Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 222 (31.8.1919)
- Date
- 1919-08-31
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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_..... ¥ ,Wlen, Somuag. ^U'- ' *1 *'■!'%£} k <*yP * -- - ■ . & Lovaszy über Las Kabinett Friedrich. . | (Eilte Unterredung mit unserem Korrespondenten.)! Budapest, 30. August. (Tel. der „Wr. Morgenizeitung".) Martin Lovaszy erklärte Ihrem Korrespondenten in einer Unterredung: Meine Politik ist irmd bleibt nach innen die wahre, unverfälschte, nationale Demokratie, der soziale Friede und die Gleichberechtigung der Rassen und Konfessionen. Ministerpräsident Friedrich, Ider früher Mitglied meiner Partei war, wich bedauerlicherweise von dieser Politik ab und gestaltete die zneue Regierung so, daß große Parteien und Schichten der Bevölkerung im Kabinett u n v e rt r e t e n geblieben sind. Friedrich hat sich dadurch in Gegensatz zur Entente gebracht und damit dm inneren Frieden vereitelt, was für das Land nach innen und außen katastrophale!F o l g e n zeitigen muß. j Ich verurteil-Friedrichs Politik auf s schärfste, wenngleich ich bisher seinem 'Kabinett angehörte. Friedrich treibt ein gefährliches Spiel, das sich rächen muß. Auf die Frage Ares Korrespondenten, wie sich Lovaszy als derzeit einflußreichste Persönlichkeit im Lande zu den Pogromen und den weißen Terror ver- -halte, erklärte der Exminister: Ich verurteile squss schärfste alle Exzesse und betone, daß ebenso wie sbolfchewikische Verbrecher auch die Schuldigen des weißen Terrors, ungeachtet ihrer jnoch so hohen Stellung die strengste Strafe des Gesetzes erfahren müßten. Am Schluffe!der Unterredung erklärte Lovaszy, er sei überzeugt, daß Friedrichs neues Kabinett der Entente keines- Iwegs angenehm sein könne. Mit deren Zustimmung werde er, Lovaszy. vielleicht schon in den nächsten Tagen ein neues Kabinett im Sinne seiner demokratischen Politik Mamyienstellen. Das ungarische Wahlrecht. Budapest, 30. August. (llng. Tel.-Korr.-Vur) Der Ministerrat hat den Entwurf einer Wah lre css'tsvrdnun g angenommen, die morgen zur Veröffentlichung gelangen wird. Das Wahlrecht für die Mstionalversainmlung, die Muuizipien und die Gemeindevertretung besitzt jeder über 24 Jahre alte Mann, der Wenigstens seit sechs Jahren ungarischer Staatsbürger 'ist und sich wenigstens seit einem halben Jahre in derselben Gemeinde aufhält oder dort eine Wohnung hat. Außerdem wird unter 24 Jahre alten Männern das Wahlrecht erteilt, wenn sie vor dem 1. November st918 wenigstens Hwölf Wochen hindurch im Felde gestanden sind.! Das Frauenwah l-rech t ist an dieselben Bedingungen wie bei den Männern geknüpft. Außerdem haben aber die Frauen die Kenntnis des Lesens und Wchveibens in irgendeiner Landessprache nachzuweisen. Düs Passive Wahlrecht besitzt jeder über 30 Jahre tzlte Wähler. i Bon der Ausübung des W a h l r e ch t e S, ausgeschlossen ist, wer von der Ausübung der politischen Rechte suspendiert ist. wer wegen '.eines Verbrechens oder wegen eines aus Gewinnsucht verübten wir Juden waren. Ich kann nicht sagen, ob eS ein Wunsch meines Vaters war; jedenfalls gehörte Religion und, Bibelslesen