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Wiener Morgenzeitung · 1919-06-28 · Heft 159 (28.6.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 159 (28.6.1919)
Date
1919-06-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 159 WißtM W, titjibpit, daß bezahl te Inh;vidu cn dgs Fäheiks-. viertel Budapests und Spitäler, also Gebäude, hi beitcu si^ Fra u c :t u n d K i nh e r befinden,, mi; SchMntzW, Wpa.»aten nd Maschinengew. eHrfst\[er' Werschütteten und in Aflssicht stellte:;, haß sie, iticiiu fta einmal zur Macht gelangt sein tyerhen, als ihre erste Tat ein großes Juden geinetzol. v e ra n st q lt e werden. Die Regierung der ungarischen Pä erapublik wir) jauch dqnu, wenn sie Macht mit voller Strenge ausübt, seberzeit mehr Menschlichkeit beweisen M die RegierunHen, die den barbarischen $fiVö auf die Menschheit her au sh e s chw o reu haben« mit ihrer Blockade Weiber unh j^iflhtzp aus-, huu^ery Wh auf hie gegen die Nnistrhruckung unh Ausbeutung delnonstrierenden unbechaffnetcht .MMflep schießen lassen. Schließlich glaube ich nichs, daiß jes mit den Anientiouetr Ihrer Regierung übe^i.nstWMt, wenü Sie hie Bedingungen her Genfer Konvention den gegenrevvlutionären Banditen gegenüber anivenden amh diesen freie Hand gewähren wollen zu einem nanen Attentat gegen Frauen und Kinder und unter Anpreisung von Pogromen." . In her Tat steckt in dieser Mahnung ein Körnchen Wahrheit. Was hat die Entente getan., um die Scheußlichhtiten hes ustenwpüischen Band^utwflS, der pysnifchhlr Pogrome us)v. zn verhiudern, warum hat sie mit deinem Wort gegen das Blutbad in München und die Ermordung von Unschuldigen protestiert, wofern sie sich als Behüterin vor Gewalt in ganz Europa fühlt? Mau mag zu.den Kommunisten stehen, wie inan will, man wird dach zugeben müssen, daß sie in ihrer rücksichtslosen Offenheit oft gründlicher di? Wahrheit treffen als vorsichtig stilisierte Diplomatennoten. Und diese Chance schafft ihnen die Entente selbst, die an falscher Stelle zu hart, an falscher Stelle wied.'r werljuürhig nachsichtig ist. Polen und Bolschewitzen. Schon vyh geraumer Zeit wurde pW Extrgtpuren der polnischen Außenpolitik gemeldet, die sich bei der Enterte in der Rolle des Bollwerkes gegen hie Bolschewiken AeWflh machen wolle und anjHpstpsöitK mit hen Molschetyiken paktiere- Der Ukrainische Pressedienst peröf^irtlichte gestern eine von;:ns gebrachte Wldnng über ein Uh kommen zwischen den Polen und Bolschewiken. Die Nachricht wird heute von polnischer Seite kategorisch dementiert. Zu gleicher Zeit Übermittelt per Ukrainische Pressedienst bolsch Nvikische Pressestinnnen über die vollzogene Verständigung, darunter! eine Aeußernng des offiziellen Bvlschewikenorganes. Ms ist also wahr? Es wäre jedenfalls von Interesse, hier Agr sehen zu können. Natürlich ist auch den ukrainischen Tendenzmeldungen gegenüber eine gewisse Vorsicht Nachstehend die Meldungen: t Der Ukrainische Pressedienst meldet: Das offizielle Organ der russischen Rätereaierung, ^Zsw est:; a . drückt seine B efr i e d i g u « g über das Einverständnis mit de «Polen ans und stellt fest, daß S o W i e t r u ß l a n d keine