Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1919-08-28 · Heft 219 (28.8.1919) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 219 (28.8.1919)
Date
1919-08-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2979077-2979296--01953-2987413
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

fc. 2ir Wien, Donnerstag Wiener MorgerrZeNrmy 28. August 1919 CfeüeT Inland. Beschlagnahme der Waldbestände Mederösterreichs. Eine gestern simdgemachte Verordnung der nicbcrofter«* y hinsichtlich lägcisien Brennhölzer, soweit sie sich noch in niederösterreichischen stevleren besinden, aus. Die einzelnen Wald-, beziehungsweise dolzbesitzer werden von den polttlschen BezirkSbehörden die Weisungen bekommen, an welche Gemeinden sie binnen einer bvtimmten Frist em vesirmmsiZ H o l z k o n t i n g c n t äbzuiefern haben, welches dann jede Gemeinde in ihrem Bereiche mter bestimmten Voraussetzungen dem Verbrauche zuführt. Eine allgemeine Bewirtschaftung deS Brennholzes ist nicht beabsichtigt. Der Handelmit Holz aus sen übrigen Lästderu Deulschösterreichs und auS dem AüslaNde K ft 11 Die Regierung beabsichtigt lediglich, der arbeitenden vevölkerrwg eine sichere Menge billigen Brennholzes zu ver- Ichaffm. _ Telegramme. Wilsons Kampf um den Frieden» Amsterdam, 27. August. Das Preßbureau „Radio" meldet aus Washington.: Der „New Uork Times" zufolge hat Präsident Wilson in seiner Unterredung mit Senator Swanson, Über die keine Einzelheiten veröffentlicht worden sind, die gesamte Lage in bezug auf den Friedensvertrag, wie sie durch das Dorgehrn des Senats- »usschusses für auswärtige Angelegenheiten geschaffen vordem ist, besprochen und erklärt, wenn die vom Sonatsausschuß vorgenommene Abänderung des FriedensverlrageS auch vom Senate aufrechterhalten pück, so stehe der gesamte Friedensverttag, soweit die Vereinigten Staaten beteiligt sind, in Gefahr. Wilson holl auch die Senatoren aufgejordert haben, ihre Kräfte zu vereinigen, um bei der Abstimmung im Senate die Ablehnung des Abänberungsantrages Lodge zu erreichen. Der Präsident äußerte, er sei überzeugt, Großbritannien und Frankreich würden wegen ihres früheren Abkommens mit Japan, durch das sie sich verpflichtet haben, die Ansprüche der japanischen Regierung auf daS Vorrecht in Schantung zu unterstützen, keinerlei Abänderungen zustimmen. Wenn der Senat den Beschluß des Senatsausschufses bekräftige, würden die Vereinigten Staaten genötigt sein, mit Deutschland einen Sonderfrieden zu schließen und aus dem Völkerbund auszutreten. Ein Antrag im amerikanischen Senat auf Abänderungen des Friedsnsvertrages. Belmar, 27. August. (Funkspr. des Korr.-Bur.) „N e w No rk Sun" veröffentlicht eine Sondernachricht aus Washington,, daß das Senatskomitee für auswärtige AngelegenheUen aus dem Friedensvertrag sämtliche Klauseln entfernen wird, die auf eine Teilnahme der V er ein i g t e n S tr a t nt an intern at i onalen Kommissionen inE « ropa hinaüslaüfen. Dieser Antrag wird von Senator Fall eingrbracht und heute verhandelt werden. Der Antrag zählt mehr als zwanzig einzelne Abänderungen des Vertrages auf; nach ihrer Annahme — die nach Ansicht des Blattes mogltch rft — würden die Vereinigten Staaten