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Wiener Morgenzeitung · 1919-08-07 · Heft 198 (7.8.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 198 (7.8.1919)
Date
1919-08-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wiener Morgeuzettung - 1. August ISIS Nr. 198 -, , : -: am. 1.1.1,1.11 - ,1 -... ..... — . Rücktritt des ungarischen Kabinetts. Budapest, 6. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Heute a & ends fand ein Mi u.j-ft e rvat statt, in welchem die DemisstiÄ des Kabinetts beschlossen wurde. ' Eine Ententekommissiou nach Budapest unterwegs. * Paris, 6. August, 2. Uhr morgens. (Fmrkspr. d.es Tel.- Korr.-Bur.) „An die ungarische Regierung in Budapest. Der. Oberste Rat der Friedenskonferenz hat beschlossen, nach Budapest eine Mission vonvierGeneralen — Amerikaner, Franzosen, Engländer und Italiener — zu senden, damit ,diese a) mit der ungarischen Regierung in Berhandluügen trete, um die Durchführung der Waffenstillstandsbedingungen mit jenen Abändenmgen zu sichern, die sie einvernehmlich (d’un commun accord) für notwendig halten wird, b) um mit den Kommandierenden der rumänischen und der südslawischen Armee in Verbindung zu treten, damit das besetzte Land den Weisungen der Friedenskonferenz entsprechend gegen rauhe und grausame Behandlung (säviess) geschützt werde, und um den Kommandierenden der Armeen jene Weisungen zu geben, die sie für die tatsächliche Besetzung durch die Armeen und den R ü ck z u g d e r d i e n oliv e n d r g e B e s atzungsstärke überschreitenden K r ä f t e auf die Grenzen für nützlich halten wird. Gez.: Clemenceau.* Die Entente und Ungarn. Die Rumänen muffen Budapest räumen. Saint-Germain» 6. August. (Korr.-Bur.) Der, Oberste Rat hat eine aus vier Generalen bestehende interalliierte Kommission ernannt, die in Budapest die Durchführung der Waffenstillstandsklauseln überwachen wird. Der Kommission gehören cm: für Frankreich General G r a z i an i, für Italien General M o n d e l l i, für Großbritannien General G o r d o n und für die Vereinigten Staaten General B a n d h o l tz. Die „New Dort Herald" meldet, daß die Weisungen an die Generalkommisston dahin lauten, sie habe die Ablieferung des Kriegsmaterials und die Entwaffnung der ungarischen Armee durchzuführen und di? Rumänen zur- Räumung Budapests zu veranlassen. ' Sämtliche Blätter verzeichnen die Meldung, daß die Rumänen Geiseln festgenommen und gedroht h a t t e n, für jeden verwundeten rumänischen Soldaten fünf Ungarn zu erschießen. Die amerikanischen Blätter bestätigen dre, Meldung, die französischen zweifeln jedoch daran, Werl sie angeblich aus deutscher Quelle stamme. SaintGermain, 6. August. (Korr.-Bur.) Die „Chicago Tribüne" erzählt, man habe in Paris gestern offiziös erklärt, daß an den rumänischen Vormarsch über die Theiß hinaus keine' französischen Truppen teilgenommen hätten. Der Fünserrat teile im allgemeinen die Ansicht der ungarischen Regierung, daß die Anwesenheit der Rumänen in Budapest zu gefährlichen Zwischenfällen führen könnte. Wie man hört, hat kein Mitglied des Fünferrates den Wunsch geäußert, die Rumäne» in Budapest emzlehen zu sehen. . Der in Budapest weilende Wiener Korrespondent der „Chicago Tribüne", macht ironische Bemerkungen über den billig« Triumph der Rumänen und teilt mit. fie hätten sogleich nach Siegerart mit'Requisitionen begonnen. Führer der Generalmisston wird wahrscheinlich der französische General Graziani sein. Die Blockade geaen.Ungarn rst angeblich praktisch, bereits aufgehoben und der Wiener' Vertreter Hoovers,' Kapitän Gregory, ist bereit, so schnell als möglich Nahrungsmittel zu senden. Die Maßnahme wird allerdings dadurch erschwer^ daß die. vorhandmen Vorräte für Oesterreich, Polen und die Tschecho-Slowakei bestimmt sind. Der Donauverkehr soll sofort ausgenommen werden. , Britisch eMonit-o re werdm in Budapest ankern, biS normale Verhältnisse eingetreten sind. Pogrom in Budapest. Budapest, 6. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Im Zentralstadthaufe versammelte sich heute gegen Mittag eine Menge von ungefähr 200Personen, zumeist Aniv ersitätshöre r,u«d drang, mit Stöcken, Ochfenzimern und Hundspeitschen bewaffnet, in die eir»elnen Amtslokale ein, wo die «och dort befindliche» kommunistischen Beamten blutig geschlagen wurde«. Besonders arg wurde der gewesene Präsident des hauptstädtischen Arbeiterrates Eugen B a r n a zngerichtet. Die Kommnnistenverfolgung artete sp Ster in eine Jude«- verfolgnng aus, ein jeder, von dem Man Vermutete, datz er ei« Jude sei, wurde geprügelt. Durch Einschreiten des Militärs wurde den Skandal szenen ein Ende gesetzt. Budapest, 6. August. (Ung.Tel.-Korr.-Bur.) An der technischen Hochschule kam tzS heute oprmittags zu einer blutigen Schlägerei. Die zum Zirkel der sogenannten „Erwachenden Ungarn" gehörenden Techniker überhäuften ihre jüdischen Kollege» mit Schimp sw orten, die von diesen erwidert wurden. Es entstand eine große Schlägerei, bei der 15 jüdische Techniker b lutig geschlagen wurden. Die Freiwilligen Retter wurden herbeigerusen, hätten jedoch keine Veranlassung wehr zu intervenieren, dg die Verletzten von Wen Kollegen bereits verbunden worden warex? und das Gebäude verlassen hatten. Budapest, 6. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Nach einem Bericht der „Nepfzava" kam es gestern gegen 3 Ahr nachmtttags in der Mensa der jüdischen Uni de rsitätshörer in derRakoezi-Strahedurch das Eindringen unbekannter Leute nach einem heftigen Wortwechsel zu einer Schlägerei, in deren Bert au f vier Medizi«er schwer verletzt wurden. Sie wurden von den herbergerufenen Rettern verbunden. Einige andere Personen trugen leichte Verletzungen davon. Die Oberstadthauptmannschast hat eine strenge Unter» s » ch « n g eingeleitet. Die Weitze Garde plündert. Eine rumänische Feststellung. Bukarest, 6. August. (Funkspr. der Tel.-Komp.) Das rumänische.Presiebmeau meldet: Die rumänische Heeresleitung veröffentlicht ein Communiquö, in dem es unter anderem heißt: .In Budapest ist seitens der rumänischen Armee kein einziger Plündern n g §- oder Raubakt vorgekommen. Derartige Fälle sind zum Teile von den noch in Budapest verbliebenen Roten Trappen und von der sogenannt e ,n W e i ß e n G a r d ,e v e r ü b t w o r d e n. Aus diesem Grunde hat das rumänische Besatzungskommando dir Uebernahme des Sicherheils- und Polizerdimstes durch die rumänischen Truppen verfügt. * Die Rumänen plündern. Budapest? 6. August. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Dst Rumänen haben sämtliche P o l i z r st e n von ihren Pöstey vertriebe «.nachdem sie sie vorher entwaffnet haben, und haben gar keine Vorsorge für die Verschung des Sicherheitsdienstes durch andere Organe getroffen. Sie haben vielmehr Budapest systematisch a u s z u p l ü n d e r n begonnen, wobei sie sich Mt dem hauptstädtischen Pöbel verbinden. In dem Villenviertel Retekgasse haben gestern die rumänischen Soldaten geplündert uifb alles wegge s ch l ep p 1, was nicht yiet- und nagelfest war. Dann stürmten die rumänischen Soldaten eine Polizeikaserne, raubten stk'vollkommen aus, trugen Tragbahren Md Bettzeug weg, ebenso ff 800.000 Bargeld. Auch die Polizeibezirkshauptmannschast im Ml. Bezirk wurde vom rumänischen Militär a u s g e r a u b t. Sogar alle eorxora delicta, die die Polizei bei ihren Streifungen zusammmgetragen batte Md die als , Beweis für die Gerichte dienen sollten,' wurden mitgenommen. Nach vielen Millionen zählt der Wert des geplünderten Gutes, das die Rumänen aus dem Honvedzentralmonturdepot im X. Bezirk fortgeschleppt haben. , ' , Die Roten der O österreichisch-ungarischen Bank. Budapest, 6. August, (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Eine Den ordnüng des Ministerpräsidenten Peidl und des Finanz- Ministers MiakitS bestimmt, daß die BerfügMg, wonach di, WK^ipo», 1000- und 10.000-Kronen-Noten der Oesterreichisch-. ungarischen Bank vom 80. Juni an Md die 10- und 20-Kronrn- Notm mit 81, M aufhören, gültige Zahlungsmittel zp sei», a u ß e r K r a s t gesetzt wird. Seite 2 Wien, Donnerstag manchen neuen Staaten'gar