Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 196 (5.8.1919)
- Date
- 1919-08-05
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. 196 Wier^ Dienstag V- ", - --- - ■ r •- ' ..... — -.- Ostgattzien. Am „Journal de, GsnöveS" veröffentlicht Edmond Privat eine mit Rücksicht auf hie ententefreundliche Stellung des Blattes doppelt beachtenswerte Betrachtung über die ostgalizische Frage, in der es heißt: Die Nachricht des „Matin", der Fünferrat habe O.stgalizien Polen zugewiesen, ist ungenau. Der wörtliche Text der Entscheidung des Obersten Rates der Alliierten vom 11. Juli d. I. lautet: Die polnische Regierung wird ermächtigt, eine 'Zivilverwaltung in Qstgalizien einzurichten, nachdem sie mit den Alliierten über die Klauseln übereingekommen sein wird, welche die Autonomie des . Territoriums und die politischen, religiösen Und per- - sönlichen Freiheiten seiner Einwohner nach Möglichkeit sichern wird. Diesem Uebereinkommen wird das Recht der freien Selbstbestimmung zugrunde liegen, das in letzter Linie die Einwohner von Ostgalizien in bezug auf ihre politische Zugehörigkeit ausüben weichen. Der Zeitpunkt der Ausübung dieses Rechtes wird durch die Alliierten oder ein von ihnen dazu bestimmtes Organ -festgesetzt' Werden. Die Ukrainer haben gegen diese ungerechte Entscheidung protestiert. Ihre Pariser Delegation war am Z. Juli d. I. eingeladen worden, sich vor der Unterkommission für die polnischen Angelegenheiten zu einer Diskussion über die innere Verfassung von Ostgalizien einzufinden. Sie lehnte diese allerdings in höchst um» ziemlicher Form gefaßte Einladung ab. Das war ein Fehler, denn hie Abwesenden haben immer Unrecht. Das ukrainische Direktorium hat den Führer. dieser Delegation, Sydorenko, abberufen und durch den Grafen Tychkiewicz, der in besten Beziehungen zu deü Alliierten steht,.ersetzt. Wie sehr der Anschein dagegen spricht, so wäre, es für die Polen vorteilhafter, wenn Ostgalizienbis zum Plebiszit neutralisiert und durch eine interalliierte Kommission verwaltet würde; denn man wird sie sicherlich beschuldigen, Richter und Partei zugleich zu sein. Die Aufgabe ihres Kommissärs wird sehr delikatfein. Achtet er die Rechte der ukrainischen Mehrheit, wird er sich in Warschau" unbeliebt machen- Unterdrückt er die nationale ukrainische Bewegung, indem er die militärische Suspendierung der ruthenischen Atzungen unddie Internierung her Intellektuellen aufrecht hält, so wird er durch die Alliierten desavouiert werden, die nicht zulassen werden, daß man die Volksabstimmung ohne Garantie ' der freien Meinungsäußerung vorbereitet. Man'möchte glauben, daß ein humoristischer Diplomat Polen auf die Probe stellen wollte, indem er ihm eine Falle mit zwei Falltüren legte. In Warschau habe ich konstatieren können, daß die ‘ intelligentesten Politiker über hie Gefahr der Schaffung einer irredentistischen Bewegung durch Einverleibung fremdnationaler Bevölkerungen einesSinnes sind. Um Ostgalizien annektieren zu können, müßten die Polen auf die Bevölkerung einen.Druck ausüben, denn das Ergebnis einer Volksabstimmung kann, nach dem Ergebnis der Wählen ins österreichische Parlament und im. Lanidtag zu schließen, 'wo die ukrainischen und Wischen Stimmen zusammen oft mehr als drei Viertel ausmachten, ihnen nicht günstig sein. Diese, unzufriedene Bevölkerung würde ständig eine Stütze bei Rußland suchen und. der Einfluß des letzteren würde sich durch die gefährliche Kraft innerer Intrigen bis zu den Karpathen erstrecken. Wie. ein polnischer Staatsmann richtig bemerkte, ist die Unabhängigkeit Polens Neben einem großen Rußland nicht haltbar. „Wir müssen zwischen Rußland und uns," sagte mir Kucha- 8« Max Nordaps siebzigstem PebuHstag. •' Von Alexander Marmoren. . II, , Menu' je d.ie tpahxe und' wirkliche GeschiW byr Anfänge des. Zionismus geschrieben werden« sollte — denn 'bis jetzt schreib! man' zu oft'im Zwmsiims Geschichten