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Wiener Morgenzeitung · 1919-06-05 · Heft 137 (5.6.1919) · page 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 137 (5.6.1919)
Date
1919-06-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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bette 4 Dmn, Donnerst ug Wiener Morgenzettung Nr. 137 Telegramme. Die Antwort auf die deutschen Gegenvorschläge. Paris» 4. Juni. (Dipl. Lage-Bericht. — Havas.) Die vier Regierungsoberhäupter setzten gestern nachmittags die Prüf u n a der deutschen Gegenvorschläge fort. Man glaubt, das; sie morgen damit zu Ende sein und daß sodann eine endgültige Entscheidung betreffs der Antwort der Entente treffen werden. m ■ Die fünf Minister des Aeußeren der Großmächte hörten gestern nachmittags den niederländischen Minister des Aeußern van K a r n-e b e e k an, der die Antwort seiner Regierung auf die Vorschläge des belgischen Ministers des Aeußern H y m a n s betreffend die Revision der Verträge vom Jahre 1839 überbrachte. Die Erörterung erstreckte sich nur auf die Art des Vorgehens. Zu einer Uebereinkunft ist man noch nicht gekommen. Die Prüfung dieser Frage wurde heute fortgesetzt. Streik der Angestellten aller Pariser Verkehrsmittel beschlossen. Daris, 4. Imu. '£'ai'ß=0 Die 5(tißciMtcn ltnb Arbeiter der ö f l e n t I - ch c n B c r f c h r s m r r t e!, der Straffen* b u it c n u li b d c r A u k o b lt § l i lt t c n in Paris haben beschlossen, sich ten slretknden Angestellten der Untergrundbahnen auzus ch l i e s; e n, ein allgemeines Programm ihrer Forderungen rorzntrqen und die Arbeit eitf wieder au;znitei;nun, bis sic ihre An'prüche dnrchacsctzk haben. Streik der Pariser Untergrundbahner. Paris, 4. Juni. (Korr.-Bnr.) Die Angestellten der Nord- ^Ld-Untergrundbahn. beschlossen den Streik. Amsterdam ohne TrinKrvaffer. Amsterdam, 4. Inm. lTcl.-Komp.) Die Arbeiter der Wafferlettturg und wegen Lohnforderungen in den A u s st a n ife getreten. Die <2iabt wird wahrscheinlich s ch o n heute o h n e T r r n k w a s s e r s e^r n. Die Mllltärbehörden haben entsprechende Maßnahmen getrogen. 84.000 Kilogramm deutsches Gold in Holland eingetrosfen. Amsterdam, 4. Juni. Del.-Komp.'» Geltem ist aus Berlin ein Sevaratzug nur 84.500 Kilogramm Gold in Holland eingetrosfen. Das Gold ist ritt die Niederländische Bank in Amsterdam beslimttn. - Der Kommunist Toller verhaftet. München, 4. Juni. (Korr.-Bnr.) Heute früh wurde in Schwabing der wegen Hochverrates gesuchte stuä. jur. Ernst Toller, geboren l. Dezember 1393 in Samotschin (Posen), verhaftet. Englische Lebensmittel für Polen. Warschau, 4. Juni. (Tschcchofflow. Prchbur.) Der Direktor der Lebensmittelsyndikare, Mtelczärsk i. kehrte aus England auöiicf unb erklärte, daß die englischen Syndikate, welche über ungeheures Kapital verfügen, den polnischeii Lebensmittelsyndikaten einen Kredit in der Höhe von 100.000 Pfund Sterling erteilt haben. Bis zur Zeit der Regelung der p v l n i s ch,e n B a l u t a und der Anknüpfung der Beziehungen zu den englischen Banken werden alle