Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 144 (13.6.1919)
- Date
- 1919-06-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 144 Wien, Freitag Tagesbericht. Die arbeitslosen Akademiker. Wenn maic de« gottverfluchten Krieg, der, nicht nur mit einer in weniger zivilisierten Zeiten unbekannten Bestialität, sondern auch mit der unökonomischesten Verschwendung 'von Menschenleben,, Arbeitskraft und Material geführt wurde, in seiner Gänze betrachtet, so ergibt sich als seine Folge keineswegs ein -Zustand, der dem typischen Bilde von Sieger und Besiegten entspräche. In diesem Kriege gibt cs eigentlich nur Besiegte, man mag menschlich mit dem Maß -der Opfer an Toten, Blinden und Krüppeln messen,' oder rein'realistisch die.'Verwüstungen oder den Entfall' au Lebensmitteln und. Rohmaterialien berechnet In 'fernem Falle freilich macht sich der verlorene'Krieg in solcher Weise geltend wie in unserem kleinen, erschöpften und blutleeren Dcutschösterreich. Eine Unmenge von jungen und brauchbaren Menschen, die etwas gelernt haben, und in Friedenszeiten ihr sicheres, wenn auch nicht immer reichlich znbcmesseiies Brot hatten,'liegt ans der Straße und sucht vergebens nach' Stellung und Erwerb. Am allerschlimmstcn vielleicht sind die' Akademiker daran. Man hat ihre Brust mit einer Ueberfülle von OrdensauszeichnNngen bedeckt, die sie allerdings für den Verlust von Habe und Stellung nicht 'entschädigen können. Die Teuerung ist enorm, die Unternehmungen haben ans bekannten Gründen ihre Betriebe eingestellt und reduziert, in den neuen Nationalstaaten sind zahlreiche fremdNLtionale Beamte aus dem' Dienst gejagt worden und nun haben sie nichts als' die Uniform und das zweifelhafte Glück deutschösterreichischer Staatszugehörigkeit. Zu der Masse des in' Diensten stehenden und hungernden Mittelstandes, der heute ärger daran ist als die Arbeiterschaft, kommt die große Menge der Beschäftigungslosen aus den sogenannten Jnteltigenzbernfen. Man begreift leicht, daß diese Menschen, welche der Krireg um ihr Letztes gebracht hat, der Verzweiflung anheimfallen und mit Forderungen auftreten, .deren Billigkeit kein Vernünftiger bestreiten wird. Dem Staat, den heute tausend .Nöte drücken, wird :s nicht leicht fallen, alle diese Wünsche, zu erfüllen. Jedenfalls, bedarf es, hier, der tätigen.Mithilfe der Gesellschaft, der, es freilich bisher an der nötigen sozialen Einsicht gebricht. Die Verhältnisse find leider allzu irübe, als daß sich die Aussicht böte, in absehbarer Zeit die zahlreichen berufslosen Akademiker in entsprechenden , Stellungen unterzubringen. Für sie zu borgen Und ihnen den Uebergang zu. erleichtern, ist sedoch .pnabweisliche Pflicht der Allgemeinheit. Es handelt sich hier keineswegs um Almosen, sondern um :inen wphlbegründeten Rechtsanspruch,, -der in erster Reihe durch die unentwegten Hinterlandsdurchhalter befriedigt werden müßte, denen keine Schlacht blutig genug war, und die hinter ausgesteckten Siegesfahnen den Gewinn von Millionen zu, verbergen wußten. Der Vorgang früherer Zeiten, daß man Kriegsinvalide durch Zuwendung von Drehorgeln für den künftigen Kampf vms Dasein ausrüstete, darf sich nicht in analoger Form wiederholen. Wenn es für die Arbeiterschaft üne gewährleistete Arbeitslosenunterstützung