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Wiener Morgenzeitung · 1919-05-31 · Heft 132 (31.5.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 132 (31.5.1919)
Date
1919-05-31
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 132 Wien, Samstag Die deutschen Gegenvorschläge Bedeutende Milderungen der Friedensbedingungeu gefordert. Berlin, 30. Mal. (Korr.-Bur.) In dem Zweiten Tell ö L r deut?ch e n D e n k s ch r i j t fordert Deutschland, sofort nach Friedensschluß als gleichberechtigt in den Völkerbund ausgenommen zu werden. Unter dieser Bedingung würde cs bim Ententerutwurf »orgeschlagenen Be stinr in u n ge n übe r Landheer, Seemacht und L n f tst reitkrä fte; ustimmen. Für die Abrtt st u 11 g wird eine ilebergangSzeit gefordert, deren Da,rer besonders vereinbart werden soll. Unter der Bedingung, daß der Satz, daß die Abrüstung der Kontrolle fcc$ Völkerbundes untersteht, auch für Deutschland gelte, ist dieses bereit, die Festungen im Westen zu schleifen, eine militärisch unbesetzte Zone einzurichten und Schiffe zur Verfügung zu stellen. Zur Festste "lung dieser Punkte werden m ü n d l i ch e B e r h a n dt ung eir gefordert. Im folgenden Abschnitt -über die Territorialfragen wird im wesentlichen ein der Forderung nach V o l k £ (i l» ft i nt ut u n g sestgehalteu. Bis zur Slbstinnnung wäre die Verwaltung der fraglichen Gebiete durch Neutrale zu besorgen. Betreffs deS Saargcbietes tvird an dem bisherigen deutschen Standpunkt sestgehalten. Auch die Vorschläge der Enteilte, Elsaß-Lothringen ohne Abstimmung abzntreten, würden eine neu-r Quelle des Volkshasses schaffen. Statt dessen müßten bei der AbstWinmng der Fragen vorgelegt werden, ob dir Elsaß-Lothringer mit Frankreich oder als Freistaat mit Deutschland vereinigt »Verden wollen c&n* sich für Unabhängigkeit anssprcchen. Elsaß-Lothringen muß einen entsprechenden Anteil am den Schulden Übernehmen. Deutsch ö ft-? r - reich soll nach dem Salbstb estimmuugsrech.t die M 8glichkeit habe n. sich frei au Deutschtand -anschließen zu dürfen. Diö Mtretung des größten PeUes von O der schle sie » wird abgerriesen. Soweit die Provinz Posen polnisch ist,, willigt Deutschland in die Mtrelnng dieser Gebiete. Westvreußen sei altes deutsches Land mit einet deutschen Mehrheit. Soweit abgesehen von dm Verbindungswegen mit Ostpreußen» welche Deutschland nubedtU'jt erhalten bleiben müssen. westpreußische Gebietsteile poürtsch sind, ist Deutschland Mr Abtretung bereit. Die Forderung, daß Danzig und Umgebung btziDeutschland bleibe, wird wiederholt. Deutschtantzist hingegen bereit, Memel, Königsberg »md Danzig zu Freihäfen «MtgestEeu und den Polen »vaitgeheude Rechte zu sichern. Die LoS- . treniiung ostpreußi sch a e GMetSteilv wird ab-gt*; lehnt. Das gleiche betrifft etliche Kreise West- Preußens. Fn bezug auf die Kolonien wird darauf hingewisfett, daß deren Besitz für Deutschlands Zukunft notwendiger sei als bisher, und vargeschlagen, die Kolonialfragen au einen besonderen Ausschuß zu iibertveis-en. Der A n s p r u ch D v u t s cl^l n u d s auf dic Kolonien wird aufrechterhalten, jedoch die Bereittvikligkett erklärt, alS gleichberechtigtes Mitglied deS Völkerbundes die Verwaltung seiner Kulo-» nien nach dessen Grundsätzen, gegebenen falls als Mandatar zu führen. Auch in die Knebel»,ng seiner Seeschiffahrt will Deutschland nicht etuwilllgeu. Die. Weg nah »ne der iuter»üerten deutschst Schisse . sei völkerrechtlich unbegründet, ebenso die Weguahu.e der deutschen Kabel. Die Forderung a»tf A ns lief eruug der Neberseehavdelsflotte ist unannehmbar. Dagegen ist Teutschland bereit, sich an Einige Jahre nach bcm ersten Erschetnetr der „Leaves of Graß" finden wir den Dichter als Pfleger der Vm'wimdeten hu Bürgerkrieg der Union. Im Feld und irr be»t Lazaretten entfaltete er seine