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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-13 · Heft 204 (13.8.1919) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 204 (13.8.1919)
Date
1919-08-13
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 8 Men, Die ErniihMNg. Der Marktbericht Der N a s ch m a r k t war gestern mit Gemüscsorten besser österreichische Zwir..„..*.......... ^,uV,;. ...... Spinatersatz waren ücrtvctcis. Au Ercrschwäumrni -wurden dem Frübmarkt 200 Kilogramm rtalrenifche Zwiebeln 'gab "es in Menge. Aus der Tiu.cu>o^lrwatei fr.mcn -llculifulls große Mengen Zwiebel. außerdenc 2vaffcrrübm und Kohtrübetr. Der O b f( ut a v k t w,cs neben H«Q Kisten Zitronen Sitz»«, tiroler Birnen, selir schone Wa>e. in größerer Menge unn Preise von K 5.70 pro Kilogramm uns. Grüne, minderwertige Aepfcl. das Kilogramm zu st 7.10, ivaren gleichsustö rn größerer Menge angeboten. Schaf.. .... ... 50 Kilogramm Surft nourden nur schleppend abgescht. Fr s ü>e waren nirgends rwrbandeu, da seit Sam'ttag Znsnhrcu fehlen. , Die BezirkZmärkte w.v-eir mir (s-rüinuaren und >ZT 0fi gleichfalls ausreichend beschick:. Der Be>kchr^war überall lebdall. Auf ein?,einen Ma>sten kamen Eier in sehr bescheidener Menge zur Verteilung. Der Stückpreis beträgt K 1.30. Fleischausgabe in Wien W her Wüchs WM 14. bis einfchlieWch 26. Äuguft 1816. Dom deutfchöfteueichifchen Staatsakte für Bolksernnhrring wird milgeteilt: In dieser Woche wird der Turnus für die ZluZgäbe von inländischen- Rindfleisch fortgesetzt. Zum Kaufe gelapgcp jene Haushaltnngen und Konsumcntensrganisatienen sowie Kriegs« rmd Gemeinschaftsküchen, die bei Fleischhauern rayoniert.sind, deren Familienname (Firma) m.t Lcm'Buchstaben ft oder 8 beginnt. Dgs inländische Rindfleisch wird zu den geltenden Höchstpreisen für Eigheits-, beziehungswecfr Extrcrnfleisch abgegeben. Die Quote für die privaten Haushaltnngen ist uut 10 Dekagramm pro Kopf festgesetzt. Beim Bezug LeS Fleisches werden d:e mit Nummer!4 bezerchneten Abschnitte des grmren Entkam schemes für Rindfleisch abgetrennt. Die Zmvciftmgcu an die Spitäler unb Vcrsorgsingsanstalten erfolgen allgemein ohne ftnterschstd, mit welchen! Anfangsbuchstaben oder Familiennamen (die Finna) ihres Flestchliescrante^ begimrt. Eine Zuweisung von Rindfleisch an Gastgcwerbebctricde kann wegen der Unzulänglichkeit der zur Beifügung stehenden Menge nicht stattfinden. In der angegebenen Woche samt auch etwas amerikanisches fettes gesalzenes Schweintzslch'ch zur Aps? gäbe gelangen. Der Verkauf erfolgt für die 'organisierten und die Nichtorganisierten Konsumenten im Wege der Rmdflcischabgabcsiellen, und zwar V? Kilogramm pro Kopf. Beim Beziig des Fleisches wird der nrit Nummer ft bezrichn?te Abschnitt des Eiukautscheines für Rindfleisch abgetrennt. Dm Spitälern und WohlsahftatisiMn, den Kriegs- und Gemeinschaftsküchen sowie den Gastgewrrbehetriehfy wird, da nicht gkriüaend amerikanisches Schweinefleisch yo»hantzm ist, im Wege der Rindsieischabgabestelle Pökclrmdsteisch zngewicseu. Die Ausgabe von frischem Schweinenud Kalbfleisch, deren fht»* fang von der Größe der Eingänge während der Woche abhängt, geschieht nach den Bestimmungen der Magistratskundmachung