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Wiener Morgenzeitung · 1919-07-24 · Heft 184 (24.7.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 184 (24.7.1919)
Date
1919-07-24
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Kr. 184 Wim, Donnerstag '« w* W^Mf***’1'*’1 «wimip£*tifm Wiener Morgenzeitrmg 24. IM MS H.... I... — .. ..n .—i T. tzalten zur Wahrnehmung ihrer wirtschaftlichen Interessen. Die Grundlage alles Gedeihens fehlt aber, wenn bk Arbeit nicht geleistet wird. Die Arbeit ist unser einzige- Zah lungsmitttzl, dessen Kurswertnicht tzesunken, sondern gestiegen ist. Durch sie können wir Nahrungsmittel und Rohstoffe bekommen, ohne sie nicht, yn der Verpflichtung zur Arbeit sehen viele das einzige Mittel der Rettung. Der FriedenSvertrag ist nur dann durchführbar, wenn jeder Deutsche auf einen Tell seines Gelbstbestimmungsrechtes zugunsten der Allgemeinheit verzichtet, so wie die Staaten ihrerseits auf einen Teil ihrer ^»uverLnität verzichten müssen zugunsten de- Völker Lundes. Der Vergleich mit dem Dölkrrbrmd, an dem beteüigt zu sein und den auszugestalten das höchste Ziel unserer Politik ist,zeigt am besten die Notwendigkeiten Unserer inneren Politik. Daß der Völkerbund heute noch ein Zerrbild ist, kann an diesem unseren Glauben nichts ändern. Immer häufiger dringen die Glimmen eines neuen Menschentums m unser Ohr. Es sind «och nicht die Herr,' chenden in den Län der«, nrit denen wir jetzt Frieden, geschlossen haben. ES sind noch Minderheiten, wie die Grupp« der französischen Schriftsteller, die den Namen Klarheit" trägt. Außenminister MMer «her die Latze. Nach dem Reichsministerpräsidenten ergriff der NeichSminister des Aeußern, Müller, das Wort und führte auS: Durch den härtesten Frieden gefesselt, der seit Einführung der christlichen Zeitrechnung je einem Volke auferlegt wurde, müssen wir dennoch versuchen, auf -den tzorgezeichneten Bahnen vorwärts zu schreiten. Nur so können wir moralische Eroberungen in der Welt machen. Die Welt soll sich davon überzeugen, daß der Verlust vom zwei AMMwun Toten, die dieser Krieg j Deutschland gekostet $Bit, i» htm deutschen Volk die Ueberzeuguug 'gefestigt hat, daß Streitigkeiten unter den Völkern nicht mehr mit Pulver und Blei auSgesvchtsn werden dürfen. Solange es Menschen geben wird, die sich an diese KriegSjahr« erinnern werden, solange die Krüppel dieses Krieges als lebendige Wahrzeichen dieser entsetzlichen Jahre die Straßen der Dörfer und Städte bevölkern, wiich es in keinem der am Kriege beteiligt gewesenen 'Länder einem Staatsmann gelingen, das Volk wieder ftr einen Krieg zu führen. Der Chauvinismus war bei allen Völkern eine der Quellen, die zum Kriege geführt haben. Die Welt hat an diesem einen Weltkrieg wahrlich genug. Wir müssen die Welt von unserem Unerschütterlichen Friedenswillen überzeugen, damit die Politik der Koalitionen, die in letzter Linie zu diesem Weltkriege geführt hat, in absehbarer Zeit begraben wird. -In Versailles wurde bereits eine «neue Koalition begründet. Gleichzeitig mit dem Versailler Vertrag wurde das französisch-englisch-ame- »ikaülsche Abkommen geschlossen, das Frankreich gegen «einen provozierten Angriff Deutschlands schützen soll. Di» militärische Neutralisierung der rheinischen Grenztzebieto