Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 181 (20.7.1919)
- Date
- 1919-07-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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t Nr. 181 Wien. Sonntag Wiener MorgerrzerLrmg Ich glaube, den Antisemitismus, der eine vi'elfach komplizierte Bewegung ist, zu verstehen. ..Ich betrachte diese" Bewegung als Jude, aber ohne Haß -Md Furcht. Ich' glaube zu erkennen, was im Antisemitismus roher Scherz., gemeüier Brotneid, .angeerbtes Vorurteil, religiöse Unduldsamkeit — aber auch., was darin vermeintliche Notwehr ist. Ich halte die Judensrage'weder für eine soziale, noch für eine religiöse, tvenn sie' sich auch noch so und . anders färbt. Sie ist eine nationale' Frage, und um sie zu lösen, müssen Nur sie vor allem zu einer politischen Weltfrage machen, die im Rate der Kulturvölker zu regeln fein wird. Es konnte nicht der geschichtliche Sinn der . Emanzipation sein, daß wir aufhören sollten, Juden zu sein, denn wir wurden zurückgestoßen, als wir stnS mit den andern vermischen wollten. Der geschichtliche Sinn der Emanzipation mußte vielmehr sein, daß wir unserem befreiten Volkstum eine Heimstätte bereiten sollten. Das hätten wir früher nicht vernwcht, wir können es jetzt, wenn wir es mit aller Kraft wollen.! "■ Wenn man uns fragt, was wir mit den Ansiedlern, an sangen wbllen, so sind wir nicht in Verlegenheit. Wir wollen sie zu Bodenständigen, zu wirklichen Landsassen; machen. Sie sollen auf der Scholle, von der Scholle leben, nicht besorgt als kraftlose Händler nach dem Marktpreise auslugen. Den Markt sollen sie nur mit den Erzeugnissen aufsuchen, die sie über den Eigenbedarf haben. Jede Ansiedlung soll sich nach den Grundsätzen, die uns Erfahrung: und Wissenschaft heute schon an die Hand geben, als lairdwirtschaftliche 1 Produktiv- '* genvssenschaft selbst verwalten. — So lassen sich die Mundlagen bereiten für die dauernde Rühe, nach der ' sich das so viel umhergehetzte Volk der Juden mit Inbrunst sehnt. ' . ' ■ .. * - Unfecprivilegiam odiosuro ist es, daß wir überall Kolonisten ohne Mutterland fiitb. Wir haben Vaterländer, das sind die, wo wir Staatsbürger sind — soweit man es eben gestattet — aber wir haben kein Mutterland. Und dieses-Mutterland sucht der Zionismus!! Ä^t der Seele. ,! » . r" Was den: Baron Hirsch in Argentinien nicht ge-« lang, das gelingt in Palästina. Warum'? Weil „Nationaljudentum" den alten Boden düngt. Es erscheint wunderbare Mles Natürliche ist wunderbar.'Und'es wird rasch und hoch zugehen, wenn die Nation ganz wach ist, die wir Zionisten aufrütteln. Da sieht sie ihr altes Land, am Mittelmeer herrlich gelegen, mit kaltem, gemäßigtem und warmem Klima; ein Land, aller Kulturen fähig, mit langruhenden Bodenschätzen und doch für andere nichts wert, weil andere nicht die befruchtenden Menfchenströme hinzuleiten vermögen/die dem Zionismus gehorchen. XXnb ivenn wir nun nicht verzückt oder verlogen in die Wolken starren, sondern ruhigen Blickes nach jeneni Punkte hindeuten, der. wirklich die Erlösung bedeutet, so bedarf das keiner geheimen. Auslegungskünste. Dort ist bas Zion, der .Armen, der Jungen und auch der Jromrüen. ' .M. 1 ... Diese halbverhungerten und ganz verzweifelten Parias tragen nicht nur ihre eigene Not um den Elchkreis herum, sondern auch die der anderen. So. , sliehey sie vor dem Haß und erzeugen ihn überall. Herzls „Judenstaat". Von Otto Abeles. Du edles, herrliches Buch! Heute soll man dich! allen, die in unserer Gemeinschaft stehen, noch einmal in die Hand brücken, damit sie rückschauend die Stunde erleben, in der unsere Freiheit geboren wurde, damit sie ans dieser schmalen Broschüre von „Theodor Herzl, Doktor der Rechte", die Kraft äufschießen sehen, die wie eine Windsbraut durch die Lande jagte, Ghettodumpfheit und Trostlosigkeit, Sklavenjammer und x Mäklerklcinmut niederringend, das letzte Fünkchen trotzigen .Stolzes anfachend, den letzten, heimlichen Rest ermatteten Unwillens