lein einheitliches Geld oder keines besteht, das, wie es zur Durchführung jener Best MlM ung notwendig wäre, an der Genfer oder einer anderen ausländischen Börse votiert ist, und die Kurse iw den anderen Fällen, künstlich iA die Höhe getrieben find. Eine Erhebung bei einigen Wiener Banken ergab, daß Angehörige der Nationalstaaten bei ihnen 930 Millionen Guthaben besitzen, für die nach bene Umrechnungsschlüssel 2500 Millionen zu bezahlen wären. Der Verlust betrüge ein Vielfaches des ganzen Kapital dieser Danken und müßte zu ihrem Bankerott führen. Ebenso erginge es zahllosen Einzelpersonen und Firmen. Die Lösung dieser Frage wird nur darin ge- . sunden werden können, daß, den allgemeinen Grundsätzen entsprechend, der Erfüllungsort dafür maßgebend ist, wie seit der Aenderung des Geldwesens fällige Zahlungen zu leisten.sind. Dentschösterreich «st bereit, die Entscheidung der Reparaiionskommission für die Lösung dieser Frage zwischen uns und den neuerstandenen Staaten zu akzeptieren, kann aber die in den Artikeln 260 und 266 enthaltene unter keinen Umständen annehnren. . Diese Mantelnote ist von umfangreichen Vorschlägen zu den territorialen und politischen Fragen und deren Begründungen begleitet, dje etwa 150 Druckseiten umfassen. Die Kapitel über Reparationen und finanzielle Klauseln' werden außerdem auf weiteren 100 Seiten behandelt,' wobei auch bezüglich . jener Fragen, tfie in der Note nicht ausdrücklich erwähnt sind, begründete Aenderungsvorschläge gemacht werden. Die Gewaltherrschaft der Rumänen ty Budapest. Pogromhetze in den Straßen der ungarischen Hauptstadt. (Bon unserem Korrespondenten.) ' B u»d ap est, 5.. August. Nun hat der Grafenklingel von Szegedin endlich doch das erreicht, wofür Herr Andrassy von der Schweiz aus, Herr Bethlen in Wien und die übrigen reaktionären Politiker bei General Fr an ch et d'Esp ere h Monate hindurch mit Hochdruck gearbeitet haben. Oie Entente hat die Rumänen in Budapest einmarschreren lassen. Die öffentliche Meinung stellt sich vergebens die Frage, warum dies eigentlich geschehen sei. Das provisorische Kabinett hatte ja ohnehin von vornherein den ernstesten Willen bekundet, die Ordnung in dem durch den Bolschewismus zugrundegerichteten Lande auf demokratischer Grundlage wieder herzustellen. Die durchwegs. der orthodoxen Sozialdemokratie angehörenden Arbeiterführer haben sich ohnehin von vornherein darüber Rechenschaft gegeben, baß sie ohne die Heranziehung jener bürgerlichen Politik, die sich des Vertrauens der Bürgerschaft und der Bauernschaft erfreuen, das schwierige Werk der Wiederherstellung der Ordnung nicht schaffen könnten. Verhandlungen wurden in dieser Hinsicht sogleich eingeleitet und berechtigten bereits zu den schönsten Hoffnungen für die Bildung eines Koalitionsministeriums, das bis zu den schleunigst vurchzüführenden Akrhlen für die Nationalversammlung die Geschicke des Landes lenken sollte. Allein den Rumänen, die sich in dem wehrlosen Lande jetzt erst recht wohl fühlen mochten, schien damit der Kampf gegen den Bolschewismus noch lange nicht genügend entschieden. Sie rückten bis über die Peripherie von Budapest vor und begannen nun zur Ehre ihrer Auftraggeber in Paris und, um dem Wunsche ihrer Szegediner Schützlinge zu entsprechen, trotz Tageshelle mit Raub und Plünderungen: Das sind die Elemente, die General Franchet d'Espevey zur Erlösung der ungarischen Demokratie losgelassen hatte! Bewaffnete Truppen durchstreifen zügellos die Straßen von Budapest und machen ball vor einem großen Warenhaus«, bald vor einer staatlichen Anstalt halt, um nachzusehen, was nicht niet- und nagelfest drinnen ist. Die Lastautomobile, deren sich früher die Terroristen Szamu-elys bedienten, dienen nun den Rumänen zur Fvrtschbeppung ihrer Beute. Schreibmaschinen, Rvtationsmaschinen, Motore, Nähmaschinen, Klaviere, Registrierkassen, aber auch Geld und sonstigen Geldeswert schleppen die Söldlinge Rumäniens mit sich fort. Bor allem haben sie es natürlich auf jüdische Geschäftshäuser und Bureaus abgesehen. Das