Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 231 (10.9.1919)
- Date
- 1919-09-10
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite ® M.enj Mittwoch W- ... ——- -■*•>«» - ■»*")'.‘.-1 - ■ ", — — - - Inland. , Dr. Renner Über de« Friedensvertrag. t Stuf seiner Reise nach Saint-Germain. erklärt Staats kanzler Dr. Renner einem Pressevertreter, Ne Vorarlberger Frage sei nunmehr erledigt Und das Mus .Staatsgebiet Jßi völkerrechtlich anerkannt. Kr LtzZug lauf West Ungarn, das setzt mit Rücksicht ttttf seine .Städte Oedenöurg, EisenbUrg and Wiesekourg sich selbst den Namen Burgenland gibt, scheint der Friede von Saint-Germain ein unabänd erliche s, bau-, erndes Recht gesetzt zu haben, dem sich jede ungarische Regierung fügen muß. Wir werden selbstverständlich zu gegebener Zeit das Volk befragen, aber wir müssen heute schon das Burgenland als durch den Friedensvertrag unserer Sorge und VePiMtMwttmg LnverLr'aut betrachten. Wir werden nicht zulassen, dgß die mag pari scheu Behörden »»Ö biß Gzelle» Truppen, die dorthin Verlegt würde» sind, .UNs düs Land noch im letzten Augenblick zugrunderichten. Zunächst tvird die österreichische Regierung energische Vorstellungen att ihren östlichen Mchbrck richten, und WMN diese nichts nützenalle sy nstigs» M» p n ah men erwägen, die ohne Blutvergießen die magyarische Besetzung beenden können. Die ganze bäuerliche Bevöloerung, die ganze Arbeiterschaft und düs deutsche Bürgertum des Burgenlandes erwarten Mit Sehnsucht den Dag, wo Deutschösterreich die Verwaltung Übernimmt. .Die Intelligenz in den Städten allerdings ist zum großen Teil bereits magyarisch erzogen. Sie fürchtet den Verlust ihrer Stellung. 'Sie beherrscht mit Hilfe der Szekler Truppen wichtige Plätze des Burgenlandes und fabriziert eine sogenannte öffentliche Meinung, die im Lande selbst ohne Einfluß ist, aber bei Außenstehenden, welche die Verhältnisse nicht kennen, hie und da noch Eindruck macht. Uber selbst diese Kreise wissen, daß mit der Unterzeichnung des FriÄensvertrages die Siche filt die D-klt, für -Oesterreich und Ungarn, erledigt ist. / Wiener Morgenzeit«»A 10. September 191$. Nr. 231 . >»>„ .. Aus den Friedensbestimnumgen. Di« Zeit der Regellosigkeit und Ungewißheit, die sich Ssts der Auflösung der staatsbürgerlichen Bindütigtzn Sktzeben hat, soll durch dSu FriedtzNsvsvtrag lhM Abschluß stitden. Der.einzelne, de« bisher Vst nicht wußte, ob er zu den Bagern oder Besiegten gehört, ob er mit dsn hungernden Wölfen Dtzutschöstrrrtzichs mitheulen müsse oder ob er sein Schäfchen in einen der Sukzessioitsstaäten iü Sicherheit bringen dürfe, wird nun erfahrest, wo er hingehört. Der VekMglö, der auf der Flucht vor der Invasion irgendwo ein Asyl gefunden hat, das man ihm zu entziehen droht, wird wissen, öb er gebvWti ist oder ob er döst ntüeM zum Wanderstab greifen muß. Tausende Watten mit Ungeduld daraus, daß endlich, diese Grundfragen der Seßhaftigkeit, Züständigköit und Wanderung geregelt werden uird daß aus dieser Regelung sich daun wieder eine WWalisisrUttg bU WirtschaftöteSens ergibt. Mer der Friedensvtzrträg, 8er 3öl Artikel enthält, sieht nicht bÜMach ÜUZ, als vb er ist dsr Lage wäre, dieser Unsumme von Schwierigkeiten und Komplikationen aller Art, biß .sich aus bM Durcheinander eines Halbdutzends nMesttständrrrer Gtäaten «rgeben, ss rasch Herr zu werden, Mi tzS dis Ungeduld erwartet. Manche Vestimmuttgsn sind unzulänglich, manche vieldeutig, Kommentare» Interpretationen und AusführuugsbestimmuNgen sindunentbehrlich — kurzum, es wirb noch eine Weile dauern, bis wirklich die so sehnsüchtig erwartete Klärung und Stabilisierung ettttrew» wird. Um so ■ größere Bedeutung gewinnt eist Artikel, der für die Übergangszeit Vorsorge schasst,' vielen Schwierigkeiten vorbeugt und zumindest einen gewissen Schutz dar willkürlichen Aktion«» garantiert. Rach