nicht zu dem Lehrplane unscrtS Hofmeisters. Der Staat aber schützt die Religion in jeder Gestalt, schützt chlch hie Judenschule, und so hatte ich auch „jüdische Religion" fnachzuholen, als ich auf die Mippschuld kam, wo mir Sie drei 'N-h« gestohlen wurden . . f Der junge Fritz Mauthner war ein empfängliches. Kinderyrmüt und hatte Sehnsucht nach Religion. Er suchte Befriedigung und fand sie am allerwenigsten im jüdischen Religionsunterricht, der ihn nur abstoßen konnte. Welcher Art dieser Unterricht war, Darüber erzählt er folgendes: '' '' *' »Ich kann sagen, daß ich als ein ans eigene Faust gläubiger Jude, als ein auf eigene Faust wundcrsüchtiger Katholik und dann als jugendlicher Freigeist in gleicher Weese .empört war niber die Art, in welcher uns auf dem Gymnasium jüdischer Religionsunterricht erteilt wurde. So etwas wie Religionsunterricht 'für die jüdischen Schiller gab cs nämlich, das verlangte der Staad her Schützer der Judenschule. Der Unterricht wurde sämtlichen jüdischen Schülern der drei Gymnasien und der Realschule klassen- 'weise gemeinsam erteilt, von einem einzigen Lehrer. Der , Mische Mligionsunterricht war durchaus grotesk. Der Lehrer war ohne Zweifel ein geduldiger und freundlicher Herr, der auf; jüdische Äpt Hebräisch verstand. Aber er war in allen Diygen, welche ^nach unserer jungen Gymnastastenweisheii die Bildung aus- Unsachten, von einer so blühenden Unwissenheit, daß er iy unserer .Achtmig noch tief unter die schlimmsten Piaristen histabsank. . . den höheren Klassen erfuhren wir dann, daß es ihm wirklich an jeder höheren Kultur fehlte. Die anderen Lehrer betrachteten ihn nicht als ihren Kollegen, redeten ihn „Herr Adler" an!und blickten mit doppeltem Hochmut auf ihn hinab; und wir Wischen Schüler ahmten das Beispiel nach unh.w^rtn sehr ^schlecht gegen ihn ...; ,* \ WaS wir als eigentlichen Religionsunterricht genoffen, das Mär eine Affenschande ..." f; Hier sehen wir die Kräfte am Werk, die das Judentum aus idem Herzen vertrieben haben. Diese jüdische Erziehung, die lWtchanisch etwas Gedächtniskram nushäust, aber vom jüdischen j&erft weltenweit entfernt ist und auch keine Liebe zum Judentum,; Wrer-rer Morgenzerturtg 131. August 19*94 /Seite'3^ Amerikanische Regimenter in Oberfchlefieü. Amsterdam, 30. August. (Korr.-Bur.) Das Preßbureau Radio meldet' aus Washington: Kriegssekretär Baker habe zugegeben, daß zwei amerikanische Regimenter mit. B est t nt tti u n g für Oberschlesien abgegange» sind. Ihre Entsendung sei auf Ersuchen des i n t e rwl l i i e r t e nRa t e s erfolgt, dem auf Anraten des Generals. Pershing stattgegeben worden sei. ' - - . *• a Wilson gegen die Greuel in Armenien. f Paris, 30. August. (Funkspruch.) Die Meldung, daß Präsident Wrlson an den Großwesir nach Koustantüwpel cm Telegramm . gesandt habe, mit der Ann'ordcruug, den M a ss a k e r s in Armenim E i n h a l t zu gebiercn, wird hier bestätigt. - ' -«V! Vergehens unter Strafverfahren steht, ferner jeder,, dessen Unterhalt aus öffentlichen Mitteln bestritten,wird, lver unter Kuratel oder Konkurs steht, wer int' Zusammenhang mit seinem Berufe unter sittenpolizeilicher Kontrolle steht und schließlich