Einnahmen, welche aus den ans England eingetrosfenen Waren einfließcn auf das Konto der englischen Syndikate bei einer polnischen Bank gntgeschriebcn. Die englischen Lebensnutlelshudikate haben sich verpflichtet, in den nächsten Tagen Reis, Kaffee,.Tee. Kakao, Tabak, Seife, Zwirn, Stoffe, Schuhe usw. zu liefern. Die'e Waren werden in Warschau in den nächsten Tagen eintreffcn und mit 6 0 b i s 7 0 P r os ■Seat billiger abgegeben werden, als der bisherige Einkcrufpreis beträgt. Die Lemberg—Warschauer Bahnstrecke eröffnet. Mähr.-Ostrare, 4. Juni. (Tsebecho-slow. Prestbnr.) Gestern wurde in feierlicher Weise der Betrieb aus der Bahnstrecke Lemberg— Rawa-Ruska—Belzec—Lublin—Warschau.eröffnet. 'Radworna-Otthnia—Nieszmiska von den Rumänen besetzt. ( Saint-Germnin, 4. Ju»i. (Korr.-Bur.) Das Rumänische Preßbnreau d e m e n t i e r t die Besetzung von Czernowitz dtsich die Bolschewiken und teilt mit, daß die rumänischen Truppen die 'Nordgrenze der Bukowina überschritten haben und die Linie kNadworna — Ottynia — Nicszwiska in Galizien besetzt halten. Gegen die Pogrome in Polen. - ' Haag» 4. Juni. (Tel.-Komp.) Der Oberrabbiner »v 0 n A m st e r d a rn richtete Depeschen an Clemenceau, Lloyd tGeorae, Orlando, Wilson und an den holländischen Gesandten -in Paris mit der Bitte, sofort energische M a ß- 'nah m e n zu treffen, um den Pogroms in Galizien nnd Polen! ein Ende zu bereiten. Weiter telegraphierte er au R 0 t h s ch i l d sin Paris nnd London, an Schiff in New-Uork und an S w y t h l i n g in London, um zugunsten seiner Glaubensgenossen zu iMerveniereu. Strenge Mahn^hviett der Tschechen in Pretzb«rg. Pretzbarg, 4. öimi. (Tichecho-slow. Preßbur.) Ueber /Weisung des kommandierenden Generals bat der Preßburaxr Stadllommändant eine Kundmachung erlassen, worin, die Detvölkeruug cmsgesordert wird, sofort alle Waffen abzüii i cf e.rit. Jeder, bei dvu eine Waffe gefunden wird, wlirhe b e d .r n a n n g s l 0 s erschossen werden. Sämtliche fÄMchqwet. Gasthäuser, Theater nnd Uuterhaltnngslokald wüsten!«ra 8 U h-r a d en ds geschloffen sein. Nach 9 IJ&t abends Kft jedes Verweilen auf. dm Gaffen untersagt. Wer biefe# »Befehl nicht Folge leistet, wird verhaftet. Alle Ansammlungen sünd sowohl bei '-laß wie bei Nacht ucibDteu. Das Tragen von PBlliärmusormm durch Personen, die nicht dem Berlin,ide der chechs-slowakischen Armee angchörcu, ist.strcng untersagt. 6 **■. * esssmmrn,— 5. Juni 1919 Eingesendet. Sanatorium taab im Aaitle bcUOIen Pft?$ikalUcl)*aiäti$cbe Ucilaattstt Dr. Blumenkranz ßerzlWe Gra!rr!stiöil dem gräutein Mirjam Goidbrcg zu ihrer Peilobuna mit Herrn Kopprl Lipstliüp. Leon Goldberg und Drant. Jakob Berlin nnd Frau geben auf diesem Wege allen Bekannten, Freunden und Verwandten Nachricht von der Gehurt ihres Sohnes MICHAEL welcher Donnerstag, 29. Mai I. J., das Lickt der Welt erblickt hat. Tagesbericht. Gäste in' Wien. KrapulinZki und WaschlaPÄy Gehn in nnsern Straßen mn, Sporrenklirrend, säbelraffelrid — Niemand weiß genau, warum! Martialisch sieht man sie - ‘ Durch die KLrntnerstraffe segeln,' ' ' '. - Weiße