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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-21 · Heft 212 (21.8.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 212 (21.8.1919)
Date
1919-08-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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fc Seit e 4 (Dien,^DÄmerstag LMenev Dkorgenzettung Li. .August 1919 Nr. 212 ^_ Die. gegenwärtige Bndapester Regiernng aber fei wrfätzig, das Volk frei tutb, unbeeinflußt ab stimmen M lassen. Jede von eirrenr Habsburger geführte Wahl müßte unvermeidlich ans Mißtrauen stoßen. Die Entente rmd Angarn. tf \ Sainl-Germain, 20. August. „Homme Libre" erklärt, Las Fehlen der Sozialisten in der neuen ungarischen Regierung beweise zwar, wie strenge sich dje Entente jeder, Einrmschuug in dje iunercn Angelegenheiten Ungarns enthalte, die Tatsache selbst saber werde in Ententekrcisen lebhaft bedauert. Jedensalls sei der Rame „Konzentrationsministerium", unter dem man m Budapest Dr die neue Regierung Reklame geschlagen habe, unzutreffende ' Die Besetzung Angarns durch Rumänien. ' Paris, 20. August. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Havas Meldet: Die Alliirrtm stinnntm der Besetzung Ungarns durch hie Rumänen zu. Die rumänische Armee erhält für die Dauer der Besetzung -das Mandat der Entente. Ankunft Kunfis in Wien. Wien, 20. August. Die „Korrespondenz Expreß" meldet: Heute vormittags ist der ehemalige Volksbeauftragte für Unterricht Sigmund Knnsi aus Preßburg in Begleitung tschecho-slowakischer Detektivs m Wien augekommen mrd nach seinem Jnternieruugsort in Deutsch österreichgebracht worden. Die Abschiebung Kunfis nach Dentschösterreich erfolgte mit Zustlmmmig des Ischecho-slowakischen Mimsterprasidenlen Tusar und der deutschösterreichischen Staätsregierung. Die Gaitin Sigmund Kunfis hält sich schon seit längerer Zeit in Wim auf. — .— - - -—— --—» Ei«gese«Let. 'Rene Feldstein David Czy’zes ‘Wien Bukarest Verlobte. Wien, tim Slugast. 1919. 1824 DIE NEUE GOLD-EINLOSEANSTALT dodd - LANDE, IX« Sechsschimmelgasse 26 zahlt die höchsten Preise für Gold, Silber, Brillanten, Perlen und falsche Zähne. Ueberzeugen Sie sich von der Reellität meines Anbotes, es f Tagesbericht. ß>ie Rückkehr der PalSstznaflKchtti«ge. Kaum war es bekannt geworden, daß die englische Militärverwaltung Palästinas grundsätzlich geneigt sei, die durch den Krieg aus diesem Lande gerissenen Juden wieder heimkehren zu lassen, setzte unter den Flüchtigen in Wien, der Tschecho-Slowakei, Galizien und Ungarn eine lebhafte Bewegung ein. Hatten sie ja auch hierzulande doppelt schwer durch. den. Krieg gelitten' meist aus die Almosen ihrer hiesigen Brüder angewiesen, ein kärgliches Leben gefristet! In Wien kristalüsierte sich diese Bewegung zuerst zur Tat. Eine der Khrtgen, die Sprachlehrerin Fräulein ChajahLv rbeerbaum, setzte sich mit den Lokalbehörden und der italienischen Waffenstillstandskvmmission in Verbindung Md erwirkte die Ausstellung eines Kollektivpasses mit Bewilligung der Durchreise durch Italien für etwa j90 Palästinenser, die am dringendsten Heimbegehrten. jEs^ waren meist Frauen und Kinder, die mit ihren Männern und Vätern wieder vereint sein wollten. §. Eine von Herrn Oberrabbiner Dr. CHajes zur Aufbringung der Reisemittel einberufene Versammlung der in Wien vertretenen. Palästina-Hilfskomitees übertrug die Durchführung der Aktion dem Wiener Palästinamnt. Dieses wieder bediente sich der Hilfe der von Hm gegründeten Jüdisch-palästin. Reise- und Trans- Pvrt-Ges. m. b. H., welche mit dem Lloyd Triestino Md der Staatsbahn entsprechende Neisevertcäge ab- ^chloß, die englische Einreisebewilligung für- Mästina Kcherstellte und alle weiteren nötigen technischen Rersevorbereitungen traf. Endlich waren auch die vom American Joint Distribution Committee unh. den anderen Hilfskomitees