jeder, dessen.Minderjährigkeit verlängert wurde. - ' t . Die Mitglieder der Nationalversammlung werden nach' Wahlbezirke unmittelbar gewählt, wobei jeder Bezirk einen Abgeordneten wählt. Die Abstimmung erfolgt geheim und gemeindeweise (nach Abstinrnrnngs- - V; f & &<- : Der Rummel wegen Tesche». - Prag, 30. August. (Tschecho-ftowakischeS Preßbureau.) teute vormittags erschien eine Deputation von Prager ärgern und Teschener Vertretern beim Präsidenten M asaryk sowie beim französischen, amerikanischen . und italienischen Gesandten, um ihnen den Bericht über'' die gestrigen Kundgebungen zu erstatten und die angenomniene Resolutton vorzulegen. Die EuLcutegesandten wurden ersucht, diese Resolution ihren Regiemngen zu übermitteln, was sie bereitwilligst versprachen.: Präsident Masaryk erklärte, die Lage sei ernst, aber nicht hoffnungslos, ünd äußerte de» Wunsch, daß alle Kurrdgebungen für die Erhaltung Teschens in ernster und würdiger Form erfolgen mögeru Der Bericht über die gestriocu Knndg-buugeu und die ' Resolutiou wurden sofort dem tschecho-stowakifchen^Minister des Aeußeru Dr. Ben esch in Paris telegraphisch. über-. mittelt. - Prag, 30. August. (Tschecho-slowakisches Preßbureau.) Der Präsident der Republik empfing heute vvriuittags eine Deputatioir der Berg-, Hütten-' und Metallarbeiter von Mährisch.'Ostrau, Karwin und Witkowitz sowie eine. Abordnung der gestern in Prag abgehaltenen Volksversammlung. Die Deputationen betonten die Forderung des tschecho-slowakischen Volkes ohne Unterschied des Standes oder der Partei, daß ans der Friedenskonfereilz die Integrität der historischen Staatsgrenzen erhalten bleibe. ' Der FrisderrSvertrag vor dem amerikanischen Senat. Amsterdam, 30. August. Das Preßbureau Radio meldet aus, Washington, daß der Seuatsausschuß am n ä ch ft e n Mittwoch im Senate über den F r i e d e.n s v e r t rag Bericht erstatten werde. Der Schah von Persien kommt nach Europa. Versailles, 80. August. Räch einem Telegramm aus Konstantlpopcl wird der Schah von Persien die Stadt in e i n i 'g e n Tagen verlassen. Er begibt sich alsdann auf einem englischen Kreuzer nach Europa und wird als ständigen Begleiter einen englischen Offizier bei sich haben. Die WiederKrrfrrchtnng der Internationale. Versailles, 30. August. Der „Jntranstgeant" erklärt, daß die französischen und i t a l.i e n r s ch e n Arbeit e r verlangt h a b c n, daß dm deutsche n Arbeiter auf dem Washingtoner Kongreß für das internatioiialc Arbeite rr e ch t, der rm Jahre 1920 stattfinden wrrd, vertreten sein sollen. Der Oberste Rat Hai deshalb die Angelegenheit der Kommission, die die Arbeiterfrage behandelt, überwiesen. ' Keine Entscheidung über Fiume. Lyon, 80. August. (Fmiksvr.) Der »T e m p 6" bemerkt zu bei* m verschiedenen Zeitungen erschienenen Nachricht, daß die F i u m a n e r Frage vor ihrer unmittelbareir Regelung stünde, weil Frankreich und Italien sich geeinigt hätten und die Zustimmung der Bereinigten Staaren und Großbritanniens als sicher erwartet werde, daß man gegenwärtig nur wisse, daß auf Wunsch Tittoms die B e r h a n d l n n g e n w i e d e r, a u s-, genommen worden seien. Verschiedene Auträge seien