segerisretche Tätigkeit und wirkte bereits durch bas wunderbar Heilende, Liebevolle seines wahrhaft brüderlichen Wesens. Nicht durch Arznei,nitbel, nein, durch den bedingungslosen Glauben an daS Leben wollte er die Kranken heilen. Wie ein guter Geist zog er lindernd-von Bott zu Bstt. Damals erwarb er sich zahllose Freustve und Verehrer. Nach Friedensschlus; erhielt er eine kleine Stelle als Staatsbeamter in Washington, aus der er jedoch wegen der „Unsittlichkeit"Mn6L Dichtungen »bieder hinailSgedrängt ward. Darüber entstand «ine erhitzte Kontrovers«, denn die Freunde wollten ihren „guten grauen'Dichter" nicht hgrart schmählich behandeln lasse»,. So erhielt denn Wyitman wieder ein Ünbedeüte'.ides Amt, de», er acht Jahve lang oblag, bis eine Lähmung seiner Tätigkeit ein Ende »„achte. Im Frühling 1802 ist Walt Whitman geftorbm. Nicht aber sein erhabener Geist, der fortlebt und in sünem großartigen OptitnisinuS und seiner wundervolleu Menschenliebe fvrtwirlt — freilich im Augenblick nur tüenig sichtbar. Aus der Flut des Bankerotts von Liebe, Versöhnlichkeit und wahre», Menschentum, der heut« die Welt heimzusuchen scheint, ragt dieser Riefe als einsamer ZusluchtSfelS empor. Möge endlich die Zeit heeaiinaheii» wo auch die blinden Machthaber der Gegenwart etwas von feinem Geiste in sich Mifouuet)ireit vermögen. Daun wäre uns gewiß eine bessere, e'ue schönere Welt l>eschieden. Wiener MorgsnzeiLrmg I <n \n*m loto gelte 3 Vor dem BZeNKL VoK GKmL-GKrWKin. Wien den 30. Mai. Dir U e b e r r e i. ch ir u g der Friedens Vorschläge an die Delegierten von Deutschösterreich ist äb-ermals verschoben worden. Es wird berichtet, daß der Grund hierfür in einer Art Plötzlich er Fronde der von Rumänien geführten Nationalstaaten gelegen sei, deren' Vertreter e'klärten, daß man ihnen Zeit zum genaueren Stnbimn des den Deutschösterreicher >, vorzuleg-enben Vertrages gel e r müsse. Auch scheint nach allem, was man hört, bet den Großmächten selbst bisher Unklarheit über die Deutschöfter re i ch anf^nerlegenden nrrt riellen Vcrpf ichtungerr zu bestehen, während die territoriale Frage ld der Entente.bereits erledigt sein dürfte. Der von Paris gemeldete Text, daß die N'ationaistaaten von den Kriegsschulden befreit werden und nur die Kosten für ihre Befreiung tragen sollen, ist zu undeutlich, als daß man daraus endgültige Folgerungen ziehen könnte. Die Formel har eine ausfallende Aehnlichkeit mit.»viete> holten Anssi'lhrungen des der italienischen Regierung nahestehenden „Corriere della Sera", wohl hie Auffassung her italienischen Regierung ivicdergei e t dürfte. Italien fürchtet, bei den won ihm gefordert.'n Kriegsentschädigungen, deren Last nicht kleiner wird, wenn man sie Wiedergutinachungen nennt, zu kurz zu kourmen, falls die Nationalstaateu von der Verpflichtung zur Zahlung loSgespwche» würden und die ganze Last aus Dentschöstrrreich nnb Ungarn nbgetvälzt würde. Die Nationalstaaten, vor allern die T s che ch v - S lo tu a tri, habe» sich beeilt, sich als. Brrüüirdct.' der Entente jui erklären und wollen unter diesen, Titel von allen Verpflichtuligen losloininen, welche dir aliemalice Monarch!) betreffen. Das genannte italienische Blatt hat »vwderholt daraiif Hingewiesen, daß der Krieg nur durch die gcmetnsaruen Anstrengungen aller ele.nalS österreichischen Völker geführt werde» konnte, daß sich die Verwüstungen als ein gen,einsames Wer? dieser Völker darstellen, der auf die ein einen Völker enlMende prozentuelle Anteil an .Kriegsopfer» ungefähr der gleiche fei, und daß der Hinweis der nunmehr freien Völker, daß sie nur gezwungen in .bei, Kampf gezogen fctcn,, insvftrne nicht stichhältig sei, M sie durch diesen Krieg ihre Befreiung erlangt hätten, wofür sw eben nun ihr Teil bezahlen müßten. Wenn der Friedensendpurf der Entente sich diesen Standpunkt zu eigen macht, und nicht nur auf DeutschösberoerchS.VeLMnerung, sondern aucknanf dessen materielle LeistUttgöfähtgwIt bedacht 'ist, dann uiüf3iö bas in »Mnigou Tagen zu erwartende Verdikt vöu Arm sMes nicht unbedingt unser ' bebentsn. Die Hoffnungen auf die Einsicht der Chtieuie* staatsmüNnev sind freilich bislang recht gering. Für Deutschland ist die Lage bisher unverändevt. Das Dvkuineut, welches die deutschen Gegenvorschläge enthält, ist brr Entente bereits in f e i u e v G ä n z 6 Ü b e r r e t ch t worden.