gibt, so müßten ähnliche Formen der Fürsorge. auch für die berufslosen Akademiker gesunden werden, Formen der Aushilfe,, die ihnen das nötige Existenzminimum für den Uebergang sichern und ihnen, jede Beschämung ersparen.Michtum muß auch heute noch nicht unbedingt, eine, Schande sein, Armut ist es gegenwärtig bestimmt nicht. Trotzdem müßte mit dem sozialen Klassengefühl der zu Versorgenden gerechnet werden, das ihnen auch die sozialen Stimmungen der Zeit nicht nehmen können. Dies alles freilich wären nur momentane Palliativmittel, und. das. Problem ist damit nicht gelöst. Welche Aussichten sich für die beschäftigungslosen-Intelligenzler ergeben werden, das wird man erst beurteilen können,, wenn der Friede perfekt wird und die Welt ihr normales Aussehen wieder. anzunehmen beginnt., Jedenfalls müßte die Frage der Berufsumfchichtung, von der hin und wieder die Rede ist, mit aller-Gründlichkeit studiert werden. Die Aussichten müssen sich bessern, wenn aus dieser Frage, die bisher privaten Charakter hat, eine staatliche Pflichtftage wird. Schon jetzt könnte die Verfügung über die prozentuelle Beschäftigung von Arbeitslosen in industriellen und Handelsbetrieben in sinngemäßer Mise auf die Intelligenzberuse ausgedehnt -werden. Auch der Staat selbst müßte in seinen Aemtern das gleiche Verfahren einschlagen. Jedenfalls erwächst hierdrin Staatsamt für soziale Fürsorge eine schwierige, aber dankbare Aufgabe. * Die Versammlung eröffnet« Universitätsprofessor Dr. Hans Sperl,..in welcher er eine kräftige Unter-, stützung Her Bestrebungen durch die Fürsorgekommissipn zusagte. Hauptmann d. R. Hvffer erörterte die Wünsche der ftubierenbeit Kriegsteilnehmer. 500 studierende Kriegsteilnehmer seien obdachlos und Hegen 1000,wissen henke nscht, wo..sie morgen ihr Haupt niedexletzen. werden, .Hu sie feine ständige,. ÜHkerfechst hüben» Cr wirft der. Negierung vor, daß,sfe . ttnseititz bbvß ‘ffebfe. manuellen Arbeiter sorge. Et vermährt sich dagegen, baß zu Pfingsten den Offizieren gewaltsam die Distinktionen entfernt wurden und greift den Dr. Deutsch imb den Der diesjährige Sommerverkehr. Amtlich wird vcrlautbart: Am 10. Juni d. I. sind die Vollzugsanweisungen der Staatsrcgiernng über die Regelung des Reise- und S o m m c r v e r k e h r e s in Kraft getreten. Im Sinne der Bestimmungen der Vollzugsanweimngcn hoben die einzelnen Landesregierungen b e s o n de r e B o rs ch r i f t e n erlassen, die an die Stelle, der bisherigen Einreiseverordnungen treten. Nach diesen Vorschriften sind im allgemeinen Einreisebewilligungen für die einzelnen Länder n r ch t mehr erforderlich, insbesondere unterliegt ein vorübergehender Aufenthalt b r s z u d r c i T a g c n^in einer Gemeinde keinen Beschränkungen. Für einen längeren Sommerausenthalt sind besondere A u f e n t h a l t s b e w i l l i g n n g e n vorgesehen, die von den Landesregierungen über, fallweises Ansuchen erteilt werden. Im einzelnen'gelten die nachstehenden Vorschriften: a) Reiseverkehr (AirferithälLsdauer bis zu drei Tagen). Wenn auch besondere Einreisebewilliglmgen nicht mehr notwendig sind, so h a b e n s i ch doch S t e i e r m a r k, TirolundVorarlbergbesondereKontrollmaßnahmcn Vorbehalten. Für die Einreise nach Steiermark wird der Nachweis