aufpettschenb, jedes Körnchen lebenshungriger Tatkraft aufwirbelnd — bis sich der Stolz, und der Trotz und der Lebenshunger mrd die Empörung mit der Liebe und der Sehnsucht und der Treue zur jungjüdischen Aktivität banden. . Du geliebtes, ewiges Buch, heraus äus dem Bücherschrank! Du hast noch nicht, noch lange nicht, deine Sendung vollendet. Deine geniale Erfassung und Umfassung" der ganzen Judenfrage ist noch immer der eherne Ruf, unsere Arbeit zu verhundertfachen und tzas Werk zu beschleunigen, deine granitenen Wahrheiten sprechen eindringlicher denn je zu uns, und''deine majestätische Diktion , macht dich, noch immer zum Sinnbild des neuen Judenadels. " . . Und geheiligt sind uns deine Jrrtümer, denn wenn von irgendeinem, so gilt'von deinem Schöpfer das Wort BörneS: „Die Jrrtümer eines großen Geistes sind belehrender als die Wahrheiten eines kleinen, und wenn sie.den Weg verfehlen, haben sie den rechten Weg nur auf eine andere Art Steigt." , Das Geschlecht, welches mit Grauen und /Wut und Ekel im Weltkriege und. mit noch geschärfteren Sinnen in diesen Monaten des polnischen Jubenmartyriums das Schicksal des jüdischen Volkes erkannte, das alle' Spielarten des Inden- Hasses, den barbarischen und den zivilisierten, den. rohen uud.bm Wmadisierten^den gröhleMn und den süWtendkn,^ wo sie erscheinen . . . Ueberall ringen sie mit einer ' beispiellosen -Unsicherheit der Existenz — und ringen sich durch. Dieser. JanullerznI ist mit. seiner .Tragik, mit seiner elenden Konux 'auch ein Eroberüugszug. Aber auch nachdem die Einzelnen Wurzel in. einem Boden-, geschlagen 'haben) ist die' Not nicht zu Ende/,Die > Karrieren, in denen der Staat weise und die Gesellschaft £ instinktiv nur mit Ehre lohnt, werden..in .den meisten Ländern ängstlich vor den Juden gehütej. Dadurch sind sie auf den Handel geworfen, insbesondere auf denjenigen, welcherdie größte Beweglichkeit nicht, nur verträgt, -sondern geradezu erfordert: Den Geldhandel. Die Entziehung des Bodens auf den unteren Stufen, die Entziehung der Ehre auf den höheren, machen den Juden zu dem, was er ist. - -Es ist wirklich eine rechte Not und sie schiene ohne Ausweg. Mer der Zionismus will sie beenden, indem er für das landlose Volk den eigenen Boden und die eigene Ehre sucht. .1 * . - Diese russischen Juden geben mit ihrem ganzen Wesen'Antwort auf die Streitfrage, die-uns von armseligen'Schwätzern so oft cntgegengehalten wird: ob das Nationaljudentum nicht die Entfernung von „ der modernen Kultur zur . unvermeidlichen . Folge haben müsse? Nein. Diese-Leute sind auf dem rechten Weg, ohne viel Naisonneinent, vielleicht sogar ohne darin je eine Schwierigkeit bemerkt zu haben. Sie. assimilieren sich keiner anderen Nation, aber sie sind bemüht, von allen Völkern alles Gute'zu lernen. So bringen sie es fertig, aufrech tund echt'zu sein. Und. es sind doch Ghettojuden, die einzigen Ghettojüden, die cs in unserer Zeit noch gibt. Da haben wir bei ihrem Anblick verstanden, was unserer Vätern in den schwersten Zeiten die Kraft zum Ausharren gab. Eigentümlich.iträt unsere Geschichte in diesen Gestalten vor uns hin. Ich mußte daran denken, wie man mir in der ersten.Zeit entgegengehalten Hatte: Sie werden nur die russischen Juden für die Sache gewinnen. Wenn man mir das heute.- wieder sagte,, würde.,Wantworten:.'Das uenügt!, j * : - ’ . ' j Unsere Gegner haben dle Mäßigung'mißverstanden, deren sich der Zionismus bisher befliß und auch weiser befleißigen wird, wenn man ihn nicht erbittert und durch Perfidien vergiftet. Diese-Leute, von denen man fortwährend hört, bald durch den. Skandal ihrer Maitressen, ball» durch den Triumph ihrer Rennpferde, bald d urch die Börsenuranöver, mit denen sie den Mittelstand der Börse zu Proletariern machen, bald durch die Korruption, die sie um sich her < wie einen Pefthauch verbreiten: diese Leute, die man überall sieht, nur nicht,'wo die armen Juden in einem schweren Kampfe stehen, diese Leute Mögen sich