Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 166 (5.7.1919)
- Date
- 1919-07-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Bien, Samstag Wiener MorgenzeiLung! 5. Juli 1919 ' Nr. 166 Inland. Die ArbetterrSle bei Dr. Schumpeter- Nestern vormittags ovschün eine dlborduung des lleichsarbeiterratcs bei ^tantO]\Vrrt?itic Dr. S ch.» moeter, der Aufklärungen über die Finanzlage des. LtaaLcS gab. Er sprach'die Hoffnung aus, daß die heutige 'Zusammenkunft den Beginn zu einem steten sachlichen Zusammenarbeiten zwischen der Finanzverwaltuucf und den Arbeiterräten im Interesse d^s Volkes bilden werde. Er schilderte die Situation dahin, daß heute unsere Industrie erschöpft und wir eine Volkswirt-. schaft olme Produktionsinittel sind. Bis zum Wiedernusle'oen der Produktion sind wir auf Zuschübe aus dem Auslände angewiesen. Da wir Tauschprodükte. wegen des Rohstoffmangels nicht erzeugen können, kann sich kuriere Situation im nächsten Winter be'o^derS schwer und ernst gestalten. ' > •> Die Teuerung stellt sich als eine Fchge der B au l n v t r n üb er-. schwemm trug dar, nicht so ^sthr als eine Folge der Preistreiberei. Das Defizit unseres Brchgets>dürfte sich von 4^. bis 6 Milliarden belaufen. Anleihen seien derzeit schwer zu placieren, weil gegenwärtig eine Zähmende Augst auf unserem ganzen Wirtschaftsleben' wegen cher Gefahr eines 1 v \ \ - Lslschewiüjch. n irursttU'zes liegt, ein Umstand, der auch nicht lohne Wirkungen, aus das Ausland bleiben könne. Er könne daher nur den einbrirrglichsten Appell an die Oesfentlichkeit,.namentlich das Bürgertum, richten, im Vereijl inst Sen Sozialdemokraten alles aufzubiete.l, mit dem Bolschewismus entgegenzuirotLu: unsere Lage ist keineswegs derart, daß wir befürchten müßten, hofsturngSlos zufaunuenzu-- brechen. Infolge der , t .> » % 't! ■ VermögrnsaÄ gab e werden wir unseren Zinsendienst reduzieren können» so daß die Preise sstlkeu oster wenigstens nicht!veiler steigen und das Budget ein ganz anderes Bild bekonrmt als gegenwärtig. Wir werden nach und nach, wenn auch nicht schön im nächste.» Jahre, in Ordnung ikom.uren. Das eine müsse deutlich gesagt werden: Man kann in seinem politischen Wollen befriedigt werden, wenn man zu einer anderen Organisationsform überigrht, wirtschaftlich würde die Lage der Bevölkerung sticht besser, sondern nur schlechrer. werden. Wir müssen alles daran setzen, um zu geordneten Zuständ-m zu gelangen. Arbeiterrat B r u t s ch l ö g e 1 (Lin;) dankte namens dsr Arbeiterräle deru Staatssekretär für feine.Darlegungen und bittet, den Vertretern der Atbeiterräte Gelegenheit zu weiteren Besprechungen zu geben. Staatssekretär Dr. Schumpeter stellt berpitwilligst die notwendigen Informationen in Aussicht.' Lloyd George über den Frieden. Die Arbeitevrate und die Zudenfrage. Ter Reichskonferenz der Arbriterräte lag ein Antrag vor, gegen das Ausnahmsr-echt zu protestieren: unter welchem eine gewisse Zahl jüdischer Proletarier i» Deutschösterreich stehen, von dessen Staatsbürgerschaft -ne die provisorische Nationalversammlung ausgeschlossen .hat. Gemeint sind jene Oftjuden, die während des Krieges nach Deutschösterreich kamen und dank der Haltung der sozialdemokratischen Natioualräte bei der .seiner-zeitigen Abstimmung hier kein Staatsbürgerrecht 'erlangen können. > Die Neichskonferenz hat' sich 'gegenüber diese n Anträge ganz merkwürdig verhalten. Sie hat es ab gelehnt, ihn in Beratung zu ziehen, trotzdem dir Verhandlung über diesen' Gegenstand von einem Teil der Delegierten verlangt wurde. Wieder ein Beispiel, daß die Internationale die Judenfrage mit sich schleppt und sie nicht lösen kann. Wo der Judenpunkt zum Vorschein fommtj gibt es Verlegenheiten, sind Ausflüchte nötig, wird die Aufregung süber soziale