sich gänzlich von ,eglich er administrativer Tätigkeit in Europa auSschließen und diese den europäischen ^ändern überlasten. Friedrich ernennt ein neues Ministerium. Der neueste Putsch in Budapest. Der selbstherrliche Herr Friedrich hat sich also doch entschlossen, ohne aus die Ratschläge, die ihm von allen Seiten gegeben wurden, zu achten, ein Kabinett zu „ernennen", Cr will durch diesen Akt die ungarische Oeffentlichkeit vor eine vollzogene . Tatsache stellen und seinem und.seiner Hintermänner Willen Geltung verschaffen. Die Namen der neuen Minister besagen kein Programm und. sind nur eine Illustration der verworrenen Verhältnisse, die von Friedrich und seinem Anhang ans die Spike getrieben werden. Man muß jetzt abwartm, wie sich die ungarischen Parteien zu dem neuesten Putsch stellen werden. Budapest, 27. August. (Ung. Tel.-Korr.-Vur.) Stefan Friedrich hat heute das neue - Kabinett in folgender Zusammensetzung gebildet: Ministerpräsident: Stefan Friedrich,' Industrieller; zum Minister' des Aeußern wurde der abwesende Graf Emmerich C s a k y, ehemaliger .Legationsrat, designiert; Minister des Innern: Stefan Friedrich; Staatssekretär im Ministerium des Innern: Edmund Beniczky, ehemaliger Abgeordneter und Obergespan; Ackerbauminister: Julius R u b i n e k, Direktor des Ungarischen Agrikulturvereines' Handelsminister : Franz H'e i n r i ch, Großkaufmann; Finanzminister: Johann Grünn, gewesener Staatssekretär im Finanzministerium; Kriegsminister: Franz Schnetzer, General; Minister für Volksernährung: Karl E r e k y, Ingenieur; Kultus und Unterricht: Karl Huszar, gewesener Abgeordneter; Staats» sekretär in diesem Ministerium: Julius P e k a r; Justizminister: Georg B a l o g h y, Kurialrichter; Minister für nationale Minderheiten: Jakob P l e y e r, Universitätsprofessor: Minister für Volksgesnndheitswesen: Andreas Csillary, Arzt; Minister für Propagandawesen: Stefan Haller, gewesener Abgeordneter und Publizist; Minister der kleinen Landwirte: Stefan S z a b o von Sokorapatka, Landwirt; Minister der industriellen Arbeiter: Daniel O l a h, Eisenarb eitere Friedrich an Clemeneea«. Dudave't, 87. August. DaS Ung. Tel.-Korr.-Bur. meldet: Die ungarische Regierungskrise ist beendet. Heute abends hat sich unter dem Vorsitze Stephan Friedriche eine neue Negierung konstituiert. Um 6 Uhr abends fand ein Minister^ rat statt. Auf Grund eines Beschlusses desselben richtet« der Ministerpräsident an die in Budapest weilende interzu^ artei Herr Präsident! Die sozialdemokratische Partei Zeit der Regierung Bela Kuns in der kommunistischen ausgegangen. Die, ungarische Bürgerklasse aibt der Arbeiterschaft keine Schuld und hält für sie in, der Politik im Zukunft eine Rolle bereit, weshalb ich in meinem Kabinett nicht die berufsmäßigen sozialdemokratischen Führer, sondern Vertreter der werktätigen Arbeiterschaft ausgenommen habe. Herr Präsident! Im Interesse der, Möglichkeit ebt«$ erfolgreichen Arbeiters, bitte ich Sie, zu veranlassen, daß diel in Budapest weilenden MMtärmifstoneu sich tn unsere innere Politik nicht einmengeu, höchsten» in der Richtung, daß. sie uns in der Aufrechterhattung der Ordnung und b« der j Wiederherstellung des