d.er Identität gefordert. Dieser kann durch ein Auswcisdokument erbracht werden, das mit dem Lichtbild des Inhabers versehen ist und die von der zuständigen deutschösterreicknschen staatlichen Zivilbchörde beigesügte Bestätigung der Identität des Inhabers enthält. In Wien wird dieses AuZweisdokument über Ansuchen von der Polizeidireklion. beziehungsweise von den Polizcibezirkskommifsariaten ausgestellt. b) Sommerverkehr (längerer Aufenthalt). Die Bewilligung zu längerem Aufenthalt (Sommerausenthalt) erteilt in der Regel über schriftliches (telegraphisches) Ansuchen die Landesregierung selbst, m Oberösterreich bis zur Dauer von acht Tagen d i e v o l i t i s ch e Bezirksh e h L r d e der Aufenthaltsgemeiude. Dem Ansuchen ist die von stierung, bis wir imstande sind, uns Zivilkleider zu verschaffen. (Zustimmung.) Dr. Smole von der. juristischen Gesellschaft wendet sich dagegen, daß wir jetzt eine Diktatur des manuellen Proletariats haben. Er fordert zur Organisation der geistigen heimgekehrten Kriegsteilnehmer auf und erklärt, man solle nicht bei loyalen Mitteln stehen bleiben, sondern darnach trachten, die Machtmittel in die Hand zu bekommen. Schließlich wurde eine Resolution angenommen, in der Maßnahmen zugunsten der studierenden Kriegsteilnehmer, insbesondere Schaffung von Schlaf- und Speisegelegenheiten, entsprechende Begünstigung in Bezug auf die öffentlichen Verkehrsmittel, eine angemessene staatliche Unterstützung aller Wohlfahrteinrichtungen, Errichtung von Heimkehrerhilfskassen, staatliche Anerkennung der Fürsorgeaktion verlangt werden. _ ■ i ■ Sine Erklärung Artur Schnitzlers zum Protest gegen die Hinrichtung Tollers. Von Dr. Artur Schnitzler werden wir um die Veröffentlichung folgender Zeilen ersucht: Wien, 11. Juni 1919. „Eben erst kommt mir digestrige .Nummer der „Wiener Mittagszeitnng" zu Gesicht, aus der ich erfahre, daß am 9. d. M. an den bayrischen Ministerpräsidenten eine angeblich mich vor mir unterfertigte Depesche abgegangen mei, in der „aufs schärfste gegen jede Anwendung ungesetzlicher standrechtlicher Gewalt, insbesondere aber gegen die drohende standrechtliche Hinrichtung Tollers protestiert wurde. Zu meinem Bedauern bin ich genötigt, festzustellen, daß ei» solches Telegramm mir zur Einsichtnahme oder gar zur Unterschrift niemals Vorgelegen hat, daß ich bis zu dieser Stunde dessen Wortlaut nicht kenne und daß ich nicht weiß, wer sich ohne meine Zustimmung, ja ohne den rechtzeitigen Versuch, meine Zustimmung zu erhalten, befugt halten durft^ meinen Namen unter einen Protest zu setzen, der mir, soweit mir der Inhalt ans jener kurzen Zeitungsnotiz bekannt geworden, zwar von einer zweifellos gerechten und — -in Anbetracht der Unterzeichneten Namen — weiter nicht erstaunlichen edlen Gesinnung getragen, aber keineswegs so weit gefaßt erscheint, als es der Anlaß ermöglicht und für meiner: persönlichen, parteipolitisch völlig unberührten Geschmack dringend erfordert hätte. Denn ich für meinen Teil schließe mich dem an den bayrischen Ministerpräsidenten gerichteten Protests nicht nur mit aller Entschiedenheit an, sondern ich dehne ihn hiermit aus auf sämtliche .