Ungerechtigkeiten über die Unterdrückung 'von Menschenrechten plötzlich besänftigt, macht kühlerer Erwägung Platz — und die Jndenfrage wandert schamhaft in irgendein Ausschuß. Man' atmet auf, die reinliche Angelegenheit ist erledigt und man kann wieder mit aufgestülpten Hemdärrneür darangehen, die.Menschheit zu erlösen .. .; Tatsache ist, daß dir Ausschließung einer ganz bestimmten Bevölkerungsschichte vom Staatsbürgerrechte seine reaktionäre Verletzung der Gleichberechtigung war,!die vom sozialistischen Standpunkt nicht geduldet werden wurste. Dennoch ist die Reichskonferenz der Arbeiterräte über dieses Gesetz zur Tagesordnung übergegaugen und das werden sich die jüdischen Proletarier merken müssen. Die unverantwortlichen Wiener Poalc-Zionisteri, die erst den deutschiüdischen Sozialdemokraten nachliefen und jetzt den Kommunisten nachlauseu, werden au? diesem Fußtritt wahrscheinlich keine Lehre ziehen, fr -- •v ■ Ratrfizieruttg der neutralen Zone zwischen den ff ungarischen und tschechischen Armeen. * Prag, 4, Juli, (^rmb'vr. desKorr.-Dur.) General Pelis bat dem Bolkskommistcw B ö h m m f t geteilt, daß die rschechv-sloroakische Regierung das Protokoll bezüglich der neutralen Z o n e, d:e'in den Brrb-mdsimgen rwochen General Mittclbamer und Volksk-?.-.'.:-.' " > 1\>: st-a in P v r f; b it r a am 1. d. W. näher b:':-':;r:;- H’Ui'bc, 'r a l >. t i r i e r t bat. London, "4'. Juli. (Tel.-Komp.) Lloyd GcorM führte im Unterhaus unter stürmischem Beifall aus, daß die Regierung in diesem Augenblick aus den Tisch des Hauses das tp i ch t i g ste Do ku'mcn t lege, auf das jemals das Siegel des' britischen Reiches gesetzt wurde. Z Im Jahre '191*4, führte er aus, war Deutschland,, ein Kaiserreich, das die . größte Arurloe der Welt besaß. Es hat beinahe zwei Jahrhunderte notiveudjg gehabt, min sich zu eirrer so machtvoll arbeitenden Maschine emporzu schwingen, die zum Schreckest, der Welt geworden war. Nun ist diese Maschine auf eine Stärke herabgesetzt worden, diewohl genügend ist,, die Ruhe und Ordnung in Deutschland selbst aufrecht zu erhalten, aber nicht stark genug, um den internationalen Frieden zu stören, nicht' einmal den Frieden seiner schrvächcren Nachbarn oder den der Aschechv- Slowakei. Deutschland hatte eine Marine, die die zweite in der Welt war, und wo ist sie jetzt? Deutschlands K otonien erstreckten sich ungefähr über-eineinhalb Millionen QuadratstrSilen Landes. Deutschlands Handels flotte ist jetzt zum größten Teile vernichtet, Deutschlands Herrscher ist. nun ein Flüchtling, der bald vor ein Gericht gestellt werden wird/ dessen Tribüne ans Anklägern besteht, die er einzuschüchtern trachtete. ' - . ßs. besteht keäri Zweifel darüber, daß die dingungen anßerordent lich hart sind,.aber ' sie sind gerecht . : . -'vH ' Es ist ohne-Zweifel, daß die Polen ein Opfer der rst s fisch - ö«fte rrei ch isch en Autokrat iegew.örden sind. ' Dieser Vertrag hat aufs neue, die Fk'aggch-'der Polen gehißt, die jetzt über/fciueat freien Staate schwebl. Ich ' frage.. einen jeden, . ob wir i r g c u d e i n e e rr ito ri ate Verändepüng zu ungnnsten Detttsch-. ands in Europa vvrgenonmrenhaben,' die ' . nicht gerechiftrtigt " war und als eine Ungerechtigkeit auch nur im geringstest gegenüber dem Prinzip der Anständigkeit angesehen' werden kann? Was bic E n t s chädig ungSfr.age betrifft, hätte England 'die g ä n z e n K r i e g s k o st e n Deutschland auferlegen können und sich m.it dem zivilisierten Rechtsempfinden der ganzen Welt im Einklang befunden. Aber es mußte eine.Grenze für die Entschädi- WaeSESGSaBBSBR WPIB1 -- LelegraMMe. Dö. Bogen nach Paris berufen. Warschau,' 4. Juli. Dr. Bogen, der Leiter der - amerikanisch-jüdischen Lebensmittelmission in Warschau, wurde .telegraphisch