- Als neu boinmt htuzn, daß die Deutschen Gegenforderungen für den durch die Blockade angerichteten Schaden nugnmellet haben, welche sich auf fast 18 ti«Ä Äftrt belaufen. Die amtliche „Deiltfche Ullgeutei! e Zeitung"! bemerkt hierzu, daß sich diese Forderung auf die Zerk s seil Abschluß des Waffenstillstaudes beziehen dürste^! tnlul seit dein Augenblick, da Delktschland kalnpf.mfähigt geworden sei, die Blockade n i ch t meh r a ls Kriegsintttel angesehen werden könne. Sie e vielmehr nichts anderes, als ein rr n u l ä ssig t r D r u ck, der den Zweck habe, Deutschland für die Annahme des, D'.ktatfriedells gefügig zn rnachen. f In Italieu zeigt sich eine dentl'che Strömung' gegen den G e w a l i f r j e d e n, die nicht nur dH: um den „Avanti" gruppierte Svzialistenparte.i erfaßt' hat. n c'che sich durch die ganze Kriegszeit allen natia- »alistis.len Lockungen unzugänglich erwiesen ha.^ sondern anch die republikanische Partei. Am 1. Juni folfc.i in ganz Italien 5k undgeb ün ge st gegen den Geioaltfrieden stattfinden. Es'bleibt jedoch! fraglich, ob diese BeN'egnng stark genug sein wird, um die Regierung irgendwie beeinflussen zu können. Nach! den bisherigen Ersaln'llngcn wird man daran zweifeln nrüssen. Man hat es auf der Halbinsel allzugut Verstände.!, die Massen vor den nationalistischen Triumphwagen zu spannen und galvanisiert sie beständig durchs die wechselnden Phasen des Kampfes, den Italiens: Staatsnuinner um die vermeintlichen histotischen Rechts an der Ostadria fuhren. — Nach Berliner Nachrichten sollen sich die Synlpnthicn der Entente für P v l e i? cinigerinaßen a b g e kü h lt haben. Derniaßlose Imperialismus der Polen, beul cs beständig nach militärischem Ruhm gelüstet und der gegen den Willen der Entente und die eigenen Versicherungen beständig zum Angriff übergeht, wird" den Staatsmännern der Wcs^nächte früher oder später die Augen öffnen müssen, welche Gefahren Polens bisheriges Auftreten mit sich bringt. Dieses benützt allzu augenscheinlich seine Rolle, als Bollwerk gegen den Bolschewismus zu dienen, zur Erfüllung'seiner imperialistischen M a ch t g e l Ü ft e, . unb ein Teil der Armee Haller ist den gegen die Bolschewiken kämpfenden Ilkrainern in den Rücken gefallen. Vielleicht sind auf diese Abkühlung der Entente die letzten ÄüußerungeH znrückznführeu, die Paderewski zn einem Berichterstatter des „Matin" machte und die jedenfalls mit der bisher von den Polen geübten Praxis keines- - Mgs in Einklang zu bringen sind. Padcrewski erklärt nämlich, daß die Gebiete im Osten Polens national nicht einheitlich seien und daß nur dt« Methode Wilsons angcwcndet^werden könne, um das künftige Schicksal dieser Provinzen zu bestimnren. Die polnische Regie? rnng habe also die Expeditionpgegen WilnaZ. n.uv beschlössen und bieWesetznnß O st g a l i z i cit s,e die PüderewSki «ine „Poli-etäktion" nennt, .nur durchgeführt, um diesen nunmehr vom Terror der Volschöwtkeir befreiten Gebieten die Möglichkeit einer freien Volksabstimmung zu geben. Wenn man zn dieser AeußeruNg die. Tatsache hält, daß Polen von der Entente zu einem Abkommen genötigt wurde, welches den nationalen Minderheiten und speziell den Juden ihre Svnderrechte gewährleistet, so liegt der Schluß nahe, daß die Entente sich nach Bürgschaften