y c r zu je v i e r I a b r e n und Leo K o v a c z zudreiIahren schweren Kerkets. Gegen Krejizek und Weiß wurde Überdies die Landesverweisung ausgesprochen. SOEBEN ERSCHIENEN Abg.RobertStricker DER JÜDISCHE NATIONALISMUS Die wirksame Abwehr d04 Antisemitismus. - Schadet der Jüdischer Natlonallämus deh «Juden Wie können wir unsere Jucend Jüdisch erziehen? - Die Vertreter des jüdischen Volkes. Preis K 2 60. - Zu beziehen durch, die AdmiTH9trÄtion der „Wiener Morgenzeitung“,. Wien, II. Bez.,Tabör9tra89e 1 vis 3 Nür a^gsn Vorelneertdunp . ■ , dös Botrftgeg, gegen Nachnahme wird nichts verwendet Der VEsWiet. Gas MnLett des Krorrenkmses. sVvtt matzgebSttver Sekts.) Das Sinl-en des Krowenkuvses im iicuttalsn Ausland kann nicht anders erklärt werden, als daß dort an den Stellen, an denen der Kurs gemacht wird, augenblicklich ieinerlei Kräfte vorhanden sind, die dem stLndig.'n Aus gebot von Kronen entgegeuwirl-n könnten, einen! Ausgrbot, bas feinen Grund in dem nnersttttljchen Importbedarf Deutschösterreichs hat. Wenn inan Ans schau hält, wo diese Gegenkräfte gefunden werden könnten, so bietet sich zunächst nur die Idee einer grötzer-en VälNtircurlsthe. Sobald es' bekannt t^erden würde, daß ein angesehenes auslündisches Bankenkonsortium sich bereit fände, .Dentschöstrrreicheinen- Balutakredit zu eröksivan und damit zeigen tvürde, daß es Mit einer Besserung deS Kronenkurses rechnen, würde dies bas Nektrau.e-tt in krie Krone heben und alle jene, die ün neutralen Ausland Kronen besitzen oder empfangen, veranlassen, diesen Besitz nicht sofort auf dem Markt um jeden Preis auszubieten-, auch die Spekulation' würde aus einer Valuta au leihe gewiß den Anlaß zu einem Lendenzumschwung schöpfen. Man begeht einen schweren Irrtum, wenn man — itms aslerdinzs sehr VrgNem ist — bi« Hauptschuld an den BalntaverschlechrLrurrgen der letzten Zeit deü Spekulation zuschreibt. Ein« solche Argumentation, welch« der 'handelSfeindlichsn NichtMg 'unserer Tage natürlich beglmu liegt, hä stet am Aeußerlicheu. Die Spekulation kaun di« vorhandenen Tendertzen nur stärköN. Das; di-ej.' Ten^nzan, 'b'.r;,r. einer Entivrrtnng unserer Krone filfitni, begründet sind, kann aber leider Kein Ctttsichtbge.' i'esirrittn. Die Zo^inugsbilanz Deutschösterrtzichs ist durch den nahezu unbegrenzten Importbedarf, der sich ans der (5nlgiitorttug der Volkswirt^ schaft ergibt, mit einem schweren und täglich' wachsenden Psssivum belastet. Was haben!vlr dem gegenüber an Aktiven zu biewu? Um wieviel intensiver und arbeits-» freudiger müßte Lei nns produziert werden, damit wir den Import aus solche Güter einschränken könnten, die absolut nicht im Inland erzeugt werden können, tttth baß wir andererseits, Massengüter prvduzisren küttntsn, bi« wir an bas Ausland zu verkaufen imstande wären! Mnn man di« Liste jener Mtev lieft, di« wir nach dsift KompsnsationSablommen den In gü flawen zu liefern uns verpflichtet haben, muß man sich fragen^ oft' da Überhaupt nach etwas für den Export in"daS sonstige Auslanb zur Verfügung steht. TW lange es nun nicht' möglich ist, dieses Gleichgewicht im WaMtimpvrt und ^Export herzustelLett, muß