sieht die französisch»! Regierung nicht als ge. »lügenden Schutz an. Das Mißtrauen gegen die deutsche Politik ist ebenso groß wie das Vertrauen auf die Kraft des deutschen Vvlkes. Andererseits spekulieren in Deutschland bereits politische .Kartenschläger auf die . Möglichkeit künftiger GsgenEanzem Sie richten den Blick nach dem nahen und fernen Osten. Sie hoffen auf dis Uneinigkeit der Sieger und sehen bereits eine Allianz der Unzufriedenerr im Werden, die sich zusammenfinden könnten, weil sie bei der Verteilung der Beute nicht voll auf ihre Rechnung gekommen zu sein glauben. Mir scheint diese Illusion nicht zeitgemäß zu sein. Der Verlauf der Friedens Verhandlungen gibt uns »oahrlich kein Recht, zu erwarten, daß demnächst solche Bündnisse entstehen und Besserung für unser Land bringe« könnten. Gegen die unselige Politik der Allianzen arbeiten wir am besten, indem wir nnS an keiner beteiligen und so den Boden für einen wirklichen Rund der Völker vorbereiten, nach dem sich di« Beste« in allen Ländern von ganzem Herzen sehnen. Der Krieg erschüttert die Seele eines Volkes um so mehr, je mehr es von ihm mitgenommen wurde. Kein Volk hat aber verhältnismäßig so viele Tote verloren, so viel« Verwüstungen erlebt und so viel« Opfer bringen müssen als das französ ische Volk. Zeigen wir deshalb Verständnis für die derzeitig« Mentalität dieses Volkes. Zeigen wir, baß wir bereit sind, mit «Ken Kräften am Wiederausba« in de» verwüsteten Ge-errde« ^nÄzuwirken, so wie wir das feierlich versprochen haben. Die werktätige Liebe, mit der wir uns dieser Aufgabe der Wiedergutmachung unterziehen wollen, das soll unser« Revanche fc\n. (Lebhafter anhaltender Beifall rechts.) Bon einein Geiste her VerjAÄÄna ist üSnAupt noch wenig zu spLteL 8l»yE«°r«. O m «eWSWM'ÄSMN Vertrages im Ünrerhanse gesagt, der Friedenövertrag bezweck«, an Deutschland ein Excrupcl zu statuieren. DiaS jWi«t allerdings jo zu sein. Aber bo@ bestätigt, . baß der Vertrag ein Bruch des NovemberabkommenS ist, wie überhaupt der Vertrag die Lansingsche Note zu einem Fetzen Papier gemacht hat. Was soll eS heißen, wenn Lloyd George von Deutschland die Einsicht verlangt, daß die deutsche Politik der letzten 150 Jahre ein bitterer Fehler gewesen sei? In den letzten 150 Jahren ist die englische Politik mehr an der Seite der preußischen gestanden als an der irgendeines anderen Volkes. Seit dem spanischen Erbfolgekrreg dankt es England mehr als einmal Preußen, wenn es seine Kontinentalpolitik durchsetzen konnte. Aber auch in England sollte man das Wort Wellingtons bei Waterloo nicht vergesse». Dem Lrobermrgslustigen Preußen kann übrigens kein Engländer einen Vorwurf machen, der die Veränderung in der Weltkarte beobachtet, die feit 150 Jahren zugunsten Englands vollzogen wurde. Die GelSMuüigLüt Polens wurde von Deutschland und Oesterreich im November 1916 zuerst verkündet. Ohne die deutschen Siege jener Jahre hätte Polen sicherlich nur eine Autonomie im Rahmen des russischen Reiches erhalten. Der Vertrag von Versailles hat uns nach Osten nicht die Grenzen gebracht, die uns werden müßten, wenn der Wille der Bevölkerung entscheidend gewesen wäre. Millionen Deutscher stehen tn Zukunft unter polnischer H e r r s cha f t. So hat der uns diktierte Friede die vitalen