übrigen politischen Morde und sonstigen politischen und p s e u d opolitischon Gewaltakte und Bübereien, in welchern Lande, in welcher P artei,durch welche Instanz immer — und ob sie nun an Proletariern, Bürgern, Literaten oder selbst an Fürsten verübt worden wären und weiterhin verübt werden sollten. Endlich erhebe ich Einspruch gegen jeden, von welcher Seite immer ausgehenden Eingriff in die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht des Individuums, solange durch die Ausübung dieser Rechte nicht diejenigen eines anderen Individuums verletzt würden; und aus dieser Empfindung heraus verwahre ich mich hiermit öffentlich gegen die eigenmächtige Zeichnung meines zu meiner alleinigen Verfügung stehenden Namens — und wäre es auch in bester Absicht und zum besten Zwecke geschehen — Unter ein Schriftstückvon dessen Existenz ich im Augenblicke der Absendung Überhaupt keine Ahnung hatte. Dr. Artur Schnitzler." . * * Diese mannhafte und tapfere, Erklärung war gerade im gegenwärtigen Moment sehr am Platze. Es ist erfreulich, wenn ein Mann von europäischem Ruf seinen Protest gegen die Gewalt überhaupt erhebt. Die Unterzeichner des Telegrammes an den Ministerpräsidenten Hoffniann hätten in dem Gebiete Den tsth Österreichs und darüber hinaus in dem .Gebiet der alten Monarchie 'genug.'des Verabscheuenswerten gefunden, gegen das sie sich wenden könnten. 'Im Wiener .Lundesgecicht sitzt ein. Mann' Hamens Michael } " ' Eingesendet. -. Sanatorium Caab im tüalde ^cyt. Wir^WÄM_dje^Wü,-»1 vrlwie«. klmtMtthMiircve fieilawmitDt. Blumenkranz allen Ländern verlangte Gebühr von K 10.— für den Hau-Hall (nicht für den Kopf) beizuschließen. . In O b e r ö st e r r e i ch werden Aufenthaltsbewillignngen im allgemeinennur für die Zeit vom 1. I u I i b i s 15. Sept c ut b c r e r teilt. Im Lande Salzburg werden Aufenthaltsbewilligungen nur ausnahmsweise b e r Z n 1 r e f f e n b e r ü ck s i ch t i g u u g s w ü r d i g e r U m st (i n b c erteilt; bereits erteilte Bewilligungen bleiben in Gültigkeit. In Tirol und Vorarlberg ist für den Sommerausenthalt die Bewilligung der Landesregierung erforderlich. Weitere beschränkende Bestimmungen über, den Sommrrattfenthall wurden nicht erlassen. In Steiermark gestattet,die Landesregierung in der Regel beit Sommerausenthalt nur in jenen Gemeinden und Orten, die b e s o n d e r e E r nricht u n g e n für dm Fremden- und Sommerverkchr haben. Die zulässige Höchstdauer für den Sommerausenthalt beträgt in der Regel vier Wochen. ° In Kärnten konnte mit Rücksicht aus die infolge der jugoslawischen Besetzung geschaffene ungeklärte Lage der Reise- und Souunerverkehr nicht endgültig geregelt werden. c) Heilbäder. Für den Kurgebrauch und dm Aufenthalt in den Heilbädern Baden, Bad .Hall, B a d g. a st e i n, H o sg a st e 11! und Gleichenberg i st die Beibringung eines vomAmtsarst der politischen Bezirksbchörde des ständigen WohsitzeS ausgestellten Z e u g u i s s e S mit. der Bestätigung über die Notwendigkeit des Km gebrauch es beizubri'ngen. Die Besucher des Heilbades Gleiche n b ,e r g haben überdies den für die Einreise nach Steiermark erforderlichen Identitätsnachweis zu erbringen. Kohn seit Monaten, ohne zu wissen, wessen er beschuldigt wird. Auch von anderen Kerkern wäre gleiches zu berichtend Und was ist mit den entsetzlichen Judenpogromen in Galizien? Haben Seitz, Bauer, Adler, Bahr, Hoffmannsthat