Streiten an den Kragen, '! Schwarze an den Fingernägeln. Gehen durch in Nachtlokalen,. Teils.mit Stolz, teils mit der Zech', , 1. Auf der Mütz' den Silberadler, Der berfertigt ist aus Blech. - , Kt'apulmsü ist soeben Angekommen aus der Schlacht,. / Wo er sieben alte Juden Höchstpersönlich umgebrachl. Held Waschlapsky seinerseits Hat den Heldenmut gezügelt Und mir ritterlicher Milde Eine Schwaug're bloß geprügelt.. Was sie bringen, weiß man nicht: Leise — kann man es nur ahnen Sicher aber tragen sie Manches heim zu den Kurnpanm! Polen ist noch nicht verloren! Lebt ja noch Held Paderewsky, Hochstapmsky imd Daszinsky Und der göttliche Baczcwsky! v ’\rn Beda, Passive Nsststenz der staatlichen Liqmdierungsstellen. In b-en beiden Höfen der Stiftsknserne fanden gestern mittags Monsterversammlungen der Angestellten der staatlichen Liqmdierungsstellen statt, welche von mehr als 10.000 ^rsonen besucht waren. Es wurden an drei Stellen Referate und Berichte über die bisherige Tätigkeit des Aktionskomitees erstattet und konstatiert, daß trotz aller Anstrengungen, die irnternommen wurden, die Erledigung der in einem Ddrmorandum ausgestellten Forderungen der Angestellten seitens der internationalen Liqilidierungskommffsron nicht -rrfilllt iverden konnte. Es wurden gegen einzelne hochgestellte Vertreter der dentschösterreichischen Republik in der Liquidierungskommission scharfe An würfe erhoben und insbesondere richtete sich der Unmut gegen die Vertreter Polens, welchen vorwiegend die ablehnende Haltung der Kommission zugeschrieben wird. Eine Reihe von Vertretern der in den Liqnidierungsstellen arbeitenden Körper gab der vollerr Solidarität mit den atlfgestettten Forderungen Ausdruck. Während der Dauer der Versammlung begab sich ein viergliedriges Komitee in das Ministerium des Aeußern, wo die internattonale Liguidierungskommission ihren Sitz hat, um in Hinblick auf die Stimmung in der Versammlung neiterlich eine günstige Erledigung der Forderungen zu erbitten. Nach einstündiger Konferelrz wurde den Delegierten nütgeteilt, daß im Hinblick auf die außerordentlichen Verkehrs sch w^eri gleiten eine Erledigung des MemorandnniS vor dem 23. Juni nicht möglich erscheine. Das Viarerbomitoe begab sich hierauf in die Bersanlmlung zurück, wo diese Beantwortung außerordentlichen Unmut entfesselte. Es wurde einhellig beMoss?n, mit dem heutigen Tage in die passive Resistenz einzulreten. Der Streik bei der Donau-Dampfschiffahrts- Gesellschaft. Ter Streik bei der Donau-Dampsschissayrtsgesellschoft dauert unverändert fort. Zu Zwischenfällen ist' es nirgends gekommen. Gestern vormittags erschien bei dem Streikkomitee ein Abgesandter der englischen Militär Mission in Wien, der darüber Beschwerde führte, daß ein Zug, dessen Waggons mit Kondensmilch beladen sind, bei der Süddeutsches Dcrmpfschiffahrtsgesellschaft ckm Koiserplatz steht und daß dessen Ladung nicht vollständig gelöscht worden ist. Dieser Zug ist bereits vor dem Ausbruch des Streiks am Käiserplatz eingelangt, 14 Waggons sind aus ge laden word<n, inzwischeic trat der Ausstaud ein, so daß noch! 14 Waggons. .