und schafft'in nie erlahmender Kühnheit Legenden — wenn neben der Ehtlichkeit der Darstellung auch die innere, die psychologische Geschichte, jene, die bis' auf die. letzten Ursachen geht, verfaßt wird — übrigens. die einzige, die über' Worische- Ereignisse geschrieben zu werden, verdient dann wird man erst sehen, wie anders M Dinge sich oft zugetvagen haben, als sie der Menge Wfer. geboten Würden. Die Wissenden'werben hinzufügem Es/iväpe manchmal besser gekommen, wenn Herzl zum Genie des Plauens,' zum Reichtum seiner Methvdeü, zur Meisterhatzigkeit des Orgänisierens, zur unnachahMlichenGröße seiner Führung die Erfahrung Norhaus und die Nüchternheit seiner Wiener Mitarbeiter hinzugefügt hätte. \ Ohne Empfindlichkeit, nur der Dache dienend, dem einmal gewählten Ideal unerschütterlich' srgeben^ bW Nordau Herzls treuer Mihärbeiter und her ihn bewündernde Freund; beanspruchte seinen Teil an heu gemeinsamen Freuden und litt an den gemeinsamen Schmerzen. Aber so kange Herzl lebte, überwögen auch Lei Nordau die frohen Tage: der Stolz über die eruptive, vulkanische Erschütterung in, dem lebendigsten Weil, dejüdischen Volkes; dfe Genugtuung an der Zusammenarbeit mit Männexn>die er selbst hoch hielt; das. 'Glücksgefühl an her steigenden Werbekraft heS schöpferischen Gedankens; der weit Über Land und Meer zu ihm bringende jubelnde Zuruf Her enthusiasti-- Lchen Wsnarr .endlüL. im LMn.ML. ml das. E.rrMen. Wiener Morgenzeitung ZÄdische MKnner «nd Frauen! Reklamiert tuet Wahlrecht znm Jüdischere Ratiqrralrat für Derrtschssterreich! Wahlberechtigt ist jeber Jude ohne Anterschisipd.es Geschlechtes, der sich zur Mischen Nation bekennt und das 2Y. Lebensjahr , überschritten hat. / Anmeldung zur Eintragung in die Wählerliste im Bureart des Nationalrates: Wien, II., Tabarstr. 2v u rzews.N, „eine Ukraine und ein Litauen setzen, die uns freundlich gesinnt sinh." Für die Ukrainer, welche Rußland eines Tages rnssifizieven könnte, während. Polen sie niemals wird pvlonisieren können, wäre es gleichfalls vorteilhafter, sich auf den westlichen Nachbar zu' stützen.- Unglücklicherweise hat der Krieg den schrecklichen Haß noch erhöht'. Um ihn zu mildern, müßten die Polen eine neue Politik in Ostgalizien machen und das ihnen anvertraute Mandat dazu beniitzen, der Welt ein weises Beispiel politischer Voraussicht zu geben, Indem sie dem Lande, sofort'das Regime .einer autonomen und souveränen Republik und eines' freigewählten Parlaments gewähren, auf alle Kolonisationspläne und Kneblungsmethoden, verzichtest und. der Ukraine selbst zur Erlangung ihrer Unabhängigkeit und Einheit verhelfen. Moraezewski, der ehemalige Ministerpräsident, hat eine bemerkenswerte Schrift in' diesem Sinne veröffentlicht- . Anhänger einer solchen Politik findet man m Warschau auch in den höchsten Stellen, Aber sie haben Furcht vor gewissen Strömungen in der Presse und besonders, vor der Entente, welche, wie sie. glauben, der Unabhängigkeit der Ukraine ’ unter srembnationalen Staaten' von Rußland im allgemeinen abgeneigt ist. „Ich möchte diese llnabhängigkeit," sagte mir Pilsudskr, „aber ich will mich deswegen nicht mit den Alliierten herumschlagen," . Hier liegt ein fehlerhafter Zirkel vor: Wäre hie Enhente überzeugt,' daß Polen sich mit seinen östlichen Rächbarn zu versöhnen und mit ihnen eine, große aufbauende Politik zu machen imstmrde ist, würde sie.weniger Grund haben, sich für die allrussische Sache zu interessieren. Aber die' polnische Politik hat sich bisher allzu negativ gezeigt. Ich «hatte in Warschau den entschiedenen Eindruck, daß man in dieser: Richtung überhaupt keine bestimmte öffizielle Konzeption hat. Ebenso wie in der jüdischen Frage begnügt man sich im allgemeinen mit langen Klageliedern über deutsche Intrigen aller Arten und faßt keine positive Folisik ins Auge. Man darf sich aber darüber keine Illusionen machen:' Wenn O stgalizien nicht