nach Paris berufen, wohin er noch heute abreist. In jüdisch-politischen Kreisen bringt man diese Berufung mit dem irreführenden Bericht des a m e r i k a n i s ch e y G e s a n d ist n in Warschau an seine Regierung über den. Charakter der Judenpogrome in Polen in ^nsammirnhang, der^ in weiten jüdischen wie nicht- Mischen Kreisen großes An.ssehen erregte. Die polnische Volkspartei leugnet die Judenpogrome. Warschau 4: Juli. (Tel. der ^Wr. Morgenztg.") Der in Warschau soeben ftattgefundene Kongreß der Piast-Gruppe oder polnischen Volkspartei nahm unter anderem auch gegen die Judenpogrome Stellung, indem er sie einfach ableugnete. Die diesbezügliche Resoluüon lautet: „Der Kongreß weist die durch die Juden im Auslande verbreitete Verleumdung betreffs der Pogrome in Polen mit Entrüstung zurück uud stellt fest, daß in Polen niemals und nirgends Pogrome statt gefunden Hab en und stattfinden. Der Kongreß verurteilt mit aller Schärfe die hier und dort ausgebrochenen. U nruhen gegen die Juden und stellt gleichzeitig fest, daß dieseMmhen dutch die Feinde Polens systematisch provoziert waren." Wer zu Pogromen hetzt und diese provoziert, bewiesen die letzten Pogrome m Mittelgalizien, als deren geistige Urheber die A b"g e o r d n e t e n der Volkspartei Okon und D o m b a l gelten und dies beweist auch jede Nummer der Organe dieser Volksparter. In einem Punkt nmg jedoch diese Resolution recht habKn: daß nämlich diese Pogrom Provokateure die Feinde des polnischen Volkes sind... Die Dobvudscha an Ungarn? - Paris, 4. Juli. (Tel.-Komp.) Man ist sich darüber klar, welche Uupüriedenhcu in der Konferenz darüber herrscht, da» inan gegen B e l a K u n nicht energisch genug ausgetreten ist und ncan sagt, dies sei auch Hauptgrund für die A b r e il e d..eS Minrst e rprü ji d eatten B'r a ti a au aus Paris. Ein anderer Grund für t>ie Notwendigkeit einer Möglichst schnellen Lösung des Problems Vela Kun smd die Zustände m Angaru,. dir dic Dwiltzullg der Donau al? Dransppriwra vom Westm uacT> RumAcien nimlöglich sind die RumünenZiber die Propaganda bmch'igl, di-! -Sä >! e D o d r u d s ch a U u ^a r n z u ü b e ij. n > : n \wü> b;e mm der Friedenskvipccenz bestärkt wird. . y'> « 9 u n g gezogen werden, und diese Grenz», w a r i Deutschlands Zahlungsfähigkei't. i h. Bezüglich der Kolonien steht es fest, daß DeutMakd j s di« EingeborrNLN schlecht dehM-^lt yaU. Hyn wir uns einverstandenerklärt hätten, die! KoloniLü wieder an .Deutschland znrnckzugrbeu, so wären'' die Kolonien die Ursachen neuer Konflikte geworden. [ ''; Der _ Friede'usvertrag soll dem deutschen. Dolkr und.!- sdmen Führern die GLlegenheit Nehmen,' noch! einmal derartige Schandtaten zu^begehen, wie sie'be- - gängen worden sind. Der.Vertrag ist- - vhn« jede Rachsucht diktierte Deshalb fo rdere ich j e.d e tt..a-.u f,- bi^jenfee (- Stelle des Vertrages änfznzeigen,. wo nach seiner Ansicht' die Bestii'.rmnngen nicht .mit den y ö ch st t it F o r d €• [' rungeN von Recht und Ehrlichkeit im'Ein--'! Frankreich muß für did Zukunft eine GarantieP gegen.weltedrovokatorische Eülgriffe gegeben? werden."! Wennder. Völkerbund einem Kriege vorbeugt. ' daü'u! roi^cer'Zeine Existenz bereits ger-chtsertigt haben. j -''' Lloyd George' verteidigte sodann die vorüber-1 gehende ' .; .. ■ ‘ MSschlieZung DeLischlands aus dem Pölkcrbtmd 7 und--erklärte, daß, wenn das deutsche Volk Mwh bem;!- KkiW . sich zu läutern beginne - und' -einsehe, dW seine! Politik in den letzten hundertfünfzig Jahren ein bittevew! JrrturN '.gewesen sei, es dann - für die Mitgliedschaft!