diesem Artikel 92 darf „kein Bewohner brr Gebiete der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie (wegen feiner politischen Haltung seit dem -28. Juli 1914 bis zur endgültigen Anerkennung brr Staatsgewalt auf diesen Gebieten oder) wegen der Regelung seiner Staatsaugehörigksit auf Gtzünd d«S vorliegenden Vertrages behelligt ober belästigt werben". Beide Bestimmungen, welche dieser Artikel enthält, sind von außerordentlicher Wichtigkeit. Wer durch die im FrbedeNZvertrag enthaltenen Bestimmungen Über die Staatsbürgerschaft, sei es automatisch,, sei es auf Grund einer freiwilligen Option, die Staatsbürgerschaft in eiste« anderen 'Staate erwirbt als in demjenigen, wo er seinen Wohnsitz hat, wer also auf diese Weise zum „Ausländer" wird, darf nicht um dieser Neuregelung willen belästigt (zum Beispiel aus» gewiesen) werden. Daß eine solche Bestimmung en den FrkedöttSbertrag mit ausgenommen würde, mußte auch ohneweiters erwartet werden. Die Bürger der früheren österreichisch-ungarischen Monarchie haben infolge der wirtschaftliche» Entwicklung und der ungehinderten Freizügigkeit-sochLufig Provinzen ausgesucht, deren Bevölkerung der Mehrheit »ach einer änderen Nation angehörte, daß heute jSdsr der neuen Staaten innerhalb, seiner Grenzen einen sehr großen Prozentsatz sogenannter „Ausländer" aufweisen muß. Wird hier nicht, rechtzeitig entsprechend« Vorsorge getroffen, so kann es sehr leicht geschehen, daß dies« Staaten sich gegenseitig mit Schikanen und Belästigungen dieser „Ausländer" den Rang streitig machen. Me zwette Bestimmung, die in° diesem Artikel enthalte» ist, bringt zum Ausdruck, daß kein Bewohner von Gebieten der ehemaligen Monarchie deswegen belästigt werden dürfe, well-er etwa gegen denjenigen Staat, Hem seine Wohnorts gemeinde im Laufe der Entwicklung zugefprvchen wurde, politischeStellnng genommen, habe. „JnAvsehung der bürgerlichen Rechte, des Handels and dsr Ausübung der Berufe der Bewohnt dagegen sollen erst zwischen Oesterreich und jedem der Staaten, denen ein Gebiet des ehemaligen Kaisertums Oesterreich Übertragen wurde oder die aus dem Zerfall der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie entstanden sind, durch abgesonderte Vereinbarungen Sorge getragen werden. Die Reparationskowmisfiott. Der Friedensvertrag bestimmt, daß außer der m Paris tendierenden WiedergutmrchungskomMstön auch Sektionen gebildet werden sollen. Eine dieser Sektionen wird bekanntlich ihren Sitz in W i e n haben. Während aber in der Pariser AommWön die Nationalstaaten und Griechenland zusammen nur einm Sitz haben, werden ste in der Wiener Sektion so vertreten sein, daß die vier Großmächte Amerika, England, Frankreich und J t a l i e n in der Weener Sektion j e z w e i Stimmen haben, während Griechenland, Rumänien, Polen, der jugoslawische St ftö4 und die Tscheche-Slowakei je erneStimmtz haben werden. . ... Das Stimmenverhältnis ist so festgesetzt, daß die Ms kleinen Staaten wrt ihren Uns Stimmen gegen die acht der Großmächte iry der-Mmprität sind, jedoch-sogleich dir Majorität erlangen. wenn nur eine Großmacht auf ihre Seite tritt» Die eigentliche Entscheidung hat dann Griechenland, da dieses Land bic dreizehnte Stimme abmgeben hak. Es ist Aicht recht verständlich, wreso gerade dieses Land, das an Oesterreich weder angrenzt noch jemals damit in Verbindung -gestanden ist, eine Stimme in der Wiener Sektion erhalten hat. Biel - eher bätte man da die Schweiz zu den Beratungen heranziehen mäßen. Aber der. Entente war es offensichtlich dämm zu tun, eine ungerade Stimmenzahl herauszubewmMen Md Jtut Ententeßaaten in diese Kommission aufzuriehMen. Griechenland soll wahrscheinlich das Gegengewicht gsgen die vtkünigten angek^ sächsisch-italkmrschen Stinimen sei«, die mit sechs die Hälfte darstellen würden, wenn nicht Griechenland auf seiten der franko« slawischen Interessen die Majorität gcw8|tttljM$, Auflösung der SozialrfierungskoMmlssioii. In ^den parlamentarischen Kreisen warett gestern Gerüchte vsrbrettet, daß die Sozialisierungs- Kommission, nachdem sie ihre Aufgabe eigenttich beendet'hat, nunmehr a u s g e l ö st werden soll, Diese Gerüchte sind zumindest verfmht. Die von der Negierung in Aussicht genommene Etappe der Sozialisierung ist allerdings abgeschlossen. Die eingebrachtön Gesetzentwürfe sind durchberaten, ihre Grenzen wurden in der Regierungserklärung vorn 21.