die Waluta sinken, wenn der LÄWNg nicht durch Kredite vMcht weMu Äsrn. Wmn wir diese Kredite im AnslÄK uiD sjlw»n, dann kann BolAivirischäft Sweiter ftesteSeu. Es ist daher di« r^ingsndste Aufs>»w»hl auf politisch««, wi« aus Wivtschaftitchem le iwi GyrauSschimLN! zu schaffen, die zu «in« KrsLilgewährundes Ausicmdes — hier komn^sn V4d allem AmeriLa und eventuell auch England ill Betracht — führen köiineri. Wir haben schon tvisderhvlt betont, baß-unsere einzwe NeiurnZ in .'ilrem intensiven Inter- «Ak des MStaMK cur.nnscrLmMMMftHlÄb-e,r Regt. Mit dem Friedensschluß als solchem hat der RÄcÜ gang des KromnkllrftS wenig zu tun. Wie der Friedens^ vertrag heute vorliegt,' kann ja eigentlich niemand! sagen, tvtzlche Folgen et in wirtschaftlicher Hinsicht nachj sich ziehsu wird, den« es liegt eben alles in dem Händen der. Neparattvnskommission. Nur mittelbar wiv-kt der Wiedereintritt deS FriedenMstandeS auf die ValutaverhMnisfe ein, indem mit dem Wegfall der; Handelsfteschränkungen zwischen uns und dem Ausland!' unsere Einfuhr immer größer wird., ohne baß wir ihr eine mrkspwchende.AnsftchrmätzRchMt Mtgegenfebckr könnten. Berrnmhlgttttg in Ententektreis«« Sder dew Kurssturz der Krone. Wie wir erfahren, hat der «naufhaltbarr Rückgang des' Kkonenkck-seS in Ententekreism Beunruhigung hervorgerufen, da hiervon eine Verwicklung de« Berhültniff« bei unkc und auch tu den Nationalstaaten befürchtet wird. In P a r i fi» sollen bereits Beratungen stattfinden, wie diese« Nebel am beste» zu steuern wäre. Auch befürchtet man dort Rückwirkungen auf dw Ausführbarkeit der deutschösterreichifchen Derpwchtungrn. Rebe« anderen Momenten sei der Rückgang des KtonemurseS ganz' besonders auf die Minierarbeite« tüter nativ na! ev Spekulanten zmöchuführen« Die internationale WtthmngS-' polstik könnte durch den Ruin unserer Währung gefährdet! werden. Der Kohlenbedarf für die Lebensmittel» betriebe in DeutfchSsterreich. Dtt B e d a r f a n K o h l e für die wichtigstm LtftAS^ Mittelbetriebe, insbesondere der Bedarf dtt Mtchlen, Bäcktrnw,; Brot- und Preßhcfefabrlken sowie der Oel- und Fettbetneoe; erscheint'in folgenden Zahlen ausgedrückt: - i Bedarf an Kohle Bedarf au Koftte Tonne» TonneU Mühlen. . ........ 360 6'6 Bärkereien und Brotfabriken « 630 60*— Breßheiesabriken. 914 “*•. Oel- und Fettbetriebe .... LSS /■ pro B)oche 2180 68*5 daS ist im'Monat . . . . 8700 800.- , Der ErsenLahnnerkehr zwischen Pole« der Lschecho-Slowaber. «ttd Warschau, iß. September. Dieser Lage fand' fort Gisonbahnministerium eine Konferenz mit bim Vertretern der tschecho - slowakischen R«gi«^ rung über den direkten Eisenbahnverkehr zwischen bew beiden Staaten. statt. Die rechtliche Grundlage te# direkten Verkehrs, dessen Notwendigkeit vvn beider^ Teilen anerkannt wurde, soll die internatÄnale Bernsp Konvention mit gewissen EinschrLnkungen, die mit Rück«, sicht auf die gegenwärtigen Verhältnisse uotwenvig erscheinen, bilden. Was den Güterverkchr.anbslangt/^jvl einigte n:c.:i sich auf den Gebrauch dbreM>r tnternatiä«. naler FmchLbriefe in polnischer, beziehungsweise tsch'echi^ scher und französischer