wirtschaftlichen Gleichgewichtes rknter- Kabinett hat beschlossen, daß es in kürzester Zeit Zahlen zur National Grund des gleichen,. der Negierung mrd eine Nameirsliste deS neuen Kabinetts enthält, an den Präsidenten der Friedenskonferenz, CIsmen ce au, gelangen zu Haffen. In der Note wird nuter anderem erklärt: Herr Präsident! Entsprechend der von der Sitzung deS Obersten Rates am 22. August basierten Demarche hat der ungarische Verweser, Erzherzog Josef, sowie die von ihm ernannte Regierung demissioniert. Die neue Negierung hat sich Mgenkermaßen konstttui-rt: (Nun folgt die NamenSliste^ ES war unmöglich und wird immer unmöglich sein, ein Ministerium zusammenzustelleu, daS den Wünschen aller in Budapest wellenden MilitärmissLonen, wie auch den Wünschen der sehr zahlreichen politischen Fraksionen entspricht und überdies auch daS Gefallen des Kommandos der königlich rumänischen Truppen gewinnt. stützen. Mein innerhalb drei bis vier Wochen die Versammlung anordnet, und zwar aus allgemeinen, geheimen und gemeindeweise aNSzuübenden Wahlrechtes. Herr Präsident! Wir bitten Sie, unsere Regierung in der Erfüllung ihrer Aufgaben Und bei ihren Bestrebungen! zur Wiederherstellung des VersassungslebenS gÜsigst unter-»'- stützen zu wollen. Arrangierte Kundgebungen für Friedrich.; Erzherzog Josef manifestiert. X Budapest, 27. August. (Korr.-Bur.) Ministers Präsident Friedrich schloß seine Ansprache an die Leis ihm erschienene Monsterdeputation mit den Worten: j „Es wird ohnehin Wahlen geben, dann wird jeder! Politiker Zeigen können, was für Massen hinter ihnr-j stehen. .Ich aber werde den Beweis liefern, daß Ungarn hinter uns steht." Die Ausführungen des Ministerpräsidenten wurden mit lang anhaltendem lebhaften Beifall ausgenommen. Sodann sprach die Romanschriftstellerin Cäcilie ZÄrmay im Namen der ungarischen Frauen. Sie erklärte, daß sie bei den Ententemissionen vorgesprochen und ihr Programm unterbreitet habe, wonach Ungarn! ein christliches Land sein müsse. 4 Nachdem noch mehrere Redner gesprochen hatten,< zog die Menge vor bas Palais des Prinzen Josef,? der mit seiner Gemahlin, Prinzessin Angusta,! die ein rot-weiß-grüneS Band auf derj Brust trug, auf dem Balkon erschien. Dem Paare' wurden stürmische Ovationen bereitet, worauf Prinz? Josef folgende Ansprache an die Menge richtete: „Geliebte Brüder! Heute steht unser Vaterland aus dein' Grabe auf. Ich sehe, daß sich heute alle Söhne! dieses Vaterlandes in einer Gruppe vereinigen alsl wirkliche Brüder, als wirkliche Ungarn. Nur so könnend wir auf eine Zukunft rechnen, die groß und glorreich?! sein wird, nur so können wir unser Vaterland vor! dem Untergang retten. Genug des Parteihaders. Seien? wir alle Brüder! Die Vaterlandsliebe wird in nur? leben, so lange dieses Herz schlägt. Nur der Tod! kann uns trennen. Der Allmächtige begleite Ihre! Arbeit nirt seinem Segen. Tragen Sie. seinen Nanrew in Ihrem Herzen, dann wird es ein glückliches christlicheS Ungarn geben." X Unter anhaltenden Eljenrufen zerstreute sich! hierauf die Menge. Moraenztg. Ableilmi Polnischer Terror. _ Warschau, 27. August. (Tel. der *U.. InKielce wurde neulich folgende von der dortigen Abteilung der »Liga zum