rumänische System der Pogromhetze feiert hier wieder einmal seine Auferstehung. Die Jünger des St, Emmerich-KollegimnS hatten es gleich gewittert, daß sie bei den rumänischen Erlösern volles Verständnis für ihre auf Judenverfolgungen abzielenden Pläne finden werden. Vergebens hatte sich der Leiter der italienischen Mission, Oberstleutnant Romanelli, der rechtzeitig von diesen schurkischen Plänen unterrichtet worden war, bemüht, den judenfeindlichen Quertreibereien vorzubeugen. Und wenn schon der rumänische Stadtkommandant die besonders von Juden bewohnten Siraßenviertel durch rumänischen Soldaten besetzen ließ, so war dies in manchen Fällen sogar nur um so ärger, weil die rumänische Soldateska die Pogromlüstlinge zumeist gar nicht an ihrem verbrecherischen Treiben zu hindern gedenkt, sondern Miene macht, selbst daran teilzunehmen. Bon all diesen schauerlichen Vorkommnissen darf natürlich nach außen hin nichts verlauten. Eine barbarisch strenge Zensur waltet in Budapest ihres 'Amtes und läßt nicht eimnal die dortigen Gesandtschaften und Konsulate den gewohnten Chiffrenachrichtenbienst für ihre Regierungen aüfrech verhalten. Das Denunziantentum blüht im üppigsten Maße. Schwarze Listen, auf denen nicht allein bommunistisch-kompromittierte Persönliche Leiten, sondern auch durchaus demokratisch gesinnte - Bürger verzeichnet sind, kursieren von einer rumänischen Behörde zur anderen, ja, es hat beinahe den Anschein, als ob für die Rumänen und deven klerikale Schützlinge jeder verfolgungswürdig ist, der nicht gerade rvyalistisch gesinnt ist. Denn für eine Agitation in dieser Richtung scheinen die rumänischen Offiziere noch am meisten Begünstigung aufbringen zu können.. Man läßt jetzt sogar den König Ferdinand von Rumänien nach Budapest kommen, um dadurch deutlich zum Ausdruck zu bringen, daß der von einigen ultrareaktionären Geschäftspolitikern klerikalen Couleurs ausgeheckte Plan einer Personalunion Ungarns mit Rumänien den gegenwärtigen Gewalthabern von Budapest vor allem genehm,, sei. Allein nicht nur in der Hauptstadt' wird diese . Propaganda frech und ohne Rücksicht auf Vergangenheit und Gegenwart betrieben. Auch in der Provinz bringen es die klerikalen Macher über sich, den ungarischen Bauern zuzumuten, sein eljen a kiraly! dem König von Rumänien jubelnd zuzurufen. Die Regierung Peidl führt natürlich neben den stets ihren. Kompetenzbereich überschreitenden militärischen Gewalthabern ein Schattendasein. Sie muß dem ruhig zusehen, daß altbewährte sozialdemokratische Führer kr * ■ ihrer persönlichen Freiheit beengt werden, ja in Haft getan werben. Man kann sich denken, daß,' denMschil> dertvn Umständen entsprechend, die Stimmung - unter der Budapester Bevölkerung schlechter denn je ist. Nutz dem " Aufwand äußerster Anstrengung seitens der Arbeiterführer ist es, bis gestern wenigstens, zu verdanken., gewesen, daß' die blutigen Zusammenstöße zwischen der erbitterten Arbeiterschaft und der provozierenden rumänischen Soldateska nicht noch größeren Umfang angenommen haben. Aber die Pogromhetze, die fortgesetzte Verfolgung der jüdischen Bevölkerung tvird der ungarischen Arbeiterschaft, die für antisemö tische Exzesse nie zu haben war, den letzte^ Rest der Geduld nehmen und einen von Verzweiflung diktierten Aufstand Hervorrufen, der den Intentionen der Pariser Friedenskonferenz kaum entsprechen dürfte. Bezeichnend für die kritische Situation in Budapest ist die offen zutage tretende Spannung in Vem Verkehr zwischen dem Leiter der italienischen Mission und dem rumänischen General Madarescu. Romanelli hat dem Prinzen Borghese und dem englischen General gegert^ Über erklärt, daß ein Zusammenarbeiten mit den übermütig gewordenen rumänischen Gewalthabern unmöglich sei. Man darf nun darauf gespannt fein, welche Schlüsse Clemenceau aus dieser Sachlage ziehen wird, deren weitere Verschärfung den restlosen Zusammenbruch Ungarns herb eiführen' und die Schande dieser Art Intervention für alle Zeiten besiegeln muß. b. p>

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