Sprache. Die' Aufgeber werdittb die Rubriken in polnischer, beziehungsweise tschechischst Sprache auSsÜMtt. Die Früchtgebühr mutz in der Aufgabestation entrichtet werden. Der Mserungstermich ist nicht garantiert. Die Verantwortung der Bahn fü« Verlust, Beschädigung oder GewichtSentgang wurche auf das Maximum von 160 tschechischen Kronen, beziehungsweise 1ö6 polnisch« Mark beschränkt. Diese Einschränkungen sind bloß temporärer Natur und dürften bald! au ßeb Kraft gesetzt werden. Der Vertrag ist von groß«? Wichtigkeit, da er das Umladen der Warensendungen in den Grenzstationen sowie bis kostspielig« Wiederholung! der Aufgübemanipnlation überflüssig macht. Bezüglich^ des Personenverkehrs wurden bedeutende ErlSichteruN-' gen normiert. Unter ärgerem wurde beschlossen, direkbö WaggonS und Züge zwischen Warschau, Prag und Mett berWren zu lassen. Natürlich haften alle diese m stimmungen teilt eisenLahntechnische Bedeutung nntt können, insofern darin von Grenzstationen die Rebe ist, absolut nicht als Präjudiz in der Frage der künftigen Zugehörigkeit Schlesiens such insbesondere OdedbergS! geltend gemacht welchen. r Der Jmpori irach Rumänien. Vnkaoest» 12. Sevtrmber. iTtl.-Komp.) DäS kümwiischv Prsßbmean meldetr Der Handelsminister hat kür dm Impor t nach N » w ä n i e n neue Vorschristen erlassen, wobei es sich inLbseondrre nm LnMarti«! handelt, ' die in zwei verschiedene Kategorien rlngeteilt werden Md zwar solche, deren Einfuhr nach Rumänien absoick v e r b o t < n ist, wie: Ehampaaner, Wein, Spirituosm Nsw. und solche,» die nur mit Bewilligung des HanhelsminifterS in Bukarest nach Rumänien rinaesührt werdeü können, wie Schokolade un» dergleichen. Die Gebrauchsartikel sind wie bisher für den Mpart frei. Bereits erteilte Einfuhr« bewilllgunaen für LnxuswaM sind giltitz: jedoch wird für bis betreffenden Maren eine Einsuhrlaxe von 25% des Wertes durch die rumänische Zollvehvrdr emgehoben. Für LmuSwaren. welche vor der PMizieruna der erwähnten Vorschrift ohne Einfuhr bewilligung ,n Rumänien eirigesührt wurden, betragt die E t «•* führtaxe 50% desWerteS. Die Sperre für die Attsfrrhr amerikttmische^ Vaumwotte uach England aufgehoben, London» 11. September. (Reuters Die S p e t r c ^fthl. die Ausfuhr amerttzüttischer Baumwolle nach dem Bereinigten Königreich ist anfgtt hoben worden. Berliner ProdMiertmarkt. Berlin» 12. September. Im heutigen Meine ’iKjr!t Ui starre Begchr de- Westens auf dem Hafermame zu einer rntschiedenttt Befestigung. Auch Erbsen lagen fest. In Apinen blieb da- Geschäft ruhig. Verradellä wurde zu de» bestehenden hWe» Reifen auf Aefernng begehrt. Heu und in noch stärkerem Maße Arph wurde« dzi sehr fester Tendenz in gresten Posten vor» :ftm verlangt. Wett« Heist. .Haierpreise: 8ok» ab Speicher frei *g°L bis 1100, low sl Em-anObahuhof 1100 ftil im W*xt LWlfchLsterreich tmft dke lnisrnÄffonäla ätoftfeii« Kommission in Möftrischi-Lsi^üu. Dir iiNnttMwnale Kobstw« Ummiiiium i» lUtdljiii'c^ ^iu'üU, die ml'Stelle bei; niiiculumirfjcii! y vor eintaen Togen ihre Tätigkeit ausgenommen hat, - ist jetzt iüj

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