in acht "Nehmen, daß nicht in ihrem Rücken eine zweite Volksbewegung gegen sie aufstehe, numerisch schwächer, aber gerade darunr verzweifelter als die erste. A ja, es, gibt sogenannte „Wohltäter" unter ihnen; das heißt, sie züchten Schnorrer. Das heißt, sie schaden dem jüdischen Volke auch noch durch milde Gaben aus denjenigen Vermögen, die mitunter auf kompromittierende Art entstanden sind. U ja, die Herren sind auch geschickt genug, sich persönlich. vom Antisemitismus loszukaufen: durch Gefälligkeiten, Geld und Opfer an Ueberzeugung — die letzterer: kosten sie am wenigsten. den urwüchsig spontanen und den parteimäßig hochgezüchteten Judenhaß an der Arbett sah, der bewußte Jude von heute entsimre sich, wie der judenstaat" entstand: Schmerz Aber unsere Schande hat ihn gezettigt. Dir können erst jetzt ermessen, wie es im Paris' der Drehfußaffare den lebensfrohen Schöngeist gepackt haben umß, als er aus feiner heiteren Ahnungslosigkeit erwachte und mit brennender Schani sah, was in den Begriffen ,Judewnot" und „Judenschicksal" eingeschlossen ist. Denket daran, Ihr, die Ihr zu unseren Vesten gehört, die Ihr aber den Zionismus imrner mehr zu einer Art von Weihespiel für Auserlesene, von. Gottesdienst jüdischer Höhenmeuschen gestalten möchtet: Die schändliche Rot der Massen und die unverschuldete, aber arge Depravatton des Volkes rief, ihn zum Werke. „Auf die treibende Kraft kommt es an. Und was ist diese Kraft? Die „Judennot", heißt es. in der Vorrede zum Judenstaat". Dem Baron Hirsch sagte er: „Zum Bleiben tpie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh, tugendhaft machen", und er beschwor ihn? statt Wohltätigkeit zu. üben, Riesenprämien auszusetzen, „für Handlungen von großer moralischer »Schönheit,, .für Mut, Selbstaufopferung, sittliches Verhalten, große Leistungen..." Dann folgte eine Periode ungeheurer Erregung, - denn er hatte den Begriffen „Judennot" und „Judenschicksal" die Begriffe „Judenvolk" und „Judenland" entgegengesetzt, und der große Plan nahm ganz^von ihm Besitz. Allmählich sänftigen sich die aufgewühlten.Sinne, er wird mit jeder Demut des Schaffenden begnadet, die ihn zwingt, alles dem Werke unterzuordnen, das einer großen Allgemeinheit dienen soll. Ans dem Wust von losen Papieren, auf welche er „in Wochen beispielloser Produktion gehend, stehend, liegend, auf der Gusse, bei Tisch, bei, Nacht, wenn es mich aus dem Schlafe jagte" die Einfülle niederg'eschrieben hatte, formt er den judmstaat", x 20..Juli 1919 / Seite 3 Mer mit den Zionisten gibt es nur tbt Arrang^ ment, und das ist. Zion. ' ... * . Kennen Sie die Geschichte von dem Araber, der. Men Mann erschlug, weil dieser ihn fragte,, wohin er sein Kalb', trage-;!;$}ie Geschichte wurde mir. vor einigen Jahren hierin England von einer Dame erzählt, und ich will sie Ihnen jedenfalls wjedersagen, weil es eine gute, sinnvolle Geschichte ist.. Ein Araber, der wie die meisten seiner Landsleute einen geduldigen, gleichmütigen .Charakter hatte, trug eines Morgens ein kleines Kalb! von seinem Dorfe nach der Stadt. Als er auf der?,. Landstraße munter dahiüschritt, kam ihm ein Mann ent-, gegen, der fragte: „Wohin trägst du dein Kalb?"-! Unser Araber antwortete: „Nach, der Stadt,. WM Freund. Gott segne dich!" M Er war noch nicht Viels Minuten weitergegangeu, da »kam ein zweiter vorbei und fragte: ,Wohin trägst du das Kalb?"' /! Unser Araber, antwortete: „Nach der Stadt, rnM Freund. Gott segne dich!" , 1.1 Wieder ^ach einer Weile kam ein dritter, eilt vierter, ein fünfter. Der AnMck des Mannes mjt dem Kalb löste jedem dieselbe Frage aus. Und unser Araber antwortete, weil er ein geduldiger Mann war, immer freundlich: „Nach der Stadt, mein Freund. Gott segne dich!"