Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 178 (17.7.1919)
- Date
- 1919-07-17
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sekte 2 ' Dien. Donnerstag Wiener Morgenzettnng 17. Juli 1919 Nr. 178 j»„ . , -- ■■■■•■.r.lTii < ■■■>*■1-, . ..-........» ■ —— - -— - ..... . .■■ n . jManchenorts habm die Kaufleute, die in Italien nicht weniger raffgierig find wie anderwärts, freiwillig die Lebensmittelpreise auf die Hälfte herabgesetzt, um der ihnen drohenden Gefahr vorzubeugen, aber trotzdem sich in den letzten Tagen eine leichte Beruhigung zu zeigen scheint, ist die Gefahr noch lange nicht gebannt. Der Ausbruch der Unruhen aber fällt in einen Augenblick, in dem sich die politische Isoliertheit und die diplomatische Enttäuschung Italiens aller Welt deutlich Lundgibt. Das freimütige Auftreten des neuen Ministerpräsidenten Nitti in der wieder eröffneten Kammer und feine Programmrede hat' eine bessere Aufnahme gefunden, als zu erwarten war und die Kämmer hat ihm mit Mehrheit das Vertrauen votiert. Sein Programm, das sich naturgemäß durch Leine sonderliche Originalität ausZeichnet und dessen Hauptpunkte sich auf die Wiederherstellung der öffentlichen Ruhe, der gestörten Wirtschaft, der desolaten Finanzen beziehen, unterstreicht besonders,die-Notwendigkeit einer Wahlreform und einer beschleunigten Demobilisierung. Die Wachsende. SchwierigLeit in der Kohlenbesch affung soll durch eine großzügige EleLtrisierung der Verkehrsmittel bekämpft werden. Aber das alles ist leichter versprochen als -getan und während die Regierung namentlich unter dem Drücke des Proletariates, in dem sich immer stärkere Sympathien für die dritte Internationale zeigen, an -eine raschere Demobilisierung denken muß, schon aus dem Grunde, weil die Armee nvhezu zwei Milliarden Lire pro Monat kostet, erhebt sich die Frage, wie die aus dem Nachhäufeströmen zahlloser Arbeitskräfte zu erwartende Arbeitslosigkeit bekämpft werden soll. Gleichzeitig Zeigt sich unter den nationalistischen Parteien, welche in dem interoenttöniftischen Fascio vereinigt sind, die Neigung, vom Leder zu ziehen und die in Paris bestrittenen Forderungen nach dem linken. Adriaufer mit den Waffen durchzusetzen. Wie wenig Erfolg Italiens Politik in Paris bisher gehabt hat, beweist der Umstand, daß es Tittöni letzthin für gut fand, nachhause zu reisen, um dem König Bericht zu erstatten, und sich mit den Parteiführern zu beraten. Sein Exposü in der Kammer sägt nichts, was man nicht d schon wüßte, und sein Hinweis auf die Notwendigkeit, die Beziehungen zu Frankreich zu erhalten, schafft die Tatsache^nicht aus der Welt, daß zwischen den beiden Ländern die größte Spannung besteht. Frankreich macht kerne Miene, von seiner jugoslawischen Orientierung abzügehen und das Mißtrauen in Paris wächst, weil man zu merken glaubt, daß Italiens Außenpolitik nach Wien- und.. Berlin ihre Fühler auszusirecken beginnt. Auch die Frage, woher Sowietungarn Munition und Artillerie erhältist rn Paris zumindest nicht geklärt. Itt. italienischen Kreisen will man wiederum wissen, daß die jugoslawischen Aktionen gegen Klagenfürt urrd die angrenzenden Gebiete dank der französischen WaMnbelieserrmg erfolgten und eine deutliche Spitze gegen Italien hatten, dem der direkte Verkehr mit Deutschösterreich und den übrigen Teilen der gewesenen Monarchie unmöglich gemacht werden soll. So wird die momentane Situation Italiens durch den Zusammenfall innerer Schwierigkeiten und äußerer Mißerfolge gekennzeichnet. Italien steht Herste da als ein Sieger ohne Sieg. Die bisherigen Erfolge aus seinem Kriegsünternehmen stehen in keinem Verhältnis zu den Opfern, welche es gebracht hat. Es hat Tausende seiner Söhne verloren, sich in schwere Schuldenlast gestürzt und die wirtschaftlichen Zustände des Landes auf Jahre zurückgewörfen.. Italien wird noch Jahre lang nicht ohne sehr bedeutende Importe leben Können und ist, je schwächer es wird, km