ukrainisch bleibt, ist es*viel wahrscheinlicher, daß es schließlich an ein Großruß,land als an den polnischen Staat fällt. Das ist die Meinung und sogar der Wunsch, mehrerer alliierter Diplowatetu Jetzt ist also hie. Stunde für unsere Warschauer Freunde, ihre, Weisheit sn .Galizien' 'zu zeigen, und alles %n tun, um die Ukraine nicht in die Arme der Russen zu treiben. Ihre Vertreter in Paris müssen selbst bei der Entente für die ukrainische Unabhängigkeit wirken. Damit werden sie die Existenz Polens und zugleich die G§rechtigfeiL verteidigen. - -;--J 77,-:-—" -rr- 7——:—:—pdes Zieles, Denn damals, in den ersten Jahren, war es eine traumhafte eiN^Eptzche des/ Taumels, der lehenssich.ere, schon graubehaarLeMänner wse Jünglinge ergriss. Dann folgte' nach dem furz danernhen Triumph der Stürz: der Doy HerM. Bei dem blödest Staunen aller 'Netz da'Itzünfaßbär'e Unglück' stand ab'etz hochragend, wiö 'ern bretönischer Menhir, bit alte Meister, der zweite nach dem Schöpfer unter den' Zionisten.' Er war noch immer ein Sinnbild der Stärke, des Willens und der Bedeutung des Zionismus, noch immer umraüscht hon' der Petzehrung ünh Liebe, von ungezählten Tausendem ' - Was natürlich geWfen wsipe, ihn.zupr wirklichen Lenker der zionistischen OrgGifätion üüszutzüsen, konM nicht, geschehen. Der unbestrittene Führer töavh nicht Leiter der Bewegung. Jy der nachfolgenden Aera der Präsidentschaft W'olfffohns begann der innere Wcrntrel des ZiöMmus^ Was hie Gründer desselben in, selbstverständlicher Einstimmigkeit vom llrbeginn als das Nene und S&& heißungsvolle in Herzls Plan betrachteten, die politische Steuerung, welche Grundlage ' ürch Instrument des Gapzen bildete, perhlaßte; mußte «8, schon damals, als hi^ Zeit der Kompromisse einsetzte. So lange noch jene Männer die entscheidende Stimme hatten, so lange noch die Waffenbrüderschaft der „Pilgrimväter" bestand, die als die Ersten und mit Einsetzung großen persönlichen MuteH aüsgezogen warenhie neue Erde für das jüdische Volk zu gewinnen, konnte man noch glauben, baß Nordau bas wirkliche Sprachrohr, jener war, die HerzlS Erbe, wenn auch nach ihrer Weife, verwalteten.' Nach außen nützte man wohl noch fein Prestige, seine'Figur, schickte ihn als das große Kaliber . Vpra^ MÄlfen». die. nach feein Iatziarchen 5. August 1919 Seite'S' Telegramme. Rumänische Gewakttate«. Temesvar» 1. August. (Tel. der „Wr. Morgenztg.*) Marmarossziget hüten wir die fürchterlichsten Na^ richten über die Gewalttaten der runiiiuischen Besatzungstruppe. Plünderungen am hellichten Tage bei friedlichen jüdischen Biirgeru ünh an der Tagesordnung. Infolge he^ Schreckenstaten' stockt der ganze Verkehr und jeder rann nur üi dem Falle seinen Handel betreiben, wenn er sich einen rnmäni« schen -Kompagnon aqniriert. Es kommen Fälle vor, daß jemarü den ersten rumänischen Soldaten ansyricht und ihm sagi, da? dieser und jener sich über die Rumänen böswillig geäußert hat worauf sofort die Verhaftung erfolgt Bevor der unschuldige freigelassen wird, muß er nicht selten die obligaten 25 Stockhieb ertragen. , « Die Streikbewegung in der Schweiz. Zürich, 4. August. (Tel.-Komp.) Die Schweizerische Telegravhen-Jnformation meldet: Der Generalstreik ist auf B a s es und Z ü r i ch h e s ch r'ä n? t geblieben. Die Arbeiterschaft von Bern hat jegliche PeteiliguM an dem Ausständ am gelehnt. Der Versuch/ eine große, die Schweiz umfassende Aktiör! em.ruleiten, ist scheinbar m r ß g l ück t. " , i Basel, 3. August. Die Nacht vom Samstag zum Sonntag ist ruhig verlaufen. Samstag nachmittags Hc3 eine^ öffentliche Versammlung zur Besprechung deir Streiklage stattgefnnden. ' . Bern, 3. August. Die Arbeiterunion und' die Gtzq werkschaften der Stadt Bern haben beschlossen,, nicht m den Ausstand zu treten. ‘ J Zürich, 3. August. Das Kartell der "christlich^ sozialen Gewerkschaften'von Zürich und Umgebung har einen den Streik entschieden.. ablehnenden