erwogen, doch n i ch t s b e s ch l o s s e n worden. Ttttoni dürfte keinesfalls in der Lage sein, der italienischen Kammer am 3. Sep^ tember eine Erklärung über Fiunre abzugeben. sondern eher Verachtung wecken komcte, war das eigentliche Verhängnis der Emanzipationszeit. Diauthner erlebt auch die sträfliche Unsinnigkeit und Grausamkeir des falschen ErziehungssystcmS der liberalen Aera intensiver als die aiidcren sunaen Leute. Seine außerordentliche Begabung, sein Verlangen nach wirklichem Geist und sei» kritischer Verstand schärfen ihm den Blick für alle Unzulänglichkeiten. Das Wesentliche dieses grotesken Schulbetriebes ist bis heute geblieben. So werden diese Erinnerungen zu einer Anklage, die Gutes wirken kann, wenn sie neuen Erkenntniffen und neuen Werken den Weg bahnt. Als Jude in zweisprachigem Land ist Mauthner ohne eigene Sprache und ohne eigene Religion ausgewachsen, obwohl er nach beidem. das stärkste Verlangen hatte. Er erkennt bald, daß dieses sein Schicksal (das typische Schicksal des Asstmilationsjuden) ihm wahrhafte Schöpferkraft versagt. Dagegen hat ec gerade zur Sprache, mit der er die ersehnte Verbundenheit nicht zu fühlen vermag, die notige Distanz, um ihr Wesen kritisch zu erfaffen. Frühzejjig schon gibt er sich sprachlichen Studien hin und hat später auf diesem Gebiet sein Lebcnswerk geschaffen. Die Erinnerungen siitd voll der interessantesten Einzelheiten und geben auch ein Bild der Entwicklung des nationalen Kampfes in'Böhmen, den Mauthner trotz seines deutschen FühlcnS mit der Objektivität dcS geistigen Menschen sieht, der kntiurelle Strebungen auch bei anderen Völkern achtet und anerkennt. Es ist nicht nioglich, im Rahmen dieser Anzeige auch nur audeutungsivcise eine Schilderung des geistigen Wachstlnns dieses Deutschen zu geben, der in seinem Wesen so stark jüdisch ist; daS Buch ist eines der interessantesten der neueren Menwirenliteratur und wird besonders allen, denen die neueste Geschichte des Judentums ein psychologisches Problem ist, wertvolle Ausschlüsse gebeu. Nur ein Entwurf zu einem Jugenddrama „Ahasver und Christus" sei hier angeführt, der für viele, die tief sehen, charakteristischer sein wird, als viele Bekenntnisse: „Ahasver liebt und versteht Christus tiefer und brffer als ' alle andern; da er nach der Kreuzigung Zeuge wird, wie Petrus und Paulus um das geistige Gewand des Hc:la»dS wiirfcln, bc^ schließt er aus eigener Kraft: so lange zu leben, bis das Christentum vmtichtct ist." —t* BerlgKrien verzichtet auf dre Dobrudscha? * Bukarest, 30. August. (Funkspr. der Tel.<Komp.) Das Rumänische Preßbureau meldet aus Paris: Es verlautet, daß Bulgarien in einer Note an die Friedenskonferenz auf den Besitz der Dobrudscha verzichtet hat. Die Frage Ostgalizien. Der Ukrainische Pressedienst^ meldet aus. Berlin: Die Meldung der polnischen „Gazeta Warszäwska" über das grundsätzliche Desinteiessemem P c r l i u r a s betreffs Osigalizrens kann nur als srornnrer W u n s ch der Polen angesehen werden. Wre die Londoner „T r m c s" vom 20, d. M.!aM Warschau meidet, rst die ostgalizn'che Frage ü b e r h a u p t k e i u G e g e n st a n d der polnisch-uftaiuischcn Verhandlungen^—. 