Äüi festgesetzt. Nach dir Ansicht unterrichteter Kreise wird dsis Problem her Sozialisierung und die Frage des Wetterbestehens der Sozialisierungskommisston anläßlich der Vecharrdlungm aufgeworfen werden, die der Staatskanzlek nach seiner Rückkehr aus Saittt-GerMain mit den Parteien über den Aufbau der Friedenswirtschaft führen wirb. Der derzettige Präsident der Ksmmtsstün ist Dr. Otto Bauer, Vizepräsident, gemäß den Betünbarungen der Koalition derChkistlichsöziäle Dr. Ignaz Seipel. Es fälltnun düs, daß Dr. Seipel m der gestrigen „R e i ch s p o st" der Kommission ein Gküblied singt und wörtlich schreibt: „Die StaatsLommissio.tt für Sozialistemng hat ihre Schuldigkeit getan; sie kann in Ehren gehem" Dre Auflösung der Kommission hätte zur Folge, daß Dr. Bauer aus dse " ausscheiden würde. Die Konferenz der DürtzerrLte verschoben. Die für 7. unb 8. Stpttmber MlM tzeweseit» EaätmK btt Bürgerrkte in Wim wurde auf Mitte Rövembet bttschoben. ZLatien witl den Verkehr mit Öesterreich freigeben. - rrom. 9. September. (Funttpr. des Tel.-Korr^Bur.) Die Blatter melden, daß die italienische Regierung mit verschiedenen Regierungen verhandle, damit sogleich Nach Unterzeichnung des - Friedens mit Oesterreich der Vaßzwäng vWehoSen Und dadurch die Freüügigkeit d«S Verkehres,. wie sie vor dem Kri^e bestand, wieder benürüellt werde. b>.< Das galizische Judentum in Amerika. Aus einem Gespräch mit dem PrLsidewte« des Verbandes galizischer Juden tp Ne«--Bork. Me«, ü. September. Dr. phil. Samuel Mangos che s, der Präsident de» Föderatiott galizischer Und bukowinsnser Jttden tu Amerika, wellt seit Linigvtt Tagen in Wien. Cr befindet sich auf -dev Durchreise nach Polen und Galizien mck sein nächstes Reiftziel ist Warschau, wo ix hofft, sich der Mokgenthaü-K-sstttttissivn »och anschließen zu können. Ein Matt» in den Dreißigerjahren, ist er vor ungefähr fünfzehn Jahren aus setuer Vaterstadt Tarrww nach Nöw-Nork ausgewandert, arbeitete am Ausbau des ungefähr um dieselbe Zeit vom Jsnvnalisten Jakob Pfeffer begründeten »MrbandvS der gattzifchsn und bukowinensev Judcii" eifrig mit und ist nunmehr Präsident dieser Organisation. Herr Dr. Margosches hatte die Freundlichkeit, einem Vertreter unseres Blattes in einer Unterredung interessants Mitteilungen über die jüdischen VerhLltnisse in Arnerika zu inachs». Das Gespräch nahm ungefähr svlgendett Verlauf: Welches Ziel schwedtv den Grünbskn des Verbandes vor? „Wenn ich es vfftn gestehM soll"---insints Doktor Margosches lächelnd — „verfolgt«» die Gründer Nur eine n Zweck, nämlich die Abwehr des Antisemitismus, worunter ich nicht den Widerwillen der Nichtjuden verstehe, sondern die gewisse Antipathie, deren sich aus Galizien, stammende Einwanderer bei der dortigen jüdischen üffenllichon Memung^und bei der jüdischen Presse erfreuten. Sie waren Gegenstand der boshaftesten Witze und Spässe, wurden bei jeder Gelegenheit verfpötk-t Md belächvlt und galten bald als eine minderiversiKL Nasse.- Dem Verband« dev gMzischtzN und buw» wtnenset Juden in New^ork, welcher sich heut« zu einer 8er bedHubMM Födsratwnen Amerikas entwickskt hatistes gelUnM, den Aampf mit diesem Vorurteil aufzunehmen und ihn siegreich zu bestehen. Heute ist der geringschätzige To», welchen man den galizische« Juden gegenüber in Amerika anzuschlägen beliebte, aus der Oefsentkichksit geschwündeir, keine Zeitung würde sS waßen, über tneinv Landsleute zu spotten Md die folgenschwere tzeindschasi meines VsrbsndeS zu riSwren. Dieser Erfolg, ist die Frucht jahrelanger ehrlichm: und mühseliger Arbeit. mbättb zählt M.