-; ’ . ’ ’ * Aber die Geduld ist ein Stoff, der sich' abnätz't't Als unser Araber fünfzehn- oder zwanzigmal dieselbe! Antwort ayf dieselbe Frage gegeben hatte, begann! es ihn zu verdrießen. Seine Antwort wurde kürzer:. „Nach der Stadt, mein Freund!" Den Segen. Gottes! ließ er weg. So hatte er wieder ein dutzendmal Auskunft gegeben,, bis ihm auch dies zu viel wurde. Den! nächsten Fragern sägte er nur noch trocken:^,Nach der Stadt!" Dabei wurde sein Don -immer unwirscher^' . endlich sogar grob. Das Blut stjeg ihm . zu Kopf; er meinte, .die Leute hätten sich verabredet, ihir zu narrend Und als er im Gesichte des neunzigsten oder hundertstens derihn fragte: „Wohin trägst du dein Kalb?" ein? hönisches Lächeln zu entdecken glaubte, da legte unser Araber sein Kalb' hin, pachte den 'Mann bei der. Gurgel! und erschlug ihn. ' s .. Die Zionisten sind ein bißchen in der Lage des. Arabers mit dem Kalbe. Man' stellt ihnen immer dieselben Fragen' und sie werden allmählich ungeduldig^ So ist es zu erklären, .daß die Diskussion über unserej Sache zuweilen gereiztere Formen annimmt. Ich möchte' unseren Freunden aber raten, nicht zu vergessen, daU es immer neue Vorübergehende sind und daß diese? noch nicht aufgeklärt sind.- Geben-wir ihnen ruhig! die gewünschte Antwort. Und bedenken wir, daß wir mit unserem Kalb der Stadt, um so naher kommen^ je oster wir geantwortet haben. ' , -. Schlimmer , ist es freilich, wenn Leute, denen man?! - schon geantwortet Hat, .mutwillig wiederkommen undj wieder fragen. Oder wenn sie gar entgegnen: „Das ist nicht wahr, du gehst nicht nach der Stadt!" Oder: „E.s> gibt überhaupt s keine Stadt!" Oder: „Ich Lin mchÜ dein Freund und Gott wird dich nicht segnen!" Solchen Widersachern müssen wir einfach den Rücken kehre» und weitergeh-en und denken: bald snrd wir. in der Stadt^ ----- - .;; . Israel! Andere Völker werden auch von HJHjs«* geschicken heim ge sucht, aber . es kommt' ihnen immer wieder eine ungetrübte Zeit. Jedem Kriege folgt ein, Frieden. 9!ur das verstreute Israel wird immer be-> Aus jeder Zeile spricht der eiserne Wille, sich nicht mrj den eigenen Worten und Gedanken zu berauschen, und jede^ Blatt ist von der Sorge durchweht, nicht mißverstände« zrr! werden. Darum hämmert Herzl gleichsam die Argumentes, bis sie schlackenlos sind, darum bändigt er, sein Pathos^ darum sind die Ausführungen in kraftvoller und sehr adelige« Straffhett auf die letzten Formel» reduziert ttinr Jnteressti der Schrift", wie er sagt, „die fliegen soll". $ ' Was da dem Meister gelang, können' wir erst Heutes nachdem wir die Distanz von fast einem DierteljahrhunderK gewonnen haben, so recht erfassen. Erfahre es doch jeder an sich, daß der „Judenstaat" nicht bloß ein Büch „von. histprischem Interesse" ist. Nur einiges fei aufgezeigt'. "4 Wie ist doch has Grunäprinzip hingefeht, daß' die, Judenfrage zu einer nattonalpolitischen Weltfrage gemacht werden muß. Wie weitsichtig ist die^Begründung der Ansicht, daß in absehbarer Zeit „die Resorption der Juden auf demr Wege des Gedeihens unwahrscheinlich" ist, weil „die zupf Überwindung des gesellschaftlichen Vorurteils nötige Erlangung der Macht gleichbedeutend wäre mit der wirtschaftlichen Alleinherrschaft der Juden, dieschon heute fälschlich be-, haupLet wird" und „weil die Infiltration hirrwandernveLs sowie die aufsteigende Klassenbewcgung der autochthonen Juden? zu einem Uinsturz drängen" — eine Motivierung, die späterhin - mit folgender Erkenntnis bekräftigt wird: „MS die Kulturvölker die Unmenschlichkeit der Ausnahmsgqsetze einsahen uitbi unS freiließen, kam die Freilassung zu spät. Wir waren gesetz-- lich in unseren bisherigen Wohnsitzen nicht rnehr emanzipier^ bar. Wir hatten uns im Ghetto merkwürdigerweise zu einem?! Mtttelstandsvolk entwickelt und kamen als eilte, fürchterliche.^ Konkurrenz.für den Mttelstand heraus." \ Und wie übexairS prägnant, gleichsanr' der Schlußpurrkt-! großer Gedankengänge, ist dieser Satz: „Wie sehr ich aurl^ die Persönlichkeit verehre, die starke EinzelpersönlichkeiL des': Staatsmannes, Erfmders, Künstlers, Philosophen oder Feld-. Herren! sowohl, als die Gesamtpersönlichkeit einer historischen? vsttz.. die? wir Vvlk, MMN», wi^sehx. rchsj