3 Die Heimfenduug der deutschen Kriegs-; gefangenen. \ Paris, 30. August. (Tel.-5lomp.) Eiue aintlichs^ Nachricht ergänztden..Bericht. des Obersten alliierten NateS über die^ frühere Heim send un g der deutschen 5iriegsgefangenen mit folg-enden Worten: Die .alliierten urrd assoziierten Mächte wünschen und betonen, daß die tveitere Durchführung dieser Politik, die den deutschen Soldaten große Vorteile bringt, davon abhängig ist, daß die deutsche Regierung und das deutsche Volk alle. Verpflichtungen des Friedensvertrages pünktlich erfüllen. Dünemrrrks Schadenersatzavspruch.; KopLnsM-en, 30. August. (Tel.-Korup.) „Handelsbladet" veröffentlicht eine Aufstellung des Dänemark durch die Vernichtung von Schiffen und ÜSaren' durch die Kriegführenden zügesügten Schadens und ver- 'längt Entschädigung der Angehörigen 'der im Kriege um gekommenen Dünen. Die Gesarutforderungen beziffern sich auf 100 Millionen dänische Kronen. PartksjtKg der deutschen Sozialdemokraten in Böhmen. DrpUtz, 30. August. (Tel.-Komp.) Honte abends wird hier der Partet 1ag der deutschen Sozial- .demokraten in Böhmen, Mähren und Schlesien er-' öffnet.. Die Tagung ist vor allem berufen, die Haltung der sozialdemokratischen Partei in nationaler, politischer/ : und sozialer Hinsicht fcstzustelten. Den Höhepunkt dös Parteitages bildet die Beratung über die Stellung der deutsch-sozialdem-okratischen Arbeiterpartei in der tschecho-slowatischen^ R-epnblik. . HnfenarberLerstrerk in England. Amsterdam, 30. August. Der „Tclegraaf" aus London, daß z w e i t a us e n d T r a n s p o r r a r b e: tee in den Häfen Grimsby und Jmmingham die Arbeit n i e d e r g e l e g t haben. Die Hafenarbeiter in PiviUoutb weigern sich, nach 5 Uhr nachmütags zu arbeiten, weim sie nicht für die Ucbcrstunden den doppelten Lohn erhalten. DderftlentnanL Herrgott vom Dienst enthoben. München» 30. Augast. (Korr.-Blw.) Wie die .,A!ünchener Post" meldet, verfügte der Mmisterrat die D r e n st e n tb e Innifl des Oberstleutnants Herrgott wegen besten jüngst gemeldeten Acußeruuacn. (Herrgott hat in einer Ansprache an die Freiwilligen seines Regimentes von einem monaiäustsichen Putsch gesprochen, dessen Zeit aber noch nicht gekoninien sei.) Paris, 30. Angust. (Tel.-Komv.) Zum Vertrttir der Alliiertenkornmission für die Heimbeförderung der deruschen Kriegsgefangenen wurde von französischer Seite I o u v i n ernannt. & Paris, 30. August. (Tcl.-Komp.) Admiral Bristol wurde zum O b e r k o m m i s s ä r A m e r i k a s iit Ä o ustantinopel ernannt. London» 30. August. ,,lTel.-Komv.) Die „Times" meldet aus Helsiugsors: Bolschewilisme Banden haben den Landsitz Tolstois in I a s n a i a P o l i a n a geplündert. Dre Sowielregierung will den Schaden ersetzen. MM . Herrenu.Dainenh&ie werden nach neuest. ’ Mode prompt und billigst modernisiert^*'-- jcVJII., WÄhringrar öärtel 21 und VZI., Maviahilforstrass» 68 IMz».«)- »MLR2L'«v».AL! Kur Vorbereitunsr 15W füi* Knallen nun Bar-MizwaH empfiehlt sielt g^itev Hebräer. Offerte unter „Bar-Mlzwah“ aa die Adm. des Blattes. tn aflPit ^tclnTciifn. Nevarntttven unter 0)awuw. »vavbliüitspr int eitle Evireutc, fduiaiiinej Material. tcT VLVH31S87. j