Beschluß gefaßt und einen Aufruf erlassen, iyt bent es nntet. anderem heißt: Nicht um den Preisabbau ist es den Drahtziehern des Streiks zu tun,' sondern um den; Versuch eines bolschewikis che'n Umsturzes. Der Hauptmacher dieses Streiks hat erklärt, daß bis zum kommenden Donnerstag die Räteherrschaft sii der Schweiz'am Räder sein .witd. ' », 1 Die Versorgung Europas mit Kohle und Lebensmittel«. London, 4.'August. Der'Oberste Wirtschaftsrat beriet in seiner hier abüehaltenen Sitzung über die Schwierigkeit d e r g O fichertenVersorgung Europas mit h i n'< reichenden Mengen an Kohle, Lebensm i t t e l n u n d Rohstoffen. Der Rat beschloß nä Hinblick auf den äußersten Ernst b e r K o h l e n f r a g e, ' die verschiedenen Regierungen ans die vitale Notwendigkeit vermehrter- Erzeugung und verminderen Verbrauches aufmerksam zu machen^ Die Kohlenyot in Deutschland. » Berlins 4. August. (Tel.-Komp.) Aus dem Eisenbahrtz Direktwnsbe-irk Elbtrfeld wird dem „Lokalanzeiger" gemeldet, daß die E i's e n d a h n t n, um nur einigermaßen den Betrieb' auftechterhalten zu können,' sich genötigt gesehen haben, die ,K o h l en v o rr 8t e privater Herkun ftdie sich auf ihren Strecken befinden, zu b eschl a gm a hm en. Polen übernimmt ostprentzische Gebiete. Warschau» 4. August (Poln. Tel,-Agent.) Posenck Blätter berichten: Am 1. August rerste eine Abordnung der pol-^ Nischen Regierung und des PoseneL Volksrates nach Berlin, um mit der preußischen Regierung über die Uebernahme d er p o lNischen Geb i et e zu verhandeln. Die Autonomie Ostgaliziens. , Die »Polnischen Stimmen" melden: Das Subkomitee deL polnrschen.Landtages für die Regelung her Autonom i ef r a g e i n O st g a l i z i e n hat in ihrer hetzten Könfereuz beschlossen, seine Beratungen bis zur Pazifizierung des Landes Mid Sanierung der Verwaltung in Galizien zn'vertagen. Das Subkomitee anerkennt den Grundsatz einer weitestgehenden Autonomie für die ukrainische Bevölkerung und schließt auch dir Konzeption der teriitorralen Selbstyerwaltmrg nicht aus. riefen, wegen der Tradition, hie dsn Zionismus ohne Niorhau sich nichtvorstellien Sonnte. Als. aber die Nachgiebigkeit Wiolffsohns zu fernem . Falle führte, als neue; Herren auf die Bühne traten und mit ihnen haS Band,^ welches den Ziionismus ay setzte Gründer knüpfte, tatsächlich zerriß, war es osfenbar, daß Nordau nicht mehr die frühere Rolle innehatte. Noch ward er. dqmtz und wann ausgesucht, aber seine Meinung hatte nütz, mehr dogmatische Bedeutung. An Stelle des Bedürft nisses nach seiner Mitwirkung, statt der enrpfandenen Notwendigkeit, seinen Rat zu erbtzten,' setzte man hie Höflichhetz eines Besuches und die FvrmaMt einer nachträglichen Mtbeilung. Auch' diese wurde immer^ seltener. Der. innepe Anflikt,. her schon gege^ Wtz. des Lebens Hepzlß zwischen den beiden Richtungen. si«H erhob, die sich-lvie Oel utzd Wasser nicht mengM können, detz Wcherspruch zwischen dem großen E Ktzinen Zionismus, zwischen dem Zionismus der stagtK männisch Denkenden und jenem derer, die über di« nächste Gegtzntvart die Zukunft übersehen «ich. sie yiÄ" vörWsahen, "ivar^nicht mehr zu. vertuschen. ' '' ' 1 Am letzten Kongreß erschien Nordau nicht mehr. Er hatte dort nur sagen müssen, toas ißr Wiherspxu^ mtz der neuen Mode, un Zionismus.stayd. Im Kriegs weilt er entfernt vorr heyr Dhauplatz. der Ereignisse,- Da her gtzotze WUent gtzkornmrn char, an Häm bas. Stichtyort für den ZionismM fiel, damit er auf' de^ Weltbühne seine Rolle spiehe und das' saM, WM. M zwetzausendEriger Wille zu sagen hatte, hat d<chtragische Geschick Hordau, wie. so. viele, von.j»MUWltz geschleudert, wo er, der red^yrächtige FNspreMr bewußten Wischen Volke-, di» -tztztz, d;e WrriM .Rede hätte halten plüsfen/ dih ^uiMssenz als hesse^- was in seinem Hirn über das Schicksal de- JichentuE aufgespeichert war; wo er, der Berufenste, durch feilten. Rat mh seine. WMeit dfe, MnMM ÄNA