Schutze deS vaterländischen BodenS" ausgegebene »Parte öffentlich angeschlagen: »Dem verfluchten Andenken Jozef SzerPinSkis, ehemaligen Eigentümers des. Gutes Zgorska, der sürS Vaterland gestorben M, indem er den vaterländischen Boden an Juden veräußerte. Der Trauernde Kulcer Boden bittet alle Freunde und Sympathiker, diesen B e r r ä t e r für ewige Zeiten aus dem Gedächtnis auszumerzen. Das feierliche Leichenbegängnis deS Verkäufers und Käufers findet am Tage des formellen endgülsigen Vertragsabschlusses statt? „ Die Beseitigung dieser .Part? dmch die Polizei erfolgte erst nach emrger Zett. MandatsmederlegrmH der Mischen SLadtratsrnSrmer in Bjaliftok. Warschau, 27. August. (Tel. der »Wr. Morgenzig.") In der letzten Sitzung de§ StadtrateS in Bjalrstok verlas der Ber!- treter des stadträtlichen jüdischen Klubs, in dem Mitglieder aller jüdischen Parteien sitzen, eine Deklaration, wonach die jüdischen Ratsmänner zum Zeichen des Proteste« gegen das der jüdischen Bevölkerung zugefügte Unrecht ihre Mandate nicderlcacn. In dieser Deklarafion wird unter anderem aus die völlige Ignorierung der kategorischen Forderung dieses Klubs nach emem jüdischen Vertreter im Magistrat hmgewiescn, ebenso auf die Umgehung des jüdischen Vertreters in der Fmanzsektion und die Entziehung der Subvention für die jüdischen Volksschulen rmd Kinderheime. ' Der ukrainische Vormarsch nach Kiew. Kamenetz-Povolsk. 37. August. Der Ukrainische Pressedienst meldet: Vom. Süden kommend haben die vereinigten ukrainischen Truppen den Dnjepr bei Krew erreicht und stehen im Angeficht der Sradt. Die Eisenbahnstation Bojmka, 15 Kilometer vor Keew, rft von den ukrainischen Truppen besetzt. Russische Berichte. Moskau, 37. August. (Funsipruch.) AuS Samara wird gemeldet, daß die Baschknenbrigade südlich von Werchne Urals! vollständig zu uns überging. Petersbarg» 27» August. (Funkspruch.) Trotzki sprach gestern über die Lage an dm Freien und erklärte, -aß nun nach der Niederwerfung K o l t s'm a k S an D e n i k i u dre R e i h e j e i, die ganze Macht deS russischen Proletariats zu verspüren. Die an der Südsront begonnene Osseusioe werde so lange svrtgesührt werden, diganz Südrußland von den Truppen DcnikinS geremigt sei. Die bisherige» Erfolge an diesem Teile der Front seien vollkommen befriedigend. ES seien genügcitd Reserven vorhanden, nm das aetteckte Zr-si zu erreichen. ^WAW»IU,«!I» III1BIIWI—W—BM——MBMIIIWWHHIWWWHMaBBMBMBB Die Naturalisierung polnischer Juden in Preußen. Berlin» 27. August. Eel. der „Wr. Mommztg.*) In einer besonderen Verordnung gibt der preußische Minister des Innern bekannt, daß von nun ab den Anstichen der polnischen, beziehungsweise galizischen Juden um Naturalisierung st allzu g e b e n i st, vorausgesetzt, daß der Bittsteller seit längerer Zett im Lande wohnt, sem Auskommen verdient und unbescholten ist. Keine Beflaggung um Sedanstag in Preußen. Berlin, 27. August. (Korr.