^JteJsäsaJSaM:feSai zine harren. Das Streikkomitee setzte sich, da die Befürchtrmg besteht, daß der Zug wieder zurückdirigiert tverde, mit dem Staatsamt für Volksernährung in Verbindung, damit dieses das Nötige veranlasse. Streiks in Wiener Betrieben. Die seit einigen Tagen in einzeliren größeren Be« trieben ausgebrochenen Stteiks haben gestern an Ausdehnung zugenommen. Die ersten Arbeitseinstellunger erfolgten in Floridsdvrfer nnd Stadlaner Fabriken Als Ursache wird die Tlnmöglichkeit angegeben, mr dm Löhnen das Auskommen zu finden. * Todesfall. Am 1. Fnni ist bier nach langem Leiden der Leiter der kommerziellen Abteilung des Telegraphen-Korresvondenzv Bureaus, Herr Chefredakteur Regierungsrät Paul Man ny eim er, im 58. Lebmsjabre verschieden nnd gestern semeiv Wunsche gemäß in aller Stille auf dem Matzleinödvrfer Fnedhos be^gesetzt worden. * Kein Linkstanz um den Blaufuchs — für die Kriegsblinden. Die Linkstanzkonkurrenz nm den Dlaustrchs siir die Kriegsblinden ist endgültig abgesagt. *• Selbstmord. Die Private Agnes B r a » d n e, wurde gestern vormittags in threr Wohnmig, XIV., Braunbirschengaffe Nr. 50, am Fensterkrenz erhängt pufgefundew Sre hat die Tat aus Verzweiflung über die jetzigen Lebensverhältnissc ausgeführt. * Der Fremdenverkehr im Salzkammergut. Di< Gemeindevorstehung und Kurtommission von Bad Ischl der« sendet durch die Korrespondenz Wilhelm eine Mltteilung, in d« bezüglich des Sommerfnscheuaufeulhaltes im Salzkammergut festgestellt wird» daß die endgültigen Bcstimmungen in den nächstcv Tagen amtlich veröffentlicht werdend * Die Dolkswehr wird heute demonftriereu. Jv einer gestern in Weigls Dreherpark abgehaltenen Massenversammlung der Wiener Volkswehr wurde beschloffen, als Protest gegen' dm geplanten Abbau der Polkswehr heute abmds eiuen Demonstcationszug der Bolkswehr zu veranstalteu. . * Unter dem Verdachte des Betruges. Gestern hat daS Polizeckommisianat Landstraße den 24lährigen Kanfmau« Willy Horner, Hl., Marxergaffe Nr. 30 wohnhaft, unter dem Verdachte des Verbrechens des Betruges rerhastet und dem Landesgerichte eingeliefert. Er wird beschuldigt, beim Abschluß eines .Geschäftes den Kaufmann Albertus Haselhof, Vf., Webgasse Nr. 37 wohnhaft, um «ine Srnnme von 03.789 jSProucn geschädigt zu haben. Postverkehr mit den von den Italienern Le« setzten Gebieten. Nach den von dm Italienern besetztm südöstlichen Gebietm des ehemaligen Oesterreich, insbesondere auch nach Triest, G 5 r z und P o l a, sind nunmehr gewöhnliche Briese und Posten, jedoch nur ans Gefahr des Absenders, zugelasfcv. Für die Frankierung gelten die Weltpostvereinsgebüyren. * Tafchendiebstahl. In einem Straßenbahnzug wurde gestem nm 5 Uhr nachmittags den: Herrn Karl Reich l, Wien, IX., Nußdorferstraße 75 wohnhaft, auf der Fahrt von dn Währinaerstraßr bis in die Berggasse eine B r i e f 1 a s ch e mit 15.620 Kronen gezogen. * Die Gäegenhett ist da! In feer neuen deuffchösterrrichischen Klaffenlottene den Haupttreffer von zirka ern er M r l l i o u K r o n e n zu gewinnen! Es gelangen insgesamt 15 Millionen zur Verlosung! Ziehung l. Klaffe am 17. Juni Es kostet ein ganzes Los K 40.