von 31. Mai 1919 gegen Abtrennung des Abschnittes 36 des amtlichen EinkaufscheineS. Die Bezüge an ausländischem Rindfleisch, insbeso»« dere an amerikanischem Gesrierflersch, gestatten es, auch m dieser Woche Auslandsleisch zu den Gestehungskosten abzugeben. Es wird daher die tmnusweise Ausgabe des ausländischen Rindfleisches fortgesetzt. Bezugsberechtigt sind jene Haushaltungen ufrd Kovftnnentenorganlsationen sowie Kriegs- und Gemeiuschastskücheu die bei Fleischhauern rahvnicrt sind, deren Familimnapren iFirnig) mit den Buchstaben H, l, K beginnt. Die Quote beträgt 10 Dekagramm pro Kops. Der Detailpreis ist auch in dieser Wpchr mit st 36 für Vorderes und ft 38 sisr Hinteres upd ft ftl fifr Bratcnfleisch pro Kilogramm festgesetzt. Lein; Bezüge hes Auslapdfleischeß wird der mit einer Rosette bezcichueke oberste Abschnitt aus de* lmken Seite des Emkausscheines für Rindfleisch abgetrennt. WaxpyabgßHy der BpW l., N-belungrngaffr 9: H'.mveersast, Künnuel, Francksasftr, Wasch' Pulver, von 9 bis Ist Nur und von 3 bis 5 Uhr. ft., in., ts., IX., X Xl., XU., XU!.. XVII. und XVfll. Bezirk: Salzheringe. Sardellen, Himbecrsast, Kartosfelwalzgrieß, Schokolade und nydere Kleinigkeiten, von 8 his Ist Uhr und von 3 bis 5 Uhr. XsX. t»jtd XXI. Bezirk geschlossen. Wien er MorgerrZeitmrz Bühne rmd Kunst. Kritik iw Hause. Man kqun gegen den snobistischen Literaturbetrieb Berlins eme nicht unbegründete Äbnelgung hegen; aber hoch ist dort, mi Gegensatz zunr Wiener Literatmtuny eine gewisse Remsichkett zuhause. Niemand schreibt in Berlin über Bühnen. die Stücke des Kritikers aufführcn, während in Wien das köstliche Brr---, wandlnngsspiel vom Kritiker zum Autor nitd umgekehrt, die gcgcniettigen Hilssdieuste, gang und gebe sind.Ue'bex das Stück des Dichters A schreibt B. Bald darauf ergibt sich eine Gelegenheit für A Über B zu referieren, pinc Hand wascht da die andere. Der Theaterreferent des „Bn luter Bffrsen-Courier", Emil Faktor, hat seinerzeit d:c Uraufführung seipcs erfolgreichen Lustspiels m Btrlm nicht gestattet, weil er dies mit seiner Stellung als Kritiker unvereinbar hielt. Derartiges ist niohl in Wien npch nicht vorgekommen. Aber auch mit der Bnchkritik liegt er sehr un argen. Konnte es ignst vorkoiumch — um nur ein Beispiel heranszugreifen — dgv über ein Rovellcubuch Paul Z i sf e r e x s, eines gefchrckten Fcmllrioniftcn, der der Redaktion der „Reuen Freien Presse" an gehört/" eben in dieser Zeitlmg eine andertl)alb Spalten lange Besprechung von einem RedaktionskoMen erschiene? Eme Befprcchnngdie mit dem Hymnus .Ixende ist wieder m der West!" anhebt, sich in tiefsinnige Auslegungen ergeht und mit den WpAen: *,($11? stäfkr Pflblikumsersplg ist dmx Buche unseres Freugdes sichert WMat? Der MlstWserfolg wird „jznsrxem Freunde" picht pexsagt?bleiben, ubxr für dey Achtungserfolg sann nicht garantiert werden. Es mptz auch solche Bücher geben, 'aber ihre Anpreisung wag taktvollere Wege gehen. Der Publikumserfolg w.ird darmq llscht geringer sein. Aus den Theater«. Im Deutschen Vo lkSth eater gelangt in Aenderung des Spiftplanes heute anstatt ^Wienerinnen" Schnitzlers «Liebelei" upd „A h s ch i ed s.s o p Per" zur AuMrung. Für Montag d-n 18. d. fjrf« ist