-Bur.) Das preußische Mmisierium de8 Jnnem hat verfügt: Daß am Gedächtnistage der Schlacht von Sedan die öffentlichen Gebäude beflaggt werden, entspricht nicht mehr dm Zeitverhältnisicn und unser Volk soll in dieser Zeit tiefsten Unglückes nicht durch demonstrative Erinnerungen an frühere Siege darüber hinweggetäuscht werden, daß all sein Denken und Streben e,ner neuen Zukunst gewidmet sein muß. Das Aufziehen der Flaggen auf dm öfsentlichm Gebäuden würde den Stoff zu Konflikten geben. Weite Kreise würden darin Demonstrationen für dm verfloffmen Brrfaffungs« zustand sehen und an dem Willen der Regierung zn einer neuen Politik zweifeln. Es ist deshalb auf. dm dem Ministerium des Innern unterstehenden öffentlichen Gebäuden am Sedantage von dem Aufziehen von Fahnen Abstand zu nehmm. Ends des Generalstreiks in vsterschlesten. Kattowitz, 27. August. Die Pressestelle des Stagtskommisiangts Kattowitz meldet: Der Generalstreik kann als erledigt gelten. Alle/staatlichen Werke des RybniKer Reviers haben die Arbeit voll ausgenommen» ebenso das Zentralreoier bis auf dieAntonien- Hütte-Gryben, wo nur 30 bis 40 Prozent arbeiten. Im Pleffer Revier arbeiten durchschnittlich 40 bis 60 Pcozeiü, bei den öberschlesischm Belegschaften 65 Prozerrt. VIR «Lvb 60l.v-7üML.08L^brL'r.<I,'r vorm /. IX. 8eeL?8LeLLrrttnelKL8SS 26 rkdtt ckle sivcksten kretee /ür Gold, Silber, Brillanten, Perlen und falsche Z&hhe. Uebcmugen Sie sich von der Reellität meines Anbotes. ßß Die Aebernahme der Kriegsanleihe durch dre Tschecho-Slowakei. j Asch, 27. August. (Tel.-Komp.) Eine Abordnung des Verbandes deutscher Bezirke und Städte Böhmens, die im Finanzministerium und beim Ministerpräsidenten T u s a r in der Kriegsanleihefrage vorsprachen, erhielten die Auskunft, es müsse das Ergebnis der noch schwebenden Friedensverhandlungen abgewartet werden,ehe über die Uebernahme der Kriegsanleihe entschieden werden könne. Eine Uebernahme der Kriegsanleihe ohne jede Einschränkung werde allerdings nicht erfolgen können, da die Belastung zu groß wäre. Ministerpräsident T u s a r erklärte, die Opfer» welche die Kciegsanleihebesitzer zu bringen hätten, dürften nicht a l l z u g r o ß s e i n. Es werde zu erwägen fein, ob man die unvermeidliche Herabsetzung beim Kurse oder beim Zinsfuß vomehmen soll. Die Abordnung gewann den Eindruck, daß die derzeitige Regierung nicht an eine gänzliche oder nahezu gänzliche Annullierung der Kriegsanleihm denke. ' Kleine Nachrichten. Nom» 27. Auaust. (Fnnkspr. d. Korr.-Bur.) Die itülienlckjen Truppen, die a!S Teck deS internationalen Kontingentes Ia f s e in Palästina besetzt hatten, sind nach Italien zurückgekehrt. Lyon, 27. August. (Funkspr. d. Korr.-Bur.) Der Schnell» zug LomdeS—Bordeaux ist mfolae AusspnngenS eines Wagens auS dem Geleise entgleist. 7 Personm wurden getötet und 15 verletzt. j London» 27. August. (Korr.-Bur.) Die -Times" meldet auS P e k i n g: In Schanghai ist eine E h o l e v ae p i d e m i e ausgebrochen, die sich über Nord-China auSdchnt. Agram, 27. Augnsi. (Kosi-.-Bur.) Gestem ist der direkt, Eiscnbahnvukchr zwischen Agram und Budapest (über Fünfsirchen) sowie zwischen Semlin und Budapest (über Neusatz) ausgenommen worden. Paris, 87. August. In einer Tabasiabrik in Pansin brarj emeheftigeFcuerSbrunstaus.Eme MllltonKrlogramn? Schnupftabak wurdev ernichtet. DÄ Schade beträgt mehrere Millionen. Tausend Arbeiter » sind zum Feiern gezwungen.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.