—, halbes L 20.—, viertel K10.--, achtel K 5.—. Zahlung nach Erhalt der Lose I. Klaffe durch Posterlagschein! Bestellm Sie noch heute per Postkarte bei der Geschäftsstelle Artrrr Jellinek, Wien, lX., Servitengaffe 5. Wir verlveisen auf die heutige Beilage und bmütze man die derselben beigfügte Bestcllkarte. Bestellm Sie noch heute, da der -Losvorrai bald erschöpft ist. ___ Kommunales. Wiener Gemeinderat. Sitzung am 4. Juni. Die gestrige Sitzung war wieder eine sogenannte „lange" Sitzung, welche durch die Debatte über dir Erhöhung der Gaspreise herbeigeführl wurde. Die Sozialdemokraten werden mm einsehen, daß sie sich in ein Krankenbett gelegt haben. Ihre Er» Klärung, daß ihnen die Christlichsozialen Schulden hinterlassen habÄff ist wohl richttg, aber es ist doch nicht zu übersehen, daß die neue Erhöhung der Gaspreise eine so empfindliche Schädigung des Mittel' standes bedeutet, daß man sich doch nach anderen Bedeckungsmöglichkeiten wird umsehen müssen. Die jüdischnationalen Gemeinderäte stimmten \v dieser Erwägung gegen die Vorlage. Zu Beginn der Sitzung hielt Bürgermeistel Reumann eine von großem Beifall begleitete Äüspräche anläßlich des Friedensoertrages von Saint- Germain. Die Tschechen nahmen an dieser Kundgebung nicht teil. Bürgermeister Nen.man.ir eröfsnet die Sitzung mit folgender Ansprache: Der .GemeMerat tritt heute in geschieh t> \ sicher Stynde zusammen. Ms Bürgermeister der "Stadt Wie»;, in der das Herz unseres Reiches schlägt, ist es »nie ein liesgefühltes Bedürfnis, in dieser schweren Stunde zu Ih»»en zr . sprechen. Der Tag des. Fttedens, den wir alle mit ganzem Herzen ersehnt haben, Ist endlich erschienen/ Mer er' ist fein Tag der Freude, sonbern ein Tag der Trarrer./ Die iulperralistischen Sieger haben utynalelang über unser Schicksa' beralen. Sie sind noch nicht zn Ende gekommen, aber wäs »vir bis heute erfahren, reicht aus z»rr Erkenntnis, daß kein Werk der Bö lkerversöynu ng znstandekomntt. Entgegen dem Selbstbestimmungsrecht der Nationen, Wirt unser Volk zer stücke-lt-- und sollen Mi llio.ner , Deutsch ö'ste r r eich er üt Nprd und Süd nationale: Fremdherrschaft austzeliesirt werden. .So will ma»> unsere jnrlge Republik, die nichtsgemen; hat, mit dem alten Habsbnrgerreich, das den unseligen Krieg Lego»ntcn hat, per« Nichten. Die Schuldigere haben srch aus dem Staube gemacht und das unglückliche .Molk, soll büßen, »vai seine alten Machthaber verbrochen haben. Wi> alle, ohne Unterschied der Partei, hoffen immee'- rtttjrtj daß 0' unserer Delegation in Pütts, zu den wir vollste Vertrauen baben, gelingen .werd^ der Errtente Legrerftich -z» drächM, daß Las alte Oesterreich. rncht mehr Meht...m8 daß wir Deutschösterreicher.' dasselbe, Recht zu leben hadeüj wie die Staaten der anderen N-tlttonen,. die auf dent Bodesi der zugntildegegangenen Monarchie erwachsen si»»d. Dü, Entente hat üt den. letzten Monaten sich nach jeder Hinsicht ..

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