feindlich e n Ziele gegenüber den P ölen verfolge. " — Im bplschewikischen Organ ,P r o l e t a r s k o j r E m vom. :o. Juni schreibt der Hauptredakteur M. Tümanow über die polnffch-bolschewikische Verständigung folgendes: V.qu polnischer Seite droht Sowletrußtand kenn Gefahr mehr. Polen ist gegenwärtig mit der Festigung der Grenzen Großpolens, die sie jeden Tag erweitern, beschäftigt.' Wir hingegen stehen in einem schweren Kampf nnt den reaktionären trappen KoltschakS, Denskins und den pationgllstischen, gegenrevolutionären Truppe« Petliuras. Die Verständigung kommt mcht nur uns, sondern den Polen, die einen Kampf m«t den Ukrainern und Litauern führen müssen, zugute. Die Sowietrcgierung war sich beim Abschlüsse detz Ukher- «tukommens bewußt, daß Sowietrußland keine Gfiahr seitens der Pohn hryht. und daß die polnischen Staatsmänner keine gegcnrevolutjonäre Pplitik ihm gegenüber führenwerden. Die Wiener P o l n i s ch e P r e ß a g e n f n r ist von autoritativer polnischer Seite zu der Erklärung ermächtigt, daß Meldungen, wonach zwischen Polen und Bolschewiken Berhäildwngen geführt und ein politlsch-müüäruches Bündnis geschlossen' wurde, wo l l ständig aus der Luft geg riss e N sind. Der amtliche Pcrkehr zwischen der polnischen und per Bolschewiken- RMrung.nt lediglich ijit Angelegenheiten der Kricgsgtt sangenen, beschränkt. Ngch Meldungen LeMergev Bläster hqt TröW in Kiew den Kampf gegen Polen als dste Hanplaüfgave der Sowletregierung im gegenwärtigen Moment bezeichnet. Der' polnische Heeresbericht stellt' die Beteiligung bolschewikisckflr Regimenter an der letzten ukrainischen Offensive in Ostgälizien fest. SHzaBEEaam ' «an" * i*|wwwkiai E«Aland «nL der 3tottfcmK$, Die Nede tes englischest Pesastytsn in Das Prager Jüdische Preßbuveau teilt den Wortlaut der Rode mit, welche der englische Gesandte bei dem Prager Festkonzert am 21. d. M. gehalten haf, Die Rede ist eine außerordentlich interessante Fflfldjgebnng, die die ganze Haltstflg der 'engsischen Ppfitjk zu den Juden während der letzten Jahrhunderte beleuchtet. Wir geben hie Rehe in deutscher Uehersetzuflg wieder: „Ich freue mich, hei chieser Gelegenheit Ihr Gast sein zu können, denn ich habe. Sympathien für jüdisch': Bestrebungen, wenn diese BHrstbungW sich guf d.ie beMn Ueberfiefernngen ihraik alten Rasse stützest, die dev W- Haltung von Recht und Orhnung/ In dem Lande, welches ich vertrete, werden die Juden als ein Ganzes mit Achtung unh RMcht behandelt^ W eist intelligepteD und hip Gesetze achtesthes Bylf, chelche^ sich mif bep wi^figsten Jptepessen seines frei gewählte« B-dzrlandes chentifiziert hat. Ihre Rasse hat un^ h e v v o r- Lag e n d eStaatsmünue r mrd Männer von Namen -W lchvA Pm bmr. W«M kraust dis Briefe an die Adresse des pali^!arnschest Verbandes, 66 8eeonck- ^vsnue., tiew - York, City, richten. Per B^b.istd -er galizifcheu ^rrden tvird tzie Adresse eruieren hie Priese znstsffe«. -7- Disraeli, Mosttsfi-qre und in neuerer Zeit Lord Peading und Mr. Hervort Sanlucl. Auf dem Gebiete der Literatur uub Kunst haben wir nicht nur in England, Wlbgrn auf dem ganzen europäischen Fon» tinent hqr jüdischest Kifitnr