so mehr den Westmächten ausgeliefert. Die bedeutendste Errungenschaft seines Sieges, der Besitz von Triest, droht völlig entwertet zu werden, , wenn Fiume nicht italienisch wird. Der Wunsch, der Monarchie das Lebenslicht «uszublasen, deren verkehrte Politik der ständigen Drohungen Italiens Eintritt in den Krieg veranlaßt hat, wie aus den ebenso unzeitgemäßen wk naiven Enthüllungen kes gewesenen österreichischen Generalstabschefs Conrad wiederum hervorgeht,, ist Italien in Erfüllung gegangen. Aber in den bereinigten südslawischen Völkern sowie ist Griechenland sind ihm an der Adria neue Getzner erstättden uttd die Formel, mittels welcher Italiens AspirätiöWtt .befriedigt werden und gleichzeitig die leMriM Wünsche des neuen Jugoslawien nach dein HWgesi. HäM.äii feiner Küste, der die nötigen PerkchVsniöglichhMn mit den mitteleuropäischen Hintetländern besiht, erfüllt werden sollen, ist noch sticht gefüllte und wird sich so leicht nicht finden lassest.. . . Deutschland hat unterzeichnet, MUtschosEeich wird vermutlich unterzeichnen Müssen, ' die Nütionatstaaten sind selbständig geworden, ab ex die Bötwirrung, die schwinden sollte, wächst sind .die eüroMschest Probleme türmen sich. Es ist Möglich, daß es Italiens neuer Regierung gelingen wird,, vüry erste Ordnung zu schaffen und die drohende Revölüsivnsgefähr zü bannen. Aber die Krise, bleibt bestehin Und Män hat keinen Anlaß, darüber. Schadenfreude zu empfinden, schon darum, weil Krisen Über die Landgrenzen hinausgreisen und sich die Einsichtigen und Meijschlichen in allen Ländern bewußt sein müssen, daß es Not tut für die gesamte Menschheit, ihr heutiges Stadium zu überwinden ustd aus eine Stufe. zu gelangen, in deren Errungenschaften sich endlich die Interjnationalität des Geistes kundgibt. Die europäische Krise. Wien, 16. Juli. Der ZenkralvvllzugsauSschuß der ungarischen R äteregrerung hat gestern in einer Vollsitzung über Ungarns innere und äußere Lage beraten. Hierbei hielt Bela Kun eins vkede, deren Don nicht gerade hoffnungsvoll zu nennen ist. Er wnstätierle dreierlei Krisen, welche dis proletarische Diktatur gegenwärtig dnrchmache. Die Krise dev Macht zeige sich in einem gewissen Wanken gegenüber der Gegenrevvlutiön. Die W irtschäftskrise sei durch die SchwierigkeitenderVerpflegungundderPrvduktion gekennzeichnet und die moralische Krise bestehe zum Teile in der Korruption, die sich sn den verschiedenen Einrichtungen der Räteregierung zeige. Diese kkiftnhäften Erscheinungen Mn'auf eine gewisse Verzagtheit zurückzuführen, die nicht nur über einen Teil' 5er Massen, soMern häuptsächlich über eine ganze "Reihe von führenden Männern Macht gewonnen habe. Viel günstiger sei die außenpvlitis chs Lagö, beim für Kun steht es außer Zweifeldaß durch die russische und ungarische ProMarierrebolution die. Grundlagen für die Weltrevolntion geschaffen feien. Trotzdem gibt Brkst Kun züdtlß es nicht leicht sei, durch die Krise hindürchzutzommenuttd daß sich eine große Furcht. vor der Gegenrevolution bemerkbar mache- - die mit großer Keckheit den Kops erhoben habe. Sie müsse also ausgerottet und zu diesem Zwecke Müßten die Brachialtr/uppen verstärkt werden. Die Wirtschaftskrise habe ihren Grttttd düritt, daß man immer nur halbe Maßnahmen treffe und die kapitalistische PrÄduktiött noch immör Nicht vernichtet fei. Bela Kun staunt darüber, daß es noch immer Ausbeuter und Ausgebeutete gibt. Aber die Krisö werde glücklich Überständer: werben schon deshalb, weil dev Kapitalismus beravt zugrunde gegangen sei,, daß man ihn sticht wieder auf die Beine bringen.könne. Für die Lösung all dieser Krisen empfiehlt Kun bas Allheilmittel der Macht und will mit allen Mitteln 8er EinschüchtSrÜntz der Bottrgvöisie dis sattst entgegenhalteti: Es muß manches faul sein im Städte Sowtetungarn^ wenn das Kvrrespvndettzbttteüu der ungarischen Sowistregierung solche Ausführungen in die Oefjentlichkeik bringt. Zwar steht es noch nicht fest, zü Welchen MetWhen sich ch'itz' Eirtöttte UrLgäiR Mg'enübtzr tznMiete m&} ünb die MW Ärmtze ist sicher stark genüg/ ttm gegenr^volutiottäre ELHeöÜtigen iitt Keime zu ersticken. Wie lange aber die bolsctzewikischett Machthaber imstande sein werden, die Disziplin aufrecht zu erhalten und den , Zusarmnrrchruch im Innern hinaüszüschiebek, bas blbibt iitti ofsette Fvatze.