Interessen beider Staatswefen nicht geachtet. Me sich bfc Ostfragen gestalten werden, ist noch nicht zu übersehen. Der Brefter Friede wurde annulliert. Er war eine Kriegsmaßnahme. Auch wenn er nicht annulliert worden wäre, hätte das' deutsche Interesse seine Ausführung verboten. In Westeuropa wi^r immer wieder, die Behauptung anfgestellt, daß die russische bolfche türkische Bewegung von brr deutschen Reyiemng unterstützt wirb und baß wir bestrebt sind, den Bolschewismus «ach Westeuropa zu tragen. In Deutschland brauche ich nicht zu versichern, wie falsch diese Behauptungen sind. Die Regierung wird namentlich versuchen, für die Deutschen einer: Schutz der Minderheiten zu erwirken, damit der kulturelle Zusammenhang jener Deutschen mit der alben Heimat auch dann gewahrt werde, wenn sie loyake Bürger des neuen Staates geworden sind. Die h e r zli ch sten Bezieh u ng«n verbinden uns nach wie vor zu .unseren österreichischen Bruderstämmen. Die . beutschüsterreichische Regierung verhandelt zurzeit noch in Saint-Germain mit den alliierten und assoziierte:: Regierungen über die Zukunft ihres Landes. Wir kennen das Ergebnis noch nicht. Nach § 80 des FriÄenSvertrageS wurden wir aber gezwungen, die Grenzen, anzuerkennen, die dort für das beutschöstsrreichische GtaatSweson festgestellt werben sollen und wir mußte« dessen Unabhängigkeit als unabänderlich anerkennen, es fei denn, daß der Rat des Völkerbundes einer Änderung zustimmt. Das war für uns eine der härtssten Bringungen dos Versailler Vertrages. Es ist die schwerste Beeinträchtigung des SelbstbestimmungsrechbeS der Deutschen. Wenn der Völkerbrmd ein wirklicher Völkerbund werden wird, bann haben die Völler dieses Werk dvr Regierungen zu korrigieren. In unseren. WeMMrtzm zn Ventsch'MrreW iemmte« wir elm LMrge KorrMm. D'euLschöstvrreich und die deutschen Stämrne solle« zueinander! Wir werden deshalb alle friedlichen Mittel erschöpfe»:, bis wir wirklich nach Schillers Worte« „ein einig Voll von Brüdern" sind. An unsere» Grenzen ist ferrver ans de« Wisse dts alten Habsburgerreiches aK rreues Staatswesen di« tschechv-slvwakische Republik entstanden. Von der Klugheit der Männer die an ihrer Spitze stehen, erwarten wir, daß sie mit uns o« einem Ausgleich arbeiten, der ihrem Lande und dem rmsrigen die . guten Beziehungen garantiert, die zwei Staatswesen zu ihrem eigenen Gedeihen brauchen, wenn sie eine politische Macht haben wolle« und die sich wirtschaftlich in so vielem ergänzen. Nicht vergessen wir endlich auch unserer frühere?» Bundesgenossen, dv§ bulgarischen und türkischen Volkes, bi« in den vergangenen schweren Jahren auf unserer Seite staichen und jetzt mit uns Wide«. Wir sind nicht in der Lage, ihnen Lei den Verhandlungen mit ihren Gegnern zur Seite zu stehen, aber nrit großer innerer Bewegung nehmen wir an ihrem Schicksal teil, Me diplomatische« ■ Beziehungen zwischen England und Dentschösterreich. Haag» 23. Juli. (Tel. der „Wr. Morgnrzig.*) Fm englischen Unterhanse erklärte Staatssekretär Harms- Worth, daß zwischen England einerseits» Bulgarien und Oesterreich andsrerseiLs noch Kriegszustand besteh«. Sie HerstöMnrg regulLe«? dipZomatifchor Vaziehuugen mit fefarfest SÄnder« fei deshalb rmnrSslich, doch könnte in Anbetracht der besonderen Der» hältniffe eine Ausnahme gemacht werden. Eine Ent' scheid vn.