zugesagten Quoten ein gehoben. k Für Dienstag, 8 Uhr abends, wurden die Heimmhrer nach dem Frachtenbahnhof der Westbahn bestellt. Bald waren die Koffer und Ballen, die ein Lafienauto herbeigebracht hatte, in den Waggons berstautt ,und' joie Palästinafahrer selbst belegten, nach Familiengruppen geordnet, ihre Plätze. Ein Taumel der Freude ging durch diese Menge. | Und richtig, dort hinten, fängt man auch schon 3» singen an. Ein paar Burschen, im offenen Frachtsätzen fitzend, geben den Takt und vor ihnen schart ch ein immer dichterer Halbkreis junger Mädchen, ,ie erst schüchtern anstimmen und dann immer lauter, % mehr die Menge um sie anwächst, immer beherzter Lied ums andere singen, jauchzen, hebräisch natür- Lch'. Der Jargon überwiegt, doch wo die Jugend sich orängt, tönt es besser, herrscht'das Hebräische. Auch hie modisch geputzten Mädchen sprechen es, die in ihren jweißen Strümpfen und Schuhen sich seltsam genug aus der schlicht gekleideten Menge abheben. m Dort auf der Böschung beim Laternenpfahl taucht fetzt ein Redner auf. Augenblicklich wird es still. Der Mann ruft den Scheidenden herzliche Neisegrüße zu, smahnt sie zu einem jüdischen Leben in der uralten ^Heimat und rühmt die Verdienste Fräulein Lotbeerpaums. Jubelnde Zustimmung. Ein mächtiges Nosentzewinde wird ihr überreicht. Mitten im Trubel steht Svvhlwoltend lächelnd ein stattlicher Mann, Professor fiNara.nl ah, von der Universität in -.Cambridge, ein Das (zadtscberMstionMalender 5S80) V. Iahrgalrg. 6»4v .Herausgegebon von cvtto Abeles und Ludwig Bato ist in Boebereitung Engländer und Christ; feit je ein warmer Freund der Juden, ihrer Sprache und Literatur,, hat er sich dieser unglücklichen Palästinenser in diesen. Rüsttagen der Heimkehr werktätig angenommen. Sie alle wissen es und danken es ihm herzlichst. Die Stunde der Abfahrt rückt näher. Herr Brin gs, der Geschäftsführer der Transportgesellschaft, welcher den Transport bis nach 'Triest begleitet, und ihre anderen Organe, alle durch blau-weiße Armbinden kenntlich, eilen hin und wieder, drängen die Heimkehrer in die Wagen, ein lauter Pfiff der Lokomotive übertönt den anschwellenden Abschiedslärm; der Zug rollt hinaus, nach Süden zu und in der lauen Sommernacht verhallt der von.' Sehnsucht und Hoffnung getragene Ruf: „Lehitravt deerez jisräel!" Dr« Egon Z wie i'lg. * * Die Amerikaner halfen Arm Transporte mit Autos usw. Die englische Mission verabreichte Milch, die dankbarst angenommen wurde. Vielen Dank auch den Herren Dr. Monroe und Drs. Clark. Die italienische Mission half in verschiedener Weise; sie sorgte in freundlichster Weise für Nachtquartiere in Triest für die Reisenden sowie bei der Besorgung von Pässen, Dokumenten, usw. Namentlich seien 'die Herren Oberst Murazi, Major Penaglia,Oberleutnants Palömba, F io r e und Vitale erwähnt. Die Herren Emanuel Felsenburg und Gustav Papenheim verhalfen denReisendey zu Eßwaren sowie anderen Nahrungsmitteln. Direktor Brosch vom Triester Lloyd, Konsul Horner von der türkischen Botschaft sowie Professor Mr. C a. ul - S m Y th halfen, nach besten Kräften. , . * : ‘; '' : "! : f; , - Das Palästinaamt, Wien, H. Zirkusgaffe 33, gibt in diesem Zusammenhang bekannt, daß es die weitere Repatriierung von . Palästinensern nur im Einvernehmen mit der zionistischen Zentrale in London durchführen wird. Zunächst haben die Palästina-Flüchtlinge ihre Gesuchs / nur Heimbeförderung an das Palästinaamt ihres Aufenthaltsortes zu richten, also für die Tschecho-Slowallei nach Prag II., Ruzova 24, für Ungarn nach Budapest VI., Kivalyutea 36, * für1 Westgalizien nach Krakau, Stradvm 15, für Ostgalizien nach Lemberg, Bernsteina 9, für Polen nach Warschau, Graniczna 9, für Deutschland nach Berlin, W. 16, Sächsischestraße 8, und für Südslawien nach. Zagreb, Jlica 31. In den GesMen sind anzuführen: Namen, Alber, Daten