sehr viel zu verdanken. Ihre Redner haben auf die W i e d e r e r weck n n g h e s j ü d i s ch e n -P a l ä st i n a unter englischen Auspizien Pezug genornnlön, einen Plan, zu dem nun die ganze Welt ihre Zustimnsung gegeben hat. » Die Idee eines jüdischen Palästina ist keine neue. In einen: ganz tatsächlichen Sinn beginnt der Aio-> nisnius niit dem Zusammenbruch des jüdischen Reiches. Pie Zeit der Republik in England war der Anfang Ihrer Emanzipationsperwde. Die Puritaner gestatteten Hey Juden, nqch England zurückzurehren stnd die P n ritaner waren pfe ersten, welche an der Wieder» Herstellung des jüdischest Palästina ein tiefes Interesse nahmen stutz jene üherlieferte Politik begründetest, welche nun, nach 25« Fahrest stnststterbrochener KosttMstität, hie offizielle Politik her Ragrerung seiner Majestät geworden ist, und welche durch das/ Urteil der Welt We Bestätigung gefunden hat. Im Jahre' 1621 wurde vpn einem britischer; Staatsmann, Sir H e n r h F i y ch, Zionismus gepredigt, unh hiß PWglen der Geschichte herichten, daß 1657 Henry I es s e y den Betrag von 300 Pfund — in jenen Tagen'eine bedeutende SnrnmL —- für die Armen in Jerusalem gesammelt hat. Durch das ganze 18. Jahrhundert zieht sich eine ststunLerbrochene Reihe von Kernührmgel: für das jüdische Volk. Die Intervention her Türkei im großen Krieg bestätigte hie Gerechtigkeit unserer Positik und Jerusalem wird st st n der Srtz eines jüdischen Stäatswesens, Während an die Stelle des ottomanischen Volkes die hrei w i e d e r b e l e b t e rr N a t i o n e n, die I n d e n, Araber ststd Armenier, treten werden. Die Verwirklichung des Zionismus ist e j n e s d e r erstaunlichsten Ereignisse her Geschichte stnh wir alle sehen ihr erwartungsvoll entgegen. Der Erfolg wird aber vor allem von Ihnen abhän gey und ich kann nicht eindringlich genug die NofivestdHeit betonen, daß Sie Ihre richtigen Ideale Lpnner treu bewahren. Lasse:; SH die Erhaltustg vyn Recht nnp Ordnung immer Ihr Ziel und Ihren Leitgedanken bleiben, denn per gegenwärtige Zustand der Anarchie unh Unordnung ist einigen Teilen der Welt ist nur vorübergehend, und nur die Nation, welche ihren großen Ueberliefernngen und Idealen treu bleibt, wird das 'Vertrauest der neuen Welt genießest, welche aus dem Kriege herporgehen wird. Meine Damen und Herren, lassen Sie mich Ihnen noch einmal für die fteundliche Begrüßung dastken, die Sie mir heute Abend, gebpten haben, und Ihnen versichern, daß ich sie zn würdigen weiß." 23. Juni 1919 Pie Naturatisatipn der rumänischen Juden. Das Rum ä n ische Preßbnreau verbreitet eine Meldung, wMW i\\ Zukunft allen Juden fn Rumänien die rjtmKniM Stäalsängähörtgieit gewährt ' werden wird, falls sie stup ' ihren diesbezüglichen W»nfch . in einer geeigneten Form zstm Ausdruck dringchr. Vas Rumänische PreßbureäU sstgt hinzu: „Die jüdische Frage ist aps diese Weise vollständig 'uyd endgültig geordnet. Man nimmt an, daß 600,000 f udssn rymänische Gtaatsangehörige mvrden," (Bei' der Zahl 00.600 ist psfenhar dfe jüdischs Bebölkerung vpn d^ssarLmen^ Bukowina '«nv der von Rumänien besetzten Teile" Ungachs Mit inhegrifstp.) Das Kovesthagxner Zionistische Bure an erhält hjerzn Voy auwntütiver Seite folgendes Tesögrämm: „Königlichfs Mkrtzt verleiht^ persönlich a n s st ch e n d e n Jstdei: Rumäniens, welche eingeboren oder KtiegsteilneyWer, rumänisches Bürgerrecht. 'D.ie Jndenheit Rumäniens verhält sich vprsäufig diesem Dekret ^gegenübe^ s e h r mißt r a n i s ch und behqxrtauf ihrem 'Standpunkt,' dgß die Naturalisation durch einen generellen G e s e tz e s a k t, nicht aber durch Aufnahme individnelter Fremder erfolgen Wüsse." Es >v.ird also abzuwarten sein, welchen Wert dieser Schfift her rumänischen Uegiermig in der Praxis hqt. Es hat fn her letzten Zeit so häufig runuiiljsche Rssgierungs- Dcfiete Zugunsten dpr' Emayziparwu her Juden gegeben., ohne dgß sich in der Lage der jüdischen Bebölkernng in Rumänien Msckrge dkefer Dekrete rrgerw Mas geändert hätte, daß die Oeffentsichkeit pur allzuviel Grund hat, auch diesem neuen Dekret gegenüber Mißtrauen zu hegend ' In den „Mitteilungen" des Kopenhagener Zionistischen Asureasts ist immer wieder unter Anführung von Beispielen aps der Praxis der rumänischen Behörden gezeigt Wörden, wie dfese es verstanden haben, die Bestimmungen dev früheren Dekrete zu umgehen. Der Standpunkt der rnn;änischen Judenheit, die die Einbürgerung aller rumänischen Juden durch generellen Gcsetzesakt verlangt, ist angesichts dieser berüchtigten Moxis. der xitmänischen Behörden nur zn berechtigt. VchffMpßter über Äse wirtschaftlichen Friedensbedingnngen. Gestern abends hielt Staatssekretär Dr. Josef p ch i| m p e te r iit der nationalökonomischeu Gesellschaft fineu Borlrag über die wirtschaftlichen Friedensvorhairdlungen in Saint-Gernlain. Der Staatssekretär führte im wsseutlicheu aus: I Was von dem Entwurf zum Friedeusvertrag gegenwärtig vorliegt, ist derart, daß, wenn es nicht ab geändert wird, die finanziellen Bedingungen, die uns auferlegt werden mögen, für uns völlig gleichgültig sein müssen, denn die vorliegenden Bedingungen'bedeuten für sich allein schon ein Wirtschaft-- (i ch e s Todes urtei l. Was. die wirtschaftlichen Konsequenzen betrifft, so verschwindet alles andere vo.ltstäudig neben d r $ i Punkten, über die keine Firmnzfnnst hlnivegkommen könnte. Die Liquidation und Beschlagnahme unserer auswärtigen Aktien, die Berechnung des Kurses unserer auswärtige n Verpflichtungen und die Prämiierung her Ausw a n d e r u n g von Intelligenz u rs'o K a Pi t a I ans Dentschösterreich. i Die notwendige Folge des Verfahrens gegenüber unseren sogenannten „ausländischen" Aktien ninß natürlich sein, daß unsere Verpflichtungen an das Ausland notleidend werden. Da man uns gleichwohl Kredit Wird gewähren müssen, so liegt da ein Verfahren vor, das seine politischen Gründe haben :nag, das aber pein wirtschaftlich gesehen schlechthin sinnlos ist. Ganz anders noch steht es mit unseren Aktiven in. fenep Lärchern, die erst durch den Zusammenbruch für stNß Ansland geworden sinh. Wir alle wissest, haß es sich da um den'wichtigsten Teil unseres VolkspermpUstC Überhaupt ha:ü>elt, um unseren Anteil an den Haüptindustriegebieten der früheren Monarchie. Für uns bedeutet dieser Verlust zugleich den Verlust wirtschaftlicher PebeNsmvglichkeiten. Die Bestimmungen endlich, daß jeder, der eD Wils, sich ufit seinen: Vermögen der deutschösterreichischen Staatshoheit entziehen kann, illustriert, was von der Geste zu halten ist, mit her hie depossedierten Desttschöfl-erreicher au den eigenen Staat getviesen werden, UM von ih:n Entschädigung zu bekommen. Ob gewollt oder nicht, jedenfalls bedeuten die Friedensbedistgungeu, im Effekt wirtschaftliche Bern;chtu ng. \ Wen:; der Vertragsentwurf die Bestimmung enthält, daß die Verpflichtungen Deutschösterreichs in b.cr.. Währung desjenigen Staates zu zahlen sind, der daran^ intöresfiert'' ists so bedarf es 'keines' Wortes darüber, haß das dem allgemein auerkannten Grundsatz des internationalen Privatrechtes widerspricht, daß mangels besonderer Abmachung der Gläubiger das Valutarijikst trägt. Insbesondere die Guthaben der Gläubiger airs den Nationalstaaten wurden iu österreichischer Währung Hegründet. Nichts rechtfertigt ihre Rückzahlung in einer qnderen Währung, die außerhalb des Gebietes gilt, in welchem hie Konti geführt werden und wo auch der Erfüllungsort für diese Verpflichtungen gelegen ist. Das Beste daran ist, daß das scharfe Sinken hes Krone::-' kurses seit dein Zusammenbruch der Monarchie vqr qllem anderen eben durch die Valutapolitik der Nationalstaaten herbeigeführt wurde; denn von uns geschah jp nichts, die. gemeinsame Währung zu zerbrechen. Unser Bedarf an tschechischen Krorwn zur Bezahlung von Zucker und Kohle ist ja der Hauptgrund des günstigen Standes der tschechischen Valuta. Das, womit derVertragsentwurf uns bedroht, ist viel schliinmer als eine Kriegsentschädigststg. Daß, weyn dieser Friedensvertrag Wirksam wird, bei uns „nichts mehr zu wollen" ist, d.as ist um so ernster, als gerade bei uns der finanzielle Zusammenbruch auch den sozialen Zusanlmenbrilch nach sich zie.hen n:pß. _ Rückkehr unserer Finanzdelegierten aus Frankreich. Wie«, 28. Juni. Wie wir aus guter Quelle vernehnicu, kehrey die deMl'chösterreichischen F i n a n z p e l e g:ert cn am Mittwoch aus SaintiGermain zurück. Pufhebrrng der Peschrünkun^en des Verkehres in KWppern. Morgen wird, im Staatsgesetzblatt eine Vollzugsanweisung des Staatsamtes snr Handel und Gewerbe, Industrie und Bapteq bfireffeyd Äufh?b:mg der Beschränkungen des Bexkehres in Knoppern und Aufhebung der Höchstpreise für Knopperq. spichenholz-, Fichfinrinden- und KastanicnholMtrakte österreichischer Herkunft zur Veröffentlichung gelangen. Seite 3 Wilsorrs Heimkehr. G^ns, 27. Juni. (Tel. der „Wr. MorPnztg.") Lansiflg wird noch der Abreise Wilsons a;;s Pgri^' hie Führung der a m e r i k a;; i s ch e n D e l egati o;; übernehmen und solgnge in Frankreich perhleiben, bis er alle durch den Friedensvertrag erforder-! lschen Kommissionen züsammengestellt haben wird.! Oberst H o u s e begiht sich zunächst nach: ff n g t a n d, wo er bis zur Ratifizierung des Friedensvertrages durch den amerikanischen Senat verbleibt. Falls ' die Ratifizierung dmchgeführt wird, wird er nach Paris .zurückkehren, um die Organisation de Völkerbundes in Angriff zu nehmen.

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