ÖÖÖ. «Mer, welch m ^50 Vereinen vtgänisErt.sind; die Brreins gruppttren sich nach fm MfMnsssrtett der EittwckttdE, ES gibt einen Verein der Zloezowsr, einen Verein der Tarnower, der StanislaueL, brr Lzertiöwitzer usw. Die einzelnen Vereine wählen ihrs DelögitzrtM» di« sich allmonatlich zu Sitzungen Lersammeln. Einmal im Jahre findet ein« große »,Konvention" des Verbandes statt. Anfänglich warf sich bet Verband auf das Gebiet der Mohliätigkeit. Es würde ein Hospital gegründet, welches später infolge innerer Konflikte zwischen den reichen Stiftern und kleinen Spendern an eine andere chatitanve Gesellschaft abgetreten wurde. Nunmehr besaßt sich der Verband vornehmlich mit politischer Arbeit. Im Iahte c Weltkrieg, gelang es unst, die galizische» Juden, denen \ man votwarf, daß sie zeutralmachtefreund lich sind, vor s der Internierung und sonstigen Unannehmlichkeiten zu schützen. Der Beröand »ahm auch an den Verhandlungen bell, welche im Jahre 1917 zwischen den amerikairischen Juden einerseits und Paderewski urch Dmowski andererseits geführt wurden und deren Resultat ein Schreiben Dmowskis war. daß er den Standpunkt gleicher Rechte für die Juden akzeptiere." Machen Sie in Amerika Borberoitnngen zum Empfang neuer jüdischer Einwandererscharen aus Galizien?; - „Da- Wohl nicht. Die Anssicht dtff freie Einwanderung ist sehr gering. Bestenfalls werden die Frauen und Kinder bereits Amerikanisierter hinkommen können. Hingegen denken wir an eins großzügig^ Hilfs- und Wis!»rau fbauaktion. Die einzelnen Vereine, welche b«m BstbaUde angehSven, haben Kasse», deren Inhalt zur Linderung der Not in den betrefssnden Ursprungsorten dsr Vereins Mitglieder verwendet werben sollen.- LorlLufig erliegen bereits in Warschau für solche Zwecke ' SÜ.VÜS Dollar zu meiner Verfügung. Da ich die Absicht hob«, GaliziSn zu bereisen und die Lage an Ort und SkStltz zu stuöisvött, werde ich Gelegenheit haben, von jeder Ortschaft aus den bezüglichen Bevein in Amerika Über den dringendst«» Geldbedarf zu benachrichtigen Wir gedenken auch, mit sindhalben Million Dollar ems ziusenfreie DarleheuSkasse An Galizien zu eröffnen und schließlich bin Verbindung Mischen galizische» Und amerikanischen Kamilienange. hörige», tvelch« bereits ungebahnt ist, ganz herzustellen EM Mßzügigtz AdvptiöNsüktion Msch-Mz^ scher KmgSwüisen soll gleichfalls mit Zustimmung der amerikanischen BehbrLs» in die Weg« geleitet werden. Di« Waisenkinder werden bann zu ihren Adoptiveltern «ach Amevikä übersiedetn bürfen. Mit der Durchführungaller dieser Ävbeitsn und Pläne besaßt sich' «in fünfzig. MebrtgeS Kömitdö für den Wiederaufbau des gällzischsn Jndentttms, an dessen Spitze William Fi s h ur a n und Mrnard Semm el stehen und dessen SchatzmeiM^ Isidor Blau »er ist." - In welchem Verhältnisse steht dieses Komitee zum' Jvln't Distribution Eommittes?;' ,M herrscht dcks best« Gittdeenehmen und VeD Zusammenarbeit, Unser ^oMtjVö wacht darüber, daß der Anteil der Mzischm Juden an dem Ergebnis rer aMriküttiHön Sammlungen nicht verkürzt werde." Glauben Sw nicht, daß die bKherige, lediglich auf Gerwiluns vön Geldunterstützukgen beruhende Tätigkeit des Joint DistributiiöN Committee^ keinen dauernden Wert Hat7 ,,Bas ist nur her «ine ü&if der Aktion, die genannte „reliüsi^Tätigbeit, welche bisher 30 MillioNert Dollar verschlungen hat und die Gewährung bringender Hilfe bezweckt hat. Für den zweii<n, wichtigeren äiell, für die „Uonstrukitv r6lltzk"-Tätlgktit," sotten im Lause von 4 bis 5 Jahren 100 Mil- 1.914* jpezisll. aber Mt dem Eintritt Amerikas, in tet.t j i an «»Dip. l l.!»r Mummelt werde»., Mü Kaimwi