- des Völkerbundes reif sein werde. Lloyd George vtt-1 teidigte weiters das MandatssyIein und das Ar- \ beiter ab kommen und erklärte, ohne Englands; Hilfe wäre der Krieg innerhalb sechs Moyaten zugunsten Deutschlands entschieden, gewesen. Großbritannien sei! em. großes Beispiel für das, was ein großeseiniges! Volk' begeistert für seine Ziele -vollbringen könne. Der! Redner appellierte schließlich an die politische Einheit!, und die Aufrechterhaltung des vaterländischen Geiste,; der allem in der Lage gewesen sei, den glanzenden! Sieg zu erringen. - -j Nach der Rede Lloyd Georges käm es auf dev! Galerie zu einem Zwischenfall, der durch zwei Männer! hervorgerufen wurde, die gegen d i e N b s e n d u n g) von Soldat en na ch Rn ßlanb protestierten. D»! das Publikum gegen - diese Männer Stellung nahml und eine Prügelszem entstand, wurde di: Galerie;! geräumt.! & Hindettbttrgs Heimkehr. n Hannover. 4. Juli. (Trl. M „Wr. MoraMg-.^ Rückkehr H im d e n b n r g s in sein Heim gab Anlaß zu br»; geisterten Kundgebungen,, an denen die gesamte Bevölkerung ttit- - nahm. Der Andrang in den Straßen war so groß, haß Hmdeu--^ bürg seinen Wagen verlassen und Sie letzte Strecke zu Fuße geben! mußte. Auf bem Bahnhofe fand eine Begrüßung durch die Behörden statt. -ZZW^ ° HandelsrrachrLchten aus Tschechke». a Prag» 4. Juli. (Tel. der ,Wr. Morgenztg.*) 'Die Ge-s neralversamnrlung der B u s ch t i e h r a d e r B a b « beschloßden Colchon der ^-Aktie mit d°f0 — K 42.—, jenen der L-Astie! mit 2°/a —^ 8.— eimnlvsen. In der Debatte erklärte der Wiener Aktionär ’ B r n u o Tauber, es sei die größte Sparsamkeit nötig, mo« müsse den ganzen Verwaltungsapparat reorganisieren; und insbesondere den hohen Beamtenstand herabsetzen. Der Vvr-> sitzende führte die ungünstigen.Berhäleniise ans die allgemeine! Wirtschäktslage zurück, worauf Täuber erklärte, das seien schöne Worte, damrt rönne man über die Misere nicht hinwegkommen.! In den VAwattimgsrat wurde Direktor H t v g f e l b wieder-.; Dr. Rudolf H o t t o w i tz. Ingenieur Schulz und Alfred! N i ü g h o f f e r neugewahlt., j. j Im Monate Juni wurden ans dem Gesamtnetzeders A n f f i g—T eplitzer Eisenbahn um K 740.000.— mehr vereinnahmt als im gleichen Monate des Vorjahres. Dw; Mehreinnahmen für das erste Semester 1919 belaumr sich «ufi K 4,900.000.-. Skoda verkauft.'' Prag, 4. Juli. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^ Nach einer Wrener Meldung verlautet au der Börse, daß Dr. Karl Skoda seinen Besitz an Skodaaktien an eine fr a n z 8 s i s ch e Finanzgrupve um 15V Franks pro Stück veräußert habe. Die Bestätigung, des Gerüchtes bleibt abzuwarten. . V'f '< * Der Eisenbahnerausstand in Deutschland vor »dem Abschluß, i . z Berlin» 4. Juli. (Tel. der „Wr. Morgenzeitlkttg.*) Die. U r b t i t in den EiseiibahnwerksMcn ist heute fast im ganzen , svueder anfgeno 'm nt r n worden.' Der Verkehr leidet einstweilen stark unter dem-, großen M a s ch i n e n° m angc l. Der in F r a n k f n r t a. M. ansgebrochene Eisenbahnerstreik scheint ebenfalls seiner B e e n d i g n n.a entgegen-? zngeheik. da die S t r e i k e n d t n sich mit dem Er-suchen um Anwi'ipsmig von D e ifj a n bin n g e n ---^uach - Berlin ge-' wendet haben. Ex-Kaiser Wilhelm soll ausgÄleferL werden,! London. 0. Juli. (Oberhaus.) Curgon gab' eine ähnliche Erllärung ab wie Aoyd George wr Unterhauie.' Er kam -dabei auf die Persdnen zu sprechen, die für den Krieg' verantwortlich seien und sagte, die h o l I irn d t scheRegiernngs werde ersucht werden, den früheren deutschen K a i s-c r» der vor einen internationalen.Gerichtshof gestellt würde, a n szu li e s er n. Dies fei mchr riiü ein Akt der Gerechtigkeit,! sondern auch eine dmchans notwendige ÄichenmMgen künftige Llngriffe. ' ' - ' - . ' •] Die IutorkreMa Zn Thvrvst'Mfiädt. j ,* Pra.a, 4. Juli. (Tel., der .,Mr...9Rorp.mr.:g.",' Wie' «.Cecki"? uuldet, sind 8S70 Personen ander Slowakei m interniert worden.'M"' ' | ^...w