über Geburts-, beziehungsweise ftüheren Wohnort der Gesuchswerber kn Palästina und die bezüglichen in ihrer Hand befindlichen Persvnaldokmmnte, Beruf und ,Besitz in Palästina, endlich ob sie selbst oder wer für. sie die Reisemittel beistellt. , Die außerhalb Wiens sich aufhaltenden Flüchtlinge werden davor gewarnt, voreilig nach Wien zu reisen, da sie damit den beabsichtigten Erfolg, ihre Reise nach Palästina zu beschleunigen, gew.iL nicht durchsetzen werden. _■ ,...; |; Der Leiter des Palästina-Amtes Dr. Thon in Europa eingetroffen. KoMchagen, 20. August. (Tel. der ,Wiener Mo'rgenzeitung".) Der stellvertretende Leiter des zionistischen .Palästinaamtes in Jaffa, D'r. Jakob Thon, ist NEUERSCHEINUNG l I Die flucht | laus Jerusalem.! | . Novellen § S von § ] Aakob zfingermann. j "[' Preis*. 4.80. ' i S Zu beziehen durch \ R. Löwit Verlag - ' Wien, I., Rotenturmstraße 28. | | »■raiK*maaaBaraB>«MMm«9«nanimn>a»irauamaii>*<i’><»>i>m>« BH in Paris eingetroffen und nach kurzem Aufenthalt von hier nach L'v n d o n - weitergereist. * - Der Anwesenheit Dr. Thons in Europa kgmmt ftaglos eine große Bedeutung zu. Dr. Thon, ist ein gebürtiger Oesterreicher und Bruder des Krakauer Rabbiners unb Abgeordneten des polnischen Landtages Dr. Osiäs Thon- Er war seit Gründung des Palästinaamtes (1908) in dessen Leitung als Stellvertreter Dr. Ruppins tätig. Nach Kriegsausbruch, als eine Massenflucht der Ausländer aus Palästina begann, blieb Dr. Thon in Jaffa und nahm die vttomanische Staatsbürgerschaft an. Er übersiedelte später nach Jerusalem und hat vgn dort in der schwierigen Zeit der Gewaltherrschaft Djemal Paschas die Leitung des zentralen Amtes der jüdischen" Bevölkerung Palästinas geführt. Dr. Ruppin mußte ' bekanntlich auf Veranlassung Djemal Paschas das Land ver« , lassen und sich in Konstantinopel niederlassen. Dr. Thons! umsichtiger Leitung ist es gelungen, -trotz allen Vexationeu der türkischen Militärdiktatur und trotz den Katastrophen, die das Land getroffen haben, die jüdischen Kolonien über die Kriegszeit hinüber zu erhalten. Nach der englischeu Okkupation wurde Thon auch von den englischen, Behörden in seinem Amtbestätigt und hat mit der. von der engli-' ' schen Negierung entsandten zionistischen Palästinakonimission eng zusammengearbeitet. . Nunmehr wird Dr. Thon pevsönlich der Londoner zionistischen Leitung zu berichten Gelegenheit >haben. Das zionistische Aktionskomitee tagt gegenwärtig, wie aus London berichtet wird, in Permanenz, und! dürch die Rückkehr der ' Mitglieder der PalästinakommMon! sowie des Oberrichters Branders aus Palästina ist die Gelegenheit geboten, alle Fragen, der. künftigen Verwaltung Palästinas erschöpfend zu besprechen. In London tagt jetzt auch die sogeilannte „Mandatskoinmission" der Friedenskonferenz, ' welche unter anderem auch zu bestimmen hat, welcher Macht das Mandat über Palästina übertragen werden soll. Diese Entscheidung wird natürlich weitreichende Folgen haben. Von größtem Interesse ist eine vom Mitglied des A. C., Boris! Goldberg, gemachte Mitteilung, daß England den englischen Verwaltungsbehörden in Palästina den Auftrag erteilt habe, im Sinne der Balfourschen Erklärung vom 2. November 1917 vorzugehen, das heißt "in dem Sinne, daß' Palästina die nationale Heimstätte des jüdichen Volkes werden svll. reo Erleichterungen in der Handhabung der Ein-! und Ausfuhrverbote im Reiseverkehr. Um den Reiseverkehr tunlichst < zu erleichtern und die Mitführung von Reisegut für den persönlichen Bedarf ohne , besondere Formalitäten zu ermöglichen, wurden die Zollämter' und Grenzüberwachungsstellen ermächtigt, im Reise¬ oder Ucbersiedlungsgut befindliche kleine Mengen von Verbots- Waren:. Kleidern, Schuhen, Sohlenleder, dann geringe Mengen! von Lebensmitteln zum Ein- und Austritt ohne besondere. Bewllligung zuzulassen, wenn sie den Verhältnissen