-,; I'ö-'U für die nächste Zeit bevor. Riederösterreichische Landesver« sammlung. - Sitzung am 23. Zull. Dcr Landtag ging gestern in die Ferien mib da noch eim große Zahl von Referaten zu erledigen war, wurden gleich zwei Sitzungen» die letzten vor den Ferien, abgehalte». DaS Verfahren war ein summarisches. Sämtliche Anträge wurden meist debattelo« angenommen. Das hcrcorragendste Moment der Sitzung war, ein« Kundgebung deSLan dtages gegen Sarnb G e r m a i n, über die wir au anderer Stelle belichten. Auch eine telegraphische Kundgebung der Stadt Feldsbera gegen die Lostrennung erweckte große Teilnahme. Aus dm Sitzungen folgt hier das Wesentlichste: Anfnahme eine« schwebenden Schuld im Betrage von 5*8 Millionen Kronen zur Sanierung des Landss- Krankenanstaltenfonds. Abgeordneter Sailer referiert Über einen Antrag des Finanzausschusses behufs Deckung der aus dem LandessondS dem Kranken anstaltmsonds im Dezember 191.8 und April 1919 flüssig gemachten unverzinslichen Darlehen von zusammen 5'3 Millionen Kronen, eine schwebende Schuld aufzunehrnen. In der Debatte, an der sich die Abgeordneten Dr. L. u tz, Wredholz Md Steiner beteiligen, komnü durchwegs der Wunsch zum Ausdruck, daß diese leidige Frage einmal endgültig gelöst werde, worauf der Antrag angenommen wud. Eiahebung von Bsezugszinseu von rückständigen LasdeszuschlSge«. Nach einem Berichte des Abgeordneten E m m e r l ln fl wird das Gesetz betreffend die EinhebMg von Verzugszinsen von rückständigen Landeszuschlägen zum Beschlüsse erhoben. Ebenso wird der Gesetzentwurf über die UmwaudlMg von bestehenden Gemeind Zuschlägen zur VerzchrnngSstener auf Wien u: selbstständige Auflagen für die niederösterreichischen Gememdcn mit Ausnahme Wiens genehmigt. Ein Gesetz zur Wahrung der Interessen der Schröder- Särtner. Nach einem Berichte des Abgeordneten Pfarrer wegen Erlassung eines Gesetzes zur Wahrung der Interessen der Schrebergärtner wird oer Landesrat beauftragt, ein Gesetz betreffend die Regeümg der Benützung geeigneter Bodenflächcn durch Schrebergärtner im Sinne des Berichtes auszuarbetten und dem Nmdtage zur Beschlußfaffung vorzvlegrn. Teuerungszulagen für aktive und pensionierte Lehrpersonen an öffentliche« Volks-- rrnv Bürgerschule« außerhalb Wiens. Abgeordneter Hellmer beantragt namens des SchulanSschuffes dm aktiven und pmstonirrten Lehrpersonen an öffentlichen Volks- und Bürgerschulen in Niederösterrerch außerhalb Wiens und den Witwen Md Waisen nach solchen Lehrpersonen mit Nückwirümg dom 1. Jänner an für das erste Halbjahr 1919 und weiterhin b:s zu einer neuerlichen Beschlußfaffung TeuerMgs-(Kriegs-)Zulagcn zu gewähren, wobei die nach dem Beschluffe der provisorischen Landesversammlung vom 30. April 1919 diesen Lehrpersonen, Witwen und Waisen weiter zngewendete 50®/otße Erhöhung der vorstehend be,zeichneten Teuerungszulagen aufrecht blecht. Der Antrag wird angenommen. Hierauf wird die SitzMg nach An.-ahme eines DringlichkeitSantrqges. in der Wachau eine Obstbanmschule zu errichten, um V»2 Uhr nachmittags geschloffen und die n ä ch st t Sitzung füt V*3 Uhr anberaum t. Um 3 Uhr Ist Minuten eröffnete Laudeshauptmannstellvertreler die nachmittägige Sitzung. Abgeordneter B i r b a u n> e r und Genoffen stellen eine Anfrage betreffmd das Vorgehen?