Grillparzers ,D i e I ü d i u von Toledo" yngesrtzf. In her Titelrolle ftift Frähicin Anpi D e x h a r d t ihr Engagement ap. Ap dxn übrigxu HquptroÜen spielen die Dastrep'Schsllmg npf) stsrebitsch, die Herren hutschrra, Ouno, Schildkrmtt Wh Weiß. Spfesteitex Herr Friedrich Rosestthal. Für die Vorstellung gelten volkstümliche P: erse ohne'Bormcrkgebühr. Der Kartenverkauf beginnt heute. Im L u st s p i e l 1 h e a 1 e r findet die 100. Aufführung der mit so -großem Beifall aufgenommenen Operette „Die tolle' Ko mtesse^ am 18. d. M. m der Premierenbesetzung statt. B^jnv M. > Rrrdolf S ch a n z r r und Ernst W e l l i s ch hqhey e?n nxueß dreiMges Lustspiel ^Dix Blentzlateryk^ HßS Püpijn-Mrrs'prrM in Paris. Wir hie M'gntfurtkx Ztstupg" Mitfeilt, ist m Paris das Nodin-Museum exöffnet worden. Damit ist der Herzxnswuusch und das Testament des Meisters erfüllt. Er hatte seine noch in seirsM Pesitz befipdlichen Werke dem Staate vermacht unter der Bedingung, daß seine sämtlichen Schßp^uugeu n» Hotes Biron vereinigt würden- Er liebfe es W, yWl»r Werke apszustellen. weil die wahre künstlerische Atiuvsphäre nnr in einer Gesamtans-. fteMng geschaffen werden kann. Gr wählte auch selbst den Raum Igi letzten Jahrzehnt seines Lehms hefpohute Rydm ein altes Palais' ans' dem Pnfflns dB MrhMjertK dqS für den Marschall Birom erbaut worden fpslr. Später wmde es Eigentum eines Mönchordens unh ging hes her Vertreibung her Kongregationen vor dreizehn Wrep ap HM ^tzqt Wr, der hie einzelnen Isäumsichfeiien 'qss Ateliers perMsetefe. So karn auch Rodin hinein. Er gewann es so lieb, daß er es ass MulkWfür seine Wttke ejnzurichten wünschte. Der Staat wand sich jahrelang in bureauftgßschen Schwlerigkejten, che er sich entschloß, dem Willxn des größten französischcrl Künstlers der Gegenwart gerecht zu werden. Wie es scheint, hat man yu» etwas schr Schpnrs geschaffen. Jry Erdgeschoß befinden sich dje bekanylep Metfierschöpsimgen, denen weniger bekannte Äffgendwerke bng-grbm find. Das Obergeschoß hirgt hie stMem lammlnng Radius, in der sich pirle schöne Stücke aus dem Astertuu; und dem französischen Mittelalter befinden. Man lernt dem neuen MusZM Podip auch ajß Maftr kennen,. ngMtlich in den Landschaften aus dem Walde von Soigne hei Brfiffrl, wo er die Jahre des Exils nach der Kommune von 1871 vrrhxacht hat. ' Züdischpr Drch>ftepr;ez:kjn. Heute um 6 fthr gbeM Streicher- und um 7 fthr Gesamtorchesterprobe im Casö Erster Tyiener Kvnsttmverein. D-c Abgabe der eingeteilten Artikel erfolgt in dieser Woche für dce erste Gruppe der Mitglieder,heute, für die zweiteGnrppe ____ ^.v. __ a®^r<ÄvÄ^ a$&». 4»i»ä < Pk»« f1> yiir-'ich Berschlrifrstklleu bis II fthr vormittags geöffnet. ' Symphonie von Mendel?,ohn. Erichen aller Wgfltb W? ' wttchjg. Klarinetten mitbxingxn. Die Proben hxginpxu präzise Abgabe von FrirhÄavtosteln. Donnerstag und Freitag ö«r a'-gegrbrnxu istit. iue*beit im l7 II., IH.VI„ VI!., Viff., Xlfl., XjV., XVIII. PnlüsLiKabücher. „Der Ausbau des Landes Israel^ von und XIX. Bezi'.r Frützlartoncln. und zwar Kilogramm, pro Artur 'Ä np p ln cst'als winepschästliche Darstellung der Mi Kopf gegen Abtrennung des MchnüteS lk der. Karkoffelkgrfe das' jüdische Ekedlungswerk maßaebcudeu Prinzipien und der abgegeben. Nudols Feldschk'.h, II.» Praterstraste 54. Jucker' adgabe für Juli, T-'c. Kakao, Schokolade. Stollwerckö ftnckenwaren, Ocifar-inen uim^ Geöffnet von % Nhr sxüh bitz 8 Uhx abends. ' . VepsiftsMchrschte«. (Nachricht tu von Vereinen erscheinen,von nun au st e t s a m T a 6 e d e r V e r a n st a l f u n g.) Heut?: B! l d!! u g Z v o r e i n st ik d. i ü d.' I II g e n d »H a o r", lX . Schnhe'-tgass-: 16, 3 Ufjr nackullittugs. 