des Reisenden angemessen und offensichtlich zum eigenen Gebrauch, oder dem der nächsten Familienangehörigen bestimmt sind. Mit Rücksicht auf diese Erleichterung werden daher FamilienbewMgungen für solche kleine Mengen nicht mehr erteilt./ , Es ist ganz überflüssig und zwecklos, mit solchen Ansuchen! beim Staatsamt für Finanzen vorzusprechen, da die anstands- . lose Ausumd EiNbriingung schon von der. abfertigendent. Zollstelle ohneweiters zugelassen wird, wenn die Voraussetzungen hierfür zutreffen. Von diesen Begünstigungen ist. lediglich die Ausfuhr von Edelntetall, dann vo.n. Antiquitäten ausgeschlossen« ' x _ i i i i " . A <1 Vr * Jüdische Ortsschulrate hn IX. Bezirk. Inder vorgestrigen Sitzung der Bezirksvertretung für den IX. Bezirk wmde über Vorschlag der Jüdischnationalen Herr Moses Weiner, Rechnungsrat, zum Ortsschulrat, Herr Doktor - Goldhammer zum Ersatzmann gewählt. * Vorzugsweise Behandlung von Geschäfts^ reisenden bei Ansuchen um Auslandspässe. Das Staatsamt für Handel, Gewerbe Md Industrie setzt den Verein reisender Kaufleute in Kenntnis, daß das Staätsamt für Inneres die . deutschösterreichischen Paßbehörden angewiesen hat, Ansuchen von Handelsreisenden um Ausstellung von Reisepässen für das Ausland mit der gebotenen - Raschheit vorzugsweise zu behandelst Hierbei werden jedoch" die allgemeinen Voraussetzungen der Paßausstellung wie bisher geprüft werden^ * * Schwindel mit vergoldeten Silbermünzen. Der 41jährige Kaufmann Johann Schöberl, XI., Haupt-, straße 100 a wohnhaft, wurde dieser Tage auf Veranlassung des Zahntechnikers Adalbert W a l l e r st e i n, VII., Lerchenfelderstraße 65 wohnhaft im ersten.Bezirke verhaftet, weil er ihm tags vorher eine vergoldete Silbermünze um den Betrag von X 620 zum Kaufe angeboten hatte. ..Schöberl, der noch drei vergoldete Silbermünzm bei sich hatte und auch eine nicht vergoldete besaß, behauptet, die Münzen von einem Unbekannten, der sie ihm um X 1400 angeboten hat, uns X 400 gekauft zu haben. Da der dringende Verdacht besieht, daß Schöberl die Münzen entweder selbst gefälscht oder wenigstens von der Fälschung Kenntnis gehabt hat, wurde er gestern ■ dem Landesgerichte emgclcefert. * Die Todesstrase für Kartoffeldiebstahl. Aus einem Kartoffclfelde bei Aspern wurde gestern der Hilfsarbeiter Andreas > Nawratil erschossen anfgefunden. Neben ihm lag schwer verletzt seine Gattin Marie. Durch polizeiliche Nachforschungen wurde festgestellt, daß der Wirtschafts« besitzet Johann K o r n f e i I, dem das Kartoffelfeld gehört, die Beiden angeschossen hatte. Die Polizei hat Kornfeil verhaftet, der erklärte, er habe gegm ein Gebüsch, wo er'Kartoffeldiebe vermutete, zwei Schrotschüffe abgegeben, um die Diebe, zn verscheuchen. Er will keineswegs oie Absicht gehabt haben, remanderr zu verletzen oder sogar zu 'erschießen. j > ■ r. . VereLirsnachrichten. ' j (Nachrichten vonVereinen erscheinen von uunan stets amTage der Veranstaltung.) Heute: Vereinigung ukrainischer Militär- Mittelschüler. Sämtliche Mitglieder haben sich heute zwischen 11 bis 12 Uhr vormittags im Vereinslokale, H., Glockengasse 30,1. Stock, zuverlässig emzusinden. — Zionistische Sektion Ottakring-H ernals. V,8 Uhr abends, Restauration „Laudon", XVII., Hernalsergürtel 11, P r o p a- . ga n d a v e r.s a m m l u n g. Referenten: Dr. Martin F.ö r st e r, Bela N e u V r u n n. — e r e i n „Zion", Wien. Sonntag den 24. d. M., */«8 Uhr früh, gemeinsamer Ausflug jugendlicher Mitglieder nach Hinterbrühl. Sämtliche Interessenten werdm ersucht, sich zwecks rechtzeitiger Fah rkahrtenbeschasfung täglich von 9 bis.19 Uhr und von 4 bis 8 Uhr im Bereinssektetariate Vorwerken zn lassen. — ZionistischeSektion Brigittenau. 8 Uhr abends, Versammlung aller Jugendlichen zwecks Konstituierung ^vcr^SelbstbildungsgnWen.

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