umsteht, ivelche die dauernde Ruhe int Osten Europas sichern sollen. Eine klare Entscheidltng in dieser Richtung wäre sicherlich nicht allein im jüdischen, sondern im ailgemeiucn Interesse zu begrüßen. < iflttMflttHfaAlWiiM&ittfMtkäMttKflMBESliflAtfttMnMflMBRMAflMMHHBBMBH den für die Gesaiutyett erforderlichen TranSpvrtleistungen dadurch zn beteiligen, daß es die Schiffe in einem einheitlich geleiteten W e l tp 0.0 l fahren läßt. Die Verpflichtung der Wtedergutmaet,it»tfl war für Deutschland «nnehmbar, weil eö. den $riefl durch eiue völkerrechtswibrtge .Handlung in ein fremdes Land getragen hat. Diese Verantwortlichkeit bezieht sich intr auf Belgien und Nordfrankreich. Eine Ersatzpflicht an Italien, Montenegro, Serbien, NittUänien und Polen wird adgeleynt. Bezüglich der ftnanzieNen Leistungen wird die Erstattung der nnmittelbaren Kriegskosten und der Kyste», für das B e s a tz u n g S y e e r abgelehut. Dentschiaud ist etuverstanben, daß der Gesamtbetrag der von ihm zu erfetzenben Schäden bis zum 1. Mai 1921 festgestellt wird, aber unter de« Mitwirkung deutscher Kommissionen. Es ist bereit, nach Maßgabe feiner Leistungsfähigkeit «tuen bestinmiten Prozentsatz feiner Einnahmen als Annutiäi zu bezahlen, jedoch nur unter der Daraussetzung, daß es nicht zerstückelt »verbe, daß ihm die Wiederaufnahme seiner Neberscebeziehungen und dt« Wiedergewinnung von Kolonien nicht versagt werde» ihm eilte hinreichändc Hanbelsfiotp' belassen wird. Deutschlanb ist bereit, eine aitf zwanzig Milliarden Gold mark lautende, spätestens a,n 1. Mai 19 80 ffluie Schurdoerfchreibung anszustellen und vom 1. Mai 1027 jährliche Abzahlungen flu leisten, mit der Bedingung, daß die gesamte Schadenssmnme den Betrag von 199 Milliarden Goldmark nicht überstaigen soll, worin die Leistun. gen an Belgien für die ihm vvu der Entente voegLjchössenen Beträge, wie dir erwähnten 36 Milliarden, eluznrechnen seien. Inland. Notstandsaushilfen für Supplenten. Dos UnterrichiZamt hat allen am 1. Juni l. I. an den staatlrchen Mittckfchulen in Verwendung stehenden Supplenten und Assistenten demschösterrcichischer Staatsangehörigkeit eine ein- »naltge mcherardentliche Rvtstondsaushilse bewilligt, und zwar flir Ledige einen Betrag van K 800, für Verheiratete mit einer Dienstzeit unter vier Jahren R 400, mit längerer Dienstzeit K 600, wobei bei Berechnung der Dienstzeit die Bestimmungen Über die begünstigte Anrechnung der Kriegsdienstzeit plahzugreifen haben. Di« »»Ehremtotwohe" der Sffizieve abge- . .schafft. DaS StaatSomt siir Heerwesen hat einen Entwurf ans" grarbeltet, wodurch einige Bestimmungen des Aälitttrstrafgesetzes abgewidert werden. Insbesondere soll das Recht der „Ehre nn v t w e h r" für Offiz,m und Wachtposten a b g e s ch a f f t werden. Außerdeur sieht die Reform eine Erweiterung d e S in i l i t Ü r g e r ich t l i ch e n M i l d e r u n g S-- v e ch t e S vor. Wr den Entwurf nnch noch die Mtimmuug ves StaarSamteS iiir Justiz eingehvü werden. Dam wird er der Nntionatverfammtung vorgelegt werden. Weiteres Niickzug der KLirutuer Truppen. Klagflnfurl» 60. Mai. iPrestedienst des kärntnerifchen LandesanSschuW.') Lage am Sv. Mai, t Uhr nachmittags; Zur s Rauure von Lava ut ü,t rhat der Feind seinen Augrifs wieder angenommen und untere Truppen in die Linie LunbrechtSberg -- Ettendorf—St. Margareten -- Kawarstein — St. Paul z n r lt ck g e d r ä n g t. Von dort an verläuft unsere Front inwerändert an der Drau bis östlich von Maria Elend und bann in den Alpe,chöhenstellrmgen. Mäßiges feindüches A r t i N e r i e lener auf Völkern,arkt, Grafenstritt, Maria Raiu, Obrrtöuern und HoNeabnrg. J,„ R o, t „ t ft l tauben unsere liiüflrn Ä,Mirut,Mmtrouille>e den Rann, östlich von Maria Tlend—WeizelSdorf von, Feinde frei. -4

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