'Vo> t rgdcs Herrn De. R n i) oll G t a n z: ..D t t % u i u >- u c u d e r j ü d r s ch e n I n g e n d." Gäste witlkounren. -- K u t t n r v e r p a n d „I nbn e". — „R c d cui d L efeball e" IX., Türkenstrafte 9. 3 Uhr nachnittiags Bibkl- (urs stir Anffinaer. das ‘ jüdische Slcblungswerk nlaßgebcuoen Prinzipien und oer tnckber gesmnmelten Ersährultgen fttv jeden Palästmaintereffenten uziUitbkhilich. Preis geh. X %! —. „Iüdi s 'ch e P'a u e r »Üj d:e disttschr llkbcrtragiing der PalSstipagesänchtep arrK hem Hebräischen deck G. ftentach schildern bcn neuenT»puS^ der aus her Barührnng des jüdischkn Rückwanderers mit der heimatlichen Schofle entstanW ffft Pms brgsl^ ft 7M. ach. ft ftgO. Zu bezieh rn purcki N. Lbwit, Buchhandlung, Men, i., Potmturmstr'ahe 2Z.'" ' ''.' '" Titel D'ie Zukunft des jüdische« Volkes. Die unter diesem erschienene' Schüft "B an 'Kols, des holländischen i"f»ff5«^r%vo-*-Ä liioiof niv>6 Kam vuivcö ut o n ui Ni kuki: vrvpyurr z>lr L'pnng des Pataslma- Problems. die als Vorschlag stk die Friedenskonferenz und den Völkerbund gedacht ist. (Preis K 1.80.) Zn beziehen durch R. Lömit, Bnchhaudstma, 'Wien, l., Rotenturmstraße 22. /IL August isr»' Kommunales. MM Die Tonntagsruhs-Enauete. Der gestrige Verhaudlnngsrag war pornchmstch der Erörterung der Beirrmmungen des Gwenes über den S a m ßtageL-Uyr-Schlutz gcwrdmer. Euraolertot wurden dir Vexhourdlungen mu enunn Rqcrat des Magir-^ssLkvetärÄ G s chlad t über diese brsyer ueucn gesetzlrcheu Bestunmungen wonach dre Sonntagsruhe un Wrostbrrndrst rn VerimttlungS. und ^ouiUirnionSgeichüfteuMylmc ur Konrorcu oer ErZeuWngs» gewerhc, jp^cru rhre Talrgkett juii 6m Er^eu gurrgSprozeß' nutzt nniiuttelbar zusammen hangt, für gcruerblrche Hr>s§arbctter und Angestellte scyon am Saprstag um 2 Uhr. H-y^icht^ch der Sautzexungs; rrnd JnstandhalAkUgsarbeitou um 4 Uhr nach» mrttflgS zu beginnen hat. der über dreien PunÄ ergangenen Nuuhsrqge lregen sotzgerrde ÄeuHerungecc vor. . * Eine große Anzahl der .GehrlfenaVoschune der Prydilktronsgewarbo spricht sich ohnewerter^ >nr eure allge-meirre Ans dehn a.N 8 deK SamsL6g-LMhr--B.Wnues M.cy ons den Klein h a ndeft i Lnsgcnom>E' den Lebeni rn i t 1 e U kleinper s ch leiß. auö, bei welchem sie jedoch die Verwendung von DienstnelMern «gch 2 Uhr ausgeschlossen wissen wollen. Auch von Upproyiftoni.erujrgsgewerben ist der Auckerbäckergehilseuansschuß dieser WeinunZ, von Haiidelsgewexbrn der .Gehilfenausschuß des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft und ferrer der Buchh2«dlerkorporLtion. Der GehUenausschuh der Wcker dagegen verweist auf die gegenteiligen tatsächlichen Bedürfnisse im -Bäckergetperbe. Von all diesen Vorschlägen weichen weit -ab die vorliegenden Aeußerungen von Arbeitgebern: Ihr Einverständnis mit dem Samstflg-3-UH'x-Bssgjnn der Sonntagsruhc sprechen ausdrücklich nur die Genosstuschaft der Gürtler, Hsndschuhm<uher, Optiker und Spänglev aus, ferner die Glaser und Glgshändler mit der Einschränsting, daß die SäuberungZarbeijen bis 6 «hx abends gewährt werden müßten, und die Juweliere, mit der Ausnahme der Zeit vom 9. bis 24. Dezember. Gegen die Ausdehnung des Sa>ustag-2-fthr- Beginnes auf ihr Getperbe sind die meist«! yndereu Genossenschaften.. , Das Wiener Marktamt macht .einen b.cmcrkensiverwtt Vorschlag. Darnach wäre' der ,Smnstag-2-WrDeöftrn Mf alle Handelsgewerhe, die chzr Luxusartikel führen, Juweliere, GälantrrikivarengeschKfte^ Bisheru?ch WjiMjHjWhWhümgen, Kunsthandlungen und dergleichenauszudehney. Mm Handel mit Marfsartideln sollte der Samstagnachmittag im Interesse des Publikums dem Geschäftsbetriebe gewidnio: blesbeu, Zum Schutze der Ärbeituehmer möge in Geschaftcu, wp nur ein Bediensteter beschäftigt ist, dieser vop 2 fthr an VM Dienst sreigegeben, in Geschäften mit einer größeren Personalzahl könnte ein Schichtwechsel ringe führt werden. lWMMUDWr amsesg^sts» ften-jw-'«. Väm«shSte verä« «cd ueueä. * Mode prompt tmd Nvlixtt mbdemlsiert ^_ .. ^sidischep Spart in Krakqy. Malckusti» 3 : p ^1: 0). Der Krakaper Wasiffbi haste am 3. d. M. dxn Sporttlnb Hflkyqh ans Bichtz p' GM. Pie Bseljtzxr zeigten ein schr schöstts Kombinastansspirl, dach wangeftr es dxn StUMm por dM Tl»re qy hem stötigen Schußvxrwägep. Auch schlte es einzespep Spielerp qn der Medspgt uflswepdigen Selbstlosigkeit; cg wurde Ytkl -u viel gxhpihhelt. Pei Waftabi zeichnete fich insbesondere hie Mteidisimw yus, abex auch von hep übrjM Mannschaststeilrn ist nur Gutes zu berichten. Die Tore schossen B. Schneider (2) und Klein. Das Wettspiel hatte sehr unter der Ungunst des Wetters zp leihen. HyHpM-Vs»piY! Per Sportklub Hakogh spielt m Freitqg sFeiertagl in HPteldorf gßM Rapid. Pie Hakoahner treten ist diesen» Spiele M etsteuMl Wsenß MetsiermaMschaft gegeMer. Man dass erwstrtech 'tzaß sie sich ehreppofl Magen weW. 'Paß ursprüpßlich für Wer» Pag angesM PxtMt gegen dry S i m m e r i n g e r S p 0 r t k l ftl> Wxh'x W einep spKierm Termin vexschohm. der Niederösterrrichischen A b e l e s wieder wurden die Herren Eugen E i s ler in beit Strafmid Meidesind ^...„ . __ ötzst Wettspiele chiiähni'en. dix' von Gencin über 8 10M führest bähenFür Pie, TMaM, M dxn MMWassm M Nffttschwimmen in 33Ö5lqM. Pie stgstrja bringt am StzNsttag iljt'lfejp Bad ftp SWtMstl-Meetijig' für Dam'ei» und Herren zpr AuStraaisUa, zu hem sv zahlreiche Nenstungm cingelaiictt sinh, daß em glän^nher Verlauf 'ßexbürgt M,M. Gin Städtesutzballwettspiel Karlsruhe gegen Basel fand aus Anlaß der ersten Tagung der badischen Splel-, Sport- und Turnvereine in Karlsruhe statt. Trotz des regnerischen Wetterwarm 4000 Zuschatter anwesend, die die Schweizer Gäste mit stürmischem BeiW begrüßten. Pjx Schtvcizer repräsentative Städtemannschast, dft das bester? Spisl zeigte. Wrh w?s 5:1 Siegel:. Die Berliner Victoria trägt $nb$ August fünf Wette spiele in Schweden aus; anschliefimd sp'clt dir wi'aniischaft al? erste ansländffchr in Norwegen.

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