>rr Bezirkshauptmannschaft Mödling und des Arbeiterrates des Bezirkes Mödling gegen die Gasthöfe m Mödling und Hinteröri'chl und verlangen eine Feststellung des WirkMgskreises des Ar've'itermd Soldatenrates. Die ProteftarrsfteLnrrg der Künstler. Landeshauptmann S e v e r beantwortet die Jntcrpc'i,':on der Abgeordnetm Dr. Riehl nnd Gmoffen wegen Benachleitigiing deutscher Md deutfchöfterreichischer Künstler durch die Preisrichter des Kiinstlerhauses und der Sezession, welche eine P r o t e stau s st ellung depbenachteiligtenKünstler zurFolgehatte. Der LandeZharrPtmann weist darauf hm, daß die L a n d e Sr e g i e r u n g ans diese Frage keinen Ernfluß habr, da die genannten Jnstitnte arch Landesmitteln keine Subventionen erhalten. Der Landtag sei daher nicht das Forum, vor welchen! solche Beschwerden vorzubrmgen wärm, sondern die Nationalversammlung und nur insoweit, als die betreffenden Genoffenschaften aus öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Landesregiennig habe deshalb die Anfrage der Staatsregiemng zur weiteren mgung vorgelegt. Die Stadt Feldsbera gegen die Abtrennung von D eutf ch osterreich. Landeshanptmcnm S e v e r verliest hierauf folgmdeS, ans FeldSberg eiugelangtes Telegranim: „FeldSbcrg. Die Stadt Feldsberg bittet die Landesregierung und die Landesversammümg dringend um Schutz gegm die Abtrennung von Deutsch Lsterreich" Landeshauptmann S e v e r: Es ist selbstverständlich, daß mfere Vertreter aller wieder darünsetzm müffen, :m n i ch r e i n Stück von Deutschösterreich abzuttetm. (Bravo!) Ob wir die Stärke und Kraft haben werdm, das Unrecht, das gegen uns durch eine Beraubung vollführt werden soll, indem man vier Millionen Deutsche von uns wegreißen w i l l, zu verhindern, das hängt von der Zukunft ab. Daß aber bei allm Herren, die draußen ip Saint-Germam sind, welcher Partei immer sie angehoren mögen, der feste Wille vorbandm ist. zu retten, was zu retten ist. das glaube ich von bicfa Stelle a«S nicht erst betonen zu müffem sondern als sicher annehmen zu dürfen. (Lebhafter Bcffall Md Händeklatschen tm ganzen Hanse.) Abgeordneter Steiner beantragt, diese Kmtdgebnng de? Landtages dem Staatskanzler nach Saint-Germain telegraphisch zu übermitteln. (Lebhafter Beifall.) . Landeshauptmann S r v e r stellt fest, daß. sich dev Landtag damt einverstanden erklärt., Hierauf wird die Sitzung mter Hinweis aus die'Arbeit, welche nach den furchtbaren, schmählrchen FriedcnZbedmgüiigen ,in leisten sein wird, vom Landeshauptmann um 4 Uhr geschlossen. An diese Sitzung fchloß sich noch eine vertrauliche au, in der verschiedene Anshilfsbcträgr bewilligt wurden. AnterhalLshertragsnoveKe. , In der gestern abgchaltenen Sitzung des Ausschußes iü^ wesen wurde auf Grund drS Referates deL Abgeordnetm S karr von der Regierung a»chgeardeitete Gesetzentwnri über die Währung «neö Anschußes zu dm UntorbaltSbeiträge« an die gehSrigm von KrieBgrfcngoneri und iibsr Amderungm und gönnmom zu dm Göschen vorn 27. Jul: 1917 und Sl. März 1918 an g ( n o t» m e U. das Gesetz wird zu dm Unterhältst'•••; i,'.: von Krirgsae-ongenen ein bi?-«'. / •.. 1. August 1919 gcn'ädn. r der Gc- An- E" von.:

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