-. Dse Vorräte von Budapest sind erschöpft und Bela Kun hat bisher Nicht Nachweis erbracht, baß es ihm gelingen Wird', die widerspenstigen Bauern zur willigen Lieferung von Lebensmitteln zu zwingen. Schon wissmr rumänische Meldungen von dem ' ibegimdrnde» ZerfaÜ der Rote« Ärw» zu berichten, für den der Rücktritt des Oberksnunandierenden Böhm uttd eittev ganzen Anzahl höherer Offiziers ein Symptostt sei. Die Zahl der Ustber - laufer nehme täglich zu, die TrRppen Mü auch nicht mehr gut verpflegt/ und Bela Kun fürchte,' daß vin Teil der Armee nach Budapest marschiere« könnte, um seinem. System den Garaus zu machen. Ein., Mchist Plan hübe bereits beständest, doch svi er rechtzeitig aüftzßdbckt Ünd eM gänzeß beteiligtes Regiment dezimiert Worden. Ts ist leicht Mötzlich/ daß den rumänischen Berichten, die es mit der Wahrheit nichv immer sehr genau nehmen, diel Uebertreibung inttewvhnt, aber daß dem derzeitigen Reginte in Ungarn Heine Dauer beschieden ist, wenn ihm nicht im letzten Augenblick eine bolschewikisch.' Weltr?vosution beifpringt, wird man wohl prophezeien. dürfen. Bela Kuns Regime hält sich nur bank den Unstimmigkeiten und Gegensätzen unter den Ententemächten, welche die Verhandlungen in Parts so schleppend gestalten und die Welt nicht zur Ruhe , kommen lassen. So entwickeln sich immer neue Zündstoffe und es geschieht nichts, was die Gärüttg wirklich zu bannen vermöchte. Die alleinige Gewalt aber wird sich immer mehr als untaugliches Mittel erweisen. In einigen Tagen soll die große sozialistische Demonstration des 24stündigen Generalstreiks ftattfinden. Die Pariser' -,Cons6d6ra1ion General da Travail" richtet einen Aufruf än die französisch^ Arbeiter, daß män nicht möhr auf Versprechungen der Regierung rechnen könne und daß eine Tat der Macht notwendig sei. Auch die Unabhängigen in Deutschland richten an das deutsche Proletariat die Aufforde-' rüng, sich aM 21. h. M. in großen Kundgtzbuüge'n dem Weltproletariat Mzuschließen, üm für den Gedanken der Weltvevolution zu demonstrieren. Daß die Sozialisten Italiens angesichts der gegenwärtig dort Herrschenden Situätihü nicht im Hintärgruü'öe bleibdn werden-' ist gewiß. Mastfeilscht Ä- Haris zir lange um Territorialfragen herum, hat alle möglichen Dreier-, Vierer- und Fünferräte und. die unterschiedlichsten Immissionen eingesetzt und scheint 'sticht, begreifen zu wollendaß die Staatsgrenzen und der Umfarig des Staatsgebietes für das Wohlergehen seiner BÜtger nicht. bas einzig Entscheidende sind. Dabei erwachsen aus jeder einzelnen. Frage chwierigkeiten. Wie.di« heutiger Hunkspruch besagt, nnte bisher Witte Einigung erzielt werdett,. wie die Volksabstimmung in Oberschlesi«» durchzusühren sei, da sowohl Frankreich wie Englaub und Amerika anscheinend sticht gewillt seisn, Truppest zü senden. Auch in der.Frage dev BlväkaöS Nrtß^ Lands soll Wilsons Meinung eingeholt werden, da die amerikanischen Mitglieder der FriedensvonferenZ sich gegen die Blockade ausgesprochen haben sollenweil Amerika mit Rußland keinen ^rieg führt. Die gleiche ÜsteiniMit herrscht ist der Fräge der Zürnst st von Kvnstantinöpek, und Bsnizetos svÜLrt stätütlich die Bereinigustg Kvnstantinvpels mit Griechenland als die beste aller Lösungen. Einsichtslosigkeit findet sich aber nicht bläß m Paris und es scheint für die Menschenttatur nichW Schwieritzöves zu geben, als das llmüernett. Die bettt-- schen Funker, die nun einmal eine besondere Spielart des Mestschengeschlechies zu bildest scheine», müssen offenbar Forderungen der Arbeiter als freche Pwvvkativn empfinden und sio darf eS nicht wunbernehmen, wen« der Streik der preußische« teteardeiter größeren Umfang annimmt. Dev bvütschen Ausständ- Vewegüng hat bisher die agrarische Note gefehlt, »nust stellt sich zur Vervollständigung des GikdeS der Feldärbieiterstreik zur rechten Zeit eist. Diktator Nos ko braucht, stur dazwischenzufahren und man erlebt am Ende einen Streik, der die ganze deutsche Ernte ge- „^tttdpv bväücht Ruhe^ das alte Scherzlied biÜEt hesttt wahrlich eine« aktttellea Text vbll blutiger L^rhrheit. irtlüii ratfi ü Die polnische NetzrerjMgskvrse. Äüs Äavschaii ttirichtü mantzrstHdlAjEeü8ti«j«N^: In parlaMniärischM. Krristn irwartst man mit Beskitittnlhstt die Rekonstruktion drS Kabinetts nach Rückkehr PaderewshS aus Paiitz, dli in den mkchM Täflest irsolgist soll. Mit veni Pecckter trifft üuch Rdrnan D m o w s k r »n W.usckau ein, der als. Kandidat, für den Posten des Ministers des Aeüvern.amavnt wstd. Dir RckoustrstktM des Käbinetis iSll ritte uttrbildtckä vkr jetzigen.M ö.j o r i t 8, t drS Stjw vstangehem Die Aenderungest in der Parteicngrvpvlerans des Landtages kamen schon wahrend nr Abstimmungen über die Agrarrriorm unzweideutig zum Borckmn- Die neue MäjöMt dürstk stch aus dkü raillierten MkSeiitaen Äauernpartuen, denen sich bte von der ütziam,Majorität »Wplittirii ÜstdvhaNtztße BMrngWppt zttWLm wm mv dtn Gruppin des. Zentrums htsanttnrnsrtzrn: Dii. Mitglieder der Polnischen Soualistenpartei^ werden sich an der Blldimg der kettest Mcljbriiat, AL eß heißt/ sticht MeiliW. Eike ärttevrkanische MiersÄchrmgskoMtttrsfiock ist PckläftiM? Dem „Journal des Debats" wird berichtet: In Palästina ist eine amerikanische Konrmission.eingetrossen, tvelche beit Auftrag hat, die Lage daselbst zu erforschen. Matt WM sticht genau die MachtbefügttissL biesei MW Mission stnö den Zweck, den sie verfolgt, eß wird Indessen versichert, daß sie direkt im Namen des Pväfidenten Wilson bandelt und man kann beobachten, däß sitz km VöllstSttdtg« MqE cknstriöbt, uitt M. höüttsche der distheimrschen Bevölkerung hinsichtlich MV eventuellen Bezeichnung einer Schutzmacht kennen zu 'lernen.^ Änch wird die Bevölkerung durch rivalisierende Eistslüssi stärk bearbeitet. Bisher hat Jaffa den Schütz Gwßbritänttivns Verlangt, während Je .-üsälem und Bethlehem di« Bereinigmtsi tttit Syrien beäebrett sollen. (?) . , Das französische Blatt bvmvvkt dazu, was geschehen würbe,- wen» englische, französische und italiLttische Avrttmissidttjen mit der gleichest Aufgabe hmrüttien. Eine solche Enquete kann doch rmr widersprechende und wertlose Resultate ergäbe«. Die Bevölkerung Palästinas Ist tatsächlich unfähig, selbst zu Wissen, töelchss ihrä politischen Wünsche sittd. Eist deravtiM BorHehtzn veizt MV Me Hoffnüsttzen ttrtd W» gierden und muß schließlich eine gefährliche Gistiätiott herbeiführen.' Eine feste, in Paris getroffene Entscheidung würde den großett Vorteil haben» vhnvWiderspVuch akzeptiert z« werden. Wilson über de« Friede«. Amsterdam» 16. Juli. (Korr.-Bm.) Dtm ^Eetegraa'f^ «ifbkge «klarte Äßilsött ist seiner Ride Unter anderem noch, die MitgüeRr 8er sttiedmswttfevestz, hätte« staüerstd versstcht, ihrt Interessen den Grundsätzen anzupassen, über 8it wüst übeteinfl^ stimmen war. Diese Aufgabe sei furchtbar schwierig gewesen. Dcr Friede sei unmöglich, ohne daß die Ordnung der Dinge in MistisMopa stach n eitztttim Rechte gertgelt ' üstd eiiio Rat Ordnung geschaffen werde, dj« sich a u f die freie W a h s der Ä Ü i l c r, statt auf die W i l l k Ü r der Habsburger ' und H o h e»z o ll ern g r ün d e. Bei der Bild u » g diese i nisten Sistätest ^ottsttett keine «cktstNichen Grenzest gefunden werden.. Deutschland habe seist« Kolonien abtretm Müssen, da es dieselben nicht verwaltet, sondern nur ausgebentet habe, ohne den Rechten der Emgebornen Rechnung zu tragen. Diese hatten bisher. m der FtnstirstiS gelebt uüd es Müsse ihnen geholfen werden.