dazu gar nichts zu sagen? Eine Aktion der Schweizer Hochschüler für die hungernde Wiener Studentenschaft. In allen Universitätsstädten der Schweiz haben sich Hilfskomitees gebildet, die Geldspenden sammeln, welch?, zum Ankauf von Lebensmitteln für unsere armen Studenten dienen sollen. Dank dem Entgegen-/ kommen der Schweizer Behörden soll die Spende schon demnächst hier eintreffen. Gleichzeitig ist geplant, armen Wiener Studenten durch Verleihung v o n S t i p e nd ien e i n e n e i n s e m e st r i g e n Studienaufenthalt an einer Schweizer Universität zu.ermöglichen. / ' Im Aufträge des schweizerischen Zentralausschusses der Hilfsaktion' für die Wiener Studenten erläßt mm - der Wiener Vertreter Dr. med. Erwin L g st -einen s Aufruf an die gesamte Studentenschaft aller Wiener , Hochschulen, worin er ihr von dieser Aktion Kenntnis tzibt und ihr weiter Mitteilt, daß diese Spende allen mittellosen Studenten ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit, welche als ordentliche Hörer einer Wiener Hochschule ckngehören, -zugute kommen soll. Es finb; ferner Schritte unternommen, um es zu ermöglichen, daß erholungsbedürftige, mittellose Studenten einige Zeit als Gäste an den Schweizer Hochschulen zubringen körmen. Gesuche sind an den „Schweizerischen 'Zentralausschuß der Hilfsaktion für die Wiener Studenten" zu Händen seines Vertreters Dr. med. Erwin Last, Wien, 1. Bez., Schottenring 32, .zu richten. Dem Gesuche sind beizulegen: 1. Der Nachweis der Zugehörigkeit als ordentlicher Hörer an einer Wiener Hochschule; 2: ein Mittellosigkeitszeugnis; 3. ein ärztliches Krankenzeugnis. Nach Mschluß der Verhandlungen mit den schweizerischen Behörden werden die angsmeldeten Kommilitonen zu einer ärztlichen Untersuchung eingeladen, bei welcher die endgültige Auswahl der zur.Ausreise gelangenden Herren getroffen werden wird. Der Termin der Untersuchung wird baldmöglichst bekanntgegeben werden; persönliche Meldungen können nicht entgegengenommen werden. * Es wird abzuwarten sein, ob diese menschenfreundliche Aktion auch tatsächlich ohne Rücksicht auf die Parteizugehörigkeit durchgeführt wird. Nach den Erfahrungen, die man bei uns mit solchen akademischen Aktionen gemacht hat, die jederzeit von antisenfttischem Geist durchtränkt sind, muß man sich ganz auf die Einsicht der Schweizer verlassen, die nicht nur dem Wort nach Republikaner sind. Keine Wiederaufnahme des Stadtbahnverkehres. Nach einer vom Staatsamte für Verkehrswesen im Rathanse eingelangtcn Nachricht ist die Wiederaufnahmedes Stadtbahnverkehres am 15. I u n i mit Rücksicht auf den in den letzten Tagen ganz unzureichenden Kohlmeinlanf n i ch t m ö g l i ch. - Ein Irrtum des Bürgermeisters. V . Bürgermeister R.e u m a an teilte vorgestern im-Mmemderate mit, daß der Sta^bLl»iper't.si,e. .15. ö..:- $•* wieder auf genommen ttuu-öe. In Wirtlich teil stehen aber noch' der Anschauung der Ataatsbahndirektion der- Aufnahme. beS Stadtbahnverkehres am 15. Juni unüber min bliche Hindernisse entgegen, da einerseits keine Kohlen sü< den Betrieb vorhanden sind und andererseits rein technisch keine Möglichkeit vorhanden ist, das Personal für den Betrieb